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Zorn - Tod und Regen

Thriller. Originalausgabe

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Artikeldetails zu Zorn - Tod und Regen

AutorStephan Ludwig

Untertitel Thriller. Originalausgabe

  • ISBN-103-596-19305-2
  • ISBN-139783596193059
  • Verlag Fischer Taschenbuch...
  • ReiheFischer Taschenbücher...
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten365
  • Auflage3. Auflage
  • Veröffentlicht25.04.2012
  • GenreKrimi
  • Gewicht325g
  • SpracheDeutsch

Rezensionen der Redaktion zu Zorn - Tod und Regen

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 28.05.12
Stephan Ludwig ? ein neuer Stern am deutschen Krimi-Himmel. Ein Debütroman, der Eindruck hinterlässt. Mit Claudius Zorn ist Stephan Ludwig ein komplexer deutscher Kommissar gelungen, der weit weg ist vom gewöhnlichen Krimi-Kommissar. Die Kombination der Ermittler Zorn und Schröder bringt gute Reibungspunkte und Witz in die harte Handlung. Zorn wird der Leser auch verspüren, wenn das Buch zu Ende ist und er noch so lange auf den nächsten Fall warten muss.

Kurzbeschreibung zu Zorn - Tod und Regen

Es dauerte drei Stunden, bis sie den Verstand verlor, und weitere zwei, bis sie endlich sterben durfte. Hauptkommissar Claudius Zorn und sein Kollege, der dicke Schröder, haben seit Jahren in keinem Mordfall mehr ermittelt. Aber nun überstürzen sich die Ereignisse: zwei Morde in kürzester Zeit - blutig, brutal, unerklärlich. Warum gibt ein Killer seinem Opfer Schmerzmittel, bevor er es quält? Zorn ist ratlos, Schröder schon mitten drin in den Ermittlungen. Und der Mörder hat noch nicht genug ... Der erste Fall für Zorn und Schröder Claudius Zorn und sein Kompagnon haben das Zeug dazu, Kultstatus zu erreichen. krimi-couch.de Dieses Gespann hat Potenzial, oh ja. Nordkurier Das Duo Zorn-Schröder hat das Zeug zu weiteren Folgen. Und bestimmt werden die beiden Ermittler irgendwann auch im Fernsehen auf Mörderjagd gehen. hr4

Autorenportrait zu Zorn - Tod und Regen

Stephan Ludwig, Jahrgang 1965, arbeitete als Theatertechniker, Musiker und Gaststättenbetreiber. Er lebt in Halle und hat sich als Rundfunkproduzent einen Namen gemacht. Beim Schreiben arbeitet er genau wie im Tonstudio: aus dem Bauch heraus. Krimis zu schreiben ist für ihn ein Glücksfall, dabei stellt er seine Ermittler Zorn und Schröder gerne vor echte Herausforderungen.

Portrait

Stephan Ludwig:
Stephan Ludwig, Jahrgang 1965, arbeitete als Theatertechniker, Musiker und Gaststättenbetreiber. Er lebt in Halle und hat sich als Rundfunkproduzent einen Namen gemacht. Beim Schreiben arbeitet er genau wie im Tonstudio: aus dem Bauch heraus. Krimis zu schreiben ist für ihn ein Glücksfall, dabei stellt er seine Ermittler Zorn und Schröder gerne vor echte Herausforderungen.

Autorenportrait

Stephan Ludwig, Jahrgang 1965, arbeitete als Theatertechniker, Musiker und Gaststättenbetreiber. Er lebt in Halle und hat sich als Rundfunkproduzent einen Namen gemacht. Beim Schreiben arbeitet er genau wie im Tonstudio: aus dem Bauch heraus. Krimis zu schreiben ist für ihn ein Glücksfall, dabei stellt er seine Ermittler Zorn und Schröder gerne vor echte Herausforderungen.

description


Der packende Auftakt zur neuen Reihe mit Kommissar Claudius Zorn!
Zwei Morde in einer Stadt, die seit Jahren nur natürliche Todesfälle kannte. Blutig, brutal, unerklärlich: Warum gibt ein Killer seinem Opfer Schmerzmittel, bevor er es quält? Hauptkommissar Claudius Zorn soll die Ermittlungen leiten: Er hat Kopfschmerzen, er hat keine Lust, er hat keine heiße Spur. Als er dann noch merkt, dass ihn bei den Ermittlungen irgendjemand austricksen will, bekommt Zorn richtig schlechte Laune. Und der Mörder hat noch nicht genug ?

