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Sieben Tage ohne

Die Dienstagsfrauen gehen fasten. Roman

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Artikeldetails zu Sieben Tage ohne

AutorMonika Peetz

Untertitel Die Dienstagsfrauen gehen fasten. Roman

  • ISBN-103-462-04410-9
  • ISBN-139783462044102
  • Verlag Kiepenheuer & Witsch...
  • ReiheKIWI
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten332
  • Veröffentlicht14.05.2012
  • GenreRoman
  • Gewicht260g
  • SpracheDeutsch

Rezensionen der Redaktion zu Sieben Tage ohne

"Spannend zu lesen! Autorin Monika Peetz schreibt souverän, tiefsinnig und amüsant zugleich.", Laura aktuell, 05.06.2012

Kurzbeschreibung zu Sieben Tage ohne

Die Fortsetzung des Bestsellers Die Dienstagsfrauen
Die Dienstagsfrauen gehen fasten. Fünf ungleiche Freundinnen, ein gemeinsames Ziel: Entschleunigen, entschlacken, abspecken, so lautet das Gebot der Stunde. Zu ihrem jährlichen Ausflug checken die Dienstagsfrauen im einsam gelegenen Burghotel Achenkirch zum Heilfasten ein. Sieben Tage ohne Ablenkung. Kein Telefon, kein Internet, keine Männer, keine familiären Anforderungen und beruflichen Verpflichtungen. Leider auch sieben Tage ohne Essen. Theoretisch jedenfalls. Quälender Heißhunger, starre Regeln und nachreisende Probleme führen zu immer neuen Heimlichkeiten und gefährden jeden Therapieerfolg. Statt Entspannung gibt es Missverständnisse, Streit und schlaflose Nächte. Die schwerste Prüfung jedoch steht Eva bevor. Hinter den dicken Burgmauern begibt sie sich auf die Suche nach ihrem unbekannten Vater. Sie entdeckt, dass man manche Familiengeheimnisse besser ruhen ließe...Amüsant, aber nicht albern (WAZ)

Autorenportrait zu Sieben Tage ohne



Monika Peetz, geboren 1963, Studium der Germanistik, Kommunikationswissenschaften und Philosophie an der Univer sität München. Nach Ausflügen in die Werbung und das Verlagswesen von 1990-98 Dramaturgin und Redakteurin beim Bayerischen Rundfunk, Redaktion Fernsehfilm. Seit 1998 Drehbuchautorin in Deutschland und den Niederlanden. Jüngste Filmprojekte: "Und weg bist du" (2012) mit Christoph Maria Herbst, Annette Frier und Emma Schweiger. "Deckname Luna" (gemeinsam mit Christian Jeltsch), in den Hauptrollen: Anna Maria Mühe, Götz George und Heino Ferch (2012). Monika Peetz' Debütroman "Die Dienstagsfrauen" verkaufte sich innerhalb eines halben Jahres über 700.000 Mal, steht seit Monaten unter den Top 10 der Spiegel-Bestsellerliste und wurde erfolgreich verfilmt mit Ulrike Kriener, Nina Hoger, Inka Friedrich und Saskia Vester. Übersetzungsrechte an "Die Dienstagsfrauen" wurden in 13 Länder verkauft. Das Hörbuch erscheint im Frühjahr 2012 bei Hörbuch Hamburg.


Autorenportrait



Monika Peetz, geboren 1963, Studium der Germanistik, Kommunikationswissenschaften und Philosophie an der Univer sität München. Nach Ausflügen in die Werbung und das Verlagswesen von 1990-98 Dramaturgin und Redakteurin beim Bayerischen Rundfunk, Redaktion Fernsehfilm. Seit 1998 Drehbuchautorin in Deutschland und den Niederlanden. Jüngste Filmprojekte: "Und weg bist du" (2012) mit Christoph Maria Herbst, Annette Frier und Emma Schweiger. "Deckname Luna" (gemeinsam mit Christian Jeltsch), in den Hauptrollen: Anna Maria Mühe, Götz George und Heino Ferch (2012). Monika Peetz' Debütroman "Die Dienstagsfrauen" verkaufte sich innerhalb eines halben Jahres über 700.000 Mal, steht seit Monaten unter den Top 10 der Spiegel-Bestsellerliste und wurde erfolgreich verfilmt mit Ulrike Kriener, Nina Hoger, Inka Friedrich und Saskia Vester. Übersetzungsrechte an "Die Dienstagsfrauen" wurden in 13 Länder verkauft. Das Hörbuch erscheint im Frühjahr 2012 bei Hörbuch Hamburg.


