Neukunde?

Hier starten

Erweiterte Suche

Der Mädchenmaler

buch
EUR 8,95 *
auf Merkliste

versandkostenfrei

Sofort lieferbar

Artikel weiterempfehlen

Wird oft zusammen gekauft

EUR 8,95 *

Zusammen jetzt für
17,90

jetzt beide kaufen

Kunden, die Der Mädchenmaler gekauft haben, kauften auch:

Artikeldetails zu Der Mädchenmaler

AutorMonika Feth

Abbildungsvermerk 18,5 cm

  • bol.de-Verkaufsrang5.672
  • ISBN-103-570-30193-1
  • ISBN-139783570301937
  • Verlag Cbt
  • Reihecbt Taschenbücher
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten382
  • Veröffentlicht25.08.2005
  • Gewicht406g
  • Altersempfehlung14 - 99
  • SpracheDeutsch

Mehr Artikel von

Leseprobe aus Der Mädchenmaler

Lautlos und ohne Licht glitt der graue Mercedes heran und blieb stehen. Es war kurz nach acht. Feiner Nebel zog seine Schleier um die Laternen. Die geparkten Wagen waren vereist. Reif lag auf den Dächern und auf den Ästen der Bäume, kaum zu erkennen, eher zu erahnen.
Die Fenster der Häuser sahen aus wie gelbe Augen. Der Blick dieser Augen war kühl und unbeteiligt.
Ein Hund bellte. Eine Radiostimme drang aus einem trotz der Kälte halb offen stehenden Garagentor. Eine Tür knallte zu. Entfernt war das Signal eines Notarztwagens, der Polizei oder der Feuerwehr zu hören. Der Rauch aus den Schornsteinen wurde zu Boden gedrückt. Es würde ein schwerer, verhangener Tag werden.
Der graue Mercedes wurde von niemandem bemerkt. Keinem fiel auf, dass ein Mann darin saß, der aufmerksam eines der Häuser beobachtete. Er saß da, dunkel und still hinter den getönten Scheiben, reglos, wie aus Stein. Und weil ihn niemand bemerkte, war es, als wäre er überhaupt nicht da.
*
Ilka fühlte sich frisch und ausgeruht. Die Zwillinge hatten trotz ihrer heftigen Erkältung durchgeschlafen und sie nicht, wie in den Nächten davor, abwechselnd durch Hustenattacken wach gehalten. Nach einem flüchtigen Blick aus dem Fenster hatte sie sich für den dicken Rollkragenpulli entschieden. Er war das letzte Geschenk ihrer Mutter, und sie genoss jeden einzelnen Tag, an dem sie ihn trug. Manchmal meinte sie, noch einen Hauch von dem Parfüm in ihm wahrzunehmen, das ihre Mutter immer benutzt hatte. Doch dann sagte sie sich, dass das unmöglich war. Vielleicht hatte Tante Marei ja Recht, wenn sie behauptete, sie habe eine blühende Phantasie.
Der Pullover war rostrot und passte wunderbar zu Ilkas dunkelroten Haaren. Herbstmädchen hatte die Mutter sie immer genannt. Ilka hatte das Wort schön gefunden. Und sich selbst. Wenigstens dann und wann. Inzwischen war alles anders geworden. Das Herbstmädchen war Erinnerung. Erinnerungen aber ließ Ilka längst nicht mehr zu.
Bevor sie das Licht ausmachte, sah sie sich prüfend um. Alles in Ordnung. Das Tagebuch war versteckt. Es lag nichts herum, was niemand finden durfte.
Ilka lief die Treppe hinunter. Tante Marei saß vor den Frühstücksresten und las Zeitung. Die Zwillinge waren in die Schule gegangen. Zwei Tage Schonzeit mussten bei einer Erkältung ausreichen, da war Tante Marei eisern. Solange man den Kopf nicht unterm Arm trug, hatte man seine Pflicht zu erfüllen. Basta.
"Ich bin dann weg."
Ilka schlüpfte in die Lammfelljacke. Sie hatte sie in einem Secondhandladen günstig erstanden und liebte sie heiß und innig.
"Willst du denn nicht frühstücken?"
Manchmal hatte Tante Mareis Stimme diesen klagenden Unterton. Als wäre alles, was man tat oder nicht tat, gegen sie gerichtet. Dabei war sie eigentlich eine starke, zupackende Frau. Wehleidigkeit passte gar nicht zu ihr.
"Bin spät dran. Ich nehm mir was mit."
Ilka inspizierte die Obstschale, entschied sich für zwei Bananen, verstaute sie in ihrem Rucksack und gab Tante Marei einen Kuss auf die Wange.
"Kind! Du bist so dünn geworden!"
Tante Marei hatte Ilka den Arm um die Hüften gelegt und sah besorgt zu ihr auf. In ihrem Blick steckten viele Fragen.
"Heute Abend hau ich rein", sagte Ilka. "Ehrenwort."
Tante Marei sah ihr mit einem kleinen Lächeln nach. Es gab Ilka einen Stich. Fast war es, als säße ihre Mutter da am Tisch.
Blühende Phantasie, dachte sie und wickelte sich den Schal um den Hals. Es stimmt schon. Ich sollte besser mit beiden Beinen auf dem Boden bleiben und nicht überall Gespenster sehen.
Sie ging durch den unaufgeräumten Flur und spürte wieder, wie sehr sie dieses Haus liebte. Es war weder besonders schön noch irgendwie außergewöhnlich, nicht modern und nicht so alt, dass es voller Geschichten gesteckt hätte - es war ein Haus wie viele in der Siedlung. Aber sie war darin willkommen. Das machte es zu etwas Einzigartigem. Es war ihr Zuhause, immer bereit, sie aufzunehmen und zu beschützen. War es nicht das, was ein Haus tun sollte? War es nicht das, wonach sie sich gesehnt hatte? Ruhe, Schutz und Geborgenheit. All das bekam sie durch das Haus. Hier fühlte sie sich in Sicherheit. Zum ersten Mal seit langem.
