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Ich knall euch ab!. Ravensburger Taschenbücher, Band 58172

Nachw. v. Klaus Hurrelmann

buch
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Artikeldetails zu Ich knall euch ab!. Ravensburger Taschenbücher,...

AutorMorton Rhue

Untertitel Nachw. v. Klaus Hurrelmann

Abbildungsvermerk 18 cm

  • bol.de-Verkaufsrang1.560
  • ISBN-103-473-58172-0
  • ISBN-139783473581726
  • Verlag Ravensburger Buchverlag
  • ReiheRavensburger...
  • ÜbersetzerWerner Schmitz
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten159
  • Auflage19. Auflage
  • Veröffentlicht01.03.2011
  • Gewicht152g
  • Altersempfehlungab 13
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelGive a Boy a Gun

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Leseprobe aus Ich knall euch ab!. Ravensburger Taschenbücher,...

"Auszug aus Garys Abschiedsbrief
Mom, ich hab dir niemals sagen können, wie unglücklich ich war. Ich wusste, du hättest mir nicht helfen können, dein Leben war ja auch so schon schwer genug. Es tut mir wirklich sehr Leid, dass ich dir so einen großen Schmerz zufügen muss, aber ich hoffe, dass du in ein oder zwei Jahren darüber hinwegkommen wirst. Vielleicht solltest du einfach wegziehen und deinen Namen ändern und ein neues Kind bekommen.
Fang noch mal von vorne an. Ich wünschte, ich könnte dabei mitmachen, aber ich kann jetzt einfach nicht mehr zurück ..."

Kurzbeschreibung zu Ich knall euch ab!. Ravensburger Taschenbücher,...

Gary und Brendan sind Außenseiter und werden von den "Stars" der Schule gedemütigt und terrorisiert. Die Lehrer schauen weg. Allmählich reift in den Köpfen der beiden der Plan, es ihren Mitschülern und Lehrern - nach dem Vorbild der Amokläufer von Littleton - heimzuzahlen. Am Tag des Abschlussballs präparieren sie die Ausgänge der Turnhalle mit Bomben und stürmen das Fest.

Autorenportrait zu Ich knall euch ab!. Ravensburger Taschenbücher,...



Morton Rhue, der eigentlich Todd Strasser heißt, wurde am 5. Mai 1950 auf
Long Island, New York, geboren und wuchs auch dort auf. Als junger Mann
reiste er durch die USA und Europa und verdiente sich sein Geld z. B. als
Schiffssteward und Straßenmusiker.

Nach dem Studium arbeitete er einige Jahre als Zeitungsreporter und Werbetexter.
Schließlich entschloss sich Morton Rhue dazu, das Schreiben von
Büchern zu seinem Hauptberuf zu machen. Seitdem hat er eine große
Menge von Romanen und Kurzgeschichten verfasst - in Amerika
gehört er zu den bekanntesten Kinder- und Jugendbuchautoren.

Sein in Deutschland berühmtestes Buch ist "Die Welle", das seit Jahrzehnten zur
Schullektüre gehört und das vielfach ausgezeichnet wurde.
Morton Rhue lebt nach wie vor in New York. Seine Hobbys sind Angeln,
Skifahren und Surfen. Über seine Bücher sagt er: "Gute Jugendliteratur soll dem Leser helfen richtige Entscheidungen zu treffen."


Portrait

Werner Schmitz:
Werner Schmitz wurde 2011 mit dem "Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis" ausgezeichnet. Er wurde für seine Übersetzungen zeitgenössischer amerikanischer Literatur, insbesondere für seine Übertragung der Romane Paul Austers geehrt.
Morton Rhue:
Morton Rhue, mit bürgerlichen Namen Todd Strasser, wurde am 5.Mai 1950 in New York City geboren. Sein Künstlername ist ein zusammengesetztes Wortspiel aus dem französischem mit der Bedeutung Tod und Straße, welches wiederum eine Anlehnung an seinen Namen ist. Aufgewachsen ist der US-amerikanische Schriftsteller auf Long Island. 1974 machte Morton Rhue seinen Abschluss in Literatur am Beloit College im US Bundesstaat Wisconsin. Bevor ihn sein Roman "Die Welle" 1981 berühmt machte, verdiente Morton Rhue sein Geld als Straßenmusiker in Europa, als Werbetexter und später vornehmlich als Journalist. Kurzgeschichten wurden in mehreren Zeitungen veröffentlicht, darunter auch die New York Times. Als Jugendbuchautor widmet Morton Rhue sich heute ausschließlich dem Schreiben und gibt Lesungen an Schulen. Seine Themen decken hauptsächlich Jugendproblematiken ab wie Gewalt an Schulen, Armut, Obdachlosigkeit aber auch Nationalsozialismus. Durch seinen Einsatz gegen Jugendkriminalität und seiner zahlreichen Büchern, die nicht nur beliebt sind bei Jugendlichen, ist Morton Rhue Träger vieler verschiedener Literaturpreise. Mit seiner Frau und ihren beiden Kindern lebt er heute wieder in New York. Neben seiner Leidenschaft dem Schreiben, geht Morton Rhue auch gerne fischen, Tennis spielen oder mit seinen Kindern surfen.

