Neukunde?

Hier starten

Erweiterte Suche

Schnitt

Psychothriller. Originalausgabe

buch
EUR 14,99 *
auf Merkliste

versandkostenfrei

Sofort lieferbar

Artikel weiterempfehlen

Trailer

Get the Flash Player to see this player.

Wird oft zusammen gekauft

buch

Schnitt

EUR 14,99 *
buch

Blutsommer

EUR 9,99 *

Zusammen jetzt für
24,98

jetzt beide kaufen

Kunden, die Schnitt gekauft haben, kauften auch:

Artikeldetails zu Schnitt

AutorMarc Raabe

Untertitel Psychothriller. Originalausgabe

  • bol.de-Verkaufsrang10.920
  • ISBN-103-548-28435-3
  • ISBN-139783548284354
  • Verlag Ullstein Taschenbuchverlag
  • ReiheUllstein-Bücher,...
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten447
  • Veröffentlicht11.05.2012
  • GenrePsycho-Thriller
  • Gewicht477g
  • SpracheDeutsch

Rezensionen der Redaktion zu Schnitt

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 30.07.12
Ein Psychothriller wie ein Griff in die Steckdose. Hier steht man unter Dauerspannung. Man kann kaum glauben, dass es sich hier um ein Thriller-Debüt handelt. Marc Raabe schreibt mit absoluter Präzision und leuchtet seine Figuren psychologisch bis in den kleinsten Winkel aus. Außerordentlich gut gelungen. Schnitt wird sie abschneiden von der Welt und nur noch hektisch die Seiten blättern lassen. Oder nur noch hören lassen.

Kurzbeschreibung zu Schnitt



Ein kleiner Junge beobachtet einen grausamen Mord. Und er vergisst. Dreißig Jahre lang. Bis seine Freundin in die Hände eines gefährlichen Psychopathen gerät. Nur wenn er sich erinnert,kann er sie retten. Doch das ist sein eigenesTodesurteil.


Beschreibung der Redaktion zu Schnitt

Ein kleiner Junge beobachtet einen grausamen Mord. Und er vergisst. Dreißig Jahre lang. Bis seine Freundin in die Hände eines gefährlichen Psychopathen gerät. Nur wenn er sich erinnert, kann er sie retten. Doch das bringt ihn in tödliche Gefahr.

Autorenportrait zu Schnitt

Marc Raabe, 1968 geboren, ist Geschäftsführer
und Gesellschafter einer Fernsehproduktion.
Sein Debütroman Schnitt war mehrere Wochen
auf der Bestsellerliste. Marc Raabe lebt mit
seiner Familie in Köln.

Portrait

Marc Raabe:
Marc Raabe, 1968 geboren, ist Geschäftsführer und Gesellschafter einer Fernsehproduktion. Marc Raabe lebt mit seiner Familie in Köln.

Autorenportrait

Marc Raabe, 1968 geboren, ist Geschäftsführer
und Gesellschafter einer Fernsehproduktion.
Sein Debütroman Schnitt war mehrere Wochen
auf der Bestsellerliste. Marc Raabe lebt mit
seiner Familie in Köln.

Bewertung unserer Kunden zu Schnitt

Wie ist Ihre Meinung zu „Schnitt”?

Geben Sie Ihre Bewertung ab.

12

50

04.01.2013

„Spannung pur !!!”

von Angélique Sa aus Rendsburg
1979 - Gabriel ist 11 Jahre alt und entdeckt im Keller im Haus seiner Eltern etwas Grausames. Außerdem ist er bei dem Mord an seinen Eltern anwesend, anschließend brennt das Elternhaus auch noch ab. Was ist in dieser Nacht passiert? Weder Gabriel noch David, Gabriels kleinerer Bruder können Auskunft geben.

29 Jahre später arbeitet Gabriel bei einem Wachdienst. Er ist nach einem Aufenthalt in der Psychiatrie vom dem Chef des Wachdienstes Yuri in Obhut genommen worden. Zur Zeit ist Gabriel auch mit der Journalistin Liz zusammen. Sie erwarten ihr erstes Kind.

Sie wollen sich nachts treffen, da Liz Geburtstag hat. Doch Gabriel muss noch ein Alarm bei einem verlassenem Haus überprüfen. Liz ist so sauer, dass sie allein durch nach hause geht. Dann überschlagen sich Ereignisse, sie wird angegriffen, zusammengeschlagen und dann wird einer der Peiniger ermordet. Und Liz wird entführt und der Mord wird Gabriel in die Schuhe geschoben und er ist nun auf der Flucht.

