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Kerstin Stutzke aus Berlin Unsere Top-BuchhändlerInnen

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Zahlen lernen leicht gemacht

Kerstin Stutzke aus Berlin , am 21.09.2016

Zahlen sind für Kinder etwas Abstraktes, was es schwer zu fassen gibt. Viele Kinder können zählen, doch sicherlich können wir uns alle erinnern, dass wir die Zahlen zwar in der richtigen Reihenfolge "runterrattern" konnten, aber die Bedeutung war uns damals noch unbekannt (mit dem Alphabet verhielt es sich bei mir genauso).


Wer dennoch seinen Nachwuchs langsam an die Thematik "Zahlen" heranführen will, ist mit diesem Buch bestens beraten. Geeignet ist es für Kinder ab 3 Jahren. Erklärt werden die Zahlen von 1 - 10 sowie 50, 100 und der berühmt berüchtigten 0 anhand von Beispielen aus der Tierwelt. Diese kleinen Geschichten rund um eine jede Zahl sind mit niedlichen Zeichnungen bebildert und geschickt mit wissenswertem verpackt, dass sogar Erwachsene (in dem Fall ich) etwas dabei lernen können.


Diese kleinen Zahlen-Geschichten beinhalten immer Tiere und ihren Nachwuchs, sodass das Einfühlen eines Kindes in die Geschichte sehr leicht möglich ist. Auch sind die Zeichnungen so angelegt, dass die erlernte Zahl gleich "umgesetzt" werden kann in Form von Abzählen auf dem Bild.



Zahlen lernen leicht gemacht! Bei diesem Buch handelt es sich um ein tolles Lernbuch, welches die zahlen 0 - 10 sowie die Zahlen 50 und 100 umfasst und kindgerecht in niedlichen Zeichnungen darstellt. Besonders schön fand ich, dass neben den eigentlichen Zahlen an sich, auch noch interessante Fakten über die jeweilige (als Beispiel aufgeführte) Tierart spielerisch mit eingearbeitet wurden. Ich denke, ein solches Buch sollte jedem Kind zur Verfügung stehen, wenn es sich für die Zahlenthematik interessiert. Ich für meinen Teil werde es bei nächster Gelegenheit mit dem Nichtenkind durchgehen, da es im passenden Alter ist.

Die Null ist eine seltsame Zahl
von Henriette Boerendans
(1)
Buch
14,90

Urlaubszeit = Mörderzeit

Kerstin Stutzke aus Berlin , am 21.09.2016

Michael Altmeier arbeitet als wissenschaftlicher Assistent an der Universität und privat ist er seit drei Jahren mit Julia Schönborn liiert. Diese arbeitet bei einer Bank, sodass finanzielle Sorgen bei dem Paar an sich kein Thema sind. In letzter Zeit war es sehr stressig, sodass vor allem Julia eines ist: urlaubsreif. Da kommt das Angebot von Michaels Kollegen Andreas Wagner gerade recht. Andreas und seine Frau Martina besitzen auf Amrun ein kleines Haus und bieten Michael nebst Julia an, dort ein paar Tage mit ihnen zu urlauben.


Kaum angekommen, muss vor allem Julia feststellen, dass nicht alles so paradiesisch ist, wie gedacht, denn gerade Martina erweist sich als echte Zicke, während Andreas den Weiberhelden gibt. Zum Glück ist das junge Paar nicht genötigt, seine ganze Zeit mit Familie Wagner zu verbringen, doch wirkliche Urlaubsstimmung will einfach nicht aufkommen. Hinzu kommt, dass ausgerechnet zu dieser Zeit ein Mörder sein Unwesen unter Urlaubern treibt. Ein Paar wurde entführt, die Frau am Meer im Sand vergraben, auf dass sie bei ansteigender Flut ertrank, während ihr Mann alles gefesselt mit ansehen musste, ohne helfen zu können. Der Täter selbst konnte unerkannt entkommen.


Derweil ermittelt Hauptkommissar Sven Harmsen unter Hochdruck auf der Insel, denn er weiß, dass der Mörder noch immer vor Ort ist. Tatsächlich hat er sogar den Verdacht, dass einer der Urlauber selbst der Mörder sein könnte und seinen Urlaub dazu nutzt, sich in seinen düsteren Bedürfnissen auszutoben. Schnell fällt der Verdacht auf Michael, denn dieser Mann hat etwas an sich, was Harmsen nicht geheuer ist und Michael hat kein stichhaltiges Alibi, ja schlimmer noch, immer mehr Indizien tauchen auf, die ihn mit dem Verbrechen in Verbindung bringen könnten. Michael ist fassungslos und versucht natürlich alles, um seine Unschuld zu beweisen, doch das ist gar nicht so leicht getan. In der Urlaubsgemeinschaft kriselt es immer mehr ...