Bewertung unserer Kunden zu Sieben Tage ohne

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123

50

10.06.2012

„Sieben Tage ohne”

von Sibylle Meyer aus Rotenburg (Wümme)
Das Buch ist ein recht humorvoller stimmungsreicher Roman. Er gibt tiefe Einblicke in die Facetten des menschlichen Miteinanders. Interessant sind die beschriebenen Ereignisse, die beim Heilfasten von den Freundinnen erlebt werden.
Wer den ersten Teil "Die Dienstagsfrauen" noch lesen möchte, sollte dies Buch nicht lesen, da auf einige entscheidende Vorkommnisse bezug genommen wird.

Das Buch ist gut geschrieben; lässt sich leicht und flüssig lesen.

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50

08.06.2012

„leichte Unterhaltung”

von Tanja87
ch habe den ersten Roman 'Dienstagsfrauen' nicht gelesen, dies hat mich beim Lesen allerdings nicht gestört. Ich hatte nicht das Gefühl, dass mir wichtige Informationen fehlen oder ich nicht mehr mitkomme.
Fünf völlig unterschiedliche Frauen und trotzdem gute Freundinnen. Eigentlich treffen sie sich seit Jahren immer dienstags zum Essen, da aber die Alltagsprobleme Überhand nehmen, beschließen sie eine gemeinsame Auszeit: Heilfatsen! Und jeder hat so mit seinen ganz eigenen Problemen zu kämpfen, mit denen sie sich während ihrem Heilfastenurlaub beschäftigen.
Das Buch ist sehr humorvoll geschrieben, auch wenn es teilweise ernste, zum Nachdenken anregende Themen anspricht (Wie z.b. die Suche nach dem leiblichen Vater) und lässt sich vor allem auch flüssig lesen, sodass man mit diesem Buch gut abschalten kann. Die Charaktere werden schön, wenn auch etwas oberflächlich, beschrieben. Da hätte ich mir ein bisschen mehr Tiefe gewünscht.
Also nicht besonders anspruchsvoll, sondern nett für zwischendurch

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40

04.06.2012

„Die Dienstagsfrauen sind wieder da”

von einer Kundin oder einem Kunden
Bereits Monika Peetz erster Roman “Die Dienstagsfrauen” hat mich begeistert. Um diese fünf ungleiche Freundinnen, die gemeinsam soviel durchmachen u. sich gegenseitig den Rücken stärken, geht es auch im zweiten Band. Dieses mal dreht sich alles um Eva, die herausfinden möchte wer ihr Vater ist. Als einzigen Anhaltspunkt findet sie ein Foto, das die Mauer einer Burg im Altmühltal zeigt. Mit dem Vorwand abzuspecken überredet sie die Dienstagsfrauen zum Heilfasten im Altmühltal.
Dieser Roman ist perfekt für einige entspannte Stunden, er hat sehr viel Witz u. Chame u. lässt einen den Alltagsstress vergessen.
“Sieben Tage ohne” kann unabhängig vom ersten Teil gelesen werden.

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40

03.06.2012

„Nette Frauenliteratur für zwischendurch”

von Katharina
Einmal im Monat an einem Dienstag treffen sich die "Dienstagsfrauen" - die fünf ungleichen Freundinnen Eva, Judith, Caroline, Estelle und Kiki. Jede der Frauen hat ihr eigenes Päckchen zu tragen und so kommt es, dass das monatlich anberaumte Treffen nicht stattfindet, weil außer einer alle anderen Freundinnen absagen: Keine Zeit, keine Zeit. So beschließen die fünf eine Woche gemeinsamen Urlaub zu machen. Und Eva weiß auch schon wo es hingehen soll: Auf die Burg Achenkirch im Altmühltal, eine Woche zum Heilfasten! Doch anderen Frauen ahnen nicht, dass Eva in Achenkirch nach ihrem leiblichen Vater suchen will ...

