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Der Mann, der kein Mörder war
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Der Mann, der kein Mörder war

Ein Fall für Sebastian Bergman. Kriminalroman

buch
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Artikeldetails zu Der Mann, der kein Mörder war

AutorHans Rosenfeldt, Michael Hjorth

Untertitel Ein Fall für Sebastian Bergman. Kriminalroman

  • ISBN-103-86252-019-6
  • ISBN-139783862520190
  • Verlag Rowohlt Polaris
  • ÜbersetzerUrsel Allenstein
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten587
  • Veröffentlicht01.11.2011
  • GenreKrimi
  • Gewicht701g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelDet Fördolda

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Rezensionen der Redaktion zu Der Mann, der kein Mörder war

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 02.01.12
Der Mann, der kein Mörder war ist ein nordischer Krimi der allerbesten Sorte. Das Autorenteam hat bei der Ausarbeitung seiner Figuren einen tadellosen Job gemacht. Jeder Charakter ist unglaublich lebensnah. Da der Roman nicht vollkommen auf eine Figur ausgelegt ist, sondern mehrere Hauptpersonen eine gleichwertige Rolle spielen, ist das besonders bemerkenswert. Sebastian Bergman ist eine Figur, die so bisher in der Kriminalliteratur nicht zu finden war. Ein narzisstischer, sexsüchtiger, Menschen verachtender und grober Typ, den man, und jetzt kommt es, aber trotzdem nach und nach versteht und ihn schätzen lernt. Denn er ist ein verdammt guter Psychologe und kann auch unmögliche Fälle aufklären und er hat, tief im Herzen vergraben, einen guten Kern. Mit diesem Buch gehen Sie ein Risiko ein, denn Sie riskieren Ihre Zeit, nichts mehr anderes tun zu können, außer in diesem Buch zu lesen. Sind Sie bereit für dieses Risiko? Dann lesen Sie Der Mann, der kein Mörder war. Viele Überraschungen während der Ermittlungen werden Sie immer wieder staunen lassen und die letzte Seite wartet dann nochmals mit einer ganz anderen auf, die Sie schockieren und begeistern wird. Von Hjorth und Rosenfeldt wird man noch viel hören.

Kurzbeschreibung zu Der Mann, der kein Mörder war

Sebastian Bergman, Kriminalpsychologe. Hochintelligent. Unausstehlich. In einem Waldstück bei Västers entdecken Kinder die Leiche eines Jungen -brutal ermordet, mit herausgerissenem Herzen. Der Tote ist schnell identifiziert: Roger war Schüler eines Elitegymnasiums und seit Tagen vermisst.
Die Polizei vor Ort ist überfordert, und so reist der Stockholmer Kommissar Höglund mit seinem Team in die Provinz. Dort trifft er überraschend einen alten Bekannten: Sebastian Bergman, ein brillanter Kriminalpsychologe und berüchtigter Kotzbrocken. Seit Bergman Frau und Tochter bei einem Unglück verlor, hat man kaum noch von ihm gehört. Nun bietet er Höglund seine Hilfe an. Das Team zeigt sich wenig begeistert. Doch schon bald ist der hochintelligente Bergman unverzichtbar. Denn in dem kleinen Städtchen Västers gibt es mehr als eine zerstörte Seele ... Der beste Schwedenkrimi des Jahres. (Die Welt) Ein beeindruckendes Krimidebüt - psychologisch dicht, mit unerwarteten Wendungen und einem ungewöhnlichen Ermittler. (3sat, Kulturzeit-Krimibuchtipps) Spannung über die gesamte Distanz - Bergman & Co, gerne wieder! (Krimi-Couch.de) Was für ein Buch! ... Schlaflose - weil durchlesene - Nächte sind garantiert. (Leser-Welt) Verblüffend intelligent. (De Telefgraaf, Niederlande) Sensationell gut! (Hallands Nyheter, Schweden) Ein unkonventionelles Duo: Diese Autoren beherrschen ihr Handwerk. (Politiken, Dänemark) Fesselnd! (Sandefjords Blad, Norwegen) Das wahrscheinlich beste schwedische Krimidebüt seit Larsson. (Kristianstadsbladet, Schweden)

Autorenportrait zu Der Mann, der kein Mörder war

Michael Hjorth, geboren 1963, ist ein erfolgreicher schwedischer Produzent, Regisseur und Drehbuchautor. Er schrieb u.a. Drehbücher für die Verfilmungen der Romane von Henning Mankell.

