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Tage der Toten

Kriminalroman. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Krimi-Preis, Kategorie International 2011 (1. Platz)

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Artikeldetails zu Tage der Toten

AutorDon Winslow

Untertitel Kriminalroman. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Krimi-Preis, Kategorie International 2011 (1. Platz)

  • ISBN-103-518-46200-8
  • ISBN-139783518462003
  • Verlag Suhrkamp Verlag
  • Reihesuhrkamp taschenbücher...
  • ÜbersetzerChris Hirte
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten689
  • Auflage10. Deutsche Erstausgabe
  • Veröffentlicht20.12.2011
  • GenreKrimi
  • Gewicht769g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelThe Power of the Dog

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Kurzbeschreibung zu Tage der Toten

Mit großem Tatendrang hat sich der US-Drogenfahnder Art Keller daran gemacht, in die Strukturen der mexikanischen Drogenmafia einzudringen - mit Erfolg. So viel Erfolg, dass die Drogendepots reihenweise auffliegen und die Narcotraficantes die Jagd auf ihn eröffnen. Nachdem sein Mitarbeiter von den Gangstern zu Tode gefoltert wurde, schwört Art Keller Rache und startet einen gnadenlosen, blutigen Feldzug gegen die Drogenbarone. Zu spät bemerkt er, dass er sich damit neue Feinde macht - und die sitzen in Washington.
Was als "Iran-Contra-Affäre" in die Geschichte einging, erlebt Keller als gigantisches Drogen-, Geldwäsche- und Waffengeschäft. Vor die Wahl gestellt, seiner Regierung zu dienen oder seinem Gewissen zu folgen, trifft er eine einsame Entscheidung - und stößt dabei auf unverhoffte Verbündete. »Das Buch des Jahrzents.« Lee Child »Ein Epos wie Der Pate.« Andrew Vachss »Vom ersten, herzzerreißenden Satz an war ich süchtig nach diesem Buch.« Ken Bruen »Winslow ist einfach der Hammer.« James Ellroy

Portrait

Don Winslow:
Don Winslow arbeitete als Privatdetektiv in New York, als Safariführer in Kenia und lebt heute als Autor und Gelegenheitssurfer in Südkalifornien.

Bewertung unserer Kunden zu Tage der Toten

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12

50

13.12.2012

„blutiger Drogenkrieg”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dass in Mexiko seit Jahrzehnten ein blutiger Drogenkrieg geführt wird ist ja bekannt, aber so nahe dran wie in diesem Buch war man noch nie.
Richard Nixon hat den Krieg gegen die Drogen Anfang der Siebziger ausgerufen und Art Keller, die Hauptfigur dieses Romans, führt ihn an vorderster Front in Mexiko, Kolumbien und den USA. Es ist ein langer und schmutziger Krieg, der viele Milliarden Dollar kostet und Tausende Tote fordert. 30 Jahre umspannt das Buch und wenn es nach 700 Seiten endet, ist da wenig Hoffnung und der Drogenkrieg geht - wie in der Wirklichkeit - weiter und weiter und weiter.
Winslow erzählt in einem atemberaubenden Tempo. Dabei ist seine Sprache knapp und präzise. Die Dialoge sind stark und schnell.
Einfach ein großartiges Buch - jedoch nichts für schwache Nerven.

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50

01.12.2012

„Wie grandios erschütternd ist dieses epische, blutige Monument denn”

von einer Kundin oder einem Kunden
In Mexiko wütet der Drogenkrieg, mittendrin der gnadenlos grässliche DEA-Berater Keller, der an geltendes Recht glaubt, bevor er ganz tief sinkt. Es geht um Kokain aus Kolumbien, Crack für New York, Mexiko als Trampolin, Waffen für die Contras, die alte Miami-Connection - Typen, deren Stolz und Männlichkeit am Strand der Schweinebucht geblieben sind - und die allgegenwärtige, verächtliche CIA. Die Russen in Nicaragua können nicht geduldet werden, um keinen Preis! Ganz nebenbei bekommt die niederträchtige und zynische katholische Kirche ihr fett ab. Brutale Wirklichkeit - brilliant erzählt.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

