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Der Vollstrecker

Der Vollstrecker

Thriller. Deutsche Erstausgabe

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Artikeldetails zu Der Vollstrecker

AutorChris Carter

Untertitel Thriller. Deutsche Erstausgabe

  • bol.de-Verkaufsrang1.981
  • ISBN-103-548-28110-9
  • ISBN-139783548281100
  • Verlag Ullstein Taschenbuchverlag
  • ReiheUllstein-Bücher,...
  • ÜbersetzerSybille Uplegger
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten487
  • Veröffentlicht15.07.2011
  • GenreThriller
  • Gewicht347g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelThe Executioner

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Rezensionen der Redaktion zu Der Vollstrecker

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 22.08.11
Chris Carter hat mit seinem Thriller-Debüt Der Kruzifix-Killer schon einen Killer-Thriller in bester Manier geschrieben. Der Vollstrecker ist nun der zweite Fall für das LAPD-Ermittlerduo Robert Hunter und Carlos Garcia. Ein Thriller, der einen in Schockstarre versetzt. Knallhart, ungeheuer spannend und immer wieder überraschend. Chris Carter gehört weltweit zu den besten Thriller-Talenten der letzten Jahre. Wenn er nach diesen zwei fabelhaft spannenden Büchern so weitermacht, wird er nur noch reihenweise Bestseller landen.

Kurzbeschreibung zu Der Vollstrecker

Ein Priester wird geköpft, seiner Leiche ein Hundekopf aufgesetzt. Eine Frau verbrennt bei lebendigem Leibe in einem verlassenen Haus. Eine weitere wird an den Füßen aufgehängt und in ihrer eigenen Badewanne ertränkt. Detective Robert Hunter und sein Kollege Garcia sind auf der Jagd nach einem brutalen und gewissenlosen Killer. Ein Killer ohne Erbarmen, der weiß, was seine Opfer am meisten fürchten.

Autorenportrait zu Der Vollstrecker

Chris Carter wurde 1965 in Brasilien als Sohn italienischer Einwanderer geboren. Er studierte in Michigan forensische Psychologie und arbeitete sechs Jahre lang als Kriminalpsychologe für die Staatsanwaltschaft. Dann zog er nach Los Angeles, wo er als Musiker Karriere machte. Gegenwärtig lebt Chris Carter in London. Seine Thriller um Profiler Robert Hunter sind allesamt Bestseller.

Portrait

Chris Carter:
Chris Carter, geb. 1965 in Brasilien als Sohn italienischer Einwanderer , studierte in Michigan forensische Psychologie und arbeitete sechs Jahre im Psychologenteam der Staatsanwaltschaft. Dann zog er nach Los Angeles, wo er als Musiker Karriere machte. Gegenwärtig lebt Chris Carter in London.

Autorenportrait

Chris Carter wurde 1965 in Brasilien als Sohn italienischer Einwanderer geboren. Er studierte in Michigan forensische Psychologie und arbeitete sechs Jahre lang als Kriminalpsychologe für die Staatsanwaltschaft. Dann zog er nach Los Angeles, wo er als Musiker Karriere machte. Gegenwärtig lebt Chris Carter in London. Seine Thriller um Profiler Robert Hunter sind allesamt Bestseller.

Bewertung unserer Kunden zu Der Vollstrecker

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123

50

12.02.2013

„Angst”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein Serienmörder versetzt Los Angeles in Angst und Schrecken. Er setzt seine Opfer ihren schlimmsten Ängsten aus und ermordet sie auf bestialische Art und Weise.

Mit "Der Vollstrecker" ist Chris Carter wieder ein fesselnder, brutaler Thriller gelungen.
Nichts für schwache Nerven!

