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Die Dienstagsfrauen

Die Dienstagsfrauen

Roman. Originalausgabe

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Artikeldetails zu Die Dienstagsfrauen

AutorMonika Peetz

Untertitel Roman. Originalausgabe

  • bol.de-Verkaufsrang3.995
  • ISBN-103-462-04255-6
  • ISBN-139783462042559
  • Verlag Kiepenheuer & Witsch...
  • ReiheKIWI
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten318
  • Veröffentlicht18.11.2010
  • GenreRoman
  • Gewicht246g
  • SpracheDeutsch

Leseprobe aus Die Dienstagsfrauen

"Caroline blieb verärgert zurück. Fünf Minuten nach Beginn des Pilgerwegs standen die Dienstagsfrauen vor ihrer ersten Zerreißprobe. Zu früh, alles aufs Spiel zu setzen, befand Caroline.
Mit grimmiger Miene marschierte Caroline den vier Freundinnen hinterher. Vorbei an einem Stein mit einer Jakobsmuschel, der vom Gras fast völlig überwuchert war. Alleine der Pfeil ragte aus dem Grün heraus. Er zeigte in die entgegengesetzte Richtung. Und das war erst der Anfang aller Probleme."

Kurzbeschreibung zu Die Dienstagsfrauen

Fünf Freundinnen auf dem Jakobsweg. Ein hinreißend komischer Roman über eine Reise, die alles verändert.
Fünf Freundinnen. Seit über 15 Jahren treffen sie sich regelmäßig am ersten Dienstag im Monat. In ihrem Stammlokal nennt man sie die Dienstagsfrauen. Einmal im Jahr unternehmen die fünf Frauen etwas gemeinsam. Dieses Jahr haben sie etwas ganz Besonderes vor: Pilgern auf dem Jakobsweg. Am Ende dieser Reise ist nichts mehr, wie es war.
Würden sie sich heute begegnen, wären sie wohl gar nicht miteinander befreundet. Aber seit die fünf Frauen vor 15 Jahren nach ihrem Französischkurs auf einen Absacker bei Luc eingefallen sind, ist am ersten Dienstag im Monat der Kamintisch für sie reserviert. Fünf Frauen, nun dies- und jenseits der vierzig, mit sehr unterschiedlichen Temperamenten: Da ist Caroline, die Strafverteidigerin, verheiratet und Mutter zweier erwachsener Kinder. Organisiert, konsequent und streitbar. Sie sagt, was sie denkt, und sie tut, was sie sagt. Und kann trotzdem gut mit Kikis Chaos umgehen. Kiki, chronisch gut gelaunt, gern verliebt, entwirft beruflich Haushaltsgegenstände. Sie hofft auch mit 35 noch, von der Wegwerfware wegzukommen. Bei Aufträgen und bei Männern. Eva wäre schon froh, wenn sie ein eigenes Leben hätte. Als Hausfrau, Ehefrau und Mutter mit brachliegender medizinischer Approbation ist sie geplagt von den schrecklichen V's: vierzig, vier Kinder, verirrt. Estelle, die Apothekergattin, ist die Frau, die immer zu viel in den Koffer packt und das Tragen anderen überlässt. Einig sind sie sich nur, wenn es darum geht, ihrer Freundin Judith beizustehen. Die zierliche Kindfrau ist die Dramaqueen der Dienstagsfrauen. Sie bespricht ihre Probleme lieber, als dass sie sie löst. Doch wer will ihr das übel nehmen? Jetzt, wo sie gerade Witwe geworden ist? Nach dem Tod ihres Mannes findet Judith ein Tagebuch, das er über seine Pilgerreise nach Lourdes geführt hat. Arne, an Krebs erkrankt, konnte den Weg nicht zu Ende gehen. Die fünf Freundinnen machen sich auf, Arnes Reise zu vollenden - und ahnen nicht, worauf sie sich einlassen. Schritt für Schritt kommen sie einem Geheimnis auf die Spur, das ihr Leben durcheinanderwirbelt. Die Pilgerreise, als Unterstützung für die trauernde Judith gedacht, wird für die fünf Freundinnen ein Augenöffner. Nichts ist, was es scheint.

