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Seventeen Moons - Eine unheilvolle Liebe

Eine unheilvolle Liebe

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Artikeldetails zu Seventeen Moons - Eine unheilvolle Liebe

AutorMargaret Stohl Inc., Kami Garcia

Untertitel Eine unheilvolle Liebe

Abbildungsvermerk m. Vign

  • ISBN-103-570-13829-1
  • ISBN-139783570138298
  • Verlag Cbj
  • ÜbersetzerPetra Koob-Pawis
  • Einbandartgebunden
  • Seiten509
  • Veröffentlicht12.09.2011
  • Gewicht817g
  • Altersempfehlung12 - 99
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelBeautiful Darkness - Book 2

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Rezensionen der Redaktion zu Seventeen Moons - Eine unheilvolle Liebe

"Der Roman ist wie ein Traum, der den Leser auf unfassbaren 512 Buchseiten gefangen nimmt und ihn die Außenwelt vergessen lässt." Literaturmarkt.info

Kurzbeschreibung zu Seventeen Moons - Eine unheilvolle Liebe



Manche Geheimnisse verändern dein Leben. Andere bringen es in Gefahr...


Früher dachte ich, in unserer Stadt würde sich nie etwas verändern. Jetzt weiß ich es besser, und ich wünschte, ich hätte damals recht gehabt. Denn seit ich mich in Lena, das Caster-Mädchen, verliebt habe, sind alle Menschen, die mir etwas bedeuten, in Gefahr. Wir dachten, Lena sei die Einzige, auf der ein Fluch liegt, aber da haben wir uns geirrt. Ihr Fluch ist jetzt unser Fluch ...


Seit ihrem sechzehnten Geburtstag - der schicksalhaften Nacht, in der sie ihren Freund Ethan ins Leben zurückholte und darüber ihren Onkel Macon verlor -, zieht Lena sich mehr und mehr von allen zurück. So groß ist ihr Schmerz, dass die dunkle Seite die Oberhand über sie zu gewinnen scheint. Da taucht der geheimnisvolle, attraktive John Breed auf. Mit seinem Versprechen einer fernen paradiesischen Caster-Welt zieht er Lena sosehr in den Bann, dass sie alles aufgibt - auch Ethan. Ethan weiß: Will er Lena nicht für immer an die dunkle Seite verlieren, muss er sie aus dem unterirdischen Caster-Labyrinth herausholen. Aber ist er wirklich dazu ausersehen, ihr in die gefährlichen Tunnel zu folgen, die seit Jahrhunderten Platz der dunklen Magie sind und die kein Sterblicher betreten darf?



Autorenportrait zu Seventeen Moons - Eine unheilvolle Liebe

„The Legion – Der Kreis der Fünf“ ist Kami Garcias neuer Roman. Vorher hat sie zusammen mit Margaret Stohl die Romanserie „Sixteen Moons – Eine unsterbliche Liebe“ geschrieben. Die Bücher stürmten die internationalen Bestsellerlisten, erhielten zahlreiche Preise, und inzwischen wurde „Sixteen Moons“ unter dem Titel „Beautiful Creatures – Eine unsterbliche Liebe“ von Hollywoodregisseur Richard LaGravanese verfilmt. Kami lebt mit ihrer Familien im kalifornischen Los Angeles.
Kami Garcia und Margaret Stohl kam die Idee zu „Sixteen Moons – Eine unsterbliche Liebe“ während eines gemeinsamen Essens. Auf eine Papierserviette kritzelten sie ihre Gedanken zu einem Roman, der sie beide begeistern würde, und begannen zu schreiben. Die Sixteen-Moons-Bücher wurden ein weltweiter Erfolg und inzwischen auch verfilmt. Beide Autorinnen leben mit ihren Familien im kalifornischen Los Angeles. Mittlerweile schreiben sie nicht mehr auf Papierservietten, sondern auf Computern.

Portrait

Kami Garcia:
KAMI GARCIA is a teacher and reading specialist with an MA in education, and leads book groups for children and teenagers. MARGARET STOHL has an MA in English and studied creative writing under poet George MacBeth at the University of East Anglia, Norwich.

