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Plötzlich Shakespeare

Roman

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Artikeldetails zu Plötzlich Shakespeare

AutorDavid Safier

Untertitel Roman

  • ISBN-103-499-24812-3
  • ISBN-139783499248122
  • Verlag Rowohlt Taschenbuch
  • Reiherororo Taschenbücher
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten314
  • Veröffentlicht01.06.2011
  • GenreRoman
  • Gewicht328g
  • SpracheDeutsch

Kurzbeschreibung zu Plötzlich Shakespeare

ZWEI SIND EINER ZU VIEL! Wenn Mann und Frau sich das Leben teilen, ist das ja schon schwierig. Aber wenn Mann und Frau sich auch noch ein und denselben Körper teilen müssen, dann ist das Chaos perfekt! Die liebeskranke Rosa wird per Hypnose in ein früheres Leben versetzt. In den Körper eines Mannes, der sich gerade duelliert: William Shakespeare. Wir schreiben das Jahr 1594, und Rosa darf erst wieder zurück in die Gegenwart, wenn sie herausgefunden hat, was die wahre Liebe ist. Keine einfache Aufgabe: Sie muss sich als Mann im London des 16. Jahrhunderts nicht nur mit liebestollen Verehrerinnen rumschlagen, sondern auch mit Shakespeare selber, der nicht begeistert ist, dass eine Frau seinen Körper kontrolliert. Und während sich die beiden in ihrem gemeinsamen Körper kabbeln, entwickelt sich zwischen ihnen die merkwürdigste Lovestory der Weltgeschichte.

Portrait

David Safier:
David Safier wurde 1966 in Bremen geboren. Der ausgebildete Journalist arbeitete als Autor für Radio und Fernsehen. Für die Drehbücher zu berühmten Serien wie "Nikola" oder "Berlin, Berlin", gewann David Safier mehrere Auszeichnungen wie den Grimme- Preis, einen Emmy und den deutschen Fernsehpreis.
"Mieses Karma"(2007), eine Geschichte über eine Fernsehmoderatorin, die wegen ihres schlechten Karmas als Ameise wiedergeboren wird, und der Romanze "Jesus liebt mich" (2008) zwischen Jesus und der von Männern enttäuschten Marie, hat David Safier nun das Leben Shakespeares ganz neu interpretiert. Seine beiden ersten Romane schlugen großartig beim Publikum ein und begeistern wegen ihrer schrägen Story und witzigen Figuren. Seine Romane erschienen auch als Hörbuch, Mieses Karma sogar als vom NDR produziertes Hörspiel. David Safier lebt mit seiner Frau, zwei Kindern und einem Hund in Bremen.

Meinung der Redaktion

Die Geschichten von David Safier sind urkomisch und skurril, und laden zum Verschlingen seiner Bücher ein. Bringt einen schnell auf neue Gedanken: locker, leicht und amüsant, die Frühlingslektüre.

Bewertung unserer Kunden zu Plötzlich Shakespeare

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123

50

17.03.2013

„Tolle Idee, Seelenwanderung ins 16.Jahrhundert”

von Page-Turner
Meinung:
Nach „Mieses Karma“ und „Jesus liebt mich“ ein neues Werk von David Safier. Auch dieses Mal schafft er es wieder mit einer Leichtigkeit und Ironie, eine flotte Geschichte zu erzählen. Zwar ähneln sich die Grundideen des Autors etwas, trotzdem schafft er es auch hier überzogen lustig und klischeehaft einen etwas anderen Weg einzuschlagen. Beide Protagonisten sind nicht perfekt und das Buch hält so manchen Lacher parat. Aus der Ich-Perspektive erzählt, wird es dem Leser mit zwei verschiedenen Schriftbildern leichter gemacht, die Persönlichkeiten auseinander zu halten. Sehr interessant finde ich die Blickwinkel der Hauptfiguren. Denn sowohl Rosa findet sich in der Vergangenheit wieder, wie auch William die Gegenwart verdauen muss. Auch die Probleme, die Shakespeare in der Gegenwart hat, sind anschaulich und witzig beschrieben. Rosa besitzt immerhin Grundkenntnisse aus Shakespeares Zeit. William hat es da schon etwas schwerer. Für ihn ist alles neu. Man stelle sich aus seiner Sicht einmal das Nordic Walking vor.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

