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Bevor ich sterbe

Roman. Ausgezeichnet mit dem Branford Boase Award 2008. Shortlisted für den Guardian Children's Fiction Prize

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Artikeldetails zu Bevor ich sterbe

AutorJenny Downham

Untertitel Roman. Ausgezeichnet mit dem Branford Boase Award 2008. Shortlisted für den Guardian Children's Fiction Prize

Abbildungsvermerk 19 cm

  • ISBN-103-442-47106-0
  • ISBN-139783442471065
  • Verlag Goldmann Taschenbuch
  • ReiheGoldmanns Taschenbücher
  • ÜbersetzerAstrid Arz
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten315
  • Veröffentlicht09.11.2009
  • GenreRoman
  • Gewicht260g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelBefore I die

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Leseprobe aus Bevor ich sterbe

Wenn ich doch nur einen Freund hätte. Ich wünschte, er würde im Schrank von einem Kleiderbügel hängen. Immer wenn ich wollte, könnte ich ihn rausholen, und er würde mich so ansehen wie die Jungs in Filmen, so als ob ich schön wär. Er würde nicht viel sagen, nur schwer atmen, während er seine Lederjacke auszieht und den Gürtel an seiner Jeans aufschnallt. Drunter hätte er weiße Unterwäsche, und er wäre so fantastisch, dass mir fast die Sinne schwinden würden. Er würde auch mich ausziehen und flüstern: "Tessa, ich liebe dich. Verdammt, ich lieb dich echt unheimlich. Du bist so schön." Genau die Worte, während er mich auszieht.
Ich setze mich im Bett auf und knipse die Nachttischlampe an. Ein Stift liegt da, aber kein Papier, deshalb schreibe ich an die Wand hinter mir: "Ich will das Gewicht von einem Jungen auf mir spüren." Dann lege ich mich wieder hin und schau in den Himmel draußen. Er hat eine komische Farbe angenommen - rot und pechschwarz zugleich, wie wenn der Tag verbluten würde.
Ich rieche Bratwurst. Samstagsabends gibt's immer Bratwurst, dazu Kartoffelpüree und Kohl mit Zwiebelsoße. Dad hat dann den Lottoschein, und Cal wird die Zahlen ausgesucht haben, und sie sitzen wieder mal vor dem Fernseher und essen von Tabletts, die sie auf dem Schoß halten. Erst sehen sie sich "X-Faktor" an, dann "Wer wird Millionär?", danach badet Cal und geht schlafen, und Dad trinkt Bier und raucht, bis es spät genug für ihn ist, schlafen zu gehen.
Vorhin ist er raufgekommen, um nach mir zu sehen. Er ging zum Fenster rüber und zog die Vorhänge auf. "Sieh dir das an!", hat er gesagt, als das Licht reinflutete. Draußen der Nachmittag, die Baumkronen, der Himmel. Sein Umriss zeichnete sich vor dem Fenster ab; die Hände in die Hüften gestemmt, sah er aus wie ein Power Ranger.
"Wenn du nicht drüber reden magst, wie kann ich dir dann helfen?", fragte er, und er kam zu mir rüber und setzte sich auf die Bettkante. Ich hielt die Luft an. Wenn man das nur lange genug macht, tanzen einem weiße Lichter vor den Augen. Er beugte sich vor und streichelte meinen Kopf, massierte mit den Fingerspitzen sanft meine Kopfhaut.
"Atme, Tessa", flüsterte er.
Stattdessen schnappte ich mir meinen Hut vom Nachttisch und zog ihn mir voll über die Augen. Da ging er weg.
Jetzt ist er unten und brät Würste. Ich höre das Fett spritzen und wie die Soße in der Pfanne schwappt. Ich weiß nicht recht, ob ich das von so weit oben hören sollte, aber mich überrascht nichts mehr. Jetzt höre ich, wie Cal den Reißverschluss seiner Jacke aufzieht, zurück vom Senfkaufen. Vor zehn Minuten bekam er eine Pfundmünze und die Anweisung: "Sprich mit keinem, der nicht ganz sauber ist." Während er weg war, stand Dad in der Hintertür und rauchte eine. Ich konnte das Flüstern der Blätter hören, die im Gras vor seinen Füßen landeten. Der Herbst im Anmarsch.
"Häng deine Jacke auf, und geh gucken, ob Tess irgendwas möchte", sagt Dad. "Wir haben jede Menge Blaubeeren. Mach sie ihr schmackhaft."
Cal hat seine Turnschuhe an, die Luft in den Sohlen seufzt, während er in langen Sätzen die Treppen hoch und durch meine Zimmertür kommt. Ich stelle mich schlafend, aber das hält ihn nicht auf. Er beugt sich weit vor und flüstert: "Mir doch egal, und wenn du nie mehr mit mir redest." Ich kneife ein Auge auf und sehe in zwei blaue. "Hab doch gewusst, dass du bloß so tust", sagt er mit breitem, tollem Grinsen. "Dad fragt, ob du Blaubeeren willst."
"Ne."
"Was soll ich ihm sagen?" "Sag ihm, ich will ein Elefantenbaby." Er lacht. "Du wirst mir fehlen", sagt er und lässt mich mit offener Tür und der Zugluft von der Treppe zurück.