Autorenportrait

„The Legion – Der Kreis der Fünf“ ist Kami Garcias neuer Roman. Vorher hat sie zusammen mit Margaret Stohl die Romanserie „Sixteen Moons – Eine unsterbliche Liebe“ geschrieben. Die Bücher stürmten die internationalen Bestsellerlisten, erhielten zahlreiche Preise, und inzwischen wurde „Sixteen Moons“ unter dem Titel „Beautiful Creatures – Eine unsterbliche Liebe“ von Hollywoodregisseur Richard LaGravanese verfilmt. Kami lebt mit ihrer Familien im kalifornischen Los Angeles.
Kami Garcia und Margaret Stohl kam die Idee zu „Sixteen Moons – Eine unsterbliche Liebe“ während eines gemeinsamen Essens. Auf eine Papierserviette kritzelten sie ihre Gedanken zu einem Roman, der sie beide begeistern würde, und begannen zu schreiben. Die Sixteen-Moons-Bücher wurden ein weltweiter Erfolg und inzwischen auch verfilmt. Beide Autorinnen leben mit ihren Familien im kalifornischen Los Angeles. Mittlerweile schreiben sie nicht mehr auf Papierservietten, sondern auf Computern.

Zitat

"Der Roman ist wie ein Traum, der den Leser auf unfassbaren 512 Buchseiten gefangen nimmt und ihn die Außenwelt vergessen lässt."

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50

25.11.2011

„Toller Nachfolgeband”

von Christina Rolle
"Der Roman ist wie ein Traum, der den Leser auf unfassbaren 512 Buchseiten gefangen nimmt und ihn die Außenwelt vergessen lässt." (Literaturmarkt.info )

Inhalt:
Seit der Nacht ihres 16. Geburtstags zieht Lena sich immer mehr von allen zurück. Denn an diesem Tag veränderte sich Lenas Leben. Ihre Berufung scheiterte und ihr Onkel Macon starb. Lena wendet sich ab diesem Zeitpunkt immer mehr der dunklen Magie zu und grenzt sich sogar von Ethan und ihrer Familie ab. Dann taucht auch noch der geheimnisvolle John Breed auf, dem sich Lena anvertraut. Ethan, Lenas Freund, versteht die Welt nicht mehr und kämpft um seine große Liebe Lena. Doch hat die Liebe der beiden eine Chance und übersteht sie alle Hürden?

Autorinnen:
Auf die Idee, die „Sixteen Moons“ Serie zu schreiben, kamen Margaret Stohl und Kami Garcia bei einem gemeinsamen Mittagessen. Die beiden schrieben ihre Gedanken und Ideen auf eine Papierserviette und so entstand im Laufe der Zeit ein ganzer Roman. Die Jugendbuchserie wurde in über 20 Länder verkauft und schnell erfolgreich. Sie erhielt zahlreiche Preise und Nominierungen und platzierte sich in den Bestsellerlisten. Zurzeit leben Kami Garcia und Margaret Stohl in Los Angeles/USA.

Eigene Meinung:
„Sixteen Moons“, der Erste Teil der Reihe war eine Empfehlung einer guten Freundin von mir. Schon am Anfang verstand ich, wieso sie dieses Buch so liebte. Nachdem ich den ersten Teil der Reihe gelesen hatte, wollte ich unbedingt wissen, wie es mit Lena und Ethan weitergeht und wartete sehnsüchtig auf das „Seventeen Moons“. Jetzt habe ich das Buch gelesen und muss sagen, dass es richtig süchtig macht! „Seventeen Moons-Eine unheilvolle Liebe“ wird schon in den ersten 100 Seiten sehr spannend und fesselnd. Ich konnte das Buch deshalb nicht mehr aus der Hand legen und hätte es am liebsten in einem Rutsch durchgelesen. Die weibliche Hauptperson Lena war mir schon im ersten Teil „Sixteen Moons“ sehr sympathisch und das ändert sich auch im Nachfolgeband nicht. Auch Ethan, aus dessen Sicht das Buch geschrieben ist fand ich sehr gut und ich konnte ihn mir bildlich vorstellen. Obwohl „Seventeen Moons“ aus Ethans Sichtweise geschrieben ist, kommt der Charakter Lena nicht zu kurz, was ich sehr positiv finde. Der Schreibstil ist fließend und die Sprache poetisch angehaucht. Ich würde das Buch Mädchen ab 12 Jahren empfehlen und kann alles in allem sagen, dass „Seventeen Moons“ ein würdiger Nachfolgeband ist und ich mich schon riesig auf den Dritten und letzten Band der Trilogie freue.

