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Krebszellen mögen keine Himbeeren. Goldmanns Taschenbücher, Band 17126

Nahrungsmittel gegen Krebs. Das Immunsystem stärken und gezielt vorbeugen

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Artikeldetails zu Krebszellen mögen keine Himbeeren. Goldmanns...

AutorDenis Gingras, Richard Beliveau

Untertitel Nahrungsmittel gegen Krebs. Das Immunsystem stärken und gezielt vorbeugen

Abbildungsvermerk 2010. 95 farbige Abbildungen und Tab. 20,5 cm

  • bol.de-Verkaufsrang1.722
  • ISBN-103-442-17126-1
  • ISBN-139783442171262
  • Verlag Goldmann Taschenbuch
  • ReiheGoldmanns Taschenbücher
  • ÜbersetzerHanna Laak
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten348
  • Veröffentlicht08.03.2010
  • Gewicht582g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelLes aliments contre le cancer

Leseprobe aus Krebszellen mögen keine Himbeeren. Goldmanns...

Dieses Buch ist ein unverzichtbares Werk für all diejenigen, die sich mehr oder minder intensiv mit Krebs beschäftigen. Unverzichtbar, weil es uns vielleicht zum ersten Mal die Möglichkeit bietet, die Sichtweise von Forschern kennenzulernen, die in der Krebsforschung aktiv sind; weil es uns in die Lage versetzt, die erreichten Fortschritte zu beurteilen und, was noch wichtiger ist, zu erfahren, mit welchen Mitteln diese schreckliche Krankheit ihrer Ansicht nach am besten zu bekämpfen ist. Während wir von einer Flut von widersprüchlichen Informationen über Krebs überschwemmt werden, schenkt dieses Buch der breiten Öffentlichkeit einen wahren Schatz an fundiertem Wissen, das uns endlich ein klares Urteil ermöglicht.
Ob wir nun direkt von Krebs betroffen sind oder nicht: Wir müssen zugeben, dass diese Krankheit uns alle beunruhigt ... Was können wir tun, wie können wir vorbeugen? Wenn wir persönlich betroffen sind, sagen wir uns, dass man alles versuchen muss, um die Krankheit zu heilen. Ich selbst habe das mit meinem Sohn Charles erlebt. Bei Ausbruch der Krankheit fragten wir uns, ob wir nicht doch mehr hätten tun können!
Dieses Buch ist weit mehr als eine populärwissenschaftliche Abhandlung, vielmehr stellt es tiefgreifende Überlegungen darüber an, welche Auswirkungen unsere Lebensweise, besonders die in den Industrieländern vorherrschende, auf das Risiko einer Krebserkrankung hat. Haben wir im Zeitalter der beispiellosen technischen Möglichkeiten, in dem wir all unsere Hoffnungen und Energie auf die Entdeckung neuer Medikamente gegen den Krebs setzen, wirklich darüber nachgedacht, was wir selbst unternehmen können, um diese Krankheit zu verhindern? Könnte die immer noch anhaltende Zunahme bestimmter Krebsarten, die in den letzten Jahren zu beobachten war, mit gravierenden Veränderungen unserer Lebensweise zusammenhängen? Nutzen wir wirklich alle verfügbaren Mittel, um diese Krankheit zu bekämpfen? Meiner Ansicht nach leistet dieses Buch in dieser Hinsicht einen herausragenden Beitrag zu unserer Wahrnehmung von Krebs: Denn den Krebs bekämpfen bedeutet nicht nur, dass wir die Tumoren besiegen, die sich in unserem Körper entwickelt haben, sondern auch, dass wir alles tun, damit diese Tumoren sich erst gar nicht entwickeln können.
Wir hören oft, dass Wissenschaftler betonen, welch große Bedeutung eine gesunde Ernährung für unsere körperliche Fitness hat. Dieses Buch geht jedoch viel weiter, denn es zeigt, dass scheinbar so banale Lebensmittel wie Kohl, Knoblauch oder auch unsere köstlichen Sommerbeeren hochwirksame Moleküle enthalten, die den Krebs bekämpfen, indem sie am Ursprung der Krankheit selbst ansetzen, das heißt, indem sie deren Entwicklung verhindern. Was wir essen, bleibt nicht ohne Folgen. Ganz im Gegenteil - Essen ist ohne Zweifel die einfachste und natürlichste Methode, um sich aktiv gegen einen so furchterregenden Feind wie den Krebs zu schützen.
Dieses außergewöhnliche, wundervoll illustrierte Buch vereint die wissenschaftliche Strenge des Themas mit Geschichte, Literatur und sogar Poesie und ist dabei zugleich ein praktisch orientierter und knapper Ratgeber. Ich bin überzeugt, dass es Ihre Wahrnehmung von Krebs und der Maßnahmen, die wir zu seiner Bekämpfung ergreifen müssen, unwiderruflich verändern wird.
Pierre Bruneau


