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Kreuzzug

Thriller

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Artikeldetails zu Kreuzzug

AutorMarc Ritter

Untertitel Thriller

  • ISBN-103-426-22618-9
  • ISBN-139783426226186
  • Verlag Droemer/Knaur
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten549
  • Veröffentlicht01.03.2012
  • GenrePsycho-Thriller
  • Gewicht660g
  • SpracheDeutsch

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Kurzbeschreibung zu Kreuzzug



Ein irrer Plan geht auf. Attentäter sprengen auf der Zugspitze den Tunnel der Zahnradbahn. Die Seilbahn stürzt ab. 5 000 Menschen auf dem Gipfel sind Geiseln. BKA, Bundeswehr und CIA scheitern. Doch niemand hat mit Thien Baumgartner gerechnet, der die Zugspitze wie seine Westentasche kennt ...


Autorenportrait zu Kreuzzug

Marc Ritter, geboren 1967 in München, wuchs in Garmisch-Partenkirchen auf. Während des Zivildienstes schrieb er dort die Lokalzeitung mit Berichten aus Politik, Sport und dem Nachtleben voll. Zum Studium der Germanistik ging er nach München zurück. Er arbeitete als Standfotograf für das Fernsehen, als Tankwart, Dachdecker, Hilfsskilehrer und Bereiter. Ohne Auftrag und Genehmigung gründete er 1995 den ersten Online-Auftritt des Süddeutschen Verlages. In Folge war er als Manager für große amerikanische Online-Medien tätig. Er baute das Haus der Gegenwart in München, das 2005 von Bill Gates und Christian Ude eröffnet wurde. Seit mehreren Jahren ist Marc Ritter Unternehmensberater. 2011 schränkte er diese Tätigkeit stark ein, um fortan als freier Autor zu schreiben. "Kreuzzug" ist nach ?Josefibichl? ist sein zweiter Roman.
Marc Ritter hat fünf Kinder. Mit seiner Familie sowie einem Hund und einer wechselnden Anzahl von Süßwasserfischen wohnt er in München. Mit seiner Heimat Garmisch-Partenkirchen verbindet ihn die Liebe - und zugleich die gelegentliche Abneigung.
Marc Ritter ist Mitglied im Internationalen Presseclub München und im Hornschlittenverein Partenkirchen sowie in der Vereinigung Deutschsprachiger Krimimalautoren ?Das Syndikat?.
www.marcritter.de

Portrait

Marc Ritter:
Marc Ritter, geb. 1967 in München, wuchs in Garmisch-Partenkirchen auf, wo er nach dem Abitur Zivildienst machte und für eine Garmisch-Partenkirchner Lokalzeitung über Politik, Sport und Nachtleben berichtete. Zum Studium von Germanistik, Politikwissenschaften und Werbepsychologie sowie einer Marketingausbildung kehrte er nach München zurück. Ritter arbeitete als Manager für große deutsche und amerikanische Print- und Online-Medien und ist seit mehreren Jahren als Unternehmensberater tätig. Er wohnt mit seiner Familie in München.

Autorenportrait

Marc Ritter, geboren 1967 in München, wuchs in Garmisch-Partenkirchen auf. Während des Zivildienstes schrieb er dort die Lokalzeitung mit Berichten aus Politik, Sport und dem Nachtleben voll. Zum Studium der Germanistik ging er nach München zurück. Er arbeitete als Standfotograf für das Fernsehen, als Tankwart, Dachdecker, Hilfsskilehrer und Bereiter. Ohne Auftrag und Genehmigung gründete er 1995 den ersten Online-Auftritt des Süddeutschen Verlages. In Folge war er als Manager für große amerikanische Online-Medien tätig. Er baute das Haus der Gegenwart in München, das 2005 von Bill Gates und Christian Ude eröffnet wurde. Seit mehreren Jahren ist Marc Ritter Unternehmensberater. 2011 schränkte er diese Tätigkeit stark ein, um fortan als freier Autor zu schreiben. "Kreuzzug" ist nach ?Josefibichl? ist sein zweiter Roman.
Marc Ritter hat fünf Kinder. Mit seiner Familie sowie einem Hund und einer wechselnden Anzahl von Süßwasserfischen wohnt er in München. Mit seiner Heimat Garmisch-Partenkirchen verbindet ihn die Liebe - und zugleich die gelegentliche Abneigung.
Marc Ritter ist Mitglied im Internationalen Presseclub München und im Hornschlittenverein Partenkirchen sowie in der Vereinigung Deutschsprachiger Krimimalautoren ?Das Syndikat?.
www.marcritter.de

