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Die Physiker. Diogenes Taschenbücher,  Band 23047

Die Physiker. Diogenes Taschenbücher, Band 23047

Eine Komödie in 2 Akten, Neufassung 1980

buch
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Artikeldetails zu Die Physiker. Diogenes Taschenbücher,...

AutorFriedrich Dürrenmatt

Untertitel Eine Komödie in 2 Akten, Neufassung 1980

Abbildungsvermerk 18 cm

  • bol.de-Verkaufsrang216
  • ISBN-103-257-23047-8
  • ISBN-139783257230475
  • Verlag Diogenes Verlag
  • ReiheDiogenes Taschenbücher
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten95
  • Auflage25. Auflage
  • VeröffentlichtOktober 1998
  • GenreKomödie
  • Gewicht112g
  • SpracheDeutsch

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Kurzbeschreibung zu Die Physiker. Diogenes Taschenbücher,...

Kernphysiker Möbius, Entdecker einer furchtbaren und gefährlichen Formel, flüchtet, seine Familie preisgebend, ins Irrenhaus. Er spielt Irrsinn, er fingiert die Heimsuchung durch den Geist Salomos, um das, was er entdeckte, als Produkt des Irrsinns zu diffamieren. Doch zwei Geheimagenten, ebenfalls als Wahnsinnige getarnt, sind ihm auf der Spur.

Autorenportrait zu Die Physiker. Diogenes Taschenbücher,...

Friedrich Dürrenmatt wurde 1921 in Konolfingen bei Bern als Sohn eines Pfarrers geboren. Er studierte Philosophie in Bern und Zürich und lebte danach als Schriftsteller in Neuchâtel, wo er 1990 starb. Bekannt wurde er mit seinen Kriminalromanen und Erzählungen 'Der Richter und sein Henker', 'Der Verdacht', 'Die Panne' und 'Das Versprechen', weltberühmt mit den Komödien 'Der Besuch der alten Dame' und 'Die Physiker'. Den Abschluß seines umfassenden Werks schuf er mit den 'Stoffen', worin er Autobiographisches mit Essayistischem verband.

Autorenportrait

Friedrich Dürrenmatt wurde 1921 in Konolfingen bei Bern als Sohn eines Pfarrers geboren. Er studierte Philosophie in Bern und Zürich und lebte danach als Schriftsteller in Neuchâtel, wo er 1990 starb. Bekannt wurde er mit seinen Kriminalromanen und Erzählungen 'Der Richter und sein Henker', 'Der Verdacht', 'Die Panne' und 'Das Versprechen', weltberühmt mit den Komödien 'Der Besuch der alten Dame' und 'Die Physiker'. Den Abschluß seines umfassenden Werks schuf er mit den 'Stoffen', worin er Autobiographisches mit Essayistischem verband.

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12

40

09.02.2012

„Newton und Einstein”

von Jonas
Eine humorvolle Komödie mit einer tragischen Wendung. Spannend zu lesen, aber auch darüber nachzusinnen, wiesehr wir die Realität darin finden können.
Auf jeden Fall lesenswert, durch seine geringe Länge auch für zwischendurch.

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50

02.02.2012

„Genial, humorvoll, spannend”

von Andreas Vonlanthen aus Ennetbaden
Diese Adjektive beschreiben sehr genau dieses Buch. Der Humor ist sehr trocken, typisch Dürrenmatt und die vielen Wendungen in der Geschichte sowie die sehr unterschiedlichen Charakteren machen dieses Buch zu einer absoluten Pflichtlektüre.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Von Dürrenmatt: Der Richter und sein Henker, Romulus der Grosse, Der Sturz

40

05.10.2011

„Lustig”

von Mrs Buchwurm
Ebenfalls eine Pflichtlektüre in der Schule. Das Buch hat mich am Ende positiv überrascht. Es ist sehr humorvoll mit einer interessanten Wende.

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50

20.06.2011

„Wahnsinn!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Wie verhindert man den atomaren Supergau?
Der Physiker Möbius scheint die perfekte Lösung gefunden zu haben: er behauptet einfach, ihm erscheine der König Salomo und landet daraufhin im Irrenhaus von Mathilde von Zahnd. Hier glaubt er die Welt sicher vor seinen Berechnungen der Atombombe.
Doch auch seine "Mitinsassen" Newton und Einstein sind nicht so verrückt, wie es den Anschein hatte..
Mit bitterbösem, schwarzem Humor beschäftigt sich Dürrenmatt hier mit der Thematik der Angst vor einem Atomkrieg.