Beschreibung der Redaktion zu Die Dienstagsfrauen

Fünf Freundinnen auf dem Jakobsweg. Ein hinreißend komischer Roman über eine Reise, die alles verändert.
"Die Dienstagsfrauen" - der Roman von Monika Peetz bald auch als Fernsehfilm im Ersten. ... Nie war Pilgern weiblicher.
Fünf Freundinnen. Seit über 15 Jahren treffen sie sich regelmäßig am ersten Dienstag im Monat. In ihrem Stammlokal nennt man sie die Dienstagsfrauen. Einmal im Jahr unternehmen die fünf Frauen etwas gemeinsam. Dieses Jahr haben sie etwas ganz Besonderes vor: Pilgern auf dem Jakobsweg. Am Ende dieser Reise ist nichts mehr, wie es war.
Würden sie sich heute begegnen, wären sie wohl gar nicht miteinander befreundet. Aber seit die fünf Frauen vor 15 Jahren nach ihrem Französischkurs auf einen Absacker bei Luc eingefallen sind, ist am ersten Dienstag im Monat der Kamintisch für sie reserviert. Fünf Frauen, nun dies- und jenseits der vierzig, mit sehr unterschiedlichen Temperamenten: Da ist Caroline, die Strafverteidigerin, verheiratet und Mutter zweier erwachsener Kinder. Organisiert, konsequent und streitbar. Sie sagt, was sie denkt, und sie tut, was sie sagt. Und kann trotzdem gut mit Kikis Chaos umgehen. Kiki, chronisch gut gelaunt, gern verliebt, entwirft beruflich Haushaltsgegenstände. Sie hofft auch mit 35 noch, von der Wegwerfware wegzukommen. Bei Aufträgen und bei Männern. Eva wäre schon froh, wenn sie ein eigenes Leben hätte. Als Hausfrau, Ehefrau und Mutter mit brachliegender medizinischer Approbation ist sie geplagt von den schrecklichen "V′s": vierzig, vier Kinder, verirrt. Estelle, die Apothekergattin, ist die Frau, die immer zu viel in den Koffer packt und das Tragen anderen überlässt. Einig sind sie sich nur, wenn es darum geht, ihrer Freundin Judith beizustehen. Die zierliche Kindfrau ist die Dramaqueen der Dienstagsfrauen. Sie bespricht ihre Probleme lieber, als dass sie sie löst. Doch wer will ihr das übel nehmen? Jetzt, wo sie gerade Witwe geworden ist?
Nach dem Tod ihres Mannes findet Judith ein Tagebuch, das er über seine Pilgerreise nach Lourdes geführt hat. Arne, an Krebs erkrankt, konnte den Weg nicht zu Ende gehen. Die fünf Freundinnen machen sich auf, Arnes Reise zu vollenden - und ahnen nicht, worauf sie sich einlassen. Schritt für Schritt kommen sie einem Geheimnis auf die Spur, das ihr Leben durcheinanderwirbelt.
Die Pilgerreise, als Unterstützung für die trauernde Judith gedacht, wird für die fünf Freundinnen ein Augenöffner. Nichts ist, was es scheint.
"Die Dienstagsfrauen" werden momentan verfilmt (Produzenten: CONRADFILM und DEGETO). Der Sendetermin im Ersten stand zur Drucklegung des Katalalogs noch nicht endgültig fest (Winter 2010/Frühjahr 2011).

