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Kein Wort zu Papa
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Kein Wort zu Papa

Roman. Originalausgabe

buch
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Artikeldetails zu Kein Wort zu Papa

AutorDora Heldt

Untertitel Roman. Originalausgabe

Abbildungsvermerk m. Vign.

  • ISBN-103-423-24814-9
  • ISBN-139783423248143
  • Verlag dtv
  • Reihedtv-Taschenbücher
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten378
  • Veröffentlicht01.12.2010
  • GenreRoman
  • Gewicht505g
  • SpracheDeutsch

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Rezensionen der Redaktion zu Kein Wort zu Papa

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 06.12.10
Dora Heldt ist die Heldin der Literatur für Menschen wie Du und Ich. Sie schreibt so ausgelassen, frei, ohne Allüren, das macht großen Spaß, ihre Geschichten zu lesen. ?Kein Wort zu Papa? ist die geniale Fortsetzung ihres Bestsellers ?Urlaub mit Papa?. Dieses Buch zu lesen, ist wie Urlaub. Amüsante, lockere und leichte Lektüre ? optimal zum abschalten. Die beiden Schwestern wachsen einem schnell ans Herz, und auch Papa & Co. sorgen wieder für viele Lacher. ?Kein Wort zu Papa? beweist erneut: Dora Heldt ist Deutschlands beste und erfolgreichste Autorin von Unterhaltungsliteratur.

Kurzbeschreibung zu Kein Wort zu Papa

Küche, Chaos, Schwesterherz Das schaffen wir mit links! Wie gut, dass Ines nichts schrecken kann. Ohne ihre patente Schwester wäre Christine sonst ziemlich mulmig zumute. Ihre Freundin Marleen hat sie angefleht, für ein paar Tage ihre Pension auf Norderney zu übernehmen - ein Job, von dem Christine nicht die leiseste Ahnung hat. Die Schwestern stoßen schnell an ihre Grenzen. Und das nicht nur, weil sie nicht kochen können. Zu allem Überfluss flackert Gisbert von Meyers Verliebtheit in Christine wieder auf, und er schreibt einen geheimnisvollen Artikel, den Papas Freund Kalli sofort nach Sylt faxt. Prompt stehen Papa und Mama auf der Matte, als selbst ernannte Retter. Das Chaos ist perfekt. Zumal Christine und Ines sich immer mehr in Lügen verstricken: Marleen und ihr Freund sitzen wegen einer dubiosen Verdächtigung in Dubai in Untersuchungshaft, was keiner erfahren darf ...

Beschreibung der Redaktion zu Kein Wort zu Papa

»Das schaffen wir mit links!« Wie gut, dass Ines nichts schrecken kann. Ohne ihre patente Schwester wäre Christine sonst ziemlich mulmig zumute. Ihre Freundin Marleen hat sie angefleht, für ein paar Tage ihre Pension auf Norderney zu übernehmen – ein Job, von dem Christine nicht die leiseste Ahnung hat. Die Schwestern stoßen schnell an ihre Grenzen. Und das nicht nur, weil sie nicht kochen können. Zu allem Überfluss flackert Gisbert von Meyers Verliebtheit in Christine wieder auf, und er schreibt einen geheimnisvollen Artikel, den Papas Freund Kalli sofort nach Sylt faxt. Prompt stehen Papa und Mama auf der Matte, als selbst ernannte Retter. Das Chaos ist perfekt. Zumal Christine und Ines sich immer mehr in Lügen verstricken: Marleen und ihr Freund sitzen wegen einer dubiosen Verdächtigung in Dubai in Untersuchungshaft, was keiner erfahren darf ...