09.11.2012

„Diesmal weder Ameisen noch Jesus”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die unter Liebeskummer leidende Rosa wird per Hypnose in ein früheres Leben zurückversetzt. Sie landet im Körper eines Mannes im London des 16. Jahrhunderts und dieser Mann ist kein geringerer als William Shakespeare. Ihre einzige Chance in ihr altes Leben zurückzukehren ist es, die wahre Liebe zu finden.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

31.10.2012

„Plötzlich Shakespeare”

von StraßenPrinzessin
Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage, die sich nicht nur Hamlet damals stellte, sondern auch Rosa aus dem 21. Jahrhundert.
Rosa ist eine junge Frau, die sich selbst als das absolute Frauenklischee bezeichnet. Nach der Trennung einer längeren Beziehung gibt es für sie im Moment nix besonderes und so lebt sie, eher freudlos, einfach vor sich hin.
Doch eines Tages gerät ihr Leben durch eine magische Zufallsbegegnung in ganz andere Bahnen und plötzlich steckt sie in einem Männerkörper des späten 16. Jahrhunderts.
Dieser Körper gehört keinen geringeren als William Shakespeare, der eher mäßig über diesen Zwischenfall erfreut ist.
Zusammen mit ihm macht sie sich auf die Suche nach der wahren Liebe, denn nur so schafft sie es in die Gegenwart zurück. Dabei lernt sie Shakespeare und sein Leben kennen, welches oft sehr verzwickt ist.
Sympathisch sind hierbei beide sehr.
Rosa ist eine junge Powerfrau, die sich und ihre Freunde gerne mal auf die Schippe nimmt. Vor allem ihr bester Freund Holgi, der ihr sehr nah steht, muss das ertragen. Doch schenken tut er ihr auch nichts und so verbindet sie eine tiefe und von Grund auf ehrliche Freundschaft. Es machte riesig Spaß die manchmal sehr spitzen Wortgefechte zu verfolgen.
Shakespeare, von dem man eigentlich erwartet das er ein versnobter Schnösel ist, ist auch ein hervorragender Charakter, der Rosa sehr gleicht.
Beide haben sie eine lockere und Charmante Art an sich, die sich in manchen Momenten durch Ironie und Sarkasmus auszeichnet. Dennoch bleiben auch die Gefühle nicht aus und so verfolgt man ebenfalls eine erste aufkeimende Liebe zwischen den 2en. Des Weiteren erlebt man mit wie Rosa und Shakespeare an den Herausforderungen und dem teilen eines Körpers und dessen verbundene Aufgabe heran wachsen.
Gut gewählt finde ich vor allem, dass Shakespeare eine andere Schriftart, kursiv, hat, denn so kam man nie durcheinander wenn die 2 miteinander geredet haben.
Allgemein war es sehr Dialoglastig, dies natürlich wie zu erwarten mit Rosa und Shakespeare.
Aber auch die Gedanken jenes einzelnen kamen zu Wort, welche immer aus der Sicht des Erzählenden erzählt wurde.
Des Weiteren war die Story sehr Detailreich und Bildlich beschrieben, was es aber keinesfalls unnötig in die Länge zog. Der Schreibstil war locker, humorvoll und sehr flüssig zu lesen.
Weiterhin gefallen hat mir, dass man, bevor man die beiden in einem Körper erleben durfte, sie erst einmal, jeden für sich, in einzelnen Kapiteln, kennenlernt durfte, denn so konnte man auch besser Nachvollziehen welche Gedanken und Gefühle beim “verschmelzen“ auf sie einprasselten.
Das Cover ist passend zur Geschichte.
Zu sehen ist im Comic – Style Rosa, die im Bad ganz erschrocken über ihr Spiegelbild, welches Shakespeare zeigt, ist.
Über dem Bild steht der Titel „Plötzlich Shakespeare“ in roten und dünnen sowie großen Druckbuchstaben. Über dem Titel steht der Name des Autors „David Safier“ in blauen und etwas größeren Druckbuchstaben. Der Hintergrund ist ein helles gelb, welches von der Mitte aus nach oben und unten hin dunkler wird. Die Buchrückseite hat die selbe Hintergrundfarbe und eine passende Inhaltsangabe.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

