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Frankfurt am Main
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hilfreich: 2

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628
Über mich:

habe Lesen als mein liebstes Hobby für mich entdeckt

Rezensionen

1234567

50

13.05.2013

„Schwedische Einsamkeit”

ch finde, daß das Cover zum Buch gut gewählt ist. Es erweckt bereits den Eindruck von Weite und Einsamkeit. Keine Menschen sind zu sehen, nur Vögel, die davonfliegen. In dieser Umgebung wachsen Caroline, Ulf, Maybrit und Björn auf. Sie sind jung, lebenslustig, voller Pläne. Caroline und Ulf sind ein Paar und wollen zusammenbleiben. Aber plötzlich ist Caroline verschwunden und niemand weiß etwas von ihr. Ulf stürzt in eine schwere seelische Krise, aus der ihn seine Cousine Maybrit zwar befreien kann, aber Ulf verläßt seine Heimat und geht nach Stockholm und wird Polizist. Nach 28 Jahren nimmt die Geschichte ihren Fortgang. Caroline hatte eine Tochter bekommen und war mit ihr um die Welt gereist, nur weit genug weg von ihren Erinnerungen und an den Vater ihrer Tochter, Ulf. Lianne aber kommt bei einem Verkehrsunfall ums Leben und für Caroline bricht de Welt zusammen. Sie flüchtet sich in die Einsamkeit ihrer schwedischen Heimat und hofft, in dem Haus ihrer Eltern wieder zur Ruhe zu kommen. Durch Zufall entdeckt Ulf auf einem Radarfoto ein Foto von Caroline und reist ebenfalls sofort in den kleinen Ort in Schweden. Eingeschneit in dem Haus ihrer Eltern sind Caroline und Ulf gezwungen, sich mit der Vergangenheit auseinander zu setzen. Ulf hatte nichts von seiner Tochter gewußt, aber, wie sich herausstellt, hatte diese ihren Vater gesucht und auch bereits gefunden. Kennenlernen konnten sie sich nicht mehr. Was nun bei der Aufarbeitung der Vergangenheit alles ans Tageslicht gerät, ist ein Schock für alle Beteiligten. Alex Berg versteht es meisterhaft, ihren Lesern ein Spannungsfeld zu bereiten, dem man sich nicht entziehen kann. Die Protagonisten werden so hautnah beschrieben, man meint, sie zu kennen und fühlt und leidet mit ihnen. Ein Buch, das man unbedingt lesen sollte, auch wegen der Wendungen, die es nimmt, mit denen man nicht rechnen konnte. Das Buch wird teilweise als Thriller angekündigt. Das mir vorliegende Exemplar weist das Buch als Roman aus, was dem Inhalt des Buches auch eher entgegenkommt.

30

09.05.2013

„Stirb, mein Prinz”

Bei Abrißarbeiten für ein altes Haus finden zwei Arbeiter im Keller einen Käfig aus Knochen, in dem ein völlig verwahrloster, verängstigter Junge eingesperrt ist. Der Junge wird in ein Krankenhaus gebracht, und das Ermittlerteam Phil Brennan und die Profilerin Marina beginnen mit den Ermittlungen. In der Zwischenzeit kann sich eine junge Frau, die als Prostituierte arbeitet, aus ihrer Gefangenschaft befreien und vor ihrem Freier fliehen. An einer Straße übersieht sie ein Auto und wird überfahren. Sie überlebt den Unfall nicht. Die Vermutung liegt nahe, daß die beiden Fälle in irgendeiner Weise zusammenhängen. Nach und nach kommt das Ermittlerteam einem Mädchenhändlerring auf die Spur und einer Sekte, die nach einem ganz bestimmten Ritual seit vielen Jahren Kinder opfert. Sollte der befreite Junge das nächste Opfer sein? Trotz polizeilicher Bewachung wird der Junge aus dem Krankenhaus entführt und eine verzweifelte Suche nach dem Jungen beginnt. Zum Teil spannend, zum Teil aber auch verwirrend ist das Buch geschrieben. Leider erschließt sich dem Leser schon bald, daß die Ermittlungen innerhalb der Polizei behindert werden und durch wen. Insofern bleibt dem Ermittlerteam nichts anderes übrig, als sich zu bemühen, den Kopf der Sekte zu überführen, was nicht ohne Blutvergießen und Verluste auf beiden Seiten möglich ist. Die Geschichte um den kleinen Jungen und seine Mutter war gut geschrieben und spannend zu lesen. Es gab allerdings zu viele Handlungsstränge, die zwar alle zusammenpaßten, aber zu offentsichtlich auf das zu erwartende Ende zuliefen.