Portrait

Ursel Allenstein:
Ursel Allenstein, 1978 geboren. Studium der Skandinavistik, Germanistik und Anglistik in Frankfurt und Kopenhagen. Sie ist Übersetzerin aus dem Schwedischen und Dänischen. Für die Arbeit an Sara Stridsbergs Roman erhielt sie das Bode-Stipendium des Deutschen Übersetzerfonds.
Hans Rosenfeldt:
Hans Rosenfeldt, Jg. 1964, arbeitet als Drehbuchautor und als Moderator in Funk und Fernsehen.
Michael Hjorth:
Michael Hjorth, geb. 1963, ist ein bekannter TV-Produzent, Regisseur und Drehbuchautor. Er schrieb u. a. Drehbücher für die Mankell-Verfilmungen

Autorenportrait

Michael Hjorth, geboren 1963, ist ein erfolgreicher schwedischer Produzent, Regisseur und Drehbuchautor. Er schrieb u.a. Drehbücher für die Verfilmungen der Romane von Henning Mankell.

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12

50

25.03.2013

„Ein Schwedenkrimi auch für Nicht-Schwedenkrimi-Fans (Buch)”

von einer Kundin oder einem Kunden
Seit Erscheinen habe ich immer wieder nur Positives über die Sebastina-Bergmann-Bücher gehört, einmal sogar einen Stieg-Larsson-Vergleich. Immer wieder wurde gesagt, dass es sich dabei eben nicht um typische Schwedenkrimis handelt. Grund genug für mich, mir nun endlich selbst ein Bild davon zu verschaffen. Ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Ein ausgefeilter Plot mit vielfältigen Wendungen und dazu noch interessante Charaktere (teilweise eben auch mit riesigem Ego).
Mir hat das erste Buch dieser Reihe so gut gefallen, dass ich mir direkt das nächste bestellt habe.
Fazit: Ein Krimi der hervorsticht und definitiv Lust auf mehr macht.

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50

12.02.2013

„Unbedingt lesen!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der erste Fall für Sebastian Bergman. Sebastian Bergman ist ein hochintelligentes, unausstehliches Ekelpaket. Als Kriminalpsychologe aber unverzichtbar für die Polizei, auch wenn diese sich zunächst weigert mit ihm zusammen zu arbeiten, können sie letztlich auf seine Mitarbeit kaum verzichten. Seine Hinweise sind zu wertvoll für die Lösung des Falls. Ein Schüler eines Elitegymnasiums ist brutal ermordet worden und die örtliche Polizei ist hoffnungslos überfordert.

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40

02.01.2013

„Genial”

von einer Kundin oder einem Kunden
Kritiken gelesen, mit Spannung auf den Inhalt gekauft, gelesen in 48 Stunden ... einfach genial.
Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

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40

24.09.2012

„Gänsehautfaktor!!!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein Protagonist, den man am liebsten schütteln möchte, weil er sich - auf gut deutsch gesagt - verhält wie ein Arsch und ein rätselhafter Mordfall sind die Zutaten dieses äußerst spannenden Krimis.
Was mir an "Der Mann, der kein Mörder war" so gut gefällt, sind die schnelle, knackige Schreibweise und die wirklich ausgefeilten Charaktere (neben Sebastian Bergmann gibt es noch einige andere liebens- oder hassenswerte Akteure).
Eigentlich bin ich kein Freund von skandinavischen Autoren, sie sind mir i.d.R. zu düster und deprimierend. Nur auf Drängen einer Kollegin aus der Filiale in Dortmund habe ich mich trotzdem auf dieses Buch eingelassen - und sie hatte Recht!!!! Ich bin begeistert!!!!
Ich habe es von der ersten Seite an verschlungen und hatte riesigen Spaß beim Lesen. Bereits bei der Hälfte des Buches habe ich mir sogar direkt den 2. Fall um Sebastian Bergmann mit dem Titel "Die Frauen, die er kannte" bestellt und die ersten Kapitel fangen schon wieder furchtbar spannend an ...