Meinung der Redaktion
Wahnsinniges Buch. Die Message, die dabei übermittelt wird, sollte man sich zu Herzen nehmen.

Autorenportrait



Morton Rhue, der eigentlich Todd Strasser heißt, wurde am 5. Mai 1950 auf
Long Island, New York, geboren und wuchs auch dort auf. Als junger Mann
reiste er durch die USA und Europa und verdiente sich sein Geld z. B. als
Schiffssteward und Straßenmusiker.

Nach dem Studium arbeitete er einige Jahre als Zeitungsreporter und Werbetexter.
Schließlich entschloss sich Morton Rhue dazu, das Schreiben von
Büchern zu seinem Hauptberuf zu machen. Seitdem hat er eine große
Menge von Romanen und Kurzgeschichten verfasst - in Amerika
gehört er zu den bekanntesten Kinder- und Jugendbuchautoren.

Sein in Deutschland berühmtestes Buch ist "Die Welle", das seit Jahrzehnten zur
Schullektüre gehört und das vielfach ausgezeichnet wurde.
Morton Rhue lebt nach wie vor in New York. Seine Hobbys sind Angeln,
Skifahren und Surfen. Über seine Bücher sagt er: "Gute Jugendliteratur soll dem Leser helfen richtige Entscheidungen zu treffen."


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12

40

20.09.2011

„Morton Rhue”

von einer Kundin oder einem Kunden
Habe schon mehrere Bücher von Morton Rhue gelesen. Er trifft mit den Themen die er aufgreift genau die Probleme unserer momentanen Gesellschaft. Seine Werke beruhen auf Fällen aus den USA. Man kann diese Entwicklungen aber auch in Deutschland beobachten und das macht Angst.

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50

02.06.2011

„Lesen und inne halten”

von einer Kundin oder einem Kunden
Man weiß ja wie Kinder in diesem Alter sind, sagt die Lehrerin über Gary: Weiß man das? Ich dachte ich hätte Gary gut gekannt. Glaubt seine Freundin Allison und überhaupt sind viele Teenager in diesem Alter so: senibel, manchmal denken sie an Selbstmord und manchmal an Gewalt, manche sind halt Außenseiter und werden in der Schule gehänselt.
Wie Gary und sein Freund Brendan. Ständig werden sie von Football-Spielern ihrer Schule angepöbelt und verprügelt.

Lehrer und Vertrauenslehrer, Schüler und Eltern kommen zu Wort, es gibt E-Mail-Protpkolle und Abschiedbriefe - aber all das kann nur zum Teil erklären, warum Gary und Brendan zu Amokläufern werden.

Diese Geschichte ist so schrecklich, dass sie niemals geschehen darf... und sie ist erschreckend, weil sie sich schon ereignet hat - in Littleton und in Erfurt. Gute Bücher müssen nicht realitsisch sein, aber wenn sie es sind hinterlassen sie tiefe Spuren - so wie dieses.

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50

20.03.2011

„Wirklich gut geschriebenes Buch”

von Melli :]
Wenn man einmal beginnt das Buch zu lesen, kommt man so schnell nicht mehr davon los. Es ist ein Thema, das wirklich sehr aktuell ist, und wenn man gern mehr über Amokläufe und ihre erschreckenden Hintergründe erfahren möchte, dann kann ich das Buch nur empfehlen. Der Stil dieses Buches ist anfangs sehr gewöhnungsbedürftig, aber mit der Personenangabe am Ende des Buches wird schnell klar, wer welche Rolle im Buch spielt.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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20

11.03.2011

„nicht packend genug”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der Aufbau des Buches ist gewöhnungsbedürftig. Aber so sehr sich die Geschichte Anfangs zieht, so schnell und packend entwickelt sie sich in der entscheidenden Szene. Da kann man das Buch nicht aus der Hand legen.
Interessant ist, dass neben den Auslösern auch die Nachwirkungen gezeigt werden. Nichts ändert sich, alles bleibt beim Alten.