31.10.2012

„Plötzlich Shakespeare”

von StraßenPrinzessin1
Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage, die sich nicht nur Hamlet damals stellte, sondern auch Rosa aus dem 21. Jahrhundert.
Rosa ist eine junge Frau, die sich selbst als das absolute Frauenklischee bezeichnet. Nach der Trennung einer längeren Beziehung gibt es für sie im Moment nix besonderes und so lebt sie, eher freudlos, einfach vor sich hin.
Doch eines Tages gerät ihr Leben durch eine magische Zufallsbegegnung in ganz andere Bahnen und plötzlich steckt sie in einem Männerkörper des späten 16. Jahrhunderts.
Dieser Körper gehört keinen geringeren als William Shakespeare, der eher mäßig über diesen Zwischenfall erfreut ist.
Zusammen mit ihm macht sie sich auf die Suche nach der wahren Liebe, denn nur so schafft sie es in die Gegenwart zurück. Dabei lernt sie Shakespeare und sein Leben kennen, welches oft sehr verzwickt ist.
Sympathisch sind hierbei beide sehr.
Rosa ist eine junge Powerfrau, die sich und ihre Freunde gerne mal auf die Schippe nimmt. Vor allem ihr bester Freund Holgi, der ihr sehr nah steht, muss das ertragen. Doch schenken tut er ihr auch nichts und so verbindet sie eine tiefe und von Grund auf ehrliche Freundschaft. Es machte riesig Spaß die manchmal sehr spitzen Wortgefechte zu verfolgen.
Shakespeare, von dem man eigentlich erwartet das er ein versnobter Schnösel ist, ist auch ein hervorragender Charakter, der Rosa sehr gleicht.
Beide haben sie eine lockere und Charmante Art an sich, die sich in manchen Momenten durch Ironie und Sarkasmus auszeichnet. Dennoch bleiben auch die Gefühle nicht aus und so verfolgt man ebenfalls eine erste aufkeimende Liebe zwischen den 2en. Des Weiteren erlebt man mit wie Rosa und Shakespeare an den Herausforderungen und dem teilen eines Körpers und dessen verbundene Aufgabe heran wachsen.
Gut gewählt finde ich vor allem, dass Shakespeare eine andere Schriftart, kursiv, hat, denn so kam man nie durcheinander wenn die 2 miteinander geredet haben.
Allgemein war es sehr Dialoglastig, dies natürlich wie zu erwarten mit Rosa und Shakespeare.
Aber auch die Gedanken jenes einzelnen kamen zu Wort, welche immer aus der Sicht des Erzählenden erzählt wurde.
Des Weiteren war die Story sehr Detailreich und Bildlich beschrieben, was es aber keinesfalls unnötig in die Länge zog. Der Schreibstil war locker, humorvoll und sehr flüssig zu lesen.
Weiterhin gefallen hat mir, dass man, bevor man die beiden in einem Körper erleben durfte, sie erst einmal, jeden für sich, in einzelnen Kapiteln, kennenlernt durfte, denn so konnte man auch besser Nachvollziehen welche Gedanken und Gefühle beim “verschmelzen“ auf sie einprasselten.
Das Cover ist passend zur Geschichte.
Zu sehen ist im Comic – Style Rosa, die im Bad ganz erschrocken über ihr Spiegelbild, welches Shakespeare zeigt, ist.
Über dem Bild steht der Titel „Plötzlich Shakespeare“ in roten und dünnen sowie großen Druckbuchstaben. Über dem Titel steht der Name des Autors „David Safier“ in blauen und etwas größeren Druckbuchstaben. Der Hintergrund ist ein helles gelb, welches von der Mitte aus nach oben und unten hin dunkler wird. Die Buchrückseite hat die selbe Hintergrundfarbe und eine passende Inhaltsangabe.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