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50

11.09.2012

„Fesselnder Pageturner”

von Angela.Bücherwurm aus Wülfrath
In Västeras, einer kleinen Stadt nahe Stockholm, wird der Schüler Roger Eriksson vermisst. Kinder entdecken seine Leiche. Die örtliche Polizei schaltet die Reichskriminalpolizei aus Stockholm ein. Torkel, der Leiter der Mordkommission, macht sich zusammen mit seinem Team auf den Weg nach Västeras, um die Ermittlungen zu übernehmen.

Zur gleichen Zeit befindet sich auch Sebastian Bergman in dieser Stadt. Sebastian Bergman ist ehemaliger Polizeipsychologe und ehemals auch ein guter Freund von Torkel. Er will nach dem Tod seiner Mutter das elterliche Haus in Västeras verkaufen. Bergman ist ein schwieriger, vom Schicksal gebeutelter Mensch und legt es geradezu darauf an, sich überall unbeliebt zu machen.

Aus persönlichen Gründen bietet Sebastian Bergman der Polizei, d.h. Torkel, seine Hilfe in diesem Fall an und wird zum großen Unmut der anderen Polizeikollegen auch eingestellt. Und auch hier gibt sich der Psychologe überheblich, unsensibel, unsympathisch, nahezu unnahbar.

Die Ermittlungen machen nach und nach Fortschritte, aber landen immer wieder in einer Sackgasse. Es gibt weitere Todesfälle. Was haben diese mit dem toten Jungen zu tun ? Die Ermittler " graben " immer weiter und tiefer ....

Aufgrund des Klappentextes und der ersten Seiten wollte ich diesen hervorragenden Krimi zunächst gar nicht lesen, da ich es überhaupt nicht mag, wenn es zu "blutig" zugeht. Da mir das Buch aber immer wieder empfohlen wurde, habe ich mich doch daran gewagt und wurde wahrhaft nicht enttäuscht.

Dieser Krimi, der überwiegend von der Ermittlerarbeit und den interessanten Persönlichkeiten der Protagonisten lebt, ist überaus fesselnd und - für mich - zum Glück nicht allzu blutrünstig.

Dem Autorenduo ist es gelungen einen sehr abwechslungsreichen, spannenden und glaubhaften Fall zu konstruieren. Immer wieder gibt es unerwartete Wendungen und der Leser wird in die Irre geführt.

Neben der Ermittlungsarbeit spielen aber auch die einzelnen Charaktere und deren persönlicher Hintergrund eine wichtige Rolle in diesem Buch. Besonders sticht hier natürlich Sebastian Bergman hervor. Dieser ist auf den ersten Blick einfach nur unsympathisch, eben ein wahrhaftes " Ekel ". In seinem Job ist er jedoch einzigartig. Doch je mehr man im Laufe des Buches von Bergman selbst erfährt, desto mehr Verständnis für ihn und sein Verhalten kommt auf, vielleicht sogar schon ein wenig Mitleid.

Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, ein wahrer Pageturner eben, und ich freue mich schon sehr auf den zweiten Fall, den ich bereits hier liegen habe. Ich hoffe, dass man auch danach noch viele weitere Fälle gemeinsam mit Bergman aufklären kann. Ich würde ihn gerne noch besser kennenlernen.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

29.08.2012

„Top!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Nachdem ich zuerst den zweiten Teil (Die Frauen die er kannte) verschlungen hatte, musste ich mich sofort an den ersten Band setzten:
Ein überaus gelungener Auftakt mit allem, was ein gutes Buch braucht:
Toller Stil, wunderbare Charaktere und einen spannenden Fall.
Was will man mehr? - Natürlich den dritten Fall!!! :)

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Die Frauen, die er kannte (9783862520206) Verblendung (9783453432451)

40

19.08.2012

„Sebastian Bergmann”

von Nelli
Endlich mal wieder ein Krimi bei dem man schön mitraten kann wer der Mörder ist!

