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Wird nicht angezeigt Top 100 Rezensent
Rezensionen:
556 Rezensionen
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hilfreich: 29

nicht hilfreich: 3

Rang:
31

Rezensionen

50

07.04.2013

„Die Abenteuer von Jannis und Motte”

Seit Jannis den Schrat geweckt hat, weicht Wendel nicht mehr von seiner Seite. Was für ein Pech, glauben Elfen doch, Schrate brächten Unglück. Aber es kommt noch schlimmer: Der Zauberer Holunder lässt einen gewaltigen Sturm durch den Wald fegen. Dabei wird nicht nur Jannis beste Freundin Motte, sondern auch die Elfenkönigin Titania verweht. Wer kann den Elfenwald jetzt noch retten?
Geeignet für Kinder ab 6 Jahren.

50

07.04.2013

„Die Abenteuer von Jannis und Motte”

Seit Jannis den Schrat geweckt hat, weicht Wendel nicht mehr von seiner Seite. Was für ein Pech, glauben Elfen doch, Schrate brächten Unglück. Aber es kommt noch schlimmer: Der Zauberer Holunder lässt einen gewaltigen Sturm durch den Wald fegen. Dabei wird nicht nur Jannis beste Freundin Motte, sondern auch die Elfenkönigin Titania verweht. Wer kann den Elfenwald jetzt noch retten?
Das Buch ist nicht nur toll erzählt, sondern auch wunderschön illustriert. Auf jeder Seite finden sich kleine Zeichnungen von den Elfen, oder auf Blätter geschriebene Weisheiten des großen Hyazinth. Sowohl geignet für Kinder ab 5 zum Vorlesden, als auch zum selberlesen ab 3. Klasse.
Vom gleichen Autor auch zu empfehlen: Törtel die Schildkröte aus dem McGrün

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

50

07.04.2013

„Die neue Freiheit in der Sterbekultur”

Eine stille Revolte ist im Gange gegen die Vorschriften und Verordnungen zur Sterbekultur. Noch regieren Technik, Konventionen und Standards dort, wo wir selbst nicht steuern und gestalten können oder wollen. Der Tod wird, wie so vieles "hergestellt". Dabei brauchen wir viel mehr Auseinandersetzung und Nähe, damit wir die Realität des Todes erfahren können. Denn eines ist gewiss: Entgehen werden wir der Erfahrung, Abschied nehmen zu müssen, nicht.
Trennung und Brüche sind charakteristisch für die modernen Zeiten, die wenige Gewissheiten bieten. Erfahrungen von Arbeitsplatzverlust, Scheidung, Abschied, Trennung ähneln oft dem, was mannach einem Todesfall erlebt. Trauer hilft dabei, sich neu zu erfinden.

50

07.04.2013

„Die neue Freiheit in der Sterbekultur”

Eine stille Revolte ist im Gange gegen die Vorschriften und Verordnungen zur Sterbekultur. Noch regieren Technik, Konventionen und Standards dort, wo wir selbst nicht steuern und gestalten können oder wollen. Der Tod wird, wie so vieles "hergestellt". Dabei brauchen wir viel mehr Auseinandersetzung und Nähe, damit wir die Realität des Todes erfahren können. Denn eines ist gewiss: Entgehen werden wir der Erfahrung, Abschied nehmen zu müssen, nicht.
Trennung und Brüche sind charakteristisch für die modernen Zeiten, die wenige Gewissheiten bieten. Erfahrungen von Arbeitsplatzverlust, Scheidung, Abschied, Trennung ähneln oft dem, was mannach einem Todesfall erlebt. Trauer hilft dabei, sich neu zu erfinden.

50

07.04.2013

„Die neue Freiheit in der Sterbekultur”

Eine stille Revolte ist im Gange gegen die Vorschriften und Verordnungen zur Sterbekultur. Noch regieren Technik, Konventionen und Standards dort, wo wir selbst nicht steuern und gestalten können oder wollen. Der Tod wird, wie so vieles "hergestellt". Dabei brauchen wir viel mehr Auseinandersetzung und Nähe, damit wir die Realität des Todes erfahren können. Denn eines ist gewiss: Entgehen werden wir der Erfahrung, Abschied nehmen zu müssen, nicht.
Trennung und Brüche sind charakteristisch für die modernen Zeiten, die wenige Gewissheiten bieten. Erfahrungen von Arbeitsplatzverlust, Scheidung, Abschied, Trennung ähneln oft dem, was mannach einem Todesfall erlebt. Trauer hilft dabei, sich neu zu erfinden.