Urlaubszeit = Mörderzeit! Der Plot des Buches wurde anschaulich und abwechslungsreich erarbeitet. Besonders fasziniert empfand ich zu beobachten, wie immer mehr Spuren auftauchten, die Michael mit dem Verbrechen in Verbindung bringen und wie dieser fassungslos erkennen musste, dass augenscheinlich jemand ein ganz übles Spiel mit ihm spielt und ihn als Mörder abstempeln will. Ich war natürlich extrem gespannt, wie sich die ganze Geschichte auflöste. Die Figuren wurden authentisch erarbeitet. Hier hat mich vor allem die Figur des Michael sehr beeindruckt, der anfänglich noch von einem schlechten Scherz ausgeht, als er des Mordes verdächtigt wird und im Laufe der Zeit feststellen muss, dass das alles gar nicht zum Lachen ist, denn jemand meint es furchtbar ernst. Ich fand es faszinierend zu beobachten, wie Michael mit dieser ganzen Situation umgeht. Etwas genervt war ich von den Figuren der Julia (bei der sich leicht alles zum Drama auswächst) und Martina, der Zicke vom Dienst. Den Schreibstil empfand ich als sehr spannend zu lesen, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir das Buch (trotz kleiner Abstriche) fesselnde Lesestunden bereitet hat.

Die Flut
von Arno Strobel
(9)
Buch
9,99

Lebendig begraben

Kerstin Stutzke aus Berlin , am 20.09.2016

Eva Rossmann ist Mitte 30 und eine erfolgreiche Geschäftsfrau. Doch anstatt den Glamour zu Leben, führt sie ein sehr zurückgezogenes Leben. Tatsächlich hat sie nur eine einzige Freundin: Wiebke Pfeiffer. Dieser vertraut Eva voll und ganz und Wiebke macht sich große Sorgen um ihre Freundin, denn das sie etwas belastet, ist kaum zu übersehen. Tatsächlich leidet Eva unter schrecklichen Alpträumen, in denen sie fortwährend in einem Sarg erwacht - ohne die Möglichkeit sich zu befreien. Auf Anraten von Wiebke ist Eva bereit, denn sie ist mit den Nerven völlig am Ende, einen Psychiater aufzusuchen, denn neben den Alpträumen hat sie in letzter Zeit auch vermehrt Aussetzer. Während dieser Aussetzer fehlt ihr jegliche Erinnerung und sie kommt wieder zu sich, ohne zu wissen, wie sie an diesen Ort gekommen ist oder was sie soeben noch getan hat.


Derweil taucht in Köln eine Frauenleiche auf, welche lebendig in einem Sarg vergraben wurde. Der Täter spielt mit den Ermittlern, denn er gibt ihnen Hinweise, wo das Opfer zu finden ist, doch den Beamten ist es nicht gelungen, das Opfer lebend zu retten. Bernd Menkhoff und Jutta Reithöfer ermitteln unter Hochdruck, doch erst als sie die Identität des Opfers herausfinden, gelingt es ihnen, eine erste Spur zum Täter aufzunehmen.


Tatsächlich handelt es sich bei eben jenem Opfer um die Halbschwester Eva Rossmanns. Die beiden hatten keinen Kontakt. Natürlich ermittelt die Polizei umgehend im Umfeld der Toten, doch es ist offensichtlich, dass der Ehemann mit diesem Verbrechen nichts zu tun hat. Vielleicht kann die Halbschwester ja einen Hinweis geben. Bedauerlicherweise kann Eva den Ermittlern nicht weiterhelfen, doch Menkhoff ahnt, dass es eine Verbindung geben muss. Immerhin ist Eva eine erfolgreiche, wohlhabende Frau und wäre zudem ein leichteres Opfer gewesen. Welchen Grund gab es, die Schwester zu töten? Oder hat das alles gar nichts mit dieser irritierenden Frau zu tun? Derweil versucht eine andere Frau in Köln ihr Leben mehr schlecht als recht zu meistern, was gar nicht so einfach ist, denn sie ist dem Täter näher, als sonst irgendein Mensch auf dieser Erde ...



Lebendig begraben! Der Plot wurde spannend und abwechslungsreich erarbeitet. Ich muss gestehen, es hat diesmal etwas länger gedauert, bis ich alle Zusammenhänge erfasst hatte, denn die Fäden sind so geschickt gesponnen, dass ich mich von ihnen gerne in die Irre habe führen lassen. Die Figuren wurden facettenreich erarbeitet. Protagonistin Eva mag in den Augen der Öffentlichkeit eine gestandene Frau in den 30ern sein, welche über ein großes Vermögen und nicht wenig Einfluss verfügt, doch schnell merkt der Leser, dass ihr Naturell eher unsicherer Natur ist und sie durch die ganze verfahrene Situation mit ihren überaus realistischen Alpträumen am Rande des Zusammenbruchs ist. Den Schreibstil empfand ich als fesselnd-beklemmend erarbeitet, sodass ich mich gar nicht mehr von dem Buch lösen konnte - ich musste einfach wissen, wie es ausgeht. Abschließend kann ich sagen, dass dieses Buch eines meiner liebsten des Autors ist und mir wirklich spannende Lesestunden bereitet hat.