Autorenportrait zu Die Dienstagsfrauen

Monika Peetz, geboren 1963, Studium der Germanistik, Kommunikationswissenschaften und Philosophie an der Universität München. Nach Ausflügen in die Werbung und das Verlagswesen von 1990-98 Dramaturgin und Redakteurin beim Bayerischen Rundfunk, Redaktion Fernsehfilm. Seit 1998 Drehbuchautorin in Deutschland und den Niederlanden. Jüngste Filmprojekte: »Und weg bist du« (2012) mit Christoph Maria Herbst, Annette Frier und Emma Schweiger. »Deckname Luna« (gemeinsam mit Christian Jeltsch), in den Hauptrollen: Anna Maria Mühe, Götz George und Heino Ferch (2012).
Monika Peetz' Debütroman »Die Dienstagsfrauen« verkaufte sich innerhalb eines halben Jahres über 700.000 Mal, steht seit Monaten unter den Top 10 der Spiegel-Bestsellerliste und wurde erfolgreich verfilmt mit Ulrike Kriener, Nina Hoger, Inka Friedrich und Saskia Vester. Übersetzungsrechte an »Die Dienstagsfrauen« wurden in 13 Länder verkauft.

Autorenportrait

Monika Peetz, geboren 1963, Studium der Germanistik, Kommunikationswissenschaften und Philosophie an der Universität München. Nach Ausflügen in die Werbung und das Verlagswesen von 1990-98 Dramaturgin und Redakteurin beim Bayerischen Rundfunk, Redaktion Fernsehfilm. Seit 1998 Drehbuchautorin in Deutschland und den Niederlanden. Jüngste Filmprojekte: »Und weg bist du« (2012) mit Christoph Maria Herbst, Annette Frier und Emma Schweiger. »Deckname Luna« (gemeinsam mit Christian Jeltsch), in den Hauptrollen: Anna Maria Mühe, Götz George und Heino Ferch (2012).
Monika Peetz' Debütroman »Die Dienstagsfrauen« verkaufte sich innerhalb eines halben Jahres über 700.000 Mal, steht seit Monaten unter den Top 10 der Spiegel-Bestsellerliste und wurde erfolgreich verfilmt mit Ulrike Kriener, Nina Hoger, Inka Friedrich und Saskia Vester. Übersetzungsrechte an »Die Dienstagsfrauen« wurden in 13 Länder verkauft.

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12345

40

23.04.2013

„Nette Unterhaltung”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dass Pilgern nicht nur mit körperlichen Anstrengungen verbunden ist, merken die 5 Frauen, die sich seit 15 Jahren jeden ersten Dienstag im Monat treffen, bald. Statt der alljährlichen gemeinsamen Reise beschließt eine von ihnen, den Jakobsweg nach Lourdes anstelle ihres Mannes, der verstorben ist, zu vollenden. Die anderen begleiten sie, mehr oder weniger erfreut. Doch diese Reise entwickelt sich bald in eine Richtung, mit der keine von den Freundinnen gerechnet hätte. Auf dieser Pilgerreise kommen Geheimnisse ans Tageslicht, die die Freundschaft der Dienstagsfrauen auf eine harte Probe stellen.

Leichte Unterhaltung für den Urlaub oder für ein entspanntes Wochenende.

