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Das Ende der Geduld
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Das Ende der Geduld

Konsequent gegen jugendliche Gewalttäter

buch
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Artikeldetails zu Das Ende der Geduld

AutorKirsten Heisig

Untertitel Konsequent gegen jugendliche Gewalttäter

  • ISBN-103-451-30204-7
  • ISBN-139783451302046
  • Verlag Herder Verlag
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten205
  • Auflage2. Auflage.
  • Veröffentlicht26.07.2010
  • Gewicht188g
  • SpracheDeutsch

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Rezensionen der Redaktion zu Das Ende der Geduld

"Es ist ein Plädoyer für nötige Ungeduld und rasches Handeln." Süddeutsche Zeitung 20100726

"Warum vermag unsere Gesellschaft Kleinkriminalität nicht mehr effektiv zu sanktionieren? Wer hat den Mechanismus lahmgelegt, dass auf Regelübertretungen eine schnelle und konsequente Strafe folgen muss? Die verstorbene Richterin Heisig zeigt aber auch auf, wie man es besser machen könnte." (druckfrisch - Neue Bücher mit Denis Scheck - ARD)

Kurzbeschreibung zu Das Ende der Geduld

Sie werden immer brutaler und immer jünger. Gewalttätige Jugendliche finden sich keineswegs nur in Metropolen wie Berlin, Hamburg, Zürich oder Wien. Auch in Kleinstädten meiden viele von uns bestimmte Straßen, Plätze und Stadtviertel sowie nächtliche U- und S-Bahnfahrten. Eltern und Lehrer fürchten die Gewalt in ihren Schulen, Polizei und Sozialarbeiter kommen an ihre Grenzen.
Die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig ist schon lange nicht mehr bereit, dies hinzunehmen: "Wenn wir nicht rasch und konsequent handeln, wenn wir unsere Rechts- und Werteordnung nicht entschlossen durchsetzen, werden wir den Kampf gegen die Jugendgewalt verlieren."
Das ebenso provokante wie sachkundige Buch einer unbequemen und überaus mutigen Richterin.

Beschreibung der Redaktion zu Das Ende der Geduld

Die Gewalttäter werden jünger, brutaler, skrupelloser und die Gesellschaft mit diesem Problem hilfloser. Die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig war nicht bereit, das hinzunehmen. So wollte sie nicht akzeptieren, dass bei Jugendlichen zwischen Straftat und Gerichtsverhandlung viele Monate vergehen und entwickelte das Neuköllner Modell. Hier findet nach einfachen Delikten von Jugendlichen innerhalb von drei Wochen die Gerichtsverhandlung statt. Die schnellen Strafen haben damit einen größeren Wirkungseffekt bei Tätern und Opfern. In ihrem Buch »Das Ende der Geduld« erläutert sie das Modell und deren Durchsetzungsweg, beschreibt Lebensläufe jungendlicher Krimineller, schildert Straftaten und Verfahren, benennt die Situationen an Schulen, Jugendämtern und der Polizei. Heisig liefert Fakten und aber auch Lösungsvorschläge, wie z.B. die Vernetzung von Polizei, Staatsanwaltschaft, Jugendamt, Schulen, Behörden, Institutionen und Eltern funktionieren sollte. Dabei wirft sie auch einen vergleichenden Blick ins europäische Ausland.
Im ihrem Buch fordert die Richterin die Beseitigung von Handlungsdefiziten und eine ehrliche und notwendige Debatte in der Bekämpfung von Jugendkriminalität.

Autorenportrait zu Das Ende der Geduld

Kirsten Heisig, geb. 1961, verstarb Anfang Juli 2010 in Berlin. Sie war Jugendrichterin, das von ihr wesentlich initiierte sog. »Neuköllner Modell« zeichnet sich vor allem aus durch Prävention, Abschreckung, Konsequenz und Schnelligkeit.

Portrait

Kirsten Heisig:
Kirsten Heisig war Jugendrichterin in Berlin. Das von ihr wesentlich initiierte sog. "Neuköllner Modell" zeichnet sich vor allem aus durch Prävention, Abschreckung, Konsequenz und Strenge. 2009 wurde ihr der Bürgerinnenpreis "Liberta" verliehen. Sie verstarb unerwartet Anfang Juli 2010 in Berlin.

