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Fringe - Staffel 1

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Artikeldetails zu Fringe - Staffel 1

SchauspielerAnna Torv, Lance Reddick, Kirk Acevedo, Blair Brown

Regie Brad AndersonFred ToyePaul A. EdwardsAkiva Goldsman

GenreTV-Serie/Kriminalfilm

SpracheEnglisch, Französisch, Deutsch (Untertitel: Niederländisch, Französisch, Portugiesisch)

TonformatDeutsch: Dolby Digital 2.0, Englisch: Dolby Digital 5.1, Französisch: Dolby Dig

  • Anzahl7 DVDs
  • bol.de-Verkaufsrang1.647
  • Altersempfehlung16 - 99
  • FSKOhne Altersbeschränkung
  • EAN5051890005212
  • StudioWarner Home Video
  • Veröffentlicht25.09.2009
  • Medium DVD
  • Bildformat16:9 anamorph
  • OriginaltitelFringe - Season 1
  • KopierschutzJa
  • Spieldauer986 Minuten

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Kurzbeschreibung zu Fringe - Staffel 1

Als ein aus Hamburg kommendes Flugzeug auf dem Logan Airport in Boston landet, findet man nur noch Tote an Bord. Deswegen wird FBI Special Agent Olivia Dunham (Anna Torv) beauftragt, die Ermittlungen aufzunehmen - sie gehört zu einem gemeinsamen SOKO der verschiedenen Polizeiinstitutionen. Dann wird ihr Partner, Special Agent John Scott (Mark Valley), im Zuge der Ermittlungen fast getötet. Olivia sucht verzweifelt nach jemandem, der sie unterstützen kann, und stößt auf Dr. Walter Bishop (John Noble), den Einstein unserer Generation. Aber die Sache hat einen Haken: Er lebt seit 17 Jahren in einem Sanatorium - um ihn befragen zu können, muss sein Sohn Peter (Joshua Jackson) seine Einwilligung geben - doch der will nichts mehr mit seinem Vater zu tun haben. Olivias Ermittlungen führen zum milliardenschweren Konzern Massive Dynamic und der intriganten Firmenmanagerin Nina Sharp (Blair Brown). Unser Trio wider Willen arbeitet jetzt mit Agent Phillip Broyles (Lance Reddick) vom Verfassungsschutz sowie den FBI-Agenten Charlie Francis (Kirk Acevedo) und Astrid Farnsworth (Jasika Nicole) zusammen und entdeckt, dass die Affäre um den tödlichen Flug immer größere Kreise zieht - die Dimensionen sind schockierend. Episodenübersicht: 01. Flug 627 02. Das Experiment 03. Roy 04. Die Ankunft 05. Unter Strom 06. Das Heilmittel 07. Der Geheimnisvolle Mr. Jones 08. Die Gleichung 09. Schmetterlinge im Kopf 10. Durch die Wand 11. Das Schnupfenvirus 12. Hirnfresser 13. Conrad 14. Das Manifest 15. Inner Child 16. Unleashed 17. Bad Dreams 18. Midnight 19. The Road Not Taken 20. Theres more than one of everything

Feature zu Fringe - Staffel 1

Kapitel- / Szenenanwahl
Animiertes DVD-Menü
DVD-Menü mit Soundeffekten
3 Featurettes
Geschnittene Szenen
Gag Reel
Kurzfilm

RezensionTon

Warum man den Käufer des DVD-Sets mit deutschem Dolby Digital 2.0-Sound abspeist, die Blu-ray aber Dolby Digital 5.1 besitzt, kann nur den Grund haben, dass man den Kauf der Blu-rays forcieren möchte – eine technisch plausible Erklärung gibt es für diesen ärgerlichen Umstand nicht. Somit ist diskreter 5.1-Mehrkanalton wieder einmal nur dem englischen Original vorbehalten.

Der Sound an sich ist für eine Serie als hervorragend zu bezeichnen – zumindest in Form der Originaltonspur. Hier wird so einiges an Dynamik und direktionalen Effekten aufgefahren, dagegen sieht die Stereo-Tonspur ganz schön alt aus. Die Dialoge sind bei beiden Tracks gut verständlich und auch die mangelnde Räumlichkeit des deutschen Tracks lässt sich durch die richtige Heimkinotechnik durchaus etwas wettmachen. Dennoch, wer die qualitativ bessere Tonspur genießen möchte, muss hier leider zum Original greifen.