Bewertung unserer Kunden zu Kreuzzug

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50

17.04.2013

„Phantastisch!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Seit dem " Schwarm" war ich von keinem Buch mehr so gefesselt und begeistert - obwohl ich wirklich viel lese .
Endlich mal wieder ein Buch, das Hochspannung mit Information und geschichtlichem Wissen verbindet! Dass es auch noch in einer doch relativ nahe liegenden Umgebung spielt, an einem bekannten Ort im eigenen Land, gefällt mir besonders gut.Gleichzeitig wird ja der Uyuni See in Bolivien mit einbezogen, so auch eine weitere Perspektive.
Auch die Zusammenhänge finde ich alles andere als weit hergeholt - in Gegenteil - warum sollen nur immer die Amerikaner von ihrer " Vergangeheit" eingheholt werden......
Schon lange wollte ich mal zu Zugspitze, ein Verwandter bezwingt sie einmal pro Jahr zu Fuß, ich werde trainieren, denn in die Bahn traue ich mich nicht mehr:) , bin aber jetzt voll informiert über die Umgebung, Hintergründe und die Landschaft zu der es - besonders toll im ebook, immer sofort einen Link zum Infoteil, bis hin zu Videodateien gibt , wo man sich den Schauplatz direkt ansehen kann. Für mich - ein geniales Buch!

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40

14.05.2012

„Spitzen Thriller”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der höchste Berg Deutschlands, 200 eingesprengte Menschen, über 5000 weitere Geiseln auf dem Gipfel und eine Terroristengruppe die droht sie alle umzubringen! Das ist die Ausgangssituation für Marc Ritters hochspannenden Zugspitz Thriller, der sie nicht mehr loslassen wird!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

17.04.2012

„Hochspannung”

von einer Kundin oder einem Kunden
Attentäter sprengen 200 Personen in die Zugspitzbahn ein und setzen 5000 Menschen auf dem Zugspitzgipfel fest. Die Forderugen der Terorristen sind utopisch und unerfüllbar. BKA, CIA, Bundeswehr und Regierung müssen verhandeln. Ein Thriller der nicht mehr loslässt.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

09.03.2012

„Kreuzzug”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Thien Baumgartner hat ein aufregendes Leben. Als Profifotograf schießt er weltweit Bilder von Extremalpinisten. Daß er selbst dabei noch viel extremer drauf sein muß, um diese Bilder überhaupt machen zu können, ist eher Nebensache. Sein aktueller Auftrag hat ihn nach Garmisch-Partenkirchen geführt. Alle Berge hat er ausführlichst fotografiert, aber den wichtigsten hat er vergessen: Die Zugspitze.
Einen Tag vor Abgabeschluß macht er sich dorthin auf den Weg und wird unangenehm überrascht. Der Tunnel der Bahn zum Gipfel wird gesprengt und tausende Touristen finden sich dort oben plötzlich als Geiseln wieder. Doch Thien hat nicht vor, sich von ein paar hergelaufenen Terroristen den Auftrag seines Lebens ruinieren zu lassen...