Autorenportrait

Kirsten Heisig, geb. 1961, verstarb Anfang Juli 2010 in Berlin. Sie war Jugendrichterin, das von ihr wesentlich initiierte sog. »Neuköllner Modell« zeichnet sich vor allem aus durch Prävention, Abschreckung, Konsequenz und Schnelligkeit.

Bewertung unserer Kunden zu Das Ende der Geduld

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50

11.06.2011

„krimineller jugendalltag”

von Ivonne Wiese aus Berlin
Buch der Berliner Jugend-Richterin, die sich das Leben nahm. Milieustudie und Biografie über jugendliche Gewalttäter in Deutschland, speziell in Berlin. Jahrzehnte langes Ankämpfen hat auch in Einzelschicksalen nicht wirklich viel gebracht. Es ist erschreckend, was in unserer Jugend vor sich geht. Wie wenig Skrupel und wenig Respekt sie besitzen. Und vor allem keinen Anspruch auf eine Zukunft für sich selbst. Das ist schon nicht mehr desillusioniert. Und am Ende fragt man sich, wohin unsere Gesellschaft steuert. Und ob man was dagegen unternehmen kann.

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50

17.12.2010

„Ein vertuschter Skandal”

von Werner Jaroschek aus Duisburg
Die Autorin deckt Versäumnisse der Politiker im Hinblick auf die Zuwanderungspolitik auf . Hier wächst eine Gefahr für die Gesellschaft heran. Die Öffentlichkeit sollte auf Ämderungen drängen. Heisig zeigt Wege auf, was geschehen müsste. Beim Lesen des Buches drängte sich die Frage auf, wieso eine so aktiv um Änderungen bemühte Frau Suicid verübt haben sollte, noch dazu wenige Tage vor Erscheinen ihres Buches.Im Internet kann man erfahren, dass auch andere zweifeln, ob hier die Wahrheit veröffentlicht wurde oder ein Skandal vertuscht werden soll. Haben Behörden Angst, eventuellen Mördern nachzuspüren? Lesen Sie dieses wichtige Buch und melden Sie sich zu Wort.
Jaroschek:

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50

31.10.2010

„Die Wahrheit findet einen Weg”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die Bilanz, die die Richterin zieht ist erst einmal erschreckend. Die Ballung von Gewalt in jugendlichen Täterkreisen wird von ihr schonungslos dargestellt. Jedoch verfällt sie nicht in Hoffnungslosigkeit sondern fordert mit ihren Lösungsansätzen sowohl Justiz und Politik als auch die einzelnen unserer Gesellschaft zum Umdenken und Handeln auf. Für sie ist ein Umdenken nie zu spät. Im Gegensatz zu Sarrazin gibt ihr Buch Perspektiven, polemisiert nicht und spricht die Wahrheit aus.

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50

13.10.2010

„Wenn die Wahrheit weh tut....”

von Dr. Exitus Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Ein sehr erschütterndes und beklemmendes Buch.Die Jugendrichterin Kirsten Heising berichtet über ihren Arbeitsalltag und beschreibt die Gründe von Jugendgewalt.Neben der Recherche über die Ursachen werden exemplarisch Tätergeschichten erzählt und anhand dieser Beispiele die Zusammenhänge und Lebensläufe erläutert.Die Autorin schreckt auch vor heißen Eisen nicht zurück und nennt die Dinge beim Namen ohne sensationsgeil die Thematik auszuschlachten.Das Buch ist sachlich geschrieben und es wird ein Versuch unternommen zu manipulieren.Zum Schluß wird die Sachlage und der Umgang mit Jugendkriminaität in ein paar Städten im Ausland beleuchtet und die Vor- und Nachteile im Vergleich zu Deutschland untersucht.Heisig hat sich bis zu ihrem Tod einen Namen als Jugendrichterin gemacht und für viel Aufsehen mit ihrem "Neuköllner Modell" der Jugendjustiz gesorgt.FAZIT:Ein sehr interessantes,erschreckendes und lesenswertes Buch über die aktuelle Situation der Jugendkriminalität mit vielen neuen Denkansätzen und Vorschlägen,wie Lösungen aussehen könnten.Von einer Expertin die jeden Tag mit der Materie befaßt war.SEHR LESENSWERT!