Portrait

Dora Heldt:
Dora Heldt wurde 1961 als Bärbel Schmidt auf Sylt geboren. Das Pseudonym, unter dem sie ihre Bücher schreibt und veröffentlicht ist der Name ihrer verstorbenen Großmutter. Nach ihrem Abitur machte sie eine Ausbildung zur Buchhändlerin in Bad Godesberg. In Koblenz und Cuxhaven arbeitete sie ebenfalls als Buchhändlerin, bis sie 1992 Verlagsvertreterin für den "Deutschen Taschenbuch Verlag" wurde. Die Idee mit dem Schreiben anzufangen, kam Dora Heldt beim Lesen eines Manuskripts auf dem Sofa, als sie sich dachte, es einfach einmal selbst zu versuchen. Ihr erster Roman "Ausgebliebt" der 2006 erschien, war schon erfolgreich, der Durchbruch kam jedoch mit ihrem Roman "Urlaub mit Papa" 2008. Das Buch wurde verfilmt und in mehrere Sprachen übersetzt. Die Autorin Dora Heldt, die in Loriot ihr Vorbild sieht, liest nach wie vor und verkauft die Bücher anderer. Wenn Dora Heldt gerade nicht selbst welche schreibt, lebt sie mit ihrer Familie in Hamburg.

Meinung der Redaktion
Die Geschichten von Dora Heldt über Christine und ihren Vater Heinz haben mittlerweile fast schon einen Kultstatus! Witzig geschrieben wird der Leser mit auf Reisen genommen, wobei auch die Landschaft der deutschen Inseln immer detailliert beschrieben wird und man sich wie im Urlaub fühlt. Einfach zum wohlfühlen und mitlachen!

Bewertung unserer Kunden zu Kein Wort zu Papa

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123

30

14.07.2012

„Kein Wort zu Papa”

von Allizze
Christine steht am Abgrund: Die Beziehung zu Johann wird lediglich durch die seltenen Anrufe aufrecht erhalten, die Karriere geht den Bach runter und die Wohnung gefällt ihr auch schon längst nicht mehr. Als dann auch noch ihre beste Freundin Marleen in Schwierigkeiten gerät, wird ihr alles zu viel. Plötzlich soll sie deren Pension übernehmen, dabei hat sie keine Ahnung, wie man so etwas macht, vom Kochen ganz zu schweigen. Aber Christine ist ja nicht allein, ihre Schwester Ines steht ihr mit ihrer unkonventionellen Art zur Seite. Doch mit der Zeit trudeln immer mehr ungebetene Helfer ein. Alles halb so wild, so lange nur Papa nichts erfährt…

Das Cover ist schlicht gestaltet und reiht sich in die Optik der anderen Bücher dieser Reihe ein. Das norddeutsche Inselambiente strahlt dem Leser sofort entgegen, passender kann ein Cover kaum aussehen.

Der Text liest sich schnell und flüssig. Viel Konzentration ist nicht erforderlich, ideal für den Urlaub.

Ich kenne die anderen Bücher der Reihe nur den Titeln nach, gelesen habe ich keines davon. „Kein Wort zu Papa“, der fünfte Teil, bereitet aber auch ohne Vorkenntnisse keine Schwierigkeiten, die Handlung ist in sich abgeschlossen und leicht verständlich. Allerdings erscheint die Geschichte an manchen Stellen etwas chaotisch und überzogen, teils sogar unnötig albern, wahrscheinlich würde kein Mensch ein solches Lügengerüst länger als ein oder zwei Tage halten können.

Fazit: Nette Strandlektüre mit ein paar Lachern, aber nichts Umwerfendes. Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich die Vorgänger noch lesen werde.

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50

11.03.2012

„bloß nichts verraten”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Blankenhain
Wehe wenn Papa Heinz auftaucht - so oder ähnlich denkt Christine darüber, wenn sie mit ihrem Vater "Urlaub" machen soll, weil Muttern im Krankenhaus liegt.
Ein amüsantes Buch über erwachsene Töchter, die auch mit 44 noch von ihrem Vater kontrolliert werden.
Ich habe dieses Buch als "Einstiegsdroge" gelesen, um dann sofort nachzuschauen, was es von Dora Held noch alles Lesenswertes gibt. Und das sind wiederum tolle Bücher! (zwei davon sind die Vorgeschichte von "Urlaub mit Papa", der Rest die Fortsetzung!))