Die Spannung und das Bibbern um Liz nimmt ständig zu. Man ist total gespannt, wer hinter diesen fiesen Sachen steckt. Der Autor führt einen langsam an die Lösung.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich kann es jedem weiterempfehlen, der spannungsgeladene Psychothrillers mag.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

02.01.2013

„Schnitt - ein zu beachtender Debütthriller”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Stollberg /Erzgeb.
Inhalt:

1979 - Gabriel, ein elfjähriger Junge betritt den verboten Keller seines Vaters, er sieht dort ungeheuerliches auf einem Video und hört und sieht auf einem anderen Monitor seine Eltern streiten wie der Vater das Messer gehen seine Mutter erhebt.

Hier erfolgt ein Schnitt und es geht nach 29 Jahren weiter. Gabriel arbeitet für einen Sicherheitsdienst und hat eigentlich Schichtende und würde gern mit seiner Freundin Liz deren Geburtstag feiern. Doch es kommt ein Alarm in einem Haus dazwischen, wohin sich Gabriel zur Klärung begibt. Ab hier beginnt eine atemraubende Geschichte, die verwirrende Stränge zieht und es dem Leser mitunter kalt den Rücken hinunter läuft.

Fazit:

Mit seinem Erstlingswerk gelingt Marc Raabe ein beträchtlich packender und spannender Psychothriller, der in sich stimmig ist und ein zu beachtendes Talent offenbart.

Der Leser ist sofort Feuer und Flamme für den Protagonisten Gabriel. Man spürt seine innere Unruhe im Hinblick auf Liz, aber auch seine Erinnerungslücken an die Geschehnisse vor knapp 30 Jahren. Durch seinen Sprachstil ist gelungen, dass man wie Gabriel denkt und sich auch oft fragt, warum die Tatsachen gegen ihn sprechen und welche Macht wohl dahinter steht, dass alle Zeichen gegen Gabriel sprechen.

Für mich ein Lesehighlight 2012 und Marc Raabe kommt verdienterweise auf meine TOP-Autorenliste.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

02.11.2012

„Perfides Psychospiel”

von einer Kundin oder einem Kunden aus St. Ingbert
Als 11jähriger Junge macht Gabriel im geheimen Filmlabor seines Vaters im Keller seines Elternhauses eine grausame Entdeckung, die ihn dermaßen schockiert, dass er die Geschehnisse der Nacht verdrängt. Denn nicht nur der Fund im Keller, sondern auch die wenige Minuten später stattfindende Ermordung seiner Eltern vor seinen Augen verstören den Jungen dermaßen, dass er nach diversen Heim-Aufenthalten schließlich in einer Psychoklinik landet.

29 Jahre später führ er trotz schwieiriger Kindheit ein geregeltes Leben. Seine Freundin Liz erwartet ihr gemeinsames Kind und er arbeitet nach wie vor in einer Sicherheitsfirma für Yuri, der ihn damals aus der Klinik geholt hat und ihm ein neues Leben geschenkt hat. Sein Leben scheint nicht besser verlaufen zu können – bis eine Nacht alles zerstört.

Während er zu einem fragwürdigen Einsatz fährt, wird seine Freundin entführt. Die Polizei glaubt ihm kein Wort, da er die Geschehnisse des Abends nicht beweisen kann – im Gegenteil: diese existieren plötzlich nicht mehr. Stattdessen gerät er sogar unter Mordverdacht. Ein Psychopath treibt ein fieses, von langer Hand geplantes Spiel...

Wirklich packend schildert Marc Raabe die Ereignisse und Stück für Stück klärt sich alles auf. Dabei schafft es der Autor immer wieder neue Spannungsbögen aufzubauen, die letztendlich im großen Finale gipfeln. Das Buch ist so fesselnd geschrieben, dass ich es gar nicht mehr aus der Hand legen konnte. Es ist alles logisch geschildert und die Dinge, die am Ende ans Licht kommen einfach schockierend. Besonders interessant und gelungen umgesetzt fand ich, wie Gabriel’s Erinnerung an die grausige Nacht seiner Kindheit wieder in ihm wach werden.

Wer die Bücher von Sebastian Fitzek und Cody McFadyen mag, sollte Marc Raabe auf jeden Fall lesen.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

31.10.2012

„Schnitt”

von StraßenPrinzessin
Ich bin begeistert !
Schnitt, von Marc Raabe, ist ein sehr gelungenes Buch und gehört zurecht in die Kategorie Psychothriller.

Die Geschichte beginnt mit einem Zitat von Oscar Wilde. Gleich darauf folgt der Prolog der in der Vergangenheit (1979) spielt. Gabriel ist 11 Jahre alt und ein großer Fan von Luke Skywalker aus Star Wars. Eines Nachts schleicht er sich in den verbotenen Keller, voran getrieben durch die Neugierde was sich wohl in dem geheimen Raum seines Vaters verbirgt. Doch was der kleine Gabriel da unten entdeckt ist so grauenhaft das er es fast 30 Jahre lang vergisst.
Danach geht es auch schon mit dem ersten Kapitel los, was sich, wie die meisten anderen auch in der Gegenwart 29 Jahre später abspielt. Man taucht sofort, dennoch nur kurz, in die kranke Welt des Psychopathen ein. Im weiteren Verlauf erfährt man auch mehr von Gabriel und seiner Freundin Liz und vor allem warum es so wichtig ist das Gabriel sich an seine Vergangenheit erinnert.