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40

20.09.2010

„Das Ende Geduld”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die Autorin des Buches, Kirsten Heisig, war bis zu ihrem Tod Jugendrichterin in Berlin und erzählt aus ihrer Sicht über die Ursachen der Entstehung von jugendlicher Gewalt im Zusammenhang mit den verschiedenen sozialen Umfeldern, den Schwierigkeiten in bestimmten Stadtvierteln und der hohen Arbeitslosigkeit.
Sie gibt Vorschläge zur Problemlösung und zeigt präventive Maßnahmen auf, mit denen frühzeitig Gewalt von Kindern und Jugendlichen verhindert werden kann.
Dazu geht sie auch auf andere Europäische Großstädte und deren Konzepte ein.
Besonders gut fand ich, die angesprochenen Probleme aus der Sicht einer Richterin zu lesen.
Durch die von ihr verwendeten Fallbeispiele ist das Buch sehr anschaulich und fesselnd und macht es zu einem Muss für jeden der sich für die Thematik interessiert.

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50

20.09.2010

„Beängstigend”

von Buchwurm aus Ober-Ramstadt Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
"Die Gesellschaft befindet sich aus meiner Sicht an einem Scheideweg. Sie könnte sich spalten in: "reich" und "arm", in "links" und "rechts", in "muslimisch" und "nichtmuslimisch".
Es ist deshalb, abgesehen von noch zu beseitigenden Handlungsdefiziten im Bereich der Kriminalitätsbekämpfung, insgesamt notwendig, eine ehrliche Debatte jenseits von Ideologien zu führen. Sie wird kontrovers, wahrscheinlich auch schmerzhaft sein. Deutschland wird sie aushalten - und mich auch."

(aus "Das Ende der Geduld - Etwas persönliches zu Letzt")

Dieses Buch passt sehr gut in die momentan laufenden und meiner Meinung nach längst überfälligen Diskussionen um die Meinungsfreiheit in Deutschland und vor allem die Radikalisierung ganzer Bevölkerungsschichten. Frau Heisig zeigt auf, dass sich durch fehlende Vorbilder, steigende Arbeitslosigkeit und wachsendenen Alkohol- und Drogenkonsum bereits ganze Generationen von potentiellen bzw. bereits aktiven Straftätern herausbilden, die den deutschen Staat mit seiner Laissez-Faire-Haltung verlachen. Ebenso gilt dies für viele Migranten, die mit dem klaren Vorsatz sich nicht integrierern zu wollen und dafür aber straffällig zu werden, teilweise vollkommen unkontrolliert in unser Land reisen. Vor allem nennt Frau Heisig die Dinge beim Namen und wurde zum Dank gleich in die rechte Ecke gestellt bzw. als "Richterin Gnadenlos" verschrien. In ihrem Buch zeigt sie Entwicklungen in Deutschlands Problemzonen auf, vor allem bezieht sie sich auf ihren Bezirk Neukölln. Doch sie weist auch Ideen und Lösungsstrategien auf, über die man ernsthaft nachdenken sollte. Hat sich das Neuköllner Modell doch bisher bewährt, indem jugendliche Straftäter schneller ihrer Maßregelung zugeführt werden, bevor sie bereits wieder 5 andere Taten verübt haben. Ich bin selbst beruflich pädagogisch tätig und kann diese Handlungsweisen nur für gut heißen. Ebenso gilt Frau Heisig mein Respekt, dass sie sich den Mund nicht verbieten ließ und dafür evtl. mit ihrem Leben bezahlen musste. Sie starb Anfang Juli unter äußerst mysteriösen Umständen.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

18.09.2010

„Offener Umgang mit Problemen”

von Claus F. aus Mülheim an der Ruhr
Kirsten Heisig schildert in diesem Buch ganz offen und schonungslos die Probleme Berlins mit kriminellen Jugendlichen, mit Migrationshintergrund und ohne. Anhand von Fallbeispielen geht Sie auf die Problematik ein, ohne irgendetwas zu beschönigen.

Nebenbei beleuchtet sie die Vorgehensweise anderer europäischer Länder und vergleicht diese mit der deutschen Justiz.

