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Name:
buchina
Ort:
Mainz
Rezensionen:
39 Rezensionen
Bewertung:

hilfreich: 1

nicht hilfreich: 1

Rang:
1333

buchinas Rezensionen

123

buch

Die Plantage

Catherine Tarley

EUR 16,90 *
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30

04.02.2013

„Gutes Thema, mangelhafte Umsetzung”

Große Erwartungen hatte ich an diesen Roman. Ich stellte mir einen Südstaatenepos wie „Vom Winde verweht“ oder „Fackeln im Sturm“ vor. Leider wurde ich enttäuscht.

Kurz zum Inhalt: Antonia muss nach dem Tod ihres Mannes die Plantage Legacy alleine führen. Ihre Arbeiter sind geflohen, die britischen Truppen haben einen Großteil verwüstet und ihr Schwager will sich die Plantage selbst unter den Nagel reißen. Es gibt also viel zu tun. Dies wäre ein wunderbarer Beginn eine unabhängige starke Frau einzuführen. Aber die Autorin bestreitet einen anderen Weg. William Marshall Spencer, Befehlsgeber der britischen Armee rettet sich verletzt in den Stall von Legacy, wo ihn Antonia findet. Trotz das ihr Mann durch die Briten starb, versorgt sie William und rettet ihm somit das Leben. Schnell verliebt sie sich in ihn und hält auch zu ihm, als sie erfährt, dass er ihren Mann getötet hat. Sie stellt ihn als Verwalter der Plantage ein, die dadurch schnell wieder Ertrag erwirtschaftet. Die Liebe und erfolgreiche Arbeit können ihn nicht halten und er kehrt nach England zurück.

Dies ist nur die kurze Rahmenhandlung. Der Roman zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass die Geschichte aus verschieden Blickwinkeln erzählt wird, nicht nur der von Antonia und William, sondern weiterer, die zum Teil viel spannendere Charaktere aufweisen. Denn das hat mich am meisten enttäuscht die Liebesgeschichte zwischen William und Antonia, die ja auch der Aufmacher des Romans ist. Beide Charaktere bleiben völlig farblos und unsympathisch. Antonia, am Anfang als starke Frau beschrieben, scheint die Abhängigkeit geradezu zu suchen und hängt sich an einen Mann, der keine Gefühle zeigen kann, brutal ist und auch ihren Mann getötet hat. Antonias Entscheidungen und Handlungen sind für mich nicht nachvollziehbar.

Der Roman ist sehr gut recherchiert, ein wirklicher Pluspunkt, aber vielleicht hat die Autorin auch zuviel versucht einzubinden, Liebe, Serienmörder, Gewaltperversionen, Voodoo, indianische Bräuche … Dadurch fehlte für mich die Tiefe bei den einzelnen Themen, trotz der über 800 Seiten. Der Roman bot sehr gutes Ausgangsmaterial, es mangelt dann einfach an der Umsetzung, wirklich schade!!!

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buch

Der Himmel so fern

Kajsa Ingemarsson

EUR 12,00 *
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40

28.11.2012

„Warum das Leben aufgeben”

Der Roman beginnt dramatisch: eine junge Frau, Rebecka, parkt auf einem Parkplatz, zieht ihre Schuhe aus und springt in den Tod. Kurz bevor sie auf dem Boden ankommt, bereut sie ihren Selbstmord, aber es ist zu spät, sie stirbt. Aber der Tod ist anders als gedacht, ihr Geist bleibt auf der Erde und ein „Engel“ steht ihr zur Seite.

Die Frage, die sich der Leser von Anfang an stellt, warum sich eine erfolgreiche, junge Frau, die alles im Leben hat, einen Mann, sehr guten Job, Freunde, Geld so plötzlich umbringt? Dieser Frage wird nach und nach im Roman beantwortet, in dem abwechselnd aus der Sicht ihres Mannes und aus ihrer Sicht die Erinnerungen aus der Vergangenheit ans Licht kommen. Rebecka ist dabei nicht nur Beobachterin des weiteren Lebens ihrer Hinterbliebenen, sondern versucht mit ihren begrenzten Mitteln Einfluss auf sie auszuüben, indem sie z.B. bestimmte Erinnerungen in die Gedanken ihres Mannes einfließen lässt.

In einer Nebenhandlung trifft sie weitere drei rastlose Seelen, die auch noch nicht ihre Lieben verlassen wollen. Zum Teil gemeinsam versuchen sie das Leben der Hinterbliebenen positiv zu beeinflussen. Durch diese Menschen entwickelt sich Rebecka weiter.

