Neukunde?

Hier starten

Erweiterte Suche
Die Flüsse von London. dtv-Taschenbücher,  Band 21341

Die Flüsse von London. dtv-Taschenbücher, Band 21341

Roman. Deutsche Erstausgabe

buch
EUR 9,95 *
auf Merkliste

versandkostenfrei

Sofort lieferbar

Artikel weiterempfehlen

Wird oft zusammen gekauft

Kunden, die Die Flüsse von London. dtv-Taschenbücher,... gekauft haben, kauften auch:

Artikeldetails zu Die Flüsse von London. dtv-Taschenbücher,...

AutorBen Aaronovitch

Untertitel Roman. Deutsche Erstausgabe

  • bol.de-Verkaufsrang2.972
  • ISBN-103-423-21341-8
  • ISBN-139783423213417
  • Verlag dtv
  • Reihedtv-Taschenbücher
  • ÜbersetzerKarlheinz Dürr
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten477
  • Auflage2. Auflage
  • Veröffentlicht01.01.2012
  • GenreRoman
  • Gewicht343g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelRivers of London (Gollancz, London)

Mehr Artikel von

Weitere Artikel zum Thema

Rezensionen der Redaktion zu Die Flüsse von London. dtv-Taschenbücher,...

"Harry Potter für Erwachsene!"
inside - Das Star-Magazin 02/2012

Kurzbeschreibung zu Die Flüsse von London. dtv-Taschenbücher,...

Peter Grant ist Police Constable in London mit einer ausgeprägten Begabung fürs Magische. Was seinen Vorgesetzten nicht entgeht. Auftritt Thomas Nightingale, Polizeiinspektor und außerdem der letzte Zauberer Englands. Er wird Peter in den Grundlagen der Magie ausbilden. Ein Mord in Covent Garden führt den frischgebackenen Zauberlehrling Peter auf die Spur eines Schauspielers, der vor 200 Jahren an dieser Stelle den Tod fand. »Mein Name ist Peter Grant. Ich bin seit Neuestem Police Constable und Zauberlehrling, der erste seit fünfzig Jahren. Mein Leben ist dadurch um einiges komplizierter geworden. Jetzt muss ich mich mit einem Nest von Vampiren in Purley herumschlagen, einen Waffenstillstand zwischen Themsegott und Themsegöttin herbeiführen, Leichen in Covent Garden ausgraben. Ziemlich anstrengend, kann ich Ihnen sagen - und der Papierkram!«

Autorenportrait zu Die Flüsse von London. dtv-Taschenbücher,...



Ben Aaronovitch wurde in London geboren und lebt auch heute noch dort. Arbeitet als Buchhändler, wenn er gerade keine Romane oder Fernsehdrehbücher schreibt (er hat u. a. Drehbücher zu der englischen Kult-TV-Serie ›Doctor Who‹ verfasst).


Portrait

Karlheinz Dürr:
Dr. Karlheinz Dürr wurde 1947 in Lörrach/Baden geboren. Er ist Leiter des Fachreferats "Europa" bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg. Nebenberuflich ist er in der politischen Erwachsenenbildung tätig. Als Deutschland-Koordinator des Europarats für Demokratie-Lernen ist er häufig in anderen europäischen Ländern unterwegs. Darüber hinaus hat er bislang über 60 Bücher aus dem Englischen bzw. Amerikanischen übersetzt und schreibt Kurzgeschichten für Kinder und Jugendliche. Er lebt mit seiner Familie in der Nähe von Tübingen.
Ben Aaronovitch:
Ben Aaronovitch wurde in London geboren und lebt auch heute noch dort. Er arbeitet als Buchhändler, wenn er gerade keine Romane oder Fernsehdrehbücher schreibt (er hat u. a. Drehbücher zu der englischen Kult-TV-Serie "Doctor Who" verfasst).

Autorenportrait



Ben Aaronovitch wurde in London geboren und lebt auch heute noch dort. Arbeitet als Buchhändler, wenn er gerade keine Romane oder Fernsehdrehbücher schreibt (er hat u. a. Drehbücher zu der englischen Kult-TV-Serie ›Doctor Who‹ verfasst).