31.10.2012

„Plötzlich Shakespeare”

von StraßenPrinzessin2
Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage, die sich nicht nur Hamlet damals stellte, sondern auch Rosa aus dem 21. Jahrhundert.
Rosa ist eine junge Frau, die sich selbst als das absolute Frauenklischee bezeichnet. Nach der Trennung einer längeren Beziehung gibt es für sie im Moment nix besonderes und so lebt sie, eher freudlos, einfach vor sich hin.
Doch eines Tages gerät ihr Leben durch eine magische Zufallsbegegnung in ganz andere Bahnen und plötzlich steckt sie in einem Männerkörper des späten 16. Jahrhunderts.
Dieser Körper gehört keinen geringeren als William Shakespeare, der eher mäßig über diesen Zwischenfall erfreut ist.
Zusammen mit ihm macht sie sich auf die Suche nach der wahren Liebe, denn nur so schafft sie es in die Gegenwart zurück. Dabei lernt sie Shakespeare und sein Leben kennen, welches oft sehr verzwickt ist.
Sympathisch sind hierbei beide sehr.
Rosa ist eine junge Powerfrau, die sich und ihre Freunde gerne mal auf die Schippe nimmt. Vor allem ihr bester Freund Holgi, der ihr sehr nah steht, muss das ertragen. Doch schenken tut er ihr auch nichts und so verbindet sie eine tiefe und von Grund auf ehrliche Freundschaft. Es machte riesig Spaß die manchmal sehr spitzen Wortgefechte zu verfolgen.
Shakespeare, von dem man eigentlich erwartet das er ein versnobter Schnösel ist, ist auch ein hervorragender Charakter, der Rosa sehr gleicht.
Beide haben sie eine lockere und Charmante Art an sich, die sich in manchen Momenten durch Ironie und Sarkasmus auszeichnet. Dennoch bleiben auch die Gefühle nicht aus und so verfolgt man ebenfalls eine erste aufkeimende Liebe zwischen den 2en. Des Weiteren erlebt man mit wie Rosa und Shakespeare an den Herausforderungen und dem teilen eines Körpers und dessen verbundene Aufgabe heran wachsen.
Gut gewählt finde ich vor allem, dass Shakespeare eine andere Schriftart, kursiv, hat, denn so kam man nie durcheinander wenn die 2 miteinander geredet haben.
Allgemein war es sehr Dialoglastig, dies natürlich wie zu erwarten mit Rosa und Shakespeare.
Aber auch die Gedanken jenes einzelnen kamen zu Wort, welche immer aus der Sicht des Erzählenden erzählt wurde.
Des Weiteren war die Story sehr Detailreich und Bildlich beschrieben, was es aber keinesfalls unnötig in die Länge zog. Der Schreibstil war locker, humorvoll und sehr flüssig zu lesen.
Weiterhin gefallen hat mir, dass man, bevor man die beiden in einem Körper erleben durfte, sie erst einmal, jeden für sich, in einzelnen Kapiteln, kennenlernt durfte, denn so konnte man auch besser Nachvollziehen welche Gedanken und Gefühle beim “verschmelzen“ auf sie einprasselten.
Das Cover ist passend zur Geschichte.
Zu sehen ist im Comic – Style Rosa, die im Bad ganz erschrocken über ihr Spiegelbild, welches Shakespeare zeigt, ist.
Über dem Bild steht der Titel „Plötzlich Shakespeare“ in roten und dünnen sowie großen Druckbuchstaben. Über dem Titel steht der Name des Autors „David Safier“ in blauen und etwas größeren Druckbuchstaben. Der Hintergrund ist ein helles gelb, welches von der Mitte aus nach oben und unten hin dunkler wird. Die Buchrückseite hat die selbe Hintergrundfarbe und eine passende Inhaltsangabe.

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40

16.08.2012

„Witzig !!!!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Moers
Von der ersten bis zur letzten Seite habe ich geschmunzelt und wirklich teilweise herzhaft gelacht.
Es ist zwar keine Lektüre für gehobene intellektuelle Ansprüche, aber etwas, was trübsinnige Stimmungen vertreibt und regnerische Tage aufhellt. Weiterhin ist es ausgesprochen fix zu lesen.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Mieses Karma

10

09.07.2012

„Plötzlich Shakespeare”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Eigentlich wollte ich ja aufhören, hier David-Safier-Bashing zu betreiben. Der einfachste Weg, so schien mir, wäre einfach keine Safier-Bücher mehr zu lesen. Das hat auch ganz gut funktioniert, bis ich "Plötzlich Shakespeare" in die Finger bekam und wie bei einem schlimmen Autounfall meinen Blick nicht mehr abwenden konnte.

