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Constantine - Star-Selection
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Constantine - Star-Selection

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Artikeldetails zu Constantine - Star-Selection

SchauspielerKeanu Reeves, Rachel Weisz, Shia LaBeouf, Djimon Hounsou, Max Baker, Pruitt Taylor Vince, Gavin Rossdale, Tilda Swinton, Peter Stormare, Jesse Ramirez, José Zúñiga, Francis Guinan, Larry Cedar, April Grace, Suzanne Whang

GenreAction/Fantasy/Horror

SpracheEnglisch, Deutsch (Untertitel: Englisch, Hebräisch, Deutsch, Isländisch, Arabisch)

TonformatDeutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: Dolby Digital 5.1

  • Regie Francis Lawrence
  • bol.de-Verkaufsrang2.414
  • Altersempfehlung16 - 99
  • FSK16
  • EAN7321921389412
  • StudioWarner Bros.
  • Veröffentlicht14.07.2006
  • Medium DVD
  • Bildformat16:9 anamorph
  • OriginaltitelConstantine
  • KopierschutzJa
  • Spieldauer116 Minuten

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Kurzbeschreibung zu Constantine - Star-Selection


Bildformat: 16:9 (2.40:1)
Sprachen (Tonformat): Deutsch, Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Arabisch u. a.
Untertitel für Hörgeschädigte: Deutsch, Englisch
Ländercode: 2
Extras: Audiokommentare u. a.

Beschreibung der Redaktion zu Constantine - Star-Selection

DVD-Ausstattung / Bonusmaterial: - Kinotrailer - Kapitel- / Szenenanwahl - Animiertes DVD-Menü - DVD-Menü mit Soundeffekten - Audiokommentare - Die Produktion aus der Hölle

System-Anforderungen von Constantine - Star-Selection

Kodierungsart: 2. TV-Norm: PAL. Ausgabeformat: 16:9. Aufnahmeformat: 2,40:1. Sprachversion: Deutsch Dolby Digital 5.1, 3/2.01, AC3. Sprachversion: Englisch Dolby Digital 5.1, 3/2.01, AC3

Feature zu Constantine - Star-Selection

Kinotrailer
Kapitel- / Szenenanwahl
Animiertes DVD-Menü
DVD-Menü mit Soundeffekten
Audiokommentare
Die Produktion aus der Hölle

Bewertung unserer Kunden zu Constantine - Star-Selection

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50

21.04.2012

„Actionmovie mit vielen Dämonen!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Man kann sagen was man will, aber "Constantine" ist eine wirklich sehr gelungene Comicverfilmung. Der Film punktet mit viel Action, überraschenden Horrorelementen, einer interessanten Geschichte und tollen Schauspielern wie Keanu Reeves als John Constantine, Rachel Weisz als Angela Dodson und Peter Stormare als Teufel.
Die Geschichte beginnt eigentlich damit, dass John Constantine einen Exorzismus bei einem jungen Mädchen durchführt und somit auch seine Arbeit gezeigt wird. Seine Aufgabe ist es nämlich Dämonen wieder zurück in die Hölle zu verfrachten, falls sich doch mal einer von ihnen in unsere Welt verirren würde, denn seit er als Jugendlicher Selbstmord beging, da er seit seiner Kindheit Dämonen sehen konnte und es nicht mehr ertrug, will er sich von dieser Sünde reinwaschen indem er Dämonen in die Hölle zurückschickt. Nebenbei wird noch die Geschichte der Polizistin Angela Dodson erzählt, deren psychisch kranke Schwester sich aus unerfindlichen Gründen umbrachte und die seitdem versucht aufzuklären, wieso sie dies tat.
Schließlich finden sich die Beiden und Constantine klärt Angela über die Hölle auf und langsam kommt ans Licht, dass die Unterwelt etwas schreckliches auf die Welt der Menschen lassen will und sie dafür ein Medium brauchen: und zwar Angela...
Ich persöhnlich kann diesen Film Jungs wie Mädels ans Herz legen, denn es sind für beide Seiten etwas dabei und ich kann schon mal versprechen, dass der Film einen fesseln wird! ;) Viel Spaß beim Schauen!

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40

19.02.2011

„Keanu Reeves als Kettenraucher”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Zwar kein 1A Movie, aber durchaus interessant und unterhaltsam ist Constantine auf jeden Fall.

In der Hauptrolle findet man Keanu Reeves, welcher sich vor vielen Jahren versucht hat das Leben zu nehmen. Da er ein „gläubiger Mensch“ ist, erwartet ihn nach dem Tod die Hölle und der Teufel wartet schon sehnsüchtig auf ihn.