15.05.2012

„Drogenkrieg”

von einer Kundin oder einem Kunden
"Tage der Toten" ist ein unglaublich harter und realistischer Thriller, der einen nicht nur auf den ungemein spannenden 20 jährigen Feldzug Arthur Kellers gegen die Mexikanischen Drogenmafia, sondern auch noch in die schmutzige Geschichte der amerikanischen Geheimdienste mitnimmt. Der beste Thriller den ich seit langem gelesen habe!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

20.04.2012

„The War on Drugs - uncensored”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Im Jahre 2005 veröffentlicht, hat Don Winslow sechs Jahre für dieses gewaltige und hoffnungslos düstere Meisterwerk recherchiert. Und Recherche bedeutet in diesem Fall nicht den Aufenthalt in staubigen Bibliotheken, sondern das hautnahe Erleben vor Ort. Die Handlung basiert auf wahren Begebenheiten. Allein die Personen (teilweise nur deren Namen) und ihre Aktionen sind ersonnen. Jedwede Brutalität, jede noch so perfide, grauenhafte Mordmethode beruht auf Tatsachen und ist tatsächlich begangen worden. Sie sind einer Realität entnommen, die in ihrer Erbarmungs- und Maßlosigkeit jede Fiktion weit hinter sich lässt. Somit ist es kein Wunder, dass Winslow sich hier einer kurzen, knappen, aber prägnanten Sprache bedient. „Tage der Toten“ liest sich wie das Buch eines Mannes, der sich etwas von der Seele geschrieben hat. Der Blut, Dreck, Scheiße und Tod aus der Erinnerung hervorgekramt hat, um sie auf Papier zu pressen. Aufgeteilt ist die Handlung dabei in drei Stränge, die immer wieder für kurze Zeit verzahnt werden, bis Winslow sie am Ende in einem Showdown zusammenführt. Und jeder für sich ist gleichsam spannend, besitzt seine eigene, schreckliche Faszination.

Wer von Winslow den sonstigen Humor der Pacific-Reihe erwartet hat, erlebt hier ein böses Erwachen. Der nur selten und gezielt platzierte Witz in „Tage der Toten“ ist tiefschwarz. Ein Grinsen stirbt bereits nach wenigen Sekunden auf dem Gesicht, zu grausam und brutal, das was vorhergehend geschildert wurde und noch auf einen wartet. Winslow verzichtet dabei auf die typischen Aha-Effekte der Thrillerkollegen. Er lässt den Leser nicht in der Luft hängen, verzichtet auf die üblichen Cliffhanger. Stattdessen spricht die Geschichte für sich selbst, wachsen Spannung und Unruhe aufgrund des unvermeidlichen Ausbruchs am Ende. Der Weg dorthin ist gespickt mit einer explizit geschilderten Brutalität, welche mir bis dato noch nicht begegnet ist. Sie schockiert, widert an und macht gleichzeitig, weil man sich immer der Authentizität des Buchs bewusst ist, tief traurig. Wie abgestumpft derjenige unter uns, der angesichts solchen Leids und solch sinnloser Tode keinen Kloß im Hals hat und ohne Verzögerung zum Alltag übergehen kann.

Einziger Kritikpunkt: Winslows roter Faden ist mir in seiner Gänze dann doch etwas zu gerade. Wie das Buch ausgeht, weiß man bereits relativ früh, was das Lesevergnügen zwar nicht schmälert, „Tage der Toten“ aber knapp die durchaus mögliche Maximalwertung kostet.

