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Der Herr der Ringe

Der Herr der Ringe

Die Gefährten; Die zwei Türme; Die Rückkehr des Königs; Anhänge

buch
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Artikeldetails zu Der Herr der Ringe

AutorJ. R. R. Tolkien

Untertitel Die Gefährten; Die zwei Türme; Die Rückkehr des Königs; Anhänge

Abbildungsvermerk zweifarbige Illustrationen und 2 Karten als Beil. 22 cm

  • bol.de-Verkaufsrang10.922
  • ISBN-103-608-93828-1
  • ISBN-139783608938289
  • Verlag Klett-Cotta Verlag
  • ÜbersetzerMargaret Carroux
  • Einbandartgebunden
  • Seiten1295
  • Auflage3. Auflage
  • VeröffentlichtOktober 2011
  • Gewicht1365g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelThe Lord of the Rings

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Kurzbeschreibung zu Der Herr der Ringe

Die neue einbändige Ausgabe

- Neuausgabe in rotem Leinen
- in aufwendiger Ausstattung
- enthält alle drei Teile des "Herrn der Ringe", samt Anhängen und Register
- in der neu durchgesehenen Übersetzung von Margaret Carroux
- auf dem neuesten Stand der Tolkienforschung

Autorenportrait zu Der Herr der Ringe

John Ronald Reuel Tolkien wurde am 3. Januar 1892 in Bloemfontein (Südafrika) geboren und wuchs in England auf. Von 1925 an war er Professor für englische Philologie in Oxford und erwarb sich schon bald großes Ansehen als einer der führenden Philologen. Seine weltbekannten Bücher »Der Hobbit«, »Der Herr der Ringe«, »Das Silmarillion« haben die Fantasyliteratur entscheidend geprägt und wurden in über 40 Sprachen übersetzt. Millionen von Lesern werden seither von den Ereignissen in Mittelerde in Atem gehalten. J. R. R. Tolkien starb 1973 in Bournemouth.

Portrait

J. R. R. Tolkien:
John Ronald Reuel Tolkien (1892 - 1973) hat mit seiner Romantrilogie "Der Herr der Ringe" das Genre "Fantasy" überhaupt erst geschaffen. Tolkien, geboren am 3. Januar 1892 in Südafrika, in England aufgewachsen, früh verwaist, zeigt sich schon als Kind fasziniert von alten, längst vergessenen Sprachen und Mythen. In Oxford spezialisierte sich der Stipendiat, der seit Kindertagen in seiner Freizeit zum bloßen Zeitvertreib Alphabete kreierte und neue Sprachen komponierte wie andere Menschen Musikstücke, bald aufs Altenglische und beschäftigte sich vor allem mit mittelalterlichen Dialekten der westlichen Midlands. W.A. Craigie, ein Kenner besonders der schottischen Volksüberlieferungen, führte ihn in die isländischen und finnischen Sprachen und Mythologien ein. Das Finnische wie das Walisische wurden später Grundlage für die Elfensprache im Herrn der Ringe. 1924, gerade 32 Jahre alt, wurde Tolkien als Professor für englische Sprachen nach Oxford berufen und blieb mehr als vierzig Jahre. Mit Frau und Kindern lebte er in einem schmucklosen Reihenhaus am Rande der Stadt. Tolkien ist 1973 gestorben, sein Fantasy-Land Mittelerde ist, obwohl literarisch inzwischen vielfach abgekupfert, der beliebteste literarische Abenteuerspielplatz für Kinder und Erwachsene geblieben.
Margaret Carroux:
Nadine Gordimer wurde 1923 in Springs/Transvaal, Südafrika, geboren. Ihre Romane machten sie zu einer Autorin von Weltrang. Sie lebt in Johannesburg, Südafrika.

Autorenportrait

John Ronald Reuel Tolkien wurde am 3. Januar 1892 in Bloemfontein (Südafrika) geboren und wuchs in England auf. Von 1925 an war er Professor für englische Philologie in Oxford und erwarb sich schon bald großes Ansehen als einer der führenden Philologen. Seine weltbekannten Bücher »Der Hobbit«, »Der Herr der Ringe«, »Das Silmarillion« haben die Fantasyliteratur entscheidend geprägt und wurden in über 40 Sprachen übersetzt. Millionen von Lesern werden seither von den Ereignissen in Mittelerde in Atem gehalten. J. R. R. Tolkien starb 1973 in Bournemouth.