Um seine Seele zu retten, macht Constantine jagt auf Dämonen, Geister und Teufel. Dabei trifft er auf die Polizistin Angela Dodson, die den Freitod ihrer Schwester nicht wahrhaben will. Unfreiwillig hilft Constantine ihr und muß überrascht frststellen, die Hölle hat Pläne für Angela Dodson… Die Jagd beginnt.

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50

03.07.2010

„Wow, toller Film...”

von einer Kundin oder einem Kunden
Kenne leider den Comic nicht auf dem diese Verfilmung beruht, kann und werde deshalb auch keine Vergleiche dazu ziehen. Der Film selbst hat mich überzeugt, spannend, etwas verwirrend und ein tolles Thema, hat er mich von den ersten Minuten mitgerissen. Habe ihn wohl schon gut an die zehn Mal gesehen und immer fallen mir neue Dinge auf. Der Konflikt zwischen Gott und Teufel, die beide nicht als nur gut oder nur böse wegkommen ist herrlich zu betrachten und regt zum nachdenken an.

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50

13.01.2010

„Constantine”

von Michael Kühn aus dem Westerwald
Constantine, ein Mystery Thriller nach der Comicserie Hellblazer, in dem es um einen Konflikt zwischen Himmel und Hölle geht. Hauptdarsteller sind Keanu Reeves Rachel Weisz und Tilda Swinton. Der Exorzisten John Constantine (K.Reeves) und die Polizistin Angela Dodson (Reeves Rachel Weisz ) auf der Jagd nach dem Mörder der Schwester, der Gesetzeshüterin. Spannende Reise durch die Welt der Engel und Dämonen, begleitet von Visionen, und immer dem Bösen auf der Spur. Die Kontroverse der irdischen Gerichtsbarkeit, oder den Fängen der Schattenwelt zwingen John zu extravaganten Handeln. Herrliche Dialoge zwischen Inquisitor und Gottlosen. K. Reeves in einer seiner besten Rollen, hier zeigt er das Zwischenmenschliche, den Spagat zwischen Gut und Böse. Reeves schauspielerische Leistung als Kettenraucher und Trinker, phänomenal gelöst, nicht zu verachten auch Tilda Swinton, die einen Engel sowie eine Unsympath spielen kann.Gut gelungener Film um die überirdischen Dimensionen, und der Zuschauer mittendrin.

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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20

23.04.2007

„"Constaniert"”

von Vigo aus Jever (h.dc@gmx.de) Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Ein Comic, das wohl die Wenigsten kennen und dessen Verfilmung, die die Wenigsten kennen SOLLTEN....Constantine fehlt es als "Held" einfach an der gewissen Ausstrahlung.Die Geschichte erschien mir etwas wirr und konnte mich nicht wirklich fesseln.Der Trailer hatte einst Neugierde bei mir geweckt, die der Film allerdings nicht belohnen sollte.Für meinen Geschmack wollten die Macher dieses Streifens hier von allem etwas bieten, nur leider von allem auch etwas zuviel.Egal, was gerade passierte und spektakulär oder witzig erscheinen sollte, ließ mich komischerweise von Anfang bis Ende kalt. "Constantine" gibt sich als Film viel Mühe, wird aber wohl - ähnlich wie seine Comicvorlage - im Vergleich zu berühmteren Helden nur die 2.Rolle spielen.

2 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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30

12.02.2007

„Warum Raucher manchmal doch nicht früher sterben.”

von Apicula aus Apiculis (-Nickname-@gmx.de) Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Mein lieber Kokoschinski, was hätte das für ein cooler Film sein können, schoss mir am Ende durch den Kopf. Aber leider ist er wohl auf ein gewisses Publikum zugeschnitten, welches (zur Zeit) auf diese trendigen, auf-cool-gemachten Comic-Verfilmungen abfährt. Wenn nur jeder 2-te "Matrix"- Fan sich "Constantine" anschaut, dann haben die Produzenten ihr Soll wohl erfüllt. Soll'n'Se doch auch gerne. Aber bitte nicht mit mir.

Soll ich noch klarer ausdrücken, dass ich mich über "Constantine" ärgere, weil es ein verflixt absehbarer und kommerzieller Schmarren ist? Nicht, dass ich etwas gegen diese neuzeitlichen Comic- und PC-Spiele-Verfilmungen hätte. "Hell Boy" ist stellenweise recht witzig. Sogar "Riddick-Chroniken eines Kriegers" habe ich nach dem fünften Anlauf - diese deutsche Synchronstimme von Vin Diesel ist so aufregend, dass ich immer einschlafe - komplett gesehen. Mit "Spiderman" kann ich wenig anfangen, dafür aber mit "Batman Begins". Will heißen, ich gebe "solchen" Filmen gerne mal eine Chance.