Zoey klopft nicht mal, kommt einfach rein und lässt sich auf das Fußende von meinem Bett fallen. Sie sieht mich so komisch an, als hätte sie nicht erwartet, mich hier anzutreffen.
"Was machst du?", fragt sie. "Warum?"
"Gehst du nicht mehr runter?" "Hat mein Dad dich angerufen?" "Hast du Schmerzen?"
"Nein."
Sie mustert mich argwöhnisch, steht dann auf und zieht ihren Mantel aus. Darunter trägt sie ein sehr kurzes rotes Kleid. Es passt zu der Handtasche, die sie auf meinen Boden gepfeffert hat.
"Gehst du aus?", frage ich sie. "Hast du ein Date?"
Schulterzuckend geht sie zum Fenster und guckt in den Garten runter. Während sie mit einem Finger Kreise auf die Scheibe malt, sagt sie: "Vielleicht solltest du versuchen, an Gott zu glauben."
"Ach ja?"
"Na ja, vielleicht sollten wir das alle. Die ganze Menschheit."
"Das finde ich nicht. Womöglich ist er ja tot."
Sie dreht sich um und sieht mich an. Ihr Gesicht ist blass wie der Winter. Hinter ihrer Schulter blinkt ein Flugzeug durch den Himmel.
Sie fragt: "Was hast du da an die Wand geschrieben?"
Ich weiß nicht, warum ich sie es lesen lasse. Wahrscheinlich will ich, dass was passiert. Es ist schwarze Tinte. Während Zoey sich das ansieht, krabbeln die Wörter rum wie Spinnen. Sie liest es immer wieder. Ich kann's nicht ab, wie sie mich manchmal bemitleidet.
Sie redet sehr sanft. "Disneyland ist das nicht gerade, was?"
"Hab ich das behauptet?"
"Ich hab gedacht, das wär die Absicht."
"Nicht meine."
"Dein Dad erwartet wohl eher, dass du dir ein Pony wünschst, keinen Freund."
Es klingt so irre, wenn wir beide lachen. Obwohl es wehtut, liebe ich es. Mit Zoey lachen ist so ziemlich das Beste, weil ich weiß, dass wir beide dieselben schrägen Bilder im Kopf haben. Sie braucht bloß zu sagen: "Ein Zuchthengst wär vielleicht die Lösung", und schon prusten wir beide los.
Zoey fragt: "Weinst du?"
Ich weiß nicht genau. Vielleicht schon. Ich hör mich an wie diese Frauen im Fernsehen, die gerade ihre ganze Familie verloren haben. Wie ein Tier, das sich die eigene Pfote abbeißt. Alles strömt zugleich auf mich ein - zum Beispiel, dass meine Finger nur Haut und Knochen sind und meine Haut praktisch durchsichtig.