Während mir Rebecka am Anfang noch sehr unsympathisch war, lernte ich sie im weiteren Verlauf des Romans viel besser kennen und verstand sie zum Teil auch. Die Autorin verstand es das Leben zweier Menschen, die sich sehr lieben, ehrlich zu beschreiben, d.h. kein Leben ist perfekt und das wichtigste ist, sich nicht zu verstellen. Das funktioniert nicht, sehr schmerzhaft muss das Rebecka einsehen.

Ein wirklich lesenswertes Buch, das es schafft durch die Perspektivwechsel die Spannung zu halten. Nur am Ende wurde es mir etwas zu kitschig und esoterisch, aber das ist Geschmackssache.

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50

30.08.2012

„Liebe macht blind”

Das Buch ist zuerst einmal ein Blickfang, nicht unbedingt was das Cover angeht, da ist es nett gestaltet aber nicht ungewöhnlich, interessant sind die Buchränder, die sonst immer vernachlässigt werden, hier sind sie mit bunten Applikationen von Sonnenbrillen und Cocktails. Leider fällt dies in einem gewöhnlichen Bücherregal nicht auf, weil verdeckt, aber im Buchladen ist das ein echter Hingucker.

Was mich als 2. neugierig gemacht hat, dass dies ein neuaufgelegter Bestseller aus den 50er Jahren ist. Da ich vor allem Filme aus den 50ern total liebe, bin ich mit gewissen Erwartungen an den Roman herangetreten und was soll ich sagen, ich wurde nicht enttäuscht.

Im Mittelpunkt des Romans stehen 5 Frauen, die auf der Suche nach einem perfekten Ehemann sind und bis dahin beruflich tätig sein müssen. Denn im Gegensatz zu heute war es damals absolut unüblich als verheiratete Frau weiterhin zu arbeiten. Diesen Grundsatz zweifeln auch die fünf vorgestellten Frauen nicht an, auch wenn sie zum Teil beruflich sehr erfolgreich sind.
Immer wieder wechselt die Autorin zwischen den einzelnen Protagonistinnen, die sehr charakterlich sehr verschieden sind. Dadurch bekommt man ein sehr abwechslungsreiches Bild von den berufstätigen Frauen in New York. Oft musste ich wegen der Naivität mancher von ihnen nur den Kopf schütteln. Gleichzeitig wurde mir bewusst, dass dies nicht unbedingt an der damaligen Zeit lag, sondern einfach daran, dass Liebe oft blind macht und das Gehirn ausschaltet. Das passiert leider auch diesen Frauen und man musste einfach mitleiden. Auch wenn sie in einer ganz anderen gesellschaftlichen Zeit leben, konnte ich mich in ihre Träume und Gedanken gut hineinversetzen und mit ihnen mitleiden, aber auch freuen. Nicht für alle ist ein Happy End beschienen und das ist auch gut so, denn das hätte den Roman zu viel Realitätsferne gegeben. Nicht nur damit bricht die Autorin ein Tabu in den 50ern, sondern sie spricht Themen an, die sonst nur mit vorgehaltener Hand besprochen wurden, wie Abtreibung, Alkoholmissbrauch, eheliche Untreue. Das scheint für heutige Zeiten nichts Besonderes zu sein, aber damals kann ich mir sehr gut vorstellen, mit welcher Kritik Rona Jaffes überhäuft wurde.

Ich bin wirklich begeistert von dem Roman. Nur selten konnte ich ihn aus der Hand legen. Trotz seiner Länge wurde es für mich nie langweilig, dies lag vor allem an den interessanten Charakteren im Buch und ihren Schicksalen, die mich bewegt haben. Wer die 50er mag, wird dieses Buch lieben.

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30

03.08.2012

„Verschrobene Typen”

Die Hörprobe hat mich neugierig gemacht, ich erwartete eine lockere, leichte Sommerkomödie, die mich immer wieder zum Schmunzeln bringt. Nun ja der Roman hat sich dann doch anders entwickelt, als gedacht.

Ein heißer Sommer irgendwo in einem kleinen Dorf im Osten Deutschlands. Der Ort wirkt wie ausgestorben, neu eine Kneipe und eine Fleischerei sind vom Wegzug übriggeblieben. Viel Abwechslung bietet nur der tägliche Einkauf bei Elke, der letzten Frau im heiratsfähigen Alter im Dorf oder das allabendliche Bier im Adler.
Der eigenbrötlerische Karl Konrad lebt mit seiner pflegebedürftigen Mutter am Rande des Dorfes und lebt nach einem strengen Tagesplan ohne große Höhen und Tiefen. Eine Abwechslung kommt in Form einer Postkarte aus Afrika von seinem Bruder, der sich dort ein neues Leben aufgebaut hat. Mit Blick auf sein eigenes langweiliges Leben hat Karl Konrad eine Idee: warum nach Afrika, wenn man nicht sein eigenes Afrika erschaffen kann?!