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50

17.05.2010

„Irre”

von einer Kundin oder einem Kunden
Drei Physiker fristen ihr Dasein im Irrenhaus, in dem zwei Morde die Polizei auf Trab halten. „Die Physiker“ ist mehr als eine Komödie im klassischen Stil. Das Werk beeinhaltet viel Ironie, Tragik und hat einen Hang zum Grotesken. Sehr lesenswert!

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50

15.04.2010

„Und dann griff er zur Vorhangkordel”

von einer Kundin oder einem Kunden
Manche wissenschaftliche Erkenntnisse, überhaupt wenn sie massiv weltverändernde Auswirkungen zeitigen könnten, gehören einfach nicht, Ruhm und noch viel größerer Nachruhm hin oder her, an die Öffentlichkeit. Man kann sich dem, so scheint es, am besten entziehen, wenn man für verrückt erklärt wird. Und manchmal hilft nur eine Vorhangkordel, mit der eine ehrlich bemühte Krankenschwester erwürgt wird, um auch wirklich verrückt zu bleiben. Und manchmal hilft, wie Dürrenmatt aufzeigt, gar nichts, überhaupt dann nicht, wenn die Anstaltsleiterin selbst verrückt und machtbesessen ist ...

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50

31.03.2010

„Physik Note 1”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die Geschichte beginnt als eine Krankenschwester in einer Irrenanstalt ermordet wird. In diesem Teil der Anstalt halten sich nur noch drei Patienten auf, alle sind Physiker bzw. geben es vor nun stehen alle drei unter Verdacht.
Es ist ein absolut großartiges Buch mit viel schwarzem Humor und fantastischen Überraschungen.

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40

10.06.2009

„Eingefangen und doch frei.”

von Brina aus Mülheim an der Ruhr
Es ist ein tolles Buch. Man kann/muss viel darüber nachdenken. Ich denke, dass es ein Muss ist dieses Buch zu kennen.. da es einfach klassisch und recht gut zu verstehen ist. Ich habe es gerne gelesen.

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50

09.05.2009

„Klassische Schullektüre”

von Anne aus Niederwerth
Dieses Buch wird zurecht im Deutschunterricht genutzt.
Aber auch für alle die die Schulzeit schon länger hinter sich haben ist diese Buch ein genuss.
Als Drehbuch aufgebaut erzählt es von der Geschichte des Physikers Möbius, der sich selbst in ein Irrenhaus einweisen lies. Dort leben auch die beiden Patienten Beutler und Ernesti die sich für Newton und Einstein halten. Der Kriminalinspektor Voß muss zudem einen Mordfall aufnehmen.

Ein durchaus witziges Buch mit einem doch ernsten Hintergrund der zum Nachdenken bewegt.

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50

22.04.2009

„Das Buch ist der Hammer”

von Blacky (blacky-book@live.de) Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent

Beschreibung
Kernphysiker Möbius, Entdecker einer furchtbaren und gefährlichen Formel, flüchtet, seine Familie preisgebend, ins Irrenhaus. Er spielt Irrsinn, er fingiert die Heimsuchung durch den Geist Salomos, um das, was er entdeckte, als Produkt des Irrsinns zu diffamieren. Doch zwei Geheimagenten, ebenfalls als Wahnsinnige getarnt, sind ihm auf der Spur

Obwohl dieses Buch Klassenlektüre im Fach Deutsch war, fand ich es in der Schule schon faszinierend.
Das Ende ist der Hammer.
Wer es noch nicht kennt sollte es unbedingt lesen

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

15.04.2009

„Absolut überzeugend!”

von Nicole W. aus Brakel
Dieses Werk überzeugt selbst unter äußerst kritischem Blickpunkten.
Auf jeden Fall ist 'Die Physiker' ein extrem kurzweiliges Buch, durchgelesen in einer Stunde. Doch im krassen Kontrast zu der Oberfläche steht sein tieferer Sinn. Schon unbewußt kann man ungeheuer viele Aspekte und inhaltliche Wendungen interpretieren. Und dieses ständige Wechselspiel, das den Leser versucht in die Irre zu führen, das ist es, was dieses Buch so unglaublich spannend macht. Man meint die Charaktere zu durchschauen, aber schon im nächsten Moment erschlägt Dürrenmatt den Leser mit einer neuen Offenbarung. Dieses chaotische Durcheinander der Rollen, Gefühle und Charaktere wurde einfach hervorragend inszeniert und von guter Hand geplant. So ist 'Die Physiker' ein echtes Verwirrspiel um die Frage: Wer ist hier wer, und vor allem: Wer ist hier überhaupt der Irre?