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

26.11.2012

„"Ich weiß, wovor du Todesangst hast"”

von Nina2401 aus Sankt Augustin
Kurz vor Weihnachten wird ein katholischer Priester in seiner Kirche brutal ermordet. Sein Kopf ist nicht auffindbar, stattdessen ziert die Leiche ein Hundekopf, der Tatort wurde regelrecht "inszeniert". Ein Fall für Robert Hunter und seinen Partner Carlos Garcia, die ich schon im Vorgänger "Kruzifixkiller" kennen lernen durfte. Obwohl es erst der 2. Teil mit dem Dreamteam Hunter und Garcia ist, habe ich das Gefühl, zwei alte Kumpel zu treffen. Sie sind mir so vertraut und das liegt an dem einzigartigen Stil von Chris Carter.

Auch hier hat er sich wieder einen hochspannenden Plot ausgedacht. Ich mag eigentlich keine blutigen Thriller, aber bei Chris Carter mache ich eine Ausnahme. Manche Szenen sind tatsächlich grenzwertig, ich habe mich teilweise gefühlt wie auf einer Achterbahn, kurz bevor ich in die Tiefe stürze und trotzdem tapfer weiter gelesen. Und Chris Carter hat mich wieder aufgefangen, er hat an der richtigen Stelle inne gehalten und den Rest meiner Fantasie über lassen. Sein Schreibstil ist trotz aller Grausamkeiten sehr feinfühlig. Genau diese Mischung ist es, die mich seine Bücher lieben lässt.

Und natürlich Robert Hunter. Er hat eine ganz spezielle Art zu ermitteln, er lässt mich teil haben an seinen Gedankengängen, die ich fasziniert verfolge. Er ist sensibel und einfühlsam, er behandelt die Opfer mit sehr viel Respekt. Die Spannung ist auch in diesem Buch wieder auf einem sehr hohen Level, angefangen hat sie schon bei dem Prolog, der mir Schauer über den Rücken jagte. Wie bei dem Vorgänger gibt es auch hier viele kurze Kapitel, mehrere Perspektiven, Cliffhanger und falsche Fährten. So muss ein Thriller sein, ich habe bis zum überraschenden Schluss mitgefiebert und am Ende war ich ... versöhnt.

Ein spannender Thriller, der trotz Blut und Ekel sehr einfühlsam geschrieben ist.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

10.11.2012

„Brilliant!!!!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der erste Teil war schon toll aber der 2te, Überragend!
Chris Carter schreibt als ob es ein Film wäre der sich genau vor einem abpielen würde und man mitten drin ist. Mit dem 2ten Buch hat sich der Autor übertroffen, kanns jedem Krimifreund nur empfehlen. Kaufen, Kaufen Kaufen!

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40

24.10.2012

„Starker 2. Teil”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Ebelsbach
Super Krimi, Schluss find ich nicht ganz so schlüssig und gelungen, aber alles in allem sehr lesenswert wenn man auf etwas brutalere Krimis steht.
Ist ein Geheimtipp der Autor.

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40

05.10.2012

„Harte Kost”

von ThorsAxt
Harte Kost für "Normalos", aber ein Muß für Thriller-Fans. Die ausführlichen Beschreibungen der Folteranfänge und der entsprechenden Ergebnisse beim Auffinden der leichen sind nichts für Jedermann. Für Chris-Carter Fans allerdings wieder ein Klasse-Werk!

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40

26.09.2012

„Detective Hunter”

von Kisa Yilata
Schaurig werden die Morde beschrieben - Ein Priester wird geköpft ud dieser mit einem Hundekopf ersetzt. Eine Frau verbrennt bei lebendigem Leib in einem verlassenen Haus. Eine andere Frau wird an den Füßen aufgehängt und in ihrer eigenen Badewanne ertränkt. Doch so plastisch wie die Darstellung der Grausamkeiten, so genial spannend ist auch das Buch. Fesselnd und nervenaufreibend, sollte man sich nicht entgehen lasse.

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40

25.09.2012

„Zwei Name...”

von Duncan
...die man sich merken sollte: Hunter und Garcia. Anhand der beiden Hauptpersonen wird man in eine blutrünstige Welt entführt, die sich nahe an den Splatter anlehnt, ohne jedoch wirklich diese Grenze zu überschreiten.