Die Geschichte um Karl Konrad und die wenigen restlichen Bewohner des Dorfes ist keine Komödie, sondern eine Tragikomödie. Die Protagonisten werden als naiv, aber zum großen Teil sympathisch beschrieben, obwohl ich mich in keine Person wirklich hineinversetzen konnte. Gekonnt spielt der Autor mit allgemeinen Vorurteilen. Am besten war der Blick der zwei Afrikaner auf Karl Konrads eigentümliches Verhalten, dass für sie so viel exotischer ist, als all ihre Vorstellungen vom geregelten Deutschland. Diese Umkehr der Blickwinkel ist sehr gelungen.

Das Grundkonzept der Geschichte über Erfüllung und Platzen von Träumen ist sehr gut gewählt, leider wird es oft einfach zu absurd und realitätsfern. Die Personen werden leider nur oberflächlich und austauschbar dargestellt. Mit ihren ganzen Eigenarten hätten sie mehr Tiefe verdient.

Dennoch, es ist ein schönes Hörbuch und die Stimme von Bjarne Mädel ist sehr angenehm.

buch

Das Herz einer Löwin

Katherine Scholes

EUR 9,99 *
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30

26.07.2012

„Afrika Romantik”

Wenn man das Cover von „Das Herz einer Löwin“ sieht, denkt man an Romantik, Liebe und wenig Tiefgründigkeit und genau das erhält man auch.

Der Roman beginnt erst einmal sehr aufregend. Beschrieben wird die Reise einer europäischen Frau mit ihrer Tochter und zwei Kamelen durch die Wüste. Die Mutter stirbt plötzlich und das Kind mit dem verheißungsvollen Namen Angel steht vollkommen allein da. Trotz ihres jungen Alters (7 Jahre) bleibt sie stark und wirkt schon sehr erwachsen, vor allem als sie ihre Mutter begraben muss. Szenenwechsel: Eine junge Australierin Emma lässt sich zu einer abgelegenen Forschungsstation fahren, wo der Massai (natürlich) Daniel zu einer tödlichen Fieberkrankheit forscht. Selbst Wissenschaftlerin möchte sie die letzte Wirkungsstätte ihrer Mutter besuchen, die bei ihren wissenschaftlichen Untersuchungen verstarb. Durch Zufall oder auch Schicksal wird das Leben dieser Protagonisten zusammengeführt werden.

Die Haupthemen des Romans sind Liebe, Verlust und der Sinn des Lebens. Die Realität spielt da eine eher untergeordnete Rolle. Alle Protagonisten bleiben relativ farblos, ihre Handlungen sind vorhersehbar und es gibt kaum eine wirkliche Auseinandersetzung mit ihren Problemen oder besser gesagt ihre Probleme lösen sich einfach in Luft auf. Angel sticht ein wenig hervor, sie ist ein kleines sehr charakterstarkes Mädchen, welches durch ihr Leben in Tansania geformt ist. Positiv hervorzuheben sind auch, die vielen kleinen Erklärungen zu dem Leben der Massai und zu deren Kultur und Religion. Dies ist leider etwas wenig, um ein wirkliches realitätsnahes Bild zu liefern. Schade, der Roman bleibt ein typischer Afrikakitschroman, aber das auch wirklich gut mit viel Herz und Schmerz.

Wer gerne den Sonntagsfilm im ZDF schaut, für den ist der Roman genau das richtige.

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30

01.02.2012

„Viel Beziehung, wenig Krimi”

Charlie steht an ihrem Scheideweg beruflich und privat. Ablenkung verspricht das Treffen mit ihrer alten Dozentin in Oxford Corinna. Corinna verdächtigt die Geliebte (Jay) ihrer Tochter des mehrfachen Mordes, unter anderem an ihrem Schwiegersohn. Charlie, zwangsweise von ihrer Arbeit als psychologische Gutachterin vor Gericht beurlaubt, beißt an und erklärt sich bereit mehr über die Morde herauszufinden.

Schon auf den ersten Seiten wurde deutlich, dass bei diesem Krimi der Mord und die Aufklärung dessen nur der rote Faden darstellt, den die Beschreibung des Beziehungsgeflechts zusammenhalten soll. Das es um lesbische Beziehungen ging ist unerheblich, da sie die gleichen Probleme haben wie heterosexuelle Paare. Dadurch war besonders der erste Teil und zweite Teil des Buches sehr langatmig. Die Handlung tröpfelte vor sich hin und die Ermittlungen gingen nicht voran. Lieber hielt sich die Autorin an die Beziehungsprobleme der Protagonisten. Das war nicht ganz uninteressant und hatte zum Teil auch mit dem Fall zu tun, aber ich wollte einen spannenden Krimi lesen.

