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151

Rezensionen

buch

Hellforged

Nancy Holzner

EUR 6,20 *
auf Merkliste

50

25.12.2011

„Hellforged ”

Hellforged ist der zweite Teil der Deadtown-Reihe von Nacy Holzner.

Im ersten Teil, Deadtown, hatte Victory Vaughn den Kampf gegen ihre uralte Nemesis, einen Hellion (ein Dämon) aufgenommen und ihn besiegt - zumindest dachte sie das. Der Hellion ist nun zurück, sucht Vickys Träume heim und beginnt durch sie zu morden. Vicky Freunde sind in Gefahr, und so reist sie nach Wales, um mit Hilfe ihrer Tante Mab den Hellion endgültig zu besiegen. Leichter gesagt als getan...

Hellforged ist Paranormale Fantasy und bietet mit Vicky eine typische kick-ass-Heldin, die jedoch gleichzeitig verletzlich und sehr menschlich gezeichnet ist. Man kann sich rasch in sie einfinden und von der ersten bis zur letzten Seite mitfiebern. Immer wieder schimmert ein leichter, spöttischer Humor durch, der den Charakteren (vor allem Ich-Erzählerin Vicky) Tiefe verleiht.
Ein weiterer Pluspunkt: Hellforged verzichtet (wie auch Deadtown) gänzlich auf das für solche Geschichten übliche Liebesgesülze und konzentriert sich auf die Charaktere, auf Vickys Kampf gegen die Dämonen und auf die Probleme der Paranormalen - denn Werwölfe, Vampire und die durch eine Seuche entstandenen Zombies kämpfen noch immer um ihre Menschenrechte.
So verflechten sich viele Nebenhandlungen mit der Haupthandlung, wodurch sich ein spannendes und abwechslunsgreiches Buch ergibt, das man schwer aus der Hand legen kann.

Die Fortsetzung, Bloodstone, ist bereits erschienen; Band vier (Darklands) soll im Juli 2012 erscheinen.

40

25.12.2011

„Long Hot Summoning ”

Long Hot Summoning ist der dritte und letzte Band der Keeper's Chronicles von Tanya Huff.
Endlich hat Hüterin Diana die Schule beendet und kann sich ihrer Berufung widmen: die Balance zwischen Gut und Böse bewahren. Ihr erster Auftrag: verhindern, dass die Hölle die Erde übernimmt. Ihr Einsatzort: die örtliche Einkaufshalle...
Wer die ersten beiden Bände mochte, wird dieses Buch lieben! In Long Hot Summoning gibt es ein Wiedersehen mit den liebgewonnen Charakteren aus Summon the Keeper und The Second Summoning, doch auch neue Personen mischen sich in die Geschehnisse ein - von Jack, dem sprechenden Spiegel, über König Artus in einer jugendlichen Version bis hin zu Straßenkindern, die sich in der verzauberten Einkaufshalle langsam in Elfen verwandeln. Diesmal trägt Diana den Hauptteil der Geschichte, doch auch ihre Schwester Claire (Hauptperson der ersten beiden Bände) kommt nicht zu kurz. Natürlich gibt es auch ein Wiedersehen mit den sprechenden Katzen Austin und Sam, Dianas neuem Begleiter, die die Geschichte aus Katzensichtweise kommentieren und damit beim Leser immer wieder für Lacher sorgen.
Die Geschichte um Diana und Claire beginnt in Summon the Keeper und wird in The Second Summoning weitergeführt. Jedes der drei Bücher erzählt eine in sich abgeschlossene Geschichte, jedoch sollte man die Bücher in der richtigen Reihenfolge lesen.