Ilka schloss die Haustür, spürte die Kälte auf dem Gesicht
und sog tief die Luft ein. Das Bellen eines Hundes von irgendwoher klang wie ein Versprechen. Das Leben war schön. Fast war sie bereit, daran zu glauben.
Die Scheiben waren beschlagen. Das war gut so. Es hielt neugierige Blicke ab. Vorsichtig wischte Ruben mit den Fingern über die Windschutzscheibe. Und da sah er sie. Atemlos beugte er sich vor.
Sie war wunderschön. Selbst auf diese Entfernung konnte man das erkennen. Ihr Gesicht schimmerte hell im Licht der Laterne, das Haar hatte sie (achtlos, das wusste er) unter eine Wollmütze gestopft. Er mochte es lieber, wenn sie es auf die Schultern fallen ließ. Sie hatte prächtiges Haar, das es nicht vertrug, gebändigt zu werden.
Ruben verstand nicht, warum sie ein solches Leben gewählt hatte. Ein kleines, nichts sagendes Spießerhaus, umgeben von anderen Spießerhäusern. Wie wertlose Glasperlen an einer Schnur zogen sie sich an der Straße entlang, eingebettet in schmale Vorgärten, in denen zurechtgestutzte Sträucher vom kühlen Licht chromfarbener Solarlampen beleuchtet wurden.
Was hatte sie verloren in einer Nachbarschaft mit gerafften Tüllgardinen vor den Fenstern? Mit pedantisch aufgereihten Mülltonnen, eine schwarz, eine gelb und eine blau? Wo nichts und niemand aus der Reihe tanzte, nicht mal die gefleckte Katze da, die vor einer der Türen höflich, aber vergeblich um Einlass bat, statt sich woanders ein verständnisvolleres Zuhause zu suchen?
Sein Handy klingelte. Er sah auf das Display. Die Architektin. Das hatte Zeit. Er wollte jetzt nicht gestört werden. Von niemandem. Er schaltete das Handy aus. Alles, jedes Geräusch war eine Störung, wenn er in dieser Stimmung war, an gestern dachte, an heute und an morgen.
Ilka holte ihr Rad aus der Garage. Klein und verloren sah sie aus im ersten grauen Licht, das über die Dächer kroch und sich in den kahlen Ästen der Bäume verfing. Als sie an ihm vorbeiradelte, wandte er den Kopf ab. Sein Herz klopfte zum Zerspringen.
Er schloss die Augen. Allmählich beruhigte er sich wieder. Er würde ihr nicht nachfahren. Das tat er nie. Er hatte es sich abgewöhnt, seinen Gefühlen nachzugeben. Kühl und beherrscht musste er bleiben, dann würde alles gut werden.
Eine Weile starrte er weiter das Haus an, in dem sie wohnte. Nummer siebzehn. Ilkas Lieblingszahl. Doch das war natürlich Zufall gewesen. Obwohl sie es vermutlich für eine Fügung des Schicksals gehalten hatte. Sie vertraute gern auf das Schicksal, die Sterne oder höhere Mächte.
Hinter dem Küchenfenster bewegte sich ein Schatten. Ruben presste die Zähne zusammen. Seine Hände verkrampften sich um das Lenkrad. Nein. Er durfte sich nicht gehen lassen. Es war wichtig, dass er einen klaren Kopf behielt. Seine Gefühle hatten ihm schon so oft einen Streich gespielt. Das durfte nicht noch einmal passieren.
Ilka. Er würde nur an sie denken. An nichts anderes.
Ein Lächeln huschte über sein hageres Gesicht. Er schob die Brille zurück, die er zum Autofahren brauchte. Ilka. Er liebte ihren Namen. Und er war froh, dass wenigstens er ihm geblieben war. Alles andere hatte sie ihm genommen, damals, als sie über Nacht verschwunden war und sich in diesem spießigen Albtraum verschanzt hatte.
Was für ein Leben führte sie hier? Falsch war es und verlogen. Ein Leben, das nicht zählte, weil es nicht ihr wirkliches Leben war. Sie konnte unmöglich glücklich sein. Das spielte sie den anderen doch nur vor.
Merkte jemand, dass sie eine Betrügerin war? Spürte man es, wenn man vor ihr stand und ihr in die Augen blickte? Oder glaubten ihr die Menschen, die sie kannten?
Alle hatten Ilka stets geglaubt. Immer. Auch er selbst. Nur zum Schluss, da waren die Zweifel übermächtig geworden. Aber er hatte zu spät reagiert und nichts mehr ändern können.
Er nahm den Schwamm aus dem Ablagefach in der Tür und wischte damit über die Windschutzscheibe. Dann startete er den Motor. Langsam fuhr er los. Bis zur nächsten Ecke ohne Licht. Er würde seinen Fehler korrigieren. Und darauf achten, keinen zweiten zu machen.
*
Ich stopfte die Bücher in den Rucksack und sah mich noch einmal in der Küche um. Alle Geräte ausgeschaltet, Fenster zu, warum also war ich nicht längst draußen?
Irgendwie war ich in diesem Winter wie gelähmt. Es kam mir vor, als wären all meine Bewegungen verlangsamt. Nicht eben wie in Zeitlupe, aber auch nicht weit davon entfernt. Alles strengte mich an. Ich musste aufpassen, dass ich beim Gehen die Füße hob und nicht schlurfte.
Ich hatte verschlafen. Nach dem Aufstehen war mir speiübel gewesen. Und schwindlig. Ich hatte mich beim Duschen an der Wand abgestützt, um nicht hinzufallen.
