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Verblendung

Roman. Ausgezeichnet mit dem Skandinavischen Krimipreis 2005 und dem Galaxy British Book Award, Kategorie Crime Thriller of the Year 2009

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Artikeldetails zu Verblendung

AutorStieg Larsson

Untertitel Roman. Ausgezeichnet mit dem Skandinavischen Krimipreis 2005 und dem Galaxy British Book Award, Kategorie Crime Thriller of the Year 2009

Abbildungsvermerk 19 cm

  • bol.de-Verkaufsrang11.590
  • ISBN-103-453-43245-2
  • ISBN-139783453432451
  • Verlag Heyne Taschenbuch
  • ReiheHeyne-Bücher...
  • ÜbersetzerWibke Kuhn
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten701
  • Auflage40. Auflage
  • Veröffentlicht02.05.2007
  • GenreRoman
  • Gewicht421g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelMan Som Hatar Kvinnor (Millennium 1)

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Leseprobe aus Verblendung

Prolog
Freitag, 1. November

Es wiederholte sich alljährlich. Der Empfänger der Blume feierte seinen zweiundachtzigsten Geburtstag. Sowie die Blume bei ihm angekommen war, öffnete er das Paket und entfernte das Geschenkpapier. Danach griff er zum Telefonhörer und wählte die Nummer eines ehemaligen Kriminalkommissars, der sich nach seiner Pensionierung am Siljan-See niedergelassen hatte. Die beiden Männer waren nicht nur gleich alt, sie waren sogar am selben Tag geboren, was in diesem Zusammenhang nicht einer gewissen Ironie entbehrte. Der Kommissar wusste, dass der Anruf um elf Uhr morgens nach der Postzustellung eingehen würde, und trank Kaffee, während er wartete. Dieses Jahr klingelte das Telefon bereits um halb elf. Er nahm den Hörer ab und sagte hallo, ohne sich mit Namen zu melden.
"Sie ist angekommen."
"Was für eine ist es dieses Jahr?"
"Keine Ahnung, was das für eine Blume ist. Ich werde sie bestimmen lassen. Weiß ist sie."
"Kein Brief, nehme ich mal an?"
"Nein. Nur die Blume, sonst nichts. Der Rahmen ist derselbe wie letztes Jahr. So ein Billigrahmen zum Selberzusammenbauen."
"Poststempel?"
"Stockholm."
"Handschrift?"
"Wie immer, alles in Großbuchstaben. Gerade, ordentliche Buchstaben."
Damit war das Thema erschöpft, und ein paar Minuten saßen die beiden schweigend am jeweiligen Ende der Leitung. Der pensionierte Kommissar lehnte sich am Küchentisch zurück und zog an seiner Pfeife. Er wusste jedoch, dass von ihm keine erlösende oder bestechend intelligente Frage mehr erwartet wurde, die ein neues Licht auf diese Angelegenheit hätte werfen können. Diese Zeiten waren seit vielen Jahren vorbei, und das Gespräch der beiden alternden Männer hatte beinahe schon den Charakter eines Rituals - eines Rituals um ein Mysterium, dessen Lösung keinen anderen Menschen auf der ganzen Welt interessierte.

Rezensionen der Redaktion zu Verblendung

"Brillante Unterhaltung für anspruchsvolle Krimifans." Münchner Merkur

"Stieg Larsson verquickt raffiniert die Erzählstränge, dass man der Auflösung förmlich entgegenfiebert." TV Spielfilm

"Einer der spannendsten Skandinavien-Krimis, die derzeit auf dem Markt sind." Westfalenpost

Kurzbeschreibung zu Verblendung

"Wenn Sie dieses Buch anfangen zu lesen, werden Sie sich wünschen, den ersten Schritt nie getan zu haben. Um Sie herum wird es dunkel und Sie sind nur noch in der Geschichte drin."

Beschreibung der Redaktion zu Verblendung

Eine Familiengeschichte, die einen nicht mehr loslässt


Was geschah mit Harriet Vanger? Während eines Familientreffens spurlos verschwunden, bleibt ihr Schicksal jahrzehntelang ungeklärt. Bis der Journalist Mikael Blomkvist und die Ermittlerin Lisbeth Salander recherchieren. Was sie zutage fördern, lässt alle Beteiligten wünschen, sie hätten sich nie mit diesem Fall beschäftigt.