Rezensionen der Redaktion zu Bevor ich sterbe

"Eine aufrichtig und unsentimental erzählte Geschichte über den Tod, das Leben und die Liebe, die zutiefst bewegt." Bücher Aktuell

Kurzbeschreibung zu Bevor ich sterbe

Eine Geschichte über den Tod und die Liebe - glaubwürdig, herzzerreißend und von überwältigender Ausdrucksstärke


Die 16-jährige Tessa hat Leukämie, und die Ärzte machen ihr nur noch wenig Hoffnung. Aber Tessa will leben, wenigstens in der Zeit, die ihr noch bleibt. Sie schreibt an ihre Zimmerwand zehn Dinge, die sie tun will, bevor sie stirbt: Sex haben, Drogen nehmen, für einen Tag berühmt sein, etwas Verbotenes tun ... Und dann trifft sie Adam, und er ist der Erste, der sie versteht. Tessa spürt, dass sie etwas mit Adam verbindet, doch sie wehrt sich dagegen. Und dann begreift sie, dass sie zum ersten Mal verliebt ist. Aber darf man lieben, wenn man stirbt?


Autorenportrait zu Bevor ich sterbe

Jenny Downham hat als Schauspielerin in einer freien Theatergruppe gearbeitet, bevor sie anfing zu schreiben. Sie lebt mit ihren beiden Söhnen in London.

Portrait

Jenny Downham:
Jenny Downham hat als Schauspielerin in einer freien Theatergruppe gearbeitet, bevor sie anfing zu schreiben. Sie lebt mit ihren beiden Söhnen in London.

Autorenportrait

Jenny Downham hat als Schauspielerin in einer freien Theatergruppe gearbeitet, bevor sie anfing zu schreiben. Sie lebt mit ihren beiden Söhnen in London.

Zitat

"Downham gelingt das Kunststück, mit dem Thema Tod ein Buch über das Leben zu schreiben. Der Heuler des Jahres - und das ist positiv gemeint."

Bewertung unserer Kunden zu Bevor ich sterbe

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12

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06.04.2013

„Naja...”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Regensburg
Ich fand das Buch- zugegeben-ziemlich schlecht-und ich möchte mit dieser (meinen) Meinung damit niemandem auf die Füße treten, denn natürlich sind die Geschmäcker verschieden und so..
Nur fand ich es nicht wirklich glaubhaft geschrieben, ich hab der Protagonistin ihre Story einfach nicht abgekauft. Sorry.

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50

17.05.2012

„Wenn du weißt das du stirbst...”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die 16 jährige Tessa ist ein ganz normaler Teenager,
doch kann sie trotzdem nicht alles machen was ihre Freundinnen tun,
denn sie hat Leukämie.
Tessa weiß das sie stirbt.

Ein ergreifendes Buch über eine Krankheit, die man nicht einfach besiegen kann,
über ein Mädchen das trotzallem kämpft um ein normales Leben zu führen.
Über die Stärke einer Familie, die weiß das sie einen geliebten Menschen verlieren wird.

"Bevor ich sterbe" ist ein sehr lesenswertes Buch, für Jugendliche
wie für Erwachsene.
Man lacht, man weint, man leidet...

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50

28.08.2011

„Lieblingsbuch”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Nienburg (Weser)
Das Buch ist spannend, schön und traurig zugleich geschrieben. Es ist der Wahrheit entsprechend und setzt den Leser in eine andere Situation.

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

23.08.2011

„Bittersüßer Abschied vom Leben”

von einer Kundin oder einem Kunden
Tessa ist 16, hat Leukämie und nicht mehr lange zu leben. Auf einer Liste vermerkt sie Dinge, welche sie noch erleben will...und so begleitet der Leser Tessa auf ihrem Weg ins und gleichzeitig aus dem Leben. Die unerwartete Liebe in Gestalt des sympathischen Adams macht Tessa das Loslassen nicht gerade leichter...und doch darf sie durch ihn das Wichtigste genießen, was die Welt zu bieten hat: menschliche Wärme, Zuneigung und Geborgenheit. Wenn Tessa stirbt, fühlt es sich an, als müsse man von einer Bekannten Abschied nehmen - so plastisch & einfühlsam zieht Jenny Downham den Leser in ihre Geschichte, welche frei erfunden, aber dem Leben doch so nah ist.
Vor allem gegen Ende des Buches wird einem ein weiteres Mal bewusst, wie viele Menschen in diesem Moment ein ähnliches Schicksal erleiden. Dies ist eines der Bücher, die tief unter die Haut gehen!

