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A Long Way Down. Knaur Taschenbücher,  Band 61536

A Long Way Down. Knaur Taschenbücher, Band 61536

Roman

buch
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Artikeldetails zu A Long Way Down. Knaur Taschenbücher,...

AutorNick Hornby

Untertitel Roman

Abbildungsvermerk 19 cm

  • ISBN-103-426-61536-3
  • ISBN-139783426615362
  • Verlag Droemer/Knaur
  • ReiheKnaur Taschenbücher
  • ÜbersetzerHarald Hellmann, Clara Drechsler
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten388
  • VeröffentlichtSeptember 2006
  • GenreRoman
  • Gewicht385g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelA Long Way Down

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Kurzbeschreibung zu A Long Way Down. Knaur Taschenbücher,...

Man kann sich einfach nicht in Ruhe umbringen, wenn andere dabei zusehen. Und so kommt es, dass die vier Lebensmüden, die sich Silvester auf dem Dach eines Hochhauses begegnen, nicht springen, sondern sich gegenseitig ihre Geschichten erzählen: die Hausfrau Maureen, der ehemals berühmte Talkmaster Martin, das ebenso aufmüpfige wie unverstandene Mädchen Jess und der glücklose Musiker JJ. Die vier verabreden, mit dem finalen Sprung bis zum Valentinstag zu warten - und so findet eine Gruppe von Menschen zueinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten und die einander doch auf wundersame Weise zu helfen wissen ...

Beschreibung der Redaktion zu A Long Way Down. Knaur Taschenbücher,...

Man kann sich einfach nicht in Ruhe umbringen, wenn andere dabei zusehen. Und so kommt es, dass die vier Lebensmüden, die sich Silvester auf dem Dach eines Hochhauses begegnen, nicht springen, sondern sich gegenseitig ihre Geschichten erzählen: die Hausfrau Maureen, der Talkmaster Martin, das Mädchen Jess und der Musiker JJ. Die vier verabreden, mit dem finalen Sprung zu warten. So findet eine Gruppe von Menschen zueinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten – und die einander doch auf wundersame Weise zu helfen wissen …

Der neue Roman des internationalen Bestsellerautors!

Autorenportrait zu A Long Way Down. Knaur Taschenbücher,...

Nick Hornby, geboren 1957, studierte in Cambridge und arbeitete zunächst als Lehrer. Heute feiert er mit seinen Romanen sensationelle Erfolge und ist einer der ganz wenigen Kultautoren, die diesen Titel wirklich seit Jahren verdienen. Er lebt in London und gibt zu: „Meine große Angst ist, zu langweilen.“ Aber diese Gefahr besteht bei keinem seiner internationalen Bestseller. Um es mit den Worten der Zeitschrift GQ zu sagen: „Mit jedem seiner Bücher macht Hornby alles noch schlauer.“

Portrait

Nick Hornby:
Nick Hornby, 1957 geboren, studierte in Cambridge und arbeitete als Lehrer. Nach dem Erfolg von "Fever Pitch" konnte er sich ganz dem Schreiben widmen. Mit seinen Romanen - "Fever Pitch" und "High Fidelity" - die beide verfilmt wurden, feierte er sensationelle Erfolge. Nick Hornby lebt im Norden Londons.
Harald Hellmann:
Harald Hellmann, geb. 1958, übersetzt aus dem Englischen, u.a. Werke von Bret Easton Ellis, Helen Walsh und Irvine Welsh.
Clara Drechsler:
Clara Drechsler, geb. 1961, übersetzt aus dem Englischen, u.a. Werke von Bret Easton Ellis, Helen Walsh und Irvine Welsh.

Autorenportrait

Nick Hornby, geboren 1957, studierte in Cambridge und arbeitete zunächst als Lehrer. Heute feiert er mit seinen Romanen sensationelle Erfolge und ist einer der ganz wenigen Kultautoren, die diesen Titel wirklich seit Jahren verdienen. Er lebt in London und gibt zu: „Meine große Angst ist, zu langweilen.“ Aber diese Gefahr besteht bei keinem seiner internationalen Bestseller. Um es mit den Worten der Zeitschrift GQ zu sagen: „Mit jedem seiner Bücher macht Hornby alles noch schlauer.“

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12

50

29.05.2011

„A long way down”

von einer Kundin oder einem Kunden
A long way down - 4 Menschen, die sich am Silvesterabend durch Zufall auf einem Hochhaus treffen. Alle kamen mit dem gleichen Ziel her: Freiwillig aus dem Leben zu treten. Dieses Buch ist eine Mischung aus ernsten, tiefgehenden Gesprächen und komischen Momenten. Eine wirklich ganz tolle, tiefgründige Geschichte in toller Sprache, in die uns Nick Hornby hier reinreisst. Lesen Sie selbst!