An seinem 82. Geburtstag erhält der einflussreiche Industrielle Henrik Vanger per Post anonym ein Geschenk. Das Paket enthält eine gepresste Blüte hinter Glas, genau wie in den 43 Jahren zuvor. Vangers Lieblingsnichte Harriet hatte ihm 1958 zum ersten Mal dieses Geschenk gemacht, doch dann verschwand sie spurlos. Ihr Leichnam wurde nie gefunden.
In einer letzten Anstrengung beschließt Vanger herauszufinden, was dem geliebten Mädchen tatsächlich zustieß. Er engagiert den Journalisten Mikael Blomkvist, der, getarnt als Biograf, bald auf erste Spuren stößt. Unterstützt wird er von der jungen Ermittlerin Lisbeth Salander, einem virtuosen Computergenie mit messerscharfem Verstand. Je tiefer Blomkvist und Salander in der Vangerschen Familiengeschichte graben, desto grauenvoller sind ihre Enthüllungen.


Ausgezeichnet mit dem skandinavischen Krimipreis.

Autorenportrait zu Verblendung

Stieg Larsson, 1954 in Umeå, Schweden, geboren, war Journalist und Herausgeber des Magazins EXPO. 2004 starb er an den Folgen eines Herzinfarkts. Er galt als einer der weltweit führenden Experten für Rechtsextremismus und Neonazismus. 2006 wurde er postum

Portrait

Stieg Larsson:
Stieg Larsson, der am 15.August 1954 in Skelleftehamn als Sohn zweier noch sehr junger Eltern zur Welt kam, war Autor, Journalist und Herausgeber des antirassistischen Magazins EXPO. Bis er acht Jahre alt war wuchs Stieg Larsson in Nordschweden in armen Verhältnissen bei seinen Großeltern auf, die beide große Krimifans waren. Schon früh bekam er eine Schreibmaschine geschenkt, die den Grundstein für seine Karriere als Journalist und Autor legte. In den 80ern arbeitete er als Journalist und Anti-Faschismus-Experte, der auch mit Scotland Yard kooperierte. Wegen seiner Sachbücher die er vor seinen Romanen veröffentlichte, erhielt er Morddrohungen. Trotzdem lies er sich vom Kampf gegen Ungerechtigkeit und Rechtsextremismus nicht abbringen. Inspiriert von den Lieblingsautoren seiner Großeltern, die eine 10-teilige Krimireihe geschrieben hatten, wollte auch Larsson eine 10-teilige Serie schreiben. Seine "Workaholic-Mentalität" ließ ihn tagsüber an den Recherchen gegen Rechtsextremismus arbeiteten und nachts an seinen Romanen weiterschreiben. Der Lebenswandel von Stieg Larsson war, so wie das seines Alter Egos Mikael Blomkwist, eher ungesund. Die Folge war ein Herzinfarkt, der der Grund für den Tod von Stieg Larsson am 9. November 2004 war. Erst nach seinem Tod wurden seine Werke richtig berühmt, 2006 erhielt er für "Verblendung" den Skandinavischen Krimipreis und die Verfilmung 2009 trat noch größere Begeisterungsstürme los.

Meinung der Redaktion

Larsson ist allein aufgrund seiner Biografie, brillant, spannungsreich und aufregend. Seine Romane und die Verfilmungen zeigen Gesellschaftskritik, kleine Anspielungen schwedischer Klassiker und bewegen. Fesselnd, aufregend, bietet Suchtpotenzial bis zur letzten Seite oder Minute...

Autorenportrait

Stieg Larsson, 1954 in Umeå, Schweden, geboren, war Journalist und Herausgeber des Magazins EXPO. 2004 starb er an den Folgen eines Herzinfarkts. Er galt als einer der weltweit führenden Experten für Rechtsextremismus und Neonazismus. 2006 wurde er postum

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50

17.09.2009

„Verblendung”

von einer Kundin oder einem Kunden
"Großartig! Normalerweise mache ich einen weiten Bogen um schwedische Autoren, aber Stieg Larsson wurde mir so oft empfohlen, dass ich es 'riskiert' habe - und ich bin begeistert. Endlich mal wieder ein intelligenter Krimi mit nicht ganz eingleisigem Handlungsstrang.
Der Journalist Mikael Blomquist soll für einen Industriellen das Verbrechen an dessen Nichte Harriet aufklären, die vor vielen Jahren spurlos verschwand. Was Blomquist mithilfe der jungen Ermittlerin Lisbeth Salander herausfindet, ist haarsträubend - aber mehr wird nicht verraten.
Selber lesen und süchtig werden nach mehr ist angesagt - leider ist der Autor bereits verstorben und nach den drei B?nden der Trilogie ist Schluss - sehr bedauerlich!"

