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Kein Wort zu Papa

Roman. Originalausgabe

(68)

Küche, Chaos, Schwesterherz
»Das schaffen wir mit links!« Wie gut, dass Ines nichts schrecken kann. Ohne ihre patente Schwester wäre Christine sonst ziemlich mulmig zumute. Ihre Freundin Marleen hat sie angefleht, für ein paar Tage ihre Pension auf Norderney zu übernehmen - ein Job, von dem Christine nicht die leiseste Ahnung hat. Die Schwestern stoßen schnell an ihre Grenzen. Und das nicht nur, weil sie nicht kochen können. Zu allem Überfluss flackert Gisbert von Meyers Verliebtheit in Christine wieder auf, und er schreibt einen geheimnisvollen Artikel, den Papas Freund Kalli sofort nach Sylt faxt. Prompt stehen Papa und Mama auf der Matte, als selbst ernannte Retter. Das Chaos ist perfekt. Zumal Christine und Ines sich immer mehr in Lügen verstricken: Marleen und ihr Freund sitzen wegen einer dubiosen Verdächtigung in Dubai in Untersuchungshaft, was keiner erfahren darf ...

Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 06.12.10
Dora Heldt ist die Heldin der Literatur für Menschen wie Du und Ich. Sie schreibt so ausgelassen, frei, ohne Allüren, das macht großen Spaß, ihre Geschichten zu lesen. ?Kein Wort zu Papa? ist die geniale Fortsetzung ihres Bestsellers ?Urlaub mit Papa?. Dieses Buch zu lesen, ist wie Urlaub. Amüsante, lockere und leichte Lektüre ? optimal zum abschalten. Die beiden Schwestern wachsen einem schnell ans Herz, und auch Papa & Co. sorgen wieder für viele Lacher. ?Kein Wort zu Papa? beweist erneut: Dora Heldt ist Deutschlands beste und erfolgreichste Autorin von Unterhaltungsliteratur.
Portrait

Dora Heldt, 1961 auf Sylt geboren, ist gelernte Buchhändlerin und lebt heute in Hamburg. Mit ihren Romanen führt sie seit Jahren die Bestsellerlisten an, die Bücher werden regelmäßig verfilmt.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 01.12.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-24814-3
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 212/120/40 mm
Gewicht 509
Buch (Taschenbuch)
12,90
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
68 Bewertungen
Übersicht
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24
7
3
4

Kein Wort zu Papa
von einer Kundin/einem Kunden am 30.10.2011

Das Buch ist einfach witzig, spritzig, amüsant. Genau die richtige Lektüre für den Urlaub. Wenn man eines der Bücher von Dora Heldt gelesen hat, muss man alle lesen. Das Buch macht so Fernweh, dass wir deshalb den Urlaub an der See und nicht im Süden verbrachten.

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Band 5
von Blacky am 05.09.2011

Kurzbeschreibung: Norderney hat sie wieder: Christine und Ines hüten für einige Tage die Pension ihrer Freundin Marleen. Doch die Insel ist klein und ihre Anwesenheit spricht sich schnell herum. Zu schnell. Und so dauert es nicht lang, bis Papa Heinz vor der Tür steht, um seine Töchter tatkräftig und mit... Kurzbeschreibung: Norderney hat sie wieder: Christine und Ines hüten für einige Tage die Pension ihrer Freundin Marleen. Doch die Insel ist klein und ihre Anwesenheit spricht sich schnell herum. Zu schnell. Und so dauert es nicht lang, bis Papa Heinz vor der Tür steht, um seine Töchter tatkräftig und mit eigenwilligen Ideen zu unterstützen. Nachdem ich schon "Urlaub mit Papa" "Tante Inge haut ab" kannte, musste ich unbedingt wissen, wie es mit Christine weitergeht. Ich fand diese Geschichte genau so gut, wie die anderen beiden. Urkomisch und auch sehr spannend, denn erst ganz am Ende kommt geraus, was Marleeen passiert ist. Papa sorgt wieder für "haarsträubende" Situationen und auch Mama -obwohl sie auch eine Hilfe ist- bringt mit ihen Eigenarten manches durcheinander. Ich hoffe, das es noch weitere Bände über diese liebenswerte, chaotische Familie geben wird. Reihenfolge der Romane um "Christine": 1. Ausgeliebt 2. Unzertrennlich 3. Urlaub mit Papa 4. Tante Inge haut ab 5. Kein Wort zu Papa

