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Gott schmiert keine Stullen
  • Rückseite

Gott schmiert keine Stullen

Eine Kindheit zwischen Lenin, Jazz und Leberwurst. Autorinnenlesung. Mit Musik von Eva Kurowski

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Hörproben zu Gott schmiert keine Stullen

CD 1
1. Ich als Kawenzmann 12:36
2. Jugoslawien 10:50
3. Ein weibliches Boot namens Femina 05:44
4. Der Drache, Oma Martha und Opa Willi 10:47
5. Romantische Lichter 02:54
6. Gott schmiert keine Stullen 05:26
7. Avanti Popoloch 02:53
8. Plutimikation 08:38
9. Olli und Alberto 08:00
10. Mutter Natur 03:54
11. Mein Vater als Mutter 05:33
12. Höhlen-Barbies 06:10
CD 2
1. Hundertachtundsiebzig minuten bis Bremen 06:33
2. Meine Mutter als Künstlerin 04:43
3. Gesamtschule 07:27
4. Mein Mund der tut singen 04:23
5. Guantanamera, die Rückkehr der Zigarrenstimme 02:11
6. Die Tigergirls 12:32
7. Die Verwandlung 06:41
8. Die erste Liebe und Frau Doktor der Sexualität 07:40
9. Freier Ausdruckstanz in der DDR 08:52
10. "Blue Note" in Eisenheim 06:27
11. Was wollen wir trinken 05:27
12. Ich als kriminelles Dornröschen 06:31
CD 3
1. Die neue Frisur 05:02
2. Sommer im Harz 08:05
3. Dschäääzz!!! 04:32
4. Solang man lebt, soll man rauchen 07:39
5. Laura 06:41
6. Wie ich "seine größten Erfolge" sang 08:49
7. Bonanza 04:06
8. Überleben 06:02
9. "Club '69" 05:35
10. Von nun an ging's bergauf 05:09
11. Reich ohne Geld 16:01
12. Liebesschimmel 04:59

Artikeldetails zu Gott schmiert keine Stullen

Autor Eva Kurowski

SpracheDeutsch

  • ISBN-103-941168-87-8
  • EAN9783941168879
  • SprecherEva Kurowski

  • Veröffentlicht09.03.2012
  • Medium CD
  • Kundenbewertung 0Bewertungen Jetzt bewerten
  • SpracheDeutsch
  • GenreBelletristik, Romane und Erzählungen, vor 1945, Klassiker
  • Spieldauer210 Minuten

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Beschreibung der Redaktion zu Gott schmiert keine Stullen

»Insbesondere die Kürze, in der sie ihre Geschichten lose beschreibt, und der darin enthaltene Humor, der ihr durch die vertrackte Situation ihres Zuhauses sozusagen in die Wiege gelegt wurde, erinnert mich teilweise sogar an Elfriede Jelinek, von der ich aber garnichts kenne, außer ein Foto.« Helge Schneider



Bei ihrer Geburt wurde sie von einer Schalmeienkapelle begrüßt, zuhause knisterte Billy Holiday auf dem Plattenteller. Mit ihrem allein erziehenden Vater, einem Künstler und überzeugten Kommunisten, zog sie in den 70er Jahren als kleines Mädchen bei den Ostermärschen mit und krähte Arbeiterlieder.

Eva Kurowski erzählt über eine sozialistische Kindheit im Ruhrgebiet, von komischen und echten Dramen, von ihrem Vater, der mit Phantasie und Wärme versucht, den Alltag zu meistern, vom Nacktbaden in Jugoslawien, Leberwurststullen und ihren ersten Schritten als Jazz-Sängerin auf den Bühnen dieser Welt.

Autorenportrait zu Gott schmiert keine Stullen

Eva Kurowski wuchs im Jazzkeller ihres Vaters Kuro in Oberhausen-Eisenheim auf und erlernte dort schon früh den Beruf der Jazzsängerin. Als sie volljährig wurde, arbeitete sie mit Helge Schneider, Uwe Lyko (alias Herbert Knebel) und Christoph Schlingensief zusammen und fing an, selbst zu komponieren und Texte zu schreiben. 2002 erschien ihr Album „Reich ohne Geld“, sie tritt regelmäßig inner- und außerhalb des Ruhrgebiets auf. Außerdem tourte sie mit dem legendären Tim Isfort-Orchester. 2011 erhielt sie das Hungertuch für Musik, einen Kunstpreis, auf den sie sehr stolz ist.

Portrait

Eva Kurowski:
Eva Kurowski wuchs im Jazzkeller ihres Vaters Kuro in Oberhausen-Eisenheim auf und erlernte dort schon früh den Beruf der Jazzsängerin. Als sie volljährig wurde, arbeitete sie mit Helge Schneider, Uwe Lyko (alias Herbert Knebel) und Christoph Schlingensief zusammen und fing an, selbst zu komponieren und Texte zu schreiben. 2002 erschien ihr Album Reich ohne Geld , sie tritt regelmäßig inner- und außerhalb des Ruhrgebiets auf. Außerdem tourte sie mit dem legendären Tim Isfort-Orchester. 2011 erhielt sie das Hungertuch für Musik, einen Kunstpreis, auf den sie sehr stolz ist.

Autorenportrait

Eva Kurowski wuchs im Jazzkeller ihres Vaters Kuro in Oberhausen-Eisenheim auf und erlernte dort schon früh den Beruf der Jazzsängerin. Als sie volljährig wurde, arbeitete sie mit Helge Schneider, Uwe Lyko (alias Herbert Knebel) und Christoph Schlingensief zusammen und fing an, selbst zu komponieren und Texte zu schreiben. 2002 erschien ihr Album „Reich ohne Geld“, sie tritt regelmäßig inner- und außerhalb des Ruhrgebiets auf. Außerdem tourte sie mit dem legendären Tim Isfort-Orchester. 2011 erhielt sie das Hungertuch für Musik, einen Kunstpreis, auf den sie sehr stolz ist.

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