Wahrscheinlich hatte ich niedrigen Blutdruck. Vielleicht kamen meine Beschwerden aber auch nur daher, dass ich unglücklich war. Ich hatte eine Liebe gefunden und verloren und fühlte mich so abgrundtief allein wie niemals zuvor.
Nein. Nein! Ich wollte nicht daran denken.
Ich durfte es auch nicht. Wochenlang war ich krank gewesen und hatte mich nur mühsam, Schritt für Schritt, wieder erholt. Ich durfte nicht zurückfallen, nicht wieder zu diesem willenlosen Etwas werden, das nur dank der maßlosen Geduld und Zuwendung von Familie und Freunden überlebt hatte.
Meine Mutter und Merle waren für mich da gewesen. Sie hatten mich abgeschirmt und beschützt. Auch meine Großmutter hatte mir sehr geholfen. Sie hatte mir Bücher und CDs mitgebracht, mir vorgelesen und mit mir zusammen Musik gehört. Und manchmal hatte sie einfach nur bei mir gesessen und mit mir geschwiegen.
Tilo, der Freund meiner Mutter, war mir vertrauter geworden in dieser Zeit.
"Weil du dich irgendwie verändert hast", hatte ich zu ihm gesagt.
Er hatte den Kopf geschüttelt und mich angelächelt mit diesem ganz speziellen Tilo-Lächeln, die Augen ein bisschen zusammengekniffen, die Lippen beinah spöttisch verzogen. Das typische Psychologenlächeln, wie meine Mutter es nannte.
"Nein", hatte er gesagt. "Du bist diejenige, die sich verändert hat."
Wahrscheinlich waren wir alle anders geworden. Durch die schrecklichen Erfahrungen, die wir gemacht hatten, jeder für sich.
Meine Freundin Caro war ermordet worden und ich hatte mich in ihren Mörder verliebt. Merle mit ihrer Hartnäckigkeit hatte mir das Leben gerettet.
Es hatte in sämtlichen Zeitungen gestanden. Jeder hatte sich das Maul darüber zerrissen. Es war nicht mehr Caros, Merles und meine Geschichte gewesen. Plötzlich hatte sie jedem gehört. Sogar auf der Straße hatten die Leute darüber gesprochen. Sie taten es immer noch.
Aufhören! Nicht weiterdenken.
Manche Tage überlebte ich nur dadurch, dass ich jede Erinnerung an damals verdrängte. Dadurch, dass ich meinen Kopf leer machte und keinen Gedanken zuließ, der mich beunruhigen konnte.
Ich sollte nicht alles so schwer nehmen. Es gab einfach diese Tage, an denen alles schief ging, an denen schon der Morgen falsch begann. Das hier war so ein Tag.
Draußen schlug mir die Kälte ins Gesicht. Ich beschloss, den Wagen zu nehmen. Obwohl er aussah wie aus der Gefriertruhe gezogen. Das bedeutete mindestens fünf Minuten Kratzen und war nicht gerade dazu angetan, mein Wohlbefinden zu steigern.
Die Pulswärmer, die meine Großmutter mir zu Weihnachten geschenkt hatte, waren schon nass, und die Windschutzscheibe war immer noch zur Hälfte vereist. Ich merkte, dass ich kaum Kraft in den Fingern hatte, und wäre am liebsten umgekehrt.
Weichei, sagte die lästige, vorwurfsvolle Stimme in mir, die sich immer dann meldete, wenn mir nach Jammern zumute war. Hast du dich nicht lang genug im Bett verkrochen?
Wochenlang, ja. Ganz allmählich erst steckte ich die Nase wieder in die Luft.
Vielleicht war meine Schwäche aber auch gar kein Zeichen für einen Rückfall. Vielleicht brütete ich bloß eine Erkältung aus und war deshalb so wacklig auf den Beinen. Oder das Frühstück fehlte mir. Ich bin nicht der Typ, der auf nüchternen Magen eine Tasse Kaffee runterschüttet, aus dem Haus stürmt und fit ist für den Alltag mit seinen Tücken. Ich brauche mein finnisches Knäckebrot, meinen Käse und meinen Tee, um den Menschen und mir gewachsen zu sein. Vor allem mir.
Im Auto war es genauso kalt wie draußen, jedenfalls kam es mir so vor. Weiß strömte der Atem aus meinem Mund. Das Lenkrad fühlte sich an, als wäre es aus Eis.
"Bitte! Spring an!", flehte ich und versuchte, den Motor zu starten. Beim fünften Mal gelang es mir. Ich schnallte mich an und fuhr los.
Ich machte das Radio an und drehte die Heizung auf die höchste Stufe. Meine Schultern waren so verkrampft, dass ich kaum schalten konnte. Ein stechender Schmerz kroch mir in den Nacken und von da aus in den Kopf.
Es dämmerte. Die kahlen Bäume standen schwarz vor dem unmerklich hell werdenden Himmel. Ihre Äste und Zweige waren wie Scherenschnitte, die man gegen das Licht hält.
Schön. Wunderschön.
Wie schnell war man tot, wenn man mit hundert gegen einen Baum prallte? Spürte man noch Schmerzen oder war es sofort aus? Würde es auch für mich eine Lichtgestalt geben, die mich abholte?
Caro.
Ich durfte nicht so denken. Ich musste mich ablenken. Ich hatte schon viel zu viel Zeit mit dem Tod verbracht.
Caro. Wo war sie jetzt? Ging es ihr gut?
Beim Kreisel kehrte ich um. Meine Kraft reichte nicht aus für einen langen Vormittag in der Schule. Ich brauchte Ruhe. Und Schlaf. Damit ich aufhören konnte mit diesen Gedanken, die mich seit damals quälten.
Damals. Als alles aufgehört hatte.


