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Die Chemie des Todes. rororo Taschenbücher,  Band 24197
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Die Chemie des Todes. rororo Taschenbücher, Band 24197

Thriller

buch
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Artikeldetails zu Die Chemie des Todes. rororo Taschenbücher,...

AutorSimon Beckett

Untertitel Thriller

Abbildungsvermerk 19 cm

  • bol.de-Verkaufsrang16.697
  • ISBN-103-499-24197-8
  • ISBN-139783499241970
  • Verlag Rowohlt Taschenbuch
  • Reiherororo Taschenbücher
  • ÜbersetzerAndree Hesse
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten430
  • Auflage31. Auflage
  • Veröffentlicht01.08.2007
  • GenreThriller
  • Gewicht302g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelThe Chemistry of Death

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Rezensionen der Redaktion zu Die Chemie des Todes. rororo Taschenbücher,...

Ein Schocker, der sich liest wie ein von Tarantino komponierter Pathologiethriller.

Kurzbeschreibung zu Die Chemie des Todes. rororo Taschenbücher,...

Sterben kann ewig dauern ? ? aber der menschliche Körper beginnt kaum fünf Minuten nach dem Tod zu verwesen ? und wird dann zu einem gigantischen Festschmaus für andere Organismen. Zuerst für Bakterien, dann für Insekten. Fliegen. Die Larven verlassen die Leiche in Reih und Glied, in einer Schlangenlinie, die sich immer nach Süden bewegt. Ein Anblick, der jeden dazu veranlassen würde, das Phänomen zu seinem Ursprung zurückzuverfolgen. Und so entdecken die Yates-Brüder, was von Sally Palmer übrig geblieben war ... Die Tote war Schriftstellerin, eine Außenseiterin in Devonshire. Verdächtiger Nummer eins ist der schweigsame Fremde im Dorf, ein Dr. David Hunter. Doch es stellt sich heraus, dass er früher Englands berühmtester Rechtsmediziner war, und die Polizei bittet ihn um Unterstützung. Gerade als seine Analysen zeigen, dass die Ermordete vor ihrem Tod tagelang gefoltert wurde, verschwindet eine weitere junge Frau. Eine fieberhafte Suche beginnt. Gleichzeitig bricht im Dorf eine Hexenjagd los. Der Pfarrer, ein knochiger Fanatiker, hetzt die Leute auf, und David ist Zielscheibe seiner Hasspredigten ...

Beschreibung der Redaktion zu Die Chemie des Todes. rororo Taschenbücher,...

STERBEN KANN EWIG DAUERN ...



... aber der menschliche Körper beginnt kaum fünf Minuten nach dem Tod zu verwesen – und wird dann zu einem gigantischen Festschmaus für andere Organismen. Zuerst für Bakterien, dann für Insekten. Fliegen. Die Larven verlassen die

Leiche in Reih und Glied, in einer Schlangenlinie, die sich immer nach Süden bewegt. Ein Anblick, der jeden dazu veranlassen würde, das Phänomen zu seinem Ursprungzurückzuverfolgen. Und so entdecken die Yates-Brüder, was von Sally Palmer übrig geblieben war ...



Die Tote war Schriftstellerin, eine Außenseiterin in Devonshire. Verdächtiger Nummer eins ist der schweigsame Fremde im Dorf, ein Dr. David Hunter. Doch es stellt sich heraus, dass er früher Englands berühmtester Rechtsmediziner war, und die Polizei bittet ihn um Unterstützung. Gerade

als seine Analysen zeigen, dass die Ermordete vor ihrem Tod tagelang gefoltert wurde, verschwindet eine weitere junge Frau. Eine fieberhafte Suche

beginnt. Gleichzeitig bricht im Dorf eine Hexenjagd los. Der Pfarrer, ein knöcherner Fanatiker, hetzt die Leute auf, und David ist Zielscheibe seiner Hasspredigten ...