Bewertung unserer Kunden zu Zorn - Tod und Regen

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1234

40

08.04.2013

„Zorn und Schröder”

von einer Kundin oder einem Kunden
Claudius Zorn ist nicht der typische Krimiheld. Im Gegenteil. Er hasst seinen Job und liebt seine Ruhe. Er ist ein kettenrauchender Faulpelz der meist unkommunikativ und mürrisch durch das Hallesche Polizeipräsidium schleicht. Zum Glück hat Zorn den dicken Schröder an seiner Seite, denn in Halle geschenen eine Reihe sehr bestialischer Morde. Also müssen Zorn und Schröder anfangen zu Ermitteln und es gibt eine Gruppe Leute die davon alles andere als begeistert sind.
,,Zorn- Tod und Regen" ist ein wirklich guter Thriller aus Deutschland: Überraschend, fesselnd, spannend und erstaunlich blutrünstig. Die perfekte Gänsehautunterhaltung gewürzt und veredelt mit dem Duo Zorn/Schröder. Richtig gut!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

28.03.2013

„Tod, Regen - und Fatalismus”

von mia-w aus Berlin
Ich bin eher durch Zufall an dieses Buch geraten, habe es aber gerne und in einem Rutsch runtergelesen. Aber obwohl es einen meiner Meinung nach recht spannenden Plot enthält, kann ich nicht die volle Punktzahl vergeben, da es bei den Ermittlern ein wenig hakt...

Zur Story: Zwei unterschiedliche Kollegen bei der Polizei werden unversehens mit gleich zwei ungewöhnlichen Mordfällen konfrontiert. Die Motivation gerade des Protagonisten Kommissar Zorn hält sich zunächst in Grenzen. Als sich dann aber der zuständige Staatsanwalt verdächtig verhält und eine Kollegin verschwindet, hängen die beiden sich doch noch mit ganzer Enegie in den Fall rein - keine Minute zu früh, denn am Ende wartet ein großes Finale, in dem alle nur knapp dem Schlimmsten entgehen.

Wie eingangs erwähnt, die Story ist wirklich gut ausgedacht und auch auserzählt, über einige logische Schwächen sehe ich bei Krimis immer gerne hinweg. Auch die Schreibe des Autors hat mich nur selten gestört (von seinem Lieblingsadjektiv "mannshoch" mal abgesehen, welches gefühlt in jedem Absatz einmal vorkommen muss). Einzig mit den beiden Kommissaren konnte ich mich nur schwer anfreunden. Zu bemüht konstruiert erschienen mit die beiden gegensätzlichen Charaktere, auch die Nebenfiguren wirken oft wie am Reißbrett erstellt. Hier hat sich beim Lesen oft ein widerwilliges Gefühl eingestellt, wenn die beiden gerade mal wieder mit gewisser Wurschtigkeit ermitteln, verhören, Schneisen durch Innenstädte schlagen etc.

Dennoch: Dem allgemeinen Lesevergnügen hat das keinen Abbruch getan. Daher vergebe ich gern 4 Sterne und empfehle das Buch insbesondere allen Krimifreunden, die sich eher auf den Fall als auf die handelnden Personen konzentrieren möchten.