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bloß nichts verraten
von einer Kundin/einem Kunden aus Blankenhain am 11.03.2012

Wehe wenn Papa Heinz auftaucht - so oder ähnlich denkt Christine darüber, wenn sie mit ihrem Vater "Urlaub" machen soll, weil Muttern im Krankenhaus liegt. Ein amüsantes Buch über erwachsene Töchter, die auch mit 44 noch von ihrem Vater kontrolliert werden. Ich habe dieses Buch als "Einstiegsdroge" gelesen, um dann... Wehe wenn Papa Heinz auftaucht - so oder ähnlich denkt Christine darüber, wenn sie mit ihrem Vater "Urlaub" machen soll, weil Muttern im Krankenhaus liegt. Ein amüsantes Buch über erwachsene Töchter, die auch mit 44 noch von ihrem Vater kontrolliert werden. Ich habe dieses Buch als "Einstiegsdroge" gelesen, um dann sofort nachzuschauen, was es von Dora Held noch alles Lesenswertes gibt. Und das sind wiederum tolle Bücher! (zwei davon sind die Vorgeschichte von "Urlaub mit Papa", der Rest die Fortsetzung!))

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Einfach nur lustig!
von May Gabriela aus Geseke am 18.04.2011

Nach Urlaub mit Papa und Tante Inge haut ab eine gelungene Fortsetzung aus Christines Leben. Sehr amüsant geschrieben, ein tolles Buch für einen Kurzurlaub! Kleiner Vorschlag - ist noch besser, wenn man Urlaub mit Papa gelesen hat, dann versteht man die Hintergründe noch besser! Heinz ist einfach der Knaller... Nach Urlaub mit Papa und Tante Inge haut ab eine gelungene Fortsetzung aus Christines Leben. Sehr amüsant geschrieben, ein tolles Buch für einen Kurzurlaub! Kleiner Vorschlag - ist noch besser, wenn man Urlaub mit Papa gelesen hat, dann versteht man die Hintergründe noch besser! Heinz ist einfach der Knaller !

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Kein Wort zu Papa
von Marion Stein aus Lingen (Ems) am 10.04.2011

Wenn Marleene in Not ist, eilt Christine zur Hilfe. Schwester Ines im Schlepptau geht es nach Norderney in die Pension. Mama und Papa stehen bald auf der Matte, ein alter Jugendfreund taucht auf, ein neuer, gutaussehender Mann ebenso, Freund Johann spielt mit und das Rätsel um Marleene muss auch... Wenn Marleene in Not ist, eilt Christine zur Hilfe. Schwester Ines im Schlepptau geht es nach Norderney in die Pension. Mama und Papa stehen bald auf der Matte, ein alter Jugendfreund taucht auf, ein neuer, gutaussehender Mann ebenso, Freund Johann spielt mit und das Rätsel um Marleene muss auch noch gelöst werden. Turbulent und wunderbar; einfach zum Verschlingen.

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Kein Wort zu Papa.
von micia1904 aus Baden-Württemberg am 27.03.2011