Sebastian Bergmann ist wunderbar beschrieben, der Wiederling schlechthin aber durch seine bewegende Geschichte kann man gar nicht anders als ihn zu mögen.

Ich kann das Buch absolut weiterempfehlen und werde gleich den zweiten Band lesen!

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40

04.06.2012

„Unbedingt im Auge behalten”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein gelungenes Debüt von Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt. Man merkt dem Buch an, daß beide u.a. Drehbuchautoren sind. Man kann sich beim Lesen alles so gut vorstellen, als würde man es im Fernsehen sehen. Ein Thriller, den jeder gelesen haben sollte, der die skandinavische Art von Krimis mag und nicht nur die... abwechslungsreich und spannend

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40

16.04.2012

„Hochspannung”

von leserattebremen aus Bremen
Als in Västerås der 16 Jahre alte Roger Eriksson verschwindet, ist die örtliche Polizei schnell überfodert. Erst nach drei Tagen beginnt die Suche nach dem Jungen und als seine Leiche gefunden wird, wird die Reichsmordkommission eingeschaltet. Die Suche nach dem Mörder im Umfeld des Jungen führt die Ermittler und es Psychologen Sebastian Bergmann immer wieder an das Elitegymnasium Palmlövska, auf das auch Roger ging. Doch was haben der perfekte Direktor oder die Lehrerin von Roger wirklich mit dem Mord zu tun? Und warum hat der Junge, nachdem er an seiner alten Schule gemobbt wurde, auch an dieser Schule scheinbar keine Freunde gefunden? Die Suche nach dem Mörder von Roger gestaltet sich schwierig, scheint es über den Schüler doch kaum Informationen zu geben.
Unterlegt wird die Kriminalgeschichte mit zahlreichen persönlichen Geschichten des Ermittlerteams rund um den Kommissar Torkel. Sebastian Bergmann ist ein alter Bekannter von ihm und als Torkel ihn bittet, bei dem Fall zu helfen, bringt er sein ganzes Team gegen sich auf, denn Sebastian ist alles andere als eine sympathische umgängliche Person. Seit er seine Frau und seine Tochter verloren hat, ist er ständig auf der Suche nach unverbindlichem Sex und macht auch vor in den Fall verwickelten Frauen nicht halt. Er wirkt arrogant, behandelt die anderen Ermittler herablassen und besserwisserisch. Kaum einer hält es mit ihm aus, dennoch kann er den Fall entscheidend vorantreiben.
Der Krimi lebt von all diesen zwischenmenschlichen Beziehungen, die das schwedische Autorenduo so detailliert darlegt, dass einem die Personen schnell ans Herz wachsen. Je mehr man sie kennt, desto eher versteht man ihre Art, an den Mord heranzugehen und die Ermittlungen zu führen. Das unterscheidet diesen Krimi auch deutlich von den zahlreichen anderen skandinavischen Krimis, die in den letzten Jahren den Buchmarkt geflutet haben, er ist weitaus persönlicher und menschlicher ausgerichtet als es es bei einer reinen Täterjagd möglich wäre. Dadurch ist Hjorth und Rosenfeldt ein sehr gutes Buch gelungen, desssen Tempo zum Ende hin immer weiter steigt, so dass man es bei den letzten 100 Seiten wirklich nicht mehr aus der Hand legen kann.
Das schwedische Fernsehen verfilmt den Roman in Kooperation mit dem ZDF, man darf also gespannt darauf sein, Torkel, Vanja und Sebastian bald über den Bildschirm flimmern zu sehen. Eine sehr gute Vorlage haben Hjorth und Rosenfeldt auf jeden Fall geliefert!

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40

26.03.2012

„Glatteis”

von einer Kundin oder einem Kunden
Selten habe ich bei einem Krimi erlebt,dass man als Leser/in so oft aufs Glatteis geführt wird.Immer wieder denkt man "Jetzt haben sie ihn!" und am Ende ist doch alles ganz anders...