Spannung und Nervenkitzel sind garantiert, in guter alter Chris-Carter Manier. Sicher nichts für zartbesaitete Leser, aber wirklich gut geschrieben!

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40

24.09.2012

„Gänsehaut garantiert”

von Kersei Yilmaz
Gänsehaut ist unausweichlich, wenn man sich auf dieses Werk von Chris Carter einlässt. Spannung und Nervenkitzel ziehen den Leser schnell in den Bann, dies ist nichts für zarte Gemüter.

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40

23.09.2012

„Ja!”

von Thorsten Stein
Chris Carter rockt. Dies ist nicht sein erstes Werk, aber vielleicht sein Bestes. Sein Zielpublikum sind sicher nicht die strickenden Omas, aber ich finde nicht, daß es zu blutig ist. Der Spannungsbogen ist es, der das Werk so überragend macht.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

23.09.2012

„Hunters 2. Fall”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Mehltheuer
Chris Carter hat es einfach drauf! Schon im Kruzifix-Killer hat er gezeigt, dass er ein großes Talent hat, das absolute Grauen in Worte zu fassen!
Schon nach seinem ersten Bestseller hat man gedacht, grauenhafter können Morde nicht mehr sein... aber er beweist im Vollstrecker jeden Leser vom Gegenteil!

Spannung durch und durch, mit zwei unterschiedlichen Mördern und einem überraschenden Ende!

Außerdem gibt Carter dem Leser eindrucksvoll wieder, wie schnell psychischer Druck einen normalen Bürger in ein Monster verwandeln kann... Diese Grenze ist schnell überschritten!

Absoluter Bestseller, der in das Bücherregal eines jeden Lesers gehört, der einen guten Thriller zu schätzen weiß!!!

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20

21.09.2012

„Keine Empfehlung”

von KuhKönig
Spannung geht auch anders. Muß es immer so offensiv blutig sein? Andeutungen können viel mehr auslösen als zu expliziete Beschreibungen. Also für mich war das nix,.

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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20

20.09.2012

„Ne”

von Ben Hurden
Ne das fand ich nicht so toll. Warum ich der einzige Leser bin, den das nicht ansprach, kann ich mir nicht erklären. Die vielen guten Rezensionen haben mich zum Kauf bewogen, aber das war nicht meins. Ich kann es nicht mal an einem bestimmten Punkt festmachen, irgendwie hat es der Autr nicht geschafft, mich zu fesseln.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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30

20.09.2012

„Zu blutig...”

von DarkKatharina
...für mich persönlich. Vielleicht hätte ich mich vor dem kauf mehr mit Chris Carter auseinander setzen sollen, das war dann mein Fehler. Jedenfalls war mir das alles zu "plastisch", gute Spannung erreicht man auch mit etwas weniger Blut.

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50

02.09.2012

„Wirklichkeit oder Fiktion...”

von einer Kundin oder einem Kunden aus St. Pölten
Spannend, fesselnd und die Angst wirklich fühlbar...

Erneut schafft es Chris Carter zu einem absolut schauderhaften und grausamen Krimi.

Detective Hunter und Garcia stehen wieder vor einer kaum lösbaren Serie an furchtbaren und grausamen Morden welche einem den Atem rauben...

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50

27.08.2012

„Die Serienmörderjagd geht weiter – Zweiter Fall für die Detectives Hunter und Garcia!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein geköpfter Priester mit Hundekopf und eine bei lebendigem Leib verbrannte Frau – ein neuer brutaler und gewissenloser Serienmörder macht Los Angeles unsicher. Er konfrontiert seine Opfer mit ihren schlimmsten Ängsten und tötet sie grausam und erbarmungslos…
Detective Hunter und Garcia, die Spezialisten des LAPD für Serienmorde, ermitteln wieder. Und es ist wieder spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Chris Carter wie wir ihn kennen und lieben. Es wird wieder brutal und grausam hingerichtet und das natürlich bis ins kleinste Detail beschrieben. Dass die Verbrechen zugegebener Maßen vielleicht nicht ganz realistisch bzw. alltagstauglich sind, stört dabei gar nicht – über bestialische Serienmörder liest man immer wieder gerne. Blutige Unterhaltung der feinsten Art!