Gabriel ist nun ein erwachsener Mann, arbeitet in einer Sicherheitsfirma, die große, wertvolle Grundstücke bewacht und hat seit kurzen eine Freundin die von ihm Schwanger ist.
Seit er Liz hat leidet er weniger unter seinen Albträumen, die für ihn sehr schaurig sind, er sie aber dennoch nicht Einordnen kann. Des weiteren bekommt man oft mit wie Gabriel mit sich selbst spricht, dabei fällt auf das seine innere Stimme sehr kühl wirkt. Vor allem als Liz entführt wurde und die Hilfe von Gabriel brauchte kam mir seine innere Stimme sehr mies vor. Oft war ich einfach nur genervt und dachte mir, wie Gabriel auch, halt die Klappe. Trotz alle dem hat sie auch irgendwie gepasst und die Situation noch besser dargestellt.

Liz ist Journalistin und ein wahrer Sturkopf schon zu Schulzeiten musste sie sich bei ihrer Familie behaupten und zeigen das sie als Frau genauso gut ist wie ihr älterer Bruder.
Sie ist eine starke Frau die weiß was sie will, auch wenn durch die ungeplante Schwangerschaft ihr Leben ein wenig durcheinander gebracht wurde. Vor allem durch ihren Einsatz im Zug für das Mädchen mit dem Kind wurde sie mir sehr Sympathisch. Auch im weiteren Verlauf beweist sie großen Mut und wirkte zu keiner Zeit Hoffnungslos oder Lebensverneinend.

Klasse fand ich, wie die Augen und ihre Reaktionen in den jeweiligen Situationen beschrieben wurden, als könnte man sie selbst sehen.
Die ganze Geschichte ist sehr flüssig und leicht geschrieben, verlor dadurch aber nie seine Action und Spannungsgeladene Stimmung sowie das ungewisse bedrückende Gefühl. Die Kapitel haben immer stimmig geendet. Es blieb stets eine Frage offen oder endete gerade an einer wichtigen und entscheidenden Stelle, so das man immer weiter und weiter las und nicht mal daran zu denken war das Buch aus den Händen zu legen.
Passend fand ich auch die Orts- und Zeitangaben über den einzelnen Kapiteln, an denen man sich immer Orientieren konnte und so nie den Überblick verlor. Auch der fast rhythmische Wechsel der Personen um die sich das jeweilige Kapitel drehte fand ich gut.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

31.10.2012

„Schnitt”

von StraßenPrinzessin1
Ich bin begeistert !
Schnitt, von Marc Raabe, ist ein sehr gelungenes Buch und gehört zurecht in die Kategorie Psychothriller.

Die Geschichte beginnt mit einem Zitat von Oscar Wilde. Gleich darauf folgt der Prolog der in der Vergangenheit (1979) spielt. Gabriel ist 11 Jahre alt und ein großer Fan von Luke Skywalker aus Star Wars. Eines Nachts schleicht er sich in den verbotenen Keller, voran getrieben durch die Neugierde was sich wohl in dem geheimen Raum seines Vaters verbirgt. Doch was der kleine Gabriel da unten entdeckt ist so grauenhaft das er es fast 30 Jahre lang vergisst.
Danach geht es auch schon mit dem ersten Kapitel los, was sich, wie die meisten anderen auch in der Gegenwart 29 Jahre später abspielt. Man taucht sofort, dennoch nur kurz, in die kranke Welt des Psychopathen ein. Im weiteren Verlauf erfährt man auch mehr von Gabriel und seiner Freundin Liz und vor allem warum es so wichtig ist das Gabriel sich an seine Vergangenheit erinnert.

Gabriel ist nun ein erwachsener Mann, arbeitet in einer Sicherheitsfirma, die große, wertvolle Grundstücke bewacht und hat seit kurzen eine Freundin die von ihm Schwanger ist.
Seit er Liz hat leidet er weniger unter seinen Albträumen, die für ihn sehr schaurig sind, er sie aber dennoch nicht Einordnen kann. Des weiteren bekommt man oft mit wie Gabriel mit sich selbst spricht, dabei fällt auf das seine innere Stimme sehr kühl wirkt. Vor allem als Liz entführt wurde und die Hilfe von Gabriel brauchte kam mir seine innere Stimme sehr mies vor. Oft war ich einfach nur genervt und dachte mir, wie Gabriel auch, halt die Klappe. Trotz alle dem hat sie auch irgendwie gepasst und die Situation noch besser dargestellt.