RezensionBild

FRINGE (2008) kommt wie auch die TV-Ausstrahlungen im anamorphen 1.78:1-Format ins Haus. Dank der besseren Kompressionsrate ist der DVD-Transfer aber um Klassen besser als das teilweise eher magere TV-Bild. Neben einer, zumindest in hellen Szenen, ordentlichen Schärfe ist vor allem der Schwarzwert gut gelungen. Dies und der ausgewogene Kontrast sorgen dafür, dass die zumeist sehr düstere Serie eine ordentliche Plastizität sowie eine hohe Detailtreue auch in dunklen Bildsegmenten aufweist. Leider sorgt der etwas \'aufgebohrte\' Kontrast sowie die Hochglanz-Optik auch dazu, dass Tageslichtsequenzen meist deutlich überstrahlen.

Je nach Episode zeigt sich eine andere Ausprägung der Farbbalance, was eine objektive Wertung schwierig macht. Jede Episode für sich ist jedoch als gelungen zu bezeichnen, wenn manche Farbfilter-Spielereien auch manchmal etwas zu viel des Guten sind. Die Kompression ist nicht störend aber dennoch sichtbar. Leichte Blockartefakte machen sich vor allem im Hintergrund oftmals bemerkbar. Hintergrundrauschen weisen nur wenige Episoden auf.

RezensionBonus

Das Bonusmaterial wurde auf den einzelnen Disks der Season verteilt und beinhaltet neben drei Audiokommentaren zu je einer Episode auch einige Making of sowie Behind the Scenes-Footage. Diese lassen sich direkt einer Episode zuordnen und auch direkt dort abspielen. Bis auf einige Interviews sowie kurze Szenen vom Dreh bieten diese Beiträge jedoch kaum Interessantes. Besser gelungen sind dabei die „Featurettes“ die zusammengenommen durchaus einiges über die Entstehungsgeschichte der Serie vermitteln. Darauf zielt auch der Beitrag „Evolution: Die Entstehung von Fringe“ ab, der trotz interessanter Infos seinen Promotions-Charakter aber niemals verbergen kann.

Zitat

J. J. Abrams gehört nicht zuletzt aufgrund seiner kongenialen STAR TREK (2009) – Reinkarnation zu den gefragtesten Menschen Hollywoods, wenn es um Drehbücher, Regiearbeiten und Produktionsgelder geht. Schon mit der weltweit erfolgreichen Serie LOST versuchte sich Abrams im mysteriösen Umfeld, FRINGE (2008) sattelt auf dem gleichen Ross auf orientiert sich dabei aber wesentlich stärker an Vorbildern wie AKTE X oder MILLENNIUM.

Nach einem eher durchwachsenen Start in den USA, schaffte es die Serie tatsächlich einen ordentlichen Zuschauerstamm anzuhäufen. Auch in Deutschland läuft die Serie zur Prime-Time auf ProSieben, wenn auch aufgrund der durchaus harten Gewaltdarstellung meist um einige Sekunden gekürzt. Als Fan von Mysterie und Verschwörungen könnte man meinen bei FRINGE genau an der richtigen Adresse zu sein, doch leider hält sich die Begeisterung in Grenzen. Gerade der Serienauftakt und die ersten Episoden sind sehr stereotyp aufgebaut. Glücklicherweise wandelt sich dies im Verlauf der ersten Staffel etwas und man konzentriert sich mehr auf die Verschwörungselemente der Geschichte, dennoch bleibt nach vielen Folgen ein fahler Nachgeschmack.

FRINGE ist trotz der federführenden Hand von J. J. Abrams nicht der ganz große Coup geworden, wenn auch Fans von AKTE X und ähnlichen Serien sich sicherlich mit Hingabe auf dieses Genre-Revival stürzen dürften.

Warner lässt bei der Veröffentlichung kaum etwas anbrennen. Leider scheint man sich aber dafür entschieden zu haben, die Blu-ray noch mehr zu \'pushen\', denn Käufer der SD-Season müssen auf deutschen Mehrkanalton verzichten, wohingegen Besitzer der BDs mit Dolby Digital 5.1 versorgt werden. Die Bildqualität ist insgesamt ordentlich, wenn es auch leichte Schwankungen zwischen den einzelnen Episoden gibt. In Sachen Bonusmaterial kann man sich auch kaum beklagen, wenngleich man etwas mehr über die Entstehung der Serie hätte erfahren wollen.