Der Sarg
von Arno Strobel
(53)
Buch
9,99

Wenn nichts so ist, wie es scheint

Kerstin Stutzke aus Berlin , am 20.09.2016

Richard Linville wurde brutal ermordet. Der ehemalige Polizist hinterlässt lediglich eine erwachsene Tochter, doch für sie bricht eine Welt zusammen. Kate Linville ist selbst Polizistin bei Scotland Yard. Sie ist nicht besonders weit gekommen auf der Karriereleiter, wobei es ihr hier nicht unbedingt an fachlicher Kompetenz mangelt, sondern eher an sozialer und Ehrgeiz. Zu allem Überfluss ist sie auch keine Frau, der ein Mann einen zweiten Blick zuwirft. Kate hat keine eigene Familie, ihr Vater war ihr einziger Halt in ihrem Leben.

Kate nimmt sich kurzentschlossen Urlaub, reist nach Yorkshire und will selbst in dem Fall ihres Vaters ermitteln, denn den örtlichen Ermittlern traut sie nicht über den Weg. Nicht ganz zu Unrecht, wie sich herausstellt, denn DCI Caleb Hale mag einiges sein, aber sicherlich kein blendendes Vorbild für den Polizeidienst, denn in der Tat ist dieser alkoholkrank. Im Laufe ihrer Ermittlungen muss Kate jedoch feststellen, dass sie ihren Vater lange nicht so gut kannte, wie sie bisher angenommen hat.

Derweil machen Drehbuchautor Jonas Crane nebst Gattin Stella und Adoptivsohn Sammy gemeinsam Urlaub. Fernab jeglicher Technik und Mobilfunknetze wollen sie ein paar Tage wirklich nur als Familie verbringen, ohne an die Arbeit zu denken, sondern sich nur auf das Wesentliche besinnen. Die traute Familienidylle hält leider nur kurze Zeit an, denn die Vergangenheit holt die kleine Familie wieder ein ...


Wenn nichts so ist, wie es scheint! Der Plot des Buches wurde abwechslungsreich erarbeitet. Ich muss gestehen, die Story rund um Kate und ihren ermordeten Vater konnte mich leider nicht im erwarteten Maß fesseln, wohingegen ich bei den Passagen, in denen es um die Familie Crane ging, kaum dazu gekommen bin, Atem zu holen. Alles in allem würde ich sagen, es handelt sich um einen nicht ganz harmonischen, eher durchwachsenen Plot. Die Figuren wurden authentisch erarbeitet. Die Figur der Kate wir mir jetzt nicht direkt unsympathisch, allerdings konnte sie auch nicht wirklich viele Sympathiepunkte bei mir sammeln. Irgendwie war diese Figur (wohl beabsichtigt) recht farblos. Stella Crane hingegen hat mich voller Begeisterung zurückgelassen. Ich hätte auf den ersten Blick nicht gedacht, dass solch eine Willensstärke in dieser eher zurückhaltenden Frau steckt - sie ist in meinen Augen der Wahnsinn. Den Schreibstil empfand ich als angenehm zu lesen, wobei hier gerade bei den Passagen um Kate und die Ermittlungen zum Mord an ihrem Vater deutliche Längen auftraten. Abschließend kann ich sagen, dass dies leider eines jener Bücher der Autorin ist, das mir nicht so gut gefallen hat.

Die Betrogene
von Charlotte Link
(34)
Buch
9,99

Ein schrecklicher Verdacht

Kerstin Stutzke aus Berlin , am 20.09.2016

Virginia Quentin lebt die meiste Zeit des Jahres auf dem Familienlandsitz in King´s Lynn. Ihr Mann, ein aufstrebender Londoner Banker und Politiker lebt derweil in der Stadt, um seinen Geschäften nachzugehen, doch Virginia braucht die Ruhe auf dem Land. Doch Virgina ist nicht einsam, denn ihre 7-jährige Tochter Kim ist immer an ihrer Seite. Mit auf dem Familiensitz lebt noch das Verwalterehepaar Walker. Alles in allem ist es ein sehr ruhiges Leben.