Liz ist Journalistin und ein wahrer Sturkopf schon zu Schulzeiten musste sie sich bei ihrer Familie behaupten und zeigen das sie als Frau genauso gut ist wie ihr älterer Bruder.
Sie ist eine starke Frau die weiß was sie will, auch wenn durch die ungeplante Schwangerschaft ihr Leben ein wenig durcheinander gebracht wurde. Vor allem durch ihren Einsatz im Zug für das Mädchen mit dem Kind wurde sie mir sehr Sympathisch. Auch im weiteren Verlauf beweist sie großen Mut und wirkte zu keiner Zeit Hoffnungslos oder Lebensverneinend.

Klasse fand ich, wie die Augen und ihre Reaktionen in den jeweiligen Situationen beschrieben wurden, als könnte man sie selbst sehen.
Die ganze Geschichte ist sehr flüssig und leicht geschrieben, verlor dadurch aber nie seine Action und Spannungsgeladene Stimmung sowie das ungewisse bedrückende Gefühl. Die Kapitel haben immer stimmig geendet. Es blieb stets eine Frage offen oder endete gerade an einer wichtigen und entscheidenden Stelle, so das man immer weiter und weiter las und nicht mal daran zu denken war das Buch aus den Händen zu legen.
Passend fand ich auch die Orts- und Zeitangaben über den einzelnen Kapiteln, an denen man sich immer Orientieren konnte und so nie den Überblick verlor. Auch der fast rhythmische Wechsel der Personen um die sich das jeweilige Kapitel drehte fand ich gut.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

31.10.2012

„Schnitt”

von StraßenPrinzessin2
Ich bin begeistert !
Schnitt, von Marc Raabe, ist ein sehr gelungenes Buch und gehört zurecht in die Kategorie Psychothriller.

Die Geschichte beginnt mit einem Zitat von Oscar Wilde. Gleich darauf folgt der Prolog der in der Vergangenheit (1979) spielt. Gabriel ist 11 Jahre alt und ein großer Fan von Luke Skywalker aus Star Wars. Eines Nachts schleicht er sich in den verbotenen Keller, voran getrieben durch die Neugierde was sich wohl in dem geheimen Raum seines Vaters verbirgt. Doch was der kleine Gabriel da unten entdeckt ist so grauenhaft das er es fast 30 Jahre lang vergisst.
Danach geht es auch schon mit dem ersten Kapitel los, was sich, wie die meisten anderen auch in der Gegenwart 29 Jahre später abspielt. Man taucht sofort, dennoch nur kurz, in die kranke Welt des Psychopathen ein. Im weiteren Verlauf erfährt man auch mehr von Gabriel und seiner Freundin Liz und vor allem warum es so wichtig ist das Gabriel sich an seine Vergangenheit erinnert.

Gabriel ist nun ein erwachsener Mann, arbeitet in einer Sicherheitsfirma, die große, wertvolle Grundstücke bewacht und hat seit kurzen eine Freundin die von ihm Schwanger ist.
Seit er Liz hat leidet er weniger unter seinen Albträumen, die für ihn sehr schaurig sind, er sie aber dennoch nicht Einordnen kann. Des weiteren bekommt man oft mit wie Gabriel mit sich selbst spricht, dabei fällt auf das seine innere Stimme sehr kühl wirkt. Vor allem als Liz entführt wurde und die Hilfe von Gabriel brauchte kam mir seine innere Stimme sehr mies vor. Oft war ich einfach nur genervt und dachte mir, wie Gabriel auch, halt die Klappe. Trotz alle dem hat sie auch irgendwie gepasst und die Situation noch besser dargestellt.

Liz ist Journalistin und ein wahrer Sturkopf schon zu Schulzeiten musste sie sich bei ihrer Familie behaupten und zeigen das sie als Frau genauso gut ist wie ihr älterer Bruder.
Sie ist eine starke Frau die weiß was sie will, auch wenn durch die ungeplante Schwangerschaft ihr Leben ein wenig durcheinander gebracht wurde. Vor allem durch ihren Einsatz im Zug für das Mädchen mit dem Kind wurde sie mir sehr Sympathisch. Auch im weiteren Verlauf beweist sie großen Mut und wirkte zu keiner Zeit Hoffnungslos oder Lebensverneinend.

