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Glaube der Lüge

Ein Inspector-Lynley-Roman

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Artikeldetails zu Glaube der Lüge

AutorElizabeth George

Untertitel Ein Inspector-Lynley-Roman

  • bol.de-Verkaufsrang13.472
  • ISBN-103-442-31251-5
  • ISBN-139783442312511
  • Verlag Goldmann
  • ReiheInspector Lynley
  • ÜbersetzerCharlotte Breuer, Norbert Möllemann
  • Einbandartgebunden
  • Seiten700
  • Veröffentlicht27.08.2012
  • Gewicht922g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelBelieving the Lie

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Rezensionen der Redaktion zu Glaube der Lüge

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 24.09.12
Glaube de Lüge ist der 17. Fall aus der Inspector-Lynley-Reihe. Einfach unwiderstehlich, hat man einmal ein Buch von Elizabeth George angefangen zu lesen, ist an ein aufhören nicht mehr zu denken. Wieder entwirft Elizabeth George ein Figurengeflecht, das den Leser tief in die Seelen blicken lässt. Sie baut die Spannung Seite für Seite auf. Inspector Lynley wird bravourös fortgeführt, seine private wie seine berufliche Seite. Auch Lynleys Freunde Simon und Deborah St. James haben eine große Rolle in dieser Geschichte. Sie sind am Fall beteiligt, müssen aber auch privat eine große Hürde überwinden. Elizabeth George ist die unumstrittene Königen des Serien-Kriminalromans! Inspektor Lynley ist eine Koryphäe des weltweiten Kriminalromans. Die Kriminalromane von Elizabeth George sind schon jetzt Klassiker, die man auch in 50 Jahren noch lesen wird. Ähnlich wie Agatha Christies Serienhelden Hercule Poirot und Miss Marple.

Autorenportrait zu Glaube der Lüge

Akribische Recherche, präziser Spannungsaufbau und höchste psychologische Raffinesse zeichnen die Bücher der Amerikanerin Elizabeth George aus. Ihre Fälle sind stets detailgenaue Porträts unserer Zeit und Gesellschaft. Elizabeth George, die lange an der Universität »Creative Writing« lehrte, lebt heute auf Whidbey Island im Bundesstaat Washington, USA. Ihre Bücher sind allesamt internationale Bestseller, die sofort nach Erscheinen nicht nur die Spitzenplätze der deutschen Verkaufscharts erklimmen. Ihre Lynley-Havers-Romane wurden von der BBC verfilmt und auch im deutschen Fernsehen mit großem Erfolg ausgestrahlt.

Portrait

Elizabeth George:
Die Amerikanerin Elizabeth George hatte von Jugend an ein ausgeprägtes Faible für die britische Krimitradition. Psychologische Raffinesse, präziser Spannungsaufbau und ein unfehlbarer Sinn für Dramatik charakterisieren ihre Bücher. Ausgezeichnet mit dem Anthony Award, dem Agatha Award und dem Grand Prix de Litérature Policière. Die Autorin lebt in Huntington Beach/Kalifornien.

Autorenportrait

Akribische Recherche, präziser Spannungsaufbau und höchste psychologische Raffinesse zeichnen die Bücher der Amerikanerin Elizabeth George aus. Ihre Fälle sind stets detailgenaue Porträts unserer Zeit und Gesellschaft. Elizabeth George, die lange an der Universität »Creative Writing« lehrte, lebt heute auf Whidbey Island im Bundesstaat Washington, USA. Ihre Bücher sind allesamt internationale Bestseller, die sofort nach Erscheinen nicht nur die Spitzenplätze der deutschen Verkaufscharts erklimmen. Ihre Lynley-Havers-Romane wurden von der BBC verfilmt und auch im deutschen Fernsehen mit großem Erfolg ausgestrahlt.

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50

04.04.2013

„spannend”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Wien
Weiteres spannendes Buch der Autorin. Empfehlenswert. Man muss aber zugeben, dass dort zu viele Personen auftauchen und so verliert man leicht die Übersicht.

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30

03.02.2013

„Crimetime?”

von einer Kundin oder einem Kunden
War es Mord oder doch nur ein Unfall? Inspektor Lynley ermittelt und ermittelt und...
100 Seiten Krimi,600 Seiten Familienintrigen a la Denverclan ,hab mir mehr erwartet von dem Buch-Spannung glimmt erst zum Schluß auf und hält mühsam bis zum Ende durch.