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40

27.06.2010

„Ein langer Weg”

von einer Kundin oder einem Kunden
Vier verschiedene Menschen mit verschiedenen Charakteren und Lebenssituationen, die eines verbindet. Sie beschließen am Silvesterabend vom Hochhaus zu springen. Dort finden nun unsere Hauptprotagonisten zusammen. Martin, ein erfolgloser Talkmaster, der seine Frau betrogen hat und die Presse diesen Skandal breittretet. Maureen, eine Hausfrau, die mit ihrem kranken Sohn überfordert ist. Jess, die verzogene Göhre, die meint ihr Leben wäre sinnlos und JJ ein Musiker der meint nicht viel im Leben erreicht zu haben. Nach langem Austausch ihrer Beweggründe entschließen sich die vier an einem anderen Tag das Leben zu nehmen und lernen sich bis dahin näher kennen.
Nick Hornby hat in diesen Roman mal wieder ne geniale Idee gehabt und diese in "a long way down" niedergeschrieben.

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50

30.05.2010

„Gescheitert und am Ende”

von einer Kundin oder einem Kunden
Vier Selbstmörder treffen sich auf dem Dach eines Hauses, trauen sich dann doch nicht runter zu springen, weil sie sich gegenseitig gestört fühlen und kommen langsam ins Gespräch. Dieser Roman ist –wie es villeicht den Anschein hat- nicht lockerleicht und nur komisch, sondern jeder der Protagonisten hat mit seinen Problemen zu weiterhin zu kämpfen, auch wenn alle beschließen nicht zu springen. Sie raufen sich zusammen; und doch bleibt das Leben gleich und ungerecht, nur dass sie gelernt haben mit ihren Problemen einigermaßen umzugehen, dass diese sie nicht völlig einnehmen und über den Kopf wachsen. Gelungen gerade durch das Zusammenspiel von Komik und Tragik.

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50

30.05.2010

„Für Kaputte und alle anderen”

von einer Kundin oder einem Kunden
Vier Selbstmörder treffen sich auf dem Dach eines Hauses, trauen sich dann doch nicht runter zu springen, weil sie sich gegenseitig gestört fühlen und kommen langsam ins Gespräch. Dieser Roman ist –wie es villeicht den Anschein hat- nicht lockerleicht und nur komisch, sondern jeder der Protagonisten hat mit seinen Problemen zu weiterhin zu kämpfen, auch wenn alle beschließen nicht zu springen. Sie raufen sich zusammen; und doch bleibt das Leben gleich scheiße, nur dass sie gelernt haben mit ihren Problemen einigermaßen umzugehen, dass diese sie nicht völlig einnehmen und über den Kopf wachsen. Gelungen gerade durch das Zusammenspiel von Komik und Tragik.

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50

28.05.2010

„Darf man sich den nicht mal in Ruhe umbringen?”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Er hat die Nase voll vom Leben. Es hat ihm absolut nichts mehr zu bieten. Deshalb möchte er an Silvester seinem Leben ein Ende bereiten.
Er macht sich auf den Weg zu dem von ihm erwählten Haus, um sich hinab zu stürzen. Doch als er dort ankommt, herrscht dort reger Betrieb. Er ist nicht der Einzige mit diesem Wunsch, noch drei weitere Personen verfolgen genau dasselbe Ziel. Doch bei so viel Andrang vergeht einem doch irgendwie die Lust. Die Vier verstricken sich in ein Gespräch und treffen ein Abkommen. Sie verschieben ihren Plan auf den Valentistag.
Eine wundervolle Geschichte die mit kaum Handlung auskommt. Ein Blick in die Seele des Menschen. Ein Weg zurück ins Leben!
Eines meiner Lieblingsbücher!

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50

12.04.2010

„A Long Way Down”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
An Silvester feiert man bekanntlich den Abschied des alten Jahres und die Vorfreude auf ein neues Jahr.
Was ist aber, wenn man sich auf Nichts im neuen Jahr freuen kann?
Maureen, Martin, Jess und JJ fühlen sich genau so und beschließen daher, sich an Silvester das Leben zu nehmen und von einem Hochhaus zu springen.
Dumm nur, dass alle vom gleichen Hochhaus springen wollen und "man kann sich einfach nicht in Ruhe umbringen, wenn andere dabei zusehen" und so verabreden die vier einen "Nicht-Selbstmordpakt", der bis zum Valentinstag halten soll.
Wie die vier Lebensmüden wieder zurück ins Leben finden, erzählt Nick Hornby spannend und einfühlsam und immer wunderbar unsentimental!
Berührend und komisch zugleich!

