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Gott bewahre
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Gott bewahre

Roman

buch
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Artikeldetails zu Gott bewahre

AutorJohn Niven

Untertitel Roman

  • ISBN-103-453-67597-5
  • ISBN-139783453675971
  • Verlag Heyne
  • ÜbersetzerJörn Aus dem Englischen..., Stephan Glietsch
  • Einbandartgebunden
  • Seiten400
  • Veröffentlicht22.08.2011
  • GenreRoman
  • Gewicht564g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelThe Second Coming

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Rezensionen der Redaktion zu Gott bewahre

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 31.10.11
Die Gott AG muss durch seinen Vorstandsvorsitzenden, Jesus, seine Firma, die Erde, und vor allem seine Mitarbeiter, die Menschen, wieder in die richtige Bahn bringen. Wie? Das hören bzw. lesen Sie in Gott bewahre. Ein Roman, in dem Gott kifft und Ausdrücke wie Verf? Scheiße und Leck mich am A? benützt, ist definitiv nichts für Erzkonservative. Ein Buch, dass der Katholischen Kirche die Schamesröte ins Gesicht jagen wird. In Gott bewahre erkennt Jesus in den weltweiten Castingshows einen modernen Zirkus Maximus. Der Wahrheitsgehalt ist sehr hoch. Und er schreibt Pop- und Kriminalgeschichte, bevor er dann wieder die nächste Kiffer-Party im Himmel feiert. Selten werden Sie eine ? kirchliche ? Lesung so genossen habe.

Kurzbeschreibung zu Gott bewahre



Hochmoralisch und explizit zugleich


»Da kommt Gott - tut so, als wärt ihr beschäftigt.« Denn Gott ist stinksauer. Nachdem Er sich im Himmel eine einwöchige Auszeit für einen Angelurlaub gegönnt hat, kehrt Er nach etwa vierhundertfünfzig Jahren (ein Tag im Himmel entspricht siebenundfünfzig Erdenjahren) wieder zurück an Seinen Schreibtisch und muss mit ansehen, wie die Erde in der Zwischenzeit den Bach runtergegangen ist. Umweltsünden, Kriege, moralischer Verfall, kirchliche Hassprediger, skrupellose Kommerzialisierung - die Menschen sind auf dem besten Weg, sich selbst zu zerstören. Und so bleibt Gott nichts anderes übrig, als Seinen Sohn Jesus Christus, dem es im Himmel blendend geht und der mit Jimi Hendrix Gitarre spielt und Joints raucht, wieder auf die Erde zu schicken, um Gutes zu tun und das einzig wahre Gebot SEID LIEB zu predigen. Widerwillig landet Jesus in New York und versucht, zunächst erfolglos, als Sänger und Gitarrist in einer Rockband Gehör zu finden. Derweil schart er seine ersten Jünger um sich - Drogenabhängige, Gescheiterte, Obdachlose, denen er zu helfen versucht. Als seine Mission, die Massen zu erreichen, zu scheitern droht, greift er zum letzten Mittel: Er nimmt an einer Castingshow teil. Damit beginnt eine denkwürdige Odyssee quer durch Amerika.



Autorenportrait zu Gott bewahre

John Niven, geboren in Ayrshire im Südwesten Schottlands, spielte in den Achtzigern Gitarre bei der Indieband ?The Wishing Stones?, studierte dann Englische Literatur in Glasgow und arbeitete schließlich in den Neunzigern als A&R-Manager einer Plattenfirma, bevor er sich 2002 dem Schreiben zuwandte. 2006 erschien sein erstes Buch, die halbfiktionale Novelle ?Music from big pink? über Bob Dylan und ?The Band? in Woodstock; 2008 landete er mit dem Roman ?Kill Your Friends? ? einer rabenschwarzen Satire auf die Musikindustrie ? einen internationalen Bestseller. John Niven schreibt außerdem Drehbücher und arbeitet bereits an einem neuen Roman. E r lebt derzeit in Buckinghamshire, England.

Portrait

Jörn Aus dem Englischen Ingwersen:
Jörn Ingwersen, geboren 1957, ist ein Allroundtalent. Er hat sich als Musiker, Übersetzer und Autor einen Namen gemacht.
John Niven:
John Niven, geboren in Ayrshire im Südwesten Schottlands, spielte in den Achtzigern Gitarre bei der Indieband "The Wishing Stones", studierte dann Englische Literatur in Glasgow und arbeitete schließlich in den Neunzigern als A&R-Manager einer Plattenfirma, bevor er sich 2002 dem Schreiben zuwandte. 2006 erschien sein erstes Buch, eine halbfiktionale Novelle. John Niven schreibt außerdem Drehbücher und Romane. Er lebt derzeit in Buckinghamshire, England.