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50

11.01.2013

„Ein Vergnügen”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Gmunden
Es war mir ein echtes Vergnügen die Herren Zorn und Schröder kennen zulernen!! Ich habe das Buch regelrecht verschlungen und war froh mir auch gleich das folge-Buch mitbestellt zu haben! Es war spannend und witzig - meine Familie hat mich des öfteren fragend angesehen, da ich mir ein lautes Lachen nicht immer verkneiffen konnte. Kaum hat man zu lesen begonnen, ist man mittendrin in der Geschichte, der Schriftsteller verschont uns Gott sei dank mit langweiligen Passagen die mir bei anderen Büchern schon oftmals die Lust am weiterlesen genommen haben. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen und freue mich schon jetzt auf neuen Lesestoff!!

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Der zweite Teil: ZORN vom Lieben und Sterben. Ist genauso empfehlenswert!

40

03.12.2012

„Ich liebe Schröder”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Nachdem ich eine Leseprobe dieses Krimi-Erstlings vom Fischer Verlag gelesen hatte, war ich erstmal nicht so wirklich überzeugt.Dieser gelangweilte , demotivierte Schreibtischhengst namens Zorn , der mit seinem Alter, seine Sportlichkeit(haha) und seiner egoistischen Machoart so garnicht mein Typ ist, hat aber GottseiDank einen kleinen,dicken ,sympathischen und unglaublich effizienten Zuarbeiter namens Schröder und die Kombipackung dieser beiden Herren könnten tatsächlich eine neue deutsche Krimireihe einläuten, deren etwas schräge, nicht unblutige Stories auch mich überzeugen.Dieser Erstling jedenfalls hat auch beim Ermittler Claudius Zorn schon kleine Risse in seinem Egopanzer erzeugt, die Mordserie war heftig und durchaus spannend komponiert und auch wenn mir der Täter schon relativ früh bekannt war, liebe ich Schröderchen und hoffe auf weitere gute Zusammenarbeit, sprich: ran an Band 2 !

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40

26.11.2012

„Ein etwas anderer Krimi ...”

von Nina2401 aus Sankt Augustin
Claudius Zorn ist kein Ermittler, wie er im Buche steht. Er mag seinen Job nicht, findet ihn sogar langweilig. Doch plötzlich geschehen in seiner Kleinstadt Morde und Zorn kann nicht die ganze Arbeit auf seinen Untergebenen Schröder abschieben ...

Ein Krimi der ganz anderen Art. Erst war ich skeptisch, weil ich so viel Negatives zu dem Buch gehört habe. Zum Glück habe ich mich nicht abschrecken lassen! Ich mag den Stil und ich mag den etwas schrägen Humor. Ich schaue mir ein Buch vor dem Lesen sehr genau an und bei der Vorstellung der beiden Ermittler auf der letzten Seite musste ich das erste Mal grinsen und konnte schon ahnen, was mich erwartet.

Endlich mal ein Ermittler, der keine besonderen Fähigkeiten hat, ja noch nicht einmal seinen Job gerne macht. Er drückt sich wo er nur kann, ist meistens schlecht gelaunt und arrogant, findet sich selbst aber ganz toll. Ihm zu Seite steht Schröder. Er ist das Gegenteil von Zorn und das nicht nur optisch. Aber sein Spürsinn und auch sein Humor haben mich total begeistert. Im realen Leben wäre Schröder mir erst gar nicht aufgefallen und dem Ekelpaket Zorn hätte ich sofort die rote Karte gezeigt. So aber haben beide die Chance bekommen, mich für sich einzunehmen ... jeder auf seine Art.

Es hat so viel Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen. Dieser Krimi ist zwar nicht gerade ein Pageturner, bei dem man durch die Seiten hetzt und die Spannung kaum aushält. Dennoch ... er liest sich sehr flüssig und man lässt sich treiben. Und dann immer wieder diese schrägen Sätze. Bei welchem Krimi hat der Leser denn schon etwas zu lachen? In diesem Fall musste ich oft grinsend den Kopf schütteln. So einen Krimi habe ich bisher noch nicht gelesen. Hier wird sehr viel Wert auf den Wortwitz gelegt. Die Spannung kommt trotzdem nicht zu kurz. Mir haben die coole Story und auch das spannende Finale sehr gut gefallen. Am Ende gibt es eine kurze Leseprobe zum 2. Teil und der steht schon auf meiner Wunschliste.