Gleichzeitig übt Dürrenmatt aber auch mit dem Charakter des Möbius herbe Kritik an den Wissenschaftlern der 30-40 Jahre, die ihre gesamten Fähigkeiten in die Vernichtung von Menschenleben investierten. Auch die verschiedenen Kriegsparteien, wie sie von Newton und Einstein symbolisiert werden, sind nicht verschont und in hämischer Weise zieht Dürrenmatt über ihre Bemühungen her, die klugsten Köpfe auf die eigene Seite zu holen. So wird der Sinn des Krieges am Besten durch das Geschehen in einer Irrenanstalt symbolisiert, wobei selbst da die Irren im Nachhinein die Gesunden sind, die kriegsführenden Leute draußen in der Welt, das sind die eigentlichen Irren.

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40

01.04.2008

„Unterhaltsam, sinnig, Humor zweifelhaft...”

von Zitronenblau Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Tragikomisch findet sich der Leser in einer Irrenanstalt wieder, in denen scheinbar Verrückte vorgeben, Physiker zu sein, es dann tatsächlich auch sind und ihr Verrücktsein auch irgendwie von der Perspektive abhängig ist. Ein sehr intelligentes Stück, das Raum für äquivoke Interpretationen und Analysen lässt. Mich stört etwas dieser "Galgenhumor", aber auch die Marionettenhaftigkeit der Spielenden im Antlitz der Problemtik einer kontroversen Wissenschaftethik. Die Botschaft ist klar, Dürrenmatt versteht es, stilsicher zu arbeiten, aber, wie bereits erwähnt, die Figuren im Theatert zu sehr als Mittel zum höheren Zweck einer Botschaft kollidiren zu lassen, vermissen das Menschliche des Theaters. Die Lösung des Konfliktes ist den Spielenden scheinbar nicht möglich, obgleich doch aber Begriffe wie Ethik oder Lösung (per se) eben nur durch Menschen existieren und "be- bzw. gehandelt" werden können. Einige Thesen sind bedenkenswert und interessant, vor allem die Behauptung, ja, eigentlich Konstatierung mit dem bereits Gedachten, dass nie wieder zurückgenommen werden kann - irgendwie logisch, aber irgendwie auch genial!!! Tolles Stück, bin begeistert! Lesens- und sehenswert!!!

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50

11.03.2008

„Leichte Literatur und doch schwere Kost”

von astir aus Bad Frankenhausen
Dürrenmatt beschäftigte sich in diesem sehr populären Stück mit der Frage nach der Verantwortung für die Forschung. Trotz des hohen Anspruches, den diese Thematik inne trägt, begeistert das Werk durch Intelligenz, Witz und Stil. Der einzigste Kritkpunkt, man hat es zu schnell gelesen.

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40

29.01.2008

„Eine Ironie im Irrenhaus”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Hamburg
Ich bin kein Fan von Dürrenmatt, aber ich liebe die Physiker. Dieses Buch ist Zynischnismus selbst.
Die Frage bleibt wen muss man vor wem bewahren? Und wer hat das Recht dies zu entscheiden?

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50

27.12.2007

„Empfehlenswert”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Karlsruhe
"Die Physiker" von Friedrich Dürrenmatt ist ein ganz spezielles Buch: Fast ausschließlich Dialoge, relativ dünn(ca. 90 Seiten) - und dennoch faszinierend. Es handelt in einer Heilanstalt, wo u.a. 3 Physiker leben, von denen sich 2 für Einstein und Newton halten. Der 3. dort lebende Physiker lebt in der Irrenanstalt, um sich dort zu verstecken, da er ein Geheimnis entdeckt hat, was die ganze Welt zerstören könnte. Letztendlich kommt es dann noch einmal ganz anders als man es eigentlich denkt. Dieses Buch bietet ebenfalls großen Anlass zur Interpretation: Welche Stellung nehmn die 3 Physiker ein um die es geht? Welcher tiefere Sinn steckt hinter diesem Buch? Usw. ... Das Buch als Komödie zu bezeichnen ist meiner Meinung nach vollkommen richtig: Obwohl die Geschehnisse an sich eigentlich nicht sonderlich komisch sind, muss man des öfteren doch schmunzeln was an dem hervorragenden, tragischkomischen Stil des Autors liegt.