Die Zugspitze als Schauplatz für internationalen Terrorismus: das ist vielleicht ungewöhnlich, sorgt aber bei dem rasanten Schreibstil auf jeden Fall für spannende Unterhaltung.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

02.03.2012

„Terror auf der Zugspitze”

von Michael Lehmann-Pape Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Der Tunnel der Zahnradbahn an neuralgischer Stelle gesprengt, 200 Touristen im Tunnel eingeschlossen mit 11 Terroristen.
Eine Stütze der österreichischen Seilbahn gesprengt, Absturz der Kabine, in etwa 100 Tote.
Ein Hubschrauber auf dem Zugspitzblatt durch eine Bazooka abgeschossen.

All dies verbunden mit der unmissverständlichen Mitteilung der Terroristen über eine Internet Seite, dass kein weiterer Versuch mehr zur Rettung der im Tunnel Eingeschlossenen oder der über 5000 Touristen auf dem Berg unternommen werden darf, ohne das dies drastische Folgen haben wird. Absolut perfekt geplant.

Der Krisenstab zunächst hilflos, die Eliteeinheit der Gebirgsjäger auf dem Berg zunächst orientierungslos. Nur soviel ist klar, Da ist ein Anschlag von langer Hand vorbereitet worden. Und, wie sich herausstellen wird, nicht von einigen Terroristen alleine. Ein ganz bestimmter Zweck ist mit dem Anschlag auch von hoch „inoffizieller“ Seite verbunden. Eine Seite, die allerdings die Rechnung ohne den individuellen Hintergrund und die eigenen Ziele der Terroristengruppe gemacht hat.

Ziele, die Marc Ritter in seinem Thriller ebenso überzeugend benennt (und damit durchaus, wenn auch nicht allzu viele, Sympathiewerte für die Terroristen schafft). Und ein Szenario, welches Marc Ritter in seiner logischen Struktur und in den handelnden Personen überzeugend auf den gut 500 Seiten seines Buches zielgerichtet beschreibt.

In kurzen, knappen Kapiteln aus den verschiedenen Perspektiven der handelnden Personen heraus mitsamt der eingebauten Geschichte aus der Vergangenheit der Terroristen, welche deren Handeln erläutert. In kurzen, knackigen, immer auf den Punkt kommenden Sätzen treibt Ritter seine Geschichte in hohem Tempo, teils bretthart, voran und lässt nicht eine Seite nach. Seine umgreifende Ortkenntnis, die Wahl der Zugspitze als eine der „Hauptpersonen“, sein unnachgiebiger Umgang auch mit Sympathieträgern („Helden“) seiner Geschichte verwehren jedes Wiegen in Sicherheit auf Seiten des Lesers und machen das Buch zu einem Pageturner.

Sei es die Sicht der Bundeswehr in Person von Markus Denninger auf dem Gipfel, sei es der Extremtourer Thien Hung Baumgartner, der im Tunnel mit eingeschlossen ist, sei es die Extremsportlerin Sandra, dies ich auch von einem Lawinenabgang nicht bremsen lässt, jeder der Beteiligten schwebt beständig in lauernder Gefahr und handelt durchaus im realistisch anmutenden Rahmen. Handlungen, die technisch einwandfrei von Ritter in ihren Abläufen beschrieben werden (allein schon der Einsatz Denningers gegen den Bazooka Schützen auf dem Gipfel zeugt von der hohen Sachkenntnis des Autors). Ebenso, wie er die Eitelkeiten und auch die daraus resultierende teilweise Inkompetenz des politischen „Krisenstabes“ ernüchternd zu schildern versteht. Das Ritter hier und da brachiale Gewalt „im Vorbeigehen“ fallen lässt ist dabei ebenso spannungsfördernd, wie die Darstellung verschiedenen, einander gegenüber zunächst geheimen, Interessensgruppen um das Terror-Ereignis herum.

Ein überzeugender, spannender, temporeich geschriebener Thriller, der beste Unterhaltung bietet und in all seinen Teilen von gründlicher Kenntnis der Materie ebenso spricht wie von der sorgfältigen Ausarbeitung der Figuren und des Plots.

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