Die beiden Schwestern Christine und Ines verbringen einen gemeinsamen Abend, als plötzlich Christine ein mysteriöser Anruf von ihrer Freundin Marleen erhält. Marleen berichtet kurz, dass sie in Dubai festsitzt und nicht zurückfliegen kann. Christine soll sich mit ihrem Anwalt in Verbindung setzen und nach Norderney fahren, um sie in... Die beiden Schwestern Christine und Ines verbringen einen gemeinsamen Abend, als plötzlich Christine ein mysteriöser Anruf von ihrer Freundin Marleen erhält. Marleen berichtet kurz, dass sie in Dubai festsitzt und nicht zurückfliegen kann. Christine soll sich mit ihrem Anwalt in Verbindung setzen und nach Norderney fahren, um sie in ihrer Pension zu vertreten. Beide sind daraufhin verwirrt und besorgt. Christine und Ines fahren schließlich nach Norderney um Marleens Pension zu vertreten. Doch so einfach wie Christine und Ines sich die Vertretung der Pension vorstellen, wird es nicht. Denn die Gäste haben gebucht und wollen ein Frühstücksbuffet, ein Abendessen und ein sauberes Zimmer. Für die beiden Schwestern wird es eine große Herausforderung. Hinzu kommt, dass sie den Grund von Marleens Abwesenheit niemand erzählen dürfen und zu allem Übel reisen Christines und Ines Eltern an. Parallel interessieren sich auch noch einige Personen an Marleens Verbleib. Das Chaos ist perfekt. Mir hat die Geschichte super gefallen. Besonders gut hat mir die Beziehung der Schwestern untereinander gefallen. Witzig fand ich die Fürsorge der Eltern, insbesondere die des Vaters. „Kein Wort zu Papa“ ist eine witzige, unterhaltsame, spannende und runde Geschichte.  Durch „Kein Wort zu Papa“ bin ich ein richtiger Dora Heldt Fan geworden. Ich lese auch bereits ein zweites Buch von ihr. Mir gefällt Dora Heldts Schreibstil. Er ist flüssig, unterhaltsam, zum Schmunzeln und aber auch spannend. Die perfekte Mischung. Mir hat es eine große Freunde gemacht dieses Buch zu lesen. 

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Auf nach Norderney
von einer Kundin/einem Kunden am 25.03.2011

Christine verschlägt es wieder mal nach Norderney, in die Pension ihrer Freundin Marleen. Diese ist gerade mit Ihrem "nochnichtganzoffiziellem" Freund in Urlaub und wird dort wegen angeblichem Rauschgiftschmuggel festgehalten. Also übernimmt Christine mit Ihrer Schwester die Leitung der Pension für ein paar Tage - und hat nicht die leiseste... Christine verschlägt es wieder mal nach Norderney, in die Pension ihrer Freundin Marleen. Diese ist gerade mit Ihrem "nochnichtganzoffiziellem" Freund in Urlaub und wird dort wegen angeblichem Rauschgiftschmuggel festgehalten. Also übernimmt Christine mit Ihrer Schwester die Leitung der Pension für ein paar Tage - und hat nicht die leiseste Ahnung davon. Das totala Chaos ist vorprogrammiert und natürlich dauert es auch nicht lange bis Papa Heinz mit seinem besten Freund Kalli mitmischt. Dieses Buch ist ein toller Folgeroman nach Urlaub mit Papa und Tante Inge haut ab. Lustig, spannend mit Herzschmerz und ganz viel Gefühl - einfach mitten aus dem Leben und absolut lesenswert!!!

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Humorvoll wie immer!!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Düsseldorf am 24.03.2011

Christine hat ein Problem,sie soll das Hotel ihrer Freundin auf Sylt schmeißen obwohl sie sowas im Leben voher noch nie gemacht hat.Mit Hilfe ihrer Schwester,vielen kleinen und großen Helfern gelingt es Christine das Hotel zu managen....mit vielen Überraschungen.... Wie immer ein sehr gutes Buch von Dora Heldt.

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Lustig,
von einer Kundin/einem Kunden am 24.03.2011

Turbulent, humorvoll, wie aus dem Leben Ein neues Abenteuer um Christine und ihre Familie,als Heinz die Bildfläche betritt, beginnt sofort das ultimative Chaos

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Einfach wieder Klasse
von Gudrun Krull aus Lingen (Ems) am 13.02.2011

Christine soll für einige Tage auf Norderney die Pension von ihrer Freundin Marleen übernehmen.Diesmal fährt ihre Schwester Ines mit.Kein Wort zu Papa,heißt es.Es kommt aber alles anders.Eine turbolente Zeit beginnt.Eine schöne Lektüre zum Entspannen und von Dora Heldt wieder super gelungen.