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50

27.04.2012

„Ein Epos von unendlicher Schönheit”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich habe Das Buch 1 der Trilogie Herr der Ringe gelesen, bevor der Film ins Kino kam.
relativ jung wie ich war wurde ich von der Geschichte gefesselt, sowie ich den ersten Satz gelesen hatte.

Jedem ist dieses Werk nur zu empfehlen.
Die Zeichnung der Charaktere, die genaueste Schilderung der vielfältigen Landschaften, Völker, Taten und die Tatsache, dass es sich um eine der wohl komplexesten Welten Handelt, die jemals erdacht wurden, machen den Herrn der Ringe zu einer Lektüre, die unter die Haut geht.

Es ist wohl ein einzigartiges Phänomen, dass Tolkien mit seiner Geschichte um den Hobbit Frodo und seine Gefährten nicht nur Millionen von Fans begeistert hat sondern auch Linguisten und Geografen in seinen Bann zog.

Wenn man die Karten im Anhang ansieht und dann auch noch den Hobbit, das Silmarilion und die Nachrichten aus Mittelerde liest, kann man verstehen, dass es sich bei der Trilogie nicht nur um einen sehr guten Roman handelt. Es geht um eine lebendige Geschichte mit Zukunft und Vergangenheit.
Es ist ein wahres und gelungenes Lebenswerk.

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50

17.04.2012

„Ein Ring, sie zu knechten ...”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
In der großen Riege der erfolgreichsten Romane des 20. Jahrhunderts nimmt „Der Herr der Ringe“ einen Spitzenplatz ein. Und das völlig zurecht, denn Tolkien ist gelungen, woran viele vorher und nachher gescheitert sind: Eine Geschichte zu erzählen, die voller Magie und Zauber ist, voller sagenhafter Dinge wie Drachen, Zwerge und Trolle – und die sich doch wie ein Bericht aus einer längst vergangenen Zeit liest. Er hat eine Welt geschaffen, Mittelerde, die greifbar ist, an deren Existenz man glaubt und gar nicht zweifeln will, da jede geschilderte Begebenheit, jeder Pinselstrich auf der detaillierten Karte (die man stets neben sich liegen hat), uns glauben lässt. Glauben, dass wir hier den Erzählungen eines Chronisten lauschen, der von Dingen erzählt, die passiert sind, bis der Schatten des Vergessens über sie hinweggezogen ist.

Tolkien macht auf jeder Seite, in jedem Satz und jeder Zeile eine Welt lebendig, die gefangen nimmt. Wenn man mit den Hobbits durch den dunklen Wald hinter Bockland wandert, durch vernebelte Hügelgräberhöhen taumelt oder mückenverseuchte Sümpfe watet, ist man als Leser kein Beobachter mehr, sondern Teil der Gemeinschaft. Wie kein anderer Autor vermag es Tolkien Bilder zu wecken, die Fantasie anzuregen. Seine Motive sind dabei so vielfältig wie die eigentliche Geschichte. Es gibt lange Passagen, in denen die Natur (der Tolkien große Beachtung geschenkt hat), Wanderschaft und die Heimat im Mittelpunkt stehen. Dann wiederum Teile wo gewaltige Schlachten geschlagen werden oder über die Tücken der Politik philosophiert wird. Lachte man eben noch über eine witzige Stelle, ist man wenige Seiten später plötzlich den Tränen nahe, gerührt von Tolkiens warmen und gefühlvollen Worten, die direkt ins Herz zu treffen scheinen. „Der Herr der Ringe“ zu lesen, bedeutet an etwas Großem, Bedeutsamen teilzunehmen, bilden doch die hier geschilderten Ereignisse nur die Krone eines riesigen Baums, dessen weitverzweigte Äste noch viele weitere Geschichten unerzählt lassen.