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50

16.11.2006

„die physiker”

von Kathrin
das buch ist eine komödie. dürrenmatt schreibt richtig gut. es ist einfallsreich und spannend. es hat am ende eine richtig gute wendung. man muss es einfach zu ende lesen.

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50

12.11.2006

„"die letzte Wendung"”

von F. Herold
Einfach toll, wie Dürrenmatt auch in diesem Werk wenn schon alles berichtet scheint nochmals die Kurve bekommt und das Unerwartete eintreten lässt!

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Durcheinandertal

20

17.01.2006

„gibt besseres!!!”

von Sara-Cristina
Da ich viele Bekannte habe die mir das Buch dringenst empfohlen habe, habe ich mir es kurzer Hand besorgt, doch wusste ich schon nach den ersten Seiten, dass dieses Buch absolut nicht nach meinem Geschmack ist und habe mich dann den Rest noch durchgekämpft.Leider kam das Buch zu keiner Besserung. Der dort geschriebene Text soll eine Komödie sein, doch leider war so gut wie nichts an dem Buch für mich lustig, sondern eher ernst oder abwegig bis unglaubwürdig!

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50

04.01.2006

„die inneren Konflikte eines Forschers”

von Mario Pf. aus Oberösterreich Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
In Die Physiker wird auf vertraut tragikomische Weise ein sehr ernstes und anspruchsvolles Thema zum Tragen gebracht und zwar die persönlichen Konflikte eines Schöpfers und Erfinders.

So führt uns die Geschichte in eine psychiatrische Heilanstalt wo illustre Patienten, die sich für Genies wie Newton und Einstein halten, uns willkommen heissen. Doch auch ist dort nicht alles so wie es scheint, denn zwei Morde sind schon geschehen und die Mörder sind keine anderen als Newton und Einstein.

Weiter geht es mit einer Diskussion zwischen dem ermittelnden Inspektor und den Patienten, die ihm allesamt die Fragen stellen, ob man sie für Entdeckungen denen sie den Weg bereitet nun ins Gefängnis bringen wird. Diese philosophisch sehr ausgeprägte Diskussion führt uns auch schon zu einem dritten Patienten, namens Möbius, der behauptet dass der weise König Salomon zu ihm spricht und ein grandioses wissenschaftliches Genie ist.

Möbius ist der Protagonist, um den sich alles dreht. Seine Entdeckungen sind es die ihn hier her gebracht haben und die ihn auch dazu zwingen hier zu verbleiben. Er wird von der Leiterin des Sanatoriums umbullt, auf dass er ihr seine geheimen Entdeckungen doch offenbaren möge. Seine Frau hat derweilen einen Missionar geheiratet und besucht ihn samt Kinder ein letztes Mal, um ihm zu erklären dass sie auf eine Mission gehen werden. Im Geheimen ist er darüber erfreut dass sie ein neues Leben gefunden haben und doch muss er sie ein letztes Mal verscheuchen, damit ihnen der Abschied nicht so schwer fällt.

Alles läuft auf die letzte Konfrontation der 3 Patienten hinaus, in der Möbius 2 Wege offenbart werden, doch da keiner ihm zusagt entscheidet er sich lieber zu bleiben. Schlussendlich kommt alles anders als erwartet und man wird von einer noch viel größeren Kontroverse überrascht.

Die Physiker ist ein großartiges Werk, über die Sorgen, Bedenken und Konflikte alls jener Forscher und Entdecker, deren Schöfung und Entdeckung etwas hervorgebracht hat oder hervorbringen könnte, dass einer verherrenden Waffe wie der Atombombe ähnlich ist.

Ein empfehlenswertes Buch, das leider zu kurz geworden ist, aber perfekt an "Der Besuch der alten Dame" heranreicht. Der gleiche tragikomische Stil für den Dürrenmatt so bekannt ist und die gleichen bedenklichen Themen machen auch die Physiker zu einem der großartigsten Werke der deutschsprachigen Literatur.

3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

22.11.2005

„Tolles Buch!!!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich fand das Buch spitzemäßig. Zum einen ist es witzig und unterhaltend und zum anderen ist es interessant zu lesen. Manchmal ist es etwas verwirrend, aber gerade deswegen find ich das Buch auch so klasse. Es ist ein Buch, dass so schnell nicht mehr aus dem Kopf geht.

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