buch

Böser Wolf

Nele Neuhaus

EUR 19,99 *
auf Merkliste

40

07.05.2013

„Böser Wolf”

Der böse Wolf ist oftmals der nette Nachbar oder der gute Onkel. Nele Neuhaus befaßt sich in ihrem neuesten Krimi mit dem heiklen Thema Kindesmißbrauch. Was bewegt Menschen, Kindern sexuelle Gewalt anzutun, die sich für ihr ganzes Leben von diesen traumatischen Ereignissen nicht mehr befreien können. Geschützt durch ihre Macht, Geld und Ansehen in der Öffentlichkeit gehen sie ihren schrecklichen Neigungen nach, gedeckt durch ihre nach außen hin gezeigte Anständigkeit. Sie gehören zu den Guten und Angesehenen in der Gesellschaft, denen niemand die schrecklichen Vergehen zutraut. Nele Neuhaus läßt ihr Ermittlerteam Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein einen Kinderschänderring aufdecken, dem sie auf die Spur kommen, nachdem eine Fernsehmoderatorin, die über einen besonderen Fall von Kindesmißhandlung berichten wollte, brutal zusammengeschlagen und vegewaltigt aufgefunden wird. Es gibt viele Handlungsstränge in dem Buch, die letztendlich geschickt zusammenlaufen. Das Thema ist gut recherchiert, aber die Geschichte ist ziemlich überfrachtet. Insbesondere das Ende des Buches hat mich total gestört. Hier wurde es für Pia Kirchhoff zu einem persönlichen Fall, dessen es für das Buch nicht mehr bedurft hätte. Mit viel Aufwand wird der Fall hier noch einmal aufgebauscht. Weniger wäre hier mehr gewesen. Alles in allem ein spannend zu lesender Krimi, und da ich ein bekennender Nele-Neuhaus-Fan bin, warte ich gespannt auf eine Fortsetzung.

50

03.05.2013

„Schwedische Einsamkeit”

Ich finde, daß das Cover zum Buch gut gewählt ist. Es erweckt bereits den Eindruck von Weite und Einsamkeit. Keine Menschen sind zu sehen, nur Vögel, die davonfliegen. In dieser Umgebung wachsen Caroline, Ulf, Maybrit und Björn auf. Sie sind jung, lebenslustig, voller Pläne. Caroline und Ulf sind ein Paar und wollen zusammenbleiben. Aber plötzlich ist Caroline verschwunden und niemand weiß etwas von ihr. Ulf stürzt in eine schwere seelische Krise, aus der ihn seine Cousine Maybrit zwar befreien kann, aber Ulf verläßt seine Heimat und geht nach Stockholm und wird Polizist. Nach 28 Jahren nimmt die Geschichte ihren Fortgang. Caroline hatte eine Tochter bekommen und war mit ihr um die Welt gereist, nur weit genug weg von ihren Erinnerungen und an den Vater ihrer Tochter, Ulf. Lianne aber kommt bei einem Verkehrsunfall ums Leben und für Caroline bricht de Welt zusammen. Sie flüchtet sich in die Einsamkeit ihrer schwedischen Heimat und hofft, in dem Haus ihrer Eltern wieder zur Ruhe zu kommen. Durch Zufall entdeckt Ulf auf einem Radarfoto ein Foto von Caroline und reist ebenfalls sofort in den kleinen Ort in Schweden. Eingeschneit in dem Haus ihrer Eltern sind Caroline und Ulf gezwungen, sich mit der Vergangenheit auseinander zu setzen. Ulf hatte nichts von seiner Tochter gewußt, aber, wie sich herausstellt, hatte diese ihren Vater gesucht und auch bereits gefunden. Kennenlernen konnten sie sich nicht mehr. Was nun bei der Aufarbeitung der Vergangenheit alles ans Tageslicht gerät, ist ein Schock für alle Beteiligten. Alex Berg versteht es meisterhaft, ihren Lesern ein Spannungsfeld zu bereiten, dem man sich nicht entziehen kann. Die Protagonisten werden so hautnah beschrieben, man meint, sie zu kennen und fühlt und leidet mit ihnen. Ein Buch, das man unbedingt lesen sollte, auch wegen der Wendungen, die es nimmt, mit denen man nicht rechnen konnte. Das Buch wird teilweise als Thriller angekündigt. Das mir vorliegende Exemplar weist das Buch als Roman aus, was dem Inhalt des Buches auch eher entgegenkommt.