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50

26.01.2012

„Schwedenkrimi mit Höchstspannung - Lesen!”

von einer Kundin oder einem Kunden
In dem kleinen schwedischen Örtchen Västeras finden Kinder die Leiche eines vermissten 16-jährigen Schülers. Mit der Aufklärung überfordert bittet die örtliche Kripo die Reichsmordkommission aus Stockholm um Unterstützung. Diese reist mit ihrem Team nach Västeras. Zusätzlich schaltet sich ein „alter Bekannter“ in die Ermittlungen ein: Sebastian Bergmann, Psychologe und Profiler.
Ein Team aus unterschiedlichsten Charakteren beginnt mit den Ermittlungen, erstaunliche und ungeahnte Ergebnisse und Ereignisse machen eine zunächst geglaubte schnelle Aufklärung unmöglich. Absolut „mörderspannend“ und interessant ist es, Bergmann bei der Aufklärung dieses Falles zu begleiten.
Bis zur letzten Seite ein fesselnder Kriminalroman und hoffentlich nicht der letzte Fall für Sebastian
Bergmann!

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50

25.01.2012

„Spannung pur”

von Bücherwurm78 aus Kammerberg
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich hatte es innerhalb kürzester Zeit durchgelesen, da ich sehr neugierig war, wie die Geschichte ausgehen wird. Die Spannung war von Anfang bis Ende gehalten und es gab für mich keine "faden" Stellen im Buch. Mir hat die Person "Sebastian Bergmann" sehr gut gefallen, der seine Familie bei "dem" Tsunami verloren hat. (Dieses Detail fand ich übrigens sehr gut, dass seine Frau und sein Kind nicht bei irgendeinem Unfall verunglückt sind, sondern bei einer Naturkatastrophe die jeder kennt, dadurch wird für mich auch ein Buch realistisch.)
Das Cover hat mir gut gefallen, aber vor allem auch der Einband, kein Hardcover, aber ein bisschen stabiler als ein Taschenbuch.

Also wer gute Krimis mag, dem kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen.

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50

24.01.2012

„Spannend”

von einer Kundin oder einem Kunden
Sebastian Bergman ist Kriminalpsychologe und zufällig an Ort und Stelle als ein Jugendlicher tot aufgefunden wird.
Aus privaten Motiven platziert er sich in der Ermittlungsgruppe und beginnt ein doppeltes Spiel.
Lassen Sie sich hineinziehen in diesen spannenden Krimi, mit einem unsympathischen Ermittler, dessen Fähigkeit, zur Manipulation mir in einem Krimi so noch nicht begenet ist.

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50

19.01.2012

„Spannend und überraschend!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dies ist ein toller Krimi, der durch seine Vielschichtigkeit, seine überraschenden Wendungen und vor allem durch die unverwechselbaren Charaktere besticht. Allen voran natürlich Sebastian Bergman. Dieser schafft es, sämtliche vorstellbaren Gefühlsregungen, von Mitleid über Wut bis hin zu Verachtung, in einem zu wecken. So bleibt dieses Buch spannend und unterhaltsam bis zur letzen Seite. Viel Spaß dabei!

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40

17.01.2012

„Ungustl”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Der Protagonist des Romans, Kriminalpsychologe Sebastian Bergman, seines Zeichens Kriminalpsychologe, beweist nachdrücklich, dass auch in den Reihen der Psychologen sexistische, verhaltensgestörte Personen gibt. Wie er jedoch, trotz all seiner Befindlichkeiten es dennoch schafft, die Aufklärung an dem grauenhaften Mord an einem 16jährigen Gymnasiasten zu schaffen, macht ihn fast wieder schon sympathisch.

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50

15.01.2012

„Schwedenkrimi mit Sogwirkung”

von nicigirl85
Auf den Krimi „Der Mann, der kein Mörder war“ wurde ich durch eine Leseprobe aufmerksam, die mich so sehr fesselte, dass ich das Buch unbedingt lesen musste. Als ich das Buch erhielt, war ich zunächst etwas erschrocken, denn 588 Seiten muss man erst einmal ordentlich füllen.

