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2275

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12

50

26.05.2013

„Ein Volltreffer mitten ins Herz”

Lou lebt mit Mitte 20 noch bei ihren Eltern und wird von einem Tag auf den anderen arbeitslos. Ohne Ausbildung und Erfahrung ist es für sie schwer, einen neuen Job zu finden. Widerwillig nimmt sie schließlich eine auf 6 Monate begrenzte Stelle als Pflegehelferin bei dem Tetraplegiker Will an. Doch die beiden verstehen sich zu Anfang überhaupt nicht. Will hat mit seinem Leben so gut wie abgeschlossen. Ein halbes Jahr hat er seinen Eltern noch zugestanden, ehe er mittels einer Sterbehilfeorganisation in einen selbst bestimmten Tod gehen will. Und in eben diese Zeit platzt nun die eigenwillige Lou mit ihrem kapriziösen Modegeschmack und einem kompromisslosen Ja zu seinem Leben....
Ihre Liebesgeschichte entwickelt sich sehr langsam und eher subtil und wird niemals vordergründig oder gar kitschig. Das Zusammenspiel der beiden mit seinen emotionalen Momenten – ob fröhlich oder tragisch -, Lous eigene Entwicklung und der Blick in Wills Welt laden zum Mitfühlen ein.

Ein Buch, das sicherlich kein Auge trocken lässt, das man kaum aus der Hand legen kann und doch am liebsten ganz langsam lesen würde, um den Abschied von den Charakteren noch hinauszuzögern.

40

15.04.2013

„Still und voller Wärme”

Der ehemalige Kardiologe Matteo lebt seit Jahren zurückgezogen unter mittelalterlichen Bedingungen in einer abgelegenen Berghütte. Wanderern, die zufällig vorbeikommen bietet er wie selbstverständlich seine Gastfreundschaft und seine Güte an. Doch da er die Fähigkeit besitzt, in ihren Herzen zu lesen und ihren Schmerz sichtbar zu machen, nehmen die meisten schnell wieder Reißaus.
Vorsichtig und gefühlvoll beschreibt Susanna Tamaro die Geschichte eines Mannes, der seine große Liebe verliert. Wir begleiten Matteos Gedanken und Rückblicke an seine Kindheit und Jugend, an Nora und das gemeinsame Kind, einen überwältigenden Verlust, der ihn völlig aus der Bahn wirft und das, was danach kommt...
An seinem tiefsten Punkt tritt Matteo den Rückzug an und erfährt in der Einsamkeit der Natur seinen eigenen Läuterungsprozeß, seinen eigenen Weg aus der Dunkelheit zurück ins Licht, der ihn schließlich zu dem Menschen werden lässt, der er jetzt ist.

Ein berührend poetischer Roman, der einen in seiner Liebe, Spiritualität und Weisheit so schnell nicht loslässt.

40

14.04.2013

„Echtes Kopfkino in atmosphärischer Hochspannung”

Mit einem atemberaubenden Prolog beginnt die Geschichte, die zwanzig Jahre zuvor in der brandenburgischen Provinz ihren Ursprung hat.
In der Jetzt-Zeit erwartet den Leser dann der nächste Paukenschlag: Ein perfider Mord nämlich, an einem Mann, der bei scheinbar lebendigem Leib und bis zur Bewegungsunfähigkeit sediert, von brasilianischen Urwald-Schweinen im Berliner Tierpark gefressen wurde.
Als Täterin wird schnell Charlie Rubin, eine Tierparkmitarbeiterin, die für die Futtermittelzucht zuständig ist, ausgemacht.
Doch die eigenwillige und ehrgeizige Streifenpolizistin Sanela Beara, die als erste am Tatort war, entdeckt Ermittlungsfehler, die die erdrückenden Beweise in Frage stellen. Obwohl sie damit ihre Kompetenzen überschreitet, und sich den leitenden Kriminalhauptkommissar zum Feind zu machen droht, beginnt Sanela sich eigenmächtig auf die Suche nach der Wahrheit zu machen.
Zugleich entstehen Ermittlungen noch von ganz anderer Seite her. Jeremy Saaler, Assistent eines renommierten Psychologen, soll ein Gutachten über die Zurechnungsfähigkeit Rubins erstellen und ist ebenso wenig von ihrer alleinigen Schuld überzeugt.
Unabhängig und ohne Wissen voneinander beginnen Sanela und Jeremy in der Vergangenheit der Täterin zu graben - ihrer Kindheit in einem gottverlassenen brandenburgischen Dorf namens Wendisch-Bruch.
Und während sich beide ohne Schutz in immer enger werdenden Kreisen dem Geheimnis dieses aussterbenden Ortes ohne Männer und ohne Kinder nähern, wecken sie etwas, was nie mehr geweckt werden wollte, und begeben sich selbst in höchste Gefahr.

