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Noch mal leben vor dem Tod

Noch mal leben vor dem Tod

Wenn Menschen sterben. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Fotobuchpreis 2004, Kategorie Fotobildbände

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Artikeldetails zu Noch mal leben vor dem Tod

AutorWalter Scheels, Beate Lakotta

Untertitel Wenn Menschen sterben. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Fotobuchpreis 2004, Kategorie Fotobildbände

Abbildungsvermerk zahlreiche SW-Fotos. 27,5 cm

  • ISBN-103-421-05837-7
  • ISBN-139783421058379
  • Verlag DVA
  • Einbandartgebunden
  • Seiten223
  • Veröffentlicht07.09.2004
  • Gewicht1245g
  • SpracheDeutsch

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Rezensionen der Redaktion zu Noch mal leben vor dem Tod

"So würdevoll hat uns der Tod noch nicht ins Gesicht geblickt." (Bild Hamburg)

Kurzbeschreibung zu Noch mal leben vor dem Tod

Kaum etwas bewegt uns so sehr wie die Begegnung mit dem Tod. Kaum etwas geschieht heute so verborgen wie das Sterben.


Die Journalistin Beate Lakotta und der Fotograf Walter Schels baten Schwerstkranke, sie in den letzten Wochen begleiten zu dürfen. Aus diesen Begegnungen entstanden einfühlsame Schilderungen und Fotos von Menschen am Ende ihres Lebens. Die meisten verbrachten ihre letzte Zeit im Hospiz, einem Lebensort für Sterbende, an dem Hoffnungen und Ängste gleich wiegen: Wer hier einzieht, wird die Zeit bis zum Tod so bewußt und schmerzfrei wie möglich erleben können. Doch es bleibt ihm nur eine kurze Spanne, um Bilanz zu ziehen, Frieden mit sich und den anderen zu machen, sich mit dem Tod zu befassen und mit der Frage nach dem Danach.


Fünfundzwanzig Geschichten von Menschen, die unheilbar krank sind, die davon erzählen wie es ist, dem Tod sehr nahe zu sein und Abschied vom Leben nehmen zu müssen. Eindrucksvolle Porträts, aufgenommen kurze Zeit vor und unmittelbar nach dem Tod, begleiten sie.


Beschreibung der Redaktion zu Noch mal leben vor dem Tod

Kaum etwas bewegt uns so sehr wie die Begegnung mit dem Tod. Kaum etwas geschieht heute so verborgen wie das Sterben. Die Journalistin Beate Lakotta und der Fotograf Walter Schels baten Schwerstkranke, sie in den letzten Wochen begleiten zu dürfen. Aus diesen Begegnungen entstanden einfühlsame Schilderungen und Fotos von Menschen am Ende ihres Lebens. Die meisten verbrachten ihre letzte Zeit im Hospiz, einem Lebensort für Sterbende, an dem Hoffnungen und Ängste gleich wiegen: Wer hier einzieht, wird die Zeit bis zum Tod so bewußt und schmerzfrei wie möglich erleben können. Doch es bleibt ihm nur eine kurze Spanne, um Bilanz zu ziehen, Frieden mit sich und den anderen zu machen, sich mit dem Tod zu befassen und mit der Frage nach dem Danach. Fünfundzwanzig Geschichten von Menschen, die unheilbar krank sind, die davon erzählen wie es ist, dem Tod sehr nahe zu sein und Abschied vom Leben nehmen zu müssen. Eindrucksvolle Porträts, aufgenommen kurze Zeit vor und unmittelbar nach dem Tod, begleiten sie. "Behutsam und mit viel Respekt haben sich Walter Schels und Beate Lakotta einem tabuisierten Thema genähert." Hamburger Abendblatt "So würdevoll hat uns der Tod noch nicht ins Gesicht geblickt." Bild Hamburg

Autorenportrait zu Noch mal leben vor dem Tod

Beate Lakotta, geboren 1965, ist Redakteurin im Wissenschaftsressort des SPIEGEL. Für die 2003 im SPIEGEL veröffentlichte Reportage "Noch mal leben vor dem Tod" wurde sie - gemeinsam mit Walter Schels - mit dem Hansel-Mieth-Preis ausgezeichnet.
Walter

Portrait

Walter Schels:
Walter Schels, geboren 1936, ist Fotograf und wurde bekannt durch Charakterstudien von Menschen und Tieren. Für seine 2003 im SPIEGEL - zusammen mit Beate Lakotta - veröffentlichte Reportage 'Noch mal leben vor dem Tod' wurde er mit dem Hansel-Mieth-Preis ausgezeichnet. Für die Porträts erhielt er einen zweiten Preis beim Wettbewerb World Press Photo 2004.
Beate Lakotta:
Beate Lakotta, geboren 1965, ist Redakteurin im Wissenschaftsressort des SPIEGEL. Für ihre 2003 im SPIEGEL - zusammen mit Walter Schels - veröffentlichte Reportage 'Noch mal leben vor dem Tod' wurde sie mit dem Hansel-Mieth-Preis ausgezeichnet.

Autorenportrait

Beate Lakotta, geboren 1965, ist Redakteurin im Wissenschaftsressort des SPIEGEL. Für die 2003 im SPIEGEL veröffentlichte Reportage "Noch mal leben vor dem Tod" wurde sie - gemeinsam mit Walter Schels - mit dem Hansel-Mieth-Preis ausgezeichnet.
Walter

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50

02.05.2010

„Leben”

von Jacqueline aus Hamburg
Ich habe mir dieses Buch gekauft, da ich in meinem Beruf als Krankenschwester sehr viel mit dem Thema Tod in Berührung komme. Ich habe außerdem die dazugehörige Ausstellung in Hamburg gesehen...sehr eindrucksvoll.

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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