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50

01.06.2011

„Bevor ich sterbe”

von Anna Willim aus St. Pölten
Dies ist die Geschichte eines 16jährigen Mädchens, das den Kampf gegen Leukämie aufgegeben hat. Mit ihrer besten Freundin beschließt Tessa noch zehn Dinge zu tun, bevor sie stirbt. Dabei verliebt sie sich in Adam… Doch darf man sich verlieben, wenn man dem Tod schon so nahe ist?

Ohne Sentimentalität aber mit viel Aufrichtigkeit schreibt Jenny Downham über das Leben, die Liebe und den Tod. Diese bewegende Geschichte macht dem Leser bewusst, wie kostbar, wundervoll und vor allem kurz das Leben ist.
Ein Buch, das zum Nachdenken anregt.

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50

06.05.2011

„Jenny Downham - Bevor ich sterbe”

von Kerstin Stutzke aus Berlin Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Tessa war 12 Jahre alt, als ihr Vater blaue Flecken an ihrem Rücken entdeckte. Ihre Mutter hatte zu diesem Zeitpunkt ihre Familie bereits verlassen. Nach einigen Untersuchungen stand fest: Tessa hat Leukämie und sie beschließt zu kämpfen.

Vier Jahre später teilen ihr die Ärzte mit, dass es für sie keine Heilung mehr geben wird. Doch so leicht gibt Tessa nicht auf, sie will leben und macht eine Liste mit zehn Dingen, die sie tun will, bevor sie stirbt:

1. Sex haben
2. einen ganzen Tag nur ja sagen zu allem
3. Drogen nehmen
4. gegen Gesetze verstoßen
5. Auto fahren
6. einen Tag berühmt sein
7. Mum und Dad wieder zusammenbringen
8. Liebe finden
9. mit dem Freund zusammen ziehen
10. das Baby ihrer Freundin sehen

Unterstützt wird sie von ihrer besten Freundin Zoey. Zusammen beginnen sie, Tessas Liste abzuarbeiten, denn die beiden wissen, dass ihnen nicht mehr viel Zeit bleibt. Doch dann lernt Tessa Adam kennen und verliebt sich in ihn. Zuerst tut sie alles, um ihn auf Distanz zu halten, denn es ist ihrer Ansicht nach nicht fair, ihn mit ihrem Leid zu konfrontieren. Doch die Anziehung zwischen den beiden ist zu stark und sie werden ein Paar. Doch Tessas Zustand verschlechtert sich schneller als erwartet. Wird sie in der Lage sein, ihre Liste abzuarbeiten?

Ein wunderbar geschriebenes Buch aus der Sicht der 16-jährigen Tessa. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, auch vor der Alltags-Sprache scheut die Autorin nicht zurück, um das Buch realistischer zu gestalten. Durch fundiertes Fachwissen wird dieses Buch sehr überzeugend. Auf Grund des ungewöhnlich ergreifenden Schreibstils der Autorin habe ich die letzten 70 Seiten dieses Buches nur mit Taschentüchern bewaffnet überstanden, sosehr hat mich diese Geschichte in den Bann gezogen.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

02.03.2011

„leben mit allen Sinnen”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Faistenau
Ein wunderschönes, lehrreiches und lebensechtes Buch, das tief berührt und erschüttert, aber auch klar macht, wie wertvoll jeder Augenblick, des Lebens ist. Danach hat man das Gefühl endlich rauszugehen und zu leben!

...und ja, in jenem Ausnahmezustand, ist es nicht wichtig noch sympathisch zu wirken, denn das ist Tess nicht, sie ist keine einfache Person, sie ist nur noch echt aber auch so herzoffen, dass es fast schon schmerzt, genau darin liegt auch der Reiz dieses unglaublichen Buches. Es hat einfach alles Raum, die schönen und auch all die unangenehmen Dinge des Lebens, denn alle Schranken fallen und alles andere wird dahinter sichtbar, für Tess und alle die mit ihr verbunden sind. Wirklich bewegend ist auch die Beziehung zwischen Vater und Tochter, beschrieben.
Ich habe dieses Buch meiner vierzehnjährigen Tochter geschenkt, weil sie es in einer Buchhandlung angelesen hat und nicht mehr davon lassen konnte und kann es nur jeden ans Herz legen, besonders auch den erwachsenen Lesern!