Die Protagonistin Rosa, eine dusselige Stereotype, wie sie (buchstäblich) im Buche steht, stolpert wie ein angetrunkener Biber durch ihr chaotisches Liebesleben. Als sie eines Tages bei einem Zirkushypnotiseur eine Rückführung in ein früheres Leben machen lässt, findet sie sich im Körper von William Shakespeare wieder - mit Shakespeare selbst als nerviger Stimme in ihrem Kopf. Wie die beiden diese unfreiwillige Körper-WG wieder beenden, ist Gegenstand der hauchdünnen Handlung, die auf 314 Seiten ausgewalzt wird, aber eher für eine Kurzgeschichte getaugt hätte. Safiers Stil beschränkt sich darauf, ein paar flache Pinkelwitzchen einzustreuen und alle 2 Absätze einen Prominentennamen einzustreuen, der dem mauen Geschreibsel wohl etwas Fremd-Glanz verleihen soll.

Ich schwöre hiermit hoch und heilig, kein Buch von David Safier mehr in die Hand zu nehmen und verweise für alle, die dennoch einen witzigen, geistreichen Unterhaltungsroman suchen, auf zwei höherklassige Vertreter ihres Genres:
Jonas Jonassons kultverdächtiges Geriatrie-Roadmovie "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand" sowie Peter Ustinovs "Der alte Mann und Mr. Smith", in dem Gott und Satan unter falschem Namen auf die Erde kommen und sich in der modernen Welt streiten wie ein altes Ehepaar.
In diesem Sinne suche ich mir jetzt ein gutes Buch, das mich den "Plötzlich Shakespeare"-Schock vergessen lässt. Juli Zehs "Corpus delicti" lächelt mich vom Bücherstapel aus verführerisch an und verspricht qualitativ hochwertige Literatur.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

30.04.2012

„Super lustig”

von Linda Müssig
Endlich mal wieder ein richtig gutes Buch mit Humor. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe jede einzelne Seite genossen. Rosa ist vollkommen fertig, weil ihr immer noch geliebter Ex Jan eine andere heiraten will. In ihrer Verzweiflung lässt sie sich von dem Magier Prospero in eines ihrer früheren Leben versetzen und darf erst in die Jetztzeit zurück kommen, wenn sie herausgefunden hat, was wahre Liebe ist. Sie wacht im Körper eines Mannes auf, der sich grade duelliert und stellt schnell fest, dass es sich dabei um Willaim Shakespeare handelt. Nur zu empfehlen....

enossen.

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40

10.04.2012

„Rosa und Shakespeare”

von einer Kundin oder einem Kunden
"Dieses Buch ist in historischer Hinsicht beeindruckend unfundiert."

Rosa ist in Jan verliebt, aber Jan hat eine Heiratsanzeige mit Olivia aufgegeben. Bei Rosa läuft so ziemlich alles in letzter Zeit schief. Jan hat sie verlassen weil sie von Zweifeln geplagt war, ob sie für ihn gut genug ist. Der Job als Lehrerin macht auch keinen Spaß und ihre beste Freundin ist der schwule Holgi. Eigendlich wollte Rosa mal Schriftstellerin werden, aber das hat ihr der Deutschlehrer ausgeredet. Da gerät sie im Zirkus in die Hände eines Magiers, welcher sie zurückführen möchte, damit sie sich selbst erkennt und die wahre Liebe findet. Die Rückführung klappt ganz gut, Rosa landet 1594 in London. Nur einen kleinen Hacken hat die Sache, Rosa teilt sich den Körper mit Shakespeare. Dieser ist ein Freund der Frauen und deshalb immer in Gefahr durch Schwerter anderer Rivalen und er hat mehrere dichterische Aufträge um seinen Kopf zu retten. Aber so als Frau im Körper eines Mannes hatte man es früher auch nicht einfach. Und wird Rosa die wahre Liebe finden?