Die Ferien jedoch verbringt die Familie zusammen auf der schottischen Insel Skye. Hier kommt die Familie gemeinsam zur Ruhe und genießt ihr Familienleben in vollen Zügen. Mit dem ruhigen Leben ist es allerdings vorbei, als Virginia ein Aussteigerpaar bei sich aufnimmt, dessen Boot gekentert ist. Nathan und Livia Moor sind Aussteiger, die ihren ganzen weltlichen Besitz zu Geld gemacht haben und ihr Leben fortan auf ihrem Boot verbringen wollten, nur unterbrochen von Landaufenthalten, um sich etwas dazu zu verdienen. Sie wollen die Welt sehen und ungebunden sein, doch eine Kollision setzte diesen Träumen ein Ende. Zum Glück finden sie in Virginia eine Retterin in der Not.

Virginia kann sich gerade Nathan nicht entziehen, denn dieser vermag es sie dahingehend zu beeinflussen, dass sie ihm immer weiter helfen will. Frederic, Virginias Ehemann, ist alles andere als angetan von dem Hilfesuchenden. Generell steht er einer gewissen finanziellen Zuwendung, damit die beiden wieder auf die Beine kommen, nicht im Weg, doch das parasitäre Einnisten Nathans bei seiner Frau stört ihn sehr. Tatsächlich folgt Nathan der Familie nach King´s Lynn, nachdem diese ihre Ferien beendet haben. Es scheint so, als könne er sich nicht von Virginia lösen, es zieht ihn immer wieder in ihre Nähe. Als jedoch zu diesem Zeitpunkt zwei kleine Mädchen verschwinden und später tot aufgefunden werden, keimt ein schrecklicher Verdacht. Dann verschwindet die kleine Kim ...


Ein schrecklicher Verdacht! Der Plot wurde spannend und abwechslungsreich erarbeitet. Besonders gut hat mir die Darstellung der (mit unter wirklich parasitären) Beziehung zwischen Virginia und Nathan gefallen, denn hier war ich mir nie sicher, was für eine Art Mensch Nathan wirklich ist und was er wirklich von Virginia will. Die Figuren wurden facettenreich erarbeitet. Begeistert hat mich die Figur des Nathan zurückgelassen, denn dieser Mensch ist in meinen Augen so undurchschaubar, dass ich oftmals nicht wusste, was sich wirklich hinter seinen Handlungen verbarg. Das heißt jedoch nicht, dass ich Nathan jetzt besonders gut leiden konnte, nein, eher das Gegenteil war der Fall. Den Schreibstil empfand ich als fesselnd erarbeitet, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir das Buch spannende Lesestunden bereitet hat.

Das Echo der Schuld
von Charlotte Link
(5)
Buch
9,99

Sei vorsichtig mit deinen Wünschen

Kerstin Stutzke aus Berlin , am 15.09.2016

Hat sich nicht schon ein jeder einmal den Tod eines anderen Menschen gewünscht? Hass, Mobbing, Neid - all dies können Auslöser für diesen irrationalen Wunsch sein und dennoch, manchmal sind die Gefühle, die einen antreiben so stark, dass einfach mal alles raus muss. So auch auf dem Blog "an-G-kozzt", dessen Verfasser mehr als nur einem Menschen den Tod wünscht. Fest steht, der Blogbetreiber ist noch Schüler und in der Schule ergeht es ihm nicht gut, denn das Mobbing ist offensichtlich. Zur Wehr setzt sich der Blogbetreiber über seinen Blog, hetzt gegen die Beliebten und wünscht denen, die ihm Unrecht getan haben, den Tod an den Hals.


Manchmal jedoch werden Wünsche wahr. So verschwindet nach einer Party Lucy Cunningham. Sie war eine Diva an ihrer Schule und tatsächlich macht sich nicht einmal die Polizei anfänglich Sorgen, denn verschwinden nicht immer mal wieder Teenager spurlos für ein paar Tage, um danach unbeschadet wieder aufzutauchen? Als jedoch auch Lucys Freund Alex und dessen Freundin Courtney verschwinden, scheint klar, dass an der ganzen Sache etwas ganz und gar nicht stimmt.


Auch Madison ist angst und bange, denn auch sie gehört zu der angesagten Clique und Lucy, Alex und Courtney sind ihre besten Freunde. Doch sie ist nicht bereit, sich in eine wie auch immer geartete Falle locken zu lassen und beschließt, sich selbst auf die Suche nach ihren Freunden zu machen. Dabei kommt sie dem Täter jedoch näher, als ihr lieb sein dürfte ...



Sei vorsichtig mit deinen Wünschen! Der Plot des Buches wurde spannend erarbeitet. Besonders gut fand ich die Cliquenbildung und damit einhergehenden unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten auf der Highschool dargestellt. Die Figuren wurden authentisch erarbeitet, doch fehlte es ihnen aus meiner Sicht etwas an Tiefe. Rückblendend betrachten wirkten sie fast alle sehr farblos auf mich, was schade ist, denn gerade das Highschool-Umfeld bietet wirklich reichlich Spielraum für jede Art Persönlichkeit. Den Schreibstil empfand ich, bis auf kleinere Längen, angenehm zu lesen, muss jedoch abschließend sagen, dass dieses Buch eines der wenigsten von Todd Strasser / Morton Rhue ist, das mich nicht ganz überzeugen konnte.