20

28.04.2013

„Ziemlich verwirrend”

Nach der Leseprobe war ich ziemlich sicher, daß dies ein heiteres, vielleicht ein wenig ironisch gemeintes Buch werden könnte. Der Einstieg war gut. Winn van Meter hat sich als gestandener Mann mit Prinzipien dargestellt, der er in Wirklichkeit aber nicht ist. Das ganze Buch zu lesen, fand ich ziemlich anstrengend. Zu viele Personen (na ja wegen der Hochzeit) und zu viele verschiedene Handlungsstränge, dadurch wirkt die Geschichte total überfrachtet. Eine schwangere Tochter will heiraten, eine andere Tochter hat sich gerade von ihrem Freund getrennt und abgetrieben. Sie trauert ihrem Freund hinterher, ist aber ständig auf der Suche nach einer neuen Bekanntschaft. Die Schwester der Brautmutter ist alkoholabhängig und Winn van Meter stellt der Freundin seiner Tochter nach. Eine wohlhabende Familie mit Wochenendhaus auf der Insel Waskeke, die mit viel Pomp die Hochzeit ihrer Tochter von einer Hochzeitsplanerin ausrichten läßt. Die Zeitspanne des Buches umfaßt nur drei Tage, aber die Autorin hat in diese drei Tage alles hineingepackt, von dem sie denkt, daß dies die amerikanische Oberschicht ausmache. Gegen Ende des Buches habe ich einige Seiten überblättert und denke, ich habe nichts versäumt.

50

16.04.2013

„Kommissar Dühnfort ermittelt wieder”

Kommissar Dühnfort ermittelt in seinem 4. Fall nach seiner Versetzung nach München. Ein Mann wird überfahren, und was zunächst wie Fahrerflucht aussieht, entpuppt sich als Mord. Aber ein Motiv ist nicht erkennbar. Als Zeuge käme Eugen Voigt in Frage, der als Frührentner seine Nachbarn und vorbeikommende Passanten beobachtet und fotografiert und alles, was ihm mißfällt zur Anzeige bringt. Der Unfall geschieht direkt unter seinem Fenster, aber dieses Mal will er nichts gesehen haben. Hätte er nur die Wahrheit gesagt, hätte das weitere Geschehen vermieden werden können. So aber geschehen weitere Morde und plötzlich ist Eugen Voigt unauffindbar verschwunden. Die Suche nach Zusammenhängen beginnt und tatsächlich lassen sich Berührungspunkte unter den Opfern ausmachen. Es findet sich auch eine Reihe Verdächtiger, aber niemandem kann etwas nachgewiesen werden. So gibt es bis zur Klärung des Falles viel zu tun für Kommissar Dühnfort und sein Team.

