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Der Hobbit (Hörspiel)

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Artikeldetails zu Der Hobbit (Hörspiel)

Untertitel 270 Min.

Abbildungsvermerk:Sonderausg.

Rezensionen der Redaktion zu Der Hobbit (Hörspiel)

"Ein hervorragend inszeniertes Hörspiel." RHEINISCHE POST

Kurzbeschreibung zu Der Hobbit (Hörspiel)

Bilbo Beutlin ist ein ganz normaler Hobbit: gutmütig, rundlich, ein bisschen faul und außerordentlich zufrieden mit seinem beschaulichen Leben im Auenland. Doch eines Tages steht der Zauberer Gandalf vor Bilbos Tür und von da an ist es vorbei mit der Ruhe in Beutelsend.
Kommen Sie mit auf die Reise durch Mittelerde, begleiten Sie Bilbo, Gandalf und die Zwerge, erleben Sie haarsträubende Abenteuer, wilde Kämpfe und unheimliche Begegnungen - genießen Sie Kino für die Ohren!
Große Sprecher wie Martin Benrath, Bernhard Minetti, Horst Bollmann und Jürgen von Manger machen das Fantasy-Abenteuer zum Hörgenuss.

Feature zu Der Hobbit (Hörspiel)

"Ein hervorragend inszeniertes Hörspiel."

Autorenportrait zu Der Hobbit (Hörspiel)

John Ronald Reuel Tolkien wurde am 3. Januar 1892 in Bloemfontein in Südafrika geboren. Sein Vater starb, als er vier Jahre jung war, und so musste seine Mutter ihn und seinen jüngeren Bruder in bescheidenen Verhältnissen in England aufziehen. Früh zeigte sich seine Liebe zu Sprachen. Er erhielt ein Stipendium für das Exeter College in Oxford, wo er 1913 seinen B.A. mit Bravour bestand. In dieser Zeit lernte er Edith Bratt kennen, seine "Luthien", die er am 22. März 1916 heiratete. Das Ehepaar Tolkien hatte vier Kinder: 1917 wurde John geboren, 1920 kam Michael zur Welt. Der Herausgeber der kritischen Werkausgabe seines Vaters, Christopher, wurde 1924 und Nesthäkchen Priscilla 1929 geboren. Tolkiens akademische Laufbahn wurde vom ersten Weltkrieg unterbrochen. Er verlor im Laufe der Schlacht an der Somme binnen eines Tages fast alle seine Freunde. Diese Erfahrung prägte ihn für den Rest seines Lebens. 1919 legte er den M.A. ab, zwei Jahre später wurde er Professor für Englisch an der Universität Leeds, und weitere vier Jahre später wurde ihm der Ruf als Rawlingson Professor für Angelsächsisch ans Pembroke College erteilt. Seine letzte Professur erhälte er als Merton Professor für englische Sprache und Literatur 1945 in Oxford. Tolkien ging 1959 in Ruhestand und war überrascht, welchen Erfolg seine Neuschöpfung einer mythischen Welt hat, die im "Silmarillion", dem "Herrn der Ringe" und dem "Hobbit" Ausdruck findet. Gerade in den Vereinigten Staaten wurde der Brite in den 60ern zum Kultautor. 1971 starb Tolkiens Ehefrau Edith. Für seine herausragende literarische Bedeutung wurde Tolkien 1972 von der Queen geadelt. Am Morgen des 2. September 1973 starb der Schöpfer von Mittelerde in einem Krankenhaus in Bournemouth.
