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Rezensionen:
54 Rezensionen
Bewertung:

hilfreich: 2

nicht hilfreich: 2

Rang:
819

Rezensionen

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40

26.04.2013

„Wunderbar nostalgisch erzählt”

Der einstige Obergärtner Herbert Pinnegar, auch Old Herbaceous genannt , blickt auf ein langes Leben zurück.
Während er von seinem kleinen Cottage aus auf sein ehemaliges Refugium, den Garten des Herrenhauses sieht , ziehen vor seinem inneren Auge nicht nur wechselnde Jahreszeiten sondern auch eine für immer entschwundene Welt vorüber.
Mein Tipp: Schenken sie sich und anderen nicht nur Blumen, sondern gleich einen ganzen Garten : Pinnegars Garten!

40

25.02.2013

„Für Blumenfreunde, Gemüsefans und Heimwerker”

Bei konsequenter Umsetzung aller angebotenen Ideen hat der Leser und Nutzer dieses Buchs reichlich zu tun! Von der Bepflanzung der Frühjahrskübel bis hin zur dekorativen Winterfütterung für Vögel reicht das Repertoire. Kurz und prägnant werden Tipps und Vorschläge unterbreitet, so dass sich viele Ideen in kurzer Zeit umsetzen lassen. Denn den größten Teil der Zeit möchte man doch Garten und Balkon einfach nur genießen.....

40

04.02.2013

„Findus ist zurück!”

Findus ist zurück!
Lange Jahre haben sie sich rar gemacht - aber nun sind sie zurück:
Pettersson, Findus, die Hühner und das sympathische Kleingetier.
Wichtige Neuerung: Findus hat jetzt ein eigenes Bett im Schlafzimmer
vom alten Pettersson. Die Matratze hat es dem Kater angetan - kann man
auf ihr doch so herrlich mit viel quiiie-bong herumhopsen! Findus ist
begeistert (kann man gut verstehen), Pettersson morgens um vier ist
weniger begeistert (kann man auch verstehen). Wie die Beiden
versuchen, dieses Problem zu lösen ist wieder ein gelungener Lesespass
für Groß und Klein

50

25.01.2013

„Was für eine Familiengeschichte....”

Die drei hochbetagten Schwestern Gertrud, Paula und Katty treffen sich auf dem Tellemannshof am Niederrhein, um den 100sten Geburtstag der ältesten Schwester Gertrud vorzubereiten.
Dabei wird der Hörer in rund 100 Jahre gesellschaftspolitische und innerfamiliäre Geschichte förmlich hineingesogen. Gekonnt werden Gegenwart und Vergangenheit miteinander verwoben.Mit ihrer Stimme verleiht die Sprecherin Doris Wolters den Schwestern so viel Charakter und Lebendigkeit, dass man sich am liebsten sofort mit den Dreien zum "Elführken" verabreden möchte.

50

25.01.2013

„Elend,Erz und Eis”

In der Familie Uutisalo sterben auffällig viele Mitglieder eines unnatürlichen Todes.Die Aufklärung des jüngsten Todesfalls führt Ermittler und Leser zurück in Schwedens hohen Norden (Kiruna) bis ins Jahr 1914.
Die Begegnungen mit eigensinnigen, urwüchsigen Menschen und einer mystischen Landschaft machen diesen Krimi zu einem Leseerlebnis besonderer Art!

50

19.11.2012

„Ein Wohnblock- 8 Familien”


Wie in kleinen Käfigen leben sie hier: Die Familien Berg,Rudolf und ihre Nachbarn. Anne Ragde gewährt den Leserinnen einen Blick durch fest verschlossene Wohnungstüren wie durch einen Türspion. Ein solcher Spion spielt auch im weiteren Verlauf der Erzählung eine nicht unbeträchtliche Rolle-aber das ist eine Sache für sich....Den alltäglichen (Wahn)sinn im Leben dieser Familien mitzuerleben, der hilflose Versuch,sich den Hausfrauenfrust mit viel Heißwasser und Soda von der Seele zu spülen, ließ mich beinah mit verzweifeln.Lesend durchlebte ich vom Erdgeschoss bis zum 4.Stock ein Wechselbad der Gefühle- vielen Leserinnen wird es sicher nicht anders ergehen....

40

19.11.2012

„365 lyrische Momente”

365 bekannte und unbekannte Gedichte bieten vom 1.Januar bis zum 31.Dezember täglich eine gute Gelegenheit, sich durch den reichen Fundus deutscher Dichtkunst zu lesen. Die Werke von Goethe und Lessing sind ebenso vertreten, wie die von Heine,Morgenstern,Ringelnatz und Jandl. Der schlichte Leineneinband macht diese Sammlung zu einem gelungenen Geschenk, und bietet eine gute Alternative zu anderen Geschenkbüchern.

50

18.10.2012

„Akte Vaterland”

Wieder hat mich der Schreibstil Volker Kutscher`s in den Bann gezogen. Seine erfundenen Figuren und Geschichten bewegen sich in einem historisch exakt recherchierten Rahmen. Der Autor bringt seine Leser zum Nachdenken darüber, wie sich die Lebensumstände der Menschen in seinem Roman und die politischen Verhältnisse ihrer Zeit gegenseitig bedingen.
Kutschers Protagonist Kommissar Gereon Rath versucht sich bisher aus der Politik herauszuhalten. Aber auch er gerät zunehmend ins Schwanken zwischen Widerstand und Anpassung.
Den Weg des Kommissars konnte der Leser in bislang 4 spannend erzählten Kriminalromanen mit verfolgen. Nach der “Akte Vaterland“ bin ich schon jetzt gespannt darauf, ob und wie sich Gereon Rath mit dem aufkommenden Nationalsozialismus arrangieren wird.

50

18.10.2012

„Akte Vaterland”

Wieder hat mich der Schreibstil Volker Kutscher`s in den Bann gezogen. Seine erfundenen Figuren und Geschichten bewegen sich in einem historisch exakt recherchierten Rahmen. Der Autor bringt seine Leser zum Nachdenken darüber, wie sich die Lebensumstände der Menschen in seinem Roman und die politischen Verhältnisse ihrer Zeit gegenseitig bedingen.
Kutschers Protagonist Kommissar Gereon Rath versucht sich bisher aus der Politik herauszuhalten. Aber auch er gerät zunehmend ins Schwanken zwischen Widerstand und Anpassung.
Den Weg des Kommissars konnte der Leser in bislang 4 spannend erzählten Kriminalromanen mit verfolgen. Nach der “Akte Vaterland“ bin ich schon jetzt gespannt darauf, ob und wie sich Gereon Rath mit dem aufkommenden Nationalsozialismus arrangieren wird.

buch

Literatur!

Katharina Mahrenholtz

EUR 19,99 *
auf Merkliste

50

18.10.2012

„Ein Kleinod”

Mit Humor und fundiertem Wissen nehmen Katharina Mahrenholz und Dawn Parisi uns mit auf eine Reise durch die Literatur.
Diese Reise bietet durch witzig illustrierte Tafeln tolle Über- und Einsichten in das Leben der Literaten und deren Werke. Eine mitlaufende Zeitleiste auf den unteren Buchseiten lässt, wie in einem Zeitraffer, etwa 700 Jahre Weltgeschehen und sich wandelnde Epochen vor den Augen des Lesers vorüber ziehen.
Für mich ist dieses Buch DIE Empfehlung für alle, die Weltliteratur (wieder) entdecken möchten.
Denn: “Literatur hebt den Augenblick auf, dazu gibt es sie“ ( Max Frisch)

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