Ein etwas anderer Krimi, der eher durch Wortwitz als durch atemberaubende Spannung besticht.

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50

26.09.2012

„Super spannend”

von einer Kundin oder einem Kunden
Kommissar Claudius Zorn und sein Kollege Schröder finden Blutspuren, aber keine Leiche. Erst nach Tagen wird die Tote ausgeblutet gefunden, die Suche nach der Identität der toten Frau und nach dem Mörder läuft auf Hochtouren. Nachdem auch der Staatsanwalt ermordet wird, wird in seinem Umfeld und in der Vergangenheit ermittelt. Hat der Selbstmord von Clara Mahler etwas mit den Morden zu tun? ...

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50

20.09.2012

„Neue deutsche Krimi-Hoffnung”

von einer Kundin oder einem Kunden
Hauptkommissar Claudius Zorn soll die Ermittlungen eines brutalen Verbrechens leiten, bei dem zwar Spuren aber keine Leiche gefunden wurde. Seine erste große Herausforderung seit Jahren.
Zorn findet schließlich mit Hilfe seines Kollegen Schröder die Leiche einer Frau. Untersuchungen ergeben, daß der Mörder seinem Opfer Schmerzmittel verabreicht hat, um es stundenlang zu quälen. Zorn und Schröder kommen mit den Ermittlungen nicht weiter, als ein weiterer Mord geschieht.

Spannung bis zum Ende garantiert. Stephan Ludwig hat ein tolles Thrillerdebüt vorgelegt, welches sehr gut mit internationalen Autoren mithalten kann. Das Ermittlerduo Zorn und Schröder erinnert an Adler-Olsen`s Duo Carl Morck und Assad.

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50

19.09.2012

„Zorn - Tod und Regen”

von einer Kundin oder einem Kunden
In einer Kleinstadt kommt es zu einem brutalen Mord. Der demotivierte Hauptkommissar Claudius Zorn und sein Partner Schröder leiten den Fall. Das ungleiche Ermittlerduo trifft auf Brutalität und viel Blut. Zudem müssen sie sich mit einer fehlenden Leiche und einem neugierigen Staatsanwalt abfinden, der die Ermittlungen sehr genau überwacht. Von dem Mörder fehlt jede Spur, doch die Morde gehen weiter. Und als noch jemand versucht die Ermittlungen zu manipulieren, kann sich Zorn nur schwer zurückhalten.
Mit seinem ersten Krimi ist Stephan Ludwig ein gelungener Einstieg als Autor geglückt. Dieses Buch verspricht viel Spannung und sorgt mit witzigen Dialogen für Lesespaß. Man kann es nur schwer aus der Hand legen.

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50

04.09.2012

„Ein Fall für Zorn und Schröder”

