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p h
Rezensionen:
64 Rezensionen
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Rang:
697

p hs Rezensionen

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10

26.11.2012

„für die musik cd”

unmotiviert hat man hier musik gesammelt, die in fast keinem fall etwas mit der serie zu tun hat und die auch nicht dazu passt. dabei hätten leute wie tocotronic sicher auch was origenelleres als ein altes lied beisteuern können..
die grosse frage bleibt : warum das ganze.
fazit: einmal hören und dann vergessen ...

40

26.11.2012

„packend !!! ”

die geschichte des taschenbuchs wird klasse umgesetzt (gut, die story hat natürlich was von silent hill, 28 days later und den triffids).
da asmodina ja anders als im buch schon tot ist, muss diesmal destero herhalten, der leider etwas verheizt. im vergleich zum "Lächelnden Henker" etwa überzeugt die geschichte auf der ganzen linie...

20

25.07.2012

„hallo, wo ist der rote faden ?? ”

eindeutig ein zweiter teil:
gleich zu beginn findet sich björn hellmark in einer fremden dimension wieder, in die ihn wohl die folge 5 geschickt hat.
dann geht es schlag auf schlag und neben einigen nebenfiguren bleibt vor allesm die logik auf der strecke:
was die ganze geschichte, die sich sogar interessant hören lässt, denn eigentlich aussagen soll, bleibt völlig unklar. was haben die amazonen mit dem schwarzen priester zu schaffen ?
gut, gerade bei macabros hat sich dan shocker vom konventionellen plot doch oft verabschiedet, aber das hier war mir dann doch zuviel: wenn es noch weitere folgen geben sollte, dann ohne mich als hörer ..

40

25.07.2012

„wenig trashig ”

da ist er also wieder, der XRAY agent, der schon so früh einen russischen kompagnon hatte.
diesmal muss er einer zombiebedrohung gegenübertreten, die er so richtig dann erst auf der fortsetzungs-CD kennenlernt.
insgesamt sehr nachvollziehbar und angenehm untrashig, ja, man könnte fast meinen, man hörte einer sinclair-story zu
(das mag nicht für alle wie ein kompliment klingen, soll aber eines sein!)

30

09.07.2012

„gruss aus dem mittelmass”

die folge ist solide inszeniert und schafft es, den zuhörer bei der stange zu halten, mehr aber auch nicht.

klar, als eine der frühen geschichten von jason dark ist sie für die heutige zeit natürlich sehr konventionell (ein nicht alzu gruseliger vampir versucht, ein kreuzfahrtschiff zu übernehmen), aber etwas spannender hätte man das ganze wohl schon gestalten können.

auch ist die vorgeschichte (fund des vampirs) - wie so oft - zu lang beschrieben im vergleich zum haupteil (dem kampf mit john sinclair zB).

30

09.07.2012

„für sherlock holmes fans”

der einstieg in die geschichte ist nett und ungewöhnlich:
ein gangsterboss "bittet" die drei, eine botschaft für ihn zu enstschlüsseln.
bei dieser botschaft werden dann vor allem diejenigen hörer spass haben, die sich etwas mit sherlock holmes auskennen (der autor hat sich augenscheinlich ganz gut informiert).
dass der finale showdown - mit einem duell mit einem supergegner a la moriarty - dann doch leichzeitig etwas "over the top" und hektisch abgespult wirkt, dafür kann dann wohl eher die romanvorlage etwas :-)
das cover sieht übrigens super aus, hat mit der geschichte selbst aber nichts zu tun..

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