Klasse fand ich, wie die Augen und ihre Reaktionen in den jeweiligen Situationen beschrieben wurden, als könnte man sie selbst sehen.
Die ganze Geschichte ist sehr flüssig und leicht geschrieben, verlor dadurch aber nie seine Action und Spannungsgeladene Stimmung sowie das ungewisse bedrückende Gefühl. Die Kapitel haben immer stimmig geendet. Es blieb stets eine Frage offen oder endete gerade an einer wichtigen und entscheidenden Stelle, so das man immer weiter und weiter las und nicht mal daran zu denken war das Buch aus den Händen zu legen.
Passend fand ich auch die Orts- und Zeitangaben über den einzelnen Kapiteln, an denen man sich immer Orientieren konnte und so nie den Überblick verlor. Auch der fast rhythmische Wechsel der Personen um die sich das jeweilige Kapitel drehte fand ich gut.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

12.09.2012

„Der Schnitt...”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Gabriel ,Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma hat ein dunkles Geheimnis,tief verborgen in seinem Innersten.
Um sich zu schützen was er als 11 jähriger Junge erlebt hat, vergisst er die Nacht in der seine Eltern ermordet worden sind
Erst ein Einbruch in einem alten, leerstehenden Haus setzt Flashbacks frei.
Was geschah tätsächlich damals in jener Nacht und warum will Gabriel keine Waffe tragen?
Ein gut durchdachter Thriller,flüssig zu lesen.Beinhaltet alles was der Krimifan braucht: Liebe,Crime, Spannung und vor allem eins: Gewalt

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

Diese Artikel haben mir auch gefallen: Der Beschützer von Belinda Barnes

30

11.09.2012

„Schnitt”

von anyways aus Greifswald, Hansestadt
Was geschah in der Nacht des 13. Oktobers 1979, an deren Ende zwei schwer traumatisierte minderjährigen Waisen, vor den Leichen ihrer Eltern und dem abgebrannten Haus stehen?
29 Jahre später kann sich der Ältere, Gabriel, immer noch nicht an diese schreckliche Nacht erinnern. Er hat in den vergangen Jahren eine wahre Odyssee, vom Kinderheim über die geschlossene Psychiatrie, bis ihn sein jetziger Chef dort rausholt. Seit 20 Jahren arbeitet er nun für ein Sicherheitsunternehmen, das Alarmanlagen baut und wartet. Zu seinem jüngeren Bruder David hat er keinen Kontakt, nur ein Lichtblick gibt es seit ein paar Monaten. Durch Zufall lernt er die Journalistin Liz kennen und lieben. Diesem Glück steht nur etwas im Wege: Der Person, die über die Ereignisse von vor 29 Jahren genauestens Bescheid weiß, und er hat was dagegen. Die dramatischen Ereignisse beginnen mit einer Alarmauslösung in einer alten Villa und enden mit der Entführung von Liz. Gabriel muss sich seiner Vergangenheit stellen um Liz zu retten.

Warum geht eine junge, schwangere Frau nachts, ohne Begleitung, durch den nahegelegenen Stadtpark spazieren? Das war der erste kleine Wermutstropfen der mir auffiel, denn wie in einem Horrorfilm möchte man jetzt die Protagonistin warnen sich nicht allzu sicher zu fühlen. Trotzdem verfügt dieses Debüt, um gut gesetzte Spannungsbögen, interessante Wendungen, zwielichtige und vielschichtige Persönlichkeiten. Zwischendurch weiß man nicht wer Feind oder Freund ist. Wichtig ist auch, dass ein Thriller, trotz einiger Schwächen, zu fesseln vermag. Das schafft der Autor zweifelsohne. Eine Sache ist mir neben ein paar kleinen Ungereimtheiten i n der Story noch negativ aufgefallen: Der Autor ist permanent am Vergleichen. Ein bildhafter Schreibstil ist durchaus abwechslungsreich und lockert das Ganze auf, wenn ich aber Sätze wie diesen lese: „… als berste ein trockener Holzstamm.“ oder „Der Himmel kotzt sich aus“, tja dann finde ich die eher gesagt missglückt.

Fazit: Ein rasantes Thriller Debüt mit einer wirklich fesselnden Story und einigen wenigen Wiedersprüchlichkeiten.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

31.08.2012

„Einfach nur spannend”

von tomtom aus Hamburg
Marc Raabe gelingt das Kunststück, von der allerersten Minute an eine höchst spannende Geschichte zu erzählen und seinen Charakteren trotzdem eine ausreichende Tiefe zu verleihen. Die Protagonisten eilen von einem Spannungshöhepunkt zum nächsten, ständig muss man wissen, wie es weiter geht.

Der Leser leidet genauso wie Gabriel darunter, dass er nicht weiß, was in der Nacht des 13. Oktobers passiert ist und kann wie er keine Ruhe finden, bis diese Frage gelöst ist.

