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Posttraumatische Belastungsstörung. Leitlinien Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Posttraumatische Belastungsstörung. Leitlinien Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Leitlinie und Quellentext. Leitlinien-Entwicklung der Fachvertreter für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. In Abstimmung m. d. AWMF-Fachges. f. Psychosomat. Medizin u. Psychotherapie, Dtsch. Ges. f. Psychotherapeut. Medizin (DGPM), Dtsch.

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Artikeldetails zu Posttraumatische Belastungsstörung. Leitlinien...

AutorTorsten Siol, Luise Reddemann, Wolfgang Wöller, Arne Hofmann, Ursula Gast, Guido Flatten

Untertitel Leitlinie und Quellentext. Leitlinien-Entwicklung der Fachvertreter für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. In Abstimmung m. d. AWMF-Fachges. f. Psychosomat. Medizin u. Psychotherapie, Dtsch. Ges. f. Psychotherapeut. Medizin (DGPM), Dtsch.

Abbildungsvermerk 2., aktualis. und erw. XX, 24,5 cm

  • ISBN-103-7945-2303-2
  • ISBN-139783794523030
  • Verlag Schattauer GmbH
  • ReiheLeitlinien...
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten186
  • Auflage2. Auflage
  • VeröffentlichtMai 2004
  • Gewicht432g
  • SpracheDeutsch

Kurzbeschreibung zu Posttraumatische Belastungsstörung. Leitlinien...

Neue Erkenntnisse aus dem Bereich der Psychotraumatologie haben in den letzten Jahren international zu tiefgreifenden Veränderungen psychotherapeutischer Forschungs- und Versorgungsfragen geführt. Inzwischen zeigt sich auch im deutschsprachigen Raum das zunehmende Bestreben, gesichertes »neues Wissen« klinisch und praktisch anzuwenden. Die Posttraumatische Belastungsstörung steht dabei seit ihrer Ersteinführung im DSM-III im Mittelpunkt des Interesses. Ihre Bedeutung wird durch umfangreiches Datenmaterial zur Epidemiologie, zur Ätiopathogenese sowie zu den diagnostischen und therapeutischen Strategien belegt. Die zweite Auflage des Leitlinienbuches sichtet mit einem erweiterten Autorenteam die vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse und stellt sie didaktisch klar gegliedert vor. Alle Kapitel wurden entsprechend dem neuesten Forschungsstand aktualisiert und teilweise grundlegend überarbeitet. Wesentliche Ergänzungen finden sich zur Epidemiologie und Diagnostik der PTSD. Die neuesten Ergebnisse der neurobiologischen Forschung zur Ätiopathogenese der PTSD sowie die sich daraus ableitenden Therapiestrategien wurden eingearbeitet. Das Kapitel "Versorgungsstrukturen" enthält eine kritische Bestandsaufnahme zur aktuellen psychotraumatologischen Versorgung im deutschsprachigen Raum und formuliert Eckpunkte für den weiteren Entwicklungsbedarf. Relevante Traumafolgestörungen neben der PTSD werden neu strukturiert und prägnant dargestellt. Das Buch ist von seiner Struktur her zweigeteilt: Im Quellentext fassen die Autoren den aktuellen Wissensstand zum Störungsbild ausführlich und übersichtlich zusammen. Die aktualisierte AWMF-Leitlinie zur Posttraumatischen Belastungsstörung übersetzt dieses Wissen in konkrete Handlungsempfehlungen. Sie stellt gleichzeitig den aktuellen Konsens der relevanten Fachgesellschaften DGPM, DGPT, DKPM, AÄGP und DeGPT dar. Das Buch wendet sich gleichermaßen an Kliniker, Praktiker und Forscher, die ihr Wissen in der Psychotraumatologie vertiefen wollen. Die gut strukturierte und informative Darstellung von Grundlagen, Forschungsergebnissen und Handlungsleitlinien verleiht dem Manual eine unmittelbare Praxisrelevanz und wird gleichzeitig dem Anspruch an eine fundierte wissenschaftliche Dokumentation gerecht. Ihre Vorteile/Essentials
-- Darstellung der neuesten Erkenntnisse im Bereich der PTSD
-- Aktueller Konsens aller relevanten Fachgesellschaften
-- Bestandsaufnahme der aktuellen psychotraumatologischen Versorgung im deutschsprachigen Raum
-- Konkrete Praxisrelevanz und fundierte Dokumentation in einem Aus dem Inhalt
- Leitlinie Posttraumatische Belastungsstörung
- Quellentext zur Leitlinie Posttraumatische Belastungsstörung -- Akute und komplexe Traumafolgestörungen -- Epidemiologie und Komorbidität der Posttraumatischen Belastungsstörung -- Ätiopathogenetische Modelle der Posttraumatischen Belastungsstörung -- Diagnostik der Posttraumatischen Belastungsstörung -- Therapie der Posttraumatischen Belastungsstörung -- Strukturen zur Versorgung posttraumatisch erkrankter Patienten

Autorenportrait zu Posttraumatische Belastungsstörung. Leitlinien...