Martin Benrath (1926 - 2000) erhielt Schauspielunterricht bei Maria Loya in Berlin, bevor er von 1947 bis 1950 sein erstes Engagement am Berliner Theater am Schiffbauerdamm antrat. Danach spielte er am Berliner Hebbel-Theater und am Theater am Kurfürstendamm. Von 1953 bis 1962 war Martin Benrath am Düsseldorfer Schauspielhaus engagiert und gehörte anschließend über 19 Jahre dem Ensemble des Bayerischen Staatsschauspiels an.
Seine größten Erfolge hatte er in Inszenierungen von Lietzau, u.a. in "König Lear". 1986 feierte der Schauspieler die Premiere seines Thomas Mann-Abends "Fülle des Wohllauts", mit dem er viele Tourneen unternahm.
Martin Benrath verkörperte große Rollen an den deutschsprachigen Bühnen, u. a. den "Julius Caesar" an den Salzburger Festspielen unter der Regie von Peter Stein. Neben vielen anderen hochkarätigen Produktionen für Film und Fernsehen war er 1991 in Helmut Dietls "Schtonk" und 1997 in "Der Campus" unter der Regie von Sönke Wortmann zu sehen. Zuletzt spielte Martin Benrath 1999 in dem Mehrteiler "Zwei Asse und ein König". Am Tag der Erstausstrahlung dieses Dreiteilers, im Januar 2000, verstarb der Schauspieler.
Für den Hörverlag spricht er den Erzähler in J.R.R. Tolkiens "Der Hobbit".
Horst Bollmann, Jahrgang 1925, absolvierte seine Schauspielausbildung an der Folkwangschule in Essen und bei Herma Clement in Berlin. Von 1959 bis 1987 war er Mitglied des Ensembles an den Staatlichen Schauspielbühnen Berlin. In den letzten Jahren war Horst Bollmann vor allem in Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Er erhielt unter anderem den 'Preis der deutschen Theaterkritik' und den 'Deutschen Schallplattenpreis'.
Bernhard Minetti wurde 1905 in Kiel geboren. Nach einem kurzen Studium an den Universitäten München und Berlin absolvierte er die Staatliche Schauspielschule in Berlin. Sein erstes Engagement erhielt er am Reußischen Theater in Gera, später war er unter Leopold Jessner und Gustav Gründgens Mitglied des Ensembles des Preußischen Staatstheaters in Berlin. 1947 kam er an das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg. Nach verschiedenen anderen Engagements unter so berühmten Regisseuren wie Claus Peymann und Klaus Michael Grüber, gehörte er bis zur Schließung des Schillertheaters dem Ensemble der Schauspielbühnen Berlin an. Er wurde der Schauspieler für die Uraufführungen der Dramen von Thomas Bernhard.
Minetti erhielt u.a. das 'Große Bundesverdienstkreuz' und den 'Bambi'-Filmpreis.
Für den Hörverlag ist er außerdem in "Die göttliche Komödie" von Dante und in Franz Kafkas "Die Verwandlung" zu hören.