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

30.10.2011

„Kein Wort zu Papa”

von einer Kundin oder einem Kunden
Das Buch ist einfach witzig, spritzig, amüsant. Genau die richtige Lektüre für den Urlaub. Wenn man eines der Bücher von Dora Heldt gelesen hat, muss man alle lesen. Das Buch macht so Fernweh, dass wir deshalb den Urlaub an der See und nicht im Süden verbrachten.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Tante Inge haut ab

40

03.10.2011

„Die Liebe Familie”

von einer Kundin oder einem Kunden
Christine erhält von ihrer Freundin Marleen einen kurzen Anruf, in dem sie gebeten wird, die Pension auf unbestimmte Zeit zu betreuen. Marleen sitzt in Dubai mit ihrer neuen Liebe in Untersuchungshaft. Da Schwester Ines zur Zeit Urlaub hat, nehmen die Beiden die Herausforderung an. Die Schwierigkeit besteht darin, dass niemand etwas von Marleenes Aufenthalt erfahren darf. Auf Norderney angekommen erwartet sie die übliche Hektik eines Pensionsbetriebes. Schlecht nur wenn es Halbpension gibt und die beiden Schwestern nicht kochen können. Aber mit Hilfe eines Kochlehrlings, des Hausmeisters in kognito und des Barkeepers lösen sich so manche Probleme. An erster Stelle steht aber immer: Kein Wort zu Papa über irgendwelche Schwierigkeiten. Aber es hilft alles nichts Papa Heinz samt Frau Charlotte erscheint doch.

Christine ist mit ihren 47 Jahren unglücklich im Beruf, ihre neue Liebe ist in Schweden und die kurzen Anrufe nicht förderlich für die Beziehung. Sie ist mit ihrem Leben recht unzufrieden. Schwester Ines dagegen sieht in allem erst einmal das Gute und hofft immer auf das Beste. Was man jetzt nicht lösen kann, wird auf später verschoben. Damit ist sie das ganze Gegenteil zu Charlotte.

Kein Wort zu Papa ist schon der fünfte Roman in Folge. Ich habe bis jetzt nur Tante Inge haut ab gelesen. Man kann die Bücher in loser Reihenfolge lesen oder auch nur einen Roman, da jeder für sich eine abgeschlossene Handlung enthält. Es geht um Familie und Freunde und Vertrauen in sich und Andere. Und hier sieht man Kinder bleiben Kinder und Eltern machen sich immer Sorgen.

Ich fand den Roman witzig und habe oft gelacht, in viele Situationen konnte ich mich gut reinversetzen. Marleenes Grund für die Verhaftung erfährt der Leser erst am Schluss und durch das ganze Buch zieht sich die Frage was passiert sein könnte. Christine und Ines entwerfen die verrücktesten Lügen um alle Personen im Umfeld der Pension im Ungewissen zu lassen. Da ist ja nicht nur die Verwandtschaft sondern auch der eifrige Inselreporter auf der Jagd nach einer Story.

Eine rasante Geschichte, lustig und auch etwas spannend.

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20

22.09.2011

„Mir schwirrt der Kopf!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Oberösterreich
Unverhofft wird Christine von ihrer Freundin Marlene angerufen. Sie bittet Christine sich um ihre Pension , da sie noch ein paar Tage mit ihrem Freund in Dubai festsitzen wird. Sie soll aber bloß niemanden etwas erzählen und als gute Freundin sagt Christine ihr zu. Wie schwer kann es den sein eine Pension zu führen. Kurzerhand nimmt sie ihre Schwester Ines mit, die sie unterstützen soll.
Auf der Insel angekommen verstricken sich die beiden immer mehr in Ausreden. Was zunächst noch nach einem einfachen Job aussieht, gerät mit der Zeit immer mehr zum Dilemma!


Meine Meinung:
***************

Na ja. Die Geschichte, um ehrlich zu sein, hat mich nicht gefesselt. Als leichte Urlaubslektüre ist sie ja vollkommen okay, aber irgendwie schaffte es die Geschichte nicht mich in den Bann zu ziehen.
Außerdem konnte ich keinen Humor erkennen, zumindest keinen der meine Lachnerven gekitzelt hätte.

Für mich wirkte die Geschichte einfach zu aufgesetzt. Immer wieder wurden neue Personen involviert um noch mehr Lügen über den Verbleib von Christines Freundin zu erfinden. Bis zu einem gewissen Punkt war alles annehmbar, dann wirkte es nur mehr noch konstruiert.