Wish u were dead
von Strasser Todd Strasser
(3)
eBook
9,99

3. Band der Vollendet-Reihe

Kerstin Stutzke aus Berlin , am 15.09.2016

Der Flugzeugfriedhof existiert nicht mehr, die flüchtigen Wandler wurden entweder gefangen genommen und in Umwandlungslager gebracht oder konnten in letzter Sekunde flüchten. Die Gemeinschaft, wie sie bis vor kurzem existierte, ist in alle Winde zerstreut. Starky, der Anführer der Storche, ist mit eben jenen mit einem Flugzeug geflüchtet, um sie in Sicherheit zu bringen. Für ihn gehen die Storche über alles, stehen sie doch innerhalb der Gesellschaft ganz unten in der Hierarchie. Doch das soll sich ändern und zwar nachhaltig. Er wird es den feinen Leuten schon zeigen! Zusammen mit seinen Storchen macht er sich auf, Erntecamps zu befreien, wobei sein Augenmerk auch eindeutig hier auf die gestorchten Kinder gelegt ist, die zur Umwandlung freigegeben wurden. Dabei geht er immer brutaler vor.


Risa hingegen ist die Flucht vor der Organisation, die sie gefangen gehalten hat, gelungen, doch das junge Mädchen ist auf sich allein gestellt. Für sie ist es nicht so einfach unterzutauchen, denn noch vor kurzem war sie bekannt als die Frau an Cams Seite, mit der er sich im Fernsehen gezeigt hat. Jedoch nicht nur ihre Verfolger sind hinter ihr her - auch Teilepiraten haben es auf Risa und alle anderen flüchtigen Jugendliche abgesehen, denn diese werden illegal zerlegt, es wird sich an keinerlei Gesetz gehalten. Zum Glück findet Risa unverhofft Unterschlupf bei einer hilfsbereiten Frau, doch sie weiß, dass sie bei ihr nicht für immer bleiben kann, denn sie muss unbedingt die Person ausfindig machen, mit der alles begonnen hat. Was Risa nicht ahnt - Cam hat sich auch von seinen "Erschaffern" abgewandt und begibt sich auf die Suche nach ihr.


Derweil machen sich Connor und Lev auf die Suche nach einer Frau, die es eigentlich gar nicht geben dürfte. Durch Recherchen in jüngster Zeit sind sie jedoch darauf gestoßen, das alles, was mit dem Beginn der Umwandlung zusammenhängt, unter Verschluss halten wird und Connor will wissen, warum! Dazu muss er unbedingt diese Frau finden, denn nur sie kann Licht ins Dunkel bringen, doch die Reise ist nicht ohne Gefahren. Tatsächlich geraten Connor und Lev wiederholt in Schwierigkeiten, die ihr Weiterkommen immer wieder verzögern. Dann wird Lev schwer verletzt und Connor muss sich entscheiden - will er seine Reise allein fortsetzen oder an Levs Seite bleiben?




Der 3. Band der Vollendet-Reihe! Der Plot des Buches wurde wieder spannend und abwechslungsreich erarbeitet. Besonders schön fand ich, dass der Leser in diesem Band mehr über die Entwicklung erfahren hat, die schlussendlich zur Umwandlung der Wandler führte, denn der Grundgedanke, menschliche Teile komplett zu transplantieren, stammte einer sehr noblen und guten Idee. Die Figuren wurden facettenreich erarbeitet. Ich muss gestehen, in diesem Band hat es mir vor allem die Figur des Cam angetan, denn dieser entscheidet sich gegen das Leben, dass er bisher kannte und ist bereit alles zu wagen und seinem Herzen zu folgen, obwohl er weiß, dass die Frau, die er liebt, einem Anderen solch intensive Gefühle entgegenbringt. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen, muss jedoch auch gestehen, dass er mich dieses Mal nicht so zu fesseln vermochte, wie bisher. Abschließend kann ich jedoch sagen, dass sich die Jagd auf dieses Buch definitiv gelohnt hat und ich ganz stark hoffe, dass der nächste Band der Reihe bald übersetzt und veröffentlicht wird, denn ich würde so gerne wissen, wie es mit Connor, Risa, Cam und den anderen weitergeht.