50

07.04.2013

„Die neue Freiheit der Sterbekultur”

Eine stille Revolte ist im Gange gegen die Vorschriften und Verordnungen zur Sterbekultur. Noch regieren Technik, Konventionen und Standards dort, wo wir selbst nicht steuern und gestalten können oder wollen. Der Tod wird, wie so vieles "hergestellt". Dabei brauchen wir viel mehr Auseinandersetzung und Nähe, damit wir die Realität des Todes erfahren können. Denn eines ist gewiss: Entgehen werden wir der Erfahrung, Abschied nehmen zu müssen, nicht.
Trennung und Brüche sind charakteristisch für die modernen Zeiten, die wenige Gewissheiten bieten. Erfahrungen von Arbeitsplatzverlust, Scheidung, Abschied, Trennung ähneln oft dem, was mannach einem Todesfall erlebt. Trauer hilft dabei, sich neu zu erfinden.

40

17.03.2013

„Ein Weihnachtsgelage”

Es ist wieder so weit. Weihnachten steht vor der Tür. Drei Tage lang dreht sich neben Familie und Geschenken alles nur ums Essen. Weihnachtsplätzchen, Weihnachtsgans, Weihnachtskarpfen, Weihnachtsstollen - natürlich alles selbst gebacken und selbst zubereitet. Grund zur Vorfreude für die einen, zur Panik für die anderen. Und oftmals Auslöser unheiliger Katastrophen, wenn sich die traute Verwandtschaft mit triefenden Zähnen um den festlichen Tisch versammelt und alle Jahre wieder in die Haare kriegt. John und Samuel von Düffel zum Beispiel versuchen, ein komplettes Weihnachtsessen unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeitskriterien auf die Beine zu stellen. Tanja Dückers beschreibt die versöhnende Wirkung eines Schokoladenbrunnens und Thommie Bayer erinnert sich an jugendliche Versuche, über Saitenwürstchen mit Kartoffelsalat die traute Weihnachtsseligkeit ins Wanken zu bringen. Guten Appetit!

50

17.03.2013

„Wir wissen was du letzte Nacht getan hast”

"Falls meine Freundin fragt, ich schlaf heut Nacht bei dir, hier geht's ab wie Sau"
"Dasselbe hat sie mir eben auch geschrieben."
Die SMS von letzter Nacht ist nicht wie jede andere Kurznachricht. Sie ist unverblümt, voller Emotionen, Manchmal hieroglyphisch und häufig an den Falschen adressiert. Sie erzählt von Liebe, Lust und Übelkeit, von fremden Betten und frischen Brötchen und dem mitunter harten Aufschlag in der Realität am nächsten Morgen. Eines haben aber alle hier versammelten SMS gemein: Sie sind äußerst unterhaltsam.
"Bin unterwegs, aber mein Rad hat einen Platten!"
"Soso, also für mich sieht es so aus, als würdest du grade noch Drinks bestellen! Winke winke....."

50

17.03.2013

„Wir wissen was du letzte Nacht getan hast”

"Falls meine Freundin fragt, ich schlaf heut Nacht bei dir, hier geht's ab wie Sau"
"Dasselbe hat sie mir eben auch geschrieben."

Die SMS von letzter Nacht ist nicht wie jede andere Kurznachricht. Sie ist unverblümt, voller Emotionen, Manchmal hieroglyphisch und häufig an den Falschen adressiert. Sie erzählt von Liebe, Lust und Übelkeit, von fremden Betten und frischen Brötchen und dem mitunter harten Aufschlag in der Realität am nächsten Morgen. Eines haben aber alle hier versammelten SMS gemein: Sie sind äußerst unterhaltsam.

"Bin unterwegs, aber mein Rad hat einen Platten!"
"Soso, also für mich sieht es so aus, als würdest du grade noch Drinks bestellen! Winke winke....."