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645 Rezensionen
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hilfreich: 41

nicht hilfreich: 9

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35

Rezensionen

91011

40

05.11.2013

„Von der Vergangenheit eingeholt.”

Anja Grimm, Forststudentin, macht ein Praktikum im Bayerischen Wald, genau da wo sie als Kind Urlaub machte und ihr Vater eines Tages spurlos verschwand. Als Xaver Leybach erhängt aufgefunden wird und Anja den Verdacht äußert, er hätte etwas mit dem Verschwinden ihres Vaters zu tun, wird das Dorf von der Vergangenheit eingeholt, nicht nur von der von vor 20 Jahren sondern noch eine viel Frühere. Warum musste ihr Vater verschwinden, was hatte er entdeckt und was haben die Dorfbewohner damit zu tun?

Dieses Buch ist sowohl ein Krimi, wie auch eine Familiengeschichte, und eine Aufarbeitung der Geschichte. Zuneigung und Freundschaft, aber auch Schuld und Sühne spielen eine Rolle. Es ist spannend und in einer schönen Sprache geschrieben. Toll!

40

05.11.2013

„Von der Vergangenheit eingeholt.”

Anja Grimm, Forststudentin, macht ein Praktikum im Bayerischen Wald, genau da wo sie als Kind Urlaub machte und ihr Vater eines Tages spurlos verschwand. Als Xaver Leybach erhängt aufgefunden wird und Anja den Verdacht äußert, er hätte etwas mit dem Verschwinden ihres Vaters zu tun, wird das Dorf von der Vergangenheit eingeholt, nicht nur von der von vor 20 Jahren sondern noch eine viel Frühere. Warum musste ihr Vater verschwinden, was hatte er entdeckt und was haben die Dorfbewohner damit zu tun?

Dieses Buch ist sowohl ein Krimi, wie auch eine Familiengeschichte, und eine Aufarbeitung der Geschichte. Zuneigung und Freundschaft, aber auch Schuld und Sühne spielen eine Rolle. Es ist spannend und in einer schönen Sprache geschrieben. Toll!

Detlef Bierstedt liest diese Geschichte gekonnt zurückgenommen, sodass die Spannung aus dem Text selber kommt. Sehr hörenswert.

40

05.11.2013

„Von der Vergangeheit eingeholt.”

Anja Grimm, Forststudentin, macht ein Praktikum im Bayerischen Wald, genau da wo sie als Kind Urlaub machte und ihr Vater eines Tages spurlos verschwand. Als Xaver Leybach erhängt aufgefunden wird und Anja den Verdacht äußert, er hätte etwas mit dem Verschwinden ihres Vaters zu tun, wird das Dorf von der Vergangenheit eingeholt, nicht nur von der von vor 20 Jahren sondern noch eine viel Frühere. Warum musste ihr Vater verschwinden, was hatte er entdeckt und was haben die Dorfbewohner damit zu tun?

Dieses Buch ist sowohl ein Krimi, wie auch eine Familiengeschichte, und eine Aufarbeitung der Geschichte. Zuneigung und Freundschaft, aber auch Schuld und Sühne spielen eine Rolle. Es ist spannend und in einer schönen Sprache geschrieben. Toll!

50

04.11.2013

„Wie die Zeit anfing das Leben zu beherrschen”

Obwohl die Lebensläufe Leibnitzs und Newtons grundverschieden verlaufen sind, haben sie sich mit ähnlichen Themen befasst. Beide haben unabhängig von einander unter Anderem, die Differentialrechnung begründet und eine heftige Diskussion über die Zeit und ihr Wesen geführt.

Thomas de Padova schreibt sehr spannend und lebendig nicht nur über beide Naturwissenschaftlern bzw. Philosophen sondern auch über ihre Zeit und darüber wie genaue Uhren immer mehr Einfluss auf das Leben nahmen und die Neuzeit zu ihrem Namen verhalf. Es ist der Beginn unseres durchgetakten, zum Teil stressigen Lebens.

Auch der philosophische Aspekt wird beleuchtet, was die Lektüre äußerst anregend macht.

Mal wieder ein tolles naturwissenschaftliches Buch, das auch für Laien gut lesbar ist.

50

04.11.2013

„Wie die Zeit anfing das Leben zu beherrschen”

Obwohl die Lebensläufe Leibnitzs und Newtons grundverschieden verlaufen sind, haben sie sich mit ähnlichen Themen befasst. Beide haben unabhängig von einander unter Anderem, die Differentialrechnung begründet und eine heftige Diskussion über die Zeit und ihr Wesen geführt.