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50

30.01.2011

„Es ist nicht wie andere Jugend-Problembücher...”

von Laura
Meine Reise nach England führte mich eigentlich zu diesem Buch. Als ich den ersten Satz las, wusste ich schon das wird mein nächstes Leseprojekt.

Zum Inhalt:
Seit 4 Jahren leidet die 16-jährige Tessa nun an Leukämie. Die Ärzte vermuten, dass sie wahrscheinlich nur noch ein paar Monate zu leben hat. Tessa führt eine Liste, mit den Dingen die sie vor ihrem Tod noch machen möchte, hierbei hilft ihre Freundin Zoey - diese besorgt Drogen und krallt sich Jungs. Doch dann lernt Tessa Adam kennen, den netten Gärtner von nebenan. Adam versteht - im Gegensatz zu Tessas Vater - sie am besten. Nach einigen gemeinsamen Ausflügen, werden die Beiden ein Paar. Tessa stellt sich hierbei aber die Frage ob sie lieben sollte, wenn sie doch bald sterben wird.

Ich finde, dass das Buch sehr spannend zu lesen war. Man kann sich in Tessa gut hineinversetzen.
Ein gelungener Roman, der sich auch mit Leukämie gut auseinandersetzt.

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50

20.01.2011

„Traurig ”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Mülheim an der Ruhr
Ich habe das Buch gerade zu Ende gelesen und ich muss sagen, dass ich sehr berührt bin .... Die letzten 50 Seiten haben es mir sehr angetan .... Ich kann das wirklich an jeden weiterempfehlen !!!!!

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50

16.01.2011

„Genial aber Traurig”

von Natalie Zerth
Das Buch ist echt toll, aber auch ziemlich traurig. Trodzdem kann ich es jedem weiter emmpfehlen, der ein Buch such, was der harten Realität entspricht !!!

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50

11.12.2010

„Bevor ich sterbe”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Tessa ist Zwölf als sie die Diagnose Leukämie bekommt und sie ist Sechzehn, als die Ärzte aufgeben. Tagelang verkriecht sie sich im Bett, fassungslos vor all der Ungerechtigkeit. Sie soll sterben, bevor sie richtig gelebt hat! Dabei gibt es soviel, was sie noch nie getan hat! So beginnt sie, immer wenn ihr etwas einfällt was sie noch erleben möchte, die Dinge an die Wand zu schreiben. Einen Kuss, Motorradfahren, eine richtige Party, Sex, etwas ungesetzliches tun, Drogen, Ruhm...Doch wie realistisch ist es, diese Sachen auch wirklich zu erleben? Doch zum Glück hat Tessa eine resolute, beste Freundin und Adam, den hilfsbereiten Nachbarsjungen. So beginnt Tessa ihre Liste umzusetzen, mal optimistisch, mal verzweifelt, mal müde, mal springlebendig und währenddessen verliebt sie sich in Adam...Verlieben steht auch auf ihrer Liste, aber darf man sich verlieben, wenn man bald stirbt?
„Bevor ich sterbe“ ist ein tolles, bewegendes Buch, das einen zum Lachen, Weinen und Nachdenken bringt!

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40

14.09.2010

„Happy End ausgeschlossen ”

von Stephanie Karrer aus St.Gallen
Tessa hat Krebs im Endstadion. Es wird ihr nichts mehr helfen können.
Erst will Tessa einfach warten. Auf ihr Ende, auf den Tod. Doch dann verfasst sie einen Liste. Sie will richtig leben bevor sie stirbt. Sex, Drogen, Autofahren. Die Liste wird immer länger und die Zeit die Tessa bleibt immer kürzer.

Das Buch ist traurig und doch hoffnungsvoll. Ich habe mit Tessa mitgelitten und immer gehofft dass doch noch das Wunder kommt, welches sie rettet. Ein so junges Mädchen beim Sterben zu begleiten fährt ein. Tränen inklusive.

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20

20.06.2010

„Es zieht sich .. ”

von einer Kundin oder einem Kunden aus wiesbaden
durch die empfehlung einer Freundin habe ich mir das Buch gekauft und bin enttäuscht worden. Bis zur hälfte hat mir das Buch gefallen, danach habe ich nur noch auf das ende 'gewartet', ich konnte mich nicht in Tessa reinversetzen und kann auch keinem das Buch empfehlen, da das Buch zu vorhersehbar war, es gibt sehr viel bessere Bücher zu diesem Thema.