Zitat

"Ein furioses Finale."

Autorenportrait

John Niven, geboren in Ayrshire im Südwesten Schottlands, spielte in den Achtzigern Gitarre bei der Indieband ?The Wishing Stones?, studierte dann Englische Literatur in Glasgow und arbeitete schließlich in den Neunzigern als A&R-Manager einer Plattenfirma, bevor er sich 2002 dem Schreiben zuwandte. 2006 erschien sein erstes Buch, die halbfiktionale Novelle ?Music from big pink? über Bob Dylan und ?The Band? in Woodstock; 2008 landete er mit dem Roman ?Kill Your Friends? ? einer rabenschwarzen Satire auf die Musikindustrie ? einen internationalen Bestseller. John Niven schreibt außerdem Drehbücher und arbeitet bereits an einem neuen Roman. E r lebt derzeit in Buckinghamshire, England.

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123

50

05.02.2013

„Gott ist ein linker Liberaler!”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Sex, Drugs & Rock n‘ Roll scheinen im Himmel an der Tagesordnung zu stehen und JC (=Jesus Spitzname) macht da keine Ausnahme. Am liebsten kifft und chillt er mit Jimi Hendrix den ganzen Tag. Dabei muss er sich nicht verstecken, denn Gott ist kein Kostverächter. Er ist ein schwulenfreundlicher Chef der selbst ganz gerne mal einen Joint raucht. Seine einzige Botschaft: „Seid lieb.“, haben die Menschen echt missverstanden, so ist es nur ganz recht, dass er seinen Sohn erneut auf die Erde schickt und damit nimmt eine blasphemische, schamlose und sehr humorvolle Geschichte seinen Lauf.

Das ganze Buch scheint voller böser Satire auf falsche Propheten, der Doppelmoral und dem Kapitalismus zu stecken. Es geht vor allem um Religion, Musik, Sex und auch ein bisschen um das Selbstbildnis Amerikas(=Nivens amerikanischer Verlag hat die Veröffentlichung eigenartigerweise abgelehnt). Dabei merkt man relativ schnell dass Niven gerne provoziert, seine Ausdruck und Erzählstil ist wunderbar infam. Dabei Witze auf Gottes Kosten zu machen wird wahrscheinlich dem einen oder anderen tief-religiösen Menschen sauer aufstoßen. Humor und Religion vertragen sich nicht immer miteinander, und religiöser Fundamentalismus erst recht nicht. Aber gerade das hat den Reiz der Geschichte ausgemacht und hat mir, neben den Dialogen, besonders gut gefallen.

Die Satire ist aber nur ein Teil der Geschichte. Ich hab nicht nur laut gelacht, es wird tatsächlich kein Blatt vor dem Mund genommen. Ohne Umschweife verliert die Geschichte jene göttliche Leichtigkeit und macht Platz für ernste Gesellschaftskritik. Trotzdem oder sogar deswegen muss man ob der Dummheit der Menschheit, ich selber kann mich da auch nicht ausschließen, den Kopf schütteln. Lange nachdem ich mit dem Lesen fertig war, hat die Geschichte mich noch nachdenklich gemacht.

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40

17.03.2012

„World`s Next Jesus!!!”

von einer Kundin oder einem Kunden
1. Den Himmel mit Gott und Jesus und den vielen Engeln gibt es- und sie sind seeeehr menschlich!

2. Gott ist auf Urlaub, Jesus chillt und die Welt geht den Bach hinunter = Heutiger Zustand.

3. Gott schickt Jesus auf die Erde um die Verrohung und Präpotenz der Menschen zu wandeln. (Gott ahnt nicht, wie verroht und vergnügungslustig wir geworden sind!)

4. Gott will, dass wir uns lieb haben. Und er hadert mit der dogmatischen Lehre der Institution Kirche!

Lassen Sie sich nicht von der zeitweise derben Sprache abhalten lassen das Buch zu lesen! Es wäre schade!

Großes Lesevergnügen!