50

25.12.2011

„The Second Summoning”

The Second Summoning ist der zweite Band der Keeper's Chronicles von Tanya Huff.
Nachdem Claire das Loch zur Hölle geschlossen hat (siehe Summon the Keeper), reisen sie und Dean weiter. Nach einigen amüsant-desaströsen Verwicklungen nimmt die Geschichte an Fahrt auf, denn ein Engel und ein Teufel machen die Stadt unsicher. Nun muss Claire, ihres Zeichens eine Hüterin, die die magische Balance zwischen gut und böse bewahrt, die beiden finden, um zu verhindern, dass die Hölle die Erde übernimmt.
The Second Summoning schließt nahtlos an Summon the Keeper an und führt die Geschichte um Claire, "Mädchen-für-alles" Dean und Claires Schwester Diana fort (nicht zu vergessen Austin, den sprechenden Kater, der stets mt einem spöttischen Kommentar aufwarten kann und der stets für Heiterkeit sorgt - aber auf eine intelligente, naseweise Art, die nie langweilig wird). Auch die mit sich selbst sprechende Hölle hat einen kurzen, amüsanten Gastauftritt.
Wie schon der Vorgänger ist The Second Summoning spannend und witzig; ein Muss für jeden Tanya-Huff-Fan.
Die Geschichte um Claire beginnt in Summon the Keeper und wird in Long Hot Summoning zuende geführt. Jedes der drei Bücher erzählt eine in sich abgeschlossene Geschichte, jedoch sollte man die Bücher in der richtigen Reihenfolge lesen.

40

25.12.2011

„Summon the Keeper”

Summon the Keeper ist der erste Band der Keeper's Chronicles von Tanya Huff.
Claire ist ein Keeper, eine Hüterin; sie überwacht magische Geschehnisse und greift, wenn nötig, ein, um Schlimmes zu verhindern. Ihr neuer Auftrag führt sie und ihren vorwitzigen Kater Austin in ein heruntergekommenes Gasthaus - hier liegt eine seltsame Frau seit Jahren in einem Todesschlaf, ein lüsterner Geist treibt sein Unwesen, der Aufzug führt an den Strand und im Heizungskeller befindet sich ein Loch in die Hölle. Claire muss dieses Loch verschließen - wenn sie nur wüsste wie...
Die Geschichte entfaltet sich mit einer wohldosierten Dosis Humor, getragen vor allem von Kater Austin, der stets einen spöttischen Kommentar parat hat und mit typischer Katzenarroganz auf seine Dosenöffnerin Claire herabblickt. Auch die Hölle selbst, die Selbstgespräche führt (in Großbuchstaben), sorgt für den einen oder anderen Lacher. Claire selbst ist ein sehr sympathischer Charakter, mit dem man sich leicht identifzieren kann, und dem man gerne auf seinem Abenteuer folgt. Leider dauert es recht lange, bis die Geschichte richtig in Fahrt kommt; Claires Erkundungen des Gasthauses sind zwar spannend und amüsant, scheinen jedoch keinem roten Faden zu folgen. Erst wenn ihre Schwester Diana gegen Ende des Buches auftaucht, erfährt man, wohin die ersten zwei Drittel des Buches führen sollten.
Die Sprache ist sehr leicht zu verstehen (im Gegensatz zu anderen Büchern von Tanya Huff, wo ich mich immer zuerst auf das Kanadische Englisch "umstellen" muss).
Fazit: ein gutes, spannendes Buch im typischen Tanya-Huff-Stil, leider wirkt die Geschichte im Mittelteil ein wenig ziellos. Trotzdem gute und vor allem kurzweilige Unterhaltung.
Die Geschichte um Claire wird in The Second Summoning und Long Hot Summoning zuende geführt. Jedes der drei Bücher erzählt eine in sich abgeschlossene Geschichte, jedoch sollte man die Bücher in der richtigen Reihenfolge lesen.

