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Tödlicher Pfad

Tödlicher Pfad

Thriller. Deutsche Erstausgabe

buch
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Artikeldetails zu Tödlicher Pfad

AutorJon Evans

Untertitel Thriller. Deutsche Erstausgabe

Abbildungsvermerk 21 cm

  • ISBN-103-423-24436-4
  • ISBN-139783423244367
  • Verlag dtv
  • ÜbersetzerBela Stern
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten374
  • Veröffentlicht2004
  • Gewicht457g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelTrail of the Dead

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Kurzbeschreibung zu Tödlicher Pfad

Spannender Thriller um einen Rucksack-Touristen, der einem Serienkiller auf der Spur ist. Für alle, die Alex Garlands >Der Strand< verschlungen haben. In einem verlassenen Dorf am Annapurna-Massiv in Nepal entdeckt Paul Wood die Leiche eines ermordeten Trekkers, der obendrein brutal entstellt wurde: Aus den Augen des Toten ragen zwei Schweizer Armeemesser. Die nepalesische Polizei ist an der Aufklärung des Falls nicht interessiert, da man andere Touristen nicht verschrecken will. Doch für Paul stellt die Entdeckung des Toten ein grauenhaftes Déjà-vu dar: Vor zwei Jahren wurde seine Freundin Laura während einer Backpacker-Expedition in Kamerun auf exakt dieselbe Weise umgebracht. Aber was haben zwei Morde miteinander zu tun, die auf verschiedenen Kontinenten verübt wurden? Über ein Internet-Forum informiert Paul andere Backpacker über den Fall - und erhält eine Antwort von einem anonymen User, der sich »Der Stier« nennt und behauptet, der Mörder zu sein. Paul recherchiert weiter, doch hat er keine Ahnung, dass er einer Verschwörung auf die Spur gekommen ist, die jedes menschliche Vorstellungsvermögen übersteigt.

Beschreibung der Redaktion zu Tödlicher Pfad

Ein megaspannender Debütthriller für alle Fans von Alex Garlands "The Beach": Ein mysteriöser und brutaler Serienmörder treibt in Marokko, Nepal, Kamerun und Indonesien sein Unwesen. Was treibt ihn, und kann man ihn stoppen, bevor noch mehr Morde geschehen?

Portrait

Jon Evans:
Jon Evans, geboren 1973 und aufgewachsen in Kanada, lebt und arbeitet derzeit in San Francisco. Wenn er nicht gerade auf Reisen ist oder an seinem zweiten Thriller schreibt, verdient er sein Geld als IT-Consultant.

Bewertung unserer Kunden zu Tödlicher Pfad

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40

26.03.2007

„Ein gut zu lesener Krimi”

von Dabis Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Bei einer Rucksacktour durch die Berge Nepals stößt Paul Wood auf eine Leiche. Dem Toten stecken zudem zwei Messer in den Augen. Auf genau dieselbe Art wurde vor einigen Jahren die Freundin von Paul in Afrika ermordet. Ist hier vielleicht ein Serientäter am Werk, der es auf Rucksacktouristen abgesehen hat? Da die nepalesische Polizei den Mord aus touristischen Gründen als Selbstmord darstellt, beginnt Paul selbst mit der Suche nach dem Täter.

Dies Buch ist sicher kein Meisterwerk der Krimikunst, dafür läuft das meiste zu glatt und geradlinig, unerwartete Wendungen gibt es kaum. Die Figuren bleiben relativ blass, man erfährt so gut wie gar nichts über den einzelnen. Trotzdem ist es spannend, wie Paul sich mit Hilfe des Internets auf die Suche nach dem Täter macht. Zudem gelingt es Evans, dem Leser die exotische Kulisse nahezubringen, ohne dabei zu sehr in Landschaftsbeschreibungen auszuschweifen. Wer auf ausgefeilte Charaktere Wert legt, liegt mit diesem Buch sicher falsch. Wer aber eine spannende Geschichte ohne viel Schnörkel mag und dabei auch vor ein paar Internetausdrücken nicht zurückschreckt, ist hiermit bestens bedient.