David Safier hat wieder einen fantasievollen, lustigen und total unrealistischen Roman geschrieben. Aber durch die Figuren bekommt der Leser einen Spiegel vorgehalten und auch dieses Mal steckt wieder eine Weisheit im Buch! Liebe dich selbst und du wirst geliebt, mach dich nicht von der Meinung anderer abhängig. Wer lustige Lektüre mit einem leicht erhobenen Zeigefinger mag, ist bei Safier immer gut bedient.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Happy Family Mieses Karma

50

22.02.2012

„Reise in die Vergangenheit”

von einer Kundin oder einem Kunden
"Plötzlich Shakespear" war mein erstes Buch von David Safier und ich war gleich begeistert! Es ist schön flüssig und schnell zu Lesen und sehr witzig! Ich kann dieses Buch nur empfehlen

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50

11.01.2012

„Plötzlich lustig”

von einer Kundin oder einem Kunden
Lassen Sie sich von David Safier zum Lachen verleiten.
Rosa landet durch Hypnose in William Shakespeares Körper im Jahre 1594. Sie kann erst zurück in die Gegenwart, wenn sie herausgefunden hat, was die "wahre Liebe" ist.
Bei diesem Buch werden Sie aus dem Lachen nicht wieder herauskommen. Unbedingt lesen!

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50

11.01.2012

„5 Sterne reichen nicht!”

von Anja Reiche aus Ibbenbüren
Könnte ich 10 Sterne vergeben ich würde es tun! =)

Dieses Buch konnte ich kaum weglegen. Es ist witzig und tiefgreifend zugleich. Das schönste Buch, das ich seit langem gelesen habe.

Vor allen Dingen steckt es an zur Selbstliebe!!!

Für meine Begriffe das beste Buch von diesem Autor.

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50

03.12.2011

„Humorvoll,empfehlenswert”

von Baghira88 aus Untermünkheim
Nachdem ich das Buch "Mieses Karma" gelesen hatte, war ich schon sehr gespannt auf "Plötzlich Shakespeare". Während ich die ersten Seiten gelesen hatte, wollte ich es wieder beiseite legen. War ich doch noch so amüsiert von der ersten Geschichte. Den Anfang empfand ich deshalb etwas langwierig und trocken. Doch plötzlich wurde es immer spannender und es zog mich immer mehr in die Geschichte hinein. Da war auf einmal wieder diese humorvolle Art mit der David Safier seine Leser unterhält. Man erkennt immer mehr was der Autor einem vermitteln möchte. Fazit: Dieses Buch ist wieder sehr gelungen, humorvoll mit tiefem Hintergrund. Dieses Buch wirft viele hilfreiche Gedanken für das eigene Leben auf.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Mieses Karma, Der Schwarm,PS Ich liebe Dich

50

23.11.2011

„Wunderbar! ”

von einer Kundin oder einem Kunden
Wieder hat David Safier einen unglaublich komischen wie auch ernsten und vor allem tiefsinningen Roman niedergeschrieben. Leicht zu lesen und trotzdem nicht ohne Anspruch. Eine sehr gute Idee, eine Hauptperson in zwei Charaktere zu splitten! Und top umgesetzt. Konnte ich mir zu anfangs nicht vorstellen, aber es macht richtig Spaß zu lesen und man kann sich kaum noch losreißen. Super umgesetzt und regt zum Nachdenken an. Lachattaken bleiben ebenfalls nicht aus.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Mieses Karma, Jesus liebt mich

40

10.11.2011

„Nur einmal das Leben eines anderen führen,...”

von einer Kundin oder einem Kunden
...eine schöne Vorstellung, wenn einem das Leben gerade böse mitspielt. Die Grundschullehrerin Rosa ist am Boden zerstört, als sie die Hochzeitseinladung ihres Ex-Freundes und lodernden Flamme Jan erhält. Bei Sportlehrer Axel hofft sie auf Ablenkung und beide gehen in den Zirkus. Als der Magier Prospero auftritt und erklärt, dass er einen Menschen durch Hypnose mit dessen früheren Leben in Verbindung bringen und der Mensch das daraus folgende Potenzial nutzen könne, ist Rosa wie gebannt. Nach der Vorstellung wird ihr die Möglichkeit einer solchen Verbindung dargeboten. Ihre Mission: Herausfinden, was die die wahre Liebe ist!