Bewertung unserer Kunden zu Die Flüsse von London. dtv-Taschenbücher,...

Wie ist Ihre Meinung zu „Die Flüsse von London. dtv-Taschenbücher,...”?

Geben Sie Ihre Bewertung ab.

30

10.04.2012

„Toller Mix”

von einer Kundin oder einem Kunden
Peter ist Police Constable in London - aber kein gewöhnlicher. Er besitzt magische Fähigkeiten und soll deswegen zum Magier ausgebildet werden. Und plötzlich entdeckt er, dass in manchen Mordfällen viel mehr Magie steckt, als er sich je hätte vorstellen können.

Ein toller Mix aus Krimi Fantasy. Unterhaltsam und witzig geschrieben.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

05.04.2012

„Urban Fantasy für Erwachsene”

von Nefret
Peter Grant ist frisch bei der Polizei von London, als er feststellt, dass es Geister gibt. Da er offensichtlich magische Fähigkeiten hat, bekommt er das Angebot, einer besonderen Einheit beizutreten und Zauberlehrling zu werden.

Das Cover dieses Buchs hatte bei mir ganz andere Erwartungen hervorgerufen. Zum einen hatte ich gedacht, dass der Roman in erster Linie für Jugendliche geschrieben. Außerdem hatte ich die Vorstellung, die Handlung würde in einem älteren London spielen. Tatsache ist aber, dass „Die Flüsse von London“ zu unserer Zeit spielt und die Zielgruppe vor allem junge und jung gebliebene Erwachsene sind (Sex spielt hier durchaus eine Rolle, wenn auch keine große). Eine nette Überraschung.

„Die Flüsse von London“ ist eine Mischung aus Krimi und Urban Fantasy, wobei der Kriminalfall die kleinere Rolle spielt. Viel mehr freut sich der Leser auf die Überraschungen, die Ben Aaronovitch wohl aus dem Hut zaubert. Da gibt es Geister, Vampire und Flussgötter. Beim Lesen fühlte ich mich teilweise an Neil Gaiman oder Kai Meyer erinnert.

Da ich letztes Jahr selbst gerade in London war, ist es natürlich schön, wenn bei der Beschreibung der Schauplätze wieder Erinnerungen wach werden. Dem Autor gelingt es gut, die durchaus magische Atmosphäre dieser Stadt einzufangen.

„Die Flüsse von London“ liest sich flüssig, ist humorvoll und unterhaltsam. Doch zum Ende hin, hätte ich mir mehr Spannung und innovative Ideen gewünscht. Die Magie der Zauberwelt, die Peter Grant neu für sich entdeckt, wollte bei mir nicht ganz überspringen. Hier hätte ich mir detailliertere Beschreibungen gewünscht.

Wenn mir der zweite Teil der Reihe, „Schwarzer Mond über Soho“ über den Weg läuft, werde ich aber sicherlich zugreifen.

3,5 Sterne, die aufgerundet 4-Sterne ergeben.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

30

19.03.2012

„Polizeiarbeit in der Geisterwelt”

von Uli Geißler aus Fürth Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Ein wahrlich kriminelles Geisterstück liefert der Autor mit seinem fantastischen Roman hier ab. Ein junger Londoner Polizist geht seine ersten Dienstschritte und Ermittlungswege, als er unverhofft in eine sehr merkwürdige Situation gerät. Peter Grant war wegen seines eher durchwachsenen Abschlusses zunächst im Innendienst gelandet. Doch einige Tage zuvor hatte er eine merkwürdige Begegnung, denn er lernte den längst toten Nicholas Wallpenny kennen, der sich als Zeuge eines kurz zuvor geschehenen Mordes zu erkennen gibt.
Bald darauf wird dem jungen Constable von dem etwas undurchsichtigen Inspektor Nightingale das Angebot gemacht wird, Zauberlehrling bei ihm zu werden. Die vermeintlich intuitive aber in Polizeikreisen durchaus umstrittene Art seines Kollegen begeistert und verwirrt ihn gleichermaßen. Dennoch lässt er sich neu- und wissbegierig auf eine Zusammenarbeit mit dem Inspektor ein und macht sich auf die Geisterjagd nach dem toten Zeugen, um diesem weitere Informationen zu entlocken.

