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Die Handschrift des Todes

Roman. Deutsche Erstausgabe

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Artikeldetails zu Die Handschrift des Todes

AutorJohn Verdon

Untertitel Roman. Deutsche Erstausgabe

  • ISBN-103-453-43536-2
  • ISBN-139783453435360
  • Verlag Heyne Taschenbuch
  • ReiheHeyne-Bücher...
  • ÜbersetzerFriedrich Mader
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten544
  • Veröffentlicht08.12.2010
  • GenreRoman
  • Gewicht435g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelThink of a number

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Kurzbeschreibung zu Die Handschrift des Todes

Ich kenne dein Geheimnis


Ein Brief ohne Absender erreicht dich. Du sollst dir eine Nummer ausdenken. Irgendeine Nummer. Wer könnte dieser Versuchung widerstehen? Du drehst den Brief um, und da steht dieselbe Nummer, die du dir eben ausgedacht hast. Völlig zufällig. Glaubst du zumindest. Denn dann beginnt das Grauen, ein perfider Killer treibt sein Spiel mit dir. Und du bist ihm gänzlich ausgeliefert.


Autorenportrait zu Die Handschrift des Todes

John Verdon wurde in New York City als Sohn irischer Einwanderer geboren. Er studierte Journalismus, bevor er als Werbetexter und später als Geschäftsführer einer großen Agentur tätig war. Mit 53 Jahren kehrte er der Werbung den Rücken und widmete sich dem Design von Kirschholzmöbeln. Mit seiner Frau Naomi lebt er in in der Gegend von New York.

Portrait

John Verdon:
John Verdon wurde in New York City als Sohn irischer Einwanderer geboren. Er studierte Journalismus, bevor er als Werbetexter und später als Geschäftsführer einer großen Agentur tätig war. Mit 53 Jahren kehrte er der Werbung den Rücken und widmete sich dem Design von Kirschholzmöbeln

Autorenportrait

John Verdon wurde in New York City als Sohn irischer Einwanderer geboren. Er studierte Journalismus, bevor er als Werbetexter und später als Geschäftsführer einer großen Agentur tätig war. Mit 53 Jahren kehrte er der Werbung den Rücken und widmete sich dem Design von Kirschholzmöbeln. Mit seiner Frau Naomi lebt er in in der Gegend von New York.

Bewertung unserer Kunden zu Die Handschrift des Todes

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12

40

20.05.2012

„Ein atembraubendes Katz-und-Maus-Spiel”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Der New Yorker Detective Dave Gurney hat seinen Job an den Nagel gehängt und ist aufs Land gezogen. Doch dann wird sein alter Bekannter Mark ermordet und Dave wird klar: Der Mörder hatte es nicht nur auf Mark abgesehen, sondern wollte die ganze Polizei treffen. Ein atemberaubendes Katz-und-Maus-Spiel zwischen einem hochintelligenten Psychopathen und einem brillanten Ermittler nimmt seinen Lauf. Die Handschrift des Todesbeschreibt einen bizarren Todesfeldzug.
Ein tolles Debüt das einen bis zum Schluss in Atem hält.

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50

22.03.2012

„Grandiose Unterhaltung!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der pensionierte Top-Ermittler David Gurney wird von einem Freund um Hilfe gebeten. Dieser erhält in regelmäßigen Abständen Briefe eines Unbekannten, der ihn in dem Glauben lässt all seine Geheimnisse zu kennen.
Der Wettlauf mit dem Tod hat begonnen. Dave Gurney und die Polizei werden hart auf die Probe gestellt...

Der Autor schafft es die Spannung bis zum Schluss zu halten. Die sehr bilderreiche, schöne Sprache machen diesen Roman zu einem wunderbaren Lesevergnügen!

Unbedingt lesen!!

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50

05.12.2011

„ein toller Thriller”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein Brief ohne Ansender erreicht dich - dies ist der Anbeginn des Grauens. Ein Killer treibt sein Spiel mit dir.