Ein schmerzlich lebensechter und nervenzerreißender Thriller mit geradezu greifbar düsterer Stimmung und einem furiosen Finale. Ein Buch, das man auch als eher Nicht-Krimi-Leser, wie ich, aufgrund seiner von Anfang bis Ende gleichmäßig hoch gehaltenen Spannung kaum aus der Hand legen kann.

40

07.02.2013

„Scharfsinnige, unblutige Krimiunterhaltung mit einem sehr amerikanischen Blick auf Europa”

Ein amerikanisches Ehepaar im ganz speziellen Auswanderermilieu von Luxemburg.

Kate Moore, die ihre Vergangenheit als CIA-Agentin als dunkles Geheimnis mit sich herum trägt,
zieht mit ihrer Familie in das beschauliche Luxemburg, wo ihr Mann Dexter einen gut bezahlten Job als IT-Sicherheitsexperte-Experte bei einer Bank in Aussicht hat.
Hier stoßen sie auf ein anderes amerikanisches Pärchen, dessen Legende Kate schnell suspekt vorkommt. Irritiert auch von Dexters zunehmend undurchschaubarem Verhalten, beginnt Kate Recherchen anzustellen und findet sich bald in einem Geflecht aus Angst und Paranoia wieder.
Vor diesem Hintergrund entspinnt sich ein Thriller, in dem es um geheime CIA-Operationen in Südamerika, dubiose Waffengeschäfte zwischen Russland und dem Balkan, sowie hoch professionelle Hacker geht, die sich laut- und spurlos durchs Netz bewegen.
Immer wieder überrascht der Autor mit unerwarteten Wendungen, hinter jeder Figur versteckt sich eine weitere Ebene und niemand ist am Ende der, der er anfänglich zu sein schien.

Eine fesselnde, spannungsreiche Spionagegeschichte im Zeitalter des Cyberspace.

buch

Pfingstfeuer

Jutta Michels

EUR 14,90 *
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40

24.09.2012

„Ein Schicksal, das über Generationen im Gedächtnis geblieben ist”

In dem Debütroman von Jutta Michels geht es um den verheerenden Brand in Ahausen, um den sich auch heute noch zahlreiche Geschichten ranken und der bereits dreißig Jahre zuvor von einer Magd vorhergesagt wurde. Am Pfingsmontag 1933 brach auf einem der Höfe ein Feuer aus, das sich in rasendem Tempo ausbreitete und elf der 30 Häuser komplett vernichtete.

Um 1900 tritt die junge Grete ihre Dienstzeit als Magd auf dem Timkenhof an. Durch ihre ruhige, angenehme Art und ihr handwerkliches Geschick erwirbt sie sich schnell ein gutes Ansehen in der neuen Familie. Doch bald benimmt Grete sich sonderbar und es bleibt niemandem mehr verborgen, dass sie das „zweite Gesicht“ besitzt und mithilfe dieser Gabe in die Zukunft schauen kann. Zunächst betrachten die Ahauser Dorfbewohner sie als eine versponnene junge Frau, doch diese Einstellung soll sich mit der Zeit grundlegend ändern, denn die von Grete vorausgesehenen und beschriebenen Ereignisse treffen ein ums andere Mal ein. Besonders die Warnung vor einem großen Feuer versetzt die Menschen immer wieder in Angst und Schrecken, ein Geschehen, das sich über die Jahre hinweg allerdings nicht einstellt.
1933 schwört der Jungbauer Martin Frantzen Rache, nachdem man ihn zu Unrecht eines Überfalles beschuldigt und aus der Dorfgemeinschaft ausgestoßen hat. Und nun nimmt das Unheil seinen Lauf …

Die Autorin hat die Erinnerungen und Erzählungen der Ahauser über Jahre hinweg zusammengetragen und gekonnt fiktive und wahre Begebenheiten zu einem Roman miteinander verknüpft. Detailgetreue, anschauliche Beschreibungen aus dem damaligen Alltag, geschmückt mit einer bilderreichen Sprache machen das Ganze zu einer spannenden und lesenswerten Geschichtsstunde.

50

23.09.2012

„Jeremy James oder so sollten Kinderbücher sein !”