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Kein Wort zu Papa
von anyways aus Greifswald, Hansestadt am 04.02.2011

Marleen und Björn sitzen in Dubai in Untersuchungshaft, das erzählt Anwalt Kühlke der verdutzten Christine, beste Freundin der Neu-Inhaftierten. Die Geschichte gestaltet sich noch schwieriger, da Marleen Besitzerin einer kleinen Pension auf Norderney ist, die zu diesem Zeitpunkt natürlich bis unters Dach ausgebucht ist. Schon bittet die unter Zwangsarrest stehende... Marleen und Björn sitzen in Dubai in Untersuchungshaft, das erzählt Anwalt Kühlke der verdutzten Christine, beste Freundin der Neu-Inhaftierten. Die Geschichte gestaltet sich noch schwieriger, da Marleen Besitzerin einer kleinen Pension auf Norderney ist, die zu diesem Zeitpunkt natürlich bis unters Dach ausgebucht ist. Schon bittet die unter Zwangsarrest stehende Marleen ihre Freundin um Hilfe. Diese lässt sich nicht lange bitten und reist mit ihrer jüngeren Schwester Ines an. Von da an wird’s turbulent auf der kleinen Insel, im organisieren und managen sind die Mädels ja ganz groß, aber vom Kochen haben sie so gar keine Ahnung. Nach den ersten Patzern sehen sie sich schon einer Abreisewelle entgegen, zusätzlich müssen sie aufpassen nichts von Marleens Missgeschick aus zu plaudern, den die Inselpresse ist ihnen auch schon auf den Fersen. Unterstützt von einer illustren Gesellschaft an Angestellten, allen voran der Hausdrache Adelheid, dem studierenden Zimmermädchen Gesa, dem Hilfskoch Hans-Jörg und dem äußerst gebildeten Hausmeister Jurek, wagen sie das Unmögliche. Wer jetzt denkt es könnte nicht komplizierter kommen, irrt. Die Eltern der beiden Schwestern bekommen Wind von dieser Geschichte und rücken zeitversetzt an und dann gibt es ja immer noch die Pensionsgäste…. Ein erfrischend humorvoller Roman. Eine sympathische Protagonistin die sich mit der Familie und Freunden auseinander setzten muss. Witzige Dialoge, lustige Begebenheiten und die die Beschreibung der so unterschiedlichen Charaktere verleihen dem Buch einen ganz besonderen Charme. Dora Heldt weckt mein Interesse an ihren Büchern durch jede Menge Wortwitz, Esprit und viel Weiblichkeit. Sehr gut dargestellt finde ich die Beziehung zwischen den Schwestern. Der jüngeren, der immer alles erleichtert wurde, und der Älteren, die immer viel zu früh erwachsen werden. Ganz langsam merkt man wie sich diese Gegensätze umkehren. Ein wundervolles Buch über das Leben und die Geschwisterliebe im Besonderen.

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Absolut klasse geschrieben
von Nicky aus Hilden am 20.01.2011

Dieses Buch habe ich durch Zufall entdeckt, gekauft und erst wieder aus der Hand gelegt nachdem ich die letze Zeile gelesen habe. Ich habe selten eine so gute Autorin gelesen, die so humorvoll schreibt. Sie hat die Hauptperson ihres Buches so bechrieben, dass man mit ihr leiden und auch... Dieses Buch habe ich durch Zufall entdeckt, gekauft und erst wieder aus der Hand gelegt nachdem ich die letze Zeile gelesen habe. Ich habe selten eine so gute Autorin gelesen, die so humorvoll schreibt. Sie hat die Hauptperson ihres Buches so bechrieben, dass man mit ihr leiden und auch fühlen konnte. Mich hat vieles an meinen eigenen Vater erinnert. Während des Lesens musste ich mehrfach schallend los lachen. Dieses Buch ist ein absolutes Muss!