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Der Kruzifix-Killer (9783548281094) Der Knochenbrecher (9783548284217)

50

25.07.2012

„Das Böse steckt tief in dir!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Jeder hat vor irgendetwas Angst', sagt der Mörder, 'vielleicht keine Phobie im engeren Sinne, aber wenn man nur tief genug gräbt, stellt man fest, dass jeder Mensch sich vor irgendetwas zu Tode fürchtet.' Und mit den Todesängsten seiner Opfer kannte er sich bestens aus. Er wollte, dass sie ihre Todesängste mit allen Sinnen stundenlang durchleben, um dann endlich sterben zu können. Ja, die Presse nannte ihn, ganz zu Recht, den 'Vollstrecker'.

Chris Carters: 'Der Vollstrecker' ist ein Thriller der Extraklasse. Spannung von Anfang bis zum Ende. Kurz und prägnant sind Situationen und Charakteren beschrieben. Vom Autor werden die Anfänge der Folter genau beschrieben ' nie deren Fortgang oder sogar Ende (was auch unerträglich wäre). Erst die Beschreibungen der Tatorte macht das Ausmaß der Bluttaten begreiflich, die nachvollziehbar durch Fachleute der Forensik verständlich erklärt werden.

Also ein MUSS für Thrill-Fans sondergleichen!!

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50

28.06.2012

„Der Vollstrecker!”

von Butterblume89 aus Potsdam
Ein Priester wird geköpft, seiner Leiche ein Hundekopf aufgesetzt. Eine Frau verbrennt bei lebendigem Leibe in einem verlassenen Haus. Eine weitere wird an den Füßen aufgehängt und in ihrer eigenen Badewanne ertränkt. Detective Robert Hunter und sein Kollege Garcia sind auf der Jagd nach einem brutalen und gewissenlosen Killer. Ein Killer ohne Erbarmen, der weiß, was seine Opfer am meisten fürchten.

Ein Buch welches sehr lange ungelesen in meinem Regal stand, und ich frage mich bis heute warum ich es nicht früher gelesen habe.Denn es ist wahnsinnig spannend!!

Mit seiner detailgetreuen Beschreibung und seiner lockeren Schreibweise lässt Chris Carter den Leser gleich vin Anfang an mitten ins Geschehen eintauchen.
Die kurzen Kapitel bauen die Spannung ungemein auf und machen es unmöglich das Buch wieder aus den Händen zu legen!
Die Brutalität in welcher Art und Weise die Opfer ermordet wurden ,ließ mir,als hartgesottenen Thriller Leser, den Atem stocken.
Gänsehautfeeling bis zur letzten Seite!

Absolute Kaufempfehlung für alle Thriller Fans!

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50

28.05.2012

„Er wird dich kriegen!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Mein erster Roman von Chris Carter und er ist typisch amerikanisch-schauderhaft.

Um es vorher mal erwähnt zu haben: Nichts für schwache Nerven!

Kurzer inhaltlicher Überblick:

Ein Priester wird geköpft, seiner Leiche ein Hundekopf aufgesetzt. Eine Frau verbrennt bei lebendigem Leib in einem verlassenen Haus. Eine weitere wird an den Füßen aufgehängt und in ihrer eigenen Badewanne ertränkt. Detective Robert Hunter und sein Kollege Garcia sind auf der Jagd nach einem brutalen und gewissenlosen Killer. Ein Killer ohne Erbarmen, der weiß, was seine Opfer am meisten fürchten.

Ein Roman der einem das Blut in den Adern gefrieren lässt und den Atem raubt!

Zu der Serie gehören bisher auch "Der Kruzifix-Killer" und "Der Knochenbrecher".

Ich wünsche schlaflose Nächte!