Christine ist eine arbeitslose Journalistin, in der Pension trifft sie auf ihre Jugendliebe, ebenfalls Journalist. Der Freund von Marlene ist Besitzer mehrerer Zeitungsverlage, sein Bruder Daniel taucht auf, dem die Verlage auch gehören. Dieser ist wiederum der Chef von Christines Jugendliebe. Dann haben wir noch den Pressefotograf und den Kriminalautor als Gast sowie den Inseljournalisten Gisbert.
Ihr seht es wirkt schon ein bisschen konstruiert und ich denke einige Handlungsstränge hätte man ruhig weglassen können. Ich war zwar nicht verwirrt, da die Personen gut in das Geschehen eingeführt wurden, aber es war einfach zuviel des Guten.

Ich fand es auch nervig, als Christines und Ines Vater auftaucht. Durch die leicht bevormundende Art wurde mir dieser Herr nicht sympathischer. Eltern werden zwar immer für ihre Kinder da sein, aber die beiden sind 47 und 40 Jahre alt und man hatte das Gefühl, als wären sie für ihren Vater noch mitten in der Pubertät. Alles schön und gut, aber die beiden haben sich auch irgendwie so verhalten, besonders Christine. Irgendwie kam ich mit der Situation nicht klar. Jeder agiert wie ein Wirbelwind, ohne Interesse daran, ob es jemanden stören könnte.

Sauer stieß mir auch das Heckenschneiden auf. Man muss sich vorstellen die Pension gehört Marlene, sie hat jahrelang eine Hecke als Sichtschutz gezüchtet. Christines Papa und dessen Freund beschließen kurzerhand diese immens zu kürzen. Niemand hat gefragt, ob sie dies tun sollen. Eigenmächtig wird hier entschieden und das Eigentum von anderen zerstört. Ich fand das ganze einfach nur ignorant und konnte dem auch keine Situationskomik abgewinnen. Zum Glück kommt der Vater aber nicht allzu oft in der Geschichte vor, sonst hätte ich wohl die Krise bekommen.

Ich finde die Geschichte weder rasant, noch komisch, noch spannend und glaube wohl eher nicht, dass ich mir noch ein anderes Buch über die Familie Schmidt besorgen möchte. Es ist eine leichte Urlaubslektüre, die keinem wehtut aber auch keinen zu Begeisterungsstürmen verleitet.

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40

05.09.2011

„Band 5”

von Blacky (blacky-book@live.de) Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Kurzbeschreibung:
Norderney hat sie wieder: Christine und Ines hüten für einige Tage die Pension ihrer Freundin Marleen. Doch die Insel ist klein und ihre Anwesenheit spricht sich schnell herum. Zu schnell. Und so dauert es nicht lang, bis Papa Heinz vor der Tür steht, um seine Töchter tatkräftig und mit eigenwilligen Ideen zu unterstützen.

Nachdem ich schon "Urlaub mit Papa" "Tante Inge haut ab" kannte, musste ich unbedingt wissen, wie es mit Christine weitergeht. Ich fand diese Geschichte genau so gut, wie die anderen beiden. Urkomisch und auch sehr spannend, denn erst ganz am Ende kommt geraus, was Marleeen passiert ist. Papa sorgt wieder für "haarsträubende" Situationen und auch Mama -obwohl sie auch eine Hilfe ist- bringt mit ihen Eigenarten manches durcheinander. Ich hoffe, das es noch weitere Bände über diese liebenswerte, chaotische Familie geben wird.


Reihenfolge der Romane um "Christine":

1. Ausgeliebt
2. Unzertrennlich
3. Urlaub mit Papa
4. Tante Inge haut ab
5. Kein Wort zu Papa

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40

30.08.2011

„Nette Unterhaltung mit Christine und Papa”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Engelsberg
Da das Buch "Kein Wort zu Papa" schon das vierte Buch von Dora Heldt ist, steckte ich meine Erwartungen nicht allzu hoch, da viele Bücher um die gleichen Charaktere oftmals langweilig werden. Mit "Kein Wort zu Papa" erschien aber ein weiteres hervorragendes Buch.

Die Ausgangssituation ist, dass Christine von ihrer Freundin Marleen gebeten wird, auf deren Pension auf Norderney auszuhelfen, da sie mit ihrem Freund, von dem aber keiner wissen sollte, in Dubai feststeckt.