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Spassgarantie
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 01.01.2011

Wieder mal steckt unsere "Freundin" Christine in Schwierigkeiten, für die sie nichts kann. Und die auch ihr Papa nicht mitbekommen soll. Wie bereits im Vorgängerbuch ist es auch hier unmöglich ihn aus allem herauszuhalten. Und in seiner liebevoll beschriebenen Ahnungslosigkeit lauern kuriose Szenerien. Wenn ich es nicht besser wüsste,... Wieder mal steckt unsere "Freundin" Christine in Schwierigkeiten, für die sie nichts kann. Und die auch ihr Papa nicht mitbekommen soll. Wie bereits im Vorgängerbuch ist es auch hier unmöglich ihn aus allem herauszuhalten. Und in seiner liebevoll beschriebenen Ahnungslosigkeit lauern kuriose Szenerien. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich vermuten,die Autorin kennt meinen Vater. Humorvoll,lebensnah und liebenswert geschrieben.Ein Buch zum Entspannen.

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Wärmt in kalten Tagen
von einer Kundin/einem Kunden am 12.12.2010

Gerade als Christine nicht mehr so richtig weiß wie es mit ihrem Leben weiter gehen soll, ruft Freundin Marleen an. Weil sie in Dubai fest steckt bittet sie Christine, für sie in der Pension auf Norderney ein zu springen. Zusammen mit Schwester Ines macht Christine sich auf den Weg.... Gerade als Christine nicht mehr so richtig weiß wie es mit ihrem Leben weiter gehen soll, ruft Freundin Marleen an. Weil sie in Dubai fest steckt bittet sie Christine, für sie in der Pension auf Norderney ein zu springen. Zusammen mit Schwester Ines macht Christine sich auf den Weg. In der Pension und in der Kneipe werden sie von einigen alten Bekannten und neuen Mitarbeitern unterstützt . Bloß keiner darf wissen, warum Marleen länger in Dubai bleiben muss. Und auch soll vermieden werden, dass Papa davon erfährt. Schon bald hat Christine den Überblick verloren, aber dann kommt unerwartet Hilfe … Dora Heldt hat es wieder geschafft, eine herrlich witzige Erzählung zu schreiben. Schön finde ich, dass sie dieses Mal wieder auf Norderney spielt. Wunderbar aufheiternde Unterhaltung in einer kalten ungemütlichen Jahreszeit!

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Kein Wort zu Papa
von einer Kundin/einem Kunden aus Kassel am 11.12.2010

Die Protagonisten sind mir als Leser sofort sympatisch und ich leide teilweise mit ihnen. Auch ich beiße mir auf die Zunge wenn Christine fast ein Geheimnis herausrutscht. Ich halte den Atem an, wenn Nachforschungen über Marleen angestellt werden und ich werde nervös wenn Gisbert aufeinmal in der Küche erscheint.... Die Protagonisten sind mir als Leser sofort sympatisch und ich leide teilweise mit ihnen. Auch ich beiße mir auf die Zunge wenn Christine fast ein Geheimnis herausrutscht. Ich halte den Atem an, wenn Nachforschungen über Marleen angestellt werden und ich werde nervös wenn Gisbert aufeinmal in der Küche erscheint. Diese "geheimnisvolle" Komödie hat es durchaus in sich. Wieviele Verwicklungen und Verwechselungen hinterher aufgeklärt werden und wie unsere Autorin diese ganzen kleinen Geschichten zu einem großen Ende bringt ist einfach super. Der Schreibstil ist einfach und flüssig gehalten. Es macht immer wieder Spaß das Buch zur Hand zu nehmen und wieder ein paar Seiten gemeinsam mit den Protagonisten zu gehen. Die Geschichte lebt durch viele kleine Lacher und Schmunzler, auch ein paar Herzensangelegenheiten müssen geklärt werden. Situationskomik ist garantiert, wenn Papa auf Spionage geht und Mama in der Küche Rezepte ausprobiert und die Hälfte der Zutaten nicht benutzt, weil sie sie nicht gerne isst.