Raabes "Schnitt" kann man nur empfehlen.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

Diese Artikel haben mir auch gefallen: Schneemann (Nesbo)

40

29.08.2012

„Ein gelungener Psychothriller”

von einer Kundin oder einem Kunden
Gabriel hört auch Jahrzehnte nach dem gewaltsamen Tod seiner Eltern die innere Stimme von Luke, seinem zweiten Ich.
Als er Liz kennenlernt, denkt er, dass sich vielleicht jetzt endlich etwas in seinem Leben ändert.
Doch Liz wird entführt. Gabriel merkt, dass er nicht nur Luke braucht, sondern dass die ganze Entführung ihn zu seinen verborgenen und verdrängten Kindheitserinnerungen führt...
Echt klasse! Nur für das Ende gibts einen kleinen Stern Abzug - die gespaltene Persönlichkeit war zu schwach ausgearbeitet. Sonst absolut top!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

27.08.2012

„ Vergessene Erinnerungen”

von einer Kundin oder einem Kunden
Inhalt

Der Prolog des Buches beginnt am 13. Oktober 1979 im elterlichen Keller; der 11jährige Gabriel findet im "Labor" seines Vaters erschreckende Bilder und sieht auf einem Monitor seine Eltern streiten. Gabriel erlebt grauenhafte Dinge in dieser Nacht, die in dem Mord an seinen Eltern gipfeln und in der sein Elternhaus bis auf die Grundmauern niederbrennt. Die Ereignisse dieser Nacht nehmen Gabriel so mit, das er sich an nichts, was in dieser Nacht geschehen ist, erinnern kann und letztendlich in der Psychatrie landet.

29 Jahre später arbeitet Gabriel, mittlerweile 40 Jahre alt für eine Sicherheitsfirma und hat sein Leben einigermaßen in geordnete Bahnen gebracht. Als Gabriel in der Nacht von Liz (seine jetzige Freundin die ein Kind von Ihm erwartet) Geburtstag zu einem sonderbaren Alarm gerufen wird, wird diese entführt.

Der Entführer hat es aber offensichtlich auf Gabriel abgesehen und will Rache an ihm üben, für etwas was in der Nacht vor 29 Jahren geschehen ist, als seine Eltern starben. Der einzige der Gabriel und Liz jetzt noch helfen kann ist Gabriels Bruder David. Auch Liz realisiert die Todesgefahr in der sie sich befindet und beginnt um Ihr Leben zu kämpfen.

Eine heiße Jagd zwischen Jäger und Gejagtem beginnt.

Stil

Marc Raabe hat einen wirklich angenehmen und flüssigen Schreibstil. Die kurzen Kapitel sowie der Wechsel der Erzählperspektive zwischen Gabriel und Liz halten die Spannung hoch, wobei es Marc Raabe erstaunlich gut gelingt, dass der Leser die Gefühlslage der einzelnen Charactere leicht erfasst und sich in diese hineinversetzten kann.

Fazit

Der Autor hat hier wirklich einen spannenden und wirlklich gut geschriebenen Thriller verfasst, der zu keiner Zeit langatmig oder langweilig wird und den man am liebsten nicht mehr aus der Hand legen möchte.

Für Thrillerfans ist dieses Buch ein echtes muss und wirklich empfehlenswert.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

05.08.2012

„megaspannend”

von Blacky (blacky-book@live.de) Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Inhalt:
Ein kleiner Junge beobachtet einen grausamen Mord. Und er vergisst. Dreißig Jahre lang. Bis seine Freundin in die Hände eines gefährlichen Psychopathen gerät. Nur wenn er sich erinnert,kann er sie retten. Doch das ist sein eigenesTodesurteil...

Der Roman trägt die Bezeichnung "Psychothriller" und das ist er auf jeden Fall. Es ist so spannend (und das durchgehend) dass mir stellenweise die Luft wegblieb. Immer wenn man meint, jetzt hat er einen Ausweg gefunden, gibt es neue Probleme. Erst ganz am Ende ist klar wer dahintersteckt und warum. Megaspannend, teilweise der reinste Horror (im besten Sinne) und absolut empfehlenswert. Ich hoffe auf weitere Thriller dieses Autors.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

28.07.2012

„ Vergangenheit begleitet uns”

von einer Kundin oder einem Kunden
Wenn ein kleiner Junge im Keller seines Vater etwas Schreckliches entdeckt, so kann er niemals ein normales Leben führen. So geht es dem jungen Gabriel, als er mit elf Jahren gegen das Verbot der Eltern verstößt. In dieser Nacht verliert er nicht nur seine kindliche Unbekümmertheit, sondern auch beide Elternteile durch einen furchtbaren Brand. Nur sein Bruder und er überleben und beide ahnen nicht, dass 30 Jahre später diese eine Nacht ihr ganzes Leben verändern wird...!