Die Grundstory von "Sieben Tage ohne" ist schnell erzählt und erinnert ein wenig an "Sex and the City", nur dass es nicht vier Freundinnen sind, sondern fünf und dass wir uns nicht in New York City befinden, sondern in Achenkirch. Ansonsten ist der Vergleich mit der beliebten TV-Serie keinesfalls weit hergeholt: Wir haben eine männerfressende Freundin, die mit der perfekten Familie, eine mit dem perfekten Job, die mit den Job- und Geldproblemen und eine mit esoterischem Touch, die alles ausprobiert. Fünf Typen von Frauen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten (auch vom Wesen her) und trotzdem sind sie befreundet und ergänzen sich gegenseitig. So weit, so gut.

Der Einstieg in "Sieben Tage ohne" fiel etwas schwer, zumal wenn man den Vorgängerband "Die Dienstagsfrauen" nicht gelesen hat. Die Freundinnen werden dem Leser zuerst noch mal vorgestellt bzw. in Erinnerung gerufen und das ist zunächst etwas anstrengend, weil viele Fakten zu verdauen sind (vor allem "wer ist wer"). Als es jedoch endlich auf die Burg Achenkirch zum Abspecken geht, grenzen sich die Freundinnen charakterlich nach und nach voneinander ab und man merkt schnell: "Ach, das war die Freundin, die ..." Somit fällt eine Identifikation mit den Frauen sehr leicht, denn Monika Peetz beschreibt viele alltägliche Probleme und Sorgen, mit denen Frauen in der heutigen Zeit zu kämpfen haben, auf unterhaltsame Weise. An dieser Stelle möchte ich trotzdem noch mal betonen, dass man den Vorgängerband NICHT gelesen haben muss, um "Sieben Tage ohne" genießen zu können.

Fast rückt hierbei die Grundstory, dass Eva auf der Suche nach ihrem leiblichen Vater ist, in den Hintergrund. Doch auch dieser Hauptbestandteil des Buches wird lustig und unterhaltsam, manchmal auch gefühlvoll erzählt und am Ende zur Zufriedenheit des Lesers aufgelöst, wenn diese Auflösung auch nicht wirklich überraschend daherkommt.

Monika Peetz' Schreibstil liest sich gut, allerdings stießen mir hier und da einige "Satzungetüme" auf, die so viele Informationen enthielten, dass ich sie mehrmals lesen musste, um alle Informationen wirklich aufzunehmen. Hat man sich an diesen Stil erst einmal gewöhnt, liest sich dieser 330-seitige Roman fix weg.

"Sieben Tage ohne" ist ein kurzweiliger, unterhaltsamer, humorvoller Frauenroman, der trotz (oder gerade aufgrund) seiner Detaildichte dazu einlädt, völlig in ihm zu versinken. Lediglich der etwas holprige Einstieg führt zu einem kleinen Sternchen-Abzug. Wer eine witzige Geschichte über Freundinnen, die Suche nach dem leiblichen Vater und das Heilfasten lesen möchte, kann hier zugreifen.

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40

01.06.2012

„5 Freundinnen”

von einer Kundin oder einem Kunden aus gelsenkirchen
So Lebensnah und HERZALLERLIEBST geschrieben.
Vor 16 Jahren haben sich die 5 Frauen bei einen Französischkurs kennen gelernt und sind seit dem befreundet. Es ist ja schon so einiges passiert , selbst durch Untreue blieb die Freundschaft bestehen. Eva hat mit ihrer Mutter Regine schon so einige Mutter - Tochter Kämpfe zu bewältigen und ist traurig das sie immer noch nicht von Regine erfahren hat wer ihr Vater ist. Evas Mutter Regine hält es geheim wer ihr Vater ist. Regine fällt bei Eva die Teppen runter und so muß Eva einige Sachen für Regine holen, die in den geerbten elternlichen Haus sind. Die Neugier siegt und sie schaut auf den Dachboden und finde Anhaltspunkte die zur der Burg Achenkirch führt und zu eine Leo. In Internet erfährt sie, das dort Heilfasten,entschlacken und abspecken angeboten wird.Da alle 5 ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen haben , kommt es Eva gelegen ihre Freundinnen zu überreden eine Woche mit Ihr zur Burg zufahren.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