Alles in allem ein interessantes Buch, das man gelesen haben sollte.

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40

15.09.2010

„Schonungslos”

von einer Kundin oder einem Kunden
In einer Zeit in der jugendliche Gewalt in Verbindung mit Arbeitslosigkeit und Problemvierteln im medialen Fokus steht, erschien dieses Buch der zu Lebzeiten Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig. Diese nahm sich Ende Juni diesen Jahres das Leben. In ihrem aufsehenerregenden Buch schildert Heisig ihre Erlebnisse und Erfahrungen im Umgang mit jugendlichen Straftätern und sonstigen auffälligen Jugendlichen. Im Fokus stehen dabei in Deutschland vor allem bekannte Problemviertel wie Berlin-Neukölln oder Duisburg-Marxloh. Heisig wirft aber auch einen Blick auf andere europäische Staaten wie Norwegen, Schottland und die Niederlande und deren Umgehensweise mit den Problemen Jugendgewalt im Kontext mit Migration und Überfremdung. Mit ihrem Insiderwissen möchte Heisig gerade diejenigen aufrütteln, welche fern dieser Problematiken Teil der deutschen Mehrheitsgesellschaft sind. In der Jugendgewalt und den türkisch-arabischen Parallelgesellschaften sieht Heisig eine ernste Bedrohung für abendländische Werte- und Gesellschaftsordnungen. Das Buch bietet aber auch Lösungsansätze und Vorschläge aus Sicht der Autorin zur Eindämmung von Gewalt und rechtsfreien Räumen.

Eine schonungslose Bestandsaufnahme jenseits von jeder Sozial- und Multikulti- Romantik die manchen Leser verstören wird, aber ein großes Problem unserer Zeit offensiv anpackt.

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50

05.09.2010

„Mutig und konsequent”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich habe "Das Ende der Geduld" ungern in die Hand genommen und begonnen zu lesen,weil ich mich nicht mit unappetitlichen Details von Jugendkriminalität befassen wollte.
Und dann ist etwas mit mir passiert,dieses Buch,das Thema und wie es von Kirsten Heisig präsentiert wird,haben mich völlig in ihren Bann gezogen.
Sie schreibt aus ihrer praktischen Erfahrung im Umgang mit kriminellen Jugendlichen in Berlin-Neukölln.
Sie benennt eindeutig die gesellschaftlichen Faktoren und Fehler der staatlichen Institutionen,die in den letzten 20 Jahren zu einem Anstieg der Jugendkriminalität geführt haben.
Auch die Verantwortung der Elternhäuser benennt sie und reflektiert ebenfalls ihre Rolle als Richterin in unserem Gesellschaftssystem.
Die Gründe,warum sie dieses Buch verfasst hat,sind folgende:Einerseits möchte sie dem
sozialen System in der Bundesrepublik,daß ihre Ausbildung und ihren sozialen Aufstieg ermöglicht hat,etwas zurückgeben.
Andererseits vertritt sie die Meinung,daß die Qualität der Jugendgewalt in den nächsten Jahren ausufern wird,wenn nicht jetzt konsequent und nachhaltig gegengesteuert wird.
Die Lösungswege benennt sie am Ende ihres Buches klar und deutlich.
Diese Buch ist gewollt oder nicht auch ein Spiegel unseres gesellschaftlichen Umgangs und Wandel in den letzten 20 Jahren.
Sie schildert einen Teil der gesellschaftlichen Realität in Deutschland 2010,der von der Politik und den Medien auf Grund der Political Correctness gerne verschwiegen wird.
Für mich jetzt schon das Sachbuch des Jahres 2010!

3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

24.08.2010

„Das Ende der Geduld.”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
"Das Ende der Geduld" Ein erschütterndes Bild von kriminellen Jugendlichen in unserer Gesellschaft an Beispielen aus der Hauptstadt Berlin.


