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Rezensionen:
228 Rezensionen
Bewertung:

hilfreich: 14

nicht hilfreich: 4

Rang:
132

Rezensionen

50

17.03.2013

„Eine mutige Begegnung”

"Patentöchter" hat mich sehr beeindruckt. Dieses Buch mußte geschrieben werden, um zu verdeutlichen, welche Auswirkungen die Taten der RAF bis heute in viele Familien hinein haben. Da wurde eine Familienfreundschaft durch das Attentat auf Jürgen Ponto auseinandergerissen. Sehr sensibel beschreiben Julia Albrecht (Schwester von Susanne Albrecht) und Corinna Ponto ( die Tochter von Jürgen Ponto) wie die Ereignisse sich auf ihr Leben/Familienleben ausgewirkt haben.
Sehr mutig finde ich von Beiden, sich nach vielen Jahren darauf einzulassen, über Gefühle und Erlebnisse ins Gespräch zu kommen und öffentlich darüber zu berichten. Ein Dokument der Zeitgeschichte und ein Zeugnis dafür, was sich im Hintergrund der RAF-Taten ereignet hat. Absolut Lesenswert!

50

17.03.2013

„Die Seele der Häuser sind die Menschen, die darin leben...”

Wie schon in Sara' Schlüssel beleuchtet Tatiana de Rosnay ein Kapitel der Pariser Geschichte. Hauptperson ist die Witwe Rose Bazelet, die in der Rue Childebert wohnt. Seit Mitte des 19.Jahrhunderts hat Präfekt Haussmann damit begonnen in Paris große Boulevards zu bauen und dafür ganze Straßenzüge abreissen zu lassen. Auch die Rue Childebert ist davon betroffen. Rose wird ihr Haus nicht verlassen... sie bleibt im Keller und schreibt leidenschaftliche Briefe an Armand ihren verstorbenen Mann. Sie läßt ihr Leben Revue passieren...
Mit "Das Haus der Madame Rose" gelingt es Tatiana de Rosnay in einem Briefroman sowohl ein Stück Pariser Geschichte als auch das Schicksal einer beeindruckenden Frau zu beschreiben. Eine sehr sensible und bildhafte Sprache lädt ein sich auf die Spuren von Rose Bazelet zu begeben. Ein Buch das beeindruckt und auch betroffen macht.

50

14.03.2013

„Eine faszinierende Aufnahme mit Esther Schweins”

Laurel reist 2011 wieder aufs Land, um sich mit ihren Geschwistern zu treffen und Mutters Geburtstag zu feiern. Ihre Mutter Dorothy lebt mittlerweile im Pflegeheim, aber die Kinder zieht es immer noch auf den Familiensitz Greenacres. Laurel begibt sich auf eine Zeitreise ins Leben ihrer Mutter und entdeckt auch, dass Kindheitserinnerungen manchmal das tatsächlich geschehene beschönigen. Eine spannende Familiengeschichte mit einer interessanten Wendung. Die Aufnahme mit Esther Schweins fasziniert durch die Lebendigkeit der Personen und die unterschiedlichen Stimmungen, die den jeweiligen Situationen entsprechen. Ein faszinierendes Hörbuch - es hat mich von Anfang bis Ende begeistert und in seinen Bann gezogen.

50

14.03.2013

„Was verbindet Vivian und Dorothy?”

Laurel reist 2011 wieder aufs Land, um sich mit ihren Geschwistern zu treffen und Mutters Geburtstag zu feiern. Ihre Mutter Dorothy lebt mittlerweile im Pflegeheim, aber die Kinder zieht es immer noch auf den Familiensitz Greenacres. Laurel begibt sich auf eine Zeitreise ins Leben ihrer Mutter und entdeckt auch, dass Kindheitserinnerungen manchmal das tatsächlich geschehene beschönigen. Eine spannende Familiengeschichte mit einer interessanten Wendung. Ein richtiger Schmöker, den man nicht mehr aus der Hand legen möchte.

50

14.03.2013

„Vivian oder Dorothy? Geheimnisvolle Leben”

Laurel reist 2011 wieder aufs Land, um sich mit ihren Geschwistern zu treffen und Mutters Geburtstag zu feiern. Ihre Mutter Dorothy lebt mittlerweile im Pflegeheim, aber die Kinder zieht es immer noch auf den Familiensitz Greenacres. Laurel begibt sich auf eine Zeitreise ins Leben ihrer Mutter und entdeckt auch, dass Kindheitserinnerungen manchmal das tatsächlich geschehene beschönigen.
Eine spannende Familiengeschichte mit einer interessanten Wendung. Ein richtiger Schmöker, den man nicht mehr aus der Hand legen möchte.

50

01.03.2013

„Was eine über die Treppe gespannte Schnur alles auslösen kann....”

„Gretas Entschuldigungen“ ist ein schönes Leseabenteuer für alle ab 8 Jahren. Erst im Laufe der Zeit - mit dem Lesen aller Entschuldigungen - erfährt man die gesamte Geschichte, warum an Gretas Schule derzeit der Unterreicht ausfällt. Es beginnt alles mit einer Schnur, die über die Treppe gespannt wurde, dann fallen Hausmeister, Lehrer und ganze Klassen die Treppe hinunter. Zugegeben, Greta trägt eine Mitschuld an dem ganzen Schlamassel und dem Chaos, das dadurch entstanden ist, aber nicht alleine. Gretas Eltern haben beschlossen, dass sich Greta bei jedem Einzelnen, der sich verletzt hat, entschuldigen muss. Sie ist zwar nicht an allem Schuld und nimmt trotzdem alles auf sich. Ein schönes Buch zum Selberlesen, Vorlesen und Spaßhaben. Jeder einzelne Teil der Geschichte hat liebevolle Details.

50

27.02.2013

„Es geht weiter im Mühlenweiher...”

Endlich, eine neue Geschichte aus dem Mühlenweiher und von Familie Wassermann. Liebevoll illustriert ist jetzt nach vielen Jahren die Fortsetzung der Geschichte vom "Kleinen Wassermann" erschienen. Auch wieder zum Selberlesen, Vorlesen und in Kindheitserinnerungen schwelgen.

50

27.02.2013

„Das kleine Gespenst möchte eigentlich niemanden erschrecken...”

Das Kleine Gespenst wohnt schon lange auf Burg Eulenberg. Doch dann bleibt eines Tages die Turmuhr stehen und aus dem "Nachtgespenst" wird ein schwarzes Taggespenst. Das kleine Gespenst und die Bewohner von Eulenberg erleben verschiedene Abenteuer. Liebenswerte Geschichten zum Vorlesen und Selberlesen, ach ja und den Uhu Schuhu nicht zu vergessen....