von einer Kundin oder einem Kunden
„Es dauerte drei Stunden, bis sie den Verstand verlor, und weitere zwei, bis sie endlich sterben durfte.“
In einer Stadt – nur wolkenbedeckt, regnerisch und trübe – und die eigentlich nur normale Todesfälle kennt, werden mehrere Morde verübt. Eines der Opfer wird brutal und blutig hingerichtet. Wieso wird dem Opfer Schmerzmittel verabreicht, bevor es getötet wird? Haben die Morde miteinander zu tun? Alles scheint unerklärlich…
Claudius Zorn – Hauptkommissar – soll die Ermittlung leiten. Er soll Beweise finden, den Mörder finden und den Fall aufklären. Was aber das Problem ist; Eigentlich hat er überhaupt gar keine Lust. Und somit beauftragt er seinen Kollegen Schröder, die wichtigen Arbeiten zu erledigen, damit er seine Ruhe hat.
Doch als er an einen Punkt angelangt, an dem er merkt, dass noch mehr hinter diesem Fall steckt und es nicht nur normale Morde sind, wird er hellhörig und packt selbst mit an. Dabei begibt er sich selbst und seine Kollegen in tödlicher Gefahr.
Wow! Was für ein Buch! Schon das Cover und der Titel machten mich neugierig.
Als ich angefangen habe, das Buch zu lesen, musste ich schon ein wenig über Claudius Zorn schmunzeln.
Er ist der Hauptkommissar und trägt die Verantwortung für seinen Bereich und den aktuellen Fall. Dennoch hat er überhaupt gar keine Lust auf irgendwas. Zwar macht er sich auf den Weg zur Arbeit ins Präsidium, aber das war’s auch schon.
Der aktuelle Fall, bringt ihn nicht weiter. Er hat keine Spur und keine Beweise, diese regnerische und trostlose Stadt kotzt ihn an und am liebsten will er weg und auswandern. Doch auch dafür ist er zu faul und antriebslos.
Claudius Zorn könnte man einen Macho nennen, dem alle egal sind und er andere für sich arbeiten lässt, - was sein Kollege Schröder auch zu spüren bekommt. Dieser macht seine Arbeit aber gerne, konzentriert und zielstrebig. Also nimmt er das Verhalten seines Kollegen Claudius Zorn so hin und lässt sich nicht beirren und von der Arbeit abbringen.
Trotz dass Claudius Zorn ein Macho ist, und manche Sprüche los lässt, ist er eigentlich recht sympathisch für den Leser. Der Schreibstil und der Spannungsaufbau sind wirklich gut, was das Buch schnell lesen lässt.
Die Story und Handlung sind so gut geschrieben, dass man den Leser bis kurz vorm Schluss im Dunkeln tippen lässt, wer der Mörder ist.
Ich kann „Zorn – Tod und Regen“ jedem Krimi Fan empfehlen. Es ist spannend, lustig und auch für die blutigen Fans wird was mit dabei sein!

Für alle die genauso wie ich weiter lesen wollen, bekommen mit der Leseprobe am Ende des Buches einen kleinen Vorgeschmack auf den zweiten Fall für Zorn und Schröder; ZORN – Vom Lieben und Sterben.

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50

18.08.2012

„Super”

von einer Kundin oder einem Kunden
Claudius Zorn ist ein ehr schlecht gelaunter Kriminalhauptkommissar. Einen wirklich spannenden Fall gab es schon länger nicht mehr. Dann wird sein trister Alltag auch noch von einem brutalen und rätselhaften Mord an einer Frau gestört. Die Leiche fehlt und eine wirkliche Spur gibt´s nicht. Außerdem, so Zorn, möchte irgendwer die Ermittlungen von ihm und seinem Kollegen sabotieren. Ein schwieriger Fall,in dem Zorn auch noch Meinungsverschiedenheiten mit dem Staatsanwalt Sauer hat. Dann kommt der nächste Mord...

Ein spannender und unterhaltsamer Krimi bis zur letzten Seite. Ein Fall der für Überraschungen sorgt.


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40

24.07.2012

„Kauziger Neuling in der Krimiwelt ”

von einer Kundin oder einem Kunden
Cornelius Zorn macht seinem Namen alle Ehre!

Eigenwillig, lustlos, faul und mies gelaunt (dafür gutaussehend) aber doch ständig aufmerksam, ermittelt er mit seinem noch aufmerksameren "Gehilfen" - dem dicken Schröder - sehr erfolgreich.

Ein spannendes und zugleich komisch groteskes Krimidebüt. Ich freu mich auf weitere!

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40

20.07.2012

„Kauziger Neuling in der Krimiwelt”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Neunkirchen a. Brand
Cornelius Zorn macht seinem Namen alle Ehre!

Eigenwillig, lustlos, faul und mies gelaunt (dafür gutaussehend) aber doch ständig aufmerksam, ermittelt er mit seinem noch aufmerksameren "Gehilfen" - dem dicken Schröder - sehr erfolgreich.

Ein spannendes und zugleich komisch groteskes Krimidebüt. Ich freu mich auf weitere!

