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Name:
Stefanie
Ort:
Herscheid
Rezensionen:
12 Rezensionen
Bewertung:

hilfreich: 1

nicht hilfreich: 0

Rang:
3213

Stefanies Rezensionen

12

20

07.02.2013

„Titel hält nicht, was er verspricht”

Schade, die Geschichte kommt nur langsam in Fahrt, vor allem weil der Beginn u die Fortsetzung des Tagebuchs viel Zeit einnimmt. Dieser Teil hätte gut kürzer ausfallen können.
Das im Verhältnis zum gesamten Buch recht schnelle Ende wirkt unrealistisch. Die Tagebucheinträge sind ja zwangsläufig rückblickend geschrieben, aber es wird der Eindruck erweckt, dass man life an den Erlebnissen teilnimmt. Da muss man sich dran gewöhnen.
Der Titel weckt Neugierde und falsche Hoffnungen. Der Eindruck des zwanghaften Nicht-Schlafen-Wollens kommt lediglich ganz zum Schluss in der Aufklärungsphase kurz zum Tragen.
Wenn man´s einmal gelesen hat, reicht´s. Ist aber nicht für die Ewigkeit (sprich Regal) oder zum Verschenken.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

40

06.01.2013

„Mittendrin und life dabei”

Mit der griechischen Götterwelt bin ich nie vertraut gewesen. Daher war der erste Teil des Buches manchmal nicht leicht zu verstehen, insbesondere da ich immer zwischen "Mehl und Milch" gelesen habe. Auch die Sprache macht zu Beginn zu schaffen. Aber es war immer interessant, den weiteren Lebensweg der Berenike zu verfolgen, wobei ihr letztendlich auch das "Glück" hold gewesen ist.
Es ist ausgesprochen beeindruckend, ja fesselnd zu erleben, wie sich Berenike dem jüdischen und christlichen Glauben nähert. Ihre Gespräche mit den Freunden Jesu sind begleitet von den biblischen Geschichten und Gleichnissen. Es entsteht das Gefühl, mitten im Leben der Berenike zu stehen und an den Geschehnisse der Evangelien teilzuhaben.
Leider ist der Sprung von der Entscheidung zum Christsein zum Lebensende ein kurzer. Dabei würde ich so gerne wissen, was sie noch mit den Aposteln erlebt hat...

30

24.04.2011

„Vorschusslorbeeren”

Ganz so herzlich wie bei "Urlaub mit Papa" konnte ich gerade zu Beginn nicht lachen. Erst im letzten Drittel kamen die komischen Momente so richtig durch. Mir sind es fast zu viele Verwicklungen, etwas weniger, kürzere Einleitung und das Buch könnte dünner werden ohne zu verlieren.
Dieses Zögern von Christine in Bezug auf Ihre Beziehung und die Einmischungen der Eltern lässt sie sehr unselbständig erscheinen und macht sie nicht gerade zur Heldin.
Ich kann das Buch nicht so vorbehaltlos empfehlen wie den "Urlaub mit Papa".

40

01.03.2011

„Freundschaft”

Christine hat wirklich Glück mit ihren Freundinnen und Geschwistern. Sie wird umsorgt und gehegt. Schön, wenn man solchen Rückhalt hat! Die Geschichte animiert zum eigenen Rückblick und regt an, die nächste Geburtstagsfeier mal ohne Männer mit den Freundinnen von früher und heute zu feiern.
Die Entwicklung ist spannend, aber mit so vielen Namen muss man sich bald eine Liste anfertigen oder zurückblättern, um noch auf dem Laufenden zu bleiben. Aber wieder schön, liebevoll und witzig erzählt.

buch

Ausgeliebt

Dora Heldt

EUR 6,95 *
auf Merkliste

20

01.03.2011

„Es gibt Besseres”

Nachdem ich die "Fortsetzung" von Christines Leben schon kenne und von den Büchern begeistert war, freute ich mich darauf, mal den ersten Teil mit "Ausgeliebt" zu lesen.
Schade ist, dass Rauchen und Trinken zum Alltag gehört und man anscheinend ohne gar nicht auskommt. Lästig fand ich das Zwiegespräch von Christines Gewissens-Stimmen - diese Passagen sind glücklicherweise kursiv gedruckt und habe ich übersprungen.
An der Geschichte und Christines Leben nimmt man bis zu dem Punkt unmittelbar und gegewärtig teil, bis sie sich an Richard erinnert und sich ihn verliebt. Dann wird man eher in die Rolle einer Bekannten gedrängt und liest rückblickend. Dadurch wird man aus dem Alltag aber ausgegrenzt.