Thomas de Padova schreibt sehr spannend und lebendig nicht nur über beide Naturwissenschaftlern bzw. Philosophen sondern auch über ihre Zeit und darüber wie genaue Uhren immer mehr Einfluss auf das Leben nahmen und die Neuzeit zu ihrem Namen verhalf. Es ist der Beginn unseres durchgetakten, zum Teil stressigen Lebens.

Auch der philosophische Aspekt wird beleuchtet, was die Lektüre äußerst anregend macht.

Mal wieder ein tolles naturwissenschaftliches Buch, das auch für Laien gut lesbar ist.

40

30.09.2013

„Das arme New Orleans vor Katrina”

Esch, ihre drei Brüder und der Vater leben mehr schlecht als recht in eine selbstgezimmerte Behausung. Der Vater versucht die Hütte sturmfest zu machen, doch jeder hat eigene Sorgen und jede Menge Problemen. Esch ist schwanger vom besten Freund ihres Bruders, der versucht die Welpen seiner Hündin durchzukriegen, der Vater trinkt gerne und Junior vermisst seine Mutter, die bei seiner Geburt starb.

Jesmyn Ward hat einen Roman geschrieben der lebensnah und in poetischer Sprache das Leben des armen schwarzen Amerika zeigt, wie es kaum von uns Ausländern wahrgenommen wird. Ihr ist ein tolles Debüt gelungen.

ebooks

Jean Paul

Helmut Pfotenhauer

EUR 20,99 *
auf Merkliste

40

30.09.2013

„Das Leben dem Schreiben gewidmet!”

Jean Paul, im Gegensatz zu Goethe, ordnete das ganze Leben, seins und das seiner Umgebung, dem Schreiben unter. Ob Alkoholkonsum, Familienangehörige oder Essen, alles diente dem Schreiben. Obwohl er einer der größten Rezipienten und Rezensenten seiner Zeit war, besaß er kein einziges Buch. Pfotenhauer schafft es uns diesen großen Denker in all seinen Facetten, die skurilen, die sympathischen und die unsympathischen näher zu bringen. Er war mit Sicherheit kein bequemer Zeitgenosse, untrennbar mit seiner Zeit verbunden und ein Schriftsteller, der keinen Disput und keinen philosophischen Diskurs aus dem Wege ging, uns dadurch aber wichtige Zeugnisse aus Kunst und Kultur überliefern konnte. Gut recherchierte, geschriebene und lesbare Biographie eines Mannes der heute leider oft unterschätzt wird und sein ganzes Leben dem Schreiben widmete.

buch

Jean Paul

Helmut Pfotenhauer

EUR 27,90 *
auf Merkliste

40

30.09.2013

„Ein Leben dem Schreiben gewidmet!”

Jean Paul, im Gegensatz zu Goethe, ordnete das ganze Leben, seins und das seiner Umgebung, dem Schreiben unter. Ob Alkoholkonsum, Familienangehörige oder Essen, alles diente dem Schreiben. Obwohl er einer der größten Rezipienten und Rezensenten seiner Zeit war, besaß er kein einziges Buch.

Pfotenhauer schafft es uns diesen großen Denker in all seinen Facetten, die skurilen, die sympathischen und die unsympathischen näher zu bringen. Er war mit Sicherheit kein bequemer Zeitgenosse, untrennbar mit seiner Zeit verbunden und ein Schriftsteller, der keinen Disput und keinen philosophischen Diskurs aus dem Wege ging, uns dadurch aber wichtige Zeugnisse aus Kunst und Kultur überliefern konnte.

Gut recherchierte, geschriebene und lesbare Biographie eines Mannes der heute leider oft unterschätzt wird und sein ganzes Leben dem Schreiben widmete.

50

30.09.2013

„Eine junge Frau mit Sinn fürs Schöne!”

Natalia Sanmarin Fenollera ist ein wunderbares Debüt gelungen, mit Sinn für eine poetische Sprache, feinen Humor und tiefgründige Dialogen. Das Buch regt zum Nachdenken an und besitzt trozdem eine Leichtigkeit und entwickelt einen Sog dem man sich als Hörer kaum entziehen kann! Ein echter Gewinn!

Stefanie Stappenbeck verleiht der Geschichte noch mehr Charme als diese ohnehin hat. Ein Hörgenuss vom Feinsten!

91011