Vollendet – Die Rache
von Neal Shusterman
(1)
eBook
14,99

5. Band der Paul-Kalkbrenner-Reihe

Kerstin Stutzke aus Berlin , am 15.09.2016

"Im Märchenwald wird immer alles gut", das weiß der 10-jährige Max und dieses Spiel spielt er zu gerne mit seiner Mutter und seiner 4-jährigen Schwester Ellie. So ist es natürlich aufregend, als er nachts von Mama geweckt wird und ganz leise sein muss, denn Gefahr ist im Anmarsch. Er soll sich mit seiner Schwester in der kleinen Kammer der Wohnung verstecken - gesagt getan. Mama schließt zur Sicherheit sogar ab - und dann wird es erst laut, Mama schreit und dann ist Mama ganz still. Am nächsten Morgen sind Max und Ellie noch immer in der Kammer, doch Max ist schon ein großer Junge und schafft es, sich und seine Schwester zu befreien. Von Mama ist weit und breit keine Spur, doch sie hatte ihnen ja gesagt, sie sollen zu Opa fahren. Sicherlich wird Mama dort auf sie warten. So machen sich die beiden Kinder allein in der Berliner Großstadt auf den Weg zu ihrem Opa, um zu ihrer Mama zu kommen.

Kriminalhauptkommissar Paul Kalkbrenner hat hingegen ganz andere Sorgen. Seine schwangere Tochter Jessy steht kurz vor ihrer Paris-Reise, die sie dazu nutzen will, um sich dort eine Wohnung zu suchen, denn nach der Geburt des Kindes wird sie dort ihr Kunststudium mittels Stipendium weiterführen. Paul ist nicht wohl bei dem Gedanken, seine Tochter und Enkel so weit weg zu wissen, doch die Pflicht ruft. Ein Einbruch in einen Friseursalon in Friedrichshain endete für einen der Einbrecher tödlich. Dass dieser einen Komplizen hatte steht schnell fest, doch von diesem fehlt jede Spur. Schnell stellt sich heraus, dass es sich bei dem Toten um Silviu Kiculescu handelt, einen einschlägig vorbestraften Rumänen, doch warum wollte dieser in einen Friseursalon einbrechen? Fastt umgehend steht fest, dass Silviu nicht allein agiert hat, denn es werden Fingerabdrücke von Gregor Wopalka am Tatort gefunden und aus den Akten der jungen Männer können die Beamten ersehen, dass dies nicht die erste gemeine Tat der beiden ist - wohl aber die letzte.

Derweil erwacht eine junge blonde Frau in einer Berliner Gasse. Ihr fehlt jegliche Erinnerung was geschehen ist, wie sie dort hingekommen ist und wer sie überhaupt ist. Tatsächlich weiß sie lediglich, dass sie sich in Berlin befindet - alles andere liegt in einem Nebel. Sie ist verletzt, doch anstelle ihr zu helfen, wird sie von einer Horde betrunkener Männer angegriffen, die sich an ihr vergehen wollen. In letzter Sekunde erfolgt die Rettung aus der Not durch einen jungen Mann, der sie zu kennen scheint. Er nennt sie Zoe und instinktiv weiß sie, dass dieser Name der ihre ist. Der junge Mann stellt sich ihr als Gee vor und bietet ihr seine Hilfe an. Tatsächlich ist Zoe versucht, diese anzunehmen, doch als sie Gees Kumpel erblickt, weiß sie, dass etwas ganz und gar nicht in Ordnung ist und ergreift die Flucht. Dass ihr Instinkt sie nicht getäuscht hat, ist schnell klar, denn Gee ist ihr dicht auf den Fersen und denkt gar nicht daran, sie ziehen zu lassen.

Trotz der noch unklaren Situation im Friseursalon hat es Paul Kalkbrenner geschafft, sich etwas Luft zu verschaffen, um ein letztes Mal mit seiner Tochter zu frühstücken, bevor diese nach Paris fährt. Leider währt die Ruhe nicht lange, denn noch während er bei ihr ist, erhält er einen Anruf, der ihn zu einem weiteren Tatort beordert. Der pensionierte Lehrer Ernst-Hubert Dieppe wurde tot in seiner Wohnung aufgefunden. Augenscheinlich verstarb er an einem Herzinfarkt - soweit so gut und an sich kein Fall für die Berliner Kriminalpolizei, wäre da nicht ein grausiger Fund, der gemacht wurde. In der Kühltruhe Dieppes wurden Teile eines menschlichen Körpers gefunden, dessen Identität nicht auf Anhieb geklärt werden kann, doch noch ein schlimmer Verdacht steht im Raum: könnte Dieppe die restlichen Teile verzehrt haben? Paul Kalkbrenner und sein Team ermitteln auf Hochtouren, um diesen mysteriösen Fund aufzuklären, doch sie haben es mit einem Gegner zu tun, mit dem sie niemals gerechnet hätten ...