Wann immer ich dieses Buch in die Hand nehme, in der Regel alle drei bis vier Jahre, stehe ich stets aufs Neue unter dem Banne von Tolkiens Zauber, genieße ich jede noch so kleine Einzelheit. Es ist ein Werk, das zeitlos ist wie seine Botschaft, ein Werk, das die Macht des geschriebenen Worts auf eine Art und Weise verdeutlicht, wie das kein anderes Buch vermag. Natürlich setzt es Geduld beim Leser voraus. Nicht jedem werden die vielen Erklärungen liegen, die vielen Abweichungen vom roten Faden, das Zurückbesinnen und das Inne halten. Um es in Baumbarts Worten zu sagen. Zu „hastig“ sollte man nicht sein. Nein, man muss sich einlassen auf dieses Buch. Sich an der Hand nehmen lassen von Tolkien, der uns durch eine Geschichte von Freundschaft, Liebe, Verrat und Erlösung führt, die so ganz anders ist, als alles was wir kennen – und doch so ähnlich.

Eine jede Leserrate hat dieses eine, dieses besondere Buch, an dem ihr Herz hängt und das weit über allen anderen thront – Tolkiens Fantasy-Meisterwerk ist meins. Das schönste, das traurigste, das spannendste und das mitreißendste Stück Literatur, das ich je gelesen habe.

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30

18.10.2010

„Lebt wohl eher vom Kult”

von Philip aus Tirol
So von Anfang an.

Ich war noch kein Herr der Ringe Fan, ein unbeschriebenes Blatt sozusagen. Auch wenns vielleicht keiner glaubt, habe ich noch nie einen Teil der Herr der Ringe Trilogie gesehen.

Da es mir schon fast wie eine Art Kulturlücke vorkam, habe ich mich auf den Roman gestürzt, ganz dem Motto, zuerst die Blätter dann die Bilder.

Tja, die ersten 200 Seiten waren jetzt nicht so fesselnd, besser gesagt, musste ich mich schon überwinden weiterzulesen, da für meinen Geschmack der Hintergrund der Hobbits schon zu detailreich dargestellt wird.

Danach zur Handlung - allgemeines Urteil gut. Nicht der fesselnde Roman den ich mir vorgestellt habe, aber dennoch nicht völlig uninteressant. Auch wenn Spannung nur teilweise aufgebaut wird und über unzählige Seiten trockene Handlungen beschrieben werden. Meiner Meinung nach lebt der Roman durchaus vom Kult der über den Film gekommen ist. Auch der Schluss (der mitten im Buch stattfindet) ist meiner Meinung nach etwas sehr kurz gewählt, betrachtet man die schon fast ewige Vorgeschichte, dann noch der Epilog (den hab ich mir dann doch geschenkt, denn wer mit wem verwandt und woher und wohin gegangen ist, war für mich doch 1. uninteressant und 2. zu langwierig)

Dennoch will ich den Roman nicht als unlesbar einstufen, denn die Geschichte an und für sich, als auch die Gegenden (welche sehr detailliert beschrieben werden) machen es einem leicht sich in die Geschichte einzufügen, auch wenn man die Zusammenhänge aus der Geschichte von Mittelerde nicht ganz begreift.

1 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

14.10.2010

„Eine Welt namens Mittelerde”

von einer Kundin oder einem Kunden
Jedem der Fantasy mag und liest kann ich dieses grossartige Buch nur empfehlen. John R:R. Tolkien stösst in diesem umfangreichen, bildhaften und mit viel Liebe zum Detail erzählten Werk die Tore nach Mittelerde auf. Diese Reise durch Mittelerde ist etwas einzigartiges, unübertroffenes.John R.R. Tolkien gelingt es in diesem Buch meisterhaft die Odysee von Frodo und seinen Gefährten zu erzählen. Reisen Sie nach Mittelerde!

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50

30.09.2010

„Unvergleichlich und wunderschön”

von Conny Hannesschläger aus Pasching (con28@gmx.at) Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Auch Kleines vermag Großes zu bewirken ...
Ein Hobbit stellt sich all den Gefahren von Mittelerde um das Böse, in Form eines Ringes, zu vernichten und so seine Heimat und ganz Mittelerde vor dem Untergang zu retten.

Diese Geschichte ist an Ideenreichtum, Originalität und Spannung kaum zu überbieten (nur die "Unendliche Geschichte" und "Der Dunkle Turm" können da mithalten).
Begleiten Sie Frodo und seine Gefährten auf ihren Weg und seien Sie Zeuge eines der wunderbarsten Abenteuer, die je erdacht wurden.