Die Geschichte entwickelt sich äußerst amüsant, da der Aufenthalt doch länger ist als geplant. Und dann tauchen auch noch Christines Eltern auf der Insel auf und stellen den Pensionsalltag zusammen mit Freund Kalli, der auch auf Norderney wohnt, so richtig auf den Kopf.

Außerdem taucht dann auch noch Christines Jugendliebe auf und wirft sie in ein Wechselbad der Gefühle.

Obwohl das Buch viele Handlungen rund um den Pensionsalltag enthält, ist es immer verständlich und es kommt nie Langeweile auf.

Sehr empfehlenswert!

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40

19.08.2011

„Oh Papa!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Wuppertal
Christine hängt seit einiger Zeit gewaltig durch: Seit ihre Stelle wegrationalisiert wurde, arbeitet sie selbstständig für eine Frauenzeitschrift, wo sie eine Kolumne schreibt. Eigentlich will sie mit Johann zusammenziehen, der nur leider seit ein paar Monaten aus beruflichen Gründen in Stockholm ist und dessen Vertrag dort schon wieder verlängert wurde. Gerade, als ihre Familie sie mit ihrer Schwester Ines zum Urlaub nach Dänemark schicken will, erhält sie einen seltsamen Anruf von ihrer Freundin Marleen, die in Dubai auf unbekannte Zeit festsitzt und sie nun bittet, vorübergehend die Leitung ihrer Pension zu übernehmen. Christine hatte im Jahr davor dort schon geholfen (in "Urlaub mit Papa") und kennt sich dort aus. Also wird aus Dänemark Norderney und weil Marleens Anwalt auf Stillschweigen besteht, werden nur ihre Schwester und Gesa, die Aushilfe, eingeweiht. Alle andere bekommen eine harmlose Version der Geschichte zu hören. Doch dann kommt erst Christines Mutter als Hilfe - was die Sorge schürt, dass sich auch ihr Papa auf den Weg machen könnte, um seinen Freund Kalli zu besuchen und alle zu "unterstützen"...

Auch dieses Buch um Christine war wieder amüsant und sehr flüssig zu lesen. Die Charaktere sind so liebevoll beschrieben, dass man sie einfach gern haben muss - würde man sie nicht schon aus den Vorgängerbänden kennen. Und damit komme ich auch gleich zu meinem Kernproblem mit dem Buch: Ich fand viele Figuren einfach anstrengend. Christine, die an ihrer Schwester nur rumnörgelt, aber selbst vieles nicht auf die Reihe kriegt. Über ihre Eltern muss man nix sagen, aber darüber, dass Christine es nicht schafft, sich zu behaupten und das mit 47... dabei hat ihre Schwester das ja angeblich halbwegs raus. Bei diesem Buch hat es schon gedauert, bis ich damit warm geworden bin, am Anfang fand ichs ein bisschen zäh, bis die Geschichte in Schwung kam.

Mit der Zeit wurde es dann allerdings besser, vor allem, irgendwie ist Christine besser zu ertragen, wenn Männer im Spiel sind. Mehr sag ich dazu jetzt nicht, ich glaube, bei dem Buch sollte man sich selbst ein Bild machen. Die Vorgänger muss man meiner Meinung nach nicht zwingend gelesen haben, es wird zwar manchmal Bezug auf sie genommen, aber immer so, dass man verstehen kann, was damals war. Ob allerdings die Vorgänger nach der Lektüre von "Kein Wort zu Papa" noch Spaß machen, da bin ich ein bisschen skeptisch. Muss aber jeder selbst wissen/ausprobieren.

Ein kleiner, aber meiner Ansicht nach amüsanter Fehler hat sich auf S. 366 eingeschlichen: Da erstarrt Christine statt zur "Salzsäule" zur "Salzsäure" =)

Fazit: Auch wenn ich nicht sicher bin, ob der Reihe eine weitere Fortsetzung gut tun würde, ist "Kein Wort zu Papa" ein amüsantes Buch für ein paar nette Lesestunden.

Ein liebes Dankeschön an Moorteufel für die geduldige Leihgabe!