Vorwort


Der Mensch genießt als einziges Lebewesen das Privileg, dass er seine Nahrung, ein wesentliches Element seiner Existenz, selbst auswählen, zusammenstellen und verändern kann. Schon die alten Kulturen entwickelten Traditionen, die sich die gesundheitsfördernde Wirkung bestimmter Bestandteile der Nahrung zunutze machen. Zusammen mit Gemüse, Obst, Hülsenfrüchten und Gewürzen haben sie sie zum Wohle der Menschheit in die alltägliche Ernährung miteinbezogen. Die moderne Medizin hingegen sieht die Ernährungsgewohnheiten absurderweise aus einer umgekehrten Perspektive. Gewöhnlich erhalten die Patienten erst dann Ratschläge hinsichtlich ihrer Ernährung, wenn eine Krankheit bereits ihren Körper befallen hat. Dabei sind die erteilten Ratschläge beinahe immer negativer Art: Vermeiden Sie dies, verzichten Sie auf jenes, kein Fett, kein Zucker, kein Fleisch, kein Alkohol, kein Koffein usw. Die Mehrheit der Ärzte ist über die wissenschaftlichen Grundlagen der Beziehung zwischen Ernährungsweise und Gesundheit wenig informiert und kennt sie kaum. Doch die Patienten und die Öffentlichkeit im Allgemeinen verlangen nach dieser Aufklärung und verschlingen jede Information über Antioxidantien, sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe und andere in der Nahrung enthaltene Substanzen.
Die Ärzte Dr. Richard Beliveau und Dr. Denis Gingras legen in diesem großartigen, gerade zur rechten Zeit erschienenen Buch bahnbrechende wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema Ernährungsweise dar. Sie bringen sie uns auf eine bemerkenswerte, leicht verständliche Weise nahe, die sich an unterschiedliche Leser wendet. Diese beiden international anerkannten Krebsforscher erläutern sachkundig den geschichtlichen Hintergrund, vor dem Nahrungsmittel, Gewürze und Getränke wie beispielsweise der grüne Tee, Kurkuma, Beeren und sogar Schokolade einzuordnen sind. Sie entführen den Leser auf eine Zeitreise, auf der ihm vergangenes Wissen wie auch die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse über Ernährung nahegebracht werden. Im Mittelpunkt ihrer Ausführungen steht der Krebs sowie die Frage, wie durch die Einbeziehung von ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen ins alltägliche Leben Prävention und Unterdrückung der Krankheit möglich sind. Die Autoren, die beide auf eine jahrzehntelange Erfahrung zurückgreifen können, erklären, wie das Zusammenwirken von genetischen Faktoren und zellulären Ursachen Krebs hervorruft und wie durch die Bildung von Metastasen im menschlichen Körper seine Ausbreitung möglich wird. Anschließend schildern sie, inwiefern natürliche Inhaltsstoffe von Nahrungsmitteln die biochemische Fähigkeit besitzen, den Mechanismen, die die Entwicklung dieser Krankheit im Organismus fördern, vorzubeugen, entgegenzuwirken und ihre Wirkung umzukehren.
Vor allem aber zeigt dieses Buch zum ersten Mal, wie die Angiogenese von Tumoren, das heißt das Wachstum neuer Blutgefäße, die die Krebszellen ernähren, durch die Ernährung gehemmt werden kann. Das Laboratorium von Dr. Béliveau in Montréal war bahnbrechend bei der Entwicklung moderner Methoden, mit denen der Zusammenhang zwischen Ernährungsweise und Angiogenese detailliert und nach streng wissenschaftlichen Kriterien untersucht werden kann. Richard Béliveau ist selbst einer der visionären Erfinder dieser neuen Ernährungswissenschaft. Während die Unternehmen der Biotechnologie hektisch an der Entwicklung von speziellen Krebsmedikamenten arbeiten, erfahren die Leser dieses Buches, wie bestimmte
Optionen in ihrer eigenen Ernährung die Entwicklung von Tumoren beeinflussen und unterdrücken können. Auch wenn die Medizin des 21. Jahrhunderts das Rätsel vieler Krankheiten lösen mag, so liegen einige Antworten bezüglich Krebs möglicherweise in unserer Ernährungsweise. Dieses Buch mit der Botschaft "Nahrungsmittel gegen Krebs" ist das Werk zweier Wissenschaftler, die zu den innovativsten Forschern weltweit gehören.