Mit „Tage der Toten“ katapultiert sich Don Winslow ganz hoch auf den Krimi-Olymp. Ein erschütterndes, spannendes und schwer verdauliches Werk, das den Leser mit der Wucht eines Hammers trifft und dringend auf die Leinwand gehört. Ob soviel Brutalität allerdings überhaupt filmisch umsetzbar ist, steht auf einem anderen Blatt. Ein Highlight des Jahres 2010, das mir sicher noch einige Zeit in Erinnerung bleiben wird.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

26.03.2012

„Ein grandioses und blutiges Epos”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die Handlung des Romans "Tage der Toten" umfasst den Zeitraum von 1973 bis 2004 und schildert den jahrzehntelangen Kampf des US-Agenten Art Keller gegen das Drogenkartell in Nordmexiko. Der Autor Don Winslow schlägt in diesem fast 700 Seiten langen Epos ein mitreißendes Tempo an und verwendet eine knappe, pointierte Sprache mit starken Dialogen. Keiner der zahlreichen Romanfiguren ist überflüssig oder eindimensional, alle Personen durchlaufen eine glaubhafte Entwicklung bis zum bitteren Ende der Geschichte.
"Tage der Toten" ist ein erschütterndes, spannendes und schwer verdauliches Werk, das mir sicher noch einige Zeit in Erinnerung bleiben wird.

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50

24.01.2012

„Der Thriller des Jahres!!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Art Keller wird in die mexikanische Drogenmafia eingeschleust um sie zu zerschlagen.Was er nicht ahnt ist,welche Leute da noch ihre Finger im Spiel haben und was für mächtige Feinde er sich damit schafft.Nachdem seine Familie in den Fokus der Kartelle gerät und einer seiner Mitarbeiter umgebracht wird, sinnt Keller auf Rache.Der spannendste,härteste und realistischte Thriller des Jahres!!!

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50

22.01.2012

„Packend, brutal, sozialkritisch!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Das Buch ist von Beginn an so spannend, wenn auch brutal, dass man es gar nicht aus der Hand legen mag.
Abgründe des US amerikanischen Drogensumpfes tun sich auf und lassen einen erschaudern. Denkanstöße kommen dort nicht zu kurz.
Sollte man umbedingt gelesen haben!

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

07.01.2012

„Was soll ich sagen”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Hanau
Kurz und Bündig
Genial
Brutal
Realistisch
Spannend
Unbedingt Lesen
Suchtfaktor Sehr hoch
Wer dieses Buch gelesen hat wird ein Problem haben, den diesen Buch kann man mit kein anderen Buch messen. Man muss es sich aus den Kopf schlagen um gefallen an einem andern Buch zu bekommen

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

08.12.2011

„“Hart. Brutal. Real.“”

von einer Kundin oder einem Kunden
Mexiko zwischen 1974 und Anfang der 1990er Jahre. Seit langem wird das Land vom Drogenkrieg zerrissen. Der US-Drogenfahnder Art Keller macht sich daran dem Drogenkartell in Mexiko und seinem Anführer Don Miguel das Handwerk zu legen und muss schon bald erkennen, dass dieses schmutzige Geschäft seine Krallen bereits tief in den USA sowie in Südamerika versenkt hat und von Intrigen, Verrat, Betrug sowie Mord geleitet wird, die unter keinen Umständen halt vor unschuldigen Zivilisten machen. Art Keller sieht mit sich einer aussichtslosen Situation und einem übermächtigen Gegner konfrontiert.

Fazit: Dass Don Winslows Tage der Toten den Buchpreis 2010 erhalten hat, spricht für sich selbst. Realistisch, düster und detailliert geschrieben ist dieses Buch jedoch keineswegs langweilig und bietet intern eine gelungene Abwechslung von sich rasant entwickelten Handlungssträngen und ruhigen Passagen, die die Spannung aufbauen. Auch Denkanstöße und sozialkritische Betrachtungen kommen nicht zu kurz.
Für jeden Fan von Action und Spannung ist dieses Buch mein persönlicher Tipp für Sie. Und wenn Sie es gerne ein wenig blutiger mögen, greifen Sie zu. Zart besaitete Leser sollten sich an einigen Stellen die Augen zuhalten. Um es in den Worten des irischen Kriminalromanautors Ken Bruen zu sagen: „Vom ersten, herzzerreißenden Satz an war ich süchtig nach diesem Buch.“

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50

22.10.2011

„Blutiger Blick in die Hölle des Drogensumpfes...”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Inmitten seiner anderen Romane nimmt 'Tage der Toten' eine Sonderstellung im Oevre Don Winslows ein. Spannend und gut zu lesen sind alle seine Bücher und haben einen Ehrenplatz in meinem Regal, - 'Tage der Toten' steht frontal.

Äußerst komplex, wohl recherchiert und unglaublich spannend zeichnet Winslow ein Geschichtsgemälde und Sittenbild des schon lang andauernden mexikanisch-amerikanischen Drogenkriegs. Die Grenzen zwischen Gut und Böse verwischen zunehmends, und so wird der Leser spiralartig in den Sumpf aus Drogen, Korruption und Gewalt gezogen. Und Gewalt wird gnadenlos ungeschminkt ins helle Licht unserer Leselampen gezerrt. Es gibt Stellen in diesem Buch, die derart brutal sind, dass ich meine weiß Gott nicht zartbesaiteten Äuglein schließen mußte und nur blinzelnd den Passagen folgen konnte...

Normalerweise gibt es immer einen 'Helden', an dem der Leser sich aufrichten kann - Art Keller wird zum Anti-Helden, - alles andere hätte auch nicht wirklich gepaßt!

Dieser Roman ist gnadenlos. Aber auch gnadenlos stimmig. Meisterwerk, das nach Verfilmung schreit. Meine Meinung.Definitiv ein Tempelritter des modernen Kriminalromans. Allein: Erlösung wird es nicht geben...

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50

15.10.2011

„Absolut genial!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Tage der Toten packt schon ab dem ersten Absatz und lässt einen bis zum Ende nicht mehr los.
Es ist ein Einblick in die letzten 4 Jahrzehnte der amerikanischen Drogengeschichte. Mexikanische Drogenkartelle, Mauscheleien der US-Regierung und Vergeltungsschläge . . .
Alle haben ihre Finger mit im Spiel um sich einen Anteil der Millionen zu sichern und die eigenen Ziele zu verfolgen nur zimperlich ist dabei keiner.
Ein Menschenleben zählt nichts und so ist die Geschichte gepflastert mit Opfern dieses Krieges, der viel weiter reicht, als man auf den ersten Blick meinen würde.

Eine absolute Lese-Empfehlung!

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50

24.09.2011

„Meisterwerk!”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Spannung von der ersten bis zur letzen Seite! Packend und brutal! Sehr zu empfehlen! Hoffentlich kommt noch viel von diesem Autor!


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50

31.05.2011

„Absolut packend”

von Andy aus Werl
Ich muß sagen, das dieser Roman den Leser fesselt und jede Seite mehr in die Geschichte zieht.
Eine Top ausgedachte Geschichte mit vielen Wendungen die nicht vorhersehbar waren.
Absolut lesenswert und für jeden geeignet der nichts gegen harte Sprache haben.
Allerdings haben mich die "vielen" Rechtschreibfehler gestört. In meiner Auflage waren es leider viele was mich doch ein wenig gestört hat. Denn dafür zahle ich ungern. Das ändert allerdings nichts an meiner Empfehlung!
Fazit: Top!

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50

26.04.2011

„Packender Thriller um US-Drogenfahnder”

von einer Kundin oder einem Kunden
Don Winslows "Tage der Toten" ist ein Thriller, der uns die rücksichtslose Brutalität des mexikanisch-amerikanischen Drogenkriegs drastisch und wohl ziemlich realitätsnah vor Augen führt. Viele begeisterte Leser-Rezensionen sprechen für sich.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

25.04.2011

„Freude für Thrillerfreunde”

von einer Kundin oder einem Kunden
Absolut lesenswerts Buch, dass ich innerhalb von 2 Tagen gelesen hatte.
Auch weil es die aktuelle (drogen-politische) Lage an der amerikanisch/mexikanischen Grenzregion widerspiegelt.

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50

11.04.2011

„Der neue Pate”

von einer Kundin oder einem Kunden
Erst mal Vorne weg: Wow!

Ein so wahnsinnig spannendes Buch mit so viel Tiefgang wie 'Tage der Toten' findet man leider sehr selten in der Buchlandschaft. Von den 70er Jahren bis heute zeichnet Winslow ein Bild des amerikanischen / mexikanischen Drogenkrieges mit all seinen Verstrickungen zwischen Wirtschaftsabkommen, Politik und gesellschaftlichen Einflüssen. Spannend, brutal, mitreißend, traurig wahr - ein Ausnahmebuch das jeder gelesen haben sollte!

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50

20.03.2011

„Sensationeller Thriller”

von einer Kundin oder einem Kunden
Trotz der Länge ein höchstinteressantes und immer spannendes Werk, das eine über Jahrzehnte spielende fiktive Story eines Drogenkartells mit historischen Tatsachen verknüpft. Winslow schreckt auch vor drastischen Gewaltbeschreibungen nicht zurück, effekthaschend ist dies aber nicht, sondern nur die kühle Beschreibung der Realität. Ein Meisterwerk!

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40

21.02.2011

„Gutes Buch”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Duisburg
Habe das Buch innerhalb weniges Tage durchgelesen. Eigentlich lese ich gerne Thriller. Dies war mal ein wenig anders. Trotzdem finde ich das Buch super. In der Mitte zieht es sich ein wenig in die Länge, aber mich hat es nicht wirklich gestört!

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50

14.02.2011

„Was Für Epos!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Das Buch von Don Winslow geht weit über einen Thriller hinaus, es ist Literatur über den Drogenkrieg in Mexico mit den Verbindungen der USA, Verstrickungen mit Mafia und CIA.
Harte Realität, zuweilen brutal, realistisch, dann wieder von grosser Poesie und menschlicher Wärme. Art Keller, der Drogenfahnder, die junge Nora, die zur Edelhure gemacht wird und ihre Macht ausspielt über Jahre, die mexikanischen Drogenbarone, gut gezeichnete Charaktere, historisch alles sehr gut recherchiert, zeigt es die ganze Gewalt, die in Mexiko seit Jahren viele Menschen hat sterben lassen, wovon man aber nicht viel in der Zeitung liest.
Wenn man sich durch die knapp 700 Seiten gelesen hat, mit manchen Erholungspausen ob der Gewalt, bleibt man tief beeindruckt zurück.
Der Krimi, Thriller, Roman des letzten Herbstes! Hallt lange in einem nach, auch jetzt nach Wochen des Abstands. Lesen Sie ihn, trauen Sie sich, auch wenn es absolut keine leichte Lektüre ist.

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50

13.01.2011

„Brutal… Genial!!!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Kurz gesagt: Ein super spannender, intelligenter Thriller mit erschreckend realer Brutalität.

Don Winslow stellt auf rasante und spannende Weise den aussichtslosen Kampf gegen die Drogenmafia Mexikos dar. Brillant recherchiert zeigt er uns die Abgründe aus Mord, Brutalität, Grausamkeit, Rache und Skrupellosigkeit auf.
Die Protagonisten sind jenseits von Gut und Böse! Ein Mafiaboss als liebender Vater! Teilweise zutiefst zerrissene Personen zeigen uns, was die Spirale aus Drogen, Macht und Mord aus einem Menschen machen kann.
Tage der Toten von Don Winslow ist ein absolut lesenswertes Meisterwerk!!!

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