Reihenfolge:
1. Ausgeliebt
2. Unzertrennlich
3. Urlaub mit Papa
4. Tante Inge haut ab
5. Kein Wort zu Papa

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40

08.06.2011

„viele Geheimnisse und Christine mittendrin”

von bookorpc aus Kumhausen
Ein weiteres amüsantes Buch von Dora Heldt über Christine Schmidt und ihre Familie. Wie bereits im “Urlaub mit Papa” spielt sich alles auf Norderney in Marlenes Pension ab.

Christine und ihre Schwester Ines erhalten von Marlene aus Dubai einen Hilferuf! Sie sollen die Pension führen, da sie nicht rechtzeitig zurück ist und niemanden erzählen wo sie ist und mit wem. Die Schwestern machen sich auf dem Weg und bereits bei ihrer Ankunft kommt es zu ersten Komplikationen. Der Kreis der Mitwisser vergrößert sich und zu allen Überfluss sollen sie auch noch kochen. Wie gut das Mama Charlotte ihren Töchtern zur Hilfe eilt, zumindest ist sie dieser Meinung. Zu Christines und Ines Erleichterung ist Papa wenigstens nicht dabei….

Ein weiterer witziger Lebensausschnitt von Familie Schmidt. Die Beziehung der Schwestern ist so real beschrieben, da erkennt man sich als große wie kleine gleich wieder. Auch die Sorgen und das Verhalten der Eltern ist sehr treffend. Dora Heldt ist mit “Kein Wort zu Papa” eine Geschichte gelungen, die für mich einige unerwartete Wendungen parat hielt.
Eine sympathische Protagonistin, ihre chaotische Familie, Geheimnisse und ein Ort, wo jeder jeden kennt.
Fazit: Fans von Christine kann ich dieses Buch nur empfehlen, da es an die vorherigen Geschichten anknüpft. Das Buch liest sich aber auch gut, wenn man die vorherigen Bücher nicht kennt, da sich alles selbst erklärt bzw. nicht aufeinander aufbaut.

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40

06.06.2011

„Fortsetzung gelungen”

von einer Kundin oder einem Kunden
Nach Urlaub mit Papa war ich auf die Forsetzung gespannt und wurde nicht enttäuscht. Einzig hätte ich mir "mehr" Heinz gewünscht. Er war im vorangegangenen Band einfach präsenter und das war gut so. Denn die Figur Heinz ist unglaublich gut und witzig. Gern davon mehr.

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40

20.05.2011

„Vertretung auf Norderney”

von schnegg72 aus Nürnberg
Christine, inzwischen 47 und kurz davor mit Johann zusammenzuziehen (falls er denn mal von seinem Auslandseinsatz in Schweden zurückkommen sollte) ist mit ihrer derzeitigen Gesamtsituation einfach unzufrieden. Job, Wohnung und Johann. Nichts will so recht passen. Auch, wenn sie das ihrer Familie und sich selbst gegenüber nie zugeben würde. Deshalb hat Papa Heinz ihre jüngere Schwester Ines angestiftet sie mit in den Urlaub zu nehmen.
Als sie dann jedoch ein mysteriöser Hilferuf ihrer Freundin Marleen aus Dubai ereilt, fährt sie zusammen mit Ines sofort nach Norderney und übernimmt die Führung von Marleen´s Pension. Allerdings ist nicht so ganz klar für wie lange. Und keiner soll erfahren, warum Marleen ihren Urlaub verlängert hat. Nur ihre große Hilfe
Gesa wird noch eingeweiht. Doch Christine wäre nicht Christine, wenn das Chaos nicht schon vorprogrammiert wäre.
Die größten Katastrophen lassen sich leicht benennen: Küche, Kalli, Gisbert....Papa
Kochen können beide nicht. Was sollen sie also den Pensionsgästen mit Halbpension vorsetzen?
Kalli ist Papa´s ältester Freund und durchaus fähig Papa auf die Insel zu holen. Das allerletzte was die beiden jetzt brauchen können.
Gisbert ist der Inselreporter und ständig auf der Suche nach einer sensationellen Geschicht. Auch er läßt natürlich nicht locker.
Die griesgrämige Adelheid hilft Marleen immer vormittags, Pierre (eigentlich Peter) schmeißt die Bar. Und der Hausmeister Jurek ist in Gesa verliebt.
Dann ist da noch Tom, der mit seiner Mutter in der Pension Urlaub macht und Christine´s erste große Liebe.
Als dann auch noch Mama unerwartet auftaucht und mit Kalli´s Frau das Regiment in der Küche übernimmt kann es eigentlich nicht mehr schlimmer kommen.
Oder doch???? Natürlich: Kalli läßt Papa einfahren....