Inge Löhnig ist es auch dieses Mal wieder gelungen, einen spannenden Krimi zu schreiben, dessen unterschiedliche Handlungsstränge stimmig miteinander verbunden sind. Es geht um Menschen, die schwer an einer angeblichen Schuld tragen, die in Wirklichkeit aber an einem ihnen vorgeworfenen Sachverhalt schuldlos sind. Dies trifft auf einige Protagonisten des Buches zu. Aber wer hält sie dennoch für schuldig und bringt sie deshalb um. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite und ein Ende, das man nicht erwarten konnte. Sehr zu empfehlen für alle Krimifans.

40

03.04.2013

„So unselig schön”

In einer alten Brauerei findet Vicky Senger bei einem Sreifzug durch das alte Gebäude auf der Suche nach interessanten Fotomotiven die Leiche einer Frau. Kommissar Dühnfort nimmt die Ermittlungen auf. Dies ist sein dritter Fall, seit er sich nach München hat versetzen lassen, aber leicht ist dem Täter nicht auf die Spur zu kommen. Es gibt mehrere Verdächtige und das Team um Kommissar Dühnfort hat Zweifel an der Richtigkeit der Überlegungen des Kommissars. Ein Mord an einer jungen Frau, der bereits 6 Jahre zurückliegt, weist Parallelen zu dem jetzigen Fall auf, aber wo sind die Berührungspunkte beider Fälle? Dann geschieht noch ein weiterer Mord, der zweifelsfrei vom gleichen Täter begangen wurde. Es handelt sich also um einen Serientäter, der es auf junge schöne Frauen abgesehen hat. Das Buch ist äußerst spannend geschrieben. Daß Kommissar Dühnfort auf der richtigen Spur ist, ahnt der Leser, aber wer der Täter letztendlich ist, erfährt er erst zum Schluß. So bleibt die Geschichte spannend. Viel Geschick und Einfühlungsvermögen beweist die Autorin bei der Beschreibung ihrer Protagonisten. So erfährt der Leser viel über die Lebensumstände der Verdächtigen, die allesamt aufgrund ihrer Familienbeziehungen psychisch gestört sind. Kein leichter Fall für Kommissar Dühnfort, der selbst nicht mit sich im Reinen ist. In seiner Arbeit ist er ein anerkannter und geschätzter Ermittler, privat fehlt ihm die Frau an seiner Seite. Er will nicht mehr allein sein, kann sich aber zwischen zwei Frauen nicht so recht entscheiden. Die eine, Agnes, hat eine andere Lebensplanung als er und die andere, Gina, ist seine Mitarbeiterin und als ihr Vorgesetzter glaubt er, Abstand wahren zu müssen. Die Verbindung des privaten Hintergrundes auf der einen Seite und der Ermittlungsarbeit auf der anderen Seite machen das Buch zu einem echten Pageturner. Für Krimifans sehr empfehlenswert.

40

01.04.2013

„Die Welt auf dem Kopf”

Milena Agus hat ein Buch geschrieben über besondere Menschen, in einem besonderen Haus und einer besonderen Gegend in Cagliari. Hier wohnen die Signora von unten mit ihrer Tochte Natascha, der Signore von oben mit seiner Frau und in der Mitte Alice, eine Literaturstudentin, die es bisher im Leben nicht leicht hatte, sich aber nun in ihrer Wohnung und mit diesen Nachbarn wohlfühlt. Und sie macht sich viele Gedanken über ihre Mitbewohner. Die Geschichte wird aus der Sicht von Alice erzählt und sie gibt eine wunderbare und einfühlsame Beschreibung der Protagonisten ab. Auch wenn alle Hausbewohner total unterschiedlich sind, hat man dank Alice doch für alle Verständnis und nimmt gespannt teil an deren Leben. Es ist ein Buch über die Liebe, über Geborgenheit, Eifersucht, Alter und Krankheit und die Erkenntnis, daß Erfolg und Geld nicht alles sind im Leben. Ein liebenswertes Buch, das zu lesen sich lohnt.