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50

05.03.2012

„Gott bewahre!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Jesus raucht mit Jimi Hendrix im Himmel Joints, während er eigentlich Gott vertreten soll, der sich die letzten zwei Wochen (400 Erdenjahre) im Angelurlaub erholt. Ich bitte sie, bei dem Satz horcht doch selbst der Pabst auf und muss sicherlich ein Grinsen unterdrücken. Genau das ist der Anfang dieses Buchs und genau so witzig geht es weiter. Denn Gott ist wirklich nicht zum Lachen zumute als er wiederkommt und die Welt in keinem guten Zustand vor findet. Na ist doch ganz klar, Jesus muss dafür geradestehen und wird mal wieder auf die Erde geschickt um Gottes Botschaft (die Moses übrigens einfach mal leicht abgeändert hat) - Seid lieb! – unter die Leute zu bringen. Nicht ganz einfach in der heutigen Welt Zuhörer zu finden, wenn man ein ungepflegter, recht erfolgloser Rocker ist. Lösung des Problems? Eine Castingshow! Damit erreicht er zumindest einen Grossteil der Menschen und hofft so, seinen göttlichen Auftrag ausführen zu können. Ob er’s schafft? Lesens Sie das lieber selber, denn glauben Sie mir, auf die Lacher beim Lesen wollen Sie nicht verzichten! Ich war nach dem Lesen absolut von „Seid lieb!“ ;)

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50

13.02.2012

„Guter Vergleich”

von Philipp Kuhn aus Schönenwerd
Gut geschrieben und viel zu lachen. Der Weg durch die Staaten mit all seinen Chararkteren ist kurzbündig und humoristisch geschrieben, bis hin zu dem dramatischen Schlussteil, welcher einer Szene aus einem altbekannten Buch gleicht.

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50

02.02.2012

„Der Zorn Gottes - extrem witzig”

von einer Kundin oder einem Kunden
Gelesen habe ich das Buch auf den Tipp eines Kunden hin, und seitdem empfehle ich es selbst immer wieder. Denn diese Botschaft muss unters Volk! Gott ist sauer. Kaum gönnt er sich ein paar Tage Erholung beim Angeln, schon nutzt die Menschheit seine Abwesenheit, um die Erde zugrunde zu richten. Bei seiner Rückkehrt wird Gott mit den letzten 450 Jahren Erdenzeit konfrontiert, mit Umweltzerstörung, Ozonloch, Kriegen, Völkermord, Kommunismus, Globalisierung und Investmentbanking. Während bei Luzifer in der Hölle das Geschäft brummt, zu Bestaunen im angesagtesten Restaurant der Hölle, unter anderem mit Adolf Hitler und Ronald Reagan als Kellnern, sucht Gott verzweifelt nach einem Ausweg. Am Ende beschließt er, seinen Sohn Jesus Christus zurück auf die Erde zu schicken, um sein einzig wahres Gebot „seid lieb“ wieder zu verbreiten. Der Junior ist allerdings wenig begeistert, er relaxt lieber mit Jimi Hendrix und einem guten Joint.
Am Ende muss er sich jedoch fügen und landet in New York, doch nichts klappt wie geplant. Seine Jünger sind eine Schar von Gestrauchelten und Junkies, und auch sein Versuch, mit seiner Band bekannt zu werden, droht zu scheitern. Die letzte Rettung: die Castingshow American Popstars…
Klingt aberwitzig, und genau das ist das Buch. Der Autor schafft es, dass man sich auf einer Seite die Lachtränen aus den Augen wischt, während einem auf der nächsten Seite das Lachen im Hals stecken bleibt. Denn „Gott bewahre“ ist nicht nur eine brüllend komische Satire, sondern auch eine realistische und nicht gerade angenehme Zustandsbeschreibung der Gesellschaft, in der wir leben.

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50

02.02.2012

„Gottes Zorn... extrem witzig”