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Kein Wort zu Papa
von einer Kundin/einem Kunden aus Kassel am 11.12.2010

Ein flüssiges, unterhaltsames und humorvolles Lesevergnügen. Die Protagonisten sind mir als Leser sofort sympatisch und ich leide teilweise mit ihnen. Auch ich beiße mir auf die Zunge wenn Christine fast ein Geheimnis herausrutscht. Ich halte den Atem an, wenn Nachforschungen über Marleen angestellt werden und ich werde nervös wenn Gisbert... Ein flüssiges, unterhaltsames und humorvolles Lesevergnügen. Die Protagonisten sind mir als Leser sofort sympatisch und ich leide teilweise mit ihnen. Auch ich beiße mir auf die Zunge wenn Christine fast ein Geheimnis herausrutscht. Ich halte den Atem an, wenn Nachforschungen über Marleen angestellt werden und ich werde nervös wenn Gisbert aufeinmal in der Küche erscheint. Diese "geheimnisvolle" Komödie hat es durchaus in sich. Wieviele Verwicklungen und Verwechselungen hinterher aufgeklärt werden und wie unsere Autorin diese ganzen kleinen Geschichten zu einem großen Ende bringt ist einfach super. Der Schreibstil ist einfach und flüssig gehalten. Es macht immer wieder Spaß das Buch zur Hand zu nehmen und wieder ein paar Seiten gemeinsam mit den Protagonisten zu gehen. Die Geschichte lebt durch viele kleine Lacher und Schmunzler, auch ein paar Herzensangelegenheiten müssen geklärt werden. Situationskomik ist garantiert, wenn Papa auf Spionage geht und Mama in der Küche Rezepte ausprobiert und die Hälfte der Zutaten nicht benutzt, weil sie sie nicht gerne isst.

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Volltreffer gelandet- Lachsalven gestartet
von einer Kundin/einem Kunden am 07.12.2010

Christine und Ines übernehmen für eine Weile die Pension von Marleen.Da sie es heimlich tun,müssen sie sich eine wasserfeste Geschichte einfallen lassen.Schließlich darf Kalli,Papas bester Freund,nicht stutzig werden und es verraten.Doch als Papa dann völlig unerwartet auftaucht,nehmen die Turbulenzen in rasanter Geschwindigkeit zu. Humorvoll,witzig und spritzig geschrieben.Beim Lesen werden selbst... Christine und Ines übernehmen für eine Weile die Pension von Marleen.Da sie es heimlich tun,müssen sie sich eine wasserfeste Geschichte einfallen lassen.Schließlich darf Kalli,Papas bester Freund,nicht stutzig werden und es verraten.Doch als Papa dann völlig unerwartet auftaucht,nehmen die Turbulenzen in rasanter Geschwindigkeit zu. Humorvoll,witzig und spritzig geschrieben.Beim Lesen werden selbst die trübsten Stunden vom warmen Sonnenlicht durchflutet.Genau das richtige für ungemütliche Wintertage. Ein unbedingtes Muss für alle,die die Vorgänger gelesen haben oder noch lesen wollen.

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Der Spaß geht weiter......
von einer Kundin/einem Kunden am 23.11.2010

Marlene steckt in Schwierigkeiten: sie sitzt mit ihrem Freund in Dubai in Untersuchungshaft. Nun muß die beste Freundin Christine ran: sie soll die verwaiste Pension auf Norderney übernehmen - ist ja nur für ein paar Tage.... Aber das Chaos läßt nicht lange auf sich warten und flugs stehen Mama... Marlene steckt in Schwierigkeiten: sie sitzt mit ihrem Freund in Dubai in Untersuchungshaft. Nun muß die beste Freundin Christine ran: sie soll die verwaiste Pension auf Norderney übernehmen - ist ja nur für ein paar Tage.... Aber das Chaos läßt nicht lange auf sich warten und flugs stehen Mama und Papa auf der Matte. Dieses Buch ist ein "Familientreffen" der besonderen Art. Alle verschrobenen Figuren aus den vorherigen Bänden geben sich ein Stelldichein und es tobt das pralle Leben. Wir haben Spaß ohne Ende und eigentlich dürfte die Geschichte mindestens hundert Seiten mehr haben!!!!! Viel Spaß!!