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50

28.02.2010

„A Long Way Down - Nick Hornby ”

von einer Kundin oder einem Kunden
Vier gescheiterten Existenzen und nur noch ein gemeinsames Ziel. Am Silvesterabend auf dem Dach eines Hochhauses, dass als Ort für Suizidale in London
bekannt ist, Selbstmord zu begehen.
Sie springen nicht. Sie kommen ins Gespräch und schließen einen Pakt.
Obwohl die Vier zuvor in keinerlei Verbindung zueinander standen, beschließen sie bis zum Valentinstag ihre Entscheidung über den Selbstmord aufzuschieben.
Sie lernen einander besser kennen, teilen Erfahrungen und helfen einander.
Die Geschichte wird aus der Erzählperspektive der vier beteiligten Personen über eine Zeit von fast 6 Wochen erzählt, und gibt dem Leser somit die
Möglichkeit alle vier Charaktere genau kennen zu lernen.

Ein Buch zum lachen, nachdenken und mitfühlen.

Mein erster aber definitiv nicht letzer Hornby (: ..

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50

01.01.2010

„Sehr guter Hornby”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
In „A Long Way Down“ findet sich alles, was ich an Nick Hornby schätze. Seine Protagonisten sind wie aus dem Leben gegriffen - facettenreich und hintergründig. Schwarz-weiß scheint ihm unbekannt, alles hat sein Gutes wie Schlechtes. Der Schlüssel zum Glück liegt im Miteinander der Menschen, so abwegig dieses Miteinander auf den ersten Blick auch scheinen mag. Meiner Meinung nach seit „About a Boy“ der beste Hornby, ergreifend und doch wie üblich mit einer bösen Prise britischen Humors gewürzt, weshalb auch gute Unterhaltung in „A Long Way Down“ nicht zu kurz kommt. Ich bin sicher, irgendwann einmal werde auch ich zu Silvester auf besagtes Gebäude in London steigen, nur um zu sehen, wer noch dort ist!

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50

15.10.2009

„Mal was neues!”

von Tanna aus Bergisch Gladbach
Lustig und doch nachdenklich ist die GEschichte von 4 Personen, die gleichzeitig auf einem Hochhaus stehen um ihr Leben zu beenden beschrieben. Auf eine Weise spannend und doch einfach nur traurig. Schön und einfühlsam geschrieben. Hat mich wirklich berührt und trotzdem zum lachen gebracht, vor allem durch die 4 völlig unterschiedlichen Charaktere.

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50

07.10.2009

„ein MUSS für jeden Fan von Ironie und schwarzem Humor!!!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Silvester in London, auf einem der höchsten Gebäude der Stadt. 4 Menschen treffen sich am Tag ihres Suizids.
Eine mitreißende Geschichte die den Lebens- bzw Leidesweg der 4 Hauptdarsteller mit viel Humor und Hornby-Ironie erzählt!

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40

29.07.2009

„Hornby, A Long Way Down”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
An einem Silvesterabend treffen sich in London auf dem höchsten Hochhaus der Stadt ganz zufällig mehrere Männer und Frauen. Sie wollen alle Selbstmord machen,dort runterspringen! Zuerst habe ich gedacht:"Oh nein! Silvester und Selbstmord! Will ich das wirklich lesen ?!" Dann habe ich es ganz skeptisch angefangen. Inzwischen bin ich sehr begeistert von dem Buch. Die Menschen kommen miteinander in's Gespräch und schließen eine Art von "Selbstmordpakt" miteinander ab. Wenn sie bis zum Valentinstag am 14.Februar durchhalten, ist es gut. Wenn nicht, springen sie dann gemeinsam! Es geht nur um den Zeitraum vom 31.Dezember bis 14.Februar. Alle Personen wachsen einem an's Herz. Noch Wochen später hatte ich das Gefühl, ich lebe mit ihnen zusammen. Warmherziges, witziges Buch.