«Ich fand die Chemie des Todes einfach überwältigend gut – und so wunderbar unheimlich ...» MO HAYDER

Portrait

Simon Beckett:
Simon Beckett, geboren 1968, versuchte sich nach Abschluss eines Englischstudiums als Immobilienhändler, lehrte Spanisch und war Schlagzeuger. 1992 wurde er freier Journalist und schrieb für bedeutende britische Zeitungen wie "Times", "Daily Telegraph" oder "Observer". Im Laufe seiner journalistischen Arbeit spezialisierte Beckett sich auf kriminalistische Themen. Als Romanautor trat er zuerst 1994 an die Öffentlichkeit. Simon Beckett ist verheiratet ist und lebt in Sheffield.
Andree Hesse:
Andree Hesse wurde 1966 in Braunschweig geboren und wuchs bei Celle auf. Nach einer Sattlerlehre studierte er an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. Er lebt als Schriftsteller und Übersetzer englischsprachiger Literatur in Berlin.
Andree Hesse:
Andree Hesse wurde 1966 in Braunschweig geboren und wuchs bei Celle auf. Nach einer Sattlerlehre studierte er an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. Er lebt als Schriftsteller und Übersetzer englischsprachiger Literatur in Berlin.

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50

20.05.2012

„Die Chemie des Todes (und der Spannung)”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dr. David Hunter arbeitet und lebt in dem kleinen Städtchen Devonshire. Bemüht den Schrecken der Vergangenheit zu entfliehen, muss Hunter jedoch bald erkennen, dass die Vergangenheit unweigerlich mit seiner Zukunft zusammenhängt. In „Die Chemie des Todes“ begleitet der Leser Dr. Hunter und erlebt mit ihm den Schrecken welchen Devonshire heimsucht.

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40

13.05.2012

„So stelle ich mir einen Thriller vor! ”

von Dominik Looser
In einer einmaligen, ländlichen Landschaft in Manham (GB), in einem kleinen Dorf, in dem jeder jeden kennt, zeichnet Beckett einen brutalen und zugleich bizarren Schauplatz von Verbrechen, die nicht nur durch ihre realistische und atemberaubende Beschreibung, sondern auch durch ihre ganz besondere Eigenart aufwarten und den Leser gleich von der ersten Seite an in den Bann ziehen. In einem fulminanten Schluss mit überraschender Wendung habe ich mir zum Schluss des Buches gewünscht, eine Fortsetzung über jeden einzelnen der Dorfbewohner und natürlich über David zu lesen. Denn abseits der eigentlichen Handlung schafft es Beckett, dem Leser jeden einzelnen der Protagonisten in seiner allumfassenden Art auf eine vertraute und gerade zu malerische Weise näher zu bringen. Spannend, detailversessen und clever ausgedacht! Ein flüssiger und atemberaubender Thriller!

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50

11.05.2012

„Ein Thriller der Extraklasse”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven. Schon die ersten Seiten zeigen: wer sich schnell ekelt, sollte besser die Finger von diesem Buch lassen.
Doch "Die Chemie des Todes" ist mehr als nur "Ekelstoff". Es ist ein fesselnder Thriller, bei dem man bis zum Ende nicht errät, wer hinter den Morden steckt. Ein Buch, was man nicht mehr aus der Hand legen kann.

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40

17.04.2012

„Nichts für schwache Nerven”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Zeuthen
Nichts für schwache Nerven ist Beckett’s Liebe zum Detail: Er beschreibt minutiös den Verwesungsprozess des menschlichen Körpers, insbesondere die diversen Stadien, die je nach Witterung und Lage unterschiedlich stark ausgeprägt sind. Dies erzeugt beim Leser ein geradezu grausames Bild des Schauplatzes und lässt einen förmlich den süßlichen Verwesungsgeruch in der Nase spüren.

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50

13.04.2012

„Serienmörder treibt auf dem Land sein Unwesen”

von einer Kundin oder einem Kunden aus St. Ingbert
Nachdem Dr. David Hunter seine Frau und Tochter verloren hat, will er seinen Beruf als Rechtsmediziner nicht mehr ausüben. So lässt er sich im ländlichen Manham als Allgemeinmediziner nieder und unterstützt den dortigen Dorfarzt Dr. Maitland.

Als eine junge Frau ermordet wird, ermittelt unter der Leitung von Mackenzie die örtliche Polizei wegen Mordes. Hunter wird als Rechtsmediziner mit einbezogen und schon kurze Zeit später wird die nächste tote Frau grausam zugerichtet aufgefunden. Weitere Frauen verschwinden und die Jagd nach dem Mörder beginnt.