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20

23.01.2013

„Vor und nach Lourdes”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Düren
„Die Dienstagsfrauen“ – ein Roman zum Lachen und mit unvorhergesehenen Wendungen.
Fünf absolut unterschiedliche Frauen treffen sich seit fünfzehn Jahren regelmäßig einmal im Monat an einem Dienstag. Dieses Jahr ist Caroline besonders um Judith besorgt, die nach dem Tod ihres Mannes Arno traumatisiert ist und nicht mehr richtig am Leben teilnimmt. Caroline möchte diesen Zustand mithilfe eines Urlaubs ändern und Judith über ihre Trauer hinweg helfen. Doch Judith hat andere Pläne. Nach dem Fund von Arnos Tagebuch, ist sie entschlossen, dessen begonnene und nie abgeschlossene Pilgerfahrt nach Lourdes zu beenden. Caroline beschließt mit den anderen Freundinnen Judith zu begleiten und zu unterstützen. Und gleich zu Beginn taucht ein Problem mit Arnos Tagebuch auf, wodurch Carolines siebter Sinn Alarm schlägt. Doch Judith lässt alle Fragen über den Inhalt desselben an sich abblitzen und zeigt sich verschlossen. Zunehmend spitzt sich die Lage zu, aber die Freundinnen wachsen über sich hinaus. Und über alledem schwebt Arnos Geheimnis, dass alles verändern wird…
Gelungen ist die Mischung der Gruppe, da unterschiedliche Frauentypen die Gruppe ausmachen. Natürlich sind die Personen sehr typisiert und geprägt von einem Schubladendenken. Besonders das „High Society Girl“ Estelle, das nur für Unterhaltung sorgt und sonst sich durch Oberflächlichkeit auszeichnet, und das „Küken“ Kiki, dessen Bindungsprobleme vorhersehbar abgehandelt werden, sind keine vielschichtigen Charaktere und ziemlich einfach gestrickt. Überraschend ist da Eva, die überfürsorgliche Mutter. Zwar kann auch sie in eine Schublade gesteckt werden – erfolgreiche Ärztin gibt zu Gunsten der Familie den Beruf auf und bemuttert diese – aber sie erkennt und analysiert ihre derzeitige Situation und sie beginnt den Prozess des Umdenkens. Die zweite Überraschung in dem Buch ist Arnos Geheimnis. Immer nur kleine Informationshäppchen werden dem Leser gegeben, aus denen man erst am Ende ein Gesamtbild zusammensetzten kann.
So flach wie einige Charaktere ist auch die Pilgerreise. Mit nur wenigen Stationen erscheint die Reise sehr kurz und ihr Ausmaß ist nicht wirklich nachvollziehbar. Zu keiner Zeit kann man sich in die Situation hineinversetzten und auch die Atmosphäre des Pilgerns bleibt aus. Die beschriebenen Mühen und das Besondere Gefühl, das sich beim Pilgern einstellt, wirken aufgesetzt. Auch das spirituelle Erlebnis von Caroline ist übertrieben dargestellt (anscheinend werden Erscheinungen und übernatürliche Erfahrungen erwartet) und unecht. Das Ende wird glorifiziert und dadurch ist der folgende Aufbruch nicht nur in Carolines Augen abrupt und unpassend.
Für die fünf Frauen gibt es ein „vor Lourdes und ein nach Lourdes“, doch leider gilt ein „Vor den Dienstagsfrauen und ein nach den Dienstagsfrauen“ für den Leser nicht. Zu unecht und aus zweiter Hand erscheinen die Erzählungen von der Pilgerreise, sodass man den Protagonistinnen nicht abnimmt, den Weg tatsächlich gegangen zu sein. Zwar hat der Roman nicht für Erleuchtung gesorgt, jedoch war er trotz allem unterhaltsam, was auch an dem Charakter der Estelle gelegen hat. Wenn man also einfach mal ein bisschen lachen und sich unterhalten lassen möchte, dann ist man mit diesem Buch gut beraten. Doch tiefschürfende Erkenntnisse und ein atmosphärisches aufgeladenes Buch darf man nicht hoffen.

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50

09.08.2012

„5 Freundinnen auf dem Jakobsweg...”

von einer Kundin oder einem Kunden
…wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten.
Die eine hat eine Affäre mit dem Ehemann der anderen, der Liebhaber der dritten reist allen hinterher um seiner Angebeteten nahe zu sein und die Dienstagsfrauen drei und vier tragen auch ihren ganz persönlichen Rucksack über den staubigen Weg, der schon tausende Pilger mit ihren Nöten vor ihnen gesehen hat.
Ein Buch, dass das Leben versüßt. Mit seinem Charme, der Vielschichtigkeit der sympathischen Charaktere und der lebensbejahenden Art, wie schwer es auch gerade sein mag, hat sich dieses Buch ein Platz in meinem Herzen erkämpft.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

20

02.08.2012

„Hat mich nicht überzeugt”

von einer Kundin oder einem Kunden aus %3B505031984854217
Zum Inhalt sagt der Klappentext bereits alles. 5 verschiedene Charaktere, durch äußere Umstände zusammengeführt machen sich auf den Jakobsweg. Ein kurzweiliges Buch, wenn man nicht beginnt zu hinterfragen und die Geschichte als das akzeptiert was sie ist – eine einfache Geschichte ohne wirklichen Tiefgang.

