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Bankiers, Nazis, Zionisten,  Band 26

Bankiers, Nazis, Zionisten, Band 26

1933-8. Mai 1945

buch
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Artikeldetails zu Bankiers, Nazis, Zionisten, Band 26

AutorSaid Dudin

Untertitel 1933-8. Mai 1945

Abbildungsvermerk 21,5 cm

  • ISBN-103-89706-868-0
  • ISBN-139783897068681
  • Verlag Homilius
  • Einbandartgebunden
  • Seiten350
  • Veröffentlicht2010
  • Gewicht650g
  • SpracheDeutsch

Kurzbeschreibung zu Bankiers, Nazis, Zionisten, Band 26

Die Kräfte, die v. Hindenburg aufforderten die Macht an Hitler zu übertragen, waren bestrebt, alle demokratischen Parteien, Gewerkschaften und Organisationen zu zerschlagen. Darunter waren auch mehr als ein Dutzend Organisationen von Deutschen jüdischen Glaubens. Nur die Zionistische Vereinigung für Deutschland konnte frei agieren. Die Mitglieder der jüdischen Gemeinden wurden zwangsvereinigt unter zionistischer Führung. Kein Wunder, dass das Zentralorgan der Zionisten (Die Jüdische Rundschau) die Machtergreifung der Nazis begrüsste, ebenso Nürnberger Rassengesetze. Sie entsprachen dem eigenen Rassengeist. Auf ihrer Prager Konferenz 1933 übernahmen die Zionisten die Unterminierung der Boykottbemühungen der Welt gegen die Nazidiktatur. Die Nazis honorierten diese Haltung und beteiligten die Zionisten an dem Raub der Vermögen der deutschen, später europäischen Juden. Wer sich widersetzte erlebte Zionismus in Aktion. Lea Grundig und Arnold Zweig erlebten was dies bedeutete: Nach der Befreiung D. vom Nazijoch kehrten sie aus Palästina nach D. zurück. "Wir Antifaschisten aus D. sind nicht einem Faschismus entflohen, um einem anderen Faschismus zu verfallen. Wir sind geschlagen, aber nicht besiegt. Wir kommen wieder, wir sind schon da.", mit diesen Worten verabschiedete sich A. Zweig in der letzten Ausgabe seiner Zeitschrift Der Orient nachdem die Zionisten den Verlag in die Luft gesprengt hatten. Herzl schrieb einst an den deutschen Kaiser Wilhelm II.: "Gottes Geheimnis liegt über dieser welthistorischen Stunde. Es gibt keine Bange, wenn er mit uns ist." Die Geschichte der "nazionistischen" Beziehungen ist noch nicht geschrieben. Sie scheint nach wie vor im "göttlichen Geheimarchiv" zu ruhen.
Dieser Band wagt eine "Gotteslästerung".

Beschreibung der Redaktion zu Bankiers, Nazis, Zionisten, Band 26

Die Kräfte, die v. Hindenburg aufforderten die Macht an Hitler
zu übertragen, waren bestrebt, alle demokratischen Parteien,
Gewerkschaften und Organisationen zu zerschlagen. Darunter waren
auch mehr als ein Dutzend Organisationen von Deutschen jüdischen
Glaubens. Nur die Zionistische Vereinigung für Deutschland konnte
frei agieren. Die Mitglieder der jüdischen Gemeinden wurden
zwangsvereinigt unter zionistischer Führung. Kein Wunder, dass
das Zentralorgan der Zionisten (Die Jüdische Rundschau) die
Machtergreifung der Nazis begrüsste. Die Zionisten haben auch die
Nürnberger Rassengesetze bejubelt. Sie entsprachen dem eigenen
Rassengeist. Es entfaltete sich eine Zusammenarbeit nicht nur auf
wirtschaftlichem und geheimdienstlichem Gebiet.
Auf ihrer Prager Konferenz 1933 übernahmen die Zionisten die
Unterminierung der Boykottbemühungen der Welt gegen die
Nazidiktatur. Die Nazis honorierten diese Haltung und beteiligten
die Zionisten an dem Raub der Vermögen der deutschen, später
europäischen Juden. Das Haavara-Abkommen ermöglichte den
Zionisten ihre Kolonialpläne in Palästina zu realisieren, es nötigte
ca. 50.000 deutsche Juden sich im Dienste der Zionisten in Palästina
zu stellen.
Wer sich widersetzte erlebte Zionismus in Aktion. Lea Grundig und
Arnold Zweig erlebten was dies bedeutete: Nach der Befreiung
D. vom Nazijoch kehrten sie aus Palästina nach D. zurück. „Wir
Antifaschisten aus D. sind nicht einem Faschismus entflohen, um
einem anderen Faschismus zu verfallen. Wir sind geschlagen, aber
nicht besiegt. Wir kommen wieder, wir sind schon da.“, mit diesen
Worten verabschiedete sich A. Zweig in der letzten Ausgabe seiner
Zeitschrift Der Orient nachdem die Zionisten den Verlag in die Luft
gesprengt hatten.
Herzl schrieb einst an den deutschen Kaiser Wilhelm II.: „Gottes
Geheimnis liegt über dieser welthistorischen Stunde. Es gibt keine
Bange, wenn er mit uns ist.“
Die Geschichte der „nazionistischen“ Beziehungen ist noch nicht
geschrieben.
Sie scheint nach wie vor im „göttlichen Geheimarchiv“ zu ruhen.
Dieser Band wagt eine „Gotteslästerung“.

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