Marc Raabe hat einen Psychothriller geschrieben, der dem Leser richtig unter die Haut geht. Er erzählt aus drei Perspektiven der Hauptpersonen und bis zum Ende bleibt der Mörder unerkannt. Endlich auch mal wieder ein guter Thriller für Männer.
Auch als Hörbuch & eBook.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

25.07.2012

„Absolut lesenswerter Psychothriller!”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Von der ersten Seite an wird Spannung aufgebaut, so dass es schwer fällt das Buch aus der Hand zu legen. Aber was will man mehr? Vielleicht noch eine gute Geschichte, die nicht vorhersehbar ist und mal wieder etwas anderes, das alles bekommt man bei Schnitt von Marc Raabe, ein tolles, lesenswertes deutsches Krimidebut.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

20.07.2012

„Schnitt”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Frankfurt am Main
Wer Psychothriller mag, für den hat Marc Raabe einen Volltreffer gelandet. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite, hat Marc Raabe ein gelungenes Debüt in diesem Genre abgeliefert.

Eine aus vielen Puzzlesteinen zusammengesetzte Geschichte, die so spannend ist, daß man das Buch erst zur Seite legen kann, wenn das letzte Teil eingesetzt ist,

Gabriel entdeckt mit 11 Jahren im Labor seines Vaters Dinge, die so schrecklich sind, daß er sich anschließend nicht mehr daran erinnern kann und auch nicht daran, was an diesem Tag noch geschah und auf welche Weise seine Eltern dabei ums Leben kamen. Erst 30 Jahre später ist er gezwungen, sich mit dem Geschehen auseinanderzusetzen, um weitere Gräueltaten zu verhindern. Hier geht es insbesondere um seine Freundin Liz, die einem Entführer in die Hände fällt und die er unbedingt befreien möchte. Dies aber ist nur möglich, wenn er aus seinem Gedächtnis das Grauen zurückholen kann, das er als 11-jähriger erleben mußte. Nur so kann er dem Entführer auf die Spur kommen.

Raffiniert zusammengesetzt sind die einzelnen Handlungsstränge und geben dem Leser viele Rätsel auf, wie die einzelnen Personen, mit denen Gabriel es in seinem späteren Leben zu tun bekommt, in einem Zusammenhang mit den folgenden Ereignissen stehen.

Eine absolut empfehlenswerte Lektüre.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

28.06.2012

„Sehr sehr gut!”

von Butterblume89 aus Potsdam
Hätte ich mehr Zeit gehabt wäre ich wahrscheinlich innerhalb eines Tages mit dem Buch fertig gewesen. Denn es aus der Hand zu legen war schwer.
Gleich der Anfang war so unglaublich spannend das ich dachte :"Oh man kann es noch spannender werden?" Oh ja und ob!
Die Angst die der kleine Gabriel vor dem Keller hatte wurde so gut rüber gebracht, dass ich mich selber daran erinnern musste wie ich als kleines Mädchen immer ganz laut im Keller gesunken habe wenn ich Getränke hoch hohlen sollte. Keller sind wirklich gruselig.
Und dann dieser Schnitt und du weiß als Leser nicht was denn der Kleine jetzt gefunden hat aber du hast auch keine Zeit darüber nach zudenken weil du sofort wieder voll in der nächsten Handlung drin steckst.
Im Laufe der Zeit hab ich sogar vergessen das Gabriel damals im Keller was entdeckt hat und als dann am Ende des Buches der Schnitt vervollständigt wurde und man als Leser erfuhr was in der Nacht im Keller geschah ,dachte ich nur:"Ach stimmt der Keller!"
Aber auch sonst war alles einfach nur unglaublich spannend. Die Entführung,Gabriels Suche nach Liz und Gabriels Annäherungsversuche an seinen Bruder ,den er so lange nicht mehr gesehen hat und von dem er Hilfe benötigt.
Ich hab so mit den Personen mitgefiebert das ich teilweise vergessen habe Luft zu hohlen, mir die Haare gerauft habe wenn es heikel wurde und ich teilweise gerne durch das Buch gehüpft wäre.
Es gab auch Stellen die mir am ganzen Körper eine gruselige Gänsehaut verliehen.
Mehr wird nicht verraten.
Auf jeden Fall kam im Laufe des Buches immer mehr ans Licht von Seite zu Seite lernte man die Personen und ihrer Geheimnisse bzw. Vergangenheiten immer besser kennen. Das dunkle Licht in das der Leser am Anfang geworfen wurde wurde von mal zu mal heller bis es zum Schluss so hell wurde das man nur noch staunen konnte ;-)
Im Großen und Ganzen kann ich nur sagen das ich wahrscheinlich einen neuen Lieblings-Thriller-Autor für mich entdeckt habe.
Marc Raabe hat es einfach drauf und ich hoffe noch viel von ihm zu lesen.
Unglaublich!
Und Schnitt...