Mein Fazit
Auch im 5. Teil der Christine-Reihe ist die Hauptperson liebenswert chaotisch und macht sich selbst die meisten Probleme. Viele liebgewonnene Bekannt sind wieder mit von der Partie und alles ist lebendig und realistisch erzählt – auch wie gewohnt.
Der Sterneabzug ist leider damit zu begründen, dass der 4. Teil durch Tante Inge einfach viel lustiger war.
Ansonsten läßt Dora Heldt allerdings nichts vermissen. Humorvoll wie immer. Das Gefühl, dass sich die Mitglieder der eigenen Familie gut bei Familie Schmidt einfügen würden, wird man auch nie richtig los.Ich liebe diese Reihe!

Autorin
Dora Heldt ist gebürtige Sylterin und arbeitet als Verlagsvertreterin in Hamburg.

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30

24.04.2011

„Vorschusslorbeeren”

von Stefanie aus Herscheid
Ganz so herzlich wie bei "Urlaub mit Papa" konnte ich gerade zu Beginn nicht lachen. Erst im letzten Drittel kamen die komischen Momente so richtig durch. Mir sind es fast zu viele Verwicklungen, etwas weniger, kürzere Einleitung und das Buch könnte dünner werden ohne zu verlieren.
Dieses Zögern von Christine in Bezug auf Ihre Beziehung und die Einmischungen der Eltern lässt sie sehr unselbständig erscheinen und macht sie nicht gerade zur Heldin.
Ich kann das Buch nicht so vorbehaltlos empfehlen wie den "Urlaub mit Papa".

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50

18.04.2011

„Einfach nur lustig!”

von May Gabriela aus Geseke
Nach Urlaub mit Papa und Tante Inge haut ab eine gelungene Fortsetzung aus Christines Leben. Sehr amüsant geschrieben, ein tolles Buch für einen Kurzurlaub! Kleiner Vorschlag - ist noch besser, wenn man Urlaub mit Papa gelesen hat, dann versteht man die Hintergründe noch besser! Heinz ist einfach der Knaller !

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40

15.04.2011

„Ein lustiges Vergnügen!”

von barnie88
Wie immer bei Dora Heldt ... zumindest die 3x, die ich gekauft und gelesen habe, findet man sich und Freunde wieder. Eine unterhaltsame, leicht lesbare Geschichte die den Alltag für einen Moment vergessen lässt.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: "Urlaub mit Papa" und "Tante Inge haut ab" haben mir auch gut gefallen. An der einen und anderen Stelle habe ich laut lachen müssen.

50

10.04.2011

„Kein Wort zu Papa”

von einer Kundin oder einem Kunden
Wenn Marleene in Not ist, eilt Christine zur Hilfe. Schwester Ines im Schlepptau geht es nach Norderney in die Pension. Mama und Papa stehen bald auf der Matte, ein alter Jugendfreund taucht auf, ein neuer, gutaussehender Mann ebenso, Freund Johann spielt mit und das Rätsel um Marleene muss auch noch gelöst werden. Turbulent und wunderbar; einfach zum Verschlingen.

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30

28.03.2011

„leider schon etwas verbraucht”

von Buecherberg aus http://buecherberg.blogspot.com
1MinuteReview:
Wer Christine Schmidt und Ihren Vater Heinz schon in Urlaub mit Papa geliebt hat, wird auch diesen Roman von Dora Heldt mögen. In gewohnt leicht, witzig, ironisch und sarkastisch kommt Christine abermals nach Norderney um ihrer Freundin Marleen zu helfen, die derzeit allerdings in einem Dubaier Gefängnis festsitzt. Zur Unterstützung hat sie dieses Mal ihre jüngere Schwester Ines dabei. Natürlich dauert es nicht lange, bis die Eltern Schmidt vor der Tür stehen, und auch alte Bekannte wie Gisbert von Meyer und Kalli sind wieder mit von der Partie. Irrungen und Wirrungen sind wieder vorprogrammiert!
Leicht getrübt wird Christines "Mission" allerdings durch den Beziehungsstress mit Johann der die meiste Zeit in Schweden lebt.
Kein Wort zu Papa ist die perfekte Strandlektüre: kurzweilig, witzig und mit kurzen Kapiteln. Gegenüber seinem Vorgänger Urlaub mit Papa wirkt es leider schon etwas verbraucht, aber dennoch lesenwert!