Was man aber auf jeden Fall unterlassen soll, ist - das soll "Constantine" wohl unter anderem auch aufzeigen - zu rauchen. Wer die ach-so-tolle Botschaft über das (gesundheitsschädliche) Rauchen lustig findet, der hält wohl auch die Aufdrucke auf den Zigaretten-Päckchen ("Raucher sterben früher!") heute noch für abschreckend.

Ich halte "Constantine" für einen unterdurchschnittlichen Helden, der auf der Leinwand noch eindimensionaler ist, als in einem Comic. Im Comic kann man immerhin noch seine Fantasie spielen lassen. Hier wird einem zwischen Himmel, Engeln, Gott, Teufel und der Hölle alles sehr platt vor Augen geführt - und alles zusammen sieht nicht einmal so aufregend aus, dass man davon beeindruckt sein müsste.
Wer - auf Teufel komm raus - einen coolen Film sehen will, dem empfehle ich: "Hellboy" oder "Angel Heart". Wenn ich nun noch darüber lamentiere, dass Keanu Reeves mir als Schauspieler untalentiert erscheint, werde ich vermutlich gesteinigt.

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50

01.10.2006

„Anders als erwartet”

von Katja Kaygin aus Hamburg / Oberhausen (KKaygin@gmx.de)
Bei Constantine hatte ich einen Horrorfilm erwartet und mich daher lange nicht an ihn heran getraut.
Aber nachdem ich mir ihn angeschaut hatte, war ich doch überrascht, wieviel Wortwitz und lustige Szenen doch in ihm stecken. Vielleicht beruht diese Tatsache auch darauf, dass der Film auf den Hellblazer Comics basiert, wobei Keanu Reeves Null Ähnlichkeit mit der blonden Comicvorlage hat.

Zur Handlung des Films: John Constantine (gespielt von Keanu Reeves) konnte bereits als Kind Dämonen sehen, was ihn so sehr erschreckt hat, so dass er sich als junger Mann das Leben nahm und für kurze Zeit klinisch tot war. In dieser Zeit hat er den grauenhaften Zwischenbereich der Hölle gesehen, in dem Selbstmörder verweilen. Er wurde allerdings gerettet und versucht sich nun den Weg in den Himmel zu erkaufen, indem er die Erde vor sogenannten dämonischen Halbblütern bewahrt und diese wieder zurück in die Hölle schickt. Engeln und Dämonen ist es verwehrt, die Dimensionen zu überqueren, aber Halbblütern (halb Mensch, halb Dämon bzw. Engel) wäre dies möglich. Und diese könnten die Menschen auch zu furchtbaren oder guten Taten überreden.

Plötzlich passieren aber einige ungewöhnliche Todesfälle im Freundeskreis von Constantine, so dass er vermutet, dass doch ein Dämon die Dimensionen überquert hat. Zudem hat sich die Zwillingsschwester Isabell, der Polizistin Angela (gespielt von Rachel Weisz) vom Hochhaus einer psychiatrischen Klinik gestürzt. Angela sucht Constantine auf, nachdem sich beide einige Male zufällig über den Weg gelaufen sind und bittet ihn um seine Mithilfe, weil sie davon überzeugt ist, dass es sich nicht um einen Selbstmord ihrer Schwester gehandelt hat. Ein Zeichen von Isabell und ein Zeichens auf der Hand eines toten Freundes, führen in ihren Recherchen dazu, dass es sich um den Sohn des Teufels handelt, der die Welt erobern will. Nur wie ist ist noch unklar, bis Constantine darauf kommt, dass Angela das Medium sein wird und sie daher in Gefahr ist...

Die Teufelaustreibungen, die mit „Hello this is John Constantine, Arshole“ beginnen und bei erfolgreicher Austreibung mit dem Zeigen des Mittelfingers und dem Kommentar „Grüße an deinen Boss“ enden, sind schon einen Lacher wert. Der Übergang von der einen in die andere Dimension funktioniert mit nassen Füßen als Medium (auch sehr interessant). Die Szene, in der Angela die Dimensionen wechseln will und sie dazu in einer Badewanne komplett untertaucht, ist eine der wenigen schrecklichen Szenen.

Viele zusätzliche Features sind auf der DVD nicht zu finden. Außer dem Musik-Video von A Perfect Circle (Passive), den US-Trailern und einem sehr langatmigen Audiokommentar des Regisseures und Produzenten anscheinend über die Länge des gesamten Filmes (ich habe irgendwann ausgeschaltet) findet man kein weiteres Bonus-Material. Die Filmsprache Englisch evt. mit deutschen Untertiteln ist zu empfehlen.

2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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