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40

13.09.2009

„Super Buch”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Plattling
Der erste Teil der Trilogie ist meiner Meinung nach der Beste.
Richtige Spannung kommt erst zum Ende des Buches auf, jedoch zieht der Schreibstil des Autors einen von Anfang an regelrecht in den Bann.
Top. Auf jeden Fall lesenswert.

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40

08.09.2009

„Verblendung”

von einer Kundin oder einem Kunden
"Verblendung" von Stieg Larsson, ein wirklich spannender Thriller, überraschende Entwicklung des Stoffes, flott lesbar, manches vielleicht etwas zu konstruiert, nichtsdestotrotz, sehr zu empfehlen.

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50

03.09.2009

„Spannende Handlung und tolle Charakteren!”

von Sandra Byrohl aus Bielefeld (Bahnhofstr. 1) Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
„Verblendung“ ist der erste Teil der Millenium Trilogie des 2004 verstorbenen Autors Stieg Larsson. Der Journalist Mikael Blomquist wird von dem Grossindustriellen Henrik Vanger engagiert, um heraus zu finden, was mit dessen verschwundener Nichte passierte.
Ein unglaublich spannender Krimi und zu Recht Dauergast auf den Bestsellerlisten. Die Verfilmung kommt im Herbst 2009 in die Kinos.

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50

03.09.2009

„Verblendung”

von einer Kundin oder einem Kunden
Genial!
Habe schon lange nicht mehr so einen spannenden Krimi gelesen.
Ich bin eigentlich kein Freund von skanidinavischen Büchern, aber dieses hier hat mich so begeistert, dass ich mir die anderen beiden Teile der Trilogie auch gleich gekauft habe!

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50

24.08.2009

„super spannend!”

von Tikva aus Eislingen
Diese Lektüre wird auf dem Titel des Buches als Roman bezeichnet, aber meiner Meinung nach ist es ein Krimi erster Klasse!

Auch wenn es zunächst vielleicht erst gar nicht so zu spüren ist, aber es ist von Anfang an eine gewisse Spannung da, die immer mehr zunimmt und in einem donnernden Feuerwerk endet.
Zwischendurch lässt der Autor immer wieder am Ende eines Kapitels eine Bombe platzen, ein kleiner Spannungs-Höhepunkt, sodass man sofort weiterlesen muss. Genial!

Es dauert zwar wirklich lange, bis der Autor zum eigentlichen Thema kommt, aber das tut der Handlung meiner Ansicht nach keinen Abbruch. Die ganze Vorgeschichte, sowie die privaten Einblicke in das Leben der Protagonisten, sind so gut beschrieben, dass man das Buch nicht zur Seite legen kann.
Nur einmal in der ganzen Vorgeschichte gab es eine Sache, die mich fast dazu brachte, das Buch wegzulegen. Ich konnte erst nicht mit diesem Handeln klar kommen. Wenn Menschen ihre Macht so missbrauchen, wie es in dieser Situation der Fall ist, dann tobe ich vor Wut und könnte gleichzeitig heulen, weil ich nichts dagegen tun kann.

Als es dann endlich um das eigentliche Thema geht, legt der Autor nochmal einen Zahn zu und schreibt noch spannender!

"Verblendung" liest sich einfach toll! Es ist interessant, anschaulich, und trotz seitenweiser Themenbeschreibung wird es nie langweilig. In jeder Situation kann der Autor eine nicht erwartete Spannung einfädeln. Einfach genial!

Die Kapitel sind größtenteils sehr lang, aber mit zig Absätzen versehen. Mich störte es in keinster Weise.
Was etwas störend war, zumindest empfand ich das so, waren die englischen Schlagworte, die immer wieder eingeflochten wurden. Besonders wenn Mikael Blomkvist in seinem Element als Journalist tätig war.