von einer Kundin oder einem Kunden
Gelesen habe ich das Buch auf den Tipp eines Kunden hin, und seitdem empfehle ich es selbst immer wieder. Denn diese Botschaft muss unters Volk! Gott ist sauer. Kaum gönnt er sich ein paar Tage Erholung beim Angeln, schon nutzt die Menschheit seine Abwesenheit, um die Erde zugrunde zu richten. Bei seiner Rückkehrt wird Gott mit den letzten 450 Jahren Erdenzeit konfrontiert, mit Umweltzerstörung, Ozonloch, Kriegen, Völkermord, Kommunismus, Globalisierung und Investmentbanking. Während bei Luzifer in der Hölle das Geschäft brummt, zu Bestaunen im angesagtesten Restaurant der Hölle, unter anderem mit Adolf Hitler und Ronald Reagan als Kellnern, sucht Gott verzweifelt nach einem Ausweg. Am Ende beschließt er, seinen Sohn Jesus Christus zurück auf die Erde zu schicken, um sein einzig wahres Gebot „seid lieb“ wieder zu verbreiten. Der Junior ist allerdings wenig begeistert, er relaxt lieber mit Jimi Hendrix und einem guten Joint.
Am Ende muss er sich jedoch fügen und landet in New York, doch nichts klappt wie geplant. Seine Jünger sind eine Schar von Gestrauchelten und Junkies, und auch sein Versuch, mit seiner Band bekannt zu werden, droht zu scheitern. Die letzte Rettung: die Castingshow American Popstars…
Klingt aberwitzig, und genau das ist das Buch. Der Autor schafft es, dass man sich auf einer Seite die Lachtränen aus den Augen wischt, während einem auf der nächsten Seite das Lachen im Hals stecken bleibt. Denn „Gott bewahre“ ist nicht nur eine brüllend komische Satire, sondern auch eine realistische und nicht gerade angenehme Zustandsbeschreibung der Gesellschaft, in der wir leben.

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50

20.01.2012

„Jesus Christ Superstar?!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Gott ist ziemlich böse auf Jesus, denn als dieser von seiner Auszeit (von gerade einmal sieben Tagen!) zurückkommt, läuft auf Erden plötzlich alles schief - und das nur weil sein Sohn sich lieber mit bewusstseinserweiternden Substanzen und Rock beschäftigt, als auf die Menschheit aufzupassen. Aber die versalzene Suppe muss der junge Herr wohl oder übel auslöffeln, und so gibt es ein Comeback von Jesus Christus höchst persönlich um den Menschen das einzig wahre Gebot zu predigen: SEID LIEB, Herr Gott nochmal!

Ein sehr lustiger und zeitgleich ernster Roman über den Verfall unserer Gesellschaft, der zum Nachdenken einlädt. Bitte lassen Sie sich nicht von der vergleichsweise "harten" Sprache verschrecken - Es ist ein sehr gelungener Roman!

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50

11.01.2012

„Gott las, dass es gut war!”

von einer Kundin oder einem Kunden
In nur sieben Tagen wird John Niven dieses Buch wohl nicht geschrieben haben, aber dafür hat er mal wieder etwas großartiges erschaffen!
Nachdem das Mittelalter endlich vorbei war, hatte Gott sich wirklich eine Woche Angelurlaub verdient. Doch als er wieder sein Büro betritt, ging auf der Erde die Zeit doch etwas schneller um und es ist die Gegenwart. Welche Aktenberge ihn dort erwarten und wie danach seine Stimmung ist, kann man sich denken. So muss Jesus mal wieder auf die Erde, um alles zu richten. Aber wie erreicht man in der heutigen Zeit die Menschen und verbreitet eine Botschaft? Indem man an einer Casting Show teilnimmt.
Wer "Kill your friends" von Niven gelesen hat, wird den Moderator der Show schon kennen. Dieter Bohlen ist nichts dagegen! Dieses Buch treibt einem in, verschiedener Hinsicht, die Tränen in die Augen. Vor Lachen und teilweise Wut, da die Gesellschaft hervorragend persifliert wird! Auch wenn es derbe zur Sache geht, würde ich mir wünschen, viele Leser erkennen auch diese Botschaft von einem Buch über Jesus: "Seid lieb!"

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50

03.01.2012

„Benedict - lies dieses Buch! Und verkünde...”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Mal ehrlich: hätte ich dieses Buch im Firmunterricht gelesen, ich wäre vielleicht Priester geworden. Wäre John Niven Papst, wäre ich glühender Katholik. Nun, Niven ist Schriftsteller, ich Buchhändler. Dumm gelaufen? Nö, ich kann ja 'Satanische Verse' und 'Gottes Werk und Teufels Beitrag' verkaufen...

Dieser Roman ist ein göttliches und teuflisches Vergnügen! Oberflächlich skizziert Niven mit einem breiten Quast (beachten Sie den überaus gepflegten Sprachstil!) - selten so gelacht! Aber hinter dem Panoptikum aberwitzigen Humors und absonderlichster (wirklich sooo absonderlich?) Szenerien wirft er Fragen auf, viele Fragen. Theologischer Art, soziologischer ebenso wie kultureller Art. Und so spielt Niven auf mehreren Ebenen Pingpong mit festgesetzten Denk- und Verhaltensmustern. Er lässt uns lachen, schlucken und nachdenken. Er achtet nicht auf Logik oder Kohärenz. Wozu auch?