Subjektive Filmwertung: 6 von 10 nicht ganz überzeugende TV-Mysterie-Revivals

Bewertung unserer Kunden zu Fringe - Staffel 1

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50

03.08.2012

„Eine Muss für alle die es spannend mögen!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich bin ein Neueinsteiger bei Fringe, musste aber nach den ersten beiden Folgen doch die ganze Staffel kaufen. Eine Serie die alles hat was man sich wünschen kann. Spannung, Grusel, Romantik, Tragik und Humor. Olivia Dunham scheint mit einem besonderen Talent gesegnet zu sein. Als ihr Partner stirbt wird sie Teil der Fringe Abteilung, die sich mit ausergewöhnlichen Phänomen beschäftigt. Ein besonderer Vorteil ist, dass alle Fälle auf wissenschaftlichen Versuchen oder Phänomen beruhen. Neben Olivia als toller starker Hauptperson ist Walter Bishop, der etwas exentrische Wissenschaftler mein persönlicher Favorit. Eine wirklich sehenswerte Serie. Nicht verpassen.

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30

19.02.2011

„Akte J.J.”

von Thomas Zörner aus Lentia Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Was macht man, wenn man gerade dem Format Serie zurück auf die Beine geholfen hat, und ganz nebenbei das ganze auch noch revolutioniert hat? Diese Frage musste sich J.J. Abrams nach seinem Megaerfolg "Lost" wohl stellen und erdachte, Kreativling der er ist, "Fringe". Abrams ist bekanntermaßen großer Mysteryfan im Stile von "Akte X" oder "Twilight Zone" und diese Vorlieben zeichnen sich deutlich im Storytelling von "Fringe" ab. Die Serie handelt von einer Spezialeinheit des FBIs, die sich mit paranormalen Begebenheiten und Vorfällen beschäftigt. Die Hauptcharaktere heißen diesmal aber nicht Mulder und Scully, sondern Olivia Dunham. Zunächst mit Partner ausgestattet, muss sich die Powerblondine bald allein allem entgegen stellen was da kommt und zweifelt nicht selten an ihrem Verstand, bis sie sich eingestehen muss, dass es Dinge gibt, die unserem Verständnis von Realismus entfliehen. Unterstützt wird sie dabei von Dr. Walter Bishop und seinem Sohn Peter. Walter Bishop war einst ein angesehener Wissenschaftler, doch machte er sich mit einiger zweifelhafter Experimente zunächst seinen Ruf kaputt und verlor schlussendlich Gedächtnis und Verstand. Nur mit der Hilfe seines Sohnes, einem gnadenlosen Zyniker, vermag er es geistig in der realen Welt zu verbleiben. Walter Bishop ist gleichzeitig Plus- wie Minuspunkt der Serie. John Nobles Darbietung ist über allen Zweifel erhaben und er darf sich schauspielerisches Highlight schimpfen, doch seine Figur ist einfach zu sehr involviert. Soll heißen: Ganz im Stile von "Akte X" beinhaltet jede Folge ein "Monster of the week", sprich jede Folge bietet einen eigenen Fall, der auch in dieser gelöst wird. Gerade zu Beginn der Serie war Walter an JEDEM dieser Ereignisse in der Vergangenheit beteiligt. Was sich jetzt nur wie ein kleines Detail anhört, wird mit jedem mal lästiger. Gut, dass "Fringe" gegen Ende der Staffel eine andere Spur einschlägt. Neben besagten "Monster of the week" gibt es noch einen übergeordneten Handlungsbogen, dem zum Finale hin immer mehr Raum eingeräumt wird. Ich persönlich hätte mir hiervon mehr gewünscht, da ich Serien, die in einer Folge eine komplette Handlung abspielen nicht sonderlich leiden kann. Fast ironisch, dass gerade Abrams' Vorprojekt "Lost" ein Paradebeispiel dafür ist, wie man in einer Serie EINE große Handlung erzählt. "Fringe" ist für Fans von Mystery und Crime mit einem gehörigen Schuss Science-Fiction, krankt aber leider an ein paar Schönheitsfehlern, die in folgenden Staffeln hoffentlich behoben werden.

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50

02.12.2010

„Klasse Serie”

von Sylvia
Sollte man sich wirklich ansehen. Spannend, mystisch, knackig und zudem auch noch mit Humor gewürzt... die Serie macht echt Spaß.