Die anfänglichen Dienstaufgaben mit seiner gut aussehenden, ebenfalls sehr jungen und vor allem deutlich erfolgreicheren Kollegin Lesley driften immer mehr in eine abstruse und unglaubliche Fantasygeschichte ab, in welcher Geister und Vampire das Geschehen bestimmen. Schließlich lernt der Polizist auch noch die Flussgötter „Vater und Mutter Themse“ und deren Kinder kennen. Kaum mehr glaubwürdig und völlig abgedreht verfolgt man die Geschichte, weitere Morde und Ereignisse, die nur noch geringfügig mit der realen Wirklichkeit eines Londoner Polizeilehrlings zu tun haben.

Mag sein, dass jüngere jugendliche Leserinnen und Leser durchaus noch ihren Lesespaß mit dem Roman haben, doch braucht es wirklich eine große Lust an abstruser Magie, um mit Freude bis zu Ende zu lesen. Schade, denn die Idee zu Beginn, dass Intuition und ein wenig unwirkliche Fantasie die Erfolge des jungen Peter Grant hätten beflügeln oder befördern können, an sich nicht schlecht ist. Es zeigt sich, dass dieses Genre wirklich Geschmackssache ist. Für Fantasy-Liebende ist die „Die Flüsse von London“ sicher ein flüssig und niveauvoll verfasstes Lesevergnügen mit 4 von 5 Sternen, wer Zauberei und Magie weniger gern in Fiktionsgeschichten mag, wir wohl eher nur 3 Sterne als richtige Wertung akzeptieren.
(c) 2012, Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

28.02.2012

„Nicht nur für Fantasy-Fans!”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Leser und Leserinnen, die meine Buchbesprechungen vielleicht regelmäßig lesen, werden von diesem Buch-Tipp von mir überrascht sein. Denn dieses Mal habe ich mir ein Buch aus der Kategorie Fantasy ausgesucht. Es ist aber kein klassisches Fantasy-Buch! Mich persönlich hat als London-Fan natürlich angesprochen, dass es in London spielt. Lassen Sie sich überraschen.

Ben Aaronovitch hat einen fantastischen (im doppelten Wortsinn) Krimi geschrieben, der in der Gegenwart spielt. Seine Hauptperson ist Peter Grant, ein gerade frischgebackener Police Constable der Metropolitan Police in London. Sehr zu seinem Entsetzen soll er zukünftig wohl nicht an vorderster Front eingesetzt werden, sondern einen stinklangweiligen Schreibtischjob machen. Doch bei einem seiner letzten Einsätze in der Ausbildung ändert sich alles. Denn er begegnet einem Geist, der ihm schildert, wie der gerade begangene Mord ausgeführt wurde und von wem. Und das spricht sich herum. Was Peter bis dato nicht wusste, ist, dass es eine spezielle Ermittlungseinheit gibt, die sich speziell mit Geistern beschäftigt. Und dieser Einheit wird Peter zugeteilt. Und so kommt es, dass Peter bei Chief Inspector Thomas Nightingale die nächsten 10 Jahre als Zauberer ausgebildet werden soll. Die ganz normale Polizei steht dieser Abteilung mehr als skeptisch gegenüber, doch schon schnell müssen sie feststellen, dass es mit diesen Morden, es bleibt nicht bei dem einen, nicht ganz normal zugeht. Und so versuchen Peter, sein Mentor Thomas Nightingale und seine junge, attraktive Kollegin Lesley den Fall zu klären. Dabei müssen sie sich mit Vampiren, Wiedergängern und den Themsegöttern herumschlagen. Besonders die Themsegötter haben es mir angetan. Sie sind besonders charmant!