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Familie, Freund und andere Hindernisse
von Susan Nebel-Chmel aus Plauen am 19.11.2010

Hach, was war es wieder schön-auf Norderney...um alte Bekannte zu treffen. Statt mit ihrer Schwester Ines nach Dänemark zu reisen (dazu hatte Christine sowieso keine Lust), muss sie nun nach Norderney, um die Pension ihrer besten Freundin zu retten (dazu hat Christine noch weniger Lust). Aber was soll's, bloß gut wenn... Hach, was war es wieder schön-auf Norderney...um alte Bekannte zu treffen. Statt mit ihrer Schwester Ines nach Dänemark zu reisen (dazu hatte Christine sowieso keine Lust), muss sie nun nach Norderney, um die Pension ihrer besten Freundin zu retten (dazu hat Christine noch weniger Lust). Aber was soll's, bloß gut wenn man eine kleine Schwester hat, die nicht alles soooo kompliziert sieht und spontan ihre Hilfe anbietet. Doch damit nicht genug. Eines Tages steht auch Christines Mutter in der Tür und krempelt mit ihren Freundinnen den Laden (äh die Pension) um. Reicht das aus, um die Gäste zufrieden zu stellen und wie lange wird es dauern, bis man sich gegenseitig an den Hals geht.....? Lesen Sie diesen wunderbar komischen Roman und hängen Sie noch einmal Ihren Urlaubserinnerungen nach. Viel Spaß!

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Die Liebe Familie
von einer Kundin/einem Kunden am 03.10.2011

Christine erhält von ihrer Freundin Marleen einen kurzen Anruf, in dem sie gebeten wird, die Pension auf unbestimmte Zeit zu betreuen. Marleen sitzt in Dubai mit ihrer neuen Liebe in Untersuchungshaft. Da Schwester Ines zur Zeit Urlaub hat, nehmen die Beiden die Herausforderung an. Die Schwierigkeit besteht darin, dass... Christine erhält von ihrer Freundin Marleen einen kurzen Anruf, in dem sie gebeten wird, die Pension auf unbestimmte Zeit zu betreuen. Marleen sitzt in Dubai mit ihrer neuen Liebe in Untersuchungshaft. Da Schwester Ines zur Zeit Urlaub hat, nehmen die Beiden die Herausforderung an. Die Schwierigkeit besteht darin, dass niemand etwas von Marleenes Aufenthalt erfahren darf. Auf Norderney angekommen erwartet sie die übliche Hektik eines Pensionsbetriebes. Schlecht nur wenn es Halbpension gibt und die beiden Schwestern nicht kochen können. Aber mit Hilfe eines Kochlehrlings, des Hausmeisters in kognito und des Barkeepers lösen sich so manche Probleme. An erster Stelle steht aber immer: Kein Wort zu Papa über irgendwelche Schwierigkeiten. Aber es hilft alles nichts Papa Heinz samt Frau Charlotte erscheint doch. Christine ist mit ihren 47 Jahren unglücklich im Beruf, ihre neue Liebe ist in Schweden und die kurzen Anrufe nicht förderlich für die Beziehung. Sie ist mit ihrem Leben recht unzufrieden. Schwester Ines dagegen sieht in allem erst einmal das Gute und hofft immer auf das Beste. Was man jetzt nicht lösen kann, wird auf später verschoben. Damit ist sie das ganze Gegenteil zu Charlotte. Kein Wort zu Papa ist schon der fünfte Roman in Folge. Ich habe bis jetzt nur Tante Inge haut ab gelesen. Man kann die Bücher in loser Reihenfolge lesen oder auch nur einen Roman, da jeder für sich eine abgeschlossene Handlung enthält. Es geht um Familie und Freunde und Vertrauen in sich und Andere. Und hier sieht man Kinder bleiben Kinder und Eltern machen sich immer Sorgen. Ich fand den Roman witzig und habe oft gelacht, in viele Situationen konnte ich mich gut reinversetzen. Marleenes Grund für die Verhaftung erfährt der Leser erst am Schluss und durch das ganze Buch zieht sich die Frage was passiert sein könnte. Christine und Ines entwerfen die verrücktesten Lügen um alle Personen im Umfeld der Pension im Ungewissen zu lassen. Da ist ja nicht nur die Verwandtschaft sondern auch der eifrige Inselreporter auf der Jagd nach einer Story. Eine rasante Geschichte, lustig und auch etwas spannend.

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