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40

13.07.2012

„Ein gutes Team”

von einer Kundin oder einem Kunden
Claudius Zorn ist alleinlebend, faul und kann seinen Job als Hauptkommissar eigentlich gar nicht leiden. Zusammen mit seinem übergewichtigen, aber sehr klugen Kollegen Schröder muß er einen ziemlich brutalen Mord an einer Frau aufklären. Doch dass es eine Frau ist, wissen sie nur aufgrund einer Blutanalyse. Wo ist die Leiche? Und was wurde der Person alles angetan, bevor sie sterben durfte...?

Diesen Krimi zu lesen, hat sehr viel Spaß gemacht, da die beiden Hauptfiguren Zorn und "Schröder so wundervoll "daneben" sind. Gleichzeitig fesselte mich die Geschichte um die Morde und eine recht schnelle Abfolge der Ereignisse ließen mich einfach nicht mehr aufhören zu lesen. Schön, dass dieses Buch der Beginn einer Krimireihe von Zorn und Schröder ist.

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50

09.07.2012

„Zorn!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dr. House war gestern, denn Kommissar Gabriel Zorn macht seinem Nachnamen alle Ehre. Ein ständig mies gelaunter Typ, der seinen Job hasst und es wirklich jeden spüren lässt. Und nach ewig langweiligen Büroarbeiten muss dieser in einem wirklich makabren Mordfall ermitteln. Eine Frau, bei lebendigem Leib verstümmelt und dann getötet und der Mörder scheint sein Spiel mit dem Ermittler und seinem Assistenten zu spielen. Der unglaublich spannende Auftakt zu der Krimireihe mit Gabriel Zorn. Absolut empfehlenswert!

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50

21.06.2012

„Selten hat man so einen demotivierten Kommissar gesehen...”

von Christin Dittert aus Wuppertal
Was soll man dazu sagen? Selten sah man solch einen faulen und demotivierten Kommissar zu Werke gehen. Hätte da Claudius Zorn nicht seinen dicken Kollegen Schröder, der zwar nicht so schön ist wie Zorn ihn aber um Längen schlägt, geht es um Zuverlässigkeit und Loyalität.
Dem Autoren Ludwig ist hier – so finde ich – ein toller und spannender Krimi mit gut gezeichneten Charakteren mit all ihren Ecken und Kanten gelungen. So auch die Beschreibung der Kulisse, denn ungewöhnlicherweise spielt dieser besondere Krimi mal nicht im idyllischen Allgäu sondern im beschaulichen Halle an der Saale. Eine Kleinstadt im Osten, wo es – zumindest im ersten Teil dieser neuen Krimireihe – nur regnet und die Pegel der Saale bedrohlich ansteigt. Nicht unwichtig für die Story...
Nun ja, aber was erzähl ich hier. Lesen Sie selbst und überzeugen Sie sich davon, dass Ludwig hier einen recht eigensinnigen Kommissar plus Kollegen kreiert hat, die zusammenpassen wie die Faust aufs Auge. Ach ja...zu erwähnen sei noch, dass der Krimi ebenso durch eine gut durchdachte und ausgeklügelte Handlung brilliert. Also noch einmal zusammengefasst: spannende Handlung + Charaktere mit Persönlichkeit ergeben einen Krimi der ersten Klasse!
Im März 2013 erscheint Teil 2!!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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30

04.06.2012

„Auftakt zu einer neuen Krimireihe”

von einer Kundin oder einem Kunden
Stephan Ludwig stellt dem Leser / der Leserin hier sein Ermittlerteam vor.
Hauptkommissar Zorn Claudius und Hauptkommissar Schröder. Beide werden aus der Lethargie des Alltags gerissen, als Morde passieren. Die Beiden ermitteln auf Hochtouren. Warum musste die Frau auf so grauenvolle Weise ausbluten? Hat ein Selbstmord von Clara Mahler etwas damit zu tun? Warum hat Zorn das Gefühlt vom Staatsanwalt Sauer ausgebremst zu werden?

