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Ich habe es nicht gewusst

Ich habe es nicht gewusst

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Artikeldetails zu Ich habe es nicht gewusst

AutorAndreas Salcher

  • ISBN-103-7110-0021-5
  • ISBN-139783711000217
  • Verlag Ecowin Verlag
  • Einbandartgebunden
  • Seiten275
  • Auflage1. Auflage
  • Veröffentlicht08.03.2012
  • Gewicht507g
  • SpracheDeutsch

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Rezensionen der Redaktion zu Ich habe es nicht gewusst

Intensiver als von Andreas Salcher in seinem Buch Ich habe es nicht gewusst wurde dem Einzelnen die Botschaft, dass es auf ihn und ihn allein ankommt und wie er zur Rettung der Welt beitragen kann, noch selten unter die Haut gedrückt. Salchers Liste dessen, was der Einzelne tun kann, ist beeindruckend. Dieses Buch muss man lesen. (Wiener Zeitung, 24. Juli 2012)

Kurzbeschreibung zu Ich habe es nicht gewusst

Was hast du getan?
Eines Tages wird Dir ein Kind in die Augen schauen. Ein Kind, das Du kennst. Es wird die Dinge, die heute passieren, beim Namen nennen: Raub von Ressourcen, Vergiftung von Sehnsüchten, Gleichgültigkeit gegenüber dem Elend, Maximierung des Eigennutzes. Dann kommt eine Frage: Hast Du es damals wirklich nicht gewusst?
Plötzlich spüren wir, dass es uns doch betrifft und wir entscheiden müssen: hinschauen und handeln oder wegschauen und unterlassen.
Andreas Salcher zeigt mit vielen bewegenden Beispielen, dass jeder auch noch so kleine Versuch, eine Chance zu ergreifen, zum faszinierenden Erlebnis werden kann. Wir haben nicht immer die Möglichkeit, die großen Dinge in der Welt zu ändern, aber sehr wohl die Macht, die kleinen zu korrigieren.
"Das ist kein Buch über Weltverbesserung, sondern über Selbstverbesserung."

Autorenportrait zu Ich habe es nicht gewusst

Andreas Salcher ist als scharfer Kritiker der Talentvernichtung in unseren Schulen bekannt geworden. Er ist Mitbegründer der Sir Karl Popper Schule für besonders begabte Kinder. 2004 initiierte Andreas Salcher die „Waldzell Meetings“ im Stift Melk, an denen sieben Nobelpreisträger und der Dalai Lama teilgenommen haben. Seine Bücher „Der talentierte Schüler und seine Feinde“, „Der verletzte Mensch“, „Meine letzte Stunde“ und „Ich habe es nicht gewusst“ sind ein leidenschaftliches Plädoyer für mehr Achtsamkeit im Umgang miteinander und vor allem mit uns selbst. Alle Bücher wurden zu Nr.-1-Bestsellern. 2009 wurde Andreas Salcher zum „Autor des Jahres“ gewählt. Für „Der verletzte Mensch“ und „Meine letzte Stunde“ wurde er 2012 jeweils mit dem „Platin Buch“ ausgezeichnet.

Portrait

Andreas Salcher:
Andreas Salcher ist als scharfer Kritiker der Talentvernichtung in unseren Schulen bekannt geworden. Er ist Mitbegründer der Sir Karl Popper Schule für besonders begabte Kinder. 2004 initiierte Andreas Salcher die "Waldzell Meetings" im Stift Melk, an denen sieben Nobelpreisträger und der Dalai Lama teilgenommen haben. Seine Bücher sind ein leidenschaftliches Plädoyer für mehr Achtsamkeit im Umgang miteinander und vor allem mit uns selbst. 2009 wurde Andreas Salcher zum "Autor des Jahres" gewählt. Für "Der verletzte Mensch" und "Meine letzte Stunde" wurde er 2012 jeweils mit dem "Platin Buch" ausgezeichnet.

Autorenportrait

Andreas Salcher ist als scharfer Kritiker der Talentvernichtung in unseren Schulen bekannt geworden. Er ist Mitbegründer der Sir Karl Popper Schule für besonders begabte Kinder. 2004 initiierte Andreas Salcher die „Waldzell Meetings“ im Stift Melk, an denen sieben Nobelpreisträger und der Dalai Lama teilgenommen haben. Seine Bücher „Der talentierte Schüler und seine Feinde“, „Der verletzte Mensch“, „Meine letzte Stunde“ und „Ich habe es nicht gewusst“ sind ein leidenschaftliches Plädoyer für mehr Achtsamkeit im Umgang miteinander und vor allem mit uns selbst. Alle Bücher wurden zu Nr.-1-Bestsellern. 2009 wurde Andreas Salcher zum „Autor des Jahres“ gewählt. Für „Der verletzte Mensch“ und „Meine letzte Stunde“ wurde er 2012 jeweils mit dem „Platin Buch“ ausgezeichnet.

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50

30.03.2012

„Ich habe es nicht gewusst”

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Andreas Salcher beschäftigt sich in seinem neuen Buch mit den evidenten Fehlentwicklungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Er stellt ohne erhobenen Zeigefinger und anhand vieler Beispiele die Frage nach den Handlungsmöglichkeiten des einzelnen Menschen. Er will Problembewußtsein schaffen und natürlich das Individuum auch ins Tun bringen: "Es ist nicht eine Frage von ganz oder gar nicht, sondern von Realismus. Tue, was du kannst, und versuche, immer noch ein bisschen mehr zu tun."
Besonders schön auch die Geschichte vom Gespräch eines alten Indianers mit seinem Enkelsohn: "Der Alte sagte nach einer Weile des Schweigens: 'Weißt Du, wie ich mich manchmal fühle? Es ist als ob da zwei Wölfe in meinem Herzen miteinander kämpfen würden. Einer der beiden ist rachsüchtig, aggressiv und grausam. Der andere hingegen ist liebevoll, sanft und mitfühlend.' - 'Welcher der beiden wird den Kampf um Dein Herz gewinnen?', fragte der Junge. 'Der Wolf, den ich füttere', antwortete der Alte".

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