50

25.12.2011

„Ein Meisterstück”

Da ist es endlich, das neue Album der finnischen Metal-Band Nightwish - IMAGINAERUM.
Auch diesmal hat die Band sich merklich weiterentwickelt: der Weg führt immer weiter fort vom altbekannten Stil und immer mehr in Richtung Filmsoundtrack. Imaginaerum wartet mit weniger Metal und mit viel mehr Rockoper-Filmsoundtrack auf, es ist episch und bombastisch, ruhig und gefühlvoll zugleich.
Hier gibt es neben epischen, abwechslungsreichen Melodien (Slow Love Slow, einer langsamen Jazznummer; Turn loose the mermaids, einer emotionalen und mitreißenden Ballade; Last Ride of the Day, einem schnellen Stück in alter Nightwish-Manier) und einem berauschenden Orchester (inklusive riesiger Chöre, darunter auch einem Kinderchor) natürlich auch Gesang: Marco kann in gut der Hälfte der Songs zeigen, was er kann, und Anette glänzt in einer Art und Weise, die man kaum erwarten konnte: mal singt sie ruhig, mal rockig, mal klingt sie wie ein superböses Schneewittchen (Scaretale), mal liefert sie sich ein wahres Gesangsduell mit Marco (Ghost River, I want my tears back). Ein Hauch von Folk verleiht dem Album einen ungewöhnlichen, aber sehr passenden Klang. Ich persönlich kann jedoch mit der Jazznummer Slow Love Slow gar nichts anfangen, und auch die sechs Minuten Hörspiel/ Gedichtrezitation in Song of Myself (ein Lied, das einfach großartig beginnt) stören mich eher als dass sie gefallen.
Nightwish 2011 sind eben nicht mehr Nightwish 1998 - sie haben sich weiterentwickelt und wagen viel Neues (Jazz! Kinderchöre!), was natürlich nicht bei jedem auf Gegenliebe stoßen wird. Trotzdem sollte man dem Album eine Chance geben und es unvoreingenommen hören. Ich bin gespannt, wie das Album als Soundtrack des gleichnamigen Filmes klingen wird, der irgendwann 2012 erscheinen soll.

Maxi-CD

Storytime

Nightwish

EUR 6,99 *
auf Merkliste

50

14.11.2011

„Storytime”

Nach vier Jahren Wartezeit ist es endlich soweit: mit Storytime veröffentlichen NIGHTWISH ihre nächste Single, die erste aus dem neuen Album Imaginaerum, das Anfang Dezember erscheinen soll. Die Single enthält den Song in der Album-Version, als kürzeren Radio Edit und als instrumentale Version.
Storytime ist episch, fetzig, ein Song, der zum Mitsingen und Mitträumen einlädt; ein Song, der perfekt die Richtung zeigt, die die finnische Band vor vielen Jahren bereits eingeschlagen hat: Metal meets Bombast, Orchester und Chöre - und das nicht zu knapp. Aber diesmal erscheint die Mischung ausgewogener und passender zu sein als auf den letzten beiden Alben.
Vorbei ist auch die Zeit, da klassischer Gesang die Lieder dominierte. Ich muss feststellen, dass dieser gar nicht mehr zum Filmmusik-ähnlichen Stil der Band passen würde. Doch auch die "neue" Band klingt, soweit man das nach einem Lied beurteilen kann, einfach fantastisch. Ich bin äußerst gespannt auf das Album. Und den Film.

30

09.11.2011

„Song of Scarabaeus”

In einer weit entfernten Zukunft: die Menschheit ist dabei, fremde Planeten zu besiedeln. Da sich nicht alle Planeten für eine Besiedlung eignen, werden sie von der "Crib", einem mächtigen Unternehmen, terraformiert. Die Crib sorgt mit ihrer Technologie auch dafür, dass die Welten terraformiert bleiben und nicht wieder unbewohnbar werden - wofür besonders die Randwelten viel zahlen müssen.
Edie gehört zu den Technikern der Crib, aber sie ist mit ihrem Job nicht glücklich. Als sie von Einwohnern der Randwelten entführt wird, erklärt sie sich nach kurzem Zögern bereit, ihnen zu helfen. Immerhin könnte sie sich mit dem verdienten Geld von der Crib freikaufen - doch da ist auch Finn, ihr neuer Bodyguard, der sie um jeden Preis beschützen muss - denn wenn Edie stirbt, stirbt auch er.