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40

04.06.2012

„Lernen Sie Zorn und Schröder kennen”

von einer Kundin oder einem Kunden
Sie lieben Kommissare mit Charisma?
Mit schrägen Verhaltensmustern?
Sie mögen auch etwas härtere Psychothrills?

Dann lesen Sie nicht diese Rezension sondern das Buch ;-)

Es wird Sie nicht mehr los lassen…bis zum Ende.
Nur leider lässt es offen, was aus Ella geworden ist…

Ein paar Infos zum Inhalt: Hauptkommissar Zorn liebt nicht wirklich seinen Beruf -höchstens seine Zigaretten und Ruhe, Schröder sein Assistent (ebenfalls Hauptkommissar) ist da anders auf seine ganz eigene, liebenswürdig, schräge Art. Sie ergänzen sich prächtig. Nur leider, ist es mit der beschaulichen Ruhe vorbei denn ein bestialischer Mord, der seines Gleichen sucht, verändert alles schlagartig und eine Spur ist nicht in Sicht, im Gegenteil…

Im März 2013 gibt es einen weiteren Teil, eine vorab Leseprobe ist für Sie bereits im Buch enthalten

Wünsche ein temporeiches Lesevergnügen was Sie in Atem halten wird…

Ihre Heike Fischer

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

30.05.2012

„1. Teil einer neuen Krimireihe”

von Lilli33
Inhalt:
In einer mitteldeutschen Großstadt, die namentlich nicht genannt, aber doch teilweise detailliert beschrieben wird wie in einem Regionalkrimi, wurde offensichtlich ein Mord verübt. Die Polizei wurde wegen Ruhestörung gerufen, findet dann aber eine riesige Blutlache, nur keine Leiche. Hauptkommissar Zorn und sein Kollege Schröder werden mit der Ermittlung beauftragt. So viel kann ich schon mal verraten: Es bleibt nicht bei einer Leiche.

Meine Meinung:
In diesem Roman dreht sich sehr viel um Claudius Zorn, und der hält sich für den Nabel der Welt. Warum er in dem Team Zorn / Schröder der Chef ist, weiß ich nicht, denn Schröder hat viel mehr drauf. Zorn ist mir leider recht unsympathisch. Seine Arbeit mag er nicht, er ist faul, chaotisch, immer mürrisch und hängt gern den Chef raus. Schröder dagegen ist fleißig, hochintelligent, immer fröhlich und seinem Chef treu ergeben. Beide Protagonisten sind mir etwas zu stark in die jeweilige Richtung gezeichnet. Allerdings ergeben sich aus den extremen Gegensätzen oft witzige Dialoge.

Der Mordfall kommt auf den ersten 100 Seiten des Buches zugunsten von Zorns Charakter und Privatleben etwas zu kurz. Doch dann nimmt die Handlung rapide Fahrt auf, und es wird immer spannender. Durch Zorns ungewöhnliche Ermittlungsmethoden und die daraus resultierenden Fehler kommt es zu allerlei gefährlichen Situationen für Außenstehende und auch für die Ermittler selbst. Als Leser tappt man genau wie Zorn und Schröder lange im Dunkeln, wer hinter den ganzen Todesfällen steckt. Ab und zu taucht mal ein Puzzlestückchen auf, aber das große Ganze kann man nicht erahnen. Erst am Schluss klärt sich alles auf. Das ist aber nicht der Polizeiarbeit zu verdanken, sondern der Tatsache, dass sich jemand alles von der Seele reden will. Eine solche Auflösung ist mir immer etwas zu einfach gestrickt.

Trotz meiner Kritikpunkte habe ich mich von diesem Krimi gut unterhalten gefühlt. Das Buch lässt sich sehr gut lesen, der Schreibstil ist sehr angenehm. Spannung ist genügend vorhanden. Das Handlungsgerüst ist logisch aufgebaut. Die grausamen Morde hätte man nicht ganz so detailliert beschreiben müssen, das hätte der Spannung keinen Abbruch getan.