01.06.2012

„5 Freundinnen”

von einer Kundin oder einem Kunden aus gelsenkirchen
So Lebensnah und HERZALLERLIEBST geschrieben.
Vor 16 Jahren haben sich die 5 Frauen bei einen Französichkurs kennen gelernt und sind seit dem befreundet. Es ist ja schon so einiges passiert , selbst durch Untreue blieb die Freundschaft bestehen. Eva hat mit ihrer Mutter Regine schon so einige Mutter - Tochter Kämpfe zu bewerkstelliegen und ist traurig das sie immer noch nicht von Regine erfahren hat wer ihr Vater ist. Evas Mutter Regine hält es geheim wer ihr Vater ist. Regine fällt bei Eva die Teppen runter und so muß Eva einige Sachen für Regine holen, die in den geerbten elternlichen Haus sind. Die Neugier siegt und sie schaut auf den Dachboden und finde Anhaltspunkte die zur der Burg Achenkirch führt und zu eine Leo. In Internet erfährt sie, das dort Heilfasten,entschlacken und abspecken angeboten wird.Da alle 5 ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen haben , kommt es Eva gelegen ihre Freundinnen zu überreden eine Woche mit Ihr zur Burg zufahren.

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40

01.06.2012

„´5 Freundinnen”

von einer Kundin oder einem Kunden aus gelsenkirchen
So Lebensnah und HERZALLERLIEBST geschrieben.
Vor 16 Jahren haben sich die 5 Frauen bei einen Französichkurs kennen gelernt und sind seit dem befreundet. Es ist ja schon so einiges passiert , selbst durch Untreue blieb die Freundschaft bestehen. Eva hat mit ihrer Mutter Regine schon so einige Mutter - Tochter Kämpfe zu bewerkstelliegen und ist traurig das sie immer noch nicht von Regine erfahren hat wer ihr Vater ist. Evas Mutter Regine hält es geheim wer ihr Vater ist. Regine fällt bei Eva die Teppen runter und so muß Eva einige Sachen für Regine holen, die in den geerbten elternlichen Haus sind. Die Neugier siegt und sie schaut auf den Dachboden und finde Anhaltspunkte die zur der Burg Achenkirch führt und zu eine Leo. In Internet erfährt sie, das dort Heilfasten,entschlacken und abspecken angeboten wird.Da alle 5 ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen haben , kommt es Eva gelegen ihre Freundinnen zu überreden eine Woche mit Ihr zu Burg zufahren.

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40

30.05.2012

„Sieben Tage ohne. Heilfasten, keine Erfolgsgarantie!”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Nach den Dienstagsfrauen gehen die fünf unterschiedlichen Freundinnen sieben Tage ins Burghotel Altmühltal fasten. Das heißt Verzicht auf allen Ebenen der Genüsse. Keine feste Nahrung, kein Telefon, keine Ablenkung, sowie keinerlei Verpflichtungen, aber auch keine unnötige Aufregung. Lediglich das Besinnen auf den eigenen Körper und die Seele.

Jedoch dazu kommen die fünf Frauen in dem Buch „Sieben Tage ohne“ von Monika Peetz überhaupt nicht. Eine Aufregung jagt die andere. Von Ruhe und Entspannung keine Spur. Die Krönung, Eva macht sie auf die Suche nach ihrem unbekannten Vater und entdeckt so manches Familiengeheimnis. Da sich die anderen, Estelle, Kiki, Judith und Caroline dem Stress nicht entziehen können und auch überhaupt nicht wollen, ist der Erfolg des Heilfastens natürlich mehr als fraglich!