Jeremy James ist der liebenswerte und gescheite kleine Held der Kinderbücher, die David Henry Wilson seit 1977 schrieb und die mittlerweile viel geliebte Klassiker sind. Aus der Sicht eines kleinen Jungen wird die Welt und insbesondere das seltsame Verhalten Erwachsener betrachtet und das kann unglaublich komisch sein.
Zum Beispiel, wenn Jeremy James vom Küchenfenster aus beobachtet, wie sich ein riesengroßer Elefant einfach auf Papas Auto setzt. Doch Papa darf beim Fußballgucken gestört nicht werden und Mama, die gerade Sultaninen in den Teig drückt behauptet, Elefanten säßen nicht auf Autos. Und wenn Mama sagt, Elefanten sitzen nicht auf Autos, dann sitzen sie nicht auf Autos. Aber – dieser Elefant macht jetzt sein großes Geschäft auf Papas Auto und – Donnerwetter! - Jeremy James kann kein so großes Geschäft machen, nicht einmal ein tausendstel davon. Mama sagt, er solle aufhören mit diesem großen Geschäft und mit seiner Eisenbahn spielen und schließlich erhebt sich der Elefant und geht weg. Dumm nur, dass das Auto jetzt völlig hinüber ist, hätte Mama doch bloß auf Jeremy James gehört …..
In herrlichen Einzelepisoden wird immer wieder unter Beweis gestellt, wie unlogisch und unverständlich das Verhalten von Erwachsenen für Kinder oftmals ist.
Die Jeremy James Bücher waren lange Zeit ein echter Knaller im Kinderzimmer meines Sohnes, wir haben sie wieder und wieder gelesen und gemeinsam gelacht über die urkomischen Situationen und wunderbaren Wortspiele.

Ein Buch für Kinder? Auf jeden Fall, aber ganz sicher auch für Erwachsene, die einen Blick aus Kinderperspektive auf sich selbst erhaschen möchten.

buch

Drachenspiele

Jan-Philipp Sendker

EUR 9,99 *
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40

21.09.2012

„Menschenrechte, Zivilcourage und freie Meinungsäußerung”

Anknüpfend an „Das Flüstern der Schatten“ stellt Drachenspiele den zweiten Teil einer geplanten Trilogie dar. Wer den ersten Teil gelesen hat, weiß, dass der Journalist Paul Leibovitz sich auf eine kleine Insel vor Hongkong zurückgezogen hat, um dort den Tod seines geliebten Sohnes zu verarbeiten.
Seine neue Lebensgefährtin Christine Wu, die während der Kulturrevolution mit ihrer Mutter aus China geflohen war, erhält überraschend einen Brief von ihrem seit Jahrzehnten verschollenen Bruder, der ihre Hilfe erbittet.
Widerwillig machen Paul und Christine sich auf den Weg und finden ein Dorf vor, in dem Menschen und Tiere auf rätselhafte Weise schwer erkranken und sterben.
An dieser Stelle beginnt ein spannender Öko- und Politkrimi vor der Kulisse des modernen China, in dem noch immer die weitreichenden Folgen der Kulturrevolution wirken. Paul findet schnell heraus, dass ein Chemiekombinat Abwasser in einen nahe gelegen See leitet, aus dem die Anwohner Fische beziehen. Doch was in westlichen Ländern einen aufsehenerregenden Umweltskandal nach sich ziehen würde, kann in China immer noch unter den Teppich gekehrt werden. Selbst die nächsten Angehörigen der Erkrankten schrecken davor zurück, der Sache nachzugehen. Der Fall scheint aussichtslos angesichts rechtloser Bürger, korrupter Politiker und einer über allem stehenden, übermächtigen Partei.
Doch dann ….

Jan-Philipp Sendker, der von Haus aus Journalist und Asienkorrespondent ist, hat die kulturellen und politschen Hintergründe sorgfältig und liebevoll recherchiert und erzählt eine spannende, stimmig konstruierte Geschichte. Eine Geschichte zwischen Mao und Konfuzius, zwischen chinesischer und westlicher Gedankenwelt, zwischen Realität und Mystik.
Schade, dass der dritte Teil noch auf sich warten lässt !

dvd

The Lady

Luc Besson

EUR 14,99 *
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40

18.09.2012

„Als stählerne Orchidee ….”

… wurde die Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi von Journalisten betitelt.
The Lady ist ein Film über das Leben und Wirken dieser außergewöhnlichen Frau, die aus politischen Gründen in ihrer Heimat Birma insgesamt 15 Jahre unter Hausarrest stand und damit ihr persönliches Glück ihrem Volk opferte.