Ein Thriller der Extraklasse!! Spannend, intelligent, facettenreich, elegante Ausdrucksweise - fein skizzierte Bildersprache. Eindrucksvoll mit vielen verblüffenden Rätseln und Irreführungen. Spannung bis zu letzten Seite.

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50

14.09.2011

„Sehr spannendes, mitreißendes Buch!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Halle (Saale)
Obwohl ich wenig Freizeit hatte, habe ich das Buch innerhalb weniger Tage "verschlungen". Es war sehr einfach zu lesen und ich hoffe, dass davon bald mehr kommt!

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

02.09.2011

„Kontrolle ist alles !”

von Margit Margreiter aus Wörgl
Eines Tages wird der pensionierten Detectives Dave Gurney von einem Bekannten Mark Mellery, aus College-Tagen, kontaktiert, der seit einiger Zeit bedrohlich Nachrichten von einem Unbekannten erhält.
Der Absender scheint dessen Geheimnisse zu kennen und ist in der Lage, eine Zahl, die er Mark beliebig wählen lässt, präzise vorherzusagen. Bevor sich Dave einen Reim auf das Ganze machen kann, wird Mark eines Morgens ermordet aufgefunden, mehrfach brutal in den Hals gestochen. Spuren gibt es zwar im Überfluss, doch ergeben sie überhaupt keinen Sinn, auch die Polizei steht vor einem Rätsel.
Fazit:
Zum Einen war es sehr spannend, aber Beschreibungen der Umstände werden meiner Meinung nach zu lang. Und die ersten 150 Seiten sind sehr zäh und langatmig.
Aber hat man das erste Tief erstmals überwunden wird man als Leser nicht enttäuscht, es lohnt sich das Buch zu Ende zu lesen.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

12.08.2011

„Sehr gutes Buch!!”

von Tina V. aus Köln
Ein sehr gutes Buch über einen kranken Menschen.

Das Buch ist flüssig geschrieben und ich staunte über die Gedanken, die sich John Verdon über den Aufbau und die Hintergründe der Story gemacht haben muss. Einfach wunderbar und total spannend. Ich konnte das Buch schon ziemlich am Anfang nicht mehr aus der Hand legen, weil immer wieder was neues geschieht.

Einfach super und absolut empfehlenswert!!!

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50

12.05.2011

„Krankes Denken der menschlichen Seele”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Goldenstedt
Interessantes Buch mit Einblicke in eine kranke Seele. Das Buch wird nur aus der Polizisten Seite geschrieben. Der Mörder teilt sich nur über Gedichte und Briefe mit.

Spannend bis zum Schluss!

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50

10.05.2011

„Katz und Maus Spiel vom feinsten”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dave Gurney ist ein NYPD- Detective im Ruhestand. Er hat mit seiner Frau ein schönes abgelegenes Häuschen und genießt sein ruhiges Leben. Eines Tages jeodch bittet ihn dann ein guter Freund um Hilfe. Er bekommt seit geraumer Zeit ominöse Nachrichten, aus denen er sich keinen Reim machen kann. Doch bevor der "Fall" gelöst werden kann, stirbt er unter mysteriösen Umständen. Kurz darauf erhält auch Dave seltsame Nachrichten mit Inhalten, die der Absender gar nicht wissen kann.. Ein perfides Katz und Maus Spiel beginnt.

Von Anfang bis Ende ein genialer Thriller, dessen Handlungen sich ständig ändern und man bis zum Schluss nicht weiß, wer sich hinter alldem verbirgt.