Ich gebe „Seventeen Moons-Eine unheilvolle Liebe“ 5 von 5 möglichen Punkten und empfehle es an alle weiter, die gerne Jugendbücher lesen.

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40

14.11.2011

„Die Zeichen stehen auf Sturm”

von Kristina Eckert aus Essen Rüttenscheid
Nachdem mir der Einstieg in die Welt der Caster diesmal weniger leicht fiel, hat mir die Geschichte trotzdem wieder sehr gut gefallen.

Lenas siebzehnter Mond schwebt wie ein Damoklesschwert über Ravenwood Manor und der Liebe von Ethan und Lena. Seit dem Tod von Macon hat sie sich sehr verändert und zieht sich immer mehr zurück. Als Cousine Ridley, die zur dunklen Seite gehört, wieder auftaucht ist der Ärger vorprogrammiert. Eines Tages verschwindet Lena spurlos, Ethan macht sich gemeinsam mit Link und der geheimnisvollen Liv auf die Suche. Welche Rolle spielt der besorgte und verzweifelte Junge in der verzwickten Welt aus Magie? Und für welche Seite der Macht wird sich Lena entscheiden?

Neue Charaktere sorgen für frischen Wind. Atbekannte bringen Vertrautheit und rücken mehr in den Vordergrund. Die Fortsetzung liest sich wieder spannend und flüssig, allerdings sind die vielen Namen zwischendurch verwirrend. Ergänzend hätte einen kurzen Anhang mit einem Lexikon und einem Stammbaum der Ravenwoods sehr hilfreich gefunden.

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40

03.11.2011

„spannende Lesestunden mit vielen magischen Wesen”

von Favola
Der erste Teil “Sixteen Moons” hat mir damals sehr gut gefallen und ich habe mich sehr auf den zweiten Teil gefreut. Da der erste Band schon etwas länger her ist, musste ich mich erst mal wieder im Buch zurechtfinden und mir die Charakteren wieder ein bisschen aufarbeiten. Seventeen Moons beginnt mit einem Prolog, einer Art Zusammenfassung von Ethans momentaner Situation. Zudem haben die beiden Autorinnen in den ersten Kapiteln geschickt einige Rückblicke eingebaut, so dass ich mich schnell wieder an den ersten Teil erinnern konnte.

Lena macht sich für den Tod ihres Onkels verantwortlich und kann mit dieser Last und ihrer Trauer um diesen Verlust kaum umgehen. Sie zieht sich immer mehr in sich zurück und kapselt sich völlig ab. Zudem denkt sie, dass sie deshalb die Wandlung zum Bösen macht, zu einer dunklen Casterin wird. Ich empfand Lena in ihrer “Veränderung” recht drastisch und konnte sie zum Teil nicht ganz verstehen. Sie zieht sich so sehr zurück, dass man im Buch nicht mehr sehr viel über sie erfährt.

In Ethans Leben nimmt eine neue Protagonistin einen grossen Platz ein: Olivia. Sie arbeitet mit ihm zusammen in der Bibliothek. Sie ist eine normale Sterbliche wie er, hat aber als “Lehrling” in der Casterbibliothek viel Wissen in dieser Hinsicht. Ethan ist zum Teil zwischen Lena und Olivia hin- und hergerissen. Auf der einen Seite liebt er Lena über alles, doch diese will allem Anschein nach nichts mehr von ihm wissen und zudem heisst es ja, dass eine Liebe zwischen einem Caster und einem Sterblichen verboten sei. So scheint Olivia die ideale Wahl. Sie haben die gleichen Interessen und das Leben wäre so einfach mit ihr. Zum Teil stört es mich, dass Ethan sich da so schnell zu Olivia hinreissen lässt, wenn er doch so in Lena verliebt ist . . .