?


Ruben hatte sich mit der Architektin verabredet und war auf dem Weg zu ihr. Sie traf keine wichtige Entscheidung, ohne sich vorher mit ihm zu beraten. Es war nicht leicht gewesen, sie zu erziehen. Anfangs hatte sie ganz die erfolgreiche Geschäftsfrau raushängen lassen, die ihre Schritte nicht zur Diskussion stellte. Aber er hatte ihr klar gemacht, dass er es war, der sie bezahlte. Irgendwann hatte sie es begriffen. Geld war letztlich immer ein unschlagbares Argument. Was würde er nur tun, wenn er keins hätte? Ihn fröstelte und er stellte die Heizung höher. Er besäße nicht diesen Wagen, nicht das Haus, in dem er lebte, er hätte das ganze Projekt nicht starten können. Manchmal war ihm danach, auf die Knie zu fallen und den Göttern zu danken. Für sein Talent. Und für das Glück, das ihm den Weg nach oben geebnet hatte.
Vor allem aber war er für die reichen Pinkel dankbar, die so auf seine Bilder abfuhren, dass sie die neuen schon kauften, bevor die alten richtig getrocknet waren. Ruben Helmbach war Kult. Und die gesamte Szene balgte sich dankbar um die Brocken, die er ihnen hinwarf.
Dass er sich selten zeigte, nahm man ihm nicht übel. Im Gegenteil. Es machte ihn erst recht interessant. Ein gewisses Maß an Menschenscheu war gut für die Legende, die sich um ihn zu ranken begann.
Sein Erfolg nahm groteske Formen an. Neulich hatte ihm die Frau eines Fabrikanten sogar Geld für seine farbverschmierte Palette geboten. Demnächst würden sie ihm noch die ausgedienten Pinsel aus der Hand reißen und sie als Skulpturen in ihre Wohnzimmer stellen.
Ruben dachte an die Kollegen, die fast alle einen festen Job hatten, der ihnen die Malerei finanzierte. Die sich Blasen liefen, um eine Galerie zu finden, die ihre Bilder ausstellte. Die jahrelang an Kunsthochschulen studiert hatten.
Anders als sie war Ruben Autodidakt. Zwar hatte er bei Emil Grossack gelernt und bei Elisabeth Schwanau, aber die hatten ihn privat unterrichtet. Ruben konnte keine Urkunde, kein Zeugnis, kein Examen vorweisen. Er hatte nur seine Begabung.
Darüber hatte er sich jedoch noch nie den Kopf zerbrochen. Es war einfach so gekommen. Er war schon ein gefragter Maler gewesen, bevor sich die Frage nach einem Studium überhaupt gestellt hatte.
Die Malerei war alles für ihn. Oder doch beinahe alles. Was ihm fehlte, um wirklich glücklich zu sein, war Ilka, das Mädchen, das er liebte. Sein Mädchen.