Fazit:
Der Krimi hat mich so sehr gefesselt, das ich wirklich alles um mich rum vergaß, auch die Brötchen im Ofen...
Die anderen zwei Bücher von dem leider verstorbenen Autor werde ich mir auf jeden Fall zulegen!
5 fette Sterne mit nem Extrasternchen

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50

13.08.2009

„super spannend”

von einer Kundin oder einem Kunden
ich bin echt froh das stieg larsson die idee zu diesen büchern hatte. ich habe alle 3 bücher in kurzer zeit gelesen und konnte nicht mehr aufhören. der film zu dem ersten teil hat mir auch super gefallen.
ich hoffe das der streit um stiegs laptop bald geklärt wird und das der vierte teil noch erscheint.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

12.08.2009

„Gehört zu den besten Krimis”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Einer der besten Krimis, den ich in der letzten Zeit gelesen habe! Geschickt schafft es Larsson die unterschiedlichen Handlungsstränge zu verknüpfen und uns mit auf eine Reise in die dunkle Vergangenheit Schwedens zu nehmen. Mikael Blomkvist, ein bekannter Enthüllungsjournalist, soll einem schwerreichen Industriemagnaten einen letzten Wunsch erfüllen: Vor Jahren verschwand seine Lieblingsnichte und alle möglichen Suchaktionen waren nicht vom Erfolg gekrönt. Vor seinem Lebensende will der Industriemagnat mit Mikael Blomkvist einen letzten Versuch starten. Und Mikael findet etwas... Wie gesagt, ein Buch über Schwedens dunkle Geschichte, Familiengeheimnisse und aktuelle Verbrechensmuster! Hier spürt man ausserdem ganz deutlich, dass Larsson nah am Puls der Zeit war. Und: interessante Hauptfiguren!

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40

09.08.2009

„Spannung auf 680 Seiten garantiert!”

von holdyourground
Stieg Larsson schafft es, die Spannung durch schnelle Szenen- und Personenwechsel von Anfang bis zum Ende zu halten. Es geht rasant dahin, die Geschwindigkeit reißt den Leser/ die Leserin mit und man kann das Buch kaum noch weglegen.
Inhaltlich geht es um das unaufgeklärte Verschwinden von Harriet Vanger und um die Machenschaften eines Großkonzerns (besonders brisant in der Wirtschafts"krise"), dessen Aufklärung das Ende wirklich gut abrunden.
Als einzigen Minuspunkt würde ich die Promiskuität der Hauptcharaktere erwähnen, da wirklich keine 10 Seiten ohne deren Umtriebigkeit vergehen, was mir gegen Ende hin schon ein bisschen auf die Nerven ging.

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50

08.08.2009

„Außergewöhlich gut! -> das passt”

von Andy aus Werl
Dieser Roman hat meine Erwartungen weit übertroffen. Ich hatte ein bissel herumgestöbert und bin eher zufällig auf diese gute Geschichte gestossen.

Lisbeth und Mikael sind der Geschichte ihres Lebens auf der Spur und werden bei ihrer Suche durch viele Ereignisse (auch lebensgefährliche Situationen) Schritt für Schritt das Rätsel um Harriets verschwinden versuchen zu lösen.
Ob es den Beiden gelingen wird?

Mein Fazit: Dieses Buch fesselt jeden Leser. Absolut Lesenswert!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

25.06.2009

„Genial ! Richten sie sich auf schlaflose Nächte ein. ”

von Maria Elena aus Essen
Das Buch ist absolut SUPERKLASSE. Noch bevor ich die ersten 100 Seiten gelesen hatte, habe ich mir die anderen beiden Bücher von ihm bestellt. Sie werden nicht lange warten müssen, um gelesen zu werden. Ich war sofort in der Story drin und konnte nicht aufhören zu lesen (bis tief in die Nacht). Das ist schon lange nicht vorgekommen. Das Buch handelt von einer Familiengeschichte. Daher fällt schon der ein oder andere Name. Nicht erschrecken! Ein Post-it auf Seite 209 hilft bei der einen oder anderen Gedächtnislücke. Die Hauptfiguren sind super dargestellt. Die Story in sich schlüssig, durchgängig spannend und intelligent geschrieben. Von der ersten bis zur letzten Seite ein wahrer Lesegenuss!!

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50

24.06.2009

„Verzweifelt”

von Thomas Breuer aus Ried
Seit Jahren erhält Henrik Vanger anonyme Pakete mit einer gepressten Blume darin. Damit soll er an seine Nichte Harriet erinnert werden, die vor Jahren verschwand. Vanger wendet sich in seiner Verzweiflung an den zur Zeit arbeitslosen Journalisten Mikael „Kalle“ Blomkvist, dieser möge das Rätsel um Harriets Verschwinden lösen. Im Laufe seiner Recherchen lernt Blomkvist Lisbeth Salander kennen. Ein junge, etwas verstört wirkende Frau, welche eine hervorragende Ermittlerin ist. Gemeinsam begibt sich das Paar auf eine Suche und findet einen Albtraum.
Teil 1 der Millenniumsreihe von dem leider zu früh verstorbenen Autor Stieg Larsson. Nicht nur die Figuren sind sympathisch, auch die Handlung zieh einen in seinen Bann. Ob düsteres Familiengeheimnis oder verbrecherische Betreuer in jedem steckt eine dunkle Seele. Dramatisch von der ersten bis zur letzten Seite.