Doch dann entschliesst er sich, um Lena zu kämpfen und Olivia und Link stehen ihm dabei zur Seite. Ich fand es sehr schön, dass Link in diesem Band ein bisschen mehr Platz eingeräumt wurde, denn er ist wirklich ein sehr treuer Freund und so ist er mir schnell ans Herz gewachsen, auch wenn er zum Teil ein bisschen naiv ist.

Die drei geraten öfters in brenzlige Situationen, bekommen aber jedes Mal wie aus heiterem Himmel Hilfe. Das hat mich an der Geschichte recht gestört, denn die Erklärungen, warum die Hilfe so plötzlich und immer rechtzeitig vor Ort ist, konnten mich nicht wirklich überzeugen.

In diesem zweiten Band kommen noch mehr verschiedene Wesen, noch mehr Caster mit noch unterschiedlicheren Fähigkeiten vor: Sirenen, Inkubi, Diviner, Palimpsest, Vexe . . . . mir war das fast ein bisschen zu bunt.

Trotzdem habe ich Seventeen Monns sehr gerne gelesen, denn es liest sich sehr flüssig und bietet spannende Unterhaltung.

Das Cover gefällt mir ganz gut, das von Sixteen Moons hat mir aber noch ein bisschen besser gefallen, weil ich es noch ein Stück geheimnisvoller und mysteriöser finde. Schön finde ich aber, dass man gut sieht, dass die beiden Bücher zusammengehören.

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50

10.10.2011

„kann man nur empfehlen!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Tübach
Wenn man auf Magie und Übernatürliches steht, ist dieses Buch, genau wie Sixteen Moons, ein Muss! Ich warte schon gespannt auf das nächse Buch dieser Reihe.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Sixteen Moons Evermore Ridley Twilight

50

01.10.2011

„Spannend geht es weiter...”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Mainz
schon den ersten Band "Sixteen Moons" fand dich megatoll.
Die Geschichte um Ethan und Lena, erzählt aus seiner Sicht, geht nahtlos weiter und es passieren die unglaublichten Dinge in, um und unter der Stadt Gatlin.
Man trifft so viele Bekannte aus dem ersten Band wieder, man erlebt mit den Hauptfiguren, darunter auch ganz neu Olivia sprich Liv, die mir ganz persönlich irgendwie ans Herz gewachsen ist, mit ihrer direkten und manchmal auch besserwisserischen Art, wahnsinnig abgedrehte Momente, aber auch Momente voller Leben, Magie, Liebe, Schmerz und Unglauben.
Mir hat besonders auch das Ende gefallen, es läßt Spielraum für viele Fortsetzungen, die ich lesen werde, denn die Geschichte um Lena, die Welt der Caster und Ethan hat mich in ihren Bann gezogen....

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50

18.09.2011

„Geniale Fortsetzung”

von Tanja Voosen aus Nideggen
In Sixteen Moons gab es einige Dinge, die mir nicht so gut gefallen haben. In Seventeen Moons sind die irgendwie alle verpufft. Da wäre zum einen der Schreibstil, der noch besser geworden ist als in Band 1. Dann wäre da Ethan, mit dem ich (endlich) sympathisieren konnte. Die Autorinnen gehen in diesem Band so intensiv auf seine Gefühle und Gedanken ein, dass ich einen sehr guten Draht zu ihm bekam. Das, was mir in Band 2 gefehlt hat, um Ethan richtig zu mögen steht hier im Vordergrund: sein toller Charakter. Jetzt kann ich auch verstehen, warum ihn denn alle in Band 1 so toll fanden! ^^ Er ist einfach ein so lieber Kerl und zeigt außerdem in diesem Buch mehr Willensstärke und sorgt für viele tolle Dialoge.

Das Buch ist düsterer, mystischer als sein Vorgänger. Die ganze Atmosphäre war einfach nur super! Ich hatte ganz oft eine Gänsehaut, musste so oft schmunzeln, wenn diese süßen Ethan-Lena-Szenen kamen und es gab ganz viele spannende Wendungen und das Ende war einfach spitze! Die Geschichte beginnt mit der Beerdigung von Lenas Onkel Macon und man merkt direkt, das Teil 2 der Reihe mit vielen ernsteren Themen umgeht. Über Lena lastet seit dem Tod ihres Onkels eine Düsternis, die sie dazu bringt alles in Frage zu stellen und sie verändert Lena. Sie entfernt sich mehr und mehr von Ethan und dieser will Lena nicht verlieren.
Dann muss sie immer noch die Entscheidung treffen: dunkle oder helle Caster Hexe?