Portrait

Horst Bollmann:
Horst Bollmann, Jg. 1925, absolvierte seine Schauspielausbildung an der Folkwangschule in Essen und bei Herma Clement in Berlin. Von 1959-87 war er Mitglied des Ensembles an den Staatlichen Schauspielbühnen Berlin. In den letzten Jahren war Horst Bollmann vor allem in Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Er erhielt unter anderem den Preis der deutschen Theaterkritik und den Deutschen Schallplattenpreis.
Martin Benrath:
Martin Benrath (1927-2000) begann seine Karriere als Schauspieler am Theater am Schiffbauerdamm in seiner Heimatstadt Berlin. Gustav Gründgens holte ihn nach Düsseldorf, später wurde er Ensemblemitglied des Bayerischen Staatsschauspiels.

Autorenportrait

John Ronald Reuel Tolkien wurde am 3. Januar 1892 in Bloemfontein in Südafrika geboren. Sein Vater starb, als er vier Jahre jung war, und so musste seine Mutter ihn und seinen jüngeren Bruder in bescheidenen Verhältnissen in England aufziehen. Früh zeigte sich seine Liebe zu Sprachen. Er erhielt ein Stipendium für das Exeter College in Oxford, wo er 1913 seinen B.A. mit Bravour bestand. In dieser Zeit lernte er Edith Bratt kennen, seine "Luthien", die er am 22. März 1916 heiratete. Das Ehepaar Tolkien hatte vier Kinder: 1917 wurde John geboren, 1920 kam Michael zur Welt. Der Herausgeber der kritischen Werkausgabe seines Vaters, Christopher, wurde 1924 und Nesthäkchen Priscilla 1929 geboren. Tolkiens akademische Laufbahn wurde vom ersten Weltkrieg unterbrochen. Er verlor im Laufe der Schlacht an der Somme binnen eines Tages fast alle seine Freunde. Diese Erfahrung prägte ihn für den Rest seines Lebens. 1919 legte er den M.A. ab, zwei Jahre später wurde er Professor für Englisch an der Universität Leeds, und weitere vier Jahre später wurde ihm der Ruf als Rawlingson Professor für Angelsächsisch ans Pembroke College erteilt. Seine letzte Professur erhälte er als Merton Professor für englische Sprache und Literatur 1945 in Oxford. Tolkien ging 1959 in Ruhestand und war überrascht, welchen Erfolg seine Neuschöpfung einer mythischen Welt hat, die im "Silmarillion", dem "Herrn der Ringe" und dem "Hobbit" Ausdruck findet. Gerade in den Vereinigten Staaten wurde der Brite in den 60ern zum Kultautor. 1971 starb Tolkiens Ehefrau Edith. Für seine herausragende literarische Bedeutung wurde Tolkien 1972 von der Queen geadelt. Am Morgen des 2. September 1973 starb der Schöpfer von Mittelerde in einem Krankenhaus in Bournemouth.
Martin Benrath (1926 - 2000) erhielt Schauspielunterricht bei Maria Loya in Berlin, bevor er von 1947 bis 1950 sein erstes Engagement am Berliner Theater am Schiffbauerdamm antrat. Danach spielte er am Berliner Hebbel-Theater und am Theater am Kurfürstendamm. Von 1953 bis 1962 war Martin Benrath am Düsseldorfer Schauspielhaus engagiert und gehörte anschließend über 19 Jahre dem Ensemble des Bayerischen Staatsschauspiels an.
Seine größten Erfolge hatte er in Inszenierungen von Lietzau, u.a. in "König Lear". 1986 feierte der Schauspieler die Premiere seines Thomas Mann-Abends "Fülle des Wohllauts", mit dem er viele Tourneen unternahm.
Martin Benrath verkörperte große Rollen an den deutschsprachigen Bühnen, u. a. den "Julius Caesar" an den Salzburger Festspielen unter der Regie von Peter Stein. Neben vielen anderen hochkarätigen Produktionen für Film und Fernsehen war er 1991 in Helmut Dietls "Schtonk" und 1997 in "Der Campus" unter der Regie von Sönke Wortmann zu sehen. Zuletzt spielte Martin Benrath 1999 in dem Mehrteiler "Zwei Asse und ein König". Am Tag der Erstausstrahlung dieses Dreiteilers, im Januar 2000, verstarb der Schauspieler.
Für den Hörverlag spricht er den Erzähler in J.R.R. Tolkiens "Der Hobbit".
Horst Bollmann, Jahrgang 1925, absolvierte seine Schauspielausbildung an der Folkwangschule in Essen und bei Herma Clement in Berlin. Von 1959 bis 1987 war er Mitglied des Ensembles an den Staatlichen Schauspielbühnen Berlin. In den letzten Jahren war Horst Bollmann vor allem in Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Er erhielt unter anderem den 'Preis der deutschen Theaterkritik' und den 'Deutschen Schallplattenpreis'.
Bernhard Minetti wurde 1905 in Kiel geboren. Nach einem kurzen Studium an den Universitäten München und Berlin absolvierte er die Staatliche Schauspielschule in Berlin. Sein erstes Engagement erhielt er am Reußischen Theater in Gera, später war er unter Leopold Jessner und Gustav Gründgens Mitglied des Ensembles des Preußischen Staatstheaters in Berlin. 1947 kam er an das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg. Nach verschiedenen anderen Engagements unter so berühmten Regisseuren wie Claus Peymann und Klaus Michael Grüber, gehörte er bis zur Schließung des Schillertheaters dem Ensemble der Schauspielbühnen Berlin an. Er wurde der Schauspieler für die Uraufführungen der Dramen von Thomas Bernhard.
Minetti erhielt u.a. das 'Große Bundesverdienstkreuz' und den 'Bambi'-Filmpreis.
Für den Hörverlag ist er außerdem in "Die göttliche Komödie" von Dante und in Franz Kafkas "Die Verwandlung" zu hören.