?


Mike sah, wie sie das Fahrrad abstellte, und sein Herzschlag spielte verrückt. Er war in Ilka verliebt, seit er ihr zum ersten Mal begegnet war. Damals war sie aus dem Zimmer der Schulleiterin gekommen und hatte sich bei ihm nach dem Weg in den Musiksaal erkundigt.
Ihre Stimme. Sie war wie ein Blitz in seinen Kopf gefahren und hatte sich dort eingenistet. Er war sie nicht mehr losgeworden. Er hatte es auch gar nicht gewollt.
Aber er liebte nicht nur ihre Stimme. Er liebte auch ihr Lächeln, das immer noch schüchtern war und so, dass er wer weiß was getan hätte, um es zu beschützen. Er liebte alles an ihr. Die Grübchen, die neben den Mundwinkeln sichtbar wurden, wenn sie lachte. Ihre Augen, die braun waren, mit bernsteinfarbenen Sprenkeln. Ihre schmalen Hände. Und natürlich ihr Haar. Noch nie hatte er so schönes Haar gesehen.
"Hi." Ilka stellte sich auf die Zehenspitzen und gab ihm einen Kuss auf die Wange.
Mike hätte sie zu gern an sich gezogen, ihr die Mütze abgestreift und das Gesicht in ihrem Haar vergraben. Es war so weich. Und es duftete so gut. Stattdessen stupste er mit dem Zeigefinger ihre Nase an. "Hi."
"Wie ist es gelaufen?" Sie zog die Mütze ab und schüttelte ihr Haar aus.
"Ich hab heute Nachmittag einen Besichtigungstermin."
"Prima!" Sie strahlte ihn an und drückte seinen Arm.

Monika Feth - Der Mädchenmaler - cbt




4/5

Kurzbeschreibung zu Der Mädchenmaler

Hochspannung für Thriller-Fans: Jettes zweiter Fall!




An die Freundin ihres neuen Mitbewohners, Ilka, kommen Jette und Merle nicht wirklich heran. Dann verschwindet sie plötzlich spurlos. Die Polizei tappt im Dunkeln.
Jette beginnt auf eigene Faust zu ermitteln - und kommt bald einem dunklen Kapitel in Ilkas Vergangenheit auf der Spur ...




Es ist Winter geworden und immer noch trauern Jette und Merle um ihre ermordete Freundin Caro. Vor kurzem ist Mike in ihre WG gezogen. Die beiden Mädchen haben einen Jungen als neuen Mitbewohner ausgesucht, denn für Caro gibt es ohnehin keinen Ersatz. Durch Mike lernt Jette die gleichaltrige Ilka kennen, in die Mike verliebt ist. Doch an Ilka, die bei ihrer Tante lebt, seit die Eltern bei einem Verkehrsunfall verunglückt sind, kommt er nicht wirklich heran.


Dann verschwindet Ilka plötzlich spurlos. Jette äußert der Polizei gegenüber den Verdacht, sie könne entführt worden sein - doch Kommissar Melzig glaubt ihr nicht, hält ihre Reaktion auf Ilkas Verschwinden für überspannt.


Jette beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln, und kommt bald einem dunklen Punkt in Ilkas Vergangenheit auf die Spur: Vergeblich hatte Ilka versucht, sich aus der Umklammerung ihres älteren Bruders Ruben, eines erfolgreichen Szenemalers und einer der umschwärmtesten Typen der Stadt, zu lösen. Sie hatte den Kontakt zu ihm abgebrochen, er jedoch hat in letzter Zeit mehrfach versucht, die Beziehung zu seiner Schwester wieder aufzunehmen. Hält er den Schlüssel zu Ilkas Verschwinden in der Hand?