Wieder ein leichter, lustiger Unterhaltungsroman für einen warmen Sommertag auf der Terrasse.
Ich persönlich freue mich auch schon auf die Verfilmung

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50

28.05.2012

„Mit in den Urlaub!”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Seit der Pilgerfahrt nach Lourdes hat sich im Leben aller Dienstagsfrauen einiges verändert; da hat ihre enge Freundschaft aber zum Glück nicht gelitten. Jetzt ist es Zeit für den nächsten jährlichen Ausflug. Eva überzeugt ihre Freundinnen davon, dass eine Woche Heilfasten auf der Burg Achenkirch im Altmühltal genau das ist, was sie jetzt brauchen. Dass sie da auch endlich ihren Vater auf die Spur kommen will, erzählt sie zuerst mal nicht. Und sie ist nicht die Einzige der Freundinnen, die etwas verschweigt …

Neue Abenteuer von den Dienstagsfrauen Eva, Estelle, Kiki, Judith und Caroline, und das bedeutet wieder ausgezeichnete Unterhaltung! Zusammen meistern die Freundinnen alle Probleme, die sie auf ihren Weg finden. Genau das richtige Buch fürs Urlaubsgepäck, passt bestimmt noch in jeden Koffer mit rein!

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40

24.05.2012

„Fünf Frauen und eine "entspannte" Woche im Altmühltal”

von steffi aus Velbert
Alles beginnt mit einem gebrochenem Bein und der Suche nach dem Vater.

Eva, mitte Vierzig, verheiratet, Mutter von vier Kindern, ist auf der Suche nach ihrem Vater. Als ihre Mutter sich durch einen Treppensturz das Bein bricht und sie dadurch erfährt, dass ihre Großmutter alle alten Sachen ihrer Mutter aufgehoben hat, macht sie sich auf, um auf dem Dachboden des großelterlichen Hauses nach ihrer Vergangenheit und insbesondere ihrem Vater zu suchen. Dabei stößt sie auf einen Brief aus dem Altmühltal. Der Absender ist Eigentümer der Burg, auf der ihre Mutter als Lehrmädchen tätig war und, wie sich später herausstellt, auch ein Techtelmechtel mit dem Eigentümer hatte. Als ihre Mutter jeodch mit ihr schwanger wurde, musste sie die Burg verlassen. Wer der Vater ist, weiß keiner, bis jetzt.

Heute, über vierzig Jahre später ergibt sich für sie die Chance, ihren Vater endlich zu finden. Wie passend, dass gerade der Jahresausflug der Dienstagsfrauen ansteht und es bislang noch kein Ziel gibt. Die Diensttagsfrauen sind fünf Freundinnen, die sich seit über 15 Jahren jeden ersten Dienstag im Monat in einem Kölner Restaurant zum Essen treffen. Eva, die sonst immer ein wenig zurückhaltender ist, treibt diesmal die Planungen und Durchführung des Ausfluges an. Sie überredet ihre Freundinnen, zum Heilfasten ins Altmühltal zur Burg Achenkirch zu fahren. Was die Freundinnen in dieser Woche jedoch alles erwartet, hätte sich keiner von ihnen zu träumen gewagt. Nicht nur, dass sie acht Tage aufs Essen verzichten sollen, es werden auch Sachen ans Licht kommen, die sich keiner vorher erträumt hätte.

Eigentlich bin ich ja nicht so der Romanleser, aber ich muss sagen, ich fand diesen gar nicht mal so schlecht. Im Gegenteil! Ich habe selten so gelacht! Ich finde, es ist ein Buch, mitten aus dem Leben geschrieben und man kann sich mit jeder der Dienstagsfrauen identifizieren. ich finde die fünft einfach nur super sympatisch. Denn ich glaube, in jedem von uns steckt doch irgendwo eine Eva, Estelle, Judith, Kikki und Carolin. Oder etwa nicht?

Wie sich die ganze Sache am Ende entwickelt hätte ich nicht gedacht. Schon komisch wenn man überlegt, dass Eva fast ihr ganzes Leben lang in der Nähe ihres Vaters gelebt hat und es nicht wusste.
Und ich hätte auch am Anfang nicht gedacht, das Carolin wieder lurzzeitig mit ihrem Ehemann zusammen kommt.
Estelle hat sich irgendwie gar nicht verändert, dafür Judith umsomehr. Wer weiß, vielleicht gibt es ja auch noch einen dritten Teil und wir erfahren, wie es mit Judith und Bea weitergeht.
Das Kikki zum Schluss wieder glücklich mit dem Vater ihres Kindes ist finde ich auch richtig gut. Wäre doch schade, wenn es kein Happy End genommen hätte.