Doch ich wurde alles andere als enttäuscht, denn dieser Krimi hat alles was ein gutes Buch braucht und war noch viel besser als die Leseprobe: zahlreiche Verdächtige, es bleibt nicht bei einem Mord, trottelige Polizisten, einen unausstehlichen Ermittler und viel mehr.

Eingeführt werden wir in die Geschichte, indem wir den Mann, der kein Mörder war beim Entsorgen der Leiche begleiten. Man ist sofort mitten im Geschehen. Im Verlauf der Geschichte werden zahlreiche Personen vorgestellt. Da haben wir die besorgte Mutter Lena Eriksson, die ihren 16jährigen Sohn Roger vermisst, dann den trotteligen Polizisten Thomas Haraldsson, der sich mehr mit dem Zeugen eines Kindes als mit seinem Job befasst. Auch der Psychologe Sebastian Bergman darf nicht fehlen. Nachdem einzelne Charaktere vorgestellt wurden, geht es immer wieder zurück zum eigentlichen Geschehen, dem Mord an einem Jungen. Alsbald wird die Reichsmordkommission hinzugezogen und weitere tolle Ermittler treten ins Geschehen, aber ich möchte nicht zu viel verraten.

Der Schreibstil ist sehr flüssig und trotz der zahlreichen Personen nicht zu viel und nicht zu wenig beschrieben (genau das richtige Maß). Ich konnte das Buch, trotz der hohen Seitenzahl, einfach nicht mehr aus der Hand legen. Man hat zu keinem Zeitpunkt gemerkt, dass das Buch von 2 Personen geschrieben wurde, der Inhalt war stets flüssig und verständlich.

Der Roman ist voll mit zahlreichen Wendungen. Da denkt man den richtigen Täter aufgespürt zu haben und schon erfährt man Neuerungen und die Welt sieht wieder ganz anders aus. Mir ist in keiner Minute langweilig gewesen und die letzten 200 Seiten las ich dann in einem Zug, um endlich zu erfahren, wer denn nun der ominöse Mann ist, der eigentlich kein Mörder war. Und ihr werdet überrascht sein, das verspreche ich euch.

Das Buch ist der Auftakt einer Reihe, was mich sehr freut, denn die Ermittler von der Reichsmordkommission und auch Sebastian Bergmann sind tolle Charaktere, die man gerne bei weiteren Fällen begleiten möchte.

Fazit: Unheimlich spannender Krimi mit Sogwirkung, den ich nur weiterempfehlen kann. Es bleibt bis zur letzten Seite spannend, denn nach dem Lösen des Falls wird noch ein Geheimnis gelüftet, was Appetit auf mehr macht.

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50

15.01.2012

„Schwedenkrimi mit Sogwirkung”

von nicigirl85
Auf den Krimi „Der Mann, der kein Mörder war“ wurde ich durch eine Leseprobe aufmerksam, die mich so sehr fesselte, dass ich das Buch unbedingt lesen musste. Als ich das Buch erhielt, war ich zunächst etwas erschrocken, denn 588 Seiten muss man erst einmal ordentlich füllen.

Doch ich wurde alles andere als enttäuscht, denn dieser Krimi hat alles was ein gutes Buch braucht und war noch viel besser als die Leseprobe: zahlreiche Verdächtige, es bleibt nicht bei einem Mord, trottelige Polizisten, einen unausstehlichen Ermittler und viel mehr.

Eingeführt werden wir in die Geschichte, indem wir den Mann, der kein Mörder war beim Entsorgen der Leiche begleiten. Man ist sofort mitten im Geschehen. Im Verlauf der Geschichte werden zahlreiche Personen vorgestellt. Da haben wir die besorgte Mutter Lena Eriksson, die ihren 16jährigen Sohn Roger vermisst, dann den trotteligen Polizisten Thomas Haraldsson, der sich mehr mit dem Zeugen eines Kindes als mit seinem Job befasst. Auch der Psychologe Sebastian Bergman darf nicht fehlen. Nachdem einzelne Charaktere vorgestellt wurden, geht es immer wieder zurück zum eigentlichen Geschehen, dem Mord an einem Jungen. Alsbald wird die Reichsmordkommission hinzugezogen und weitere tolle Ermittler treten ins Geschehen, aber ich möchte nicht zu viel verraten.