Ein lautes Buch mit vielen leisen Untertönen. Mein Vorsatz für 2012: Sei lieb.

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40

30.12.2011

„Grandios”

von einer Kundin oder einem Kunden
John Niven erklärt-warum die Welt so ist, wie sie ist - Umweltkatastrophen, Überbevölkerung, Hunger, Elend, Weltkriege...und warum?
Gott war im Urlaub!-überließ seinem Sohn Jesus die Geschäfte und er hat´s vermasselt!
...auch wenn sich ab der Mitte die Story etwas dahinzieht-ist es absolut genial!

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50

28.12.2011

„Phänomenal”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Stellen sie sich mal vor,Gott hätte Moses nur ein Gebot gegeben und er hätte aus lauter Egoismus daraus 10 gemacht?Nicht möglich?Doch,klar.Denn sehr humorvoll und hintergründig wird hier die Religion und das Christentum unter die Lupe genommen.Denn seien wir mal ehrlich,wieviel Kriege,Schmerz und Quälereien sind im Namen Gottes schon begangen worden und werden es noch? Sehen sie,das kann ein guter Gott nie erwartet haben.In diesem Sinn ist dieses Buch mit einem Augenzwinkern und mit sehr ernstem Hintergrund zu lesen.Absolut klasse.

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50

01.12.2011

„Religion mal anders!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Als Gott aus dem Urlaub kommt, ist auf der Erde die Hölle los. Die Menschen haben ihre Umwelt zerstört, haben Marihuana verboten und verbreiten Lügen über Gott (Wann hatte er denn Jemals gesagt, dass er Schwule hasste und dass sie in die Hölle kämen?).
Das kann Gott natürlich nicht dulden und so schickt er seinen Sohn Jesus wieder auf die Erde, um dort Ordnung zu machen. Das versucht Jesus dann auch indem er mit einer Menge schräger Leute durch Amerika reißt und durch eine Castingshow die Aufmerksamkeit der Nation auf sich lenkt. Dumm nur, dass sie ihn alle für einen Spinner halten und partout nicht auf sein Gebot hören wollen

Mit viel Humor und vulgärer Sprache bringt Niven dem Leser nahe, dass es nur ein einziges Gebot gibt, welches Gott uns lehren will, nämlich 'seid lieb'.


Nächstenliebe ist in diesem Buch das Stichwort und so übt der Autor dieses Buches Kritik an der Kirche und bringt uns bei: Gott hasst keine Farbigen, Homosexuellen und andere Menschen die individuell oder anders sind. Er verlangt nur, dass die Menschen ein gutes Herz haben und diesem auch folgen.

Ein geniales Buch für jeden, der die Religion und Menschheitsmoral hinterfragen will!

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Jesus liebt mich - David Safier

50

22.11.2011

„Ein wahrlich "göttliches" Buch”

von einer Kundin oder einem Kunden
Wie kann man die Wörter "Gott" und "Urlaub" miteinander verbinden? Die meisten werden sagen gar nicht, denn wann macht Gott mal Urlaub? Es ist aber der Fall!
Wenn "Er" mal eine Woche Angeln geht, vergehen schon mal 400 Erdenjahre, und wenn der Chef einmal nicht da ist und seinem Sohn die Leitung überlässt, ist das Ergebnis katastrophal. Da werden lieber Joints geraucht und Musik gemacht, als mal 'nen Blick auf die Erde zu werfen.
Gott, stinksauer, schickt Jesus wieder "nach unten" um sein Gebot "Seid lieb" unter die Menschen zu bringen.
Ein Buch zum Lachen, Weinen, Wundern, Schmunzeln.
Viel Spaß bei diesem außergewöhnlichen Buch.

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50

01.11.2011

„Seid lieb!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Das humorvollste und intelligenteste Buch über Gott und den Glauben. Ich habe geweint und schallend gelacht. Niven trifft den Nerv der Zeit in Sachen Religion und Glauben. Eine schonungslose Kritik des Christentums und unserer Gesellschaft. Und er weist einen denkbar einfachen Weg als Lösung der Probleme: Nächstenliebe. "Seid lieb!" als Lebensmotto klingt so schlicht, aber äußerst effektiv.

Die derbe Sprache ist zwar gewöhnungsbedürftig, passt aber wunderbar zu diesem Buch. Allein Nivens Einstellung zur Drogensucht hat mir nicht gefallen.