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40

29.05.2012

„Zorn - Tod und Regen”

von Buch im Kopf
Eine Frau wird brutal ermordet, im Nachhinein stellt sich jedoch raus, dass diese das ganze Ausmaß der Tortur gar nicht mitbekommen hat, weil der Täter ihr vorher Schmerzmittel injiziert hatte. Ein Mörder der nicht will, dass sein Opfer leidet?! Kurz darauf die nächste Leiche, die Rätsel aufgibt. Eine junge Frau, die scheinbar Selbstmord begangen hat. An sich nichts Ungewöhnliches, in dem Örtchen in dem der Krimi spielt allerdings fast schon sowas wie eine Sensation.

Das ungleiche Team bestehend aus Zorn und Schröder sollen Klarheit in die beiden Fälle bringen. Gar nicht so einfach wenn der eine keine Lust auf seine Arbeit hat und auch sonst für nichts außer seiner Ruhe zu begeistern ist. Zum Glück steht dem trägen Hauptkommissar Zorn der hochmotivierte Assistent Schröder zur Seite.

Mich hat dieses Buch von der ersten Seite an gepackt. Der Schreibstil und ebenso die Charaktere haben mir sehr zugesagt. Vor allem, der von so vielen Lesern als unsympathisch empfundene Claudius Zorn ist mit seiner grimmigen Art meiner Meinung nach sehr interessant, auch wenn ich mir diesen niemals als Vorgesetzten wünschen würde.

Das Buch ist durchgehend spannend geschrieben. Auch die Passagen in denen eigentlich „nichts“ passiert, waren kein bisschen langweilig oder langatmig.

Einziger Kritikpunkt: Die Beweggründe des Täters waren für mich alles andere als überzeugend und glaubhaft.

Ansonsten ein gelungenes und unterhaltsames Krimidebüt auf dessen Fortsetzung ich mich schon sehr freue. Empfehlenswert für Krimileser, die einen guten Schuss trockenen Humor vertragen.

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40

29.05.2012

„Zorn - Tod und Regen”

von Buch im Kopf
Eine Frau wird brutal ermordet, im Nachhinein stellt sich jedoch raus, dass diese das ganze Ausmaß der Tortur gar nicht mitbekommen hat, weil der Täter ihr vorher Schmerzmittel injiziert hatte. Ein Mörder der nicht will, dass sein Opfer leidet?! Kurz darauf die nächste Leiche, die Rätsel aufgibt. Eine junge Frau, die scheinbar Selbstmord begangen hat. An sich nichts Ungewöhnliches, in dem Örtchen in dem der Krimi spielt allerdings fast schon sowas wie eine Sensation.

Das ungleiche Team bestehend aus Zorn und Schröder sollen Klarheit in die beiden Fälle bringen. Gar nicht so einfach wenn der eine keine Lust auf seine Arbeit hat und auch sonst für nichts außer seiner Ruhe zu begeistern ist. Zum Glück steht dem trägen Hauptkommissar Zorn der hochmotivierte Assistent Schröder zur Seite.

Mich hat dieses Buch von der ersten Seite an gepackt. Der Schreibstil und ebenso die Charaktere haben mir sehr zugesagt. Vor allem, der von so vielen Lesern als unsympathisch empfundene Claudius Zorn ist mit seiner grimmigen Art meiner Meinung nach sehr interessant, auch wenn ich mir diesen niemals als Vorgesetzten wünschen würde.

Das Buch ist durchgehend spannend geschrieben. Auch die Passagen in denen eigentlich „nichts“ passiert, waren kein bisschen langweilig oder langatmig.

Einziger Kritikpunkt: Die Beweggründe des Täters waren für mich alles andere als überzeugend und glaubhaft.

Ansonsten ein gelungenes und unterhaltsames Krimidebüt auf dessen Fortsetzung ich mich schon sehr freue. Empfehlenswert für Krimileser, die einen guten Schuss trockenen Humor vertragen.

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