Sara Creasy beschreibt eine faszinierende, aber auch verwirrende Welt - es dauert einige Kapitel, bis man die ganzen Abkürzungen und Begriffe, von denen die wenigsten erklärt werden, verstanden und erinnerlicht hat. Allein schon die Technologie ("dry teck", "wet teck") sorgt erst einmal für Verwirrung. Mehrere Rückblicke tragen am Anfang noch zur Verwirrung bei, ehe man erfährt, wie sie sich in die Geschichte einfügen und welche Ereignisse sie überhaupt erzählen.
Man merkt recht früh, dass es mindestens einen Folgeband geben wird, denn die Geschichte entfaltet sich nur langsam - das Buch beginnt zwar rasant, aber bis die eigentliche Handlung beginnt, vergehen einige Kapitel. Die Erzählung bleibt dann rasant (z.B. Edies und Finns Fluchtversuch), aber die eigentlich Handlung bewegt sich nur langsam voran - erst in der zweiten Buchhälfte erfährt der Leser, wohin die Reise denn nun geht und was Edie mit diesem Ort verbindet.

Ich weiß nicht ganz, was ich von Protagonistin Edie halten soll. Zum einen ist sie die erste, die die "elektronische Fessel" eines "Sklaven" löst, dann aber scheitert sie an anderen "Fesseln"; dann rebelliert sie gegen ihre Entführer, um wenig später wieder fügsam zu sein. Positiv: sie ist keine der derzeit modernen Kickass-Heldin, die den Kampf gegen alles und jeden aufnehmen will, sondern menschlich, zurückhaltend und verletzlich. Allerdings erscheint sie deswegen immer wieder als unentschlossen und von der Gnade anderer abhängig, fast überfordert mit ihrer Situation.

"Song of Scarabaeus" ist der Debütroman der Autorin Sara Creasy und findet seine Auflösung im Folgeband "Children of Scarabaeus".

40

09.11.2011

„Die Untoten sind zurück!”

Was, wenn die Toten wieder auferstehen? Was, wenn innerhalb weniger Wochen die gesamte Menschheit einem Virus zum Opfer fällt, das sie zuerst tötet und dann als Zombies wieder erweckt?
Das "Tagebuch der Apokalpyse" ist das Tagebuch eines Überlebenden, eines Soldaten, der zuerst alleine, später mit weiteren Überlebenden, in einer Welt voller Untoter zurechtkommen muss. Im zweiten Band knüpft Autor J.L. Bourne nahtlos an die Geschehnisse des ersten Teils an: die Banditen sind in die Flucht geschlagen, aber es warten neue Herausforderungen auf die Überlebenden: das Militär (oder vielmehr dessen Überreste) taucht auf und will Hotel 23 übernehmen, und es erscheinen immer mehr "schlaue" Zombies...

Wie schon der erste Band ist auch dieser spannend und überaus realistisch geschrieben. Durch die Ich-Erzählung und den Tagebuch-Stil erfährt man wenig über die anderen Charaktere, lernt aber den Protagonisten (noch immer namenlos) sehr gut kennen. Leider verbringt er die zweite Hälfte des Buches damit, sich (wieder) allein durchzuschlagen; das Ende kommt dann plötzlich, hier überschlagen sich die Geschehnisse regelrecht.

Zudem geht der Tagebuchschreiber sehr genau auf seine Waffen und seine Ausrüstung ein, wovon ich als nicht-Militär ziemlich oft nur Bahnhof verstanden habe. Schade auch, dass sich alles auf die USA konzentriert; andere Länder werden zwar kurz angeschnitten, aber man erfährt absolut nichts darüber, wie es in den anderen Teilen der Welt aussieht. Wenigstens das Militär müsste doch was von den Ländern in Übersee gehört haben.

Trotzdem sehr gute Unterhaltung (mit über 400 Seiten auch merklich dicker als der erste Band) und ich bin gespannt auf den dritten Teil, der im März erscheinen soll - der "Geheimbericht" am Ende wirft einige erstaunliche Fragen auf.
Der englische Titel des zweiten Bandes: "Day by Day Armageddon - Beyond Exile".

