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Der Informationscrash

Der Informationscrash

Wie wir systematisch für dumm verkauft werden

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Artikeldetails zu Der Informationscrash

AutorMax Otte

Untertitel Wie wir systematisch für dumm verkauft werden

  • ISBN-103-548-37362-3
  • ISBN-139783548373621
  • Verlag Ullstein Taschenbuchverlag
  • ReiheUllstein-Bücher,...
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten315
  • Veröffentlicht10.11.2010
  • Gewicht302g
  • SpracheDeutsch

Rezensionen der Redaktion zu Der Informationscrash

"Was dem einen ihr Marx, ist den anderen ihr Otte." Telepolis "Otte legt den Finger in die Wunde." dpa Wirtschafftsredaktion, 02.11.09, Karolin Köcher

Kurzbeschreibung zu Der Informationscrash

Der Kollaps der Finanzmärkte war ein gigantischer Informationscrash. Aber auch viele andere Lebensbereiche stehen vor einem Zusammenbruch. Beim Einkaufen verwirren Produktvielfalt, Modellwechsel, Sondereditionen sowie undurchsichtige Preiskategorien. Mit undurchsichtigen Tarifen bei Handys oder der Deutschen Bahn werden Kunden bewusst verwirrt, desinformiert und abgezockt. Auch Politik und Medien arbeiten bewusst mit Überinformationen, häufigen Themenwechseln, oft sogar mit bewussten Fehlinformationen, um sich im Kampf um die Aufmerksamkeit oder die Wählerstimmen durchzusetzen. Wenn Sie Herrn Otte als Redner buchen möchten, kontaktieren Sie bitte die Econ Referenten-Agentur.
In seinem neuen Buch untersucht der Bestseller-Autor Max Otte die Mechanismen der Desinformation und erklärt, warum diese zu einem Informationscrash führen werden. Gleichzeitig gibt er Hinweise, wie mündige Bürger ihre Informationssouveränität zurückgewinnen können.

Autorenportrait zu Der Informationscrash

Max Otte ist Professor für allgemeine und internationale Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule Worms und Leiter des von ihm gegründeten Finanzanalyseinstituts IFVE Institut für Vermögensentwicklung GmbH in Köln. Im Frühjahr 2011 nahm er zusätzlich einen Ruf an die Karl-Franzens-Universität Graz an. Er hat zahlreiche Artikel in bekannten Zeitungen und Fachzeitschriften und bereits mehrere Bücher zu Wirtschafts- und Kapitalmarktthemen veröffentlicht. Sein Buch Der Crash kommt, in dem er die Finanzkrise 2008 vorhersagte, wurde zu einem überwältigenden Bestseller. Max Otte hat Volkswirtschaftslehre in Köln studiert und an der Princeton University promoviert. Er war für zahlreiche Unternehmen und Organisationen beratend tätig, u.a. die Weltbank, das Bundesministerium für Wirtschaft und die Vereinten Nationen. Seit vielen Jahren unterstützt Prof. Otte Privatanleger bei deren langfristigem Vermögensaufbau. Seit 2008 berät er einen nach seiner Strategie gemanagten Fonds.
Wenn Sie Prof. Dr. Max Otte als Referent oder Redner buchen möchten, kontaktieren Sie bitte die Econ Referenten-AgenturEcon Referenten-Agentur.


Portrait

Max Otte:
Max Otte hat in Princeton promoviert, ist Professor an der Fachhochschule Worms und Leiter des von ihm gegründeten Instituts für Vermögensentwicklung (IFVE) in Köln. Er hat acht Bücher geschrieben, u. a. Investieren statt Spekulieren (2000) und So bauen Sie Vermögen auf (2001) und war Dauergast im Börsenspiel auf 3sat.

Autorenportrait

Max Otte ist Professor für allgemeine und internationale Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule Worms und Leiter des von ihm gegründeten Finanzanalyseinstituts IFVE Institut für Vermögensentwicklung GmbH in Köln. Im Frühjahr 2011 nahm er zusätzlich einen Ruf an die Karl-Franzens-Universität Graz an. Er hat zahlreiche Artikel in bekannten Zeitungen und Fachzeitschriften und bereits mehrere Bücher zu Wirtschafts- und Kapitalmarktthemen veröffentlicht. Sein Buch Der Crash kommt, in dem er die Finanzkrise 2008 vorhersagte, wurde zu einem überwältigenden Bestseller. Max Otte hat Volkswirtschaftslehre in Köln studiert und an der Princeton University promoviert. Er war für zahlreiche Unternehmen und Organisationen beratend tätig, u.a. die Weltbank, das Bundesministerium für Wirtschaft und die Vereinten Nationen. Seit vielen Jahren unterstützt Prof. Otte Privatanleger bei deren langfristigem Vermögensaufbau. Seit 2008 berät er einen nach seiner Strategie gemanagten Fonds.
Wenn Sie Prof. Dr. Max Otte als Referent oder Redner buchen möchten, kontaktieren Sie bitte die Econ Referenten-AgenturEcon Referenten-Agentur.