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50

07.09.2010

„Ich liebe diese Serie!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus NRW
Mein erster Eindruck (aus der Ferne): 'Oh nein, nicht schon wieder eine dieser übercoolen Ermittler-Shows' - Doch bei näherem Beschnuppern der Serie sollte ich ganz schnell feststellen, dass ich mich durch und durch getäuscht hatte.
Denn "Fringe" hat mit den üblichen Crime-Shows eigentlich überhaupt nichts gemein, außer vielleicht die Tatsache, dass auch hier eine bestimmte FBI-Ermittlerin und Morde im Zentrum der einzelnen Folgen stehen. Ansonsten ist "Fringe" ganz anders, darf zuweilen sehr emotional und dramatisch sein und kommt trotzdem mit einem packenden Anteil Mystery daher. Diese bunte Mischung macht die Serie meiner Meinung nach zu etwas ganz Besonderem:
Die Fälle haben einen gut abgewogenen Sci-Fi-Touch, bieten mit zunehmender Folgenzahl immer tiefschürfendere Charakterenthüllungen und trumpfen aufgrund diverser Verwicklungen und Aufdeckungen sowohl mit reichlich Action als auch glaubwürdiger Dramatik auf.
Abgesehen davon habe ich in einer Mystery-Drama-Crime-Fernsehserie schon lange nicht mehr derart mitreißende Schauspielerleistungen wie bei "Fringe" gesehen - allen voran John Noble als "Dr. Walter Bishop" kann mich in jeder Episode aufs Neue faszinieren.
Fazit: Aufregend und anders! - Ich warte sehnsüchtig auf die zweite Staffel!

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50

19.05.2010

„Tolle Darsteller Toller Film Tolle Handlungen”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Kleinzerbst
Fringe ist spannend und mitreißen. Die Darsteller sind auzgezeichnet. Zu dem ganzen spannenden kommt auch noch Witz und Humor hinzu. Denn Dr. Bischof oder Walter Bischof ist nicht ganz normal und verleit den ganzen das lustige. Es ist für jedem Geschmack etwas dabei. Aber Vorsicht nichts für schwache Nerven.

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50

13.05.2010

„Unbedingt ansehen!!”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Die Fringe-Divison untersucht Fälle in denen Menschen unter außergewöhnlichen Bedingungen sterben oder seltsame Erscheinungen für Unfälle verantwortlich sind. Fringe hat nichts mit Ausserirdischen zu tun, auch wenn die paranormalen Phänomene in der Serie diesen Vergleich geradezu aufdrängen. Allen Fällen liegen wissenschaftliche Experimente zugrunde.
Den Kern der Fringe-Divison bilden Olivia Dunham vom FBI, Walter und Peter Bishop. Walter Bishop ist Wissenschaftler der jedoch 17 Jahre in einer Nervenheilanstalt gesessen hat. Doch er hat vorher für die Regierung gearbeitet und ist somit der einzige der diese Fälle aufklären kann. Aus diesem Grund fungiert Peter als Vormund für seinen Vater und findet wieder Willen gefallen an den unerklärlichen Phänomenen.
Allein die Pilotfolge ist so spannend dass man seine Augen nicht vom Bildschirm nehmen kann. Aber auch alle anderen Folgen können sich sehen lassen.
Allen Fans von Akte X und CSI wird die neue Serie von J.J. Abrams sehr gefallen.

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40

17.04.2010

„Akte X lässt grüßen”

von einer Kundin oder einem Kunden
In dieser Serie geht es um Agent Olivia Dunham , die mithilfe des brillantesten Wissenschaftlers aller Zeiten, Dr. Walter Bishop und dessen Sohn Peter unerklärbaren Ereignissen ermittelt. Der Wissenschaftler und sein Sohn jedoch kommen nicht alleine zusammen aus, daher muss Olivia immer wieder dazwischen gehen und die beide klugen Köpfe trennen. Doch nur im Team kommen sie auf ein Lösung.

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50

15.04.2010

„Für alle Akte X Fans ein MUSS !!!!!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Eine unglaublich gute neue Serie mit einer sympathischen und bissigen Agentin Olivia Dunham und dem Wissenschaftler Dr. Walter Bishop, der 17 Jahre in einer geschlossenen Irrenanstalt eingesperrt war.
Das Team besteht aus skurilen Gestalten und die Fälle sind absolut spannend. Zum immerwieder ansehen hervorragend geeignet

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Häufig gestellte Fragen

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