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50

27.03.2011

„Kein Wort zu Papa.”

von micia1904 aus Baden-Württemberg
Die beiden Schwestern Christine und Ines verbringen einen gemeinsamen Abend, als plötzlich Christine ein mysteriöser Anruf von ihrer Freundin Marleen erhält. Marleen berichtet kurz, dass sie in Dubai festsitzt und nicht zurückfliegen kann. Christine soll sich mit ihrem Anwalt in Verbindung setzen und nach Norderney fahren, um sie in ihrer Pension zu vertreten. Beide sind daraufhin verwirrt und besorgt.

Christine und Ines fahren schließlich nach Norderney um Marleens Pension zu vertreten. Doch so einfach wie Christine und Ines sich die Vertretung der Pension vorstellen, wird es nicht. Denn die Gäste haben gebucht und wollen ein Frühstücksbuffet, ein Abendessen und ein sauberes Zimmer. Für die beiden Schwestern wird es eine große Herausforderung. Hinzu kommt, dass sie den Grund von Marleens Abwesenheit niemand erzählen dürfen und zu allem Übel reisen Christines und Ines Eltern an. Parallel interessieren sich auch noch einige Personen an Marleens Verbleib. Das Chaos ist perfekt.

Mir hat die Geschichte super gefallen. Besonders gut hat mir die Beziehung der Schwestern untereinander gefallen. Witzig fand ich die Fürsorge der Eltern, insbesondere die des Vaters. „Kein Wort zu Papa“ ist eine witzige, unterhaltsame, spannende und runde Geschichte. 

Durch „Kein Wort zu Papa“ bin ich ein richtiger Dora Heldt Fan geworden. Ich lese auch bereits ein zweites Buch von ihr. Mir gefällt Dora Heldts Schreibstil. Er ist flüssig, unterhaltsam, zum Schmunzeln und aber auch spannend. Die perfekte Mischung. Mir hat es eine große Freunde gemacht dieses Buch zu lesen. 

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50

25.03.2011

„Auf nach Norderney”

von einer Kundin oder einem Kunden
Christine verschlägt es wieder mal nach Norderney, in die Pension ihrer Freundin Marleen. Diese ist gerade mit Ihrem "nochnichtganzoffiziellem" Freund in Urlaub und wird dort wegen angeblichem Rauschgiftschmuggel festgehalten. Also übernimmt Christine mit Ihrer Schwester die Leitung der Pension für ein paar Tage - und hat nicht die leiseste Ahnung davon. Das totala Chaos ist vorprogrammiert und natürlich dauert es auch nicht lange bis Papa Heinz mit seinem besten Freund Kalli mitmischt.
Dieses Buch ist ein toller Folgeroman nach Urlaub mit Papa und Tante Inge haut ab. Lustig, spannend mit Herzschmerz und ganz viel Gefühl - einfach mitten aus dem Leben und absolut lesenswert!!!

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50

24.03.2011

„Humorvoll wie immer!!!!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Düsseldorf
Christine hat ein Problem,sie soll das Hotel ihrer Freundin auf Sylt schmeißen obwohl sie sowas im Leben voher noch nie gemacht hat.Mit Hilfe ihrer Schwester,vielen kleinen und großen Helfern gelingt es Christine das Hotel zu managen....mit vielen Überraschungen....

Wie immer ein sehr gutes Buch von Dora Heldt.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Tante Inge haut ab Urlaub mit Papa

50

24.03.2011

„Lustig,”

von einer Kundin oder einem Kunden
Turbulent, humorvoll, wie aus dem Leben
Ein neues Abenteuer um Christine und ihre Familie,als Heinz die Bildfläche betritt, beginnt sofort das ultimative Chaos

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