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50

14.06.2009

„Bekehrt!”

von Michelle Rößner aus Göttingen
Als bislang eingefleischte Nicht-Krimileserin bin ich nach der Lektüre von Stieg Larsson definitiv eines Besseren belehrt worden und damit bekehrt! Der Fall um die in den 60er Jahren verschwundene Nichte des Industriellen Henrik Vanger ist so spannend gestaltet, dass mich auch ca. 100 Seiten thematisierter Wirtchaftskriminalismus nicht abhalten konnten, weiterzulesen. Großartig auch das unkonventionelle Ermittlerpaar: der soeben wegen Verleumdung frisch verurteilte Wirtschaftsjournalist Mikael Blomkvist und die noch sehr junge, eigenwillige Hackerin Lisbeth Salander, die mit unorthodoxen Mitteln versuchen, hinter die Kulissen des Vanger-Clans zu schauen. Stilistisch brilliant und bis zum Schluss spannend!

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50

11.06.2009

„unglaublich spannend”

von nina
ein muss für alle spannungs-fans!

unglaublich wie stig larrsson es schafft über die gesamte länge des buches (und auch über die gesamte trilogie) spannung aufzubauen - und viel wichtiger noch, sie auch zu halten. wenn man erstmal angefangen hat und in die geschitche 'eingetaucht' ist, kann man kaum aufhören zu lesen!
nur zu empfehlen!

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50

11.05.2009

„Genial”

von Jutta Huber aus Bürs
Was geschah mit Harriet Vanger? Während eines Familientreffens spurlos verschwunden, bleibt ihr Schicksal jahrzehntelang ungeklärt. Bis der Journalist Mikael Blomkvist und die Ermittlerin Lisbeth Salander recherchieren. Was sie zutage fördern, lässt alle Beteiligten wünschen, sie hätten sich nie mit diesem Fall beschäftigt. An seinem 82. Geburtstag erhält der einflussreiche Industrielle Henrik Vanger per Post anonym ein Geschenk. Das Paket enthält eine gepresste Blüte hinter Glas, genau wie in den 43 Jahren zuvor. Vangers Lieblingsnichte Harriet hatte ihm 1958 zum ersten Mal dieses Geschenk gemacht, doch dann verschwand sie spurlos. Ihr Leichnam wurde nie gefunden.
In einer letzten Anstrengung beschließt Vanger herauszufinden, was dem geliebten Mädchen tatsächlich zustieß. Er engagiert den Journalisten Mikael Blomkvist, der, getarnt als Biograf, bald auf erste Spuren stößt. Unterstützt wird er von der jungen Ermittlerin Lisbeth Salander, einem virtuosen Computergenie mit messerscharfem Verstand. Je tiefer Blomkvist und Salander in der Vangerschen Familiengeschichte graben, desto grauenvoller sind ihre Enthüllungen. Am Anfang dauert es etwas bis man die ganzen Handlungsstrenge verbindet. Dann geht's aber richtig los und man will das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Sehr Empfehlenswert

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50

04.05.2009

„Einfach genial! Nur zu empfehlen!”

von Luise aus Jena
Also mir wurde das Buch von Freunden empfohlen und als dann auch meine Großmutter und meine Mutter es in den höchsten Tönen lobten, dachte ich, dass ich vielleicht einfach lesen sollte.
Ich hoffe meine Abiturprüfung hat nicht allzu sehr darunter gelitten, aber einmal angefangen, hat mich das "Verblendung" voll in Anspruch genommen. Dass ich ein Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte, hatte ich lange nicht.

An Unberechenbarkeit und Spannung kaum zu übertreffen.

Man muss es einfach lesen!