Jette begibt sich bei ihren Ermittlungen in größte Gefahr und nur einer kann sie retten: Melzig ...






Autorenportrait zu Der Mädchenmaler

Monika Feth wurde 1951 in Hagen geboren, arbeitete nach ihrem literaturwissenschaftlichen Studium zunächst als Journalistin und begann dann, Bücher zu verfassen. Heute lebt sie in der Nähe von Köln, wo sie vielfach ausgezeichnete Bücher für Leser aller Al

Portrait

Monika Feth:
Monika Feth wurde 1951 in Hagen geboren. Nach ihrem literaturwissenschaftlichen Studium arbeitete sie zunächst als Journalistin und begann dann, Bücher zu verfassen. Heute lebt sie in einem kleinen Ort in der Nähe von Köln, wo sie vielfach ausgezeichnete Bücher für Kinder, Jugendliche und Erwachsene schreibt. Durch den sensationellen Erfolg der Bestseller "Der Erdbeerpflücker", "Der Mädchenmaler" und "Der Scherbensammler", den Krimis um Jette, wurde sie über die Grenzen des Jugendbuchs hinaus bekannt. Ihre Bücher wurden in 15 Sprachen übersetzt.

Autorenportrait

Monika Feth wurde 1951 in Hagen geboren, arbeitete nach ihrem literaturwissenschaftlichen Studium zunächst als Journalistin und begann dann, Bücher zu verfassen. Heute lebt sie in der Nähe von Köln, wo sie vielfach ausgezeichnete Bücher für Leser aller Al

Bewertung unserer Kunden zu Der Mädchenmaler

Wie ist Ihre Meinung zu „Der Mädchenmaler”?

Geben Sie Ihre Bewertung ab.

50

09.01.2012

„Empfehlenswert”

von einer Kundin oder einem Kunden
Nachdem Jette und Merle den Schock über den Tod ihrer Freundin Caro so eingermaßen überstanden haben, machen sie sich auf die Suche nach einem neuen Mitbewohner. Die Wahl fällt auf Mike, dessen Freundin Ilka Rätsel aufgibt. Sie redet kaum mit ihnen und verschwindet dann plötzlich. Die Polizei tappt im Dunkeln und so beginnt Jette wieder einmal auf eigene Faust zu ermitteln. Schon bald kommt sie einem dunklen Kapitel in Ilkas Vergangenheit auf die Spur, von dem selbst Mike nichts wusste. Monika Feth schreibt einfach sehr lebendig und spannend. Jedes Buch mit Jette ist ein Volltreffer. Empfehlenswert!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

30.11.2011

„toll”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Heidelberg
Ein wircklich tolles Buch, das auch vollkommen lesenswert ist! :)
Monika Feth ist auch eine tolle Autorin und die anderen Bücher aus der Buchreihe sind auch echt klasse.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

26.07.2011

„Jettes 2. Fall”

von Corinna aus der Nähe von Bremen Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
„Der Mädchenmaler“ ist der 2. Fall rund um Jette.
Nachdem ihre Freundin Cora ermordet wurde suchen sich Jette und Merle einen neuen Mitbewohner um mit der Leere in ihrer WG irgendwie klarzukommen. Als Mike sich vorstellt springt sofort der Funke über und auch seine Freundin Ilka schließen die beiden Mädels sofort ins Herz. Aber Ilka hat ein Geheimnis und ist immer wieder verschlossen. Als sie dann auch spurlos verschwindet, beginnen die Freunde sie fieberhaft zu suchen und stoßen auf ein dunkles Geheimnis aus ihrer Vergangenheit.

Ich bin bei diesem Buch sozusagen eine Quereinsteigerin, denn den ersten Teil habe ich nicht gelesen. Das war aber zu keinem Zeitpunkt ein Problem, denn alle Personen werden neu vorgestellt und auch die Vorgeschichte bekommt man noch einmal kurz zur Eingewöhnung mitgeteilt. Dies geschieht aber nicht aufdringlich oder langatmig und hat dem Lesespaß keinen Abbruch getan.
Insgesamt muss ich sagen, dass mir dieser Krimi außerordentlich gut gefallen hat. Ich konnte, je weiter ich gelesen habe, immer schwerer das Buch zur Seite legen. Denn obwohl es ein Krimi für Jugendliche ist, würde ich behaupten, dass auch erwachsene Krimifans auf ihre Kosten kommen.
Durch den Personenwechsel in den verschiedenen Abschnitten, bekam man für alle Charaktere ein gutes Verständnis. Hinzu kommt, dass Jette als Ich-Person geschrieben ist und sich gut als Hauptperson abhebt.
Ich kann dieses spannende Buch nur wärmstens empfehlen und werde garantiert auch die Folgebände lesen.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

01.07.2011

„Der Spannungsfaden reißt nicht ab!”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Jette ist gerade über den Schock von Caros Tod hinweg, da wird Ilka, die Freundin ihres neuen Mitbewohners entführt.
Die Polizei hat keinerlei Hinweise, doch Jette ermittelt malwieder auf eigene Faust und begibt sich mal wieder ungewollt in Gefahr.