Ungewöhnlich, aber sehr interessant waren die Rückblenden, in Form einer Biographie von Jay geschrieben. Die über ihr bisheriges Leben viel aussagten. Man erfuhr auch nicht zuviel, denn man wusste nicht, wie viel Wahrheit sie schreibt.

Der letzte Teil holte dann noch mal etwas auf und der Spannungsbogen steigt an und auch Charlie, die Protagonistin gewinnt langsam an Sympathie. Die Krimihandlung ist interessant wird nur durch zuviel Nebenhandlungen abgelenkt. Für mich könnte man den Roman um 100 Seiten kürzen, ohne etwas Wichtiges wegzulassen.

Bis zum Ende des Romanes wurde mir nicht klar, was Titel und Cover mit dem Inhalt des Romans zu tun haben.

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40

26.01.2012

„Überraschende Wendungen”

Nachdem mir dieser Krimi von meiner besten Freundin so schmackhaft gemacht wurde, musste ich ihn schließlich auch lesen.

Der Roman beginnt mit der Rückkehr Tobias in sein Heimatdorf. 10 Jahre vorher wurde er für den Mord an zwei seiner Klassenkameradinnen verurteilt. Dementsprechend willkommen wird er aufgenommen. Seine Eltern wurden schon die letzten 10 Jahre gemieden, aber mit seiner Rückkehr eskaliert die Situation und die Nachbarn schrecken auch nicht vor brutaler Gewalt zurück, um Tobias zu vertreiben. Hinzu kommt, dass kurz danach die Leiche eines der Mädchen gefunden wird und kurz darauf wieder ein Mädchen verschwindet, welches oft mit Tobias gesehen wurde. Die Kommissare Pia und Oliver müssen sich nun neben dem aktuellen Fall auch mit der Vergangenheit auseinandersetzen, denn eins scheint sicher die Fälle hängen zusammen, wurde Tobias vielleicht zu unrecht verurteilt?

Dies war mein erster Krimi von Nele Neuhaus und wahrscheinlich nicht mein letzter. Die Protagonisten Pia und Oliver sind sympathisch. Auch wenn ihre privaten Probleme immer wieder thematisiert wurden, haben sie sich nicht in den Vordergrund gedrängt. Der zu Beginn scheinbar einfache Fall hatte so viele verschiedene Fallstricke und Wendungen, dass die über 500 Seiten spannend blieben. Am Ende wurde es mir aber fast zuviel und wirkte doch zu konstruiert. Das ist aber der einzige Kritikpunkt, ansonsten ein empfehlenswerter Krimi!

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40

18.01.2012

„Geheimtipp”

Jonata und ihre jüngere Schwester Roberta führen ein unbeschwertes Leben auf der Burg Sunneck. Obwohl ihre Mutter schon früh gestorben ist, wachsen sie mit Liebe und auch Freiheiten auf. Jonata, eine selbstbewusste junge Frau, lässt sich nur schwer in die typische Frauenrolle pressen und tut alles um mehr in die für sie interessantere Männerwelt hinein zu gelangen. Ihr zukünftiger Mann, sie ist schon lange Lorentz versprochen, liebt gerade diese Eigenheiten von ihr. Alles scheint perfekt, bis ein Angriff auf die Burg alle Zukunftsträume zu nicht macht. Die beiden jungen Frauen oder besser Mädchen werden Gefangene in ihrem eigenen Zuhause. Und Jonata erwartet ein noch viel schlimmeres Schicksal.

Die ersten Seiten, die versuchen die geschichtlichen Zusammenhänge um 1242 zu erklären, waren für mich sehr verwirrend, da ich erst einmal nichts über die einzelnen Familienfehden ect. wusste. Leider hat die Autorin es bei mir nicht geschafft dieses geschichtliche Durcheinander in meinem Kopf zu klären. Ich vermute es lag daran, dass Martina Frey so sehr in dieser Materie steckt, dass es ihr sicher schwer fällt es einem Unwissenden wie mir kurz und knapp zu erklären.

Dann aber begannen die eingehenderen Beschreibungen der Charaktere und die direkten Ereignisse. Dabei wurde ich sofort in den Bann gezogen. Die Darstellung des Überfalls auf die Burg war nicht nur spannend, sondern ging mir richtig unter die Haut. Der für mich aber interessanteste Handlungsstrang war die Beziehung zwischen Jonata und Simon. Die Passagen der beiden konnte ich nicht aus der Hand lesen. Selten gingen mir die Gefühle der Protagonisten so nahe, ihr Hass, ihre Verzweiflung und die geleugneten Gefühle für einander sind großartig beschrieben.

Ein sehr empfehlenswerter historischer, aber auch Liebesroman, der bei einige Schwächen bei der Beschreibung der historischen Ereignisse hat, aber in der Charakterdarstellung große Stärken aufweist.

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