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50

27.05.2012

„der Vollstrecker”

von Elohym78 aus Horhausen (Westerwald)
Nach zwei bestialischen Morden wird dem Ermittlerduo Robert Hunter und Carlos Garcia klar, hier ist ein Serienmörder bei der Arbeit! Doch die Brutalität des Mörders kennt keine Grenzen und die beiden Ermittler des LAPD sehen sich einer Mordserie nie gekannten Ausmaßes gegenüber. Als die junge Mollie Woods, den beiden ihre hellsichtigen Fähigkeiten anbietet, wird sie nur müde belächelt. Oder steckt doch ein verborgenes Talent in ihr? Warum tötet der Vollstrecker seine Opfer mit Hilfe deren größter Angst?

Das Cover ist schwarz mit blutigen Striemen. Ich finde es sehr gut zu Inhalt des Buches und Titel gewählt. Durch seine Einfachheit besticht es mich sofort. Gut gefallen hat mir auch der Klapptext, da er den Leser sofort reizt, ohne zu viel vom Buch zu verraten. Man muss es einfach kaufen!

Chris Carter besticht auch in seinem neuen Werk wieder durch herzrasende Spannung und eine detaillierte Beschreibung, die einem den Magen hebt. Er wirft seine Leser sofort mit Kraft in die Geschichte und lässt kaum Zeit zum Luftholen. Eine Action geladene Szene jagd die nächste. Der Autor beschreibt die Morde perfekt. Auf der einen Seite sehr detailliert, dass man sich ein Bild machen kann und doch lässt er Spielraum für die Phantasie, die alles noch viel deutlicher ausschmückt. Brutal, kraftvoll, spannend. Das waren die ersten Worte, die mir sofort in den Kopf schossen und mich auch das ganze Buch über begleiteten. Es ist verblüffend, dass ein Thriller, der schon so stark beginnt, tatsächlich noch zu einer Steigerung fähig ist!

Seine beiden Hauptprotagonisten beschreibt Chris Carter sehr interessant. Er gibt ihnen so viel Leben, dass man sich in ihre Handlungen und Denkweisen hinein versetzen kann, aber hält auch Abstand, dass sie weiterhin interessant bleiben und nicht alle Schrift vorhersehbar und planbar sind.

Mein Fazit: Ein grandioser Thriller der Extraklasse! Ich hoffe sehr, dass es nicht der letzte Band der Serie um Robert Hunter und Carlos Garcia war!

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50

19.05.2012

„gleichwertige Fortsetzung”

von Ivonne Wiese aus Berlin
Der zweite Teil knüpft übergangslos an die Spannung des Vorgängers „Der Kruzifix-Killer“ an. Es werden zwei bestialisch getötete Menschen aufgefunden, die jedoch nichts zu verbinden scheint, nicht mal die Art ihres Todes. Serienkiller schießen sich gerne auf eine Art ein und bleiben dabei. Doch die Leichen sind mit Nummern versehen. Ist das die Verbindung? Jedoch beginnt die Reihe erst mit „3“. Wurden also die ersten 2 Opfer übersehen? Und wie viele werden noch folgen? Detective Hunter und Garcia laufen mal wieder zur Höchstform auf, auch wenn sie wieder bis zum Ende im Dunkeln tappen.

Auch im Nachfolger geizt der Autor nicht mit detailierten Charakter- und Ortsbeschreibungen. Man fühlt sich als Leser umfassend informiert (auch wenn man selbst trotz der Informationsflucht im Dunkeln tappt) und mitten in das Geschehen hineinversetzt. Auch sind wieder alle Ermittlungsschritte nachvollziehbar und dennoch spannend erläutert.

Auch der zweite Teil ist ein äußerst gelungener Thriller, der bis zum Ende atemlose Spannung verursacht. Alle Personen und deren Vergangenheit sowie psychologische Hintergründe sind sehr gut konstruiert. Da fragt man sich wann die Thriller von Chris Carter endlich verfilmt werden.

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