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

21.06.2012

„Spannend!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dieser Autor versteht es Spannung aufzubauen und zu halten. Ein Thriller wo es nicht um die Ermittler geht sondern um die Betroffenen. Lesenswert.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

17.06.2012

„Superdebüt !”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Jede weitere Seite erhöht die Spannung und das ist selten, die Verdrängung des kleinen Jungen entwirrt sich beim Erwachsenen und der damit verbundene Druck scheint unerträglich...doch dann ist doch alles ganz anders als erwartet ! Hat mich absolut überzeugt !

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

17.06.2012

„Spannung pur!”

von Bücherwurm78 aus Kammerberg
Schnitt ist das erste Buch von Marc Raabe und es ist ihm rundum gelungen. Ein Psychothriller der ersten Güte. Ab dem Anfang an wird man von der Geschichte gefangen genommen. Man lebt und fühlt mit den Hauptpersonen und spürt deren Angst. Es ist flüssig geschrieben und jede Seite ist fesselnd, so dass man immer neugierig bleibt und unbedingt weiterlesen muss. Für mich gab es überhaupt keine faden Stellen, das Buch war von Anfang bis Ende gut durchdacht und spannend. Auch das Cover des Buches gefällt mir, es ist sehr passend zum Buch.
Schnitt ist eines der besten Bücher die ich in letzter Zeit gelesen habe. Ich kann es nur weiterempfehlen und freue mich jetzt schon darauf, wenn es ein weiteres Buch von Marc Raabe geben sollte und hoffentlich geben wird.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

06.06.2012

„Gnadenlos spannendes Psychothriller-Debüt”

von Kerstin Thieme aus Zittau

Erst elf Jahre ist Gabriel Naumann alt, als seine Neugier siegt und er in den Keller geht, dessen Betreten ihm sein Vater stets streng verboten hat. Er wird Zeuge eines grausamen Mordes und entkommt mit seinem kleinen Bruder David nur knapp aus dem brennenden Elternhaus. Seine schlimmen Erlebnisse verdrängt er komplett aus seinem Gedächtnis. Nunmehr 40 Jahre alt, lebt er glücklich mit der erfolgreichen Journalistin Liz Anders, die ein Baby von ihm erwartet. Dann wird Liz von einem Psychopathen entführt und die Erinnerung an jene verhängnisvolle Nacht ist seine einzige Chance, sie zu retten.

Meine Meinung:

Der in Köln lebende Marc Raabe legt hier mit „Schnitt“ seinen ersten Psychothriller vor und ihm gelingt damit ein sensationelles Debüt. Seine Erfahrungen im Bereich der Fernsehproduktion kann er dabei gekonnt einbringen. Überhaupt läuft der ganze Roman sehr bildhaft wie ein wahnsinnig spannender Film vor dem Auge des Lesers ab und es ist unmöglich das Buch wegzulegen, ist man einmal in der Handlung gefangen. Mit Berlin ist auch ein Schauplatz gewählt, der viel Wiedererkennungswert hat.

Relativ kurze Kapitel, die abwechselnd Einblick in die Situation von Gabriel, Daniel oder Liz bieten und oft mit einem Cliffhanger enden, verschaffen dem Roman ein gehöriges Tempo. Besonders gefallen hat mir, dass der Leser anfangs völlig im Dunklen tappt, was genau Gabriel nun eigentlich gesehen und erlebt hat. Diese Frage löst sich erst ganz zum Schluss. Auch bleibt lange ungewiss, inwieweit Gabriel, der ständig mit einer inneren Stimme in Person von Luke Skywalker, seinem Kindheitsheld, Zwiesprache hält, überhaupt zurechnungsfähig ist.

Polizeiarbeit wird im Roman allenfalls als stümperhaft beschrieben, was aber nicht schlimm ist, denn die Hauptfiguren, vor allem Liz, sind taff genug, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Die Grausamkeiten sind teilweise recht anschaulich beschrieben, weshalb der Leser hier nicht gar zu empfindsam sein sollte.

Insgesamt kann ich diesen Psychothriller nur wärmstens empfehlen. Endlich hatte ich mal wieder ein Buch in der Hand, dass mich von der ersten bis zur letzten Seite fesseln konnte.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

12

Häufig gestellte Fragen

  • Wie viele PAYBACK Punkte kann ich für ein Produkt sammeln?

    Für jeden vollen Euro Warenwert erhalten Sie 1 PAYBACK Punkt.
  • Wo sehe ich, wie viel PAYBACK Punkte ich für ein Produkt sammeln kann?

    Die für ein Produkt zu sammelnden Punkte finden Sie in der Detailansicht eines Artikels (rechts unter "Bonusprogramm"), ebenso im Warenkorb und in der Bestellübersicht.
  • Wie kann ich bei bol.de bezahlen?

    Wählen Sie im Bestellprozess oder unter "Mein Konto" im Punkt "Zahlungsart" Ihre gewünschte Zahlungsweise aus. Näheres erfahren Sie in unserer Hilfe.

BonusprogrammHilfe

Payback

14 Punkte sammeln