Äußerst gelungen ist Beckett die Entwicklung der Sozialbeziehungen innerhalb der Dorfgemeinde. Mit andauernder Jagd nach dem Täter steigt das Misstrauen untereinander und gegenseitige Beschuldigungen nehmen zu.

Nichts für schwache Nerven ist Beckett’s Liebe zum Detail: Er beschreibt minutiös den Verwesungsprozess des menschlichen Körpers, insbesondere die diversen Stadien, die je nach Witterung und Lage unterschiedlich stark ausgeprägt sind. Dies erzeugt beim Leser ein geradezu grausames Bild des Schauplatzes und lässt einen förmlich den süßlichen Verwesungsgeruch in der Nase spüren.

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30

11.02.2012

„Nix für schwache Nerven”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Das Auftaktbuch zu dieser Beckett-Reihe hat alles, was ein guter Thriller braucht. Zunächst einmal einen mysteriösen und brutalen Mordfall, dann einen Helden mit geheimnisvoller und bewegter Vergangenheit, der eigentlich gar kein Held sein will und dazu kommt eine kleine Gemeinde in England, die allerhand chaotische Gestalten ihre Bewohner nennt.
Alle Freunde von CSI oder Crossing Jordan kommen hier auf ihre Kosten. Ein Thriller mit gezielter Schärfe und einer durchdachten Story. Wie geschaffen für regnerische Abende aber nix für sanfte Gemüter!

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20

07.01.2012

„so lala”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Hanau
wenn man noch nichts von Cody McFadyen,Chelsea Cain oder von Don Winslow gelesen hat ist dieser Autor bestimmt nicht schlecht, mein persönliches Manko an diesem Buch ist, das wenn man 300 Seiten gelesen hat und 3 Leichen gefunden wurden und 1 weitere entführt wurde ganze 5 Seiten von dem liest was den opfer zu gestoßen ist. Das ist für meinen Geschmack eindeutig zu wenig. ich muss beim lesen Gänsehaut bekommen und nicht nach jeder Seite hoffen etwas von den opfern zu lesen.

2 Sterne deshalb weil das Buch schon 4 Jahre alt ist und ich denke das es nur besser werden kann, ob ich mich an ein neues ran wage kann ich nicht sagen.

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50

22.11.2011

„Mordsspannend!”

von einer Kundin oder einem Kunden
David Hunters erster Fall ist ein bis zur letzten Seite spannender
und mit mitreißender Thriller, der einen nicht mehr loslässt bevor man zuende gelesen hat!

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50

17.09.2011

„unheimlich”

von maxidv aus Kumhausen
Der forensische Anthropologe David Hunter ziht sich nach dem Tod Seiner Frau und seiner Tochter aufs Land zurück und wird Arzt.

Doch der Tod lässt ihm keine Ruhe.
Es wird eine grausam verstümmelte Leiche gefunden und die Dörfler beschuldigen den Außenseiter David.

Doch bald gibt es eine zweite Leiche, und die Polizei braucht Davids Hilfe.

Spannung pur und einige verblüffende wendungen!
Einer der besten Thriller.
Hoffe auf Fortsetzung.

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50

13.09.2011

„Die Chemie des Todes”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Dresden
Eine Spannungskurve die bis zur letzten Seite auf Hochtouren läuft.
Durch viele unerwartete Dinge wird man praktisch zum Weiterlesen gezwungen :)
Auf jeden Fall zu empfehlen, Achtung Suchtgefahr :)

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Kalte Asche, Leichenblässe, Verwesung

40

25.08.2011

„knallharter krimi ”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Schattdorf
sehr gutes buch! vorallem an heissen sommertagen wird ein gruseliges gefühl vermittelt! würde es jedem weiterempfehlen! habe es am strand gelesen und war richtig fasziniert. Das buch blieb spannend bis zum schluss. Ich hätte nie gedacht das es so ausgehen würde.