Bewertung unserer Kunden zu Der Informationscrash

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50

03.05.2012

„... übernehmen Sie für Ihr Leben Verantwortung”

von "Ihr Bioladen im Ammerland" aus Wiefelstede (shop@uta-willuhn.de) Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Max Otte schreibt in seinem Buch "Der Informationscrash" über die zunehmenden Folgen der Desinformation. Er untersucht hierbei alle Bereiche des Lebens. Sein Ziel ist das jeder Einzelne wieder Verantwortung auf der Basis von Wissen und umfassenden Kenntnissen übernimmt. Ausdrücklich erklärtes Ziel dieses Buches ist es nicht ein weiteres analytisches Werk in dieser Finanzkrise sein zu wollen.

Das Buch hat mich dahingehend begeistert, dass es schonungslos alle Bereiche unseres heutigen Lebens analysiert und uns deutlich die zunehmende Desinformation in unserer heutigen Gesellschaft aufzeigt. Ich möchte Ihnen dieses Buch ausdrücklich empfehlen zu lesen und sich ihre eigenen Gedanken zu machen.

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50

01.09.2011

„Des Menschen selbst verschuldete Unmündigkeit.”

von Thomas Fritzenwallner aus Wiener Neustadt Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
"Der Informationscrash" beschreibt minutiös einen bislang eher unterbelichteten Aspekt des Kollapses der Finanzmärkte und nennt diesen Kollaps einen "Informationscrash". Denn die Krise wurde hauptsächlich durch Produkte ausgelöst, deren Risiken systematisch verschwiegen und wortreich verschleiert wurden. Ausgehend von dieser Analyse nimmt Otte auch viele andere Bereiche unseres Lebens und Alltags unter die Lupe und stellt ernüchternd fest, dass wir nicht mehr wissen können, worauf wir uns verlassen können. Das betrifft die Medizin, die Altersversorgung genauso wie die Bildung unserer Kinder.
Otte schildert, wie den heutigen Bürgern auf fast allen Gebieten ihres Lebens systematisch und gezielt die Informationsbasis entzogen wird.

Es standen dem einzelnen Bürger noch nie in der Geschichte so viele Informationen zur Verfügung wie derzeit. Diese Flut verführt und zwingt zugleich den Informations- und Medienkonsumenten zur Reduktion von Komplexität. Der "Konsument" diverser Fernsehsender weiß ziemlich genau, dass das, was ihm da vorgeführt wird, nicht wirklich der Realität entspricht, doch er will es sehen, weil es ihn entspannt, wie er sagt, ablenkt, oder weil es einfach schöne heile Welt ist oder die Welt der Prominenten und Sternchen.
Es sind eben keine dunklen und mysteriösen Desinformationsmächte im Hintergrund, es ist das suchtartige Konsumverhalten des einzelnen Bürgers selbst, das ihn schließlich entmündigt.

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50

03.05.2011

„Der Informationscrash von Max Otte”

von Dominique Voigt (dom-voigt@web.de)
In seinem Buch Der Informationscrash" legt der linksliberale Princeton-Absolvent für VWL und BWL, Max Otte, dar, wie die Neofeudalwirtschaft" die Desinformation des Verbrauchers perfektioniert hat. Dabei gibt er einige Verbraucherhinweise und rät zum Beispiel von Investitionen in deutsche Immobilien in Mittelstädten ab, weil ein großes Angebot bestehe, das durch schrumpfende Bevölkerung kaum gedeckt wird. Ferner seien sinkende Einkommen, schlechter werdende Mietermoral und steigende Nebenkosten Faktoren, um davon abzuraten. Bei Agrarflächen sei dies genau umgekehrt, z.B. durch die steigende Weltbevölkerung und die Abnahme verfügbaren Landes. Auch einen Exkurs ins Gesundheitswesen kann man finden. So sei die US-amerikanische Unterversorgung im Gesundheitssystem dafür verantwortlich, dass jeder Deutsche ca. die Hälfte dessen für seine Gesundheit bezahlt, was ein Amerikaner bezahlen muss. Außerdem sei die Hypothekenkrise noch nicht zu Ende. Zitat von Seite 57 f.: Viele Banken halten Häuser im Eigenbestand, um den sowieso überfluteten Markt von Zwangsversteigerungen nicht noch weiter zu belasten. Bei vielen Alt-A-Krediten setzen die höheren Zinssätze erst nach und nach ein, so dass es hier noch einmal Erhöhung der Insolvenzraten kommen wird. ... Whitney Tilson und Glenn Tongue rechnen mit insgesamt 3,8 Billionen Dollar an Abschreibungen und Kreditausfällen. Davon sind im Herbst 2009 erst 1,3 Billionen realisiert. Die amerikanische Wirtschaft wird also auf längere Zeit gelähmt sein - genau wie es die japanische nach 1990 war." Den Forderungen nach einem Finanz-TÜV sowie einer europäischen, staatlich-finanzierten Ratingagentur schließt sich auch Otte an.

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