50

28.03.2013

„Spannung bis zum Schluß”

Nach "Der Sünde Sold" ist dies der zweite Fall für den Ermittler Kommissar Konstantin Dühnfort. Der pensionierte Kinderarzt Dr. Wolfram Heckeroth wird von seinem Sohn Albert in dessen Wochenendhaus am Starnberger See tot aufgefunden. Er ist mit zwei Gürteln an der Heizung im Badezimmer gefesselt. Die Kinder des Arztes, 2 Söhne und eine Tochter, könnten unterschiedlicher nicht sein. Nach Ansicht von Kommissar Dühnfort käme jedes der drei Kinder als Täter in Frage. Ein Motiv hätten alle drei. Die Ermittlungen gestalten sich sehr schwierig. Aber Kommissar Dühnfort ist ein Perfektionist und was er bei seinen Ermittlungen aufdeckt, läßt die bis dahin nach außen hin erscheinende Familienidylle der Heckeroths in einem erschreckend düsteren Bild erscheinen. Inge Löhnig hat einen äußerst spannenden und in den einzelnen Handlungsphasen stimmigen Krimi geschrieben, in dem zum Schluß alles anders ist als lange Zeit angenommen. Nach 2 Bänden Kommissar Dühnfort, dessen Privatleben dem Leser sehr anschaulich nahegebracht wird, bin ich gespannt, wie es mit ihm weitergeht und welchen Fall er als nächstes lösen wird. Es gibt ja inzwischen 5 Bände, die ich jetzt nacheinander alle lesen werde. Dies sei zur Nachahmung empfohlen.

50

17.03.2013

„Skulpturen”

Dies ist das erste Buch, das ich von Chris Carter gelesen habe. Da die Protagonisten jedoch alle hinreichend beschrieben und vorgestellt werden, war es kein Problem, sich in das Denken und Handeln des Ermittlerduos Robert Hunter und Carlos Garcia hineinzuversetzen. Dies ist für mich ohnehin immer das Wichtigste und Spannendste in einem Thriller oder Krimi, zu lesen in welcher Weise die Ermittler an ihre Aufklärungsaufgabe herangehen. Robert Hunter ist der beste Ermittler in der Mordkommission und wird deshalb mit seinem Partner mit den besonders schweren Fällen beauftragt. So auch dieses Mal. Sie werden in das Haus von Staatsanwalt Derek Nicholson gerufen, weil dieser auf bestialische Weise ermordet wurde. Nie zuvor hatten die Ermittler einen so grausamen Tatort vorgefunden. Aus den abgetrennten Gliedmaßen des Toten hat der Mörder eine Skulptur gebildet und Hunter und Garcia sind sich sicher, daß der Täter ihnen damit einen Hinweis aufzeigen will. Staatsanwalt Bradley stellt dem Ermittlerduo die junge Alice zur Seite, die ihnen helfen soll, hinter das Geheimnis der Skulptur zu kommen. Da geschieht ein zweiter Mord. Dieses Mal wird der Polizist Andrew Dupek auf seinem Boot getötet, nachdem er zuvor grausam gefoltert wurde. Auch hier hinterläßt der Mörder aus abgetrennten Gliedmaßen eine Skulptur. Das Ermittlerduo ist sich sicher, daß es sich um den selben Täter wie bei Staatsanwalt Nicholson handeln muß. Aber was verband die beiden Toten und welchen Hinweis gibt die neuerliche Skulptur? Wird es weitere Opfer geben?

Chris Carter versteht es meisterlich, Spannung aufzubauen und diese durch das gesamte Buch aufrecht zu erhalten. Die Taten werden detailliert beschrieben, grausam und blutig. Als Leser muß man nichts mehr hinein interpretieren. Interessant sind wirklich die Gedankengänge von Robert Hunter, der den anderen immer einen Schritt voraus ist und Dinge sieht oder erahnt, die sonst niemandem auffallen. Das macht seine Genialität im Aufklären besonders schwerer Fälle aus. Chris Carter hat einen knallharten Thriller geschrieben, der seine Leser begeistern wird.

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