Der 5. Band der Paul-Kalkbrenner-Reihe! Der Plot wurde spannend und abwechslungsreich erarbeitet. Ehrlich gesagt bin ich kaum dazu gekommen Luft zu holen, denn ich wusste gar nicht, mit wem ich zuerst mitfiebern sollte - mit den Kindern, der jungen Frau oder Kalkbrenner im Laufe seiner Ermittlungen? Das war auf jeden Fall wieder ein Buch, dass ich nicht aus der Hand legen konnte - oder anders gesagt: Martin Krist hat es einfach drauf! Die Figuren wurden facettenreich und authentisch erarbeitet. Protagonist Paul Kalkbrenner hat in diesem Band an mehreren Fronten zu kämpfen, denn sowohl beruflich, wie auch privat, läuft es nicht optimal. So passiert es, dass dem sonst so gewissenhaften Mann ein folgenschwerer Fehler unterläuft. Der Leser taucht erneut in das Seelenleben des Kommissars ein, der im Job ein harter Bursche ist, privat jedoch mit einigen Verlusten zu kämpfen hat. Besonders entzückt hat mich die Figur des kleinen Max. Dieser Junge ist erstaunlich reif für sein Alter und dennoch so emphatisch, dass er voll und ganz auf seine kleine Schwester eingeht und ihr weitestgehend die Angst in dieser beängstigenden Situation so ganz ohne Mama nimmt. Hut ab vor diesem kleinen Kerl. Den Schreibstil empfand ich als ausgesprochen fesselnd zu lesen, ich bin nur so durch das Buch durchgerauscht, es gab einfach kein Halten für mich. Abschließend kann ich auf jeden Fall sagen, dass dieses Buch ein Highlight meines Lesejahres ist und ich mich bereits jetzt wahnsinnig auf die Fortsetzung der Reihe freue.

Märchenwald
von Martin Krist
(11)
Buch
9,99

2. Band der Young-Sherlock-Holmes-Reihe

Kerstin Stutzke aus Berlin , am 12.09.2016

Aus den geplanten Sommerferien bei seinem Onkel und seiner Tante auf Holmes Manor wurde für Sherlock Holmes augenscheinlich ein Daueraufenthalt, denn sein Bruder Mycroft ist der Auffassung, dass er nicht mehr zurück an seine Schule sollte. Sherlock ist nicht traurig über die Entscheidung, hat es ihm dort doch nie so recht gefallen und auf Holmes Manor wird er von Amyus Crowe unterrichtet und verbringt seine freie Zeit mit seinem Freund Matty. Und da ist auch noch Virginia, Crowes Tochter, für die Sherlock langsam aber sicher Gefühle entwickelt.


Durch "Zufall" belauscht Sherlock ein Gespräch zwischen seinem Bruder Mycroft und Crowe, in dem es um den Aufenthaltsort von John Wilkes Booth geht, dem Attentäter Abraham Lincolns. Dieser soll sich ausgerechnet in Farnham aufhalten, das unweit von Holmes Manor liegt. Bevor jedoch Mycroft und Crowe sich der Sache annehmen können, übernimmt Sherlocks Spürsinn das Kommando und zusammen mit seinem Freund Matty macht er sich auf die Suche nach dem Aufenthaltsort des berüchtigten Attentäters. Doch dieses Abenteuer der beiden Halbwüchsigen geht nicht gut aus. Sherlock gelingt die Flucht, doch Matty wird von Booths Handlangern geschnappt und unter Drogen gesetzt, sodass er sich nicht von alleine befreien kann.


Leider gelingt es Sherlock und Crowe nicht, Matty zu befreien, denn dieser ist zusammen mit Booth und seinen Anhängern bereits auf den Weg nach Amerika. Selbstverständlich lässt es sich Sherlock nicht nehmen, zusammen mit Crowe und dessen Tochter Virginia die Reise nach New York anzutreten, um Matty zu retten. Doch schon die Reise birgt Gefahren, jedoch auch positive Überraschungen. Auf dem Schiff lernt Sherlock einen Musiker kennen, der sich die Zeit nimmt, ihm das Geige spielen beizubringen. Während der Überfahrt macht er großartige Fortschritte auf dem Instrument, doch kaum in Amerika angekommen, gibt es für die Gruppe nur ein Ziel: Matty zu retten und Booth aufzuhalten! Jedoch warten noch mehr Schwierigkeiten auf sie ...



Der 2. Band der Young-Sherlock-Holmes-Reihe! Der Plot des Buches wurde spannend und abwechslungsreich erarbeitet. In diesem Abenteuer gelangt der junge Sherlock Holmes sogar bis in die USA, um seinen Freund aus den Fängen des Feindes zu retten. Hierbei erleben er und seine Reisegefährten mehr als nur ein gefährliches Abenteuer, doch mit Mut und Entschlossenheit gelingt es ihnen, ihre Gegner immer wieder auszustechen. Ich weiß nicht genau warum, aber auch in diesem Band hat mich die Figur des Amyus Crowe wieder unheimlich entzückt. Er ist definitiv ein Vorbild und eine große Stütze für Sherlock, aber in ihm scheint so viel mehr zu stecken - ich bin schon gespannt, noch mehr über diesen interessanten Menschen zu erfahren. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen, auch wenn es mir zwischendurch etwas "zu viel" war, denn ich kam zwischenzeitlich kaum dazu, Luft zu holen, so reihten sich die Action-Szenen aneinander. Abschließend kann ich jedoch sagen, dass mir das Buch wundervolle Lesestunden bereitet hat.