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20

03.01.2013

„Enttäuschend”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Vlotho
Dies ist der bisher schlechteste Inspektor-Lynley Roman, den ich gelesen habe. Auf den ersten 400 Seiten plätschert die Handlung so vor sich hin, dann steigert sich der Spannungsbogen ein wenig, um dann doch wieder abzufallen. Verwirrend am Anfang auch die vielen Personen und die Namen, die man sich merken muss. Zuviele Handlungsstränge laufen nebeneinander her. Unwahrscheinlich ist es auch, das Scotland Yard einen seiner besten Männer für solch eine Ermittlung frei stellt.
Richtig spannend wird es erst auf den letzten 10 Seiten, da erkennt man die alte Elizabeth George wieder. Ich frage mich, ob sie den Krimi wirklich selber geschrieben hat. Schade

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50

27.11.2012

„Eine Geschichte über Lebenslügen”

von einer Kundin oder einem Kunden
Bernard Faircloughs Neffe ist tot. Ein tragischer Unglücksfall. Erste polizeiliche Ermittlungen ergeben, das kein Fremdverschulden vorliegt. Dennoch wendet sich Fairclough an New Scotland Yard und bittet um eine verdeckte Ermittlung. Lynley wird von seinem Chef Hillier gebeten, diese Sache mit größter Diskretion anzugehen. Er weiht seine beiden Freunde Deborah und Simon St. James in den Fall ein und fährt mit beiden nach Nordengland, um die Ermittlungen aufzunehmen. Derweil ist Havers in London nicht untätig und ermittelt undercover.
Es werden einem schon eine Menge Lügen aufgetischt und manchmal fragt man sich in diesem Buch, was denn nun die bessere Alternative ist, die Lüge oder die Wahrheit.
Spannend, gesellschaftskritisch und natürlich mit Lynley, Havers und Co.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

16.11.2012

„Spannender Wälzer”

von einer Kundin oder einem Kunden
Wer gerne in Ermittlungen eintauchen möchte - hier von Inspector Lynley mit Hilfe seiner Assistentin Barbara Havers und seiner Freunde Deborah und Simon St. James - die Kulissen der Provinzen Englands und einen guten Spannungsaufbau mag, liegt hier richtig.
Sehr genau skizziert George die Personen mit ihren Charakteren und Geheimnissen rund um einen vermeintlichen Unfall in der wohlhabenden Familie von Bernard Fairclough.
Welche Motive, Lügen und Abgründe tun sich bei den Familienmitgliedern auf...

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40

11.11.2012

„Endlich wieder ein neuer Fall mit Lynley und Havers”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der neue Inspector-Lynley-Roman ist Elizabeth George wieder sehr gut gelungen. Diesmal führen die Ermittlungen Lynley in den Lake District, wo er mit Hilfe seiner Freunde Deborah und Simon St. James undercover ermittelt. Bernard Fairclough, das Oberhaupt einer wohlhabenden Familie der Upper Class, möchte jeden Zweifel am Unfalltod seines Neffen ausräumen lassen. Natürlich entdeckt Lynley sehr schnell dass fast jedes Familienmitglied ein Motiv für einen vorgetäuschten Unfall, also einen Mord, hat. Mit Hilfe seiner Kollegin Barbara Havers in London, kommt er den Geheimnissen dieser feinen Familie auf die Spur und löst eine Lawine aus.
Wie immer kann man sich der Spannung um all die Verstrickungen, menschlichen Abgründe und Gefühle, nicht entziehen und muss immer weiter lesen, bis zum bitteren Ende.

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30

05.11.2012

„Lynleys neuster Fall”

von S. Sauter aus Bonn
Inspektor Lynley wird zur Untersuchung eines Unfalltods in den Lake-District im Norden Englands abgeordnet. Er trifft auf eine wohlhabende Familie, deren Geheimnisse und Intrigen er eine nach der anderen aufdeckt. Indem sie den Krimi aus der Sicht mehrerer Protagonisten erzählt, stiftet George die Art von angenehmer Verwirrung beim Lesen, die die vorzeitige Lösung des Falles durch den Leser behindert. Die Kulisse der wunderschönen Landschaft im Norden Englands rundet das Leseerlebnis ab. Es ist ein solider geschriebener Krimi. Ich finde zwar, er hätte etwas kürzer ausfallen können, aber es hat viel Spaß gemacht zu lesen.

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40

04.11.2012

„Ein Krimi wie ein Familientreffen!!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Hier ist drin, was drauf steht : Thomas Lynley ermittelt wieder. Diesmal Undercover und doch wieder mit der bewährten Hilfe seiner Assistentin Barbara Havers und seiner Freunde Deborah und Simon St. James.
Es geht in die Provinz, denn dort hatte Ian Cresswell einen tödlichen Unfall in seinem Bootshaus. Dessen Onkel bittet um Hilfe, denn er glaubt nicht recht an einen Unfall, aber die örtliche Polizei hat den Tod schon als Unfall deklariert und zu den Akten gelegt. So ermitteln die Freunde gemeinsam und stellen fest, daß diese Familie mehr zu verbergen hat als man sich vorstellen kann....
Spannendes Lesefutter für die kalten Tage.