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50

09.07.2009

„Chaotisch und witzig”

von Alexandra aus Zürich
Als ich das Buch gesehen habe und nur kurz mit bekommen hab um was es geht, musste ich es einfach mit nehmen. Ist es doch mal was ganz anderes und so wie die Brithen halt sind, ist auch das Buch ziemlich mit schwarzem Humor gespickt. Sarkasmus kommt auch nicht zu kurz, viele Male musste ich, trotz des Ernstes, laut lachen. Denn wer das Buch nicht einfach nur list, sondern wirklich auch mit denkt, merkt das viele Gedanken der Protagonisten sehr tief gehen.

4 Personen, 4 ganz unterschiedliche Biographien, und für jeden ist seine Geschichte der bessere Grund dem Leben ein Ende zu setzten. Doch... gibt es wirklich einen besseren oder weniger guten Grund um zu springen? Denn für jeden ist seine Position einfach nur noch ausweglos. man macht sich Gedanken ob es ein Grund für einen selbst wäre... Und was würde es brauchen um dem ganzen zu entkommen.

Das Buch ist immer aus der Sicht der jeweiligen Person geschrieben. Und ich find dass noch ganz interessant. Die Charakter sind wirklich gut beschrieben... man fühlt mit, man nervt sich ab der einen oder denkt sich einfach, man bist du ein Waschlappen.

Das Buch ist gut geschrieben, man liest sich schnell rein, ist trotz seines Humors doch philosophisch und ich denke, jeder der es mit etwas Verstand list denkt auch mal über das ein oder andere gesagte, oder bezugsweise geschrieben nach. Also ich kann es wirklich weiter empfehlen!!

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50

23.03.2009

„A long way down”

von einer Kundin oder einem Kunden
Das Buch fängt bereits phantastisch an wenn sich durch Zufall mehrere Menschen zur selben Zeit vom selben Dach stürzen wollen und mitten in die Diskussion, wer denn jetzt als erster springen soll ein Pizzabote hochkommt und fragt: „Wer von euch hat die Pizza bestellt?“
Suizid ist sicherlich ein ernstes Thema und die Charaktere in dem Buch haben es auch wirklich nicht leicht im Leben. Aber das Buch ist wunderbar geschrieben und lässt einen trotz all der Probleme manchmal schmunzeln. Kurz gesagt: Lesenswert!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

08.08.2008

„empfindliches thema gut dargestellt”

von Monika aus Uffing a. Staffelsee
das buch hat es mir angetan, es ist witzig und in jugendlichen stil geschrieben.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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10

05.02.2008

„Enttäuschend....”

von einer Kundin oder einem Kunden
Von diesem Buch hatte ich aufgrund des Titels und der Beschreibung einiges erwartet.. Die Idee ist eigentlich gut, aber die Umsetzung lässt sehr zu wünschen übrig.

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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10

30.01.2008

„Man verpasst nichts...”

von Zitronenblau Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
... wenn man das Buch liest. Ganz schlechte Literatur! Langweilig, langatmig, kein klares Ziel - diffuse Wirklichkeit? Der Weg ist auch ungemein ätzend. Große Enttäuschung!

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

01.05.2007

„Trotz Thema sehr gut”

von Julia
Ich kann das Buch wirklich nur empfehlen, es lässt sich gut lesen und ist lustig und traurig zugleich. Und man fängt an nachzudenken!!!!!

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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30

09.04.2007

„Witzige Idee, leider lässt die Umsetzung zu wünschen übrig!”

von raubkatzal aus Wien
Nick Hornby hat ein sehr prekäres Thema angeschnitten, und es witzig und originell verarbeitet. Die joviale Sprache von Jess und teilweise auch JJ und Martin stehen im Kontrast zu der "spießigen" Person Maureen. Man kann sich alle Protagonisten bildlich vorstellen, der Autor schafft es eine ganze Szenerie aufzubauen, eine spritzige, kosmopolitische Fassade im modernen London. Leider geht Hornby nicht in die Tiefe, das ist ein Stoff, der im Kontext gesetzt, noch besser umgesetzt werden könnte!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

06.04.2007

„Spitze”

von einer Kundin oder einem Kunden aus langenfeld
Dieses Buch gibt einem zu Denken. Es ist ein wunderbares Buch

2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: AnnaGavalda- Zusammen ist man weniger allein

40

04.01.2007

„Witzig,Spritzig,Originell....”

von Dancer aus Aachen (privat_dancer@gmx.de)
Wie immer ein guter Nick Hornby für zwischendurch. Gute Story, interessante Charaktere und ein gewisses Stück Eigenironie auf die Menscheheit!

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