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Die Herren des Nordens. (Uhtred 03). rororo Taschenbücher,  Band 24538

Die Herren des Nordens. (Uhtred 03). rororo Taschenbücher, Band 24538

Historischer Roman. Weltbestseller

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Artikeldetails zu Die Herren des Nordens. (Uhtred 03)....

AutorBernard Cornwell

Untertitel Historischer Roman. Weltbestseller

Abbildungsvermerk Kte. 19 cm

  • ISBN-103-499-24538-8
  • ISBN-139783499245381
  • Verlag Rowohlt Taschenbuch
  • Reiherororo Taschenbücher
  • ÜbersetzerKarolina Fell
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten475
  • Veröffentlicht02.01.2008
  • GenreHistorischer Roman
  • Gewicht431g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelThe Lords of the North

Kurzbeschreibung zu Die Herren des Nordens. (Uhtred 03)....

Mein Schwert kann mir die ganze Welt erobern.
Uhtred, der Krieger, hat in der Schlacht von Ethandun das letzte englische Königreich gerettet. Nun kehrt er zurück in seine vom Krieg erschütterte Heimat. Tritt ein in den Dienst König Guthreds von Northumbrien, den er selbst aus dänischer Gefangenschaft befreit hat. Doch sein neuer Herr verrät ihn. An die Ruder eines Sklavenschiffs gekettet, beginnt für Uhtred eine Reise ins Ungewisse. Wird er je wieder englischen Boden betreten?
"Bernard Cornwell ist ein literarisches Wunder. Jahr für Jahr lässt er sich weder von Hagel, Regen, Schnee noch Krieg und Aufruhr davon abhalten, die unterhaltsamsten und lesenswertesten historischen Romane seiner Generation zu schreiben." Daily Mail

Portrait

Bernard Cornwell:
Bernard Cornwell wurde 1944 in London geboren. Er arbeitete lange für die BBC, unter anderem in Nordirland, wo er seine Frau kennenlernte. Heute lebt er die meiste Zeit in den USA. Er ist der Autor zahlreicher international erfolgreicher historischer Romane und Thriller. Die Sharpe-Serie, die er in den 80er Jahren zu schreiben begann, hat Kultstatus erreicht und wurde von der BBC mit Sean Bean in der Hauptrolle verfilmt.

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50

03.01.2010

„England das Land er Schwerter”

von einer Kundin oder einem Kunden
Uhtred erinnert sich seiner Wurzeln und will das Erbe seines Vaters antreten fällt aber dem Verrat von Guthred zum Opfer der seine Stellung als König des Nordens sichern will und finden sich als Sklave auf einem Ruderschiff wieder. Trotz der schlimmen Bedingungen findet Uhtred neue Freunde und er hat am Ruder viel Zeit über seine Rach nach zu denken, die blutig sein wird. Doch mehr will ich nicht sagen. Neben tollen Schlachtszenen gibt es tolle Überraschungsmomente die ich dem Leser nicht nehmen will. Uhtred bekommt jetzt als Hauptcharakter Tiefe und seine Entscheidungen sind nach zu vollziehen.
Die lebhafte Schilderung lässt mit ihm leiden, rudern, kämpfen, lieben und bluten.
Also schärft Eure Schwerter.

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50

23.12.2009

„Meisterlich...”

von sarah thompson
Alle 3 Bände sind einfach genial! Historisch interessant, spannend und eine tolle Geschichte - davon möcht ich noch mehr!!!

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50

14.05.2009

„Die Reise geht nach Norden ...”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Mit "Die Herren des Nordens" hat der englische Autor die Latte noch ein Stückchen höher gelegt und den (männlichen) Fans historischer Romane ein Werk kredenzt, das man schlichtweg mit Haut und Haaren verschlingen muss.

Die Geschichte spielt gut einen Monat nach der Schlacht von Ethandun (Edington) im Mai 878, in der es Alfred von Wessex gelungen ist, den dänischen Invasoren eine herbe Niederlage zuzufügen. Vom sächsischen Heer in einer alten Festung umlagert, haben sie schließlich kapituliert und ihr Anführer Guthrum einem Frieden zugestimmt. Und nicht nur das. Er lässt sich taufen, nimmt den Namen Æthelstan an und erhält im Gegenzug von seinem Paten Alfred die Anerkennung als König von East-Anglien. Die restlichen Dänen ziehen aus Wessex ab und etablieren nördlich des mittleren Merciens ihr "Danelag", ein raues Land das bis an die Nordspitze Northumbriens reicht und von mehreren Königen beherrscht wird.

Hier lässt Bernard Cornwell nun seine Saga weitergehen und verlässt damit den sicheren Pfad der von der Angelsachsenchronik überlieferten Ereignisse, denn über die dortigen Geschehnisse gibt es bis heute nur wenige historische Quellen. Dieses "dunkle Zeitalter" mag einem Autor aber in gewissem Sinne faszinieren, findet er doch dort den Raum für einige dichterische Freiheiten, von denen Cornwell im Verlauf des Buchs gleich auch reichlich Gebrauch macht, um erneut eine weitere packende Story auf Papier zu bringen. Sein fiktiver Protagonist Uhtred kehrt in seine northumbrische Heimat zurück, denn alte Rechnungen wollen beglichen werden. Es gilt seinen verräterischen Onkel Ælfric bei der Bebbanburg zu stellen und Rache an den Feinden Ragnars zu nehmen. Ein Sklave, der König werden will, bringt ihn jedoch erstmal von seinem Weg ab ... und wendet sein Schicksal in eine ungewollte Richtung.