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40

13.03.2011

„Guter Thriller”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Der NYPD- Detektive Dave Gurney ist im Ruhestand und lebt mit seiner Frau auf dem Land. Eines Tages wird Dave von einem ehemaligen Kollegen aus dem College kontaktiert. Mark erhält seit geraumer Zeit Drohungen und wendet sich völlig verzweifelt an den ehemaligen Detektiv. Dave versucht aus den kryptischen Gedichten schlau zu werden doch dann wird Mark ermordet aufgefunden…

Ein spannendes Katz und Maus –Spiel zwischen dem Mörder und Dave beginnt. Ein sehr spannendes Debüt, bin gespannt auf weiteres Lesefutter von diesem Autor!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

03.02.2011

„Spannender Nervenkitzel”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Rothrist
Ein pensionierter Polizist, ein Brief, den ein ehemaliger Schulfreund erhält, der das Drama in Gang setzt. Packend geschrieben, man fiebert mit, man fühlt sich als Teil der Geschichte und braucht wirklich Nerven. Weil einem während des Lesen ständig das Gefühl beschleicht, wem kann ich trauen? Die Spannung hält bis zum Schluss. Obwohl man gegen Ende selber auch 1 + 1 zusammenzählt, liest man doch das Buch sehr gerne zu Ende und wird nicht enttäuscht.

Für das Erstlingswerk von John Verdon. Klasse. Weiter so!

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30

24.01.2011

„Naja...”

von Anonyme Bookaholic aus Nürnberg
Ich kann die Begeisterungsstürme für "Die Handschrift des Todes" nicht teilen.

Es ist flüssig und spannend geschrieben, es hat mich auch streckenweise gefesselt. Aber als erfahrene Thriller- Leserin, war ich von der Auflösung enttäuscht. Außerdem ist es dem geneigten Leser spätestens in der Mitte klar, wer der Täter ist. Dass die Ermittler erst am Schluß auf die naheliegende Lösung kommen, ist enttäuschend.

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40

29.12.2010

„ Vorsicht schlaflose Nacht”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Was für ein grausames Spiel, treibt ein psychopathischer Killer mit seinen angehenden Opfern.
Wochen bevor er sie bestialisch ermordet, versetzt er die "Auserwählten" durch anonyme Schreiben, mit fast magisch anmutenden Zahlenspielchen und mysteriösen Gedichten, in Angst und Schrecken.
Kennt der Killer alle dunklen Geheimnisse im Leben seiner Opfer?
David Guerney, ein ehemaliger NYPD-Detectiv, wird von einem alten Schulfreund um Hilfe gebeten, und in ein perfides Katz-und-Maus-Spiel mit dem höchst einfallsreichen Serienmörder verwickelt.
Spannender geht es nicht, Verdons Psycho-Krimi hat mich schon von der ersten Seite an gefesselt, und macht Lust auf mehr.

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50

26.12.2010

„Denk nicht an 658!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein ganz besonderer und bis zum Schluss spannender Krimi. Psychologische Tricks, die nicht nur die Opfer verwirren sondern auch den Leser zu höchster Konzentration zwingen. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ein fulminates Erstlingswerk von John Verdon. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung. Unbegingt lesen und genießen!

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40

22.12.2010

„Großartig!!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein psychopatischer Serienmörder tötet Männer, die scheinbar nichts gemein haben und weit voneinander entfernt leben. Der pensionierte Ermittler Gurney, hoch dekoriert für die Aufklärung von Serienmorden wird als Berater hinzugezogen. Er hat auch einen persönlichen Bezug zum ersten Mordopfer, ein Jugendfreund, der ihn um Hilfe gebeten hatte, weil er sich bedroht fühlte. Dubiose Briefe und Psychospiele gehen allen Morden voraus und verwirren die Polizei.
Großartiger Krimi, bei dem viel nachgedacht und kombiniert wird- ideal für Hobby- Kriminalisten!!!

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50

19.12.2010

„Ein neuer Star in der Krimiwelt”

von einer Kundin oder einem Kunden
Mit der Figur des „Dave Gurney“ hat John Verdon einen Charakter geschaffen, der hoffentlich noch viele Todesfälle aufzuklären hat. Gurney, der eigentlich schon pensioniert ist, der aber nicht anders kann als zu ermitteln. Gurney ist ein zurückgezogner Kauz mit Vergangenheitstrauma und Eheproblemen.
In seinem ersten Fall ermittelt er gegen einen Serienmörder, der die düsteren Geheimnisse seiner Opfer genau zu kennen scheint. Der Killer schreibt ihnen morbide Gedichte, fordert sie auf eine Zahl zu nennen, die er schon im Voraus weiß. Kurze Zeit später sind die Adressaten tot.
Ein sehr spannender Thriller! Für Fans von Ian Rankin, Jeffrey Deaver, James Patterson oder Karin Slaughter.
Ich warte schon ungeduldig auf weitere Fälle für Dave Gurney.