Die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig hat in ihrem Buch "Das Ende der Geduld" ein erschreckendes Bild der Jugendkriminalität in Deutschland aufgezeichnet. Sie plädiert in erster Linie, dass auf Straftaten schnelle Prozesse und Verurteilungen folgen müssen. Die meisten der registrieten Intensivtäter haben einen Migrationshintergrund. Eltern türkischer und arabischer Straftäter suchen aber die Schuld nicht im häuslichen Bereich, sondern fast ausschließlich im deutschen System. Richterin Heisig hält uns, der Gesellschaft einen Spiegel vor und es wird einem klar, dass wir mehr tun müssen, als uns nur Gedanken zu machen, wie ein friedliches, tolerantes Miteinander zwischen Deutschen und Ausländern möglich ist.
Das Buch beschäftigt sich speziell mit der Stadt Berlin, kann aber bedenkenlos auf andere deutsche Großstädte übertragen werden.
Kirsten Heisig ist leider kurz nach Fertigstellung des Buches verstorben, sie wurde nur 48 Jahre alt.

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

20.08.2010

„Ein Aufruf der Geduld ein Ende zu setzten”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein Buch das unter die Haut geht, da es die harte Realität wiederspiegelt vor der man oftmals versucht Abstand zu nehmen. Kirsten Heisig hat durch ihr Werk Mut bewiesen und Mut gemacht, der Geduld gegenüber der stetig wachsenden Jugenkriminalität ein Ende zu setzen und mittels Lösungsansätze eine Veränderung hervorzurufen.

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

12.08.2010

„differenzierte Analysen”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Patentrezepte hat Frau Heisig natürlich auch nach zwanzig Berufsjahren als Jugendrichterin nicht -, wie wir alle mit wachsender Jugendkriminalität umgehen können, aber sie ermutigt zu genauem Hinsehen, zu differenzierter Analyse , zu konsequentem Handeln ! Ein mutiges Buch und ein mutiger Aufruf , Verantwortung zu tragen und unsere Kinder und Jugendliche wieder zu erziehen. Verschiedene Projekte werden vorgestellt, ein Blick in andere Länder geworfen und das persönliche Statement fand ich auch ganz bedeutsam ! Ein längst überfälliges Buch....

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

08.08.2010

„Mutig und gelungen”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Bremen
Faszinierendes Buch!
Auch ich wurde durch einen Zeitungsartikel auf dieses Buch aufmerksam, wollte mir das Buch aber so oder so aneignen. Durch den Artikel verspürte ich mehr Lust, das Buch in Hönden zu halten und darin zu lesen.
Zum Inhalt:
Sehr interessant, wie Frau Heisig ihre Ansichten kundtut, und gezielt Leute bzw. Personenkreise anspricht, und auf eine Veränderung hofft. Nur hofft? -Nein, sie gibt sehr viele Tipps und Lösungsansätze,
die von der Politik und den Fachdezernaten weitergeführt werden müssen, um einmal ein friedvoll gesellschaftliches Zusammenleben diverser Ethnien gewährleisten zu können.
Zudem ist das Buch sehr gut recherchiert, und auch mit guten Fallschilderungen übersäht.

PS: Auch ich glaube nicht an den Selbstmord.

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

04.08.2010

„Im Voraus”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Bremen
Bin durch Zeitungsartikel auf das Buch aufmerksam geworden und muß es haben. Die beiden vorherigen Bewertungen sprechen mir aus der Seele. Und auch ich glaube nicht, daß diese mutige Frau so einfach Selbstmord begangen hat - nachdem sie auch "argwöhnisch von Bremsern aus den eigenen Reihen" beobachtet wurde. Es ist so schade um sie und ihre Familie tut mir unendlich leid!

2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

03.08.2010

„Leider Realität”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Niedersachsen
Ich komme aus einer Kleinstadt und die Verhältnisse sind gleich mit Berlin, Duisburg, Frankfurt usw.
Der Tod von Richterin Heisig ist sehr seltsam.
Kann mir vorstellen, dass die Behörden nicht ganz die Wahrheit sagen.

Das Buch bestätigt genau die Machenschaften von gewissen Leuten.

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

02.08.2010

„Schockierend”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Varel
Ich habe ein solches Buch noch nie gelesen. Die Richterin schreibt meiner Meinung nach sehr ehrlich und mutig. Ich bin schockiert über das, was ich dort gelesen habe. Es wäre gut, wenn einige Politiker in unserem Lande dieses Buch lesen würden.
Aber sicherlich wissen sie das alles schon?????

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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