Der Schreibstil ist sehr flüssig und trotz der zahlreichen Personen nicht zu viel und nicht zu wenig beschrieben (genau das richtige Maß). Ich konnte das Buch, trotz der hohen Seitenzahl, einfach nicht mehr aus der Hand legen. Man hat zu keinem Zeitpunkt gemerkt, dass das Buch von 2 Personen geschrieben wurde, der Inhalt war stets flüssig und verständlich.

Der Roman ist voll mit zahlreichen Wendungen. Da denkt man den richtigen Täter aufgespürt zu haben und schon erfährt man Neuerungen und die Welt sieht wieder ganz anders aus. Mir ist in keiner Minute langweilig gewesen und die letzten 200 Seiten las ich dann in einem Zug, um endlich zu erfahren, wer denn nun der ominöse Mann ist, der eigentlich kein Mörder war. Und ihr werdet überrascht sein, das verspreche ich euch.

Das Buch ist der Auftakt einer Reihe, was mich sehr freut, denn die Ermittler von der Reichsmordkommission und auch Sebastian Bergmann sind tolle Charaktere, die man gerne bei weiteren Fällen begleiten möchte.

Fazit: Unheimlich spannender Krimi mit Sogwirkung, den ich nur weiterempfehlen kann. Es bleibt bis zur letzten Seite spannend, denn nach dem Lösen des Falls wird noch ein Geheimnis gelüftet, was Appetit auf mehr macht.

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50

15.01.2012

„Ganz grosse Klasse”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Die Psychologie hat recht.Menschen,die absolute Charakterschweine sind,aber charmant sein können,üben eine grosse Anziehungskraft aus.So auch hier.Sebastian Bergmann ist ein absolutes Schwein,doch in seinem Beruf eine Koryphäe.Er war schon immer nicht einfach,aber der Tod seiner Frau und seiner Tochter bei dem Tsunami wirft ihn aus der Bahn.Als er sein Elternahus verkaufen muss,passiert in dem kleinen Dorf ein Mord.Ein Junge,der schon lange gemobbt wurde,stirbt und es tauchen im Laufe der Zeit etliche Verdächtige auf.Nichts scheint klar zu sein.Und auch sein Mörder,der seiner Auffassung nach,keiner ist,kommt immer wieder zu Wort.Ein packender Krimi,der auf weitere Folgen hoffen lässt.Und schon beim Lesen malt man sich aus,wer in einer Verfilmung den Bergmann spielen könnte.

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50

15.01.2012

„Morden ohne zu morden?”

von Melanie Enns aus L.
Dieses Buch wurde mir als Wanderbuch zur Verfügung gestellt und ich gestehe, nachdem ich es einmal angefangen hatte, war es schwer es wieder aus den Händne zu legen. Viele Menschen, viele Schicksale werden miteinander verknüpft und machen diesen Krimi zu einem echten Highlight.

Sebastian Bergmann erinnert mich spontan sehr an Dr. House, den ich einerseits total unangenehm finde, aber seinen Charakter auch sehr interessant und da er wichtig ist um den Fall aufzuklären, passt er einfach in diesen Krimi wie die Faust aufs Auge. Er selbst hat ein großes Päckchen zu tragen und versucht daher durch Sex und Affären den Verlust von Frau und Kind zu verdrängen. Klappt natürlich nicht wirklich und hinterlässt so nur weiteren Schmerz und macht ihn dadurch auch nicht wirklich sympathischer. Nachdem er sich selbst in die Ermittlung des aktuellen Falls drängt macht ihn auch bei seinen Kollegen / Kolleginnen nicht beliebter. Er fällt einfach immer und überall unangenehm auf, obwohl man ihm lassen muss, daß er oft Dinge sieht, die gerne übersehen werden. Er ist schlau und gerissen und durch seine Arroganz und Spürnase kommt er einem echten Abgrund auf die Spur, die so vielleicht untergegangen wäre. Denn der Fall war eigentlich abgeschlossen und die Presse schon informiert. Ab da nimmt der Krimi richtig an Fahrt auf und zeigt mir wieder einmal wie spannend und tiefgründig die menschliche Psyche ist. Sebastian Bergmann verfolgt natürlich seine eigenen Interessen, aber das bleibt mein Geheimnis