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30

01.10.2012

„Lynley ermittelt wieder”

von einer Kundin oder einem Kunden
In Lynleys neuestem Fall ermittelt er hinter der scheinbar heilen Fassade des britischen Geldadels, wobei er seine Identität als Kommissar geheimhalten soll. Mit Hilfe seiner Freunde Simon und Deborah und der Unterstützung seiner treuen Kollegin Barbara Havers soll Lynley den Todesfall des Neffen von Bernard Fairclough in Cumbria aufklären, der bereits von der örtlichen Polizei als Unfall deklariert wurde. Eine schwierige Angelegenheit den die einflussreiche Familie hält so manches schmutzige Geheimnis, wie Suchtprobleme, Hass, Eifersucht, Gier, Homosexualität und Kinderpornografie, parat. Eine wirklich ehrenhafte Familie in die Lynley da geraten ist.

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30

28.09.2012

„Nicht wirklich ein Krimi”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Vor zig Jahren hatte Elizabeth George mit"Gott schütze dieses Haus" einen echten Krimi-Oberknaller abgeliefert und jeden ihrer nachfolgenden Bände um das Team Lynley/Havers habe ich mir sofort geschnappt,aber nun ist endgültig Schluss damit.Nicht das mich umfangreiche Romane abschrecken,aber zuviele Themen,ein Unfall/Mord,dessen Aufklärung zur Auflösung diverser Lebenslügen führen soll,längliche Landschaftsbeschreibungen und teilweise sehr blasse(Lynley) bis ziemlich überdrehte (Deborah) Handlungsweisen, haben mich tatsächlich dazu gebracht, völlig vorhersehbare Schlussfolgerungen nur noch zu überfliegen, auch der Handlungsstrang um den fehlbesetzten Revolverblatt-Journalisten und seine "spezielle" Lovestory war überflüssig und ihr Ende,wie einige Enden der Nebenstränge nicht wirklich glaubhaft ! Schade, denn der letzte Roman um die beginnende Affäre mit seiner neuen Chefin Isabelle plus etwas weniger Ausufern der Handlung hatten mich auf endlich wieder etwas mehr Action/Spannung hoffen lassen.


Liebe E.G., bitte wieder wie früher bei "Gott schütze dieses Haus" oder "Auf Ehre und Gewissen", manchmal ist weniger nämlich mehr.......

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50

10.09.2012

„Endlich Nachschub!”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Wir Fans der Krimis von Elizabeth George haben lange auf dieses Buch gewartet.Nun endlich liegt es vor uns.Ein tödlicher Unfall in den besseren Kreisen ruft via Hillier Linley auf den Plan,der geheim ermitteln soll.Barbara Havers,die im fernen London ebenfalls verdeckte Ermittlungen anstellen soll,muss sich gegen ihre neue Chefin durchsetzen und sich um ihren Nachbarn kümmern.Linley und seine neue Freundin wissen nicht,ob sie beide reif sind für eine neue Beziehung.Und Deborah und Simon dürfen auch mit ermitteln.Sie sehen,alle sind wieder dabei.Und die Suche geht los und wir dürfen zuschauen,wie die Fassaden bröckeln und menschliche Tragödien zutage treten.Spannend bis zur letzten Seite.Und nun müsste eigentlich die Geschichte von Barbara und ihren Nachbarn weitererzählt werden.Denn das niedliche Nachbarmädchen,das von Barbara wirklich geliebt wird,wird von ihrer Mutter entführt.Also mal wieder viel Spannung und Verwicklungen.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

01.09.2012

„Die Wahrheit kommt immer ans Tageslicht!”

von Kristin Brelage aus Lingen Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Glaube der Lüge ist wieder einmal ein gut gemachter Krimi der Erfolgsautorin. Nicht sehr blutig, aber trotzdem spannend.
Ein toller Schmöker für verregnete Tage!

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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30

01.09.2012

„Macht Spaß zu lesen”

von S. Sauter aus Bonn
Inspektor Lynley wird zur Untersuchung eines Unfalltods in den Lake-District im Norden Englands abgeordnet. Er trifft auf eine wohlhabende Familie, deren Geheimnisse und Intrigen er eine nach der anderen aufdeckt. Indem sie den Krimi aus der Sicht mehrerer Protagonisten erzählt, stiftet George die Art von angenehmer Verwirrung beim Lesen, die die vorzeitige Lösung des Falles durch den Leser behindert. Die Kulisse der wunderschönen Landschaft im Norden Englands rundet das Leseerlebnis ab. Es ist ein solider geschriebener Krimi. Ich finde zwar, er hätte etwas kürzer ausfallen können, aber es hat viel Spaß gemacht zu lesen.