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10

13.03.2006

„Auf eigene Faust ”

von www.Literaturreport.com

Paul Wood, Programmierer einer amerikanischen Internet Consulting Firma und leidenschaftlicher Trekker, macht auf seinem Trip im nepalesischen Annapurna-Massiv eine seltsame Entdeckung. In einem verlassenen Dorf stößt er gemeinsam mit seinem Bekannten Gavin auf die brutal entstellte Leiche eines Trekkers, aus dessen Augenhöhlen zwei Schweizer Taschenmesser herausragen.

Für Paul ist dies jedoch nicht nur ein außergewöhnlicher Fund, sondern eine kuriose Parallele zugleich. Vor zwei Jahren wurde seine Freundin Laura auf einer Backpacker-Expedition in Kamerun auf exakt dieselbe Weise umgebracht. Purer Zufall?
Paul und Gavin entscheiden sich, den Mord der nepalesischen Polizei zu melden, die an einer Aufklärung nicht sonderlich interessiert scheint. Kurzum wird dieser Fall zu einem Selbstmord deklariert, um das hiesige Tourismusgeschäft nicht negativ zu beeinflussen.
Nachdem Paul auf eigene Faust beginnt, Nachforschungen anzustellen um die Identität des Opfers zu erfahren, beginnt für ihn ein gefährliches Spiel.

Daheim in den Staaten informiert Wood schließlich in einem Backpacker - Internetforum über diesen Fall und erhält eine sonderbare Antwort eines anonymen Benutzers, der sich selbst "Der Stier" nennt. Aufgrund der ausbleibenden Hilfe aus Mangel an Beweisen von Interpol und dem Tatbestand, dass der Killer auf allen Kontinenten mordet, wo man ihn nicht dingfest machen kann steht für Paul Wood fest, dass er den Stier selbst finden und zur Strecke bringen muss. So könnte er nicht nur die ahnungslose Welt der Rucksacktouristen vor einer Bestie schützen, sondern auch den Mord an seiner Freundin rächen. Mithilfe einer Webredakteurin und seinen Fähigkeiten als Programmierer gelingt es ihm schließlich den aktuellen Aufenthaltsort des Mörders ausfindig zu machen. Doch ist der Stier ein Unbekannter? Und vor allem; agiert er allein?

Fragliche Story schlecht verpackt?

Mit seinem Erstling "Tödlicher Pfad" scheint John Evans schnurstracks am Thema vorbei zu schreiben.
Was wie ein Reiseführer beginnt, als Thriller angeprangert ist und als herbe Enttäuschung für den Leser endet hat hie und da auch einen Pluspunkt in punkto Erzählstil verdient, wo sich Evans jedenfalls einige Mühe gegeben haben zu scheint.
Leider erfährt der Leser erst nach 83 Seiten das Alter des Protagonisten, das sich ohnehin schon latent im Bewusstsein festgesetzt hat und nun wieder revidiert wird. Auch dass die Ermordete Laura Mason einst seine Freundin auf einem Afrika-Trip gewesen ist, geht erst nach besagter Seite hervor. Leider ein dicker Minuspunkt auf der Richterskala.
Weiterhin bleibt fraglich, ob die globalen Gesetzeshüter als auch Interpol absolut kein Interesse an der Verfolgung eines brutalen Serienkillers haben, sodass Privatpersonen zur Selbstjustiz greifen müssen?
Die Authenzität des Thrillers lässt jedenfalls an vielen Ecken und Enden zum Zweifeln anregen. Zwar wird die Story nach etwa einhundert Seiten interessant und teils spannend, jedoch zum Ende hin enttäuschend und unspektakulär stillos. Schade, Mister Evans! Manchen Autoren gelingt auch die bestsellerreife Verpackung eines schlechten Plots. Hier wird der fragliche Plot eben auch fraglich umgesetzt.

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50

24.02.2006

„Ein Wahnsinns-Debüt!!!!”

von Mirko aus Chemnitz
Gehen Sie gerne wandern? Allein? Nur mit dem nötigsten im Rucksack und in Gegenden, die andere nur aus dem Fernsehen kennen? Dann sollten Sie dieses Buch vorher nicht lesen!
Ein megaspannender Thriller, gelungene Charaktere, traumhafte Gegenden und eine originelle Auflösung- einfach gigantisch.

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