Durch den Abschnittartigen Aufbau verliert das Buch nicht nur an Tempo, sondern auch an Glaubwüdigkeit. Als durchgängig erzählter Text wäre die Geschichte weit eindringlicher, und man wäre als Leser noch näher am Geschehen.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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0

28.05.2010

„Schrecklich”

von Jeanette S.
Ich fand dieses Buch total öde.
Ich hab es mir gekauft, weil ich total Respekt vor dem Thema habe und solche Bücher eigentlich gerne lese, aber das hier ist total kalt und geühllos.
Tut mir leid, aber nicht mein Fall.

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30

10.06.2009

„So lala.”

von Brina aus Mülheim an der Ruhr
Ich hab' das Buch mal in der Schule gelesen und fand es nicht so der Bringer. Es gibt wirklich besser geschriebene Bücher über das Thema 'Amoklauf an Schulen'. Nichtsdestotrotz ist es ganz gut zu lesen.. bleibt auch meistens spannend. Ich hätte mir es selber nie gekaukt.. dafür ist es einfach nicht reizvoll genug um es Lesen zu wollen.

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20

14.07.2008

„Langweilig... einfach schlecht!”

von Tobias aus München
Es gibt bessere Bücher zu diesem Thema. Dieses hier ist zimlich langweilig. Berichte ber Berichte, da lese ich lieber die Zeitung.

Die 2 Sterne bekommt es von mir aus toleranz zu diesem Thema.

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

20.09.2007

„Einfach Super”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Gießen
Dieses Buch ist sehr verständlich geschrieben. Es berichten verschiedene Personen und deswegen ist das Buch nicht langweilig.

0 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

13.12.2006

„Tatort Schule”

von Dominik Leitner aus Pinsdorf
Littleton, Erfurt, Emsdetten ... Amokläufe an Schulen sind für einen Schüler realer als Terror im großen Ausmaße. Deswegen sollte eigentlich ein Buch wie "Ich knall euch ab" von Morton Rhue (Die Welle) zur Lesepflicht werden.

Obwohl das Buch eigentlich auf keinen Tatsachen basiert, können es mit Leichtigkeit Eric Harries und Dylan Klebold (die Littleton-Amokläufer) sein. Es ist interessant zu lesen, wie es zu diesem Massaker kam, wo man die Schuldigen suchen muss, und dass es nicht einfach so geht, die Schuld z.B. nur bei Computerspielen zu suchen ...

Gut zu lesen, vielleicht etwas kurz, aber sicher fesselnd. Absolut empfehlenswert

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

28.06.2006

„Sehr Gut!!!”

von Daniel
Der beste Schulroman den ich je gelesen habe! Sehr spannend, mitreißend und atemberaubend. Auch wenn es zu kurz ist macht es Spaß es zu lesen und ist durchaus zu empfehlen!!!

0 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Hohlbein`s Werke: Azrael; Die Bedrohung; Chronik der Unsterblichen; Hexer; Magier; Templerin!!!

20

06.06.2006

von einer Kundin oder einem Kunden aus Rostock
Real aber sehr langatmig das much das lässt es langweilig. die thematisch ist wicht und real. muss jeder selbst wissen obe er es list mehr als einmal lesen tut man das buch eh nicht.

0 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: "DIe welle" "das bootcamp"

50

10.06.2005

„Auszug aus dem Flyer des Carousell Theaters”

von einer Kundin oder einem Kunden
"Die Colombine High School in Littleton (USA) ist auf beklemmende Weise Weltberühmt geworden: Im April 1999 richteten zwei Schüler ein Blutbad an, bei dem 13 Menschen getötet und über 20 schwer verletzt wurden. Das Ereigniss "Colombine" stand am Anfang einer Kette von eskalierenden Gewalttaten an Schulen, die - wie wir auch in Deutschland schmerzhaft erfahren haben - nicht nur auf Amerika beschränkt bliebe.