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50

20.08.2011

„Einfach Klasse!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Simon Becketts " Die Chemie des Todes" ist einfach für jeden eingefleischten Krimileser ein Muss.
Es ist immer spannend aber auch ein wenig ekelig.


Aber ich kann es nur weiterempfehlen!

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50

17.08.2011

„Bester und spannenster Thriller”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Berlin
Dieses Buch ist der Beste Thriller den ich je gelesen habe, Er ist mitreißent und verdammt spannent. Einfach Spitze, den sollte jeder Krimifreund einmal gelesen haben.

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50

08.08.2011

„Die Chemie des Todes”

von einer Kundin oder einem Kunden
Eine verweste Leiche auf dem Lande....
Tja, ein fantastischer Thriller! Die Geschichte ist hochspannend und die Figur des Dr. Hunter absolut gelungen. Absolut empfehlenswert!

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50

13.07.2011

„Atmosphärisch und anrührend”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Berlin
Ich habe das Buch geschenkt bekommen und bin begeistert. Von der ersten Seite an war ich gefesselt von der atmosphärischen Beschreibung und der genauen Zeichnung der Figuren. Es war als ob ich selbst das Dorf mit Hunter neu entdecke. Und die Auflösung des Falls ist anrührend.

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40

09.07.2011

„Nicht nur für Thriller Fans”

von Ruth Isser aus Innsbruck-Sillpark
David Hunter zieht sich nach dem tragischen Verlust seiner Frau und seines Kindes in ein kleines, abgelegenes Dorf zurück. Dort arbeitet er als Arzt und lebt ungestört und in frieden, bis die brutal entstellte Leiche einer Frau im Wald gefunden wird.
Die Morde hören nicht auf und Dr. Hunter wird in die Ermittlungen mit einbezogen. So wird David auf schmerzliche Weise mit seiner Vergangenheit konfrontiert.

Obwohl ich kein besonderer Thriller- Fan bin hat mir Becketts „Chemie des Todes“ recht gut gefallen. Vor allem das Ende hat mich begeistert.

Deshalb 4 Sterne für diesen Thriller.

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30

13.06.2011

„Spannung bis zur letzten Seite”

von einer Kundin oder einem Kunden
David Hunter flüchtet vor seiner Vergangenheit und zieht in ein Dorf, wo er als Landarzt praktiziert. Er denkt sich gut eingelebt zu haben, bis eines Tages eine Frauenleiche gefunden wird und er von seiner Vergangenheit eingeholt wird. Als Spezialist hilft er der Polizei bei der forensischen Arbeit. Hunter gelingt dies mit der nötigen Distanz, bis er selbst betroffen ist und das Drama für ihn beginnt.
Die Chemie des Todes ist ein wunderbar und spannend geschriebener Krimi. Obwohl zum Schluss des Buches der Täter bekannt gegeben wird, schafft es Beckett den Leser, trotz nahendem Ende, nochmals zu Überraschen.

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40

09.05.2011

„Packend und sehr spannend...”

von Franziska Gerlich aus Braunschweig
Eines der besten Bücher die ich je gelesen habe, sehr spannend, fesselnd... ich wollte es garnicht aus der Hand legen. Ich empfehle auch die anderen drei David Hunter Bände von Simon Beckett. Kalte Asche, Leichenblässe und Verwesung.

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50

06.05.2011

„Simon Beckett - Die Chemie des Todes”

von Kerstin Stutzke aus Berlin Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
david hunter, einst der beste forensische anthropologe auf diesem gebiet, verliert bei einem autounfall seine frau und seine tochter. das leben in london, der stadt, in der er mit seiner familie so glücklich war, hält er nicht mehr aus, auch seinen beruf, den ganzen tag von leichen umgeben, kann er nicht mehr ausüben. er beschließt ein neues leben als landarzt in einem kleinen dorf zu beginnen.

dort kommt er zur ruhe, auch wenn er immer ein außenseiter, da nicht dort geboren, ist, erfüllt ihn das leben dort mit zufriedenheit. in seinem partner, den er einst als arzt vertreten hat und woraus eine gleichberechtigte partnerschaft entsprungen ist, findet er einen väterlichen freund. er lebt ein ruhes und beschauliches leben.