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

30.08.2012

„Lang erwartet”

von einer Kundin oder einem Kunden
Inspetor Lynely wird von einem alten Bekannten seines Chefs gebeten den Tod seines Neffen zu untersuchen, der im hauseigenen See einen tödlichen Unfall hatte.
Mit der Hilfe seiner alten Freunde Deborah und Simon, die sich in der Nähe einquartiert haben, versucht er undercover zu ermitteln.
Je länger die Untersuchungen allerdings andauern, desto mehr Familienmitglieder geraten in den Kreis der Verdächtigen.
Elisabeth George hat es wieder geschafft eine sehr spannende Geschichte auf über 700 Seiten zu erzählen, ohne dass Langweile eintritt.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

28.08.2012

„Glaube der Lüge”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Endlich! Eine neue Elizabeth George! Ein alter Bekannter von Inspector Lynleys Chef , Bernard Fairclough, bittet ihn um Hilfe, denn dessen Neffe Ian ist durch einen tragischen Unfall am Bootsanleger seines Hauses zu Tode gekommen. Bernard ist sich nicht sicher, ob dies ein Unfall war und bittet Lynley unter absolutem Schweigen, den Fall zu untersuchen. Lynley nimmt sich Unterstützung in Form von Simon und Deborah mit zu dem Landsitz der Faircloughs. Dort versuchen alle undercover zu ermitteln: Deborah gibt sich als Journalistin aus und versucht einiges über Bernards Sohn Nicholas herauszufinden, der Jahre zuvor schlimme Drogenprobleme hatte. Alles in allem treffen die drei auf Familiengeheimnisse, die alle Faircloughs als Verdächtige auftreten lassen. Ein schwieriger Fall. Und wieder lässt uns Elizabeth George bis zur letzten Seite zappeln und man kann wieder fast nicht warten, wie es weitergeht!

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

26.08.2012

„bröckeenlnde Fassad”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Über 700 Seiten stark ist dieser neue Krimi von Elisabeth George und ich habe mich keine Minute gelangweilt. Sie zeigt uns in ihrer unnachahmlichen subtilen Art ein spannendes Psychodrama, was sich durch die Familie und alle Gesellschaftsschichten zieht. Die Abgründe sind tief und sehr böse und ein Ende nicht in Sicht...
Inspector Lynley, der sich in amouröse Verwicklungen mit seiner Vorgesetzten verstrickt und Barbara Havers, deren Gefühlsleben sich ebenfalls in hellem Aufruhr befindet, dürfen natürlich nicht fehlen, obwohl sie in diesem Buch eher Randfiguren sind, da Deborah und Simon mit ihren Problemen die vordergründigen Rollen spielen ! In jedem Fall muss es einfach weitergehen und ich freue mich schon auf das nächste Buch !

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

25.08.2012

„Ein neuer Fall für Inspector Lynley”

von einer Kundin oder einem Kunden
Sein neuer Fall führt Inspector Lynley nach Cumbria im Lake District. Hier wurde der Neffe des Industriellen Bernard Fairclough tot im See entdeckt. Die örtliche Polizei erklärt schnell, dass es sich um einen Unfall gehandelt hat, aber Bernard Fairclough möchte Klarheit und schaltet Scotland Yard ein.
Zusammen mit seinen Freunden Deborah und Simon St, James erkennt Lynley schnell, dass mehrere Familienmitglieder ein Mordmotiv gehabt hätten; zudem tun sich familiäre Abgründe auf.
Aber nicht nur der Fall fesselt den Leser. In ihrer unnachahmlichen Art erzählt Elizabeth George wie es um den unerfüllten Kinderwunsch des Ehepaares St. James steht, was aus dem Verhältnis von Thomas Lynley zu seiner Vorgesetzten Isabelle Ardery wird. Und nicht zu vergessen, die unverwechselbare Barbara Havers.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

25.08.2012

„Ermittlung im Lake District”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Thomas Lynley reist zusammen mit Deborah und Simon St. James undercover nach Cumbria. Der Neffe des reichen Unternehmers Bernard Fairclough ist verunglückt und der Onkel möchte wissen, ob es wirklich ein Unfall war. Lynley entdeckt schon bald, dass der schöne Schein der Familie trügt. Hinter den Kulissen verbirgt sich viel unausgesprochenes Leid, das vielleicht besser verborgen geblieben wäre. Mit Unterstützung aus London von Barbara Havers und trotz Einmischung eines Londoner Journalisten können die Ermittler schon bald erste Schlüsse ziehen. Aber damit ist ihre Arbeit noch nicht getan …
Elizabeth George ist es auch diesmal wieder gelungen, eine wahnsinnig spannende und interessante Geschichte zu schaffen. Vor allem freue ich mich, dass Deborah und Simon St. James in diesem Fall sehr präsent sind. Die Landschaft Cumbrias, der Lake District, bildet eine wunderschöne Kulisse und spielt ihre eigene Rolle. Eintauchen und einfach genießen!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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