Monika Feth hat es wieder geschafft mich total zu fesseln.
Spannung und Gänsehaut sind wieder garantiert!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

30

25.05.2011

„"Spannend!!"”

von Lara Affuso aus Schaffhausen
Eine spannende Story mit psychologischem Tiefgrund. Monika Feth schafft es mit ihrem genialen Schreibstil den Leser zu fesseln und nie mehr loszulassen!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

09.02.2011

„Hochspannung für Thriller-Fans”

von einer Kundin oder einem Kunden
Als Jettes Freundin Ilka verschwindet, verdächtigt Jette deren Bruder. Hat er seine Schwester aus Eifersucht entführt? Da ihr die Polizei aber nicht glauben will, ermittelt Jette nun auf eigene Faust. Jette begibt sich bei ihren Ermittlungen in größte Gefahr und nur einer kann sie retten... Fazit: Unbedingt lesen! Mir gefällt Monika Feths Schreibstil und die Art wie sie ihre Leser in ihren Bann ziehen kann.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

20.10.2010

„packend”

von einer Kundin oder einem Kunden
Nachdem ich "Erdbeerpflücker" gelesen hatte, mußte ich natürlich wissen, wie es weitergeht. Nach dem Tod von Caro beschließen Jette und Merle das verlassene Zimmer weiterzuvermieten.Nachdem Mike, der neue Mitbewohner, eingezogen ist, verschwindet kurz darauf dessen Freundin Ilka spurlos. Die Freunde machen sich natürlich auf die Suche, nicht ahnend, in welche gefährliche Situation sie sich dabei begeben..Sie kommen einem dunklen Familiengeheimnis auf die Spur, welches Ilka lieber verborgen hätte. Eine gelungene Fortsetzung, die Appetit auf mehr macht

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

20

26.04.2010

„Dilettantisch”

von CaWa - die Leseratte aus Hilden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Der Covertext verspricht ein spannendes Buch, aber schon nach wenigen Seiten stellt sich heraus, dass sowohl der Schreibstil als auch die Story selbst mehr als einfach gestrickt sind. Ein anspruchsloses Buch zum Schmökern am Strand – mehr nicht. Wie bereits im Buch „Der Erdbeerpflücker“ ermittelt Jette in einem Kriminalfall.


Kurz zum Inhalt:

Jette und Merle leben in einer Wohngemeinschaft, doch seitdem Caro, eine Freundin der beiden, tot ist, hat sich ihr Leben vollkommen geändert. In der WG ist nun ein Zimmer frei geworden, jedoch wollen sie keine neue Mitbewohnerin haben, da diese die beiden immer wieder an Caro erinnern würde, deshalb wollen die beiden lieber einen Mann in ihrer Mitte.

Kurzerhand zieht ein Junge namens Mike bei den beiden ein und eines Tages lernen Jette und Merle seine wunderschöne Freundin Ilka kennen. Doch dann verschwindet Ilka spurlos und die Polizei tappt im Dunkeln. Es gibt keine Beweise oder Anzeichen, doch man vermutet, dass sie entführt wurde. Jette nimmt die Ermittlungen in die Hand und begibt sich dabei in große Gefahr …

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

17.11.2009

„Zweiter Fall für Jette und Merle”

von einer Kundin oder einem Kunden
Nach dem Verlust der ersten großen Liebe und dem Tod der Freundin Caro kommt keine Ruhe in der Mädels-WG auf. Die Freundin ihres neuen Mitbewohners hütet anscheinend ein großes Geheimnis und verschwindet plötzlich. Die Polizei tappt im Dunkeln und Jette und Merle beginnen auf eigene Faust zu ermitteln. Der Mädchemnaler ist die gelungenge Fortsetzung vom "Erdbeerpflücker"

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

Diese Artikel haben mir auch gefallen: Der Mädchenmaler (9783570301937)

40

15.10.2009

„Der zweite Fall”

von Lesewurm
Schon wieder gerät Jette in einen aufregenden Fall. Die Freundin ihres neuen Mitbewohners Mike ist urplötzlich verschwunden. Selbst die Polizei tappt im Dunkeln. Doch Ilka hat ein Geheimnis. Hängt das auch mit dem Tod ihres Vaters zusammen?
Ein wunderbarer Thriller wie auch zuvor der Erdbeerpflücker. Man muss ihn einfach gelesen haben!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