Ich denke, ich werde mir auch noch den ersten Teil zu Gemüte führen. Der wird mit Sicherheit genauso lustig sein, wie der Zweite.

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40

22.05.2012

„Nette Unterhaltung für Zwischendurch”

von einer Kundin oder einem Kunden
Auch im aktuellen Roman von Monika Peetz geht es wieder um die "Dienstagsfrauen". Diesmal machen sich die Dienstagsfrauen auf zum Heilfasten in eine abgelegene Burg, um fernab von allen Verpflichtungen zur Ruhe zu kommen.Aber es kommt bei allen Dienstagsfrauen anders als erwartet! Kurzweilig zum Lesen, die Charaktere der Dienstagsfrauen sind gut beschrieben, spitze die Rolle von Estelle!

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50

19.05.2012

„Neues Abenteuer der Dienstagsfrauen”

von einer Kundin oder einem Kunden
Diesmal ist bei den Dienstagsfrauen Heilfasten angesagt . Jede der fünf Frauen hat für sich einen Grund an Gewicht bzw. auch " inneren" Ballast zu verlieren. Die treibende Kraft war diesmal Eva, die hofft im Altmühltal etwas über ihren Vater zu erfahren. Es ist einfach wunderbar zu lesen, wie jede Frau für sich leidet und wie Konflikte zwischen den Freundinnen ausgetragen werden. Doch lesen Sie selbst, das Buch macht riesigen Spaß !!!

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40

16.05.2012

„Und weiter geht`s mit den Dienstagsfrauen”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Keine Angst es geht dieses Mal nicht auf Pilgertour. Dieses Mal wird abgenommen, Heilfasten ist angesagt. Ein feines abgelegenes Hotel und natürlich kein üppiges Menü. Da sind verwickelte Situationen vorprogrammiert.
Dieses Buch macht total viel Spass.

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30

12.05.2012

„Nett”

von Michaela Santer aus Irdning
Nach den "Dienstagsfrauen" der nächste zu erwartende Beststeller von der Autorin.
Eine nette Geschichte für zwischendurch, nur die Vergangenheitskrämerei war mit teils zu langatmig.

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50

09.05.2012

„die Dienstagsfrauen fasten”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Wir haben sie ja nun alle ganz liebgewonnen, - die Dienstagsfrauen - hier können wir auch mit ihnen entschleunigen, entschlacken und abnehmen. Dabei kommen allerdings auch andere Dinge zum Vorschein - ungelöste Probleme, nachgereistes Mißtrauen und neue Wendepunkte , gerade so wie im richtigen Leben und deshalb lässt es sich auch so wunderbar lesen und man ist direkt " mittendrin " ...

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40

03.05.2012

„Neues von den Dienstagsfrauen”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die Dienstagsfrauen beschließen in ein Kloster fasten zu gehen. Genauer gesagt ins Altmühltal nach Achenkirch. Jede der fünf ungleichen Freundinnen hat einen bestimmten Grund sich "Sieben Tage ohne" anzutun. Eva erhofft sich von dieser Reise, ihrem leiblichen Vater auf die Spur zu kommen, Judith hofft, eine neue Bekanntschaft schließen zu können, Estelle hat nicht mehr viel Zeit sich in ihr Channel-Kostüm zu hungern, Caroline muss sich über ihre Gefühle zu ihrem Ex-Mann Phillip klar werden und das Nesthäckchen Kitty (erst Mutter geworden) muss sich mit einem Vaterschaftstest rumplagen. Fazit: Für Unterhaltung ist gesorgt! Absolut lesenswert!!!!!

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40

26.04.2012

„Die Dienstagsfrauen sind zurück”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich hatte das Vergnügen, dieses Buch schon vor seinem Erscheinen lesen zu dürfen. Normalerweise bin ich eher der Krimileser, habe dieses Buch aber richtig genossen. Die Dienstagsfrauen beschließen, eine Fastenkur in Achenkirch zu machen. Doch sie wissen nicht, das eine von Ihnen ein ganz persönliches Interresse an der Burg und an dem Leiter des Kurses hat. Eine amüsante, spritzige Geschichte für Zwischendurch.

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