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40

15.12.2010

„Tolles Debut!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Hauptcharakter ist der ehemalige Detective Gurney. Im Dienst hatte er unter Anderem einem Massenmörder das Handwerk gelegt und sein Ruf eilt ihm deswegen vorraus.
Gurney selbst ist sehr bescheiden, berechnend und etwas kühl. Er lebt auf dem Land mit seiner Frau und malt
Potraits von Kriminellen. Eines Tages meldet sich ein ehemaliger Bekannter bei ihm und erzählt, dass er ein mysteriösen Brief bekommen habe. Der unbekannte Absender des Briefes scheint alles über den Bekannten zu wissen und kündigt kurz darauf an ihn zu ermorden. Gurney entschließt zu helfen und noch einmal in die Ermittlungen einzusteigen und sieht sich schon bald mit der Handschrift des Todes konfrontiert. Einer Spur, die Ihm Alles abverlangt.

Die Handschrift des Todes ist ein packender psychologischer Thriller, welcher einen intensiven Sog entwickelt, dem man sich nur schwer entziehen kann. Die Geschichte ist wunderbar ausgetüftelt und wird allen Fans von Kriminalermittlungen sicher Spaß bereiten. Der Leser kann wunderbar in die Psyche von Ex-Detective Gurney blicken und verstehen, welch ein genialer Ermittler er immernoch ist. Klare Empfehlung von mir für alle Fans von Katzenbach, Rankin, Fitzek und Co.!

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50

12.12.2010

„Die Handschrift des Todes”

von einer Kundin oder einem Kunden
Tiefgründige Charaktere, Spannung bis zur letzten Seite und ein Fall, bei dem sich selbst erfahrene Krimileser die Haare raufen. John Verdons Erstlingswerk hat mir richtig gut gefallen und ich kann es kaum erwarten, den nächsten Fall von „Dave Gurney“ in Händen zu halten.

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50

10.12.2010

„Einfach Klasse”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dieses Buch hat mich vom Anfang bis zum Ende gefesselt.

Ziemlich früh dachte ich den mysteriösen Briefeschreiber entlarvt zu haben. Dieses wurde aber nach einiger Zeit definitiv widerlegt. Danach war ich absolut unsicher mit meinen Vermutungen.

Am Liebsten hätte ich dieses Buch in Einem durchgelesen, doch Familie und Beruf haben mich daran gehindert.

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40

06.12.2010

„Klassische Ermittlung...”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein gelungenes Debüt!
Langsam steigert sich der Autor von einem Rätsel zum nächsten bis er schließlich zu einem überraschenden Höhepunkt kommt. Selbst geübte Thriller-Leser werden von ihm in die Irre geführt! Toll ist, dass man wirklich bei der Ermittlung mit dabei ist und zusammen mit dem pensionierten David versucht dem anonymen Briefeschreiber auf die Schliche zu kommen. Beklemmend und detailliert beschrieben ist dieser Thriller eine spannende Lektüre!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

02.12.2010

„Ein Krimi zum Mitraten”

von einer Kundin oder einem Kunden
Als routinierter Thriller-Leser weiß man leider zu oft und zu früh, wie „der Hase läuft“. In diesem Erstlingswerk werden sie es garantiert nicht erraten! Rätsel um Rätsel wird die Geschichte immer mysteriöser und der Ermittler muss seine gesamte Erfahrung und seinen Intellekt aufbringen, um dem Täter auf die Spur zu kommen. Wer gerne Krimis liest und dazu noch knifflige Denkaufgaben löst, wird an
John Verdons Debüt nicht vorbei kommen.

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