Rezensionen der Redaktion zu Krebszellen mögen keine Himbeeren. Goldmanns...

"Zusammenfassend ein außergewöhnliches Buch, das zur Eigeninitiative anregt, die Ernährungsgewohnheiten durch präventiv wirkende Lebensmittel anzureichern." Deutsche Zeitschrift für Onkologie

Kurzbeschreibung zu Krebszellen mögen keine Himbeeren. Goldmanns...

Zweifelsfrei erwiesen: Durch den Verzehr bestimmter Lebensmittel kann man das Krebsrisiko reduzieren und sogar das Wachstum von Mikrotumoren stoppen! Die beiden Molekularmediziner präsentieren ihre aufsehenerregenden Forschungsergebnisse und zeigen, mit welchen Nahrungsmitteln man die besten Ergebnisse erzielen kann. Welche Heilkräfte in Brokkoli, Heidelbeeren oder Zitronen stecken, wird leicht verständlich vermittelt und durch viele Abbildungen, Infokästen und Grafiken veranschaulicht.


Mit Nahrungsmitteln Krebs vorbeugen und das Wachstum von Mikrotumoren stoppen!


Autorenportrait zu Krebszellen mögen keine Himbeeren. Goldmanns...

Prof. Dr. med. Richard Béliveau ist Professor für Biochemie an der Université du Québec in Montreal sowie Inhaber des dortigen Lehrstuhls für Krebsprävention und -behandlung; außerdem Forscher in der neurochirurgischen Abteilung des Hôpital Notre-Dame am Klinikzentrum der Universität von Montreal, Inhaber des Claude-Bertrand-Lehrstuhls für Neurochirurgie sowie Professor für Chirurgie und Physiologie an der Université de Montréal. Er arbeitet außerdem als Forscher am Zentrum für Krebsprävention der onkologischen Abteilung der McGill-Universität und ist darüber hinaus Mitglied der Gruppe für experimentelle Krebstherapie am Hôpital général juif von Montreal.
Dr. med. Denis Gingras ist Krebsforscher am Labor für Molekularmedizin des Hopital Sainte-Justine, Montreal.

Portrait

Denis Gingras:
Dr. med. Denis Gingras ist Krebsforscher am Labor für Molekularmedizin des Hopital Sainte-Justine, Montreal.
Richard Beliveau:
Prof. Dr. med. Richard Béliveau zählt zu den führenden Medizinern im Bereich der Krebsforschung. Er ist Professor für Biochemie sowie Inhaber des Lehrstuhls für Krebsprävention und -behandlung an der Université Québec in Montreal; Professor an der medizinischen Fakultät der Université de Montréal und Inhaber des Claude-Bertrand-Lehrstuhls für Neurochirurgie; außerdem Leiter des Labors für Molekularmedizin im Krebsforschungszentrum Charles Bruneau des Hopital Sainte-Justine, Montreal.

Autorenportrait

Prof. Dr. med. Richard Béliveau ist Professor für Biochemie an der Université du Québec in Montreal sowie Inhaber des dortigen Lehrstuhls für Krebsprävention und -behandlung; außerdem Forscher in der neurochirurgischen Abteilung des Hôpital Notre-Dame am Klinikzentrum der Universität von Montreal, Inhaber des Claude-Bertrand-Lehrstuhls für Neurochirurgie sowie Professor für Chirurgie und Physiologie an der Université de Montréal. Er arbeitet außerdem als Forscher am Zentrum für Krebsprävention der onkologischen Abteilung der McGill-Universität und ist darüber hinaus Mitglied der Gruppe für experimentelle Krebstherapie am Hôpital général juif von Montreal.
Dr. med. Denis Gingras ist Krebsforscher am Labor für Molekularmedizin des Hopital Sainte-Justine, Montreal.

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25.08.2011

„Nahrungsmittel gegen Krebs”

von einer Kundin oder einem Kunden
Durch den Verzehr bestimmter Lebensmittelkann man das Krebsrisiko reduzieren.Selbst Rotwein und Schokolade dürfen auf dem Speiseplan nicht fehlen.
Ein sehr lehrreiches Buch.

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50

10.05.2011

„Gesunde Ernährung”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Ein tolles Ernährungsbuch um gesund zu bleiben. Ich kann nicht beurteilen, ob bestimmte Nahrungsmittel Krebs stoppen können.
Ich bin aber davon überzeugt, daß die Ernährungshinweise dieses Buches uns helfen, bewußter zu essen. Je gesünder und inhaltsreicher die Ernährung, umso besser für unseren Körper.
Ich habe meine Ernährung seit der Lektüre umgestellt und fühle mich blendend.