Morton Rhue, amerikanischer Autor (u.a."Die Welle"), hat die Ereignisse von Littleton zum Ausgangspunkt seines Stoffes gewählt: "Die Geschichte ist Erfunden. Nichts - und alles - daran ist wirklich Passiert."

Gary und Brendan sind an der High School ihrer kleinen Heimatstadt Middletown mit Gedankenlosigkeit und Benachteiligung, mit Missachtung und Spott konfrontiert, die an vielen Schulen der Welt zum Altag gehören und es jungen Menschen oft Schwer machen, einen selbstbewussten Weg ins Leben zu finden.
Warum es aber gerade Gary und Brendan sind, die sich zu solch einer irrationalen Aktion getrieben fühlen, versuchen Mitschüler, Lehrer und Freunde nach der Tat zu verstehen. "


euer theatermensch

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

07.06.2005

„Super im Theater wie als Buch”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich kenne das buch, habe es gelesen und auch dreimal im "Carrousell" theater in berlin gesehen und rate jedem es auch zu lesen.die ausergewöhnliche erzählweise und auch die gaze story hat mich sehr beeindruckt. und wenn ich an erfurt denke weis ich das,dass nicht nur in amerike passieren muss.

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50

14.04.2005

„tooll”

von sarah lexow aus Hamburg
ich habe dieses buch nie gelesen aber es gesehen im theater es ist genial!!!!
also kaufen,....

0 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: die welle

50

09.04.2005

„Sehr gutes Buch!”

von Vivien B.
Mir gefällt das Buch sehr gut. Es erzählt sehr anschaulich den Amoklauf zweier Jungen vom 20. April 1999 in Littleton.
Dadurch, dass das Buch aus sehr vielen veschiedenen Sichtweisen geschrieben worden ist, erfährt man sehr viel über die Hintergründe. Sehr empfehlenswert!

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50

13.11.2003

„Interessant und Informativ”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Singen
Morton Rhue erzählt in seinem Buch von dem Amoklauf in Middletown. Dieser wurde von 2 Jungen ausgeführt, die von den Footballspielern diskriminiert und schikaniert wurden. Sehr interessant ist das Nachwort von Klaus Hurrelmann.
Das Buch wurde als Schullektüre in der 11. Klasse gelesen.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

23.07.2003

„Fesselnd und realistisch”

von Icke aus Oferdingen
Dieses Buch könnte tatsächlich nur auf Interviews basieren, so realistisch und doch spannend ist es geschrieben. Nun kann man Ereignisse wie in Erfurt auch in einem anderen Licht betrachten. ''Ich knall euch ab!'' hinterlässt auf jeden Fall Eindrücke und lässt einen länger darüber nachdenken.

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50

„erschütternd real”

von einer Kundin oder einem Kunden
ich selber lese relativ wenig und wenn ich lese auch sehr langsam. Aber dieses Buch hat mich seit langen mal wieder richtig gefangen.
Hier wird erschütternd realistisch geschildert wie junge Menschen auf die Idee kommen eine solche Tat zu vollbringen. Es kommt wahrscheinlich auch daher das dieses Buch nicht aus der sich des Autors oder nur einer Person, sondern aus der Sicht der Mitschüler und Freunden von Gary und Brendan geschildert wird. Es sind zwar nur fiktive Personen, aber es kommt einem nach kurzer Zeit sehr realistisch vor.
Hier werden weder die Täter als die Bösen und die Opfer als die guten dargestellt, hier sind die Täter auch Opfer und die Opfer Täter.
Man sieht, dass man den Tätern nicht allein die Schuld geben kann.

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40

„Thema genial”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein wirklich interessantes Thema wird objektiv aber deutlich falsch dargestellt. Der mutige Versuch des Autoren, alles in Zitaten zu schreiben ist etwas, was man lieber gelassen hätte. Auch wird ein wenig untertrieben, das Außenseiter heute oft viel schlimmere Dinge zu hören bekommen.

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50

„Echt toll!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich finde das Buch einfach toll.
Es ist nicht wie ein normales Buch geschrieben sondern zeigt, wie die Leute über die zwei Jungs denken und ihre Gefühle beschreiben. Ich persönlich war sehr begeistert und konnte es gar nicht mehr aus der Hand nehmen.

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