Im Jahr 1988 wird Suu Kyi, die mit ihrem Mann, dem Tibetologen Michael Aris, und zwei Söhnen glücklich in Oxford lebt, ans Sterbebett der Mutter nach Birma gerufen. Es soll nur ein kurzer Aufenthalt werden, doch sie wird England nie wieder sehen. Birma wird gerade von schwersten Unruhen erschüttert und Suu erlebt hautnah eine unfassbar brachiale Staatsgewalt.
Als Tochter des Volkshelden Aung San, der 1947 einem politischen Attentat zum Opfer fiel, wird sie von der Oppositionsbewegung gebeten, sich an die Spitze des demokratischen Aufstands gegen das Militärregime zu stellen. Dieser wird blutig niedergeschlagen, Suu unter Hausarrest gestellt, von der Außenwelt komplett abgeschottet und somit auch von ihrem Mann und den Söhnen in England getrennt. Fortan steht sie in einem unauflösbaren Dilemma zwischen Familie und Politik, nur selten dürfen Michael und die Kinder sie in den folgenden Jahren kurz in Rangun besuchen.
1991 wird Aung San Suu Kyi in Abwesenheit der Friedensnobelpreis verliehen. Ihren Mann sieht sie in den Jahren von 1995 bis zu seinem frühen Tod 1999 nicht mehr wieder.

Ein ruhiger und eindringlicher Film über den friedlichen Freiheitskampf einer starken Frau, der außerdem die tragische Liebesbeziehung zwischen Suu Kyi und Michael Aris in ergreifender Weise beleuchtet. Die beiden Hauptdarsteller Michelle Yeoh und ein wunderbarer David Thewlis überzeugen mit sensiblen und berührenden darstellerischen Leistungen.

40

12.09.2012

„Aufschlagen und loslegen !”

Wer Aufläufe liebt, hat mit diesem Kochbuch den richtigen Griff getan. Wie man es aus der A-Z-Reihe von Dr. Oetker kennt, sind die Rezepte hier alphabetisch geordnet und im Register zur Übersicht in verschiedene Kategorien gegliedert. Als da wären: mit Fleisch, mit Fisch, vegetarisch, Süßes, für Gäste und für Kinder. Appetitliche Bilder und köstliche, alltagstaugliche Rezepte laden ein, sich sofort an die Arbeit zu machen, lediglich die Auswahl aus mehr als 200 Rezepten fällt da erst mal schwer.
Einfach ein paar Zutaten in die Form geben, Sauce und / oder Käse darüber und nach einer halben Stunde genießen, so sollte es sein.
Die Rezepte sind übersichtlich gestaltet, jeweils noch mit einem hinweisgebenden Stichwort wie z.B. beliebt, einfach, raffiniert etc. versehen, leicht nachzukochen und wirklich lecker.

Ein unkompliziertes Kochbuch mit vielen kreativen Varianten für Ofengerichte, die auch für Anfänger und den kleinen Geldbeutel zu händeln sind.

40

07.09.2012

„Mehr als der Titel vermuten lässt”

Eine ungewöhnliche, vorsichtige Freundschaft verbindet die alleinerziehende Afroamerikanerin Dorrie und die mehr als fünfzig Jahre ältere, verwitwete Weiße, Miss Isabelle. Dorrie ist selbständige Friseurin und kümmert sich seit Jahren einmal die Woche um die Haare der betagten Dame.
Eines Tages bittet die eigenwillige neunzigjährige Isabelle die Freundin, sie auf einer mehrtägigen Autofahrt durch halb Amerika zu einer Beerdigung zu begleiten. Die Fahrt wird zu einer Reise in die Vergangenheit, denn Isabelle erzählt Dorrie ihre Lebensgeschichte, zur Zeit der Rassentrennung in den späten 1930er Jahren. Entgegen aller Konventionen und familiärer Beschränkungen verliebte sie sich damals in Robert, den Sohn der farbigen Haushälterin ihrer Familie. Eine solche Verbindung war zu dieser Zeit nicht nur gesellschaftlich undenkbar, sondern barg auch unkalkulierbare Gefahren für ein gemischt rassiges Paar. Doch Isabelle und Robert kämpften um ihr Glück und ihre Selbstbestimmung. Ein Entschluss, für den sie beide in dramatischer Weise die Konsequenzen tragen mussten.
Die Geschichte der jungen Isabelle bewegt Dorrie nachhaltig und veranlasst sie, ihre eigene aktuelle Lebenssituation neu zu bewerten.

Der etwas ungeschickt gewählte deutsche Titel lässt eine eher seichte, vielleicht sogar kitschige Liebesgeschichte vermuten. Tatsächlich steht aber neben der tragischen Beziehung von Isabelle und Robert durchgängig die tiefe Kluft zwischen Schwarzen und Weißen im Mittelpunkt des Geschehens.
Die beiden verschiedenen Frauen bilden in ihren Eigenarten ein liebenswertes Gespann und man verfolgt mit zunehmender Spannung die Entwicklung von Isabelles Geschichte, die in der zweiten Hälfte deutlich an Schwung gewinnt.

Ein bewegende Erzählung mit zwei sympathischen, lebendigen Hauptfiguren, unterhaltsam geschrieben und mit einem gelungenen Ende versehen.

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