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Dead Aid

Dead Aid

Warum Entwicklungshilfe nicht funktioniert und was Afrika besser machen kann

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Artikeldetails zu Dead Aid

AutorDambisa Moyo

Untertitel Warum Entwicklungshilfe nicht funktioniert und was Afrika besser machen kann

  • bol.de-Verkaufsrang13.187
  • ISBN-103-942989-01-8
  • ISBN-139783942989015
  • Verlag Haffmans & Tolkemitt
  • Einbandartgebunden
  • Seiten235
  • Auflage1. Auflage, Nachdruck.
  • Veröffentlicht01.09.2011
  • Gewicht314g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelDead Aid. Why Aid is not Working and How There is Another Way for Africa

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Kurzbeschreibung zu Dead Aid



Mit Dead Aid hat Dambisa Moyo ein provokatives Plädoyer gegen Entwicklungshilfe und für Afrika geschrieben. Knapp, faktenreich und zwingend legt sie ihre Argumente dar. Entwicklungshilfe, im Sinne von Geld-Transfers zwischen Regierungen, macht abhängig. Sie zementiert die bestehenden Gegebenheiten, fördert Korruption und finanziert sogar Kriege. Sie zerstört jeden Anreiz, gut zu wirtschaften und die Volkswirtschaft anzukurbeln. Entwicklungshilfe zu beziehen ist einfacher, als ein Land zu sanieren.

Im Gegensatz zu Bono und Bob Geldoff weiß Moyo, wovon sie spricht. Die in Sambia geborene und aufgewachsene Harvard-Ökonomin arbeitete jahrelang für die Weltbank. In Dead Aid erklärt sie nicht nur, was die negativen Folgen von Entwicklungshilfe sind und warum China für Afrika eine Lösung und nicht Teil des Problems ist; sie entwirft zudem einen Weg, wie sich Afrika aus eigener Kraft und selbstbestimmt entwickeln kann.

In den USA und Großbritannien löste Dead Aid eine hitzige Debatte aus. Es stand mehrere Wochen auf der New York Times Bestsellerliste und wurde vom Sunday Herald zum Buch des Jahres gewählt.


Autorenportrait zu Dead Aid



Dambisa Moyo wurde 1970 in Lukasa/Sambia geboren, wo sie auch aufwuchs. Sie studierte an der American University in Washington D.C. und in Harvard Ökonomie. Anschließend promovierte Moyo in Oxford. Acht Jahre lang arbeitete sie bei Goldman Sachs, dann wechselte sie zur Weltbank. Moyo lebt in London.


Portrait

Niall Ferguson:
Niall Ferguson, ist Professor für Geschichte an der Harvard University mit Schwerpunkt Finanz- und Wirtschaftsgeschichte sowie Senior Research Fellow der Oxford University. Er ist ein sehr profilierter Historiker der angelsächsischen Welt.
Dambisa Moyo:
Dambisa Moyo, geboren 1970 in Sambia, wurde berühmt durch das Buch "Dead Aid", in dem ausgerechnet sie als Afrikanerin das Ende jeder Entwicklungshilfe fordert. Sie wird vom WORLD ECONOMIC FORUM zu den "young global leaders" gezählt, lebt in London und ist u.a. Schirmherrin der Wohltätigkeitsorganisation "Absolute Return for Kids" (ARK) und Vorstandsmitglied der "Lundin for Africa Foundation" (LFA).

Autorenportrait



Dambisa Moyo wurde 1970 in Lukasa/Sambia geboren, wo sie auch aufwuchs. Sie studierte an der American University in Washington D.C. und in Harvard Ökonomie. Anschließend promovierte Moyo in Oxford. Acht Jahre lang arbeitete sie bei Goldman Sachs, dann wechselte sie zur Weltbank. Moyo lebt in London.