19.08.2009

„Der zweite Fall für Jette und Merle”

von Sandra Byrohl aus Bielefeld (Bahnhofstr. 1) Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Nach dem Tod ihrer Freundin und Mitbewohnerin Caro, beschließen Jette und Merle das leere Zimmer wieder neu zu vermieten. Neuer Mitbewohner wird Mike und bald lernen sie auch dessen Freundin Ilka kennen und freunden sich mit beiden an. Doch dann verschwindet Ilka spurlos. Die Polizei steht vor einem Rätsel, und so beginnt Jette in Ilkas Umfeld zu forschen und stößt auf ihren Bruder, der etwas zu verbergen scheint.
Der Folgeband zum „Erdbeerpflücker“ steht in Punkto Spannung dem ersten Band in Nichts nach.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

12.03.2009

„tolle fortsetzung”

von LauraW
Ich habe das erst Buch "Der Erdbeerpflücker" auch schon gelsen und fand es totall klasse und wurde auch von diesem Buch nicht enttäuscht. Ich konnte es gar nicht mehr aus den Händen legen.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

28.09.2006

„Übertrifft die Erwartungen !!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Niederzissen
Auch wenn ma meistens denkt, dass der
nachfolger nicht so gut wird wie der vorgänger hat monika feth hier mit dem gegnteil überzeugt !!
<Der Mädchenmaler> ist ihr noch besser gelungen als <Der Erdbeerplücker> :)
Monika feth beschreibt in<Der Mädchenmaler>
richtig gut wie krankhaft manche menschen sein können.Auch hier wechselt sie sie ständig die erzähler.
Einmal erzählt jette als ich-erzählerin einen teil der geschichte, dann Bert der komissar,dann Imke die berühmte autorin und besorgte mutter jettes ,dann wieder mike der verzweifelt nacch seiner verschwundenen freundin sucht ,dann wieder ilka die entführt wurde,und dann der entführer selbst,der mit seiner krankhaften liebe zu seiner schwester einfach nciht zurecht kommt.
dieses buch ist sehr ausführlcih gecshrieben.es ist gut zu lesen.
man kann es nach einiger zeit nciht mehr weglegen..:)empfehle es an alle weiter , die gerne lesen und ein bisschen ablenkung brauchen ;)
=>es ist echt saustark !! ^^

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

Diese Artikel haben mir auch gefallen: -Der Erdbeerpflücker

50

18.08.2006

„Absolut tolle Fortsetzung!”

von Cathleen
Das Buch "Der Mädchenmaler" ist eine absolut tolle Fortsetzung von Monika Feth, zum ersten Teil der Erdbeerpflücker.
Kaum hat Jette das erste Abenteuer bestanden, fällt sie auch schon in das zweite hinein. Jettes neue Freundin, Ilka, verschwindet spurlos. Jette setzt alles daran, sie wiederzufinden, wobei alles zu Ilkas Bruder, einem Maler, führt. Dabei schwebt sie zum zweiten mal in höchster Lebensgefahr und kommt dem schrecklichem Geheimnis, ihrer Feundin auf die Spur...
Monika Feth beweist ein zweites mal, ihre Fähigkeiten einen grandiosen Thriller zu schreiben!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

13.08.2006

„super buch”

von Steffi aus Leverkusen
das buch ist klasse. konnte gar nicht mehr das buch aus den händen legen. nur zu empfehlen!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

Diese Artikel haben mir auch gefallen: Der Erdbeerpflücker

50

18.05.2006

„spannend!!!!!!!!!!!!!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Das Buch ist total super, extrem spannend, der 1. Band ist auch gut

0 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

18.03.2006

„Würdige Fortsetzung”

von einer Kundin oder einem Kunden
Als ich dieses Buch im Regal sah hab ich mich ser gefreut. Denn schon der erste Teil der Reihe hat mir sehr gut gefallen und nun hoffte ich das der Zweite genau so gut war... Und ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch ist ein würdiger Nachfolger und ich warte schon gespannt auf den nächsten Band

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

Diese Artikel haben mir auch gefallen: Der Erdbeerpflücker

Häufig gestellte Fragen

  • Wie viele PAYBACK Punkte kann ich für ein Produkt sammeln?

    Für jeden vollen Euro Warenwert erhalten Sie 1 PAYBACK Punkt.
  • Wo sehe ich, wie viel PAYBACK Punkte ich für ein Produkt sammeln kann?

    Die für ein Produkt zu sammelnden Punkte finden Sie in der Detailansicht eines Artikels (rechts unter "Bonusprogramm"), ebenso im Warenkorb und in der Bestellübersicht.
  • Wie kann ich bei bol.de bezahlen?

    Wählen Sie im Bestellprozess oder unter "Mein Konto" im Punkt "Zahlungsart" Ihre gewünschte Zahlungsweise aus. Näheres erfahren Sie in unserer Hilfe.

BonusprogrammHilfe

Payback

8 Punkte sammeln