Die Charaktere der 5 Freundinnen sollen unterschiedlich sein, wirklich konsequent und gut dargestellt sind meiner Meinung nach aber nur die starke Caroline und die exzentrische Apothekersgattin Estelle. Judiths Geschichte und vor allem ihr Verlust bleiben farblos und unglaubwürdig, genau wie Kiki, deren Charakter ganz vage bleibt.

Die Frauen fahren seit 15 Jahren jährlich ein paar Tage gemeinsam weg, dennoch herrscht im Haushalt von Eva der Ausnahmezustand und Ehemann und Kinder verhalten sich, als ob sie das Erste Mal seit Jahren allein im Urlaub wäre.

Die Beziehungsgeflechte zwischen den Freundinnen werden in Nebensätzen erwähnt, was sie einander wirklich bedeuten kommt kaum heraus. Die Geschichte auf dem Pilgerweg plätschert dahin ohne dass sie sich wirklich in eine Richtung bewegt, das Buch ist nicht komisch, aber auch nicht tragisch – nichts woran die LeserInnen sich festhalten können.

Insgesamt ein Buch für zwei verregnete Nachmittage, das aber nicht wirklich abtauchen lässt.

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40

06.03.2012

„Toller Schmöker”

von einer Kundin oder einem Kunden
Fünf Frauen, zufällig kennen gelernt in einem Französischkurs vor 15 Jahren, treffen sich jeden ersten Dienstag im Monat um zu quatschen und einfach mal den Alltag loszulassen. Dann, als Judith ihren Mann verliert und sich zur Trauerbewältigung für eine Pilgerreise auf dem Jakobsweg entscheidet, begleiten ihre Freundinnen sie prompt. Es dauert jedoch nicht lange und die fünf Frauen merken, dass sie sich doch nicht so gut kennen, wie gedacht. Immer neue Geheimnisse kommen ans Licht und die langjährigen Freundschaften stehen vor großen Hürden.
Mit viel Witz beschreibt Monika Peetz anhand fünf völlig unterschiedlicher Charaktere, wie es sich anfühlt, plötzlich ganz neue Seiten an der besten Freundin zu entdecken und nicht selten findet man sich als Leser in der Geschichte wieder.

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50

28.01.2012

„Einfach wunderschön”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Osnabrück
Eine schnelle Lektüre...durch den Inhalt wird man quasi gezwungen dieses Buch zu verschlingen.


Ich freue mich sehr auf den 2 Roman im Mai.

Schade das es bis jetzt nur diesen gibt und es ab Mai bestimmt wieder dauern wird bis es etwas weiteres zu lesen gibt.

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50

29.12.2011

„Der Jakobsweg”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Die Geschichte liest sich teils lustig, teils traurig. Die verschiedenen Charaktere der Frauen werden sehr intensiv beschrieben und man kann sich in die Geschichte sehr gut hineinversetzten. Man liest dieses Buch sehr schnell, da man ja wissen will, wie Arnes Geheimnis die Freundschaft der fünf beeinträchtigt. Ein schönes Buch halt kein typisch „Frecher Frauenroman“. Dennoch kann ich es wärmstens empfehlen!

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40

29.12.2011

„Ein gutes Buch”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich habe dieses Buch als Urlaubslektüre ausgewählt. Dies ist das erste Buch was ich gelesen habe, obwohl ich bereits den Film gesehen habe. Ich muss sagen, dass mir das Buch besser gefallen hat. Diesen Kauf habe ich nicht bereut.

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40

29.11.2011

„Perfekte Wochenendlektüre!”

von Daniela aus Linz-Urfahr
Eine unterhaltsame Lektüre für ein langes Wochenende zuhause...
Lustig und doch spannend bis zum Schluss - eine tolle Kombination.