Young Sherlock Holmes 02. Das Leben ist tödlich
von Andrew Lane
(2)
Buch
8,99

1. Band der Young-Sherlock-Holmes-Reihe

Kerstin Stutzke aus Berlin , am 12.09.2016

Der 14-jährige Sherlock Holmes geht auf eine gehobene Schule, doch wirklich glücklich ist er dort nicht. Sicherlich gibt es Aspekte, die ihm an der Bildungsanstalt zusagen, doch alles in allem entspricht diese nicht seinen natürlich Neigungen. Ob es jedoch besser ist, seine Sommerferien auf dem Land bei Onkel Sherrinford und Tante Anna auf Holmes Manor zu verbringen ist fraglich. Gerne würde Sherlock seine Ferien bei seinem Bruder Mycroft in London verbringen, doch dieser ist beruflich sehr eingespannt. Der gemeinsame Vater ist im Ausland stationiert und die Mutter krank, sodass wirklich nur Onkel und Tante bleiben. Ein scheinbar langweiliger Sommer in Farnham, umgeben von Gerstenfeldern, steht dem jungen Mann bevor.


Tatsächlich scheint anfänglich nichts darauf hinzudeuten, dass nicht alles so eintreffen wird, wie von Sherlock befürchtet, ja schlimmer noch - er ist zu großen Teilen sich selbst überlassen und die Haushälterin Mrs. Eglantine ist ihm mehr als suspekt. So verbringt Sherlock einen großen Teil seiner Zeit mit dem Herumstreifen auf dem Familiengut und lernt so zufällig den Herumtreiber und Straßenjungen Matty kennen und schließt schnell mit ihm Freundschaft. Matty selbst ist auf sich allein gestellt, schafft es jedoch dank einiger List, sich gut zu versorgen und sein Leben zu genießen. Doch die Tage des Müßiggangs sind gezählt, denn Mycroft ist der Meinung, dass Sherlock auch in seinen Ferien weiter unterrichtet werden sollte, um seinen regen Geist weiter zu fordern.


Amyus Crowe ist der Lehrer, der von Mycroft ausgesucht wurde und dieser Mann wirklich ein Original. Er ist Amerikaner und kann eine interessante Geschichte vorweisen. So war er in den USA Fährtenleser und beherrscht das logische Denken wie kein anderer. In dieser Disziplin, ebenso wie mit den allgemeinen Überlebensregeln, macht er Sherlock vertraut und dieser erweist sich als ausgesprochen gelehrig und es macht Crowe große Freude, den aufgeweckten jungen Mann zu unterrichten. Dann jedoch entdecken die beiden bei einem ihrer Streifzüge durch die Natur eine Leiche und Sherlocks Neugierde ist geweckt. Dieser Tote weist so ungewöhnliche Merkmale auf, dass Sherlock hinter das Geheimnis dieses rätselhaften Todes kommen will. Damit begibt er sich, zusammen mit Matty, in große Gefahr ...



Der 1. Band der Young-Sherlock-Holmes-Reihe! Wer kennt ihn nicht, den Meisterdetektiv Sherlock Holmes, der es dank seines scharfen Verstandes schafft, auch noch das kniffligste Rätsel zu lösen? In diesem Buch erfahren wir die Anfänge von dem, wie Sherlock Holmes zu dem Sherlock Holmes wurde, den wir alle kennen. Der Plot wurde spannend und abwechslungsreich erarbeitet. Besonders faszinierend empfand ich die Interaktion zwischen Sherlock und Crowe, es ist fast so, als hätten sich hier zwei gesucht und gefunden. Die Figuren wurden authentisch erarbeitet. Sherlock Holmes ist hier noch recht naiv dargestellt, aber man merkt, dass er einen sehr regen Geist hat und bereits in so jungen Jahren mehr sieht, als mancher Erwachsene. Besonders entzückt hat mich die Figur des Amyus Crowe, der in dieser eher traditionell verankerten englischen Gesellschaft definitiv heraussticht. Doch passt er sich nicht an, sondern zeigt Sherlock auf seine ganz eigene Art eine neue Sicht auf die Welt. Den Schreibstil empfand ich, bis auf kleinere Längen, sehr spannend zu lesen, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir das Buch schöne Lesestunden bereitet hat.

Young Sherlock Holmes 01. Der Tod liegt in der Luft
von Andrew Lane
(7)
Buch
8,99

 
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