Herrlich unterhaltsam, lustig, schräg und typisch englisch. Ben Aaronovitch nimmt sich und seine Landsleute durchaus auch gerne mal auf die Schippe. Und wir lernen London einmal von einer ganz anderen Seite kennen. Wer Interesse an London hat, sollte sich auf jeden Fall auch einen Stadtplan parat legen, damit der genau sehen kann, wo Peter gerade ermittelt. Im Juli 2012 soll übrigens der zweite Fall „Schwarzer Mond über Soho“ erscheinen. Ich freue mich schon darauf und werde wahrscheinlich wieder darüber berichten!

Ben Aaronovitch ist übrigens Buchhändler und schreibt Drehbücher u.a. für die englische Kultserie „Doctor Who“.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

12.02.2012

„Vom Bobby zum Zauberlehrling”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein famoser magischer Kriminalroman, versehen mit einer ordentlichen Prise britischen Humors. Oder wie sollte man es sonst bezeichnen, wenn der Wache stehende Polizeibeamte einen plötzlich auftauchenden Geist dazu auffordert, einen Beweis zu erbringen, dass er ein Toter ist?
Es hat mir sehr viel Freude bereitetet mit dem unbedarften Police Constable Peter Grant in die uralten magischen Traditionen Londons eingeführt zu werden.
Das ist auch das Besondere, dieses aufgreifen alter Mythen, das dieses Buch zu einem Genuss für alle Freunde der Urban-Fantasy macht.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

12.02.2012

„Diese Seite von London kennen Sie noch nicht”

von einer Kundin oder einem Kunden
Peter Grant ist Police Constable und hat, wie sich herausstellt, eine Begabung fürs Magische. Thomas Nightingale, Polizeiinspektor und der letzte große Zauberer Englands nimmt Peter als Lehrling auf.
Und dann geht es los, schreckliche Morde passieren, ein Streit zwischen Themsegott und Themsegöttin soll geschlichtet werden. Das Zaubern muss mühsam erlernt werden und dann gibt es da auch noch Kollegin Lesley und Beverley, die aufregende Tochter der Themsegöttin. Auch der korrekte Umgang mit den diversen Flüssen (großteils Damen), Vampiren und Geistern will gemeistert werden.
Ich hab das Buch als Vorbereitung für eine London Reise ausgesucht und mit großem Vergnügen gelesen.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

01.02.2012

„Witzig, phantasievoll und irgendwie…britisch!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Witzig, phantasievoll und irgendwie…britisch!

Peter Grant ist frischgebackener Polizist in London. Schon ziemlich ehrgeizig und auf jeden Fall mit sehr viel Talent, leider jedoch zu leicht ablenkbar. Dennoch, oder gerade deswegen, bekommt er ein äußerst ungewöhnliches Angebot: Er soll sich der einzigen magischen Polizeieinheit Londons anschließen, um Zauberer zu werden – und dabei auch noch alle magiespezifischen Verbrechen aufklären. Ist ja klar, dass der Stress nicht lange auf sich warten lässt, wo sich auch noch Themsegott und –Göttin in die Haare kriegen.
Aaronovitchs Roman „Die Flüsse von London“ ist ein kurzweiliges und spannendes Abenteuer mitten in London. Der Erzählfluss gerät kaum ins Stocken, die Charaktere sind leicht verständlich und nachvollziehbar dargestellt, die Atmosphäre ist perfekt getroffen – London und Magie verstehen sich wundervoll. Mit viel Witz und britischem Humor ermittelt Police Constable Grant in einem Fall, der die normal gültigen gesetzlichen Bestimmungen weit zurücklässt.
Im Ganzen ist „Die Flüsse von London“ ein Buch, das sich hervorragend dazu eignet, abzutauchen
…in ein magisches, nebliges London…

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

25.01.2012

„Ein Krimi der anderen Art”

von einer Kundin oder einem Kunden
Inhalt:

Peter Grant ist Constable der Londoner Polizei. Da kocht man Kaffee, sitzt im Auto und versucht gut auszusehen. Bis Peter sich einem Geist gegenüber sieht. Dieser bringt ihm bei, dass er doch bitte die Verfolgung des jungen Mannes aufnehmen sollte, der einen unschuldigen Bürger totschlug. Gemacht, getan. Schließlich gibt es auch eine Magieabteilung der Polizei, geleitet von Nightingale, Inspektor von Beruf. Peter geht bei ihm in die Lehre und das Abenteuer kann beginnen.