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50

04.05.2009

„Gesamtwerk”

von einer Kundin oder einem Kunden
Stieg Larsson hätte auch nur ein Buch schreiben können, denn diese Bücher muss man als großes Gesamtwerk genießen. Von Anfang an entwickeln sich die Charaktere und ihre Beziehungen durchwachsen Höhen und Tiefen durch alle drei Bände der Trilogie, es wäre respektlos, die Reihenfolge hier nicht zu beachten.
Stieg Larsson schafft den Spagat zwischen den kauzigen, skandinavischen Krimi-Kommissaren und den britischen eleganten Inspektoren. Mikael Blomquist ist ein sympathischer, kluger Held und Lisbeth Salander der perfekte Conterpart. Sie ist eine der wohl schillerndsten Figuren in der aktuellen Krimiwelt, eine Überfrau, perfekt in dem, was sie macht, steht sich oft selbst im Weg und obwohl wir Leser ihr wahrscheinlich alle unsympatisch wären, so möchten wir sie doch unbedingt kennenlernen.
Der Aufhänger des ersten Teils ist spannend, aber eigentlich sind es die persönlichen Hintergründe der Protagonisten, die uns die Bücher nicht weglegen lassen. Stieg Larsson spielt mit dem Tempo und der Spannung, zu Anfang verweilt er lange entweder bei Blomquist, oder bei Salander, aber sowie die Spannung sich entwickelt, springt er in perfekten Abständen von dem einen zur anderen. Hat Teil eins noch ein eigenständiges Ende, so macht Vergebung an gleicher Stelle weiter, an der Verdammnis endet und es wäre gut, wenn man den Teil dann auch gleich zur Hand hat.
Einziger Wehmutstrophen dieser genialen Krimi-Trilogie ist, dass Stieg Larsson leider viel zu früh gestorben ist und es definitiv keine Fortsetzungen geben wird. Umso mehr muss man diese 3 Bücher genießen.

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40

23.04.2009

„Spannender Pageturner, ein Punkt Abzug für die hölzernen Dialoge”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Köln
Ich lese eigentlich recht selten Krimis, aber zum letzten Urlaub hatte es mich dann doch gepackt. Nach diversen guten Rezensionen und positiv voreingenommen von Krimis schwedischer Autoren habe ich mir dann den ersten Teil der Trilogie gekauft.

Stieg Larsson versteht es meisterhaft, eine spannende Handlung aufzubauen und den Leser in den Bann zu ziehen. Nur die hölzernen Dialoge wirken gestanzt und wenig natürlich. Hat mich ein wenig an die furchtbaren Dialoge von Schätzing erinnert, die ebenfalls nicht mit seinem Plot standhalten können. Das können amerikanische Autoren, die etwas lakonischer schreiben, meiner Meinung deutlich besser.

Dafür einen gibt's einen Punkt Abzug.

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40

11.04.2009

„genialer Autor”

von Blacky (blacky-book@live.de) Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Beschreibung:
Eine Familiengeschichte, die einen nicht mehr loslässt
Was geschah mit Harriet Vanger? Während eines Familientreffens spurlos verschwunden, bleibt ihr Schicksal jahrzehntelang ungeklärt. Bis der Journalist Mikael Blomkvist und die Ermittlerin Lisbeth Salander recherchieren. Was sie zutage fördern, lässt alle Beteiligten wünschen, sie hätten sich nie mit diesem Fall beschäftigt.
An seinem 82. Geburtstag erhält der einflussreiche Industrielle Henrik Vanger per Post anonym ein Geschenk. Das Paket enthält eine gepresste Blüte hinter Glas, genau wie in den 43 Jahren zuvor. Vangers Lieblingsnichte Harriet hatte ihm 1958 zum ersten Mal dieses Geschenk gemacht, doch dann verschwand sie spurlos. Ihr Leichnam wurde nie gefunden.
In einer letzten Anstrengung beschließt Vanger herauszufinden, was dem geliebten Mädchen tatsächlich zustieß. Er engagiert den Journalisten Mikael Blomkvist, der, getarnt als Biograf, bald auf erste Spuren stößt. Unterstützt wird er von der jungen Ermittlerin Lisbeth Salander, einem virtuosen Computergenie mit messerscharfem Verstand. Je tiefer Blomkvist und Salander in der Vangerschen Familiengeschichte graben, desto grauenvoller sind ihre Enthüllungen.

Ein absolut fesselnder Roman, den ich kaum aus der Hand legen konnte.
Spannung bis zum letzten Wort.
Nach Beendigung bin ich gleich losgezogen und habe mir Band 2 gekauft.
Stieg Larsson ist ein genialer Autor.
Schade, das er vor seinem Tod nur diese 3 Romane um Michael Blomquist geschrieben hat.

Reihenfolge der Bücher

1 Verblendung
2 Verdammnis
3 Vergebung

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

18.02.2009

„super geschrieben”

von cornelia watson aus heiden
Ich habe das Buch schon sehr lange aber erst jetzt gelesen und ich muss sagen dass es süchtig macht.

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