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50

16.10.2011

„Zeit für Veränderungen?”

von Melanie Enns aus L.
Durch verschiedene Rezis auf diversen Plattformen wurde ich sehr neugierig auf das Buch, daß ich es unbedingt Lesen wollte und da es auch verfilmt wurde, wurde es für mich noch interessanter. Es geht um 5 sehr unterschiedliche Frauen, die sich nach einem Französischkurs einmal im Monat am Dienstag treffen. Erst jede Woche und nun nur noch einmal im Monat. Immer im selben Lokal "Le Jardin" und dort werden sie genaustens beobachtet, denn Luc kennt alle der Frauen ganz genau. Erst hat er sie als Kellner bedient und heute gehört ihm das Lokal, welches die Frauen besuchen. Er ist auch derjenige, der uns durch seine genaue Beobachtungsgabe und seine guten Ohren und sie Frauen beschreibt und näherbringt.

Dies als kurze Einleitung, ich werde später noch darauf eingehen. Ich gestehe, daß dieses Buch mich an manchen Stellen echt umgehauen hat. Diejenigen, die das Buch selbst gelesen haben, werden ahnen worauf ich hinaus will. Erstens hat mich total angewidert, was über Judith herauskommt und zweitens der Kommerz, der in Lourdes gemacht wird mit dem Glauben der Menschen, die auf ein persönliches Wunder warten, da sie krank sind, behindert oder anders gehandicapt. Ihr Glauben zieht sie nach Lourdes und das wird dann vermarktet. Natürlich gibt es heute noch Wunder und Wundertäter, davon bin ich überzeugt, aber wenn dann damit Geld gemacht wird, verliert es für mich an Glaubwürdigkeit. Dennoch ist der Jakobsweg für diese Frauen sehr, sehr wichtig, denn es ist Zeit für Veränderungen. Manche Erkenntnis tut sehr weh und bringt die Frauen auch erst auseinander, was für mich vollkommen nachvollziehbar ist und für das Buch auch wichtig, denn wann ist im Leben alles Friede - Freude - Eierkuchen?
Schuld an der Wanderung auf dem Jakobsweg ist Arne, der Mann von Judith, der gleich am Anfang verstirbt und als Judith seine Sachen sortiert nach einiger Zeit der Trauer, findet sie sein Tagebuch, welches bebildert und beschriftet ist. Leider hat er nicht geschafft den Weg zuende zu gehen und da die Dienstagsfrauen jedes Jahr etwas zusammen gestalten, wollen sie zusammen Arnes Weg zuende gehen. Jede der Frauen mit einer unterschiedlichen Gesinnung.
Die vielen Hintergrundinformationen über den Jakobsweg und auch über Lourdes fand ich sehr ansprechend, da recht einfach erklärt.

Den Jakobsweg gehen, wenn man denn den richtigen Weg nimmt ist für viele Gläubige ein Ziel um ein neues Bewusstsein zu bekommen, Nachzudenken, Ruhe zu finden in unserer schnelllebigen Zeit und für diese fünf Frauen etwas worauf sie sich einlassen um Judith darin zu unterstützen Arnes Schritte nachzugehen. Es geht hier um Freundschaft, Liebe und auch um Vergeben und Verzeihen und alles gemischt könnte auch uns in unserem alltäglichen Leben begegnen.

Für mich auf jeden Fall ein Buch, welches ich bedenkenlos weiterempfehlen kann. Den einen oder anderen wirklich netten Leseabend wird euch mit Sicherheit bescheren! Vielleicht kommt ihr aus dem Grinsen nicht mehr hinaus oder vielleicht kommt ihr auch ins Nachdenken und auch für euch bricht eine Zeit der Veränderungen herein? Lasst euch einfach überraschen!

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30

10.10.2011

„leichte Lektüre”

von einer Kundin oder einem Kunden
Das Thema Jakobsweg und seine Erkenntnisse mal aus der Sicht von fünf Freundinnen betrachtet. Noch lange nicht alles in ihrem Leben läuft rund. Warum auch!? Macht es bei vielen Menschen nicht. Eine leicht erzählte Geschichte von Freundschaft, die auf die Probe gestellt wird und viele Geheimnisse an´s Tageslicht bringt.