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50

30.08.2010

„Unverzichtbar!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dieses Werk ist der Begründerder ganzen Gattung und gleichzeitig auch deren Vollendung. Alles, was späteren Autoren zum Thema der heroischen Fantasy eingefallen ist, wurde hier bereits vorweggenommen. Die Herangehensweise des Autors als Sprachwissenschaftler, ebenso wie seine Erarbeitung eines ganzen Universums und einer uralten Geschichte, geben dem "Herrn der Ringe" eine Ernsthaftigkeit, die das Buch sicherlich für alle Zeiten vor dem Vergessen bewahren wird.

Die überaus einfühlsame Übersetzung von Margarete Carroux setzt für deutschsprachige Leser noch den I-Punkt auf ein bereits perfektes Werk.

3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

18.08.2010

„Alles Begann mit dem Schmieden der Ringe ...”

von Wolfram Schneider aus Berlin
dort nahm alles seinen unheilvollen Beginn, denn die Schmiede von Eregion wurden alle betrogen.
Diese Geschichte ist nicht erst seit den Verfilmungen durch Peter Jackson bekannt. Vor allem ist sie nicht nur platte Sword and Sorcery - wer genau hinschaut erkennt so viele Mythen und auch reale Geschichte wieder, daß man bald begreift, warum Tolkien der unangefochtene Meister der High-Fantasy ist, der in epischer Breite uns eine ganze Welt zu Füßen legt, die wir mit Frodo erkunden dürfen.

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40

15.01.2010

„erst im zweiten Anlauf”

von Blacky (blacky-book@live.de) Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Beschreibung:
Einem jungen Hobbit namens Frodo wird ein Ring anvertraut, von dem eine dunkle Macht ausgeht. Frodo macht sich mit seinen Freunden auf eine abenteuerliche Reise, um das von der zerstörerischen Kraft des Rings bedrohte ...

Das einzige Buch, das ich nach ca. 30 Seiten weggelegt habe, weil es mir langweilig erschien.

Beim zweiten Anlauf habe ich dann durchgehalten und ungefähr nach 20% des Buches, wollte ich es nicht mehr aus der Hand legen, weil es so spannend war.

Durchbeißen lohnt sich

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

13.01.2010

„endlich!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Lange war die rote Gesamtausgabe von "Herr der Ringe" nur in der neuen Übersetzung lieferbar und endlich wieder in der grossartigen Übersetzung von Carroux! Ein Muss für jeden Herr-der-Ringe-Fan und solche, die es noch werden.

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

07.09.2009

„Mehrmals”

von Hemo
Es lohnt sich wirklich dieses Buch zu lesen, auch für nicht Fantasy-Fans, aber noch größer ist das Vergügen beim zweiten mal, es lohnt sich wirklich es nocheinmal zu machen, es verzaubert einen auch mehrmals

0 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

06.09.2009

„Klassiker in überarbeitetem Gewand”

von einer Kundin oder einem Kunden
Zum Inhalt muss ich wirklich nichts sagen, daher nur etwas zur Aufmachung.
Es gibt endlich wieder die einbändige "Rote Ausgabe" des Herrn der Ringe, inhaltlich entspricht sie der limitierten Lederausgabe vom Herbst 2008, also die Ursprungsübersetzung mit angemessener Überarbeitung. Wem besagte Lederausgabe zu teuer ist, kann hier mit gutem Gewissen zugreifen, es lohnt sich. Auch wenn die Überarbeitung sehr dezent ist, macht sie das Lesevergnügen noch runder wie ich finde.

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50

26.08.2009

„Schöne Ausgabe.”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Jeder weiß etwas mit dem epochalen Werk "Der Herr der Ringe" anzufangen. Jeder der sich Fantasyleser schimpft sollte ihn außerdem gelesen haben. Natürlich ist die Sprache von J.R.R. Tolkien nicht mehr ganz zeitgemäß und man braucht ein wenig um sich daran zugewöhnen. Die alte "Rote Ausgabe" vom Herrn der Ringe ist bereits seit einiger Zeit vergriffen. Nun gibt es eine wunderbar überarbeitete Neuauflage. In diesem scheinbar dünnen Buch sind alle drei Teile des "Herrn der Ringe" und es ist die alte Übersetzung. Es lohnt sich wirklich.

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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