Ein Buch für jeden der sich ein paar Gedanken machen möchte über Gott und die Welt, und trotzdem seinen Spaß haben möchte.

Als Schmankerl eine Jesus-Version von einer bekannten Musikcasting-Show. Jesus als Superstar und Rampensau. Die Musik wandert durch die Zeilen direkt ins Ohr. Rock'n Roll pur.

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40

27.10.2011

„Göttlich?”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Jesus als Rockstar und Teilnehmer einer Castingshow? Ich muss zugeben am Anfang war ich sehr skeptisch diesem Buch gegenüber. Doch nach einigen Seiten fand ich es auf einmal gar nicht mal so schlecht. Das Buch ist schräg, witzig aber ohne Respekt!!!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

17.10.2011

„Gott ist eine coole Socke”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich bin begeistert. Selten ist so frech, so witzig, so respektlos und dennoch so optimistisch über Gott geschrieben worden. Wer ein treuer Verfechter der katholischen Kirche im Sinner des Papstes ist, sollte lieber die Finger von diesem Buch lassen. Jeder, der sich selbst und seinen Glauben mit einer gewissen Portion Distanz und Selbstkritik sehen kann, wird viel Freude an diesem Buch haben. Gott raucht Dope, trinkt Whisky und macht mal Angelurlaub. Ach, und er liebt Schwule und es interessiert ihn einen Dreck, ob Sie an ihn glauben oder nicht. Aber die Menschheit liegt ihm sehr am Herzen, deshalb schickt er Jesus wieder auf die Erde zurück, um das zu tun, was er schon einmal für uns getan hat: für unsere Sünden zu sterben. Allerdings "21st century style". Eine Achterbahnfahrt der besonderen Art. Wagen Sie eine Fahrt, es macht einen Höllenspaß.

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50

16.10.2011

„Dope und Rock im Himmel? Großartig!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Da nimmt sich Gott einmal Urlaub, um eine Woche zu angeln und schon herrscht absolutes Chaos auf Erden.
Also muss Jesus, der lieber mit Jimi Hendrix Gitarre übt und dabei kifft, wieder auf die Erde und Gottes einziges Gebot unter die Menschen bringen: "SEID LIEB".

Ein herrlich satirisches Buch, in dem jeder sein fett wegkriegt - Abtreibungsgegner, Schwulenhasser, rechte Hetzer, bigotte Prediger und, und, und...
Ein wunderbar gelungene Karikatur des Menschen und seines Glaubens.

Zum Lachen und auch Nachdenken, denn trotz der rauhen Sprache und des dauerbekifften Jesus, hat das Buch mehr Tiefe als es auf den ersten Blick scheinen mag.

Auf jeden Fall lesenswert.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Kill Your Friends (9783453675445)

40

10.10.2011

„Seid lieb...”

von einer Kundin oder einem Kunden
Wer "Die Bibel nach Biff" mag, sollte unbedingt dieses Buch lesen. Gott stellt nach einer kurzen Auszeit fest, die Welt läuft am Anfang des 21.Jahrtausends aus dem Ruder. Also schickt er Jesus Christus wieder auf die Erde. Mit dem Motto "Seid lieb", versucht er noch etwas zu retten. Wir es ihm gelingen!? Lesen Sie selbst!!!

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40

05.10.2011

„Gott bewahre”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Gott bewahre - da geht Gott für 7 Tage in den Urlaub und erkennt bei seiner Rückkehr den Fehler. Die Menschen konnten mit der neugewonnenen Freiheit nichts anfangen. Völkermorde, falsche Vorstellungen und Ideale, der totale Zerfall. Gott muss etwas unternehmen. Und schickt seinen Sohn erneut auf die Erde um zu retten, was noch zu retten ist.

Zugegeben, diese Lektüre ist nicht für jeden Leser etwas. Abgesehen vom Inhalt ist auch die Sprache wirklich sehr derb. Zu Anfang hatte ich damit so meine Schwierigkeiten, aber die Geschichte hat schlussendlich doch noch gewonnen. John Niven zeichnet seine ganz eigene Karikatur des Glaubens und der Menschen, die man genießen kann, wenn man den Inhalt nicht so ernst nehmen möchte. Eine amüsante Lektüre, denn schlussendlich bleibt die Frage: Was wäre, wenn sich da oben wirklich jemand über uns aufregen würde...!?

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10

27.09.2011

„Katastrophal”

von einer Kundin oder einem Kunden
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