Der Fall wirft viele Fragen auf und es wird einiges vertuscht und totgeschwiegen. Es kommen Dinge ans Tageslicht, die einem die Haare zu Berge stehen lassen. Natürlich gehe ich darauf nicht ein, denn ihr sollt das Buch ja selbst zur Hand nehmen. Es ist schlimm, wenn ein junger Mensch sterben muss, der eigentlich nur auf der Suche nach Liebe und Geborgenheit war. Roger, ein Außenseiter auf einer Eliteschule. Eine Schule, mit Menschen, zu denen er einfach nicht passt. Gemobbt, ausgegrenzt, geschlagen und bestohlen ........ eigentlich ein echt armes Würstchen. An die falschen Freunde gerät man recht schnell und es wird euch überraschen wer denn nun der Mann, der kein Mörder war wirklich ist. Wir tauchen in seine Gedanken ein und lernen ihn schnell kennen, aber sein wahres Gesicht und den Grund der tat habe ich so nicht erwartet und war daher bis zum Schluss wirklich gefesselt und gebannt von der Story!



Ein wirklich lesenwerter Krimi und daher auch eine echte Leseempfehlung von mir!

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40

14.01.2012

„erfrischender Krimi für zwischendurch”

von einer Kundin oder einem Kunden
Auf den Krimi "Der Mann, der kein Mörder war" wurde ich neugierig, da er nicht nur in den Bestsellerlisten vertreten war, sondern auch weil die schwedische Zeitung Kristianstadsbladet dieses Buch mit dem Satz «Das wahrscheinlich beste schwedische Krimidebüt seit Larsson.» kommentierte. Das musste ich natürlich gleich herausfinden und kaufte das Buch.

Beim Lesen fiehl mir dabei relativ schnell auf, dass die beiden Autoren Hjorth und Rosenfeldt bei weitem nicht an Larsson herankommen. Ein Vergleich der Autoren finde ich aber auch nicht unbedingt passend, da dieser Krimi durch anderen Punkte positiv hervorsticht. War ich anfangs noch etwas skeptisch beim Lesen, wurde ich dann doch zunehmend neugierig, wie die Geschichte nun weitergeht. Schon ab der Mitte des Buches nimmt die Polizei unterschiedliche mordverdächtige Personen fest. Jedes Mal erwartete ich, dass die Autoren nun eine simple Lösung des Falles anbieten und mich enttäuschen werden, doch so war es nicht. Bis zu den letzten Seiten wird es nicht klar, wer der Mann, der kein Mörder war, ist. Die Geschichte wird immer komplexer und immer mehr Personen spielen plötzlich eine Rolle. Dabei darf man allerdings nicht anfangen über Realismus nachzudenken. Ich denke, in mancher Hinsicht haben die Autoren bei dieser Geschichte etwas zu dick aufgetragen und der Fantasie zu viel Raum gegeben.

Interessant bleibt die Geschichte aber vorallem durch den Hauptcharakter des Psychologen Sebastian Bergman. Ein typischer Antiheld, wie es auch Kurt Wallander in den Mankel Krimireihen ist. Im Gegensatz zu Wallander ist Bergman aber so gar nicht zum gernhaben. Der Psychologe Bergman, der Frau und Kind verloren hat, ist eine Ikone in seinem Fachgebiet aber menschlich ein warer Unhold. Sexsüchtig, egoistisch und antisozial. Doch das macht die Geschichte einfach interessant und besonders.

Auch der Erzählstil ist einfach gehalten und das Buch erfrischend zu lesen. Man merkt, dass die Autoren bereits einige Regiebücher geschrieben haben und man sich so die Szenen bildlich sehr gut vorstellen kann. Alles in allem ein leichter Krimi für zwischendurch, der mich nicht enttäuscht, aber nun auch nicht wie Larsson besonders überrascht hat.

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