Als Rosa in ihrem früheren Leben erwacht, befindet sie sich in einer Zeit, in der die Männer Strumpfhosen und Ballonhemden tragen... Das weiß sie, weil sie sich selbst im Körper eines Mannes befindet... Und nicht nur in irgendeinem, sondern in dem von William Shakespeare! Nun muss sich Rosa mit Williams Problemen herum ärgern, sich in einem Männerkörper zurecht finden und ihre Mission ausführen, um in ihren eigenen Körper zurückkehren zu können. Wird sie ihre wahre Liebe finden?!

Die Dialoge zwischen Rosa und Shakespeare, der ihr andauernd im Kopf herum schwirrt, sind absolut köstlich! Auf jeder neuen Seite wartet eine neue Überraschung. Lassen Sie sich auf dieses unterhaltsame Abenteuer ein!

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50

27.10.2011

„kaum zu glauben”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Hoya
die tiefgründigkeit seiner geschichten ist immer wieder erstaunlich und begeisternd.
die fantasie ist enorm und immer wieder fesselnd.
das buch aus der hand zu legen fiel richtig schwer. es mussten schon die augen zufallen. liebenswerte und faszinierende geschichte - lesen!

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50

21.10.2011

„Besser geht nicht mehr :-)”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die liebeskranke Rosa wird per Hypnose in ein früheres Leben versetzt. In den Körper eines Mannes, der sich gerade duelliert: William Shakespeare. Wir schreiben das Jahr 1594, und Rosa darf erst wieder zurück in die Gegenwart, wenn sie herausgefunden hat, was die wahre Liebe ist. Keine einfache Aufgabe: Sie muß sich als Mann im London des 16. Jahrhunderts nicht nur mit liebestollen Verehrerinnen rumschlagen, sondern auch mit Shakespeare selber, der nicht begeistert ist, dass eine Frau seinen Körper kontrolliert. Und während sich die beiden in ihrem gemeinsamen Körper kabbeln, entwickelt sich zwischen ihnen die merkwürdigste Lovestory der Weltgeschichte.

David Safiers "Mieses Karma" war sehr gut, "Jesus liebt mich" war supergut, Aber "Plötzlich Shakespeare" war grandios. Eine Steigerung, die ich nicht für möglich gehalten hätte.
Sehr gut, flüssig und mehr als unterhaltsam geschrieben. Ich mochte dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen und nach jedem Kapitel habe ich mich gefragt, wie es wohl weitergehen muss.
Sie müssen es unbedingt lesen !!

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50

18.10.2011

„Lustig und Tiefgründig wie immer”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Düsseldorf
Das Buch hat mir wieder sehr viel freude bereitet und ist jedem weiter zu empfehlen. Viele Freunde sind schon begeistert, also lesen lesen lesen.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Mieses Karma, Jesus liebt mich

50

18.10.2011

„David Safier”

von einer Kundin oder einem Kunden
Wieder hat es David Safier geschafft einen lustigen, witzigen Roman zu schreiben.
Besonders köstlich sind die Dialoge zwischen Rosa und William Shakespeare.
Rosa auf der Suche nach der wahren Liebe landet durch eine Hypnose im Körper von William Shakespeare.
Erst wenn Sie diese findet darf sie in ihre Zeit zurück.
Aber ist es nicht schon schwierig wenn man in einer Gemeinschaft lebt? Jetzt teilt man sich ja einen Körper....

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

Diese Artikel haben mir auch gefallen: Mieses Karma (9783499244551)

50

17.10.2011

„Köstlich”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Bremerhaven
Wieder hat es David Safier geschafft einen lustigen, witzigen Roman zu schreiben.
Besonders köstlich sind die Dialoge zwischen Rosa und William Shakespeare.
Rosa auf der Suche nach der wahren Liebe landet durch eine Hypnose im Körper von William Shakespeare.
Erst wenn Sie diese findet darf sie in ihre Zeit zurück.
Aber ist es nicht schon schwierig wenn man in einer Gemeinschaft lebt? Jetzt teilt man sich ja einen Körper....


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