Autorenteam:

Guido Flatten
Dr. med., Ärztlicher Leiter des Euregio-Instituts für Psychosomatik und Psychotraumatologie, Aachen
1. Vorsitzender der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie

Ursula Gast
PD Dr. med., Chefärztin der Klinik für Psychotherapeutische Medizin,
Evangelisches Johannes-Krankenhaus, Bielefeld

Arne Hofmann
Dr. med., Leiter des EMDR-Institut Deutschland, Bergisch-Gladbach

Wolfgang Wöller
PD Dr. med., Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie,
Heinrich-Heine Universität, Düsseldorf

Luise Reddemann
Dr. med., Deutsches Institut für Psychotraumatologie, Köln-Much

Torsten Siol
Dr. med., Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie,
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychoanalytiker (DPV),
eigene Praxis, Köln

Peter Liebermann
Dr. med., Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie,
eigene Praxis, Leverkusen

Ernst Petzold
Univ.-Prof. (emer.) Dr. med.,
Klinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin
RWTH Aachen

Portrait

Luise Reddemann:
Prof. Dr. med. Luise Reddemann ist Nervenärztin und Psychoanalytikerin.§Seit gut 25 Jahren beschäftigt sie sich intensiv mit Trauma und Traumafolgestörungen. Von 1985 bis 2003 war sie Leiterin der Klinik für Psychotherapie und psychosomatische Medizin des Ev. Johannes-Krankenhauses in Bielefeld und entwickelte dort ein Konzept zur Behandlung von Menschen mit komplexen Traumafolgestörungen, die "Psychodynamisch imaginative Traumatherapie" (PITT).§Luise Reddemann führt zahlreiche Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen durch. Im Rahmen ihrer Honorarprofessur an der Universität Klagenfurt für medizinische Psychologie und Psychotraumatologie widmet sie sich den Arbeitsschwerpunkten Resilienz sowie Folgen von kollektiven Traumatisierungen.§Luise Reddemann ist Mitglied im Weiterbildungsausschuss der Deutschen Akademie für Psychotraumatologie, im Wissenschaftlichen Beirat der Lindauer Psychotherapiewochen und in der wissenschaftlichen Leitung der Psychotherapietage NRW.
Wolfgang Wöller:
Priv.-Doz. Dr. med. Wolfgang Wöller, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie sowie für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Psychoanalytiker (DGPT, DPG), Lehranalytiker. Lehrtätigkeit an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Seit 2004 Leitender Abteilungsarzt an der Rhein-Klinik, Krankenhaus für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in Bad Honnef.
Ursula Gast:
Ursula Gast, PD Dr. med., Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Von 2004 bis 2009 Chefärztin der Klinik für psychotherapeutische und psychosomatische Medizin des Evangelischen Krankenhauses Bielefeld.

Autorenportrait

Autorenteam:

Guido Flatten
Dr. med., Ärztlicher Leiter des Euregio-Instituts für Psychosomatik und Psychotraumatologie, Aachen
1. Vorsitzender der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie

Ursula Gast
PD Dr. med., Chefärztin der Klinik für Psychotherapeutische Medizin,
Evangelisches Johannes-Krankenhaus, Bielefeld

Arne Hofmann
Dr. med., Leiter des EMDR-Institut Deutschland, Bergisch-Gladbach

Wolfgang Wöller
PD Dr. med., Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie,
Heinrich-Heine Universität, Düsseldorf

Luise Reddemann
Dr. med., Deutsches Institut für Psychotraumatologie, Köln-Much

Torsten Siol
Dr. med., Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie,
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychoanalytiker (DPV),
eigene Praxis, Köln

Peter Liebermann
Dr. med., Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie,
eigene Praxis, Leverkusen

Ernst Petzold
Univ.-Prof. (emer.) Dr. med.,
Klinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin
RWTH Aachen

Autorenportrait

Autorenteam:

Guido Flatten
Dr. med., Ärztlicher Leiter des Euregio-Instituts für Psychosomatik und Psychotraumatologie, Aachen
1. Vorsitzender der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie

Ursula Gast
PD Dr. med., Chefärztin der Klinik für Psychotherapeutische Medizin,
Evangelisches Johannes-Krankenhaus, Bielefeld

Arne Hofmann
Dr. med., Leiter des EMDR-Institut Deutschland, Bergisch-Gladbach

Wolfgang Wöller
PD Dr. med., Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie,
Heinrich-Heine Universität, Düsseldorf

Luise Reddemann
Dr. med., Deutsches Institut für Psychotraumatologie, Köln-Much

Torsten Siol
Dr. med., Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie,
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychoanalytiker (DPV),
eigene Praxis, Köln

Peter Liebermann
Dr. med., Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie,
eigene Praxis, Leverkusen

Ernst Petzold
Univ.-Prof. (emer.) Dr. med.,
Klinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin
RWTH Aachen

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Dr. med., Ärztlicher Leiter des Euregio-Instituts für Psychosomatik und Psychotraumatologie, Aachen
1. Vorsitzender der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie

Ursula Gast
PD Dr. med., Chefärztin der Klinik für Psychotherapeutische Medizin,
Evangelisches Johannes-Krankenhaus, Bielefeld

Arne Hofmann
Dr. med., Leiter des EMDR-Institut Deutschland, Bergisch-Gladbach

Wolfgang Wöller
PD Dr. med., Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie,
Heinrich-Heine Universität, Düsseldorf

Luise Reddemann
Dr. med., Deutsches Institut für Psychotraumatologie, Köln-Much

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Dr. med., Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie,
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychoanalytiker (DPV),
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