50

09.11.2011

„Ein schlumpfiger Film”

Irgendwo in einem verzauberten Wald leben die Schlümpfe, kleine, blaue, fröhliche Gesellen, die in einem Pilzdorf wohnen. Irgendwo im selben Wald lebt auch ein böser fieser Zauberer namens Gargamel, der die Schlümpfe um jeden Preis fangen will. Diesmal gelingt es ihm fast, doch in letzter Sekunde katapultiert ein Zauber ihn, seinen Kater Azrael und sechs Schlümpfe in eine andere Welt - in das New York der heutigen Zeit, um genau zu sein. Dort treffen sie den Werbespezialisten Patrick und seine schwangere Frau Grace, die den Schlümpfen helfen wollen, in ihre eigene Welt zurückzukehren.

Ich hätte nicht gedacht, dass die Schlümpfe "in echt" funktionieren, noch dazu in unserer Welt, aber siehe da: es klappt! Die Story ist durchdacht, es gibt keine Längen, sondern viele kleine und große Gags, und die Musik passt.
Zugegeben: es ist ein Kinderfilm ohne wirklich großen Tiefgang, aber "Die Schlümpfe" macht trotzdem Spaß. Natürlich gibt es auch eine Botschaft, die der Film vermitteln will, aber sie ist recht unauffällig in die Handlung integriert. Der Film verzichtet auch auf einige der Standard-Klischees, mit denen ich schon gerechnet hatte. Richtig erfrischend!

Die Schlümpfe sind fantastisch, von der Animation bis hin zu den Charakteren. Sie sind richtig süß und knuddlig geworden, selbst die Nachaufnahmen sind perfekt. Die neuen Charaktere (der schottische Schlumpf und der Erzählschlumpf) passen perfekt ins Schlumpfdorf.
Die menschlichen Charaktere sind sehr sympathisch, man kann sich schnell mit Patrick und Grace identifizieren. Patricks böse Chefin ist gar nicht mal sooo böse (eher karrieregeil), aber dafür Gargamel umso mehr - es ist herrlich, dem vertrottelt-fiesen Zauberer bei seiner Jagd nach den Schlümpfen zuzuschauen und zu sehen, was dabei in der modernen Welt alles zu Bruch geht.
Der heimliche Star des Films ist jedoch Kater Azrael, der geduldig die Ideen seines Herrchens erträgt und Gargamel nicht nur einmal den richtigen Hinweis gibt. Die (teils computeranimierte) Katze schneidet Grimassen, dass man sich vor Lachen kringeln könnte.

Fazit: geniale Unterhaltung für Groß und Klein.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

50

31.10.2011

„Sie ist wieder da!”

Usagi Tsukino (Bunny) ist ein ganz normales, 14jähriges Mädchen - bis sie eines Tages einer schwarzen Katze hilft und erfahren muss, dass sie auserwählt wurde, eine Kriegerin der Gerechtigkeit zu sein. Gemeinsam mit anderen Gefährtinnen, die sich ihr nach und nach anschließen, nimmt Usagi den Kampf gegen das Böse auf, das die Welt unterjochen will...

Sailor Moon ist DER Magical-Girl-Manga schlechthin. Lange vergriffen, erscheint nun endlich eine Neuauflage des Manga - in neuer Aufmachung (Farbseiten und japanische Leserichtung) und neuer Übersetzung (so sind die "Zaubersprüche" auf englisch). Insgesant 12 Bände sollen es werden, plus weitere (Sailor V und Kurzgeschichten).
Die Zeichnungen sind (verglichen mit dem Anime) ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber nicht schlecht und die Story schreitet zügig und ohne Füllepisoden voran - im ersten Band versammelt Bunny bereits Amy, Rei und Makoto um sich.
Traut euch und schlagt zu, Sailor Moon ist Kult!

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