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50

30.03.2011

„Super interessant!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Frankfurt am Main
Dieses Buch informiert nicht nur ueber die wichtigsten Lebensmittel, die den Krebs vorbeugen koennen, es erklaert auch WIE. Das ganze Buch wird sehr einfach und verstaendlich erzaehlt, so dass man sich gut merken kann, was wichtig ist. Es bringt einen dazu seine Ernaehrung umstellen zu WOLLEN und ich hoffe sehr, dass mehr und mehr Leser es bestellen! Dieses Buch wird garantiert gefallen.

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40

20.03.2011

„Ein Top _ Buch!!!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Bremen
Dieses Buch ist echt klasse. Es ist schön zu lesen und sehr verständlich geschrieben. Das Inhaltsverzeichnis verspricht gute Lektionen und hält es auch. Es ist wirklich empfehlenswert für Krebspatienten und auch deren Angehörige!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Das Anti - Krebsbuch

50

28.02.2011

„Interessante Lektüre”

von Hiltrud Clausen
Ein klasse Buch! Gut zu lesen, klar, verständlich und nachvollziehbar. Zeigt auf, was wir mit Ernährung erreichen können. Es wird beschrieben, wie einfach doch eine Ernährung zur Steigerung der Immunabwehr ist und wie man durch die Auswahl der Lebensmittel sie erreichen kann. Ein gewisses Maß an Kenntnisse über die Nahrungsmittel und deren Inhaltsstoffe ist Voraussetzung hierfür. Das Buch klärt auf! Ebenso wird die Wichtigkeit der sekundären Pflanzenstoffe hervorgehoben, die in meiner früher gelernten Ernährungslehre noch keine Rolle spielten. Warum leben wir nicht alle danach?

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Krebszellen mögen keine Himbeeren Das Kochbuch; # ISBN-10 Krebszellen mögen keine Himbeeren (3-466-34522-7) # ISBN-139783466345229 Das Kochbuch gibt Anregungen, die Theorie in die Praxis umzusetzen. Wer sich daran üben möchte, sollte auf dieses Buch nicht verzichten.

40

16.06.2010

„Ein hilfreiches Gesundheitsbuch”

von einer Kundin oder einem Kunden
Auch nicht an Krebs erkrankte Menschen können von diesem Buch profitieren. Die Autoren, anerkannte Wissenschaftler, verschaffen dem medizinischen Laien ein gut fundiertes Wissen über das Immunsystem. Welche Nahrungsmittel sind positiv um das Krebsrisiko zu senken, oder das Wachsen von Tumoren zu hemmen? Man muss nicht auf Süsses und Rotwein verzichten, im Gegenteil, sie stehen auf dem Speiseplan. Gut erklärt werden die einzelnen Wirkungsweisen vieler Nahrungsmittel und ihre Zusammensetzungen. Ein arabisches Sprichwort, dem Buch entnommen:" Zu viel von etwas ist zugleich ein Mangel an etwas"

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40

21.05.2010

„fachlich-gut”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die beiden Molekularmediziner erklären sehr verständlich die Krankheit Krebs und haben mit diesem Sachbuch einen Ratgeber für Patienten,Angehörige und auch gesunde Menschen geschaffen mit der Diagnose Krebs besser umgehen zu können.Die verschiedenen Lebensmittel, welche vorbeugend gegen Krebs wirken können und jene die der Wiedererkrankung entgegenwirken, werden hier vorgestellt.Viele Tipps für den Alltag sollen den Umgang mit der Krankheit erleichtern.

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50

11.03.2010

„Fortschritte durch Erkenntnis”

von einer Kundin oder einem Kunden
Hier nun die Taschenausgabe, die es jetzt allen Interessierten möglich macht, sich die neuesten Erkenntnisse zur guten, vorbeugenden Ernährung gegen Krebs zu kaufen! Viele Menschen wissen ja um ihre genetische, familiäre Veranlagung zum Krebs und möchten wissen, was sie zur Vorbeugung tun können: Stärken Sie ihr Immunsystem...Meine Liebe zu den Himbeeren macht es mir leicht, nach diesem fundierten Aufruf alle genannten Lebensmittel möglichst oft auf den Speiseplan zu setzen.
Im weiteren Buch der gleichen Autoren mit dem Zusatz "Das Kochbuch" sind dann konkrete Rezepte en Masse drin! Auch im "Kochbuch für Faule" gleich den Himbeer- Mascarpone-Triffel nachkochen...lecker!!!

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