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50

12.06.2010

„Gefühlvoll”

von Magda aus Gießen
Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Man fühlt richtig mit Tessa mit. Man fängt an zu überlegen wie das ist wenn man sterbenskrank ist. Und man versteht jede ihrer Entscheidungen.

Dieses Buch kann ich jedem empfehlen. Es ist traurig und trotzdem schön. Zum Weinen aber auch zum Lachen...

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50

12.05.2010

„Bevor ich sterbe”

von einer Kundin oder einem Kunden
Was macht man, wenn man sterben muss, bevor man richtig gelebt hat.
Die 16-jährige, an Leukämie erkrankte Tessa, stellt sich dieser Frage.
Auf den Wänden ihres Zimmers erstellt sie Listen mit ihren Wünschen: einen Tag nur ja sagen, etwas Verbotenes tun, von der Polizei verhaftet werden, berühmt werden, einen jungen küssen, Sex haben.
Es ist nie leicht, einfach zu bekommen, was man will. Aber wie ist es, wenn man todkrank ist, wie geht man miteinander um, wenn der Tod immer dabei ist?
Ein wunderschönes Buch, das man nicht so schnell vergisst.

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50

10.05.2010

„Ein beeindruckendes Werk über das Leben”

von einer Kundin oder einem Kunden
Erzählt wird die Geschichte der 16-jährigen Tessa, die unheilbar an Leukämie erkrankt ist. Doch sie will sich nicht einfach ihrem Schicksal ergeben, sondern kämpft darum, in der kurzen Zeit, die ihr noch bleibt, so viel zu erleben wie möglich. Sie schreibt eine Liste mit zehn Dingen, die sie vor ihrem Tod noch machen möchte.. doch irgendwann reichen diese Punkte nicht mehr aus und sie möchte unbedingt noch mehr Erfahrungen machen. Ein Grund dafür ist Adam, in den sie sich, so sehr sie sich auch gegen ihre Gefühle wehrt, verliebt hat.

Ein sehr bewegendes Buch über das Leben, dass einen auch noch lange nach dem Lesen beschäftigt. Tessas Geschichte zeigt was wirklich wichtig im Leben ist.
Gefühlvoll, traurig, aber auch unterhaltsam, realistisch und voller Höhen und Tiefen!

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40

02.05.2010

„Bevor Sie etwas anderes lesen...”

von Uta Pottgießer aus Heidenheim an der Brenz
Wirklich mal ein besonderes Buch zum Thema Sterben. Tessa ist mit ihren 16 Jahren nun wirklich zu jung dafür, und plant mit einer Liste noch besondere Dinge auszuprobieren.
Die Autorin schreibt nicht melancholisch, sondern anrührend, schön und realistisch. Auf jeden Fall auch für junge Leser/innen geeignet.

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50

31.03.2010

„Einfach Atemberaubend!”

von Sophie aus Weimar
Dieses Buch ist außerordentlich gut geschrieben. Im Buch gelingt es dem Leser/der Leserin(egal welches Alter) sich in die Lebenssituation von Tessa hinein zuversetzten. Das Buch ist sehr real und lebensnah geschrieben. Es ist zu einem meiner Lieblingsbücher geworden.

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50

21.03.2010

„Darf man Liebe einfordern, wenn man stirbt?”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Die Diagnose Leukämie bei Tessa Scott ist niederschmetternd. Was soll sie tun?
„…ich habe eine ganz lange Liste mit Sachen, die ich machen will.“ Bemerkenswert wie es die einen schaffen noch jeden Tag des Lebens genießen zu wollen und im Gegensatz dazu andere den Kopf in den Satz stecken.


Zu diesem Thema noch ein Buch für etwas Jüngere: „Wie man unsterblich wird.“

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50

10.02.2010

„absolut lesenswertes Buch!!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Bautzen
Das Buch is absolut lesenswert! Es ist zu meinen Lieblingsbüchern geworden. Es is unglaublich gut geschrieben und erzählt eine traurige aber auch packende Geschichte. Manches is auhc zum schmunzeln :) Der Schluss is leider sehr traurig, musste da echt Tränen vergießen! Ein Buch das mich sehr bewegt hat...

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