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0

23.09.2011

„Schöner Roman, lebendig, berührend und unterhaltsam.”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Bergisch Gladbach
Ein schöner Roman über Freundschaft, um die Macht der Liebe und des Gewissens, und dem Leben an sich. Das Leben der fünf befreundeten Frauen, wie sie unterschiedlich nicht sein können, wird eines Tages über eine Reise, durcheinandergewirbelt und ihre Freundschaft droht auseinanderzubrechen.. Humorvoll und lebendig geschrieben.

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40

11.09.2011

„Unterhaltsamer Frauenroman”

von Nefret
Seit Jahren treffen sich die Freundinnen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, einmal im Monat beim Italiener. Als Judiths Mann stirbt, beschließt sie, seinem Pilgertagebuch folgend auf dem Jakobsweg zu wandern. Ihre Freundinnen wollen sie begleiten. Dabei kommen einige Geheimnisse zu Tage.

Ohne allzu viele Erwartungen bin ich an dieses Buch herangegangen, wurde aber positiv überrascht. Der Roman liefert den versprochenen Frauenroman, ist aber erfreulich humorvoll. Außerdem ist es Monika Peetz gelungen, die fünf Frauen so individuell zu zeichnen, dass jede ihre eigene Identität hat. Meine "Lieblingsfrau" ist übrigens Estelle. Estelle ist zwar ein Luxusweib, hat aber die bissigsten Dialoge.

Natürlich spart Monika Peetz nicht an Klischees, aber die sind so unterhaltsam verpackt, dass es den Lesespaß nicht stört.
Lediglich das Ende hat mir weniger gut gefallen, da es in meinen Augen nicht überzeugend war.

Das Cover finde ich übrigens ziemlich grausig und absolut nichtssagend. Im Buchhandel hätte ich dieses Buch nie neugierig in die Hand genommen.

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50

08.09.2011

„Jedes Ende ist ein neuer Anfang”

von einer Kundin oder einem Kunden
Als Judiths Mann Arne an Krebs stirbt, ahnt sie noch nicht, welches Geheimnis er mit in den Tod nahm. In seinen Sachen findet sie ein Tagebuch mit Aufzeichnungen über seine Pilgerreise nach Lourdes, welches er aber nie erreicht hat. Um seinen Tod zu verarbeiten, möchte Judith den Weg zu Ende gehen. Keine Frage, dass die Dienstagsfrauen dabei sind. Die fünf kennen sich schon seit 15 Jahren aus einem Französischkurs und möchten Judith begeleiten. So beginnt die abenteuerliche Reise für Caroline, Staatsanwältin, 2 Kinder, für Eva, etwas unsportlich, extrem fürsorgliche Übermutter, Diva Estelle, Kiki, Nachwuchsdesignerin und jüngste Protagonistin und natürlich für die trauernde Witwe Judith. Doch dass die Tagbucheinträge so gar nicht mit der Wirklichkeit zusammenpasen, ist schon merkwürdig. Und als Estelle auch noch herausfindet, dass die Einträge aus Restaurantführern abgeschrieben sind, ist klar, dass etwas nicht stimmt. Und ehe sie sich versehen, deckt die Pilgerreise mehr unangenehme Details auf, als den Dienstagsfrauen lieb ist.

Der Roman ist in 80 kurze Kapitel gegliedert und zeigt einen flüssigen und verständlichen Schreibstil. Schachtelsätze oder gar unverständliche Fachausdrücke finden sich kaum. Mit vielen beschreibenden Adjektiven macht Peetz den Roman lebendig und authentisch. Der Leser kann sich gut in die Geschichte hineinfühlen. Die sympathischen Charaktere sind klug gewählt und stehen in einem gelungenen Kontrast zueinander. Die sehr klischeehaften Eigenschaften der Protagonistinnen verleihen der Geschichte zusätzlichen Pfiff. Das eher schlicht gehaltene Cover sagt wenig über das Buch aus, der Titel läd aber zum Rätseln über die Handlung ein. Bis zum Schluss finden sich immer wieder witzige Stellen und schließlich nimmt das Buch eine unerwartete Wendung. Nicht nur für Frauen zu empfehlen!