doch dann wird eines tages die leiche einer frau im wald aufgefunden, sie ist nackt und hat versehrungen mit schwanenflügeln. mehr oder weniger durch zufall gerät david in die ermittlungen und als sich herausstellt, dass er auf dem gebiet der forensischen anthropologie ein experte ist, wird er um hilfe gebeten, um die genaue todeszeit festzustellen. widerstrebend simmt er zu, bei der ermittlung des todeszeitpunktes zu helfen. noch während die untersuchungen andauern, verschwindet eine weitere frau.

david lernt indessen eine junge lehrerin, jenny, auch eine zugezogene und somit außenseiterin, kennen. beide haben in der vergangenheit schlechte erfahrung und schmerz erlebt und dennoch
fühlen sie sich zueinander hingezogen.

doch der killer, der in diesem kleinen dorf wütet, hat sich schon sein nächstes opfer ausgesucht: jenny.

david und die polizei haben maximal 3 tage zeit, dass haben davids untersuchungen der vorherigen opfer ergeben, um jenny zu finden, denn immer nach 3 tagen, tötet der mörder seine opfer auf grausame weise. doch jenny hat diabetis und ohne ihr insulin besteht die gefahr, dass sie in ein diabetisches koma fällt und stirbt, noch bevor die 3 tage um sind.

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40

03.05.2011

„Madige Angelegenheit”

von Thomas Zörner aus Lentia Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Im Thrillergenre wird gerne mit Superlativen um sich geworfen. Da ist jede Neuerscheinung "unglaublich spannend", "nicht lesbar im Dunkeln" oder "schalfraubend". Kaum ein anderes Buch hat so viel Lob dieser Art erhalten, wie "Die Chemie des Todes", das Erstlingswerk von Simon Beckett. Ganz gerecht wird der Roman diesen Lorbeeren nicht.
David Hunter hat viel hinter sich, immerhin hat er Frau und Tochter bei einem Unfall verloren, und flieht nun vor seinen Dämonen in das verschlafene Nest Manham, in dem man Fremden prinzipiell mit Misstrauen begegnet. Doch bald hat sich Hunter einen guten Ruf als Arzt erarbeitet und gehört beinahe zum Lebem des Dorfes. Als sich plötzlich Morde ereignen wird er von seiner Vergangenheit eingeholt und muss sich wieder mit Leichen in den verschiedensten Verwesungsstadien beschäftigen, immerhin war er einst ein angesehener Forensiker.
Was mir an "Die Chemie des Todes" gleich als erstes missfiel, war die Tatsache, dass auch Beckett nicht mit thrillertypischen Klischees spart. So muss der Held natürlich eine tragische Vergangenheit haben, um immer wieder seinen leidenden Gedanken Raum zu machen, und somit Charakterzeichnung zu betreiben. Dieser Art von Charakterzeichnung bin ich inzwischen aber mehr als überdrüssig. Müssen denn Thrillerfiguren immer depressive, vom Leben gebeutelte Gestalten sein? Etwas frischer Wind in dieser Hinsicht wäre wirklich wünschenswert. Auch der Aufbaue der Geschichte ansich ist nicht wirklich innovativ, beinahe klassisch möchte man sagen, inklsuive Fehlleitungen àla Hitchcock und großem Finale. Das Finale ist aber, im Gegensatz zu vielen anderen Neuerscheinungen im Spannungssektor, sehr gut gelungen, lässt sich angemessen Zeit und bleibt spannend. Man muss dem Roman ohnehin zugute halten, dass er besonders gegen Ende immer besser wird, und das Ende an sich ein richtiges Highlight ist. Leider verliert das Ganze aber in der Mitte etwas an Fahrt und es gilt sich weiter zu kämpfen, dafür wird man aber beim Showdown belohnt. Thematisch orientiert sich der Thriller an der gerade angesagten "CSI" Welle und wirft mit forensichem Wissen um sich, dessen Tiefgründigkeit ich nicht bewerten kann, interessant, und eklig, war es aber alle mal.
"Die Chemie des Todes" ist vielleicht nicht die Thrillererleuchtung, für die sie mancher gern hält, ein gutes Buch ist Beckket aber, vor allem dank seines starken Endes, durchaus gelungen.

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