Rezension:
Spannend, unterhaltsam, lustig. Aber auch brutal, gefährlich und einen nicht mehr loslassend. Mit "Die Flüsse von London" ist B. Aaronovich ein ganz tolles Buch gelungen, was den Leser zu fesseln weiß. Die Charaktere bleiben ein wenig auf der Strecke, sie wirken ein bisschen platt und eindimensional, dennoch eine aufregende Lektüre, die Lust auf mehr macht. (s. Schwarzer Mond über Soho)

Fazit:
Für graue Abende genau das richtige um abzuschalten und mit Peter Grant die Straßen von London zu entdecken.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

09.01.2012

„Fantasykrimi”

von einer Kundin oder einem Kunden
Natürlich ist es wieder einmal London,die Stadt ,in der schon etliche Geschichten mit Magie spielten , aber Ben Aaronovitch gibt diesmal eine neue geschmackliche Note in den Kessel,nämlich einen Fantasy-Krimi.Der junge Peter Grant,Londoner mit Wurzeln aus Sierra Leone und frischgebackener Police Constable wird nämlich nicht "normaler" Polizist,sondern Mitglied einer Zwei-Mann-Spezialeinheit ,deren Status auch mit Zauberer(+Lehrling) umschrieben werden könnte....Die Stry ist flott,ironisch bis schräg und durchaus mitreissend,als Leser sieht man die alten Flüsse Londons nach der Lektüre mit anderen Augen und ein Folgeband ist noch vor den Sommerferien in Sicht,Herz,was willst Du mehr?

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

30

07.01.2012

„Auftritt eines neuen Zauberlehrlings”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Zauberlehrling Peter erzählt seine Geschichte selbst und so ist auch der Sprachstil modern, manchmal etwas flapsig und durchsetzt mit einem herrlich schrägen und oft auch bissigen Humor. Peter hat sich zwischenzeitlich auch damit abgefunden, dass er von seinem Meister Nightingale nicht alle Fragen sofort beantwortet bekommt und so nimmt er es einfach hin, dass Gottheiten, Vampire, Wiedergänger und Geister in London leben. Zumal es auch für die Führungsriege bei der Metropoliten Police dies etwas völlig normales zu sein scheint. Und so ist man als Leser bald gar nicht mehr verwundert, als man feststellt, dass das Hausmädchen Molly eine Vorliebe für rohes Fleisch hat und auch sonst ziemlich skurril in ihrem Auftreten ist.
.
Ben Aaronovitch hat mit seinem Debütroman einen zumeist spannenden, herrlich skurrilen, fantasievollen und fesselnden Fantasykrimi geschrieben, der einfach von der ersten Seite an bestens unterhält. Absolut gelungen finde ich auch die Ortswahl für diesen Krimi, den wo passen Geister und Gespenster besser hin als in das geschichtsträchtige Flair von London mit seinen nebligen und verregneten Wetter. Dies alles verleiht dem Krimi eine atmosphärische Dichte, die perfekt zur Stimmung des Buches passt.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

Häufig gestellte Fragen

  • Wie viele PAYBACK Punkte kann ich für ein Produkt sammeln?

    Für jeden vollen Euro Warenwert erhalten Sie 1 PAYBACK Punkt.
  • Wo sehe ich, wie viel PAYBACK Punkte ich für ein Produkt sammeln kann?

    Die für ein Produkt zu sammelnden Punkte finden Sie unter dem Warenwert auf der Artikeldetailseite, ebenso im Warenkorb und in der Bestellübersicht.
  • Wie kann ich bei bol.de bezahlen?

    Wählen Sie im Bestellprozess oder unter "Mein Konto" im Punkt "Zahlungsart" Ihre gewünschte Zahlungsweise aus. Näheres erfahren Sie in unserer Hilfe.

BonusprogrammHilfe

Payback

9 Punkte sammeln

--> --> -->