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Rezensionen:
223 Rezensionen
Bewertung:

hilfreich: 8

nicht hilfreich: 4

Rang:
136

Rezensionen

40

02.10.2010

„kleiner Riesenspaß”

Ermanno Cavazzoni, italienischer Schriftsteller, Übersetzer, Hörspiel- und Drehbuchautor, liefert uns hier eine kleine Geschichtensammlung über Riesen und ihre teilweise blamablen Anekdoten. Macht Spaß, ist niedlich, toll pointiert, und ein schön-satirisches Geschenk für große Leute.

50

02.10.2010

„Ein Theaterstück im Theaterstück”

Gewiss ist dies kein Märchen für Kinder, dafür ist es zu vielschichtig. Eine Geschichte(?), die seine Geschichten um viele Schatten spinnt. Ein schönes und berührendes Märchen, das unbedingt zu empfehlen ist.

50

22.09.2010

„„Irdische Dinge sind nichts als Schein und Trug“”

Hier wird die Fantasie angeknipst und es werden eigene Gestaltungsräume zugelassen. Die Geschichte steckt voller Fantasie und Anspielungen. Mit meisterhaften Illustrationen von Binette Schroeder. Unbedingt entführen lassen!

30

20.09.2010

„Wortkarg”

Nachdem ich das Buch beendet habe, war ich geteilter Meinung. Einerseits ist es ja toll, dass die Autorin dieses Thema aufgreift und einen Roman daraus macht, andererseits war er mir ein bißchen zu konstruiert und irgendwie ist das Ganze ziemlich substanzlos. Der große Knaller kommt und kommt einfach nicht. Am besten selbst ein Urteil bilden, denn ich habe auch andere Meinungen dazu gehört.

buch

Fall

Colin McAdam

EUR 24,90 *
auf Merkliste

50

19.09.2010

„Ein einfühlsames Portrait”

Zwei Jungs, die in der Umgebung eines elitären Internates zu besten Freunden werden. Julius, gutaussehend und beliebt, der nur an Sex mit seiner Freundin Fall denkt und Noel, ein introvertierter und gebildeter Bücherverschlinger, dessen merkwürdige ruhige Art anderen Unbehagen bereitet. Auch er ist der allseits beliebten Fall verfallen. Aber all die Ablehnung, Angst und Wut führen zu Gewaltexsessen und bald verliert Noel mehr und mehr die Kontrolle...
Tolle Besonderheit: Die Erzählperspektiven. Die von Julius ist in sehr kurzen, manchmal unverständlichen Stichpunkten gehalten, bei denen zum größten Teil die Interpunktion fehlt. Das passt sehr, sehr gut zu seinem einfachen Gemüt. Bei Noel hingegen wird alles in ganzen Sätzen erzählt und die Situation genau und verständlich geschildert, was seine Intellegenz nochmal unterstreicht.
Eine Mischung aus „Crazy“ und „Der talentierte Mr. Ripley“, sehr einfühlsam und aufreibend erzählt; unbedingt lesen!

50

19.09.2010

„Würzige Monologe”

Alan Benett, Dramtiker, erzählt uns hier mit tollem britischen und schwarzem Humor mehrere Kurzgeschichte mit traurigen Schicksalen. Doch am Ende scheinen die Figuren im Einvernehmen mit dem zu leben, was ihnen widerfahren ist. Ein kurzes Schmankerl zum Genießen!