Es ist diese Figur Uhtred, der man spätestens jetzt willig durch sein Leben folgt, und die den Leser immer tiefer in die Geschichte zieht. Blieb er zuvor in seiner Darstellung noch blass, arbeitet ihn Cornwell nun besser aus, verschafft ihm neben seinen rauen Ecken und Kanten auch ein paar menschliche Züge. Uhtred wird endlich glaubhaft, seine Entscheidungen nachvollziehbar. Und ich beginne endlich Anteil an seinem Schicksal zu nehmen. Hinzu kommt der geschichtliche Hintergrund, der erneut sehr interessant und tiefgehend geschildert wird. Hier steht besonders die Darstellung eines allmählichen Zusammenwachsens von Nordmännern und Angelsachsen, Christen und Heiden im Vordergrund. Zwei Skizzen zu Anfang des Buches bieten dabei wie gewohnt einen geographischen Überblick und dienen dem Leser als Orientierungshilfe.

Insgesamt ist "Die Herren des Nordens" der bisher überzeugendste Part der Romanreihe um Alfred den Großen und seine Zeit, der mehr als süchtig macht und zum Kauf des nachfolgenden Bands "Schwertgesang" zwingt. Ein historischer Roman, düster und hart wie das frühe Mittelalter selbst, der bei mir für ordentlich Lesespaß gesorgt hat.

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40

22.07.2008

„Durchaus Lesenswert”

von Steffen Ruth
Ich habe die drei Bände („Das letzte Königreich“, „Der weiße Reiter“, „Die Herren des Nordens“) gelesen. Insofern bezieht sich meine Kritik auf diese drei Romane, die man meines Erachtens als ein Werk betrachten sollte, obgleich es ja noch nicht fertig ist!
Die Geschichte spielt zur Zeit der großen Wikingereinfälle in England. Im Jahr 866 erlebt der 10 jährige Uthred wie dänische Drachenschiffe in seiner Heimat einfallen, brandschatzen, plündern und zu guter letzt dort siedeln.
In der Schlacht um Eoferwick (York) stirbt Uthreds Vater, der Aldermann von Bebbanburg (Bamburgh Castle) im Schildwall.
Uthred, der durch seinen Mut die Aufmerksamkeit des ruhmreichen Schwert-Dänen Ragnar erregt, wird von diesem entführt. Fortan wächst Uthred unter dem Schutz Ragnars bei den Dänen auf, lernt deren Sitten, Gebräuche und Religion kennen und zu schätzen. Hier wird Uthred das, was das ganze Werk prägt. Er wird zum Krieger.
Denn die Handlung dreht sich immer wieder und sehr oft um Schlachten. Uthred ist eigentlich ständig am kämpfen und es ist gar nicht zu überschauen, wie viele Menschen er umgebracht hat. Zu Beginn kämpft er für die Dänen. Dann für Wessex. Schließlich für König Guthred in Northumbrien, wo er zwischenzeitlich sogar zum Sklaven wird.
Sein großes Ziel ist aber Bebbanburg. Uhtred ist der rechtmäßige Erbe, jedoch herrscht seit seiner Verschleppung sein Onkel über Bebbanburg. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob das Schicksal Uthred dorthin führt.
Es hat Spaß gemacht, die Bücher zu lesen, überragend finde ich sie jedoch nicht. Für mich sind die Charaktere zu einfach, zu eindimensional dargestellt.
Die Handlung dreht sich eigentlich nur um Schlachten und um Kampf. Aber vielleicht war das zu dieser Zeit so.
Trotzdem war ich immer gespannt darauf, wie es mit Uthred weitergeht.
Alles in allem sind alle drei Bände lesenswert und ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

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30

25.06.2008

„Gut recherchiert, vielleicht aber auch zu gut”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Bremen
Ich hätte mir bei dem Buch mehr Geschichten rund um die Schlachten gewünscht. So war das Buch für mich mehr oder weniger eine Aneinanderreihung von Gemetzeln.
Und wenn man schon ein Buch mit einer Landkarte versieht, dann sollten doch die erwähnten Orte auch vermerkt sein.

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30

03.05.2008

„Wieder das selbe Lied!”

von Stefan aus Mainleus (foser@gmx.de)
Trotzdem liest sich das Buch recht gut und es fällt auch im 3. Teil der Geschichte um den Krieger Uthred das Buch aus der Hand zu legen. Der junge Uthred, von König Alfred entäuscht, zieht in den Norden Englands um sein Recht an der Bebbanburg durchzusetzen. Dabei trift er auf den zukünftigen König Guthred dem er helfen möchte sein Reich zu errichten. Jedoch wird Uthred von Gutred verraten und gerät in die Sklaverei. Die Handlung ist nicht orginell. Aber dennoch lesenswert!

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50

05.03.2008

„England im 9. Jahrhundert”

von horatio aus Ludwigsburg
Nach „das letzte Königreich“ und „der weisse Reiter“ der 3. Teil der Saga von Alfred dem Grossen. Eigentlich ist es die Sage des Kriegers Uhtred, als Sachse geboren von Dänen aufgezogen ist er die Hauptfigur. Die Geschichte wird durch seine Augen gesehen erzählt. Die Suche nach Ruhm und Beute, Kriege, das Leben als Sklave, der Kampf zwischen den alten Götter und dem aufkommenden Christentum, Sachsen, Dänen, Schotten, Friesen und und und

Die einzelnen Figuren sind klar und glaubhaft, die Handlung im 9. Jahrhundert wird nicht schönfärberisch sondern hart und brutal geschildert. Geschichtliche fast im Dunkel der Zeit verschwundene reale Personen, werden mit fiktiven Personen verknüpft und lassen so eine vergangene Zeit wiederauferstehen.

Mein Urteil: Sehr empfehlenswert! Ich werde kein Buch von Bernard Cornwell auslassen!

4 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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