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50

25.01.2012

„Eine Pflichtlektüre”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Oberwangen (BE)
Diese Buch sollte als Pflichtlektüre der Politik Gratis zur Verfügung gestellt werden! :-) Insbesondere gerade diese Leute sehr oft nach dem Motto "Gut gemeint" mit unseren hart verdienten Steuergeldern agieren. ..Leider, sind die beschriebenen Missstände auch hier aktuell und es geschieht NICHTS im Gegenteil, immer wieder werden genau solche Fehler gemacht?... "Dead Aid" ist super geschrieben, ein wahres Handbuch an sehr fundierten Argumenten! RESPEKT! 5 Sterne

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50

18.09.2011

„Die Lektüre überzeugt: (bloße) Entwicklungshilfe kann nicht funktionieren!”

von EMundWE aus Österreich
Dambisa Moyo erklärt in ihrem Buch, warum über 50 Jahre westlicher Enwticklunsghilfe dem afrikanischen Kontinent die Stützung diktatorischer und kleptokratischer Strukturen und Herrscher, aber keine wirtschaftliche und soziale Entwicklung gebracht haben. Mit überzeugender Argumentation behandelt sie, wie korrupte afrikanische Regierungen durch das ,sichere Einkommen´ der Entwicklungshilfe nicht in ein Verhältnis zu ihrem Volk eintreten müssen, das von gegenseitigen Rechten und Pflichten gekennzeichnet ist und das gegeben sein muss, damit Wirtschaft funktionieren kann - ja, das Voraussetzung jeder demokratischen Volkswirtschaft ist. Im Gegenteil zeigt sie anhand von Beispielen anderer (ehemaliger) Entwicklungsländer, dass der Weg zu Wohlstand in ausländischen Direktinvestitionen, in Handelsbeziehungen und Selbstverantwortung zu finden ist. Nicht zuletzt entlarvt sie die Doppelgesichtigkeit der westlichen Gebernationen, die afrikanische Exporte mittels Subventionen einheimischer Produzenten und Einfuhrzöllen und -beschränkungen auf ausländische Waren nahezu unmöglich machen.


Dies alles geschieht (auch für Wirtschafts-laien) leicht verständlich und gut zu lesen, ohne aber seicht zu werden, und gibt darüber hinaus ökonomische Basisinfos und Einblicke in die Grundzüge der (Welt)Ökonomie!


Die Lektüre überzeugt: (bloße) Entwicklungshilfe kann nicht funktionieren! Ein Buch, das wirklich wichtig sein könnte! Absolut empfehlenswert!

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50

18.09.2011

„Die Lektüre überzeugt: (bloße) Entwicklungshilfe kann nicht funktionieren”

von EMundWE aus Österreich
Dambisa Moyo erklärt in ihrem Buch, warum über 50 Jahre westlicher Enwticklunsghilfe dem afrikanischen Kontinent die Stützung diktatorischer und kleptokratischer Strukturen und Herrscher, aber keine Entwicklung. Mit überzeugender Argumentation erklärt sie, wie korrupte afrikanische Regierungen durch das ,feste Einkommen´ der Entwicklungshilfe nicht in ein verhältnis zu ihrem volk eintreten müssen,d as von gegenseitigen rechten und Pflichten gekennzeichnet ist und das gegeben sein muss, damit Wirtschaft funktionieren kann, das Voraussetzung jeder demokratischen Volkswirtschaft ist. Und sie zeigt anhand von Beispielen anderer (ehemaliger) Entwicklungsländer, dass der Weg zu Wohlstand in ausländischen Direktinvestitionen, in Handelsbeziehungen und Selbstverantwortung zu finden ist. Nicht zuletzt entlarvt sie die Doppelgesichtigkeit der westlichen Gebernationen, die afrikanische Exporte mittels Subventionen udn Einfurhzöllen nahezu unmöglich machen.


Dies alles geschieht (auch für Wirtschafts-laien) leicht verständlich und gut zu lesen, ohne aber seicht zu werden, und gibt darüber hinaus Einblicke und Basisinfos in die Grundzüge der (Welt)Ökonomie!


Die Lektüre überzeugt: (bloße) Entwicklungshilfe kann nicht funktionieren!Ein Buch, das wirklich wichtig sein könnte! Absolut empfehlenswert!

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