Schön ist aber der Rückhalt, den Christine in ihren Freundinnen hat. Das ermahnt einen, die eigenen Freundschaften mal wieder zu pflegen...

Also zweimal Lesen ist nicht gefragt.

40

27.12.2010

„Nebeneinander auf dem Cöuchchen”

Leidenschaftlich berichtet wird deutlich, warum die Leistungen diese Frauen, bekannt oder unbekannt, mutig, einsatzfreudig, überlegend und zielstrebig, es verdient haben, mal aus dem "Normalen" herausgehoben zu werden.
Einzig die Angaben über Lebensdaten, eben schlicht statistisch, fehlen mir, um schon mal eine mir unbekannte Geschichte in einen zeitlichen Rahmen einordnen zu können.

Ansonsten hört man eher der Freundin zu als einen Bericht zu lesen.

40

13.08.2010

„Historisch”

Die ersten Folgen kommen nur langsam in Gang und für ca 10-jährige Kinder eher lahm. Dafür wirds aber später noch richtig schön spannend und sie waren wieder gerne mit mir vor dem TV. Da lohnte sich das Durchhalten. Und, wir konnten am nächsten Tag die nächste Folge sehen und brauchten nicht - wie vor Jahrzehnten - eine Woche zu warten!!!

buch

Mama

Friedel Schmidt

EUR 8,95 *
auf Merkliste

50

12.05.2010

„Der Titel spricht für sich”

liebevoller Text, liebevolle Zeichnungen - ein Buch für jedes Alter für jedes Kind für jede Mutter - für alle, die nicht immer zufrieden mit sich und der allernächsten Verwandtschaft sind... Wir haben es so oft gelesen, dass ich es auf einer nervigen Autofahrt meinen Kindern auswendig aufsagen konnte - zur Beruhigung aller!

50

11.02.2010

„Übersichtlich, kurz und knapp ”

Durch detaillierte Beschreibungen kann man verschiedene Beschwerden auf einmal einander zuordnen. Da sieht man das Zwicken und Zwacken in einem ganz anderen Licht...
Gut und übersichtlich nach Problemen gegliedert mit zusätzlicher Beschreibung der einzelnen Mittel.

20

05.09.2008

„Spät, wenn überhaupt”

Die erste Hälfte des Buchs handelt von den fraglichen Erziehungsmethoden des Vaters und diktatorischen Herrschers. Interessant und anerkennenswert, was der sich so alles einfallen lässt um seinen Sohn vor jedweder Gefahr zu schützen. Absolut unrealistisch die liebende, zurückhaltende und alles abnickende Frau, die genau wie der Vater absolut überzeichnet ist. Diese Familie gehört noch nicht einmal in ein Märchen!
Richtig zum Zuge kommt Sophie erst im zweiten Teil. Und da muss sie sich noch durch diverse Schwierigkeiten kämpfen, um zu Jan vorzudringen. Also wirklich Zeit, um miteinander vertraut zu werden, haben die beiden nicht! Mehr als viele gute Zufälle, eine Köchin, die plötzlich zur Zauberin wird, helfen dem Buch dann zum Ende. Zum guten Ende? Die Famile zerbricht, der Hauptmann wird hysterisch, ein Diener muss dramatisch seinen grauseligen Verletzungen erliegen und die Kinder zerstören ungeliebte Bücher (natürlich für einen guten Zweck).
Ich bin froh, dass ich es erst selber gelesen habe: Meinen Kindern werde ich die Geschichte nicht zumuten!

12

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