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40

06.09.2011

„Das Leben ordnen - mit Hilfe der Besinnung auf....”

von einer Kundin oder einem Kunden
auf einen selbst und mit Unterstützung echter Frauen-Freundschaft!
Sehr empfehlenswert zu lesen!
5 Frauen, in unterschiedlichsten Lebensstilen, durch das Band der Freundschaft verwoben, begeben sich auf den Jakobsweg- eigentlich um einer der fünf über die Trauer ihres verstorbenen Mannes hinweg zu helfen --
So viel kann verraten werden: Es wird eine Reise, die jedes Lebens der Fünf gehörig durcheinander bringt - zuerst vom langen, beschwerlichen Marsch, dann von bestimmten Vorkommnissen und schlussendlich setzt der Wandel u/o die Erweiterung der Sichtweisen und ihrer Persönlichkeiten ein!

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40

28.07.2011

„Wirklich toll.”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein wirklich schöner Roman über Freundschaft, Liebe, den Sinn im Leben finden und mit der Aufforderung, auch mal etwas für sich selber zu tun. Eine wunderbare Urlaubslektüre oder einfach nur ein tolles Buch um daheim auf der Couch zu entspannen.

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40

23.07.2011

„Schönes Sommerbuch”

von Sabine aus Berlin
Eine reizvolle Geschichte, unterhaltsam geschrieben und - je nach Erfahrungswerten - ohne größere Dramen und z. T. vorhersehbar, was in diesem Falle trotzdem nicht langweilig ausfällt. Auch die Klischees sind altbekannt, aber trotzdem mit Feingefühl dargestellt. Frauen, denen ein solcher Freundinnenkreis abgeht, könnten ein bisschen neidisch werden. Die Legende um Lourdes hat sie sehr schön beschrieben; sowohl Zweifler als auch Überzeugte können ihr etwas abgewinnen, denke ich. Und ich gehöre zu Ersteren ... Insgeamt ein lesenswertes Buch für den Strandkorb.

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50

22.07.2011

„Eine Reise, die alles verändern wird...”

von einer Kundin oder einem Kunden
Fünf Freundinnen, die sich ursprünglich an einem Französischkurs kennengelernt haben, planen jedes Jahr einen Wochenendtrip. Doch in diesem Jahr geht alles ein bisschen drunter und drüber. Um auf den Spuren von Arne, Judith's verstorbenem Mann, zu wandeln, beschliessen die Dienstagsfrauen, eine Pilgerreise nach Lourdes zu machen. Auf dieser Reise sammeln sie nicht nur schöne Eindrücke aus der Natur, auch ihre Freundschaft wird auf eine harte Probe gestellt...

Ein Buch, das sich leicht lesen lässt. Eine herzliche Geschichte über das Leben und seine komplizierten Seiten. Das normale Leben eben!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

10.07.2011

„alles in einem”

von einer Kundin oder einem Kunden
schöne beschreibung von 5 sehr verschieden charakteren, die gemeinsam pilgern und alle nehmen etwas wichtiges von dieser reise für ihr leben mit. Mit viel humor und trauer. und nachher kommt sowieso alles anders.....

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50

26.06.2011

„Was für eine Freundschaft”

von einer Kundin oder einem Kunden
Fünf Freundinnen, die sogenannten Dienstagsfrauen, machen sich auf den Weg nach Lourdes, um eine Reise zu beenden, die Judiths Mann Arne, der an Krebs gestorben ist, angefangen hat. Die Freundschaft ist nicht immer Freundschaft, ab und zu verbirgt sich dahinter auch ein Geheimnis. Finden sie selbst heraus wie es mit den glorreichen Fünf weitergeht.
Ich kann dieses Buch an alle Pilger und die, die es werden wollen, empfehlen.
Na dann viel Spaß beim Lesen und auch viel Freude beim Schenken!!

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