Zitat

"Diese Hörspielproduktion ist himmlisch! Man muss es lieben, wie Martin Benrath durch eine Geschichte führt, die leidenschaftlich und aufregend ist, maßlos komisch und bierernst, atemlos und verschwörerisch, schmatzend und schlürfend und glucksend und blubbernd."

Bewertung unserer Kunden zu Der Hobbit (Hörspiel)

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50

11.02.2013

„Ein Hörspiel der extraklasse!”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Dieses Hörspiel der extraklasse habe ich gerade wiedergehört und war begeistert und gefesselt wie beim ersten Mal! Grandiose und namhafte Sprecher, eine tolle Inszinierung und natürlich eine immer noch und immer wieder grossartige Geschichte! Rundum mehr als gelungen!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

31.01.2013

„Der Hobbit - Das Hörspiel”

von einer Kundin oder einem Kunden
Witz, Spannung und jede Menge gute Sprecher liefert uns das bereits 1980 aufgenommene Hörspiel von Tolkiens "Der Hobbit".
Diese gelungene Hörspielinszenierung wird Sie so schnell nicht mehr loslassen!
Ein ideales Geschenk nicht nur für Kinder, sondern auch erwachsene Fans von Bilbo, Gandalf und den Zwergen!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

08.03.2012

„Hörspiel vom feinsten!”

von Eliane N.
Was für eine Geschichte!
Bilbo Beutlin ist ein Hobbit. Er lebt in Frieden, tut nichts unbedachtes...bis eines Tages der Zauberer Gandalf und eine kleine Meute Zwerge vor seiner Tür auftauchen..ABER HALT!
Mehr sei nicht erzählt, das soll man nicht zusammenfassen. Das soll man einfach lesen - bzw. hören!
Denn "Der Hobbit" ist extraklasse vom Mittelerdevater J. R. R. Tolkien!
Und diese etwas ältere, dafür umso mitreissendere Hörspielfassung ist bestens gelungen.
Damit ist es einfach, in die Welt von Mittelerde abzutauchen.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

21.08.2009

„Abenteuer für die Ohren”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dieses Hörspielabenteuer ist wirklich gelungen.
Es wurde zwar bereits 1980 aufgenommen, wirkt aber überraschend frisch und ist immer noch sehr fesselnd!

Sprecher wie Martin Benrath, Bernhard Minetti, Horst Bollmann und Jürgen von Manger, schaffen hier als wahre Künstler eine Atmosphäre die einen direkt ins Geschehen zieht und die Figuren lebendig werden lassen.


Es ist immer wieder erstaunlich, was es für einen großen Unterschied macht, wenn die Sprecher etwas von ihrem Handwerk verstehen! Endlich mal wieder ein Hörbuch zum immer wieder anhören!


War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

03.08.2009

„Eine Sternstunde deutscher Hörspielkultur!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Zur Geschichte Tolkiens "Hobbit" ist alles gesagt, das soll an dieser Stelle nicht wiederholt werden. In jeder Hinsicht fantastisch ist die WDR-Hörspielfassung aus dem Jahr 1980, die das Buch zu einem kurzweiligen, humorvollen und einzigartigen Vergnügen macht. Die exzellente Bearbeitung trumpft mit großen Namen und ihren unvergleichlichen, markanten Stimmen auf: Bernhard Minetti als Gandalf, Martin Benrath als Erzähler, Horst Bollmann als Bilbo, Jürgen "Tegtmeier" von Manger und Wolfgang Spier und Rolf Schult (deutsche Synchronstimme von Robert Redford und Patrick Stewart). Sie beherrschen die Geschichte nicht, sondern unterstützen sie kongenial. So macht Tolkien Spaß, lädt garantiert zum mehrmaligen Hören ein und ist die ideale Einstimmung zur kommenden Verfilmung für jung und alt.

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