In Seventeen Moons gibt es wieder ein Lied, wir treffen alt bekannte Charaktere und es kommen neue dazu. Vor allem Liv mochte ich sehr! Sie ist eine Hüter-Anwärterin und freundet sich mit Ethan an, denn sie hilft ihm durch die schwere Zeit mit Lena.

Lena entfernt sich nicht nur von Ethan, sondern auch vom Leser und
fühlt man jede Minute mit Ethan und will Lena genauso helfen wie er.
Ich fand es so klasse, wie er um sie gekämpft hat! Hach, herzzerreißend! ;)
Ich glaube aber, das dies auch einer der Gründe ist, warum ich Ethan jetzt mehr mochte. In Band 2 lag der Fokus zu sehr auf Lena allein, wie ich fand.

Der Plot war unterhaltsam, nie langweilig, voller magischer Momente
Und was mir sehr gut gefallen hat, war, das man noch viel, viel mehr über die Familien erfährt, über die Magie, Lena neue „Tricks“ lernt und es einfach durchweg spannend bleibt. Auch die ganzen Verkettungen in der Liebesbeziehung waren gut eingefädelt, kein blödes vorhersehbares Liebesdreieck. Neben der permanenten Spannung, sorgt Ethans Freund Link auch wieder für jede Menge Witz und Humor.

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50

05.07.2011

„Großartige Fortsetzung”

von Eva L. aus Osnabrück
Der zweite Teil der „Caster- Chroniken“ schließt nahtlos an seinen Vorgänger „Sixteen Moons“ an. Macon Ravenwood ist tot, und von der ersten Seite an wird der Leser mit bedrückter, düsterer Stimmung, in die sein Tod Lena und Ethan gestürzt hat, konfrontiert. Lena, die es ja schon in „Sixteen Moons“ nicht leicht hatte, wirkt nun beinahe depressiv, was aufgrund der Geschehnisse in der Vergangenheit durchaus verständlich ist. An manchen Stellen wirkt sie jedoch regelrecht zickig, was sie ein wenig unsympathisch erscheinen lässt. Mir war sie auch das ganze Buch über etwas zu wenig greifbar, ich konnte mich nicht so gut mit ihr identifizieren wie im ersten Band.

Ethan hingegen, mit dem ich bislang nicht ganz so viel anfangen konnte, ist mir mit diesem Buch richtig ans Herz gewachsen. Er ist ein absoluter Traumjunge, der mit Warmherzigkeit, Loyalität und Treue von sich überzeugt, ohne völlig aus der Luft gegriffen zu sein. Ebenso sein bester Freund Link, der in dieser Fortsetzung eine recht große Rolle spielt und ebenfalls ein total toller, liebenswerter Kerl ist. Es gefällt mir mittlerweile sehr gut, dass in dieser Serie der Protagonist männlich ist, wo ich doch nach der Lektüre von „Sixteen Moons“ kleine Identifikationsprobleme mit Ethan hatte.

In Sachen Spannung steht „Seventeen Moons“ seinem Vorgänger in nichts nach. Bis auf ein paar klitzeklitzekleine Längen ist das Buch von der ersten Seite an hochgradig spannend und den Autorinnen gelingt es immer wieder, den Leser durch unvorhersehbare Ereignisse und Wendungen zu überraschen. Man kann das Buch vor Spannung kaum aus der Hand legen!

Zum Ende hin wird die Geschichte ein wenig verwirrend und es braucht ein bisschen, bis die Ereignisse wieder sortiert sind. Das tut dem Lesespaß jedoch keinen Abbruch, und wie auch der erste Band macht dieses Buch sehr große Lust auf